Der Frühling kommt, und mit ihm kommt die nächste PhotoKlassik. Ausgabe II.2022 ist soeben erschienen, wie immer voll mit spannenden Beiträgen rund um aktuelle analoge Fotografie. Im Fokus diesmal: Die A-1 von Canon und die Einsteigerkamera Pentax Auto 100. Außerdem startet eine neue Serie rund um die eigene Dunkelkammer, es geht um Desktop-Filmscanner sowie das 75-Jährige von Polaroid. PhotoKlassik II.2022 ist ab sofort für 10,80 Euro erhältlich.
Pressemitteilung des Verlags IMH Imaging Media House:
PhotoKlassik II.2022: Starke analoge Frühlings-Themen
Königswinter, 01.03.2022. Die brandneue Ausgabe PhotoKlassik II.2022 liegt bereit – voller spannender Beiträge rund um aktuelle analoge Fotografie. Dieses Mal stehen unter anderem der Einstieg in die Entwicklung analoger Schwarz-Weiß-Negative und das Topmodell Canon A-1 im Fokus.
Alle spannenden Themen finden sich in der neuen Ausgabe der PhotoKlassik, die ab dem 1. März 2022, zum Preis von 10,80 Euro im gut sortierten Zeitschriftenhandel und online unter https://meinfotokiosk.de/ erhältlich ist.
In Ausgabe II.2022 erwarten Sie spannende Kamerageschichten zum Topmodell Canon A-1, der Einsteigerkamera Pentax Auto 100 oder dem ersten Selfie-Roboter Robot Primafot. Steffen Schüngel gibt eine Einführung in die eigene Kamerawerkstatt und zeigt, welche Werkzeuge man als überzeugter Analogfotograf in der Schublade haben sollte, um kleine Wehwehchen der Kamera selbstständig beheben zu können.
Außerdem erzählt uns die berühmte Fotografin Esther Haase von ihrer ersten Kamera, einer Kodak Pocket Instamatic, und ihrem Weg in die professionelle Fotografie.
Besonders viel Raum widmen wir in dieser und den folgenden Ausgaben der eigenen Dunkelkammer. Klaus-Peter Gnaß zeigt im einleitenden Artikel auf, wie man Schwarz-Weiß-Negative entwickelt und was man dafür braucht. Neben dem Boom analoger Kameras steigt konsequenter Weise nun auch wieder das Interesse an der FIlmentwicklung bis hin zur handgemachten Vergrößerung,
Neben der klassischen Herangehensweise zeigt PhotoKlassik auch die Entwicklung in Caffenol.
In der Rubrik “Präsentation & Archivierung” behandelt die Artikelserie Digitalisierung von Fotos dieses Mal verschiedene Desktop-Filmscanner für das Kleinbildformat.
Des Weiteren feiert Polaroid sein 75 jähriges Bestehen. Neben Produkthighlights zeigen wir auch den Kinofilm “An Impossible Project”. Regisseur Jens Meurer begleitete Doc Florian Kaps über Jahre auf seinem Weg der Rettung von Polaroid. In diesem Zusammenhang starten wir auch einen Fotowettbewerb und rufen unserer Leser auf, ihr liebstes Polaroid einzusenden. Alle Details: pollunit.com/de/polls/analogue-love. Die drei Gewinner werden in der Juni-Ausgabe der PhotoKlassik abgedruckt.
In der Rubrik “Kultur & Portfolio” feiern wir die inspirativen Arbeiten analoger Fotograf;innen wie Jacob Felländer, bekannt für seine abstrakten Verschmelzungen von Mehrfachbelichtungen in einem Bild. Benjamin Jäger traf den schwedischen Künstler und Fotografen und sprach mit ihm über seine persönliche Kunstevolution und die Zukunft der Fotografie. Außerdem zeigen wir geniale Filmsuppen-Experimente von Hanalogital und die aktuelle Ausstellung “Analog Total” im GRASSI Museum in Leipzig.
Diese und viele weitere Themen sind in der aktuellen PhotoKlassik II.2022 ab dem 1. März 2022 im Zeitschriftenhandel zu finden. Der Einzelpreis liegt bei 10,80 Euro.
Alternativ kann die neue Ausgabe, sowie alle bisher erschienenen, ganz einfach auf www.meinfotokiosk.de bestellt werden.
Das einzige was bei Analog noch interessiert, ist:
1. Wo bezieht man analoges Filmmaterial (Negativ/Dia) zu bezahlbaren Preisen?
2. Wer entwickelt diese Filme und brennt dann eine brauchbares digitales Medium?
Zu 2.: Eine Filmentwicklung mit dem Zwang ständig Papierabzüge zu ordern, um dann ein digitales Medium zu bekommen, ist absolut unerwünscht!
Bei Rossmann kann man auch nur Negativ entwickeln drauf schreiben und dann bekommt man nur die Negative ohne Abzüge.
Für das digitalisieren nehme ich dann einen Negativscanner.
Ich glaube, Analog interessiert die wenigsten. Ich habe seit einiger Zeit eine nagelneue Nikon F5 in der Bucht im Angebot. Kein Mensch interessiert sich dafür! Wenn es immer noch leidenschaftliche Analogfotografen gäbe, dann würden sich doch wenigstens ein paar von ihnen die Finger danach lecken. Leider Fehlanzeige.
Ganz im Gegenteil. Analoge Fotografie interessiert immer mehr, wie wir hier auf photoscala sehen.
Aber klar: Hätte die Fotoindustrie 'Analog' nicht komplett fallen gelassen, gäbe es auch noch – von mir aus in der Nische – gute Geschäfte zu machen.
Die jetzigen Filmpreise jedoch heizen analoges Fotografieren nicht gerade an. Dazu kommt noch der Entwicklungspreis und der zwang, Papierbilder abnehmen zu müssen. Das reine Entwickeln des Negativfilms nützt nix, wenn man dann noch mit Filmscanner hantieren muss oder bei einem Fachlabor eine hochwertige CD/DVD ordern muss. Unter dem Strich kommt ein Preis zusammen, den keiner mehr zu zahlen bereit ist.
Dennoch sind eine Unmenge analoger Kameras auf dem Markt, die die Fotoindustrie nicht mehr bedient. Und von den Laboren etc. muss verlangt werden, dass sie den analogen Film entwickeln und dann ausschliesslich dazu eine CD/DVD liefern. Und das zum günstigst möglichen Gesamtpreis für:
Negativfilm (135-36 / 120) + Filmentwicklung + CD/DVD.
Das es zur den Mamiya / Zenza Bronica etc. Mittelformatkameras immer noch keine bezahlbaren Digitalrückteile gibt ist der Fotoindustrie auch negativ an zu kreiden.
Aber zu kommunizieren, ANALOG hätte kein Masseninteresse, stimmt nicht oder zumindest nur unter dem Gesichtspunkt, was nicht im Angebot ist, kann auch nicht eingesetzt werden. Das ist auch der Grund, weshalb keine Nachfrage mehr nach analogen Kameras besteht. Die nagelneue Nikon F% bleibt dann notabene in der Bucht. Immerhin bleibt sie so über lange zeit nagelneu.
Das müßte sich dann zeigen in einem neu aufkommenden Angebot an analogen Aufnahmegeräten guter Qualität. Da sehe ich aber nur einen jahrelangen Niedergang bis dahin, dass nur noch ein paar "Manufakturen" sowas herstellen. Auch photoscala bringt keine Hinweise für einen etwa erstarkenden analogen Kamerasektor. Bleibt mir da etwas verborgen?
Cool! Ich habe mir vor etwas 1 Jahr bereits viele/alle Sachen für Heimentwicklung von SW-Filmen gekauft, hab aber zugegeben wieder das meiste vergessen wie das abläuft.
Enthält die Ausgabe auch eine "Anleitung" wie man einen Film Schritt für Schritt entwickelt?