Kaum eine aktuelle Kamera dürfte ihrem Schwestermodell derart ähneln, wie die Nikon Z6 der Z7. Die Unterschiede sind an den Fingern einer Hand abzuzählen – der wohl wichtigste: Die Z6 muss mit 24,5 Megapixel auskommen, während die Z7 üppige 45,7 Megapixel auflöst. Und dann gibt es natürlich noch einen kräftigen Preisunterschied. Der deutlich günstigere Preis der Z6 hat mich letztendlich bewogen, ihr trotz aller Nähe zur Z7 doch einmal kräftig auf den Zahn zu fühlen. Der Eindruck, den ich dabei gewonnen habe, bleibt indes vorläufig.

Nikon Z6: Fakten

Kleinbildsensor mit 24,5 Megapixel

elektronischer Sucher mit 3,69 Mio dots (wie bei der Z7)

273 AF-Messfelder mit 90% Sucherbildabdeckung

Integrierter Bildstabilisator

4K-Video mit 30p

XQD-Speicherkarte

Nicht immer laufen die Dinge so, wie man sie geplant hat. Etwa im Fall meiner Beschäftigung mit der Nikon Z6. Die wollte ich aufschieben, bis Nikon das für den Mai angekündigte Firmware-Update veröffentlicht hat. Zu ähnlich schienen mir die Z6 (abgesehen von  Sensorauflösung und Serienbildrate) der bereits im letzten Herbst ausprobierten Z7 zu sein.

Doch wie bereits Wilhelm Busch wusste: erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Ganz unverhofft trudelte nämlich vor einigen Wochen eine Nikon Z6 in der Redaktion von photoscalaein. Und mit ihr habe ich (meistens) derart gerne fotografiert, dass ich mit meinem ersten und vorläufigen Eindruck nicht bis zum kommenden großen Firmware-Update warten wollte. Das verspricht einige deutliche Verbesserungen beim Nachführ-AF, die ich mir dann eben später ansehen werde.

Z6_Schneelandschaft

Ihren ersten Einsatz hatte die Z6 bei photoscala, als noch Schnee im Alpenvorland lag.

In der Hand

Nikon packt die Technik der Z6 in dasselbe formidable Gehäuse wie die Z7. Und – anders als etwa Sony – spart Nikon bei der kleinen Schwester auch nicht am elektronischen Sucher. Was man bei der „großen“ Z7 für rund 3300 Euro Straßenpreis (etwa hier bei Amazon) durchaus erwarten kann, liegt bei der Z6 für rund 2000 Euro Straßenpreis (inklusive FTZ-Bajonettadapter) durchaus über dem Klassendurchschnitt: Das Gehäuse ist superb verarbeitet, der brillante OLED-Sucher gewährt bei einer Vergrößerung von 0,8x mit seinen 3,69 Millionen Dots einen kristallklaren Blick aufs Motiv. Und zwar nicht nur im Dunkeln, wo ein elektronischer Sucher einem SLR-Sucher prinzipiell überlegen ist. Nein, selbst vor einer hell flirrenden Schneelandschaft kapituliert der EVF der Nikon Z6 nicht und zeigt ein überraschendes differenziertes und gut erkennbares Sucherbild.

Z6_Wetter

Das Gehäuse der Z6 ist robust und vielfach abgedichtet – perfekt für den Einsatz auch unter widrigen Wetterbedingungen.

Überhaupt ist die Ergonomie der Z6 nahezu perfekt. Mit ihrem schlanken, weit nach vorne gezogenem Griff schmiegt sie sich perfekt in meine eher kleine Hand. Selbst bei unscheinbaren Details hat Nikon meinen Geschmack getroffen, etwa mit dem Hauptschalter. Er umschließt als Drehschalter den Auslöser. Das finde ich perfekt gelöst: Während ich die Kamera aus der Tasche ziehe, schaltet sie der Zeigefinger ein. Bis ich die Z6 dann vors Auge gehoben habe, ist sie bereits startklar, alles mit einer fließenden Bewegung.

Ein weiteres kleines, feines Detail: Das Top-Display auf der rechten Schulter der Z6. Bereits nach ein paar Tagen mit der Kamera wollte ich es nicht mehr missen, informiert es doch mit einem schnellen Blick über die wichtigsten Aufnahme- und Kameraparameter. Auch dieses Ausstattungsmerkmal ist in der 2000-Euro-Klasse durchaus nicht üblich – umso erwähnenswerter, dass Nikon es bei der „kleinen“ Z6 nicht eingespart hat.

Z6_bodennah

Bodennahe Aufnahmen erleichtert die Z6 mit ihrem klappbaren Display, das leider bei direkter Aufsicht von dem weit herausstehenden Sucherokkular teilweise verdeckt wird.

Gibt es denn gar nichts zu kritisieren? Doch: das rückwärtige Display lässt sich zwar etwas hochklappen, wobei es auch von der Rückwand wegbewegt wird. Aber nicht weit genug, denn der große Sucher steht nach hinten weit über und war mir immer im Weg, wenn ich von oben aufs Display sehen wollte. Ansonsten gibt auch das Display kaum Anlass zur Kritik. Im Gegenteil: mit 2,1 Millionen Dots löst es super-fein auf, auch die Diagonale von 3,2 Zoll liegt über dem Klassendurchschnitt.

Das Display der Z6 ist übrigens berührungsempfindlich, allerdings konnte ich mich mit der Touch-Bedienung nicht so recht anfreunden. Insbesondere die Positionierung des Fokusfelds ist mir mit dem kleinen Joystick (gut, dass es den auch gibt!) deutlich rascher und sicherer von der Hand gegangen.

Wie bei ihrer großen Schwester liefert bei der Z6 ein Akku des Typs EN-EL15b die nötige Energie. Er lässt sich via USB in der Kamera laden, Nikon packt indes auch eine klassische Ladeschale mit in den Karton der Z6 – klasse! Laut CIPA soll eine Akkuladung zwar nur für 310 bis 380 Aufnahmen reichen, in der täglichen Praxis waren’s bei mir meist doppelt so viele Fotos – selbst bei klirrender Kälte.

Funktionsumfang und Ausstattung

Wie alle zeitgemäßen spiegellosen Kleinbildkameras ist auch die Nikon Z6 bis unters Dach mit Funktionen vollgestopft. In ihrer Gesamtheit wird sie wohl kaum ein Fotograf je brauchen – ich habe bei meiner Zeit mit der Nikon Z6 vielleicht ein Viertel der Funktionen benötigt. Gut zu wissen: die Z6 bietet eine „grüne“ Automatikfunktion, die dem weniger geübten Fotografen alle Einstellungen so weit wie möglich abnimmt.

Was mir aufgefallen ist: Der mechanische Verschluss arbeitet angenehm leise und nahezu erschütterungsfrei. Er erlaubt übrigens 1/8000 Sekunde als kürzeste Verschlusszeit. Nicht mehr missen möchte ich einen sensorbasierte Bildstabilisator, wie ihn auch die Z6 hat. Er stabilisiert praktisch jedes Objektiv (zusätzlich) – auch solche, die via Adapter an die Kamera angeschlossen sind.

Z6_Bildstabilisator

Dank des integrierten Bildstabilisators sind lange Verschlusszeiten aus der Hand kein Problem mit der Z6.

Wie schon die Z7 setzt auch die Z6 auf das noch immer ungewöhnliche und seltene XQD-Format bei der Speicherkaste. Es erlaubt sehr hohe Datenraten, was Nikon offenbar bewogen hat, am internen Puffer zu sparen (dazu gleich noch mehr). Ein Nachteil ist auch, dass praktisch kein Computer XQD-Karten aufnehmen kann, man ist also auf ein entsprechendes externes Lesegerät angewiesen. Da hilft es auch wenig, dass sich notfalls die Bilder via USB-Schnittstelle übertragen lassen – die habe ich nämlich trotz USB 3.0 als quälend langsam empfunden.

Nikons Entscheidung für das XQD-Format könnte sich jedoch noch als zukunftsweisend herausstellen. Denn die Schnittstelle ist Hardware-kompatibel zu CFexpress, ein brandneues Kartenformat, das als Ablösung für die bislang üblichen SD-Karten gehandelt wird. Nikon hat jedenfalls bereits angekündigt, Z6 und Z7 per Firmware-Update im Sommer fit für CFexpress zu machen. Momentan sollte man jedoch unbedingt einen XQD-Reader beschaffen, um die Bild- und Videodateien problemlos von der Kamera auf einen Rechner zu transferieren.

XQD-Karte

Auch bei der „kleinen“ Z6 setzt Nikon auf das sehr neue, zukunftweisende XQD-Format. Aktuell wird jedoch noch ein externer Kartenleser benötigt, um die Daten auf den Rechner zu übertragen.

Die Sache mit dem Autofokus und der Serienbildrate

Dass die Z6 mit 273 On-Sensor-Phasen-AF-Sensoren auskommen muss, während die Z7 mit 493 AF-Messzellen arbeitet, hat sich in meiner Praxis nicht bemerkbar gemacht. Weder im Guten wie im Schlechten. In aller Kürze: Gut arbeitet der Autofokus bei Einzelbildern und statischen Motiven sowie unter guten Lichtverhältnissen. Hohe Serienbildraten, sich schnell bewegende Motive und schummriges Licht sind dagegen nicht so die Sache der Z6.

Wie schnell und sicher die Z6 im bei statischem AF scharf stellt, das ist schon stark. Damit wird sie absolut schnappschusstauglich – etwa, wenn meine Hündin Janna mit ihrem Ball herumtollt. Zugute kommt der Kamera in solchen Situationen auch ihre hohe Reaktionsfreude, „Auslöseverzögerung“ ist ein Fremdwort für die Z6.

Z6_Einzelbild-AF

Um mit einem schnellen Schnappschuss eine bestimmte Situation einzufangen, ist der Autofokus der Z6 schnell genug.

Wenn es allerdings darum geht, meine Hündin oder ein anderes Action-Motiv permanent im Fokus zu halten, hat die Z6 Schwierigkeiten. Zudem muss bei ihr das Tracking umständlich per OK-Taste initialisiert werden. Da ist beispielweise Sony weiter, deren Spiegellose erkennen Action-Motive automatisch und halten sie ohne weiteres Zutun des Fotografen im Fokus. Das gelingt der Z6 halbwegs ordentlich nur bei Gesichtern, gezielt aufs Auge scharf stellen kann sie nicht. Noch nicht, denn die entsprechende Funktion will Nikon im Mai per Firmware-Update nachreichen.

Z6_Serienbilder

Selbst bei der „gemütlichen Actionfotos“ hat der Autofokus der Z6 Mühe, die Schärfe auf dem Motiv zu halten.

Auch in Sachen Reihenaufnahmen hat die Z6 einen zwiespältigen Eindruck bei mir hinterlassen. Zwar schafft sie auf dem Papier eine Serienbildrate von eindrucksvollen 12 Bilder/Sekunde. Allerdings führt sie nur bis maximal 5,5 Bilder/Sekunde die Belichtung nach. Das ist auch die höchste Bildrate, bis zu der ein permanentes Live-View-Bild gezeigt wird. Bei noch höheren Bildraten gibt’s nur ein Standbild mit immer länger währenden Dunkelphasen dazwischen. So ist nahezu unmöglich, die Z6 mit einem Actionmotiv mitzuziehen.

Kurzum: Sowohl der kompliziert zu handhabende Tracking-AF wie auch die ohne Einschränkungen nur recht gemütliche Serienbildrate machen die Z6 nicht zur Actionkamera. Bleibt abzuwarten, inwiefern sich das mit dem kommenden Firmware-Update bessert.

Eine gute Nachricht in Sachen Autofokus gibt es aber noch: Via FTZ adaptierte F-NIKKORE funktionieren ebenso gut wie die nativen Z-Objektive – zumindest mit statischem AF-S. Keine Funktionseinschränkungen gibt es mit Objektiven der Baureihen AI, AF-S und AF-P.

Ein Wort zu Video-Aufnahmen mit der Nikon Z6

Video ist meine Sache nicht so sehr. Nachdem jedoch die Videofähigkeiten heutiger Fotokameras immer eindrucksvoller werden, kurz auch ein Wort von mir, zu dem, was die Z6 beim Filmen kann. Wie ihre große Schwester zeichnet die Z6 ebenfalls maximal in 4K-Auflösung auf und das mit 30 Bilder/Sekunde. Anders als die Z7 kommt die Z6 ohne Lineskipping aus, was die Bildqualität bei 4K-Videos nochmals ein Quäntchen steigert. Viel wichtiger finde ich jedoch, dass die Z6 bei 4K-Video den Bildausschnitt nicht künstlich beschneidet. Nur wenn der übrigens hervorragende elektronische Bildstabilisator zugeschaltet wird, gibt’s einen leicht Crop.

Z6_mit_ME-1

Der Ausstattungsumfang der Z6 lässt kaum noch Wünsche für Videographen offen. Es gibt nicht nur Anschlussmöglichkeiten für Mikrofon und Kopfhörer, sondern auch einen wirksamen digitalen Bildstabilisator.

Der Ausstattungsumfang der Z6 lässt kaum noch Wünsche für Videographen offen. Es gibt nicht nur Anschlussmöglichkeiten für Mikrofon und Kopfhörer, sondern auch einen wirksamen digitalen Bildstabilisator.

Reichen einem Full-HD-Auflösung, kann die Z6 in mit bis zu 120 Bilder/Sekunde filmen, was weich fließende Zeitlupenaufnahmen ermöglicht. Eher weich als zackig gibt sich auch der Autofokus, nämlich wenn er die Schärfe beim Videodreh nachführt. Leider braucht die Z6 dafür reichlich Licht, andernfalls neigt der AF zum Pumpen. Dem Videoprofi, der die Schärfe von Hand zieht, wird’s nicht stören. Er freut sich vielmehr, dass die Z6 eine Möglichkeit zum Anschluss eines externen Stereomikrofons sowie einen Kopfhörer zur Tonkontrolle bietet.

Und die Bildqualität?

Über die Bildqualität der Nikon Z6 muss ich eigentlich nicht viele Worte verlieren. Schließlich gibt heute es keine Kamera eines etablierten Herstellers mehr, die (im Rahmen der Sensorauflösung und des verwendeten Objektivs) nicht mindestens sehr gute Ergebnisse liefern würde. Da macht die Z6 keine Ausnahmen, zumal ich sie vorwiegend gepaart mit dem NIKKOR Z 24–70 mm 1:4 S, also einem Objektiv aus der hochwertigen S-Klasse, eingesetzt habe.

Positiv überrascht hat mich die Z6 in Sachen High-ISO-Fähigkeiten. Nicht unbedingt beim Rauschen, aber doch beim Dynamikumfang. Selbst bei ISO 51.200 zeigen die Aufnahme noch halbwegs fein ausdifferenzierte Mitteltöne. Natürlich ist bei derart hohen ISO-Werten das Rauschen zerstörerisch und lässt feine Bilddetails untergehen. Bei JPEG-Aufzeichnungen übrigens deutlich stärker, als es für meinen Geschmack nötig wäre – da greift die Rauschunterdrückung der Z6 schon sehr kräftig ein. Mit ein Grund, warum ich in RAW aufzeichne, dann kann ichspäter ganz bequem am Bildschirm die richtige Balance zwischen Schärfe und Rauschen einstellen.

Z6_High-ISO-NR

High-ISO bei in 100-Prozent-Darstellung: Bei hohen ISO-Werten (hier ISO 51.200) packt die Rauschunterdrückung der Z6 einfach zu kräftig zu (links). Das vorsichtig entwickelte RAW-Pendant dieser Aufnahmen, zeigt wie viele Details die Z6 bei derart hohen ISO-Werten tatsächlich noch aufzuzeichnen vermag (rechts).

High-ISO bei in 100-Prozent-Darstellung: Bei hohen ISO-Werten (hier ISO 51.200) packt die Rauschunterdrückung der Z6 einfach zu kräftig zu (links). Das vorsichtig entwickelte RAW-Pendant dieser Aufnahmen, zeigt wie viele Details die Z6 bei derart hohen ISO-Werten tatsächlich noch aufzuzeichnen vermag (rechts).

Ein weiteres Argument für RAW-Aufnahmen mit der Z6: Die Kamera liefert bei niedrigen ISO-Werten eine beeindruckende Tiefendynamik. Da kann man getrost auf die Lichter belichten und dann die zunächst zulaufenden Tiefen nahezu grenzenlos aufziehen. Klar, das ginge auch mit einer geeigneten Einstellung für D-Lightning in JPEG (und die Z6 hat sogar eine HDR-Automatik an Bord) – aber das RAW-Format gibt mir einfach mehr Freiheiten für eine punktgenaue Entwicklung meiner Aufnahmen.

Z6 Tiefendynamik

Wie hoch die Informationsfülle in den zunächst absaufenden Tiefen (kleines Bild) bei RAW-Aufnahmen der Z6 ist, das ist schon beeindruckend.

Die Belichtungsautomatik der Z6 funktioniert übrigens zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk. Insbesondere bei stark gesättigten gelben Motiven, wie die Blüten der Narzisse, ist mir das aufgefallen. Da gibt es keine ausreißenden Lichter, wie es sonst bei kräftigen Gelb- und Rottönen leicht passiert.

Zu dem guten Gesamteindruck, den die Bildqualität der Nikon Z6 bei mir hinterlassen hat, tragen sicherlich auch die hervorragenden Objektive des Z-Systems bei. Im Einsatz hatte ich das 24–70 mm 1:4 S, das 50 mm 1:1,8 S sowie das 35 mm 1:1,8 S – alle drei Vertreter der hochwertigen S-Familie. Und die derzeit einzigen nativen Z-Mount-Objektive.

Z6_BSP_Bildqualität

Die 24 Megapixel der Z6 reichen fast immer. Selbst wenn das Foto – wie hier – noch leicht zugeschnitten wird.

Nikon Z6 – mein erster Eindruck

Um es kurz zu machen: So wie die Nikon Z6 derzeit ist, ist sie eine hervorragende Kamera – nur nicht für Sport- und Actionaufnahmen. Gehäuse- und Bildqualität sind sehr hoch, ebenso der Funktionsumfang. Die Ergonomie und den formidablen Sucher finde ich klasse. Insofern bietet die Z6 mehr als man in der 2000-Euro-Klasse erwarten würde. Und für meinen Geschmack auch das wesentliche bessere Preis-/Leistungsverhältnis als die Z7.

In Sachen Nachführ-Autofokus hinkt die Z6 (fast muss ich sagen: leider) den etablierten allerdings Kleinbildspiegellosen hinterher. Zudem ist die Auswahl an nativen Z-Mount-Objektiven noch sehr eingeschränkt. Das mit den wenigen Z-Objektiven wird sich in absehbarer Zeit bessern, alternativ funktionieren Nikon-DSLR-Objektive gut an der Z6. Ob sich in Sachen „Nachführ-AF“ mit dem kommenden Firmware-Update noch etwas bessern wird, werde ich mir so schnell wie möglich ansehen.

Z6_Abbinder

PRO

  • exzellenter Sucher

  • Schulterdisplay

  • robustes, ergonomisches Gehäuse

  • 4K-Video ohne Lineskipping und Bildbeschnitt

  • sehr gute Bildqualität (vor allem in RAW)

  • gutes Preis-/Leistungsverhältnis

CONTRA

  • Nachführ-Autofokus langsam und ungenau

  • Reihenaufnahmen nur bis 5,5 fps ohne Einschränkungen

  • mit steigender ISO-Zahl etwas kräftige Rauschunterdrückung

  • exotische XQD-Speicherkarten erfordern teures externes Lesegerät

  • sehr eingeschränkte Objektivauswahl

Technische Daten: Nikon Z6

TypSpiegellose Systemkamera
BajonettanschlussNikon-Z-Bajonett
Effektiver BildwinkelFX (Vollformat)
BildsensorCMOS, 35,9 mm x 23,9 mm
StaubreduzierungssystemReferenzbild für Staubentfernungsfunktion (Software Capture NX-D erforderlich), Bildsensor-Reinigung
Effektive Auflösung24,5 Millionen Pixel
Bildgröße (in Pixel)FX-Format (36 x 24): (L) 8256 x 5504 (45,4 Millionen), (M) 6192 x 4128 (25,6 Millionen), (S) 4128 x 2752 (11,4 Millionen)
DX-Format (24 x 16): (L) 5408 x 3600 (19,5 Millionen), (M) 4048 x 2696 (10,9 Millionen), (S) 2704 x 1800 (4,9 Millionen)
5: 4-Format (30 x 24): (L) 6880 x 5504 (37,9 Millionen), (M) 5152 x 4120 (21,2 Millionen), (S) 3440 x 2752 (9,5 Millionen)
1:1-Format (24 x 24): (L) 5504 x 5504 (30,3 Millionen), (M) 4128 x 4128 (17,0 Millionen), (S) 2752 x 2752 (7,6 Millionen)
Seitenverhältnis 16: 9 (36 x 20): (L) 8256 x 4640 (38,3 Millionen), (M) 6192 x 3480 (21,5 Millionen), (S) 4128 x 2320 (9,6 Millionen)
Während einer Filmaufzeichnung mit einer Bildgröße von 3840 x 2160 aufgenommene Fotos: 3840 x 2160
Während einer Filmaufzeichnung mit andere Bildgrößen aufgenommene Fotos: 1920 x 1080
Datenspeicherung – DateiformatNEF (RAW): 12 oder 14 Bit (verlustfrei komprimiert, komprimiert oder unkomprimiert); Größen L, M und S verfügbar (M- und S-Bilder werden mit einer Farbtiefe von 12 Bit und verlustfreier Komprimierung aufgezeichnet)
TIFF (RGB)
JPEG: JPEG-Baseline-Komprimierung: »Fine« (Komprimierung ca. 1: 4), »Normal« (Komprimierung ca. 1: 8) oder »Basic« (Komprimierung ca. 1: 16), Einstellung »Optimale Bildqualität« wählbar
NEF (RAW)+JPEG: Duales Dateiformat (Aufnahmen werden sowohl im NEF-(RAW-)Format als auch im JPEG-Format gespeichert)
Picture-Control-System»Automatisch«, »Standard«, »Neutral«, »Brillant«, »Monochrom«, »Porträt«, »Landschaft«, »Ausgewogen«
Kreative Picture-Control-Konfigurationen (»Traum«, »Morgen«, »Pop«, »Sonntag«, »Düster«, »Dramatisch«, »Stille«, »Verblichen«, »Melancholisch«, »Rein«, »Jeans«, »Spielzeug«, »Sepia«, »Blau«, »Rot«, »Pink«, »Holzkohle«, »Graphit«, »Binär«, »Ruß«), bestimmte Picture-Control-Konfigurationen können angepasst werden, Speicher für benutzerdefinierte Picture-Control-Konfigurationen
Speicherkartenfach1 XQD-Karte
DateisystemDCF 2.0, Exif 2.31, PictBridge
Sucher1,27-cm-(0.5-Zoll-)OLED-Suchermonitor mit ca. 3,69 Millionen Bildpunkten (Quad VGA), Farbabgleich sowie automatischer und 11-stufiger manueller Helligkeitssteuerung 
Bildfeldabdeckungca. 100 % horizontal und 100 % vertikal
Vergrößerungca. 0,8-fach (50-mm-Objektiv, Fokuseinstellung auf unendlich und –1,0 dpt)
Lage der Austrittspupille21 mm (bei –1,0 dpt, ab Mitte der Okularlinsenoberfläche) 
Dioptrienanpassung–4 bis +2 dpt
AugensensorAutomatische Umschaltung zwischen Monitor und Sucher
Kompatible ObjektiveNIKKOR-Objektive mit Z-Bajonett NIKKOR-Objektive mit F-Bajonett bei Verwendung eines Bajonettadapters, Funktionseinschränkungen möglich 
VerschlusstypElektronisch gesteuerter, vertikal ablaufender mechanischer Schlitzverschluss, Verschluss mit elektronischem 1. Vorhang, elektronischer Verschluss
Belichtungszeit1/8000 s bis 30 s (Schrittweite: 1/3 oder 1/2 LW), Langzeitbelichtung (B), Langzeitbelichtung (T), X200
BlitzsynchronzeitX=1/200 s, der Blitz wird mit einer Verschlusszeit von 1/200 s oder länger synchronisiert, Unterstützung der automatischen FP-Kurzzeitsynchronisation
AufnahmebetriebsartenEinzelbild, langsame Serienaufnahme, schnelle Serienaufnahme, schnelle Serienaufnahme (erweitert), Selbstauslöser
BildrateBis zu 12 Bilder/s. Serienaufnahme langsam: 1 bis 5 Bilder/s. Serienaufnahme schnell: 5,5 Bilder/s. Serienaufnahme schnell (erweitert): 12 Bilder/s (14-Bit-NEF/RAW: 9 Bilder/s).
SelbstauslöserVorlaufzeit von 2, 5, 10 oder 20 s; Aufnahme von 1 bis 9 Bildern in Intervallen von 0,5, 1, 2 oder 3 s 
BelichtungsmessungTTL-Belichtungsmessung
MesssystemMatrixmessung
Mittenbetonte Messung: Messschwerpunkt mit einer Gewichtung von 75 % in einem 12-mm-Kreis in der Mitte des Bildfelds, optional Integralmessung mit einheitlicher Gewichtung über das gesamte Bildfeld
Spotmessung: Belichtungsmessung in einem Kreisfeld (Durchmesser: ca. 4 mm, entspricht einer Bildfeldabdeckung von 1,5 %) an der Position des gewählten Fokusmessfelds
Lichterbetonte Messung
Messbereich–4 bis +17 LW (ISO 100, Objektiv mit Lichtstärke 1:2,0, 20 °C)
BlendenübertragungElektronische Blendenübertragung
BelichtungssteuerungAutomatisch, Programmautomatik (P) mit Programmverschiebung, Blendenautomatik (S), Zeitautomatik (A), manuelle Belichtungssteuerung (M), Benutzereinstellungen (U1, U2, U3) 
Belichtungskorrektur–5 bis +5 LW, Schrittweite 1/3 oder 1/2 LW, verfügbar in den Modi P, S, A und M
BelichtungsmesswertspeicherSpeichern der gemessenen Bildhelligkeit
ISO-EmpfindlichkeitISO 100 bis 51 200.
Es können auch Werte von ca. 0,3, 0,5, 0,7 oder 1 LW (entspricht ISO 50) unter ISO 100 oder auf ca. 0,3, 0,5, 0,7, 1 oder 2 LW (entspricht ISO 204 800) über ISO 51 200 eingestellt werden.
ISO-Automatik verfügbar.
MehrfachbelichtungAddieren, Durchschnitt, Aufhellen, Abdunkeln
Weitere OptionenHDR (High Dynamic Range), Flimmerreduzierung beim Fotografieren
Autofokus273 Messfelder (Phasenerkennung, bei Einzelfeldsteuerung)/90 % Abdeckung vertikal und horizontal
Hybrid-AF (Phasen- und Kontrasterkennung) mit Fokus-Assistent
Messbereich–2 bis +19 LW (–4 bis +19 LW mit »Autofokus mit wenig Licht«)
FokussierungAutofokus (AF):
Einzelautofokus (AF-S), kontinuierlicher Autofokus (AF-C), permanenter AF (AF-F, nur im Filmmodus verfügbar), prädiktive Schärfenachführung
Manuelle Fokussierung (M):
Scharfeinstellung mit elektronischer Einstellhilfe kann verwendet werden
Fokusmessfelder273 (Einzelfeldsteuerung)
AF-MessfeldsteuerungNadelspitzen-Messfeld, Einzelfeldsteuerung und dynamische Messfeldsteuerung (Nadelspitzen-Messfeld und dynamische Messfeldsteuerung nur im Fotomodus), großes Messfeld (S), großes Messfeld (L), automatische Messfeldsteuerung
FokusspeicherSpeichern der Scharfeinstellung durch Drücken des Auslösers bis zum ersten Druckpunkt (Einzelautofokus) oder durch Drücken der Mitte des Sub-Wählers
Bildstabilisator KameraSensor-Shift-VR (Bildstabilisator mit beweglichem Bildsensor; Verwacklungskompensation in 5-Achsen 
Bildstabilisator ObjektivBildstabilisator mit beweglicher Linsengruppe (mit VR-Objektiven)
BlitzsteuerungTTL: i-TTL-Blitzsteuerung, i-TTL-Aufhellblitz für Matrixmessung, mittenbetonte Messung und lichterbetonte Messung, i-TTL-Standardaufhellblitz bei Spotmessung
BlitzsteuerungsmodiSynchronisation auf den ersten Verschlussvorhang, Langzeitsynchronisation, Synchronisation auf den zweiten Verschlussvorhang, Reduzierung des Rote-Augen-Effekts, Langzeitsynchronisation mit Reduzierung des Rote-Augen-Effekts, Langzeitsynchronisation auf den zweiten Verschlussvorhang, Aus
Blitzbelichtungskorrektur–3 bis +1 LW in Schritten von 1/3 oder 1/2 LW, verfügbar für die Belichtungssteuerungen P, S, A und M
BlitzbereitschaftsanzeigeLeuchtet, sobald das integrierte Blitzgerät vollständig aufgeladen ist, blinkt nach einer Blitzauslösung mit voller Leistung zur Warnung vor Unterbelichtung
ZubehörschuhNormschuh (ISO 518) mit Synchronisations- und Datenkontakten sowie Sicherungspassloch
Nikon Creative Lighting Systemi-TTL-Blitzsteuerung, Advanced Wireless Lighting mit Funksignal, Advanced Wireless Lighting mit optischem Signal, Einstelllicht, Blitzbelichtungsspeicher, Farbtemperaturübertragung, automatische FP-Kurzzeitsynchronisation, integrierte Blitzgerätesteuerung
WeißabgleichAutomatik (3 Optionen), Auto-Tageslicht, Direktes Sonnenlicht, Bewölkter Himmel, Schatten, Kunstlicht, Leuchtstofflampe (7 Optionen), Blitzlicht, Farbtemperatur auswählen (2500 bis 10 000 K), Eigener Messwert (bis zu sechs Werte können gespeichert werden), alle außer »Farbtemperatur auswählen« mit Feinabstimmung
BelichtungsreihentypenBelichtung, Blitzbelichtung, Weißabgleich, ADL
Video – BelichtungsmessungTTL-Belichtungsmessung mit Hauptbildsensor
Video – MesssystemMatrixmessung, mittenbetonte oder lichterbetonte Messung
Video – Bildgröße (Pixel) und Bildrate3840 x 2160 (4K UHD): 30p (progressiv), 25p, 24p
1920 x 1080; 120p, 100p, 60p, 50p, 30p, 25p, 24p
1920×1080 (Zeitlupe); 30p × 4, 25p × 4, 24p × 5
Tatsächliche Bildraten für 120p, 100p, 60p, 50p, 30p, 25p und 24p: 119,88, 100, 59,94, 50, 29,97, 25 und 23,976 Bilder/s; Qualitätsauswahl für alle Größen verfügbar außer 3840 x 2160, 1920 x 1080 120p/100p und 1920 x 1080 Zeitlupe (Qualität fest eingestellt auf »Hoch«)
Video – DateiformatMOV, MP4 
Video – VideokomprimierungH.264/MPEG-4 Advanced Video Coding
Video – AudioaufnahmeformatLineare PCM, AAC
Video – TonaufzeichnungsgerätIntegriertes Stereomikrofon oder externes Mikrofon mit Dämpfungsoption, Empfindlichkeit einstellbar
Video – ISO-EmpfindlichkeitAutomatik: ISO-Automatik (ISO 100 bis 51 200)
P, S, A: ISO-Automatik (ISO 100 bis Hi 2) mit auswählbarer Obergrenze
M: ISO-Automatik (ISO 100 bis Hi 2) mit auswählbarer Obergrenze; manuelle Auswahl (ISO 100 bis 51 200 in Schritten von 1/3 oder 1/2 LW) mit zusätzlichen Einstellungen auf ca. 0,3, 0,5, 0,7, 1 oder 2 LW (entspricht ISO 204 800) über ISO 51 200
Video: Active D-LightingOptionen »Gemäß Fotoeinstellungen«, »Extrastark«, »Verstärkt«, »Normal«, »Moderat«, »Aus«
Video: Weitere OptionenZeitrafferfilme, elektronischer Bildstabilisator, Zeitcodes, Film-Log-Ausgabe (N-Log)
MonitorNeigbares TFT-Touchscreen-LCD mit Bilddiagonale 8 cm (3,2 Zoll) und ca. 2,1 Millionen Bildpunkten,  170° Betrachtungswinkel, ca. 100 % Bildfeldabdeckung, Farbabgleich sowie 11-stufiger manueller Helligkeitssteuerung sowie 11-stufiger manueller Helligkeitssteuerung
WiedergabeEinzelbildwiedergabe und Bildindex (4, 9 oder 72 Bilder), Wiedergabe mit Ausschnittsvergrößerung, Ausschnittskopie, Filmwiedergabe, Diaschau für Fotos und/oder Videos, Histogramm-Anzeige, Anzeige der Lichter, Bildinformationen, Positionsdatenanzeige, Bildbewertung und automatischer Bildausrichtung
USBTyp-C-Buchse (SuperSpeed-USB); direkte Verbindung mit integrierten USB-Anschluss empfohlen
HDMI-AusgangHDMI-Anschluss (Typ C)
Audioeingang3,5-mm-Klinkenbuchse (Stereo; mit Spannungsversorgung)
Audioausgang3,5-mm-Klinkenbuchse (Stereo)
ZubehöranschlussFür Verwendung mit dem MC-DC2 und anderem optionalen Zubehör 
Wi-Fi (Wireless LAN) – StandardsIEEE 802.11b/g/n/a/ac
Wi-Fi (Wireless LAN) – Frequenzen2412 bis 2462 MHz (Kanal 11) und 5180 bis 5320 MHz
Maximale Ausgangsleistung Wi-Fi (Wireless-LAN)2,4-GHz-Band: 7,0 dBm 5-GHz-Band: 12,1 dBm 
Wi-Fi (Wireless LAN) – SicherheitAuthentifizierung: Offenes System, WPA2-PSK
Wi-Fi (Wireless LAN) – Reichweite (Sichtlinie)ca. 10 m (ohne Störungen; Reichweite hängt von der Signalstärke und gegebenenfalls vorhandenen Hindernissen ab)
Bluetooth-StandardsKommunikationsprotokolle: Bluetooth-Spezifikation Version 4.2
Betriebsfrequenz: Bluetooth: 2402 bis 2480 MHz; Bluetooth Low Energy: 2402 bis 2480 MHz
MenüsprachenArabisch, Bengali, Bulgarisch, Chinesisch (vereinfacht und traditionell), Dänisch, Deutsch, Englisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Hindi, Indonesisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Marathi, Niederländisch, Norwegisch, Persisch, Polnisch, Portugiesisch (Portugiesisch und Brasilianisch), Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Serbisch, Spanisch, Tamil, Telugu, Thai, Tschechisch, Türkisch, Ukrainisch, Ungarisch, Vietnamesisch
Akkus/BatterienEin Lithium-Ionen-Akku vom Typ EN-EL15b; Akkus vom Typ EN-EL15a/EN-EL15 können ebenfalls verwendet werden, dann ist aber die Anzahl der Aufnahmen pro Ladung geringer. Der Netzadapter mit Akkuladefunktion kann nur zum Laden von EN-EL15b-Akkus verwendet werden.
NetzadapterNetzadapter EH-5c/EH-5b; erfordert den Akkufacheinsatz EP-5B, (separat erhältlich)
Stativgewinde1/4 Zoll (ISO 1222)
Abmessungen (H x B x T)ca. 100,5 x 134 x 67,5 mm 
Gewichtca. 675 g mit Akku und Speicherkarte, aber ohne Gehäusedeckel; nur Kameragehäuse ca. 585 g (nur Kameragehäuse) 
Betriebsbedingungen – Temperatur0 °C bis 40 °C
Betriebsbedingungen – Luftfeuchtigkeitbis 85 % (nicht kondensierend)
Zubehör im LieferumfangGehäusedeckel BF-N1, Gummi-Okularabschluss DK-29 (bei Auslieferung an der Kamera angebracht), Lithium-Ionen-Akku EN-EL15b mit Akku-Schutzkappe, Akkuladegerät MH-25a (mit Netzsteckeradapter oder Netzkabel, Unterschiedliche Ausführung in Form und Typ nach Verkaufsland oder -region), Trageriemen AN-DC19, Netzadapter EH-7P mit Akkuladefunktion (unterschiedliche Ausführung je nach Auslieferungsland/-region; bei Bedarf wird ein Netzsteckeradapter mitgeliefert) HDMI/USB-Kabelclip, USB-Kabel UC-E24, Zubehörschuhabdeckung BS-1
Gesamtpixelzahl25,28 Millionen
Bildgröße (in Pixel)FX-Format (36 x 24):
(L) 6048 x 4024 (24,3 Millionen), (M) 4528 x 3016 (13,7 Millionen), (S) 3024 x 2016 (6,1 Millionen).
DX-Format (24 x 16):
(L) 3936 x 2624 (10,3 Millionen), (M) 2944 x 1968 (5,8 Millionen), (S) 1968 x 1312 (2,6 Millionen).
1: 1:1-Format (24 x 24):
(L) 4016 x 4016 (16,1 Millionen), (M) 3008 x 3008 (9,0 Millionen), (S) 2000 x 2000 (4,0 Millionen).
Seitenverhältnis 16: 9 (36 x 20):
(L) 6048 x 3400 (20,6 Millionen), (M) 4528 x 2544 (11,5 Millionen), (S) 3024 x 1696 (5,1 Millionen).
Während einer Filmaufzeichnung mit einer Bildgröße von 3840 x 2160 aufgenommene Fotos: 3.840 x 2.160
Während einer Filmaufzeichnung mit andere Bildgrößen aufgenommene Fotos: 1920 x 1080