Echtzeit-Gesichtserkennung für Google Glass
Die App NameTag bringt der Datenbrille Google Glass die Gesichtserkennung annähernd in Echtzeit bei. So lässt sich mit einem Augenzwinkern das Online-Profil des Gegenüber abrufen – Name und Beruf sowieso, und theoretisch beispielsweise auch, ob er auf Partnersuche oder ein registrierter Straftäter ist:
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Ein Team aus Singapur hat mit ladibird einen Aufsatz für das iPhone 5 angekündigt und verheißt dabei Fotos von der Qualität einer DSLR-Kamera. Das Crowdfunding-Projekt läuft gerade, die Kamera soll es dann in gut einem Jahr geben:
Mit „computational lighting design“ wollen Informatiker der Cornell University und Adobe Research die perfekte Beleuchtung für Sachaufnahmen drastisch vereinfachen. Eine Software verarbeitet dazu bis zu 100 und mehr Beleuchtungsvarianten zum möglichst perfekt ausgeleuchteten Foto:
Mit der „Aspekt Modular“ stellt ein Studententeam das Konzept einer Systemkamera vor, die sich aus einzelnen Modulen – Sensor, Sucher, Bajonett, usw. – maßgeschneidert zusammenstellen lässt:
Eine Datenbrille, mit der man sprechen kann, die filmt und fotografiert; die also alles, was der Nutzer so sieht, aufzeichnen und speichern und in die Wolke senden kann – Google Glass verheißt viel Spaß auf dem Weg zum gläsernen Bürger. Die ersten Vorserienexemplare werden jetzt an Entwickler ausgeliefert:
Das weltweite Liefervolumen von Digitalkameras wird laut Digitimes Research im kommenden Jahr um 7,2 Prozent auf insgesamt 93,8 Mio. Stück sinken, wohingegen Smartphones demzufolge um 30 Prozent zulegen. Kamera-Spitzenreiter ist und bleibt eine japanische Firma:
In Tokio bietet sich demnächst die Gelegenheit, die erste 3D-Fotokabine der Welt auszuprobieren:
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