Kunst ist, wenn man's nicht kann, denn wenn man's kann, ist's keine Kunst.

— Johann Nepomuk Nestroy

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Zahlen und Prognosen: Der Kameramarkt 2014

Folie Photoindustrie-Verband e.V.Wie sich der weltweite Kameramarkt derzeit darstellt und wie er sich wohl entwickeln wird, das hat Christian Müller-Rieker, Geschäftsführer des Photoindustrie-Verbandes, analysiert:

Bereits Ende letzten Jahres hatten wir eine Prognose zur Entwicklung des Kameramarktes 2014 abgegeben, die vor allem auf Markteinschätzungen (= Vermutungen, wie es sein und kommen könnte) unsererseits basierte. Christian Müller-Rieker, Geschäftsführer des Photoindustrie-Verbandes, hat nun dieser Tage eine auf aktuellen Zahlen der GfK fußende Analyse des Kameramarktes vorgenommen und anlässlich einer photokina-Pressekonferenz vorgestellt. Seine Rede geben wir hier nicht wörtlich, aber sinngemäß und in wesentlichen Auszügen wieder:
 

Folie Photoindustrie-Verband e.V.

 
Die Kameraindustrie muss sich zurzeit mit Marktveränderungen auseinandersetzen, die aus einem sich verändernden Verbraucherverhalten, Sättigungseffekten und einem starken Preiskampf in fast allen Produktgruppen resultieren, es gibt aber auch eine Reihe weiterer Faktoren, die bei der Beurteilung des Gesamtmarktes nicht außer Acht gelassen werden können.

Der weltweite Kameraabsatz befand sich über viele Jahre im Höhenflug. Den größten Anteil daran hatten die Kompaktkameras, die durchschnittlich eine maximale Nutzungsdauer von drei Jahren in den Haushalten hatten. Mit der Weiterentwicklung der Kameratechnologie in Richtung höchstmöglicher Bildqualität, bei gleichzeitig gestiegener Markt-Durchdringung mit Smartphones, haben sich die Verbraucherwünsche und damit die Marktvolumina bei den Bildaufnahmegeräten verändert.
 

Folie Photoindustrie-Verband e.V.

ASP = average selling price; durchschnittlicher Verkaufspreis

 
Betrachten wir das Segment der Kameras, stellen wir seit einiger Zeit eine gestiegene Nachfrage in Richtung hochwertiger Modelle, wie Spiegelreflex- und kompakte System-Kameras mit Wechselobjektiven oder hochwertige Kompaktkameras mit professioneller Ausstattung fest – und dieser Trend wird sich weiter fortsetzen. Da die Produktgruppen eine deutlich längere Nutzungsdauer aufweisen – sie liegt derzeit bei durchschnittlich fünf Jahren – ist der weltweite Kameraabsatz in der Menge rückläufig, jedoch im Wert relativ stabil.

Die gestiegene weltweite Nachfrage nach Smartphones hat natürlich Einfluss auf den Kameramarkt. Betroffen sind hier vor allem die preiswerten Kompaktkameramodelle mit geringfügiger Ausstattung, da hier ein Substitutionsprozess festzustellen ist. Wir sehen die Smartphones aber nicht als Konkurrenz, sondern mit zahlreichen ihrer Features auch als inspirierend für die Kameraentwickler und Anbieter von Dienstleistungen für Foto und Video.

Bei der Bewertung des Gesamtmarktes dürfen wir zudem nicht die, in einigen Regionen angespannten, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen aus den Augen lassen, die sich natürlich auf alle Branchen mehr oder weniger stark auswirken. Hier stellen wir jedoch fest, dass die Foto- und Imagingbranche in wesentlich geringerem Maße davon betroffen ist als andere technikorientierte Märkte. Das unterstreicht auch einmal mehr, wie sehr sich Konsumenten durch die Innovationen der Foto- und Imagingbranche angesprochen fühlen und dass wir aufgrund der momentanen Entwicklungen nicht unzufrieden sein dürfen.
 

Folie Photoindustrie-Verband e.V.

 
Die Zahl der Aufnahmegeräte wird auch künftig durch Smartphones weiter steigen. Wir gehen allein für die letzten fünf Jahre weltweit von über 8 Milliarden Aufnahmegeräten aus. Ein Großteil dieser Aufnahmegeräte sind Smartphones, deren anhaltende Nachfrage für den Absatzrückgang der Feature-Phones verantwortlich ist.

Smartphones sind die „Immer-dabei-Kameras“ unserer Zeit – so etwas hat es in der 175-jährigen Geschichte der Fotografie noch nie zuvor gegeben. Noch nie wurde so viel fotografiert wie heute; und viele der weltweiten Aufnahmen würden nicht existieren, wenn wir die Smartphones nicht hätten. Aber wir müssen dabei aufpassen, dass das Foto in der Wahrnehmung der Verbraucher nicht zu einer reinen, austauschbaren Bilderfassung degeneriert. Fotografie ist etwas Gestalterisches und das Foto hat für den Menschen einen hohen Wert, der nicht verloren gehen darf.

Schätzungsweise 250.000 Klicks pro Sekunde werden mit allen weltweiten Aufnahmegeräten gemacht – Tendenz steigend. Diese Zahl ist mehr als beeindruckend und spiegelt sich natürlich auch auf den Portalen wie Flickr, Pinterest, Facebook, Instagram usw. wider. Ein weiterer positiver Nebeneffekt der Smartphones ist, dass sich noch nie so viele Menschen mit dem Thema Foto und Video auseinandergesetzt haben und sich für das Fotografieren begeistern lassen. D.h. viele Nutzer möchten tiefer in das Thema Fotografie einsteigen und die vielfältigen Möglichkeiten einer digitalen Kamera nutzen.

Das ist eine Herausforderung, der sich unsere Branche künftig stärker stellen muss. Sie muss den Smartphone-Fotografen erreichen, um ihm die Unterschiede, aber vor allem die Vorteile der „qualitativen“ Fotografie, wie höchstmögliche fotografische Flexibilität, Kreativität und Bildqualität zu vermitteln. Analysen zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind und fotografierende Smartphonenutzer potenzielle Kunden für hochwertige Aufnahmegeräte sind. Über 20 Prozent der Smartphonenutzer beabsichtigen in den nächsten 12 Monaten eine höherwertige Kamera zu kaufen. Das hat auf alle Bereiche, wie auch auf den Zubehör- und Bildermarkt, nachhaltig positive Auswirkungen.
 

Folie Photoindustrie-Verband e.V.
 
 
Folie Photoindustrie-Verband e.V.

 
Des Weiteren zeigt die Analyse, dass Verbraucher auf Kameras setzen, wenn Fotografieren gezielt geplant wird, also z.B. im Urlaub, auf Events oder wenn es um Familienereignisse geht. Hier ist die Kamera das Nonplusultra mit den vielfältigen Möglichkeiten der Einflussnahme, den Optionen der kreativen Bildgestaltung, aber auch der bestechenden wie verlässlichen Bildqualität. Das drückt auch eine Umfrage nach den Top-Gründen für einen Kamerakauf aus, bei denen Bildqualität, Spezialeffekte und manuelle Einstellmöglichkeiten eine wichtige Rolle spielen.

Für 2014 gehen wir davon aus, dass der Gesamtabsatz an Kameras wegen der sinkenden Nachfrage nach technisch gering ausgestatteten Kompaktkameras weiter rückläufig sein wird. Für hochwertige Kameras prognostizieren wir eine weiter steigende Nachfrage.
 

Folie Photoindustrie-Verband e.V.

 
Wie unterschiedlich sich der Kameramarkt weltweit verhält, visualisiert die Folie zur weltweit wertmäßigen Entwicklung von digitalen Kameras, die uns optimistisch in die Zukunft blicken lässt: Aus der Vergangenheit wissen wir, dass Japan mit seinem Konsumentenverhalten eine Vorreiterrolle zukommt und dass sich diese Strömungen zeitversetzt auch in anderen Ländern zeigen werden.

Christian Müller-Rieker
 

Was das Leid der Photoindustrie...

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Sudel Eddi
(Inventar)
am Donnerstag, 05. Juni 2014 - 12:31

...ist die Freude der Kunden. Sie stellen nämlich fest, das ihre 3-6 Jahre alten Kameras immer noch gut zu gebrauchen sind. Der Wahnsinn halbjährlicher Neuerscheinungen ist endlich gestoppt. Damit wird das Produkt Kamera wieder etwas werthaltiger, sofern man das überhaupt so sagen kann. Der Markt ist gesättigt und die Kauflust für hochwertigere Systeme ist aus meiner Sicht auch eine positive Entwicklung. Inwieweit die Smartphones den Kompaktkameras den Garaus machen, wird sich zeigen. Ich glaube weniger, das sie den hochwertigen Kamerasystemen in die Quere kommen. Die werden für Qualitätsfetischisten immer die erste Wahl bleiben.

Sudel Eddi.

Den Klugen brummt der Kopf, den Dummen brummt der Hintern.

Wenn Laien über Fotografie schreiben...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. Juni 2014 - 13:09
Sudel Eddi schrieb:

...ist die Freude der Kunden. Sie stellen nämlich fest, das ihre 3-6 Jahre alten Kameras immer noch gut zu gebrauchen sind. Der Wahnsinn halbjährlicher Neuerscheinungen ist endlich gestoppt. Damit wird das Produkt Kamera wieder etwas werthaltiger, sofern man das überhaupt so sagen kann. Der Markt ist gesättigt und die Kauflust für hochwertigere Systeme ist aus meiner Sicht auch eine positive Entwicklung. Inwieweit die Smartphones den Kompaktkameras den Garaus machen, wird sich zeigen. Ich glaube weniger, das sie den hochwertigen Kamerasystemen in die Quere kommen. Die werden für Qualitätsfetischisten immer die erste Wahl bleiben.

Sudel Eddi.

Den Klugen brummt der Kopf, den Dummen brummt der Hintern.

"Die werden für Qualitätsfetischisten immer die erste Wahl bleiben."

Also wenn ich Ihnen das mit der Fotografie und den Bildern kurz erklären darf: Menschen mit Bildung, technischen Kenntnissen und einer sachbezogenen Motivation legen sich natürlich ein hochwertiges System zu. Alle anderen machen was Anderes oder/und geben ihre Dummheiten in öffentlichen Foren preis.

Gut Licht!

PS: Machen Sie was gegen Ihren brummenden Hintern.

Warum teilst Du uns ständig mit...

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Eingetragen von
Sudel Eddi
(Inventar)
am Sonntag, 08. Juni 2014 - 21:30
Pfingstochse schrieb:

"Die werden für Qualitätsfetischisten immer die erste Wahl bleiben."

Also wenn ich Ihnen das mit der Fotografie und den Bildern kurz erklären darf: Menschen mit Bildung, technischen Kenntnissen und einer sachbezogenen Motivation legen sich natürlich ein hochwertiges System zu. Alle anderen machen was Anderes oder/und geben ihre Dummheiten in öffentlichen Foren preis.

Gut Licht!

PS: Machen Sie was gegen Ihren brummenden Hintern.

...das Du eine schwere Kindheit ohne Freunde hattest? Natürlich laufen alle Superhirne mit den teuersten und fettesten Kameras herum. Manche sind so klug, das die Portokasse auch noch für einen Porsche und eine Blondine reicht. Alles Dinge von denen Du nur träumen kannst...

Sudel Eddi.

Den Klugen brummt der Kopf, den Dummen brummt der Hintern.

Alle Verallgemeinerungen sind falsch!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. Juni 2014 - 15:35

Die Klugen kaufen sich hochwertige Ausrüstungen ist eine unzulässige Verallgemeinerung. Ich gehöre offiziell dank MINT-Diplom und Arbeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter wohl zur intellektuellen Elite des Landes. Ich benutze aber sehr gerne gebrauchte Kameras, mal alte KB-Spiegelreflex, mal einfache Plasterätschen mit Motoraufzug, bevorzugt ohne Zoom, solide Sucherkameras aus den 1970ern und nur mit Festbrennweite. Meine Digitalkameras sind einfache Komapktknipsen. Meine Fotos würden in vielen Fällen auch durch eine sehr teuere Ausrüstung kaum besser werden. Mir macht es mehr Spaß mit einfachen Kameras zu versuchen trotzdem gute Bilder zu machen. Ich bin aber kein Profi, daher muss ich nicht immer auf Zuruf perfekte Bilder leifern und Ausfälle sind kein großer wirtschaftlicher Schaden. Ich kenne genug Hobbyknipser die das genau so sehen und definitiv nicht dumm sind.

Zum Ausgleich habe ich einige Besitzer von hochpreisigen dSLR kennen gelernt, die ich als dumm im fotografischen Sinn, einstufen muss. Da fehl(t)en die einfachsten Grundkenntnisse, besonders Blende und/oder Zeit sinnvoll vorgeben bekommen die nicht auf die Reihe, und man verlässt sich auf die Kamera, denn für viel Geld bekommt man die guten Bilder inklusive.

Der wirklich weise Hobbyknipser benutzt einfach nur eine Kamera die er braucht und mit der am meisten Spaß hat. Das kann durchaus eine ranzige Canon Prima BF7 KB-Rästsche oder eine gammelige Powershot für 100 Euro NP sein.

MfG

Auch

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. Juni 2014 - 08:01

wenn man aus der Statistik rausfällt, Statistiken haben halt wesensgemäß einen verallgemeinernden Charakter.

Zitat: Hier stellen wir

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. Juni 2014 - 16:18
Zitat:

Hier stellen wir jedoch fest, dass die Foto- und Imagingbranche in wesentlich geringerem Maße davon betroffen ist als andere technikorientierte Märkte. Das unterstreicht auch einmal mehr, wie sehr sich Konsumenten durch die Innovationen der Foto- und Imagingbranche angesprochen fühlen und dass wir aufgrund der momentanen Entwicklungen nicht unzufrieden sein dürfen.

Das ist reines Wunschdenken. Wahrscheinlich hat Herr Müller-Rieker zu viel in Foto-Foren gelesen und dabei übersehen, dass kein Forum die Realität abbildet, sondern nur ein Tummelplatz von anonymen Spinnern und Aufschneidern ist.

Ahja ..

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. Juni 2014 - 16:48
Gast schrieb:

...dass kein Forum die Realität abbildet, sondern nur ein Tummelplatz von anonymen Spinnern und Aufschneidern ist.

ich denke, nichts bildet die Realität besser ab, als ein Forum.
Mit freundlichem Gruß
Ein Spinner und Aufschneider

So kritisch

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. Juni 2014 - 16:50

müssen Sie aber nicht mit sich sein ... 8-)

Wenn man mal die Smartphones/Tabletts

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. Juni 2014 - 17:51

außen vor lässt, dann haben wohl die P&S Kameras die Nase aktuell vorne (Premium fixed Lenses/larger Sensor). Dazu gehören wohl auch die SONYs RX 100 usw., auch wenn die von der Größe her zu den Kompakten gehören. Da hat sich wohl ein neues, anspruchsvolles Segment heraus gebildet. Während "Compact Systems" relativ am Nutzerprofil vorbei geht, weil sich die Produzenten nicht entscheiden können, ob sie nun in dem Bereich Profiqualität anbieten sollen/wollen, hat sich der Kunde bereits für eine P&S vom Schlage einer SONY RX 10 und Konsorten entschieden. Nur die wenigsten brauchen wirklich eine Systemkamera, bzw. ist den meisten diese Wechseloptik eher zu umständlich und auch nicht wirklich nötig.

Das Segment der spiegellosen Profikameras ist dagegen in Zahlen noch nicht wirklich erfassbar, da es momentan nur einen Vertreter in dieser Ecke gibt. Im Prinzip müssen sich die Hersteller irgendwann mal mit Mirrorless-Systemkameras und größerem Sensor anfreunden, bevor denen SONY in dem Segment gnadenlos davon fährt. Interessant wird es sicher auch noch, wenn Fuji mit einer MF-Kamera und feststehendem Objektiv ankommt. Da werden sicher einige "Enthusiasten" genau hinschauen, die sich bereits früher eine MF geleistet haben, obwohl die sich so eine Kamera sicher nicht aus professionellen Gründen geleistet haben.

Dass aufgrund des höheren Marktdruckes sich inzwischen doch recht günstige Preise einpendeln, kann für den Konsumenten nur gut sein. Dass, wenn aufgrund der Marktsituation eine noch höhere Sättigung der derzeitigen Technologie eintritt, ein nächster Technologieschritt in Form von organischen Sensoren nötig wird, kann man bereits am Horizont erkennen. Mit mehr Auflösung und besseren pyhsikalischen Eigenschaften als die derzeitig eingesetzten CMOS-Sensoren. Dann wird es erst richtig interessant.

Glaube

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. Juni 2014 - 23:34

Man liest immer wieder Beiträge in diesem Forum, die auf Grund eines guten Fachwissens aus früheren Zeiten und den sicherlich apokalyptischen Wahnsinn der gegenwärtigen Elektronikkameras sich die Gegenwart gutreden oder sich vom virtuellen Mittelformat Wunder erhoffen.

Tatsache ist, daß Tante Klara sich wahnsinnig freut, endlich mit ihrer Billigknipse auch brauchbare Bilder machen zu können, weil sie das Ergebnis erfolgloser Fotografie sofort auf den Bildschirm sieht und es spontan korrigieren kann.

Mr.Wichtig ist inzwischen auch zufrieden: Er hat an der Grenze seines Geldbeutels sich eine "große" Digitale gekauft und prahlt damit herum.

Otto Normalverbraucher hat zwischen fotografischem Können und persönlichen Geldbeutel abgewogen und sich für eine "Bridge"- oder Systemkamera entschieden und den wenig verbliebenen Profis in dieser Runde ist ohnehin jede neue Geldausgabe für neues Equipment zuwider, da sie nicht Geld ausgeben, sondern Geld verdienen wollen

Wer bitte, ist an "neuen Technologien" interessiert???
Ein paar Technikspinner ohne wirklichem Geldbeutel!!!

Die Abflachung der Bedarfskurve ist nur natürlich (bei der gegenwärtigen Qualität) und SONYs Hyperaktivität langsam lächerlich, nachdem sie mit der damaligen Einführung der A900 eine sicherlich größtmögliche Chance absolut Ideen- und niveaulos verpasst haben.
Auch Fuji wird nicht für Technikabenteurer zur Verfügung stehen, sondern fährt eine recht konsequente Nischenlinie.
Kein Fotoanfänger wird zur Fuji greifen und die Oldies, die wissen, was einmal Fuji-Optiken konnten, werden (leider) auch immer weniger

Wer an neuen Technologien

Bild von chris h
Eingetragen von
chris h
(Inventar)
am Freitag, 06. Juni 2014 - 08:47

interessiert ist, das sollten Sie nicht die Konsumenten, sondern die Hersteller fragen: Deren Interesse sollte ein existenzielles sein ...

Nicht weniger existenziell

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. Juni 2014 - 10:40

sollte deren Interesse daran sein, dass sich Konsument nicht verarscht fühlt ... von der x-ten Nichtinnovation. 8-)

Emmm....

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. Juni 2014 - 09:25
Gast schrieb:

Die Abflachung der Bedarfskurve ist nur natürlich (bei der gegenwärtigen Qualität) und SONYs Hyperaktivität langsam lächerlich, nachdem sie mit der damaligen Einführung der A900 eine sicherlich größtmögliche Chance absolut Ideen- und niveaulos verpasst haben.
Auch Fuji wird nicht für Technikabenteurer zur Verfügung stehen, sondern fährt eine recht konsequente Nischenlinie.
Kein Fotoanfänger wird zur Fuji greifen und die Oldies, die wissen, was einmal Fuji-Optiken konnten, werden (leider) auch immer weniger

Zwei Fehler haben sich eingeschlichen: Statt "Einführung der A900" muss es heißen "Einstellung der A900". Und "was einmal Fuji-Optiken konnten" muss heissen "was Fuji-Optiken können": Diejenigen, die ihr 5D3/D800E Geraffel für die Fuji-Optiken verkaufen, werden immer mehr.

Aber geh

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. Juni 2014 - 13:40
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Die Abflachung der Bedarfskurve ist nur natürlich (bei der gegenwärtigen Qualität) und SONYs Hyperaktivität langsam lächerlich, nachdem sie mit der damaligen Einführung der A900 eine sicherlich größtmögliche Chance absolut Ideen- und niveaulos verpasst haben.
Auch Fuji wird nicht für Technikabenteurer zur Verfügung stehen, sondern fährt eine recht konsequente Nischenlinie.
Kein Fotoanfänger wird zur Fuji greifen und die Oldies, die wissen, was einmal Fuji-Optiken konnten, werden (leider) auch immer weniger

Zwei Fehler haben sich eingeschlichen: Statt "Einführung der A900" muss es heißen "Einstellung der A900". Und "was einmal Fuji-Optiken konnten" muss heissen "was Fuji-Optiken können": Diejenigen, die ihr 5D3/D800E Geraffel für die Fuji-Optiken verkaufen, werden immer mehr.

Immer diese Schauermärchen ... vielleicht als Spielzeug dazu, aber stattdessen? 8-)

Irgendwann

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. Juni 2014 - 18:16

wird auch der letzte Dödel begreifen, dass es kein ewiges Wachstum geben kann und das insgesamt der Ansatz der zur Zeit herrschenden Wirtschaftswissenschaftler schlicht und ergreifend falsch ist.

Wirtschaftswissenschaftler

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. Juni 2014 - 20:29

ist ein gehätschelter Euphemismus ... 8-)

Stimmt

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. Juni 2014 - 06:40
Gast schrieb:

ist ein gehätschelter Euphemismus ... 8-)

Weder nachhaltige Wirtschaft, noch haltbare Wissenschaft.

Energievernichtung hoch 10

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. Juni 2014 - 19:19

Schätzungsweise 250.000 Klicks pro Sekunde werden mit allen weltweiten Aufnahmegeräten gemacht

Und die teils sinnlosen Fotomassen landen dann auf Facebook und Co und sollen jederzeit abrufbereit sein.
Dafür müssen gigantische Rechenzentren mit einer Enrgievernichtung sondersgleichen herhalten.
Das zur Enegiewende...

Energievernichtung

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. Juni 2014 - 20:55

Klasse!!!

Stimmt!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. Juni 2014 - 22:36

Stimmt! Allein eine einzige Anfrage bei google kostet 0,35 € Strom. Google und Youtube vernichten die Energie eines grossen Atomkraftwerks, nur damit die virtuelle Gesellschaft sich bespassen lassen kann. Wenn man den Summen gegenüberstellt, dass eine peruanische Durchschnittsfamilie mit 4 Personen mit knapp 400 Euro im Jahr (!) auskommen muss, dann läuft da gewaltig was falsch.

Was falsch läuft

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. Juni 2014 - 08:58
Gast schrieb:

Stimmt! Allein eine einzige Anfrage bei google kostet 0,35 € Strom. Google und Youtube vernichten die Energie eines grossen Atomkraftwerks, nur damit die virtuelle Gesellschaft sich bespassen lassen kann. Wenn man den Summen gegenüberstellt, dass eine peruanische Durchschnittsfamilie mit 4 Personen mit knapp 400 Euro im Jahr (!) auskommen muss, dann läuft da gewaltig was falsch.

Was falsch läuft ist der sogenannte Neoliberalismus unserer Zeit. Dieser drückt sich genau in dem aus, was Sie ansprechen.

Gut Licht!

Stimmt nicht ganz

Bild von GRS
Eingetragen von
GRS
(Hausfreund)
am Freitag, 06. Juni 2014 - 11:24
Gast schrieb:

Stimmt! Allein eine einzige Anfrage bei google kostet 0,35 € .... läuft da gewaltig was falsch.

Wie viel Strom kostet dein Posting hier?

Gast schrieb: Stimmt!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. Juni 2014 - 00:35
Gast schrieb:

Stimmt! Allein eine einzige Anfrage bei google kostet 0,35 € Strom.

Schwachsinn. "One Google search is equal to turning on a 60W light bulb for 17 seconds." (Quelle: http://techland.time.com/2011/09/09/6-things-youd-never-guess-about-goog...)

Wenn bei Ihnen 17 Sekunden Licht 35 Cent kosten, dann haben Sie echt ein Problem...

Gast schrieb:

Google und Youtube vernichten die Energie eines grossen Atomkraftwerks

Auch das ist blanker Unsinn. Nein, Google betreibt keinen Atomreaktor um seine Server mit Strom zu versorgen.

Gast schrieb:

Wenn man den Summen gegenüberstellt, dass eine peruanische Durchschnittsfamilie mit 4 Personen mit knapp 400 Euro im Jahr (!) auskommen muss, dann läuft da gewaltig was falsch.

Ich verstehe den Zusammenhang nicht. Aber wenn Sie absolute Zahlen umrechnen, müssen Sie das landestypische Preisniveau gegenüberstellen.

Zwischen dem Verbrauch

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. Juni 2014 - 08:29

der Energie eines Atomkraftwerks und dessen Besitz gibt's aber schon noch Unterschiede ... 8-)

Ein Dollar oder Euro

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. Juni 2014 - 08:46

pro Tag ist als Familieneinkommen überall zu wenig. Und eine Schande für die "zivilisierte" Welt, wo man auf der Basis solcher Hungerlöhnen exorbitante Wertschöpfung betreibt. Zum Stopfen der Gier Weniger. Und unter Inkaufnahme des Verreckens Vieler. Aber das können Sie auch unter Google googeln. Damit sich daran nicht so schnell was ändern möge.

Schwachsinn

Bild von Shitop
Eingetragen von
Shitop
(Inventar)
am Sonntag, 08. Juni 2014 - 11:36

Erstens ist die Aussage "One Google search is equal to turning on a 60W light bulb for 17 seconds" nicht besonders aussagekräftig, weil sie sich auf hierzulande nicht übliche 60-W-Glühbirnen für 110 V bezieht.
Zweitens ist nicht spezifiziert, welcher Stromverbrauch einer Google-Anfrage zugerechnet wird. Es wird wohl nur der anteilige Verbrauch des angefragten Servers sein. Da jedoch immer mehrere Server angefragt weden und der schnellste antwortet, müsste man auch diesen Stromverbrauch dazu addieren. Zum Stromverbrauch von Server-Farms hatte Facebook für eine Farm in Schweden erwähnt, dass man dort einen Strombedarf von 100 MW habe. Zudem fällt in der Internet-Infrastruktur noch an zahlreichen Punkten weiterer Energiebedarf an, der nicht einwandfrei zuzuordnen ist. Bandbreite kostet Strom und der Bedarf bleibt bei digitalen Netzen auch dann, wenn keine Anfrage gestellt wird.

Also erstens

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. Juni 2014 - 12:03

sind 60 W 60 W, egal ob die aus 110 V (und 0,55 A) oder 220 V (und 0,27 A) generiert sind. Und zweitens beziehen sich solche statistischen Angaben i.d.R. auf den Gesamtverbrauch von Google "normiert" auf die einzelne Suchanfrage: Also: der gesamte Stromverbrauch (incl. aller Router und antwotenden und nicht-antwortenden Server, Klimaanlagen, Beleuchtung, etc) geteilt durch die Anzahl der Suchanfragen. Und da ergeben sich halt eine Kilowattsekunde = 1 Kilojoule = 1 Kilonewtonmeter, also die Energie, die nötig ist, 10 kg (also einen Wassereimer) 10 m (in den dritten Stock) zu heben, auf die einzelne Anfrage bezogen.

Einfacher Dreisatz

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 18. Juni 2014 - 15:04
Gast schrieb:

sind 60 W 60 W, egal ob die aus 110 V (und 0,55 A) oder 220 V (und 0,27 A) generiert sind. Und zweitens beziehen sich solche statistischen Angaben i.d.R. auf den Gesamtverbrauch von Google "normiert" auf die einzelne Suchanfrage: Also: der gesamte Stromverbrauch (incl. aller Router und antwotenden und nicht-antwortenden Server, Klimaanlagen, Beleuchtung, etc) geteilt durch die Anzahl der Suchanfragen. Und da ergeben sich halt eine Kilowattsekunde = 1 Kilojoule = 1 Kilonewtonmeter, also die Energie, die nötig ist, 10 kg (also einen Wassereimer) 10 m (in den dritten Stock) zu heben, auf die einzelne Anfrage bezogen.

Wenn eine Anfrage eine Energie von 60W *17s= 1020 Ws erfordert, 1kWh 3600000Ws entspricht und z.B. 20ct (für Industrieabnehmer)kostet, so kostet diese Abfrage 0,0057ct.

Wer einen Fehler findet, darf ihn behalten;-)

Sag ich doch.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 18. Juni 2014 - 21:56

Sag ich doch.

Energievernichtung?

Bild von Shitop
Eingetragen von
Shitop
(Inventar)
am Samstag, 07. Juni 2014 - 14:56

Das muss eine wirklich innovative Technik sein. Bislang gehörte es zu den Grundlagen der Physik, dass sich Energie nur umwandeln, jedoch nicht vernichten oder verbrauchen lässt.

Auch bei den Rechenzentren kommt am Ende immer warme Luft raus.

Energieverschwendung

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. Juni 2014 - 15:27

So wie alle verpuffte Energie, wie sie auch aus diesem Forum strömt ...

Gast schrieb: sinnlose

Bild von Plaubel
Eingetragen von
Plaubel
(Ehrengast)
am Samstag, 07. Juni 2014 - 17:00
Gast schrieb:

sinnlose Fotomassen

Kunden, die Fotos anderer für sinnlos halten, halten auch folgende Lebensäußerungen (anderer) für sinnlos: Atmen, lachen, essen.

Die Welt verbessern

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. Juni 2014 - 11:17

möchte ich nicht, dafür hängt mein Hintern zu weit unten. Technisch gute Bilder machen möchte ich schon. Was ich leid bin ist die kurze „Halbwertzeit“ der elektronischen Produkte. Bedeutet das doch das mein investiertes Geld rasant vernichtet wird. Dabei ist der technische Fortschritt vom Nachfolgemodell kaum auszumachen. Meine Gegenmaßnahme ist die Kaufverweigerung.

Was mich stört ist die Ignoranz der Hersteller gegenüber Kundenwünschen. Eine Unzahl von elektronischen Funktionen die der User über das Menü suchen und erreichen kann, aber eine Bediener freundliche Einstellung der Grundfunktionen ist vielfach nicht möglich. Es gäbe noch viel mehr zum Meckern.

Die Gründe für sinkende Verkaufszahlen sind vielfältig, einer davon ist mit Sicherheit das „falsche“ Produkt Angebot. Ein anderer ist die Uniformität von Aufnahme Sensoren und deren Technik. Viele Kamera Hersteller teilen sich den selben Sensor mit ähnlichen Resultaten. Mal besser mal schlechter verpackt. Mich reizt das nicht etwas Neues zu erwerben.

Der Handel selbst ist nicht mehr vorhanden. Beratung Fehlanzeige (ich würde dafür sogar bezahlen). Kein Fachwissen beim Personal. Die Gelegenheit mal ein Probebild auf meine Karte zu belichten gibt es nirgendwo. Was bleibt ist den „Schrott“ beim Geizhals im Internet zu bestellen. Das fördert den Absatz der Produkte ungemein!

Jammern auf Höchstniveau!

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. Juni 2014 - 20:21

Natürlich sind viele Produkte regelrechte Klone, die in winzigen Namensabweichungen und einigen wenigen Mpx mehr jeweils dem geneigten Publikum zum Kauf offeriert wird. Besonders beliebt bei DSLRs, da muss man das Baumuster praktisch überhaupt nicht groß ändern.

Das ist in etwas die gleiche Entwicklung, die in der gesamten Digitaltechnik immer dem gleichen Grundmuster folgt. Immer häppchenweise neuere Produkte und ein paar EUR mehr. Wer dann meint, dass man sich jeweils das Superding zugelegt hat, der hat eben von Anfang an die falsche Prämissen gesetzt.

Wenn dann irgendwann mal die Finanzierung nicht mehr so gut gelingen will, weil man schon sein Geld für das jeweils neueste Produkt verballert hat, ist das Geschrei groß, wenn dann wieder ein neues - "noch besseres" Produkt - auf dem Markt erscheint. Dann muss man in Bausch und Bogen alles klein reden, was als Nächstes kommt. Als "intelligentes" Kaufverhalten kann man das nicht unbedingt bezeichnen, fürchte ich.

Man kann immer noch mit einer Kameras von vor 3 oder 4 Jahren und 10 Mpx wunderbare Fotos machen. Nur, um die durch eine Kamera mit 16 Mpx zu ersetzen, würde ich persönlich das als nachgerade lächerlich bezeichnen, 24 Mpx würde ich noch nicht unbedingt als wesentlich bezeichnen. 36 Mpx mit einer SONY A7r würde ich dann schon als wesentlich ansehen. Da lohnt sich nicht nur der Auflösungssprung, sondern auch die wesentlichen Verbesserungen sowohl beim Handling, als auch den grundsätzlichen technischen Eigenschaften, die man nicht mehr mit einer Kamera von 3-4 Jahren vergleichen kann.

Aber eins bleibt in jedem Fall gleich: die digitale Kamera ist eben keine analoge mehr und deshalb muss man sich auch mit den digitalen Grundlagen befassen und das Betriebssystem und die diversen Funktionen ausprobieren und erforschen. Da führt egal wie kein Weg vorbei.

Wo leben Sie?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. Juni 2014 - 00:25
Gast schrieb:

Die Gelegenheit mal ein Probebild auf meine Karte zu belichten gibt es nirgendwo.

Unfug... das sollte eigentlich in jedem Mediamarkt / Saturn möglich sein. Hatte da noch nie Probleme.

Probebild.

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. Juni 2014 - 11:52
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Die Gelegenheit mal ein Probebild auf meine Karte zu belichten gibt es nirgendwo.

Unfug... das sollte eigentlich in jedem Mediamarkt / Saturn möglich sein. Hatte da noch nie Probleme.

Dann würde ich doch bitteschön diesen vorbildlichen Mediamarkt / Saturn vor den Vorhang holen. Ich hatte damit noch nie Erfolg und nein, ich bin nicht der obige Gast.

Immerhin konnte ich vor etlichen Jahren einmal eine Kamera bei einer mittlerweile nicht mehr am Markt befindlichen hiesigen Fotokette kurz antesten. Der Verkäufer war mir über unseren Sportverein persönlich bekannt und hat sich daher bereit erklärt, den Akku raus zu suchen und über die Mittagspause aufzuladen. Am Nachmittag war die Kamera vorführbereit.

An solchen Kleinigkeiten merke ich übrigens, dass ich nicht mehr der Jüngste bin. In den 80er Jahren war es überhaupt kein Thema, mal eine Kamera mit Lieferschein des lokalen Händlers bei der Werksvertretung abzuholen und übers Wochenende auf Herz und Nieren zu testen. Beim Händler selbst was das für Lagerware ohnehin selbstverständlich. Und von jenen Firmen, die sich nicht mit Endkunden abgeben wollten, konnte er eine Vorführkamera oder ein Vorführobjektiv binnen eines Tages anfordern.

Ich würde dem notleidenden Fotohandel doch einmal sehr empfehlen, sich den weniger notleidenden Autohandel zum Vorbild nehmen. Stellt euch mal vor, ihr geht zum Autohändler eures Vertrauens. Da stehen sie alle, die chromblitzenden Sterne und Ringe und Blitze und Pflaumen. "Nein Probefahrt geht leider nicht, der Wagen ist nicht aufgetankt. Und bitte nicht anfassen. Der Wagen ist ganz neu und würden Sie ein Auto mit Fingertappern kaufen? Na eben. Alle Informationen entnehmen Sie bitte unserer Webseite. Prospekte? Ja, es sind noch welche vom Vorjahr da, aber für die aktuellen Modelle haben wir nur mehr PDFs gekriegt". Händler des Vertrauens? Na mal sehen.

Und mal ganz ehrlich, wen wunderts? Ich habe in diversen Foren schon über so manchen Beitrag den Kopf geschüttelt, in welchen schluchzende Schnarchnasen um juristischen Rat bettelten, auf welchen Preisnachlass sie ihren Händler verklagen könnten, weil der Bildzähler der niegelnagelneuen Kamera auf 5 oder gar auf 15 stand. Da waren schnell Gleichgesinnte gefunden, welche auch der Ansicht waren, dass man sich eine neue Kamera mit 5 Bildern auf dem Tacho ja wohl nicht bieten lassen müsste.

Ich frage mich ja schon lange, warum es den bei Gebrauchtwarenhändlern so beliebten Service zur "Korrektur" des Kilometerstandes nicht schon längst für Kameras gibt.

Meine Herren,

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. Juni 2014 - 19:17

Sie haben vielleicht Probleme.

Ja, bei Saturn komme ich öfter aus beruflichen Gründen vorbei und dann schaue ich auch gleich mal durch die eine oder andere Kamera. SD-Karte reinstecken und ein paar Bilder mitnehmen, wenn man will. O.K. sicher nur Kunstlicht, aber zum ersten Vergleich geht das ganz gut. Die "besseren" Kameras nehmen die Mitarbeiter problemlos aus der Vitrine. Man kann alles mal ausprobieren, ohne das die gleich Zicken machen. Also?