Wir sehen, was wir fühlen, wir sehen, was wir denken, wenn wir sehen, was wir sind.

— Ernst Haas

Am 1.7.

  • 1919: Hanns Porst eröffnet sein erstes Fotogeschäft

BENUTZERANMELDUNG

Samsungs Flaggschiff-Systemkamera NX30

Foto Samsung NX30„Bildqualität auf Profiniveau“ verheißt Samsung bei der neuen Flaggschiff-Systemkamera NX30 mit 20-Megapixel-Sensor, DRIMe-IV-Bildprozessor und Wi-Fi, die es ab Februar 2014 für 899 Euro geben soll. Im Kit mit Standardzoom kostet die spiegellose Systemkamera im APS-C-Format 100 Euro mehr:

Pressemitteilung der Samsung Electronics GmbH:

Samsung NX30: Brillante Fotos aus jeder Perspektive

Systemkamera mit Bildqualität auf Profiniveau mit dreh- und schwenkbarem elektronischem Sucher und Display
Donnerstag, 2. Januar 2014

 

Foto Samsung NX30

 
Schwalbach/Ts., 2. Januar 2014 – Außergewöhnliche Fotomotive erfordern originelle Perspektiven. Die neue Flaggschiff-Systemkamera Samsung NX30 liefert ideale Voraussetzungen dafür. Sie bietet einen um 80 Grad nach oben beweglichen Sucher, der eine flexible Perspektivwahl erlaubt. Mit diesem darüber hinaus besonders fein aufgelösten AMOLED-Sucher (2,35 Megapixel) erhalten Foto-Fans die kreative Freiheit, um das volle Potenzial der NX30 zu entfesseln. Brillante Aufnahmen ermöglichen dabei der 20,3-Megapixel-APS-C-Sensor und der ultraschnelle Hybrid-Autofokus. Als eines der ersten Modelle enthält die NX30 zudem die jüngsten Smart Camera 3.0 Features zum komfortablen Bearbeiten und Teilen direkt von der Kamera. Dank NFC und mittels „Tag & Go“ können Bilder nur durch Berührung und ganz ohne Konfiguration übertragen werden. Damit vereint die NX30 hervorragende Bildqualität, moderne Vernetzung und intuitive Bedienung in einem kompakten Gehäuse.

Wie bereits der vielfach ausgezeichnete Vorgänger NX20 – die erste Systemkamera mit integriertem Wi-Fi – setzt auch die NX30 Maßstäbe. Durch den einzigartigen hochauflösenden Dreh- und Schwenkmechanismus ist der helle und kontrastreiche AMOLED-Sucher für eine optimale Bildkomposition selbst dann noch voll einsehbar, wenn man die Kamera auf Brusthöhe hält. Damit haben Nutzer die freie Wahl, ob sie den Sucher oder das ebenfalls dreh- und schwenkbare 3-Zoll-AMOLED-Display auf der Kamerarückseite verwenden möchten, um von einem erhöhten Standpunkt aus etwa Kinder und Haustiere auf Augenhöhe zu porträtieren. „Für viele anspruchsvolle Fotografen ist ein Sucher unverzichtbar. Die NX30 erlaubt ihnen noch besser, ihre Bildideen in herausragender Qualität umzusetzen“, erklärt Andreas Wahlich, Head of Marketing im Bereich Digital Imaging bei Samsung Electronics GmbH.
 

Foto Samsung NX30

 
Spitzentechnologie für brillante Foto- und Videoaufnahmen
Wie überraschend das Motiv auch ausfallen mag – dafür, dass es zuverlässig scharfgestellt auf der Speicherkarte landet, sorgt der neuartige Hybrid-Autofokus. Dieser vereint die Schnelligkeit von Phasendetektion-Autofokus mit der Präzision eines Kontrast-AF. Bei der kleinsten Verschlusszeit von 1/8000 Sekunden und rasanten neun Bildern pro Sekunde werden auch minimale Bewegungen festgehalten. Beste Bedingungen für detailreiche und rauschfreie Bilder bieten der 20,3-Megapixel-APS-C-Sensor und der DRIMe IV-Bildprozessor. Mit einer Lichtempfindlichkeit von 100 bis 25.600 ISO lassen sich schöne Momente sowohl im hellsten Sonnenschein als auch in der Dämmerung einfangen.

Videos speichert die NX30 in 60p Full HD-Auflösung, also 1920 x 1080 Bildpunkten. Verwackelten Filmaufnahmen beugt die leistungsstarke Dual IS-Technologie vor, die optische und digitale Bildstabilisierung kombiniert. Optimale Tonaufnahmen erlaubt der Anschluss eines externen Mikrofons. Per HDMI-Ausgang sind die Aufnahmen von der Kamera direkt auf ein Fernsehgerät oder einen externen Monitor übertragbar.

Smart Camera 3.0: Bilder draht- und konfigurationslos unmittelbar teilen
Die NX30 ist eines der ersten Modelle, die mit den jüngsten Smart Camera 3.0 Features ausgestattet sind. So lassen sich Fotos nun noch einfacher drahtlos und ohne die Speicherkarte zu entfernen auf andere Geräte übertragen. Dafür sorgt die Integration von NFC (Near Field Communication). Unter dem Motto „Tag & Go“ ist lediglich eine Berührung der NX30 mit einem NFC-fähigen Empfängergerät nötig – schon ist ohne weitere Einstellungen eine Verbindung hergestellt. Die neue Funktion „Photo Beam“ erlaubt das unmittelbare und automatische Übertragen von Fotos auf ein Smartphone oder Tablet, ohne dass der Nutzer eingreifen muss. Das Speichern und Teilen der schönsten Aufnahmen auf Diensten wie Dropbox wird somit zum Kinderspiel. Dafür erhalten Nutzer für ein Jahr 50 GB kostenlosen Speicherplatz.

 

Foto Samsung NX30

 
Mit der NX30 haben anspruchsvolle Fotografen Zugriff auf das kontinuierlich erweiterte Samsung NX-System und damit inzwischen eine breite Auswahl an 13 hochwertigen Objektiven für unterschiedlichste Bedürfnisse. Neu hinzukommen außerdem das lichtstarke und wetterfeste 16-50 mm F2-2.8 Premiumobjektiv und das 16-50 mm F3.5-5.6 Power Zoom-Objektiv.

Die Samsung NX30 ist ab Februar 2014 in der Farbe Schwarz im Kit mit dem 18-55 mm F3.5–5.6 OIS III Standardzoom-Objektiv zum Preis von 999 Euro (UVP) erhältlich. Die NX30 ohne Objektiv wird für 899 Euro (UVP) im Handel erhältlich sein. Der Lieferumfang umfasst zudem Adobe® Photoshop® Lightroom® 5.

Über Samsung Electronics:
Samsung Electronics Co., Ltd., ist ein globaler Technologieführer, der den Menschen auf der ganzen Welt neue Möglichkeiten eröffnet. Mit starken Innovationen und dem Streben, immer wieder Neues zu entdecken, verändern wir die Welt von Fernsehern, Smartphones, PCs, Druckern, Kameras und Hausgeräten, LTE-Systemen bis hin zu Medizintechnik, Halbleitern und LED-Lösungen. Wir beschäftigen weltweit 270.000 Menschen in 79 Ländern bei einem Jahresumsatz von über 187,8 Milliarden US-Dollar. Entdecken Sie mehr unter www.samsung.com/de.

 

(thoMas)
 

gruselig

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 09:32

das mag ja eine gute Kamera sein, jedoch sieht sie schrecklich aus (ein Plaste-Teil).

Zu spät!

Bild von Sudel Eddi
Eingetragen von
Sudel Eddi
(Inventar)
am Samstag, 04. Januar 2014 - 14:14
Gast schrieb:

das mag ja eine gute Kamera sein, jedoch sieht sie schrecklich aus (ein Plaste-Teil).

Über Geschmäcker kann man streiten, aber Samsung kommt damit zu spät. Inzwischen hat Sony neue Sensorentypen mit einer hervorragenden Qualität, obwohl sie wie bei der RX 100 und RX 10 kleiner sind. Das Gedöns drumrum ist nur ein Kaufargument für den Gelegenheitsknipser. Einen Pluspunkt verdient der schwenkbare Sucher, den kenne ich so noch nicht.

Sudel Eddi.

Wissen ist wie eine Laterne. Die Bekloppten halten sich an ihr fest, den Klugen leuchtet sie den Weg.

Schwenkbarer Sucher

Eingetragen von
odysseus
(Inventar)
am Samstag, 04. Januar 2014 - 17:36

Nichts Neues: Siehe Panasonic Lumix GX7!

Ich denk dabei

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 04. Januar 2014 - 18:33

ja eher an den Sportsucher der Canon F-1 ... 8-)

Alles schon dagewesen

Bild von chris h
Eingetragen von
chris h
(Inventar)
am Samstag, 04. Januar 2014 - 20:04

Canon konnte das schon vor Jahrzehnten - mit einem genialen Sportsucher zur F-1. Und das sogar optisch!

Seltsam

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 09:44

Versieht man spiegellose Systemkameras mit Ergonomie, dann schauen sie aus wie Spiegelreflex-Kameras ... 8-)

Gast schrieb: Versieht man

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 10:50
Gast schrieb:

Versieht man spiegellose Systemkameras mit Ergonomie, dann schauen sie aus wie Spiegelreflex-Kameras ... 8-)

Und sind damit trotzdem noch deutlich kleiner und leichter als diese, von den Objektiven mal ganz abgesehen.

MfG
Uwe

Das mit der Größe

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 11:33

unterscheidet sie dann - negativ - von den SLRs ...

Gast schrieb: unterscheidet

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 04. Januar 2014 - 12:56
Gast schrieb:

unterscheidet sie dann - negativ - von den SLRs ...

Aha, dann ist wohl nur schweres und großes Geraffel gut, oder?
Sigmund Freud lässt grüßen...

MfG
Uwe

Freud hat ja immer Recht

Bild von chris h
Eingetragen von
chris h
(Inventar)
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 12:48
Gast schrieb:
Gast schrieb:

unterscheidet sie dann - negativ - von den SLRs ...

Aha, dann ist wohl nur schweres und großes Geraffel gut, oder?
Sigmund Freud lässt grüßen...

MfG
Uwe

Sogar beim Thema Verdrängung ...

Nein, großes und schweres "Geraffel" (eher stimmt der umgekehrte Zugang) ist nicht per se gut, aber wenn man sich etwas eingehender mit der Fotografie beschäftigt, erkennt man auch schnell die Vorteile von "schwerem" Gerät. Abgesehen davon, dass sich gewisse Größenordnungen dem kleinen und leichten Zugang prinzipbedingt verschließen.

Es ist ja nicht so, dass Profis so ganz und gar nicht aufgeschlossen wären, gegenüber Neuerungen und technischen Entwicklungen. Um nicht zu sagen: In vielen Bereichen waren sie die Vorreiter. Nur halt unter einer Prämisse: Das Neue mußte, sollte auch immer das Bessere sein. Dann empfiehlt es sich ohnehin von selbst.

Der Grundirrtum bei heutigen Neuheiten scheint darin zu bestehen, dass hier Gerätschaften einen "professionellen" Anspruch anmelden, den sie nicht einlösen können. Dass hier, aus Profitinteressen, den präsumptiven Käufern "Professionalität" verkauft wird, wo reiner Geschäftssiinn dahinter steckt.

Jetzt kann ich mir als Profi - als einer, der mit dem Fotografieren sein Geld verdient - sehr wohl eine Kamera vorstellen, auch benutzen, die die Bildergebnisse direkt an Redaktionen zu schicken vermag, was ja irgendwie auch der Traum jedes Pressefotografen sein könnte. Allein die Praxis läßt diesen Kurzschluss nicht zu. Weil die Kameras dafür zu fummelig, zu inkonsistent in ihren Ergebnissen, und für nicht wenige Motivbereiche überhaupt untauglich sind. Ähnliches gilt für kleine und leichte Systemkameras: Die "Führigkeit", die Solidität der Kamera ist schon mal das halbe Ergebnis. Dazu gesellen sich intuitive Bedienung und unzweifelhafte Bildergebnisse. Das bieten diese hier zur Diskussion stehenden Systemkameras so nicht. Egal, ob sie mit professionellem Anspruch verkauft werden oder nicht.

Den anvisierten Konsumenten sollen solche Fotoapparate offensichtlich in seinem Selbstwertgfühl adeln, dabei möglichst den Umsatz fördern - aber sie machen ihn genauso wenig zu "Profis", wie tatsächliches Profigerät in den Händen Unberufener automatisch bessere Bilder liefert. Hingegen Profis schon auch mal mit unberufenem Gerät durchaus professionelle Ergebnisse zu Stande bringen können. Keine Frage.

Sie sind vor allem

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 08. Januar 2014 - 10:05

ein Großer Naiver, jedenfalls stellt sich das für mich so dar :-)

Dass Sie sich

Bild von chris h
Eingetragen von
chris h
(Inventar)
am Mittwoch, 08. Januar 2014 - 12:19

da mal nicht täuschen. ;-)

Dass sich

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 08. Januar 2014 - 12:38
Gast schrieb:

ein Großer Naiver, jedenfalls stellt sich das für mich so dar :-)

für solche Herablassungen immer die uninspiriertesten und phahantasielosesten Gesellen einfinden müssen ... 8-)

Treffer!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 08. Januar 2014 - 13:59

Großer Bockermann rechts :-)

falsch

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 11:05

meine Pana GX7 ist sehr ergonomisch (geradezu vorbildlich), sieht aber nicht aus wie eine Spiegelreflex.

Die GX7

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 11:36

ist im eigentlichen - und besten - Sinn eine Kompaktkamera; und dafür ist sie in der Tat recht ergonomisch ...

Komisch...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 13:48
Gast schrieb:

meine Pana GX7 ist sehr ergonomisch (geradezu vorbildlich), sieht aber nicht aus wie eine Spiegelreflex.

...das ist bei meiner GX7 genauso :-)
Allerdings kann ich auch bei meiner Fuji X-E1 nicht über Schwierigkeiten beim Handling klagen, und die sieht auch nicht aus wie eine DSLR.

Auf so viele

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 15:02

Kameras könnt' ichs gar nicht bringen, um nicht klagen zu können. Und wen auch?

Ja, schade,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 11:31

die NX 20/30 steckt sonst schon voller innovativer Ideen. Das Design ist nicht gerade das, was einen designinteressierten Menschen anzieht, eher so die Freaksorte. Aber gegenüber der NX 20 ist die 30 aufgeräumter. Wobei Samsung in dem Fall den Fehler macht, dass die versuchen, Leute aus dem DSLR-Lager mit diesem Aussehen zu ködern - wird nicht funktionieren. Diese Leute kaufen sich nicht in erster Linie Technik, sondern Image.

Aber sonst alles richtig gemacht: drehbares Display, EVF herausziehbar (!sehr gut für Brillenträger!) und hohe Auflösung. Der Sensor könnte inzwischen eine höhere Auflösung vertragen - 24 Mpx, bzw. 6 K wäre für diese Kamera angemessen. Außerdem ist der vor Kurzem in Aussicht gestellte neue Sensor mit einem höheren Full-Fill-Faktor offensichtlich noch nicht an Board.

In der Größenordnug wäre allerdings die Überprüfung wert, ob eine SONY RX 10 als all-in-one-Kamera nicht den gleichen Nutzen bringt, kompakter ist und auch besser aussieht. Der Sensor dürfte wohl, obwohl kleiner, das Gleiche leisten.

Oh ja

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 15:05

Die Freaks sind es auch, die aktuell wieder aus ihren Löchern kriechen. Offen sichtlich.

Ja, schade,

Eingetragen von
Simon
(Liebhaber)
am Samstag, 04. Januar 2014 - 12:19

Ihr Kommentar steckt voller innovativer Ideen, Ihre Sprache ist jedoch nicht gerade das, was einen philologisch interessierten Menschen anzieht, eher so die Freaksorte. Wobei Sie den Fehler machen, dass sie versuchen, Leute mit Buzz-Words zu ködern - wird nicht funktionieren. Die Leute lesen nicht in erster Linie innovative Ideen, sondern Worte. Da steckt der Full-Fill-Faktor.

Das

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 04. Januar 2014 - 12:54

Full-fill-feeling stellt sich auch nur dann ein, wenn die Umsatzvorgabe erfüllt wird ... und die steht im Werksvertrag, und nicht in den Sternen. 8-)

Ne, ganz konkret geht es

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 11:52

in erster Linie darum, Sensoren in Smartphones durch eine bessere Isolierung der Detektoren das Rauschen bei niedrigen Lichtwerten abzugewöhnen. Ganz einfach.

Das wird aber

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 15:30

trotzdem nur Bildergebnisse wie aus einem Smartphone liefern ...

Unter "philologischen" Gesichtspunkten

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 11:49

habe ich meinen Kommentar absolut nicht abgefasst.

8-

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 17:45

hat doppelt unrecht. Ich hatte geschwankt zwischen dem Kauf einer Oly OM-1 und der Pana GX7. Es ist die GX7 geworden, u. a. weil die nicht, in etwas lächerlicher Weise, eine Spiegelreflex nachahmt (sogar mit einer Filmrückspulkurbel auf der linken Seite). Vorher hatte ich die OM Em5, die hatte ich gegen die GX7 eingetauscht, weil die EM 5 besonders unergonomisch war (trotz Spiegelreflex-Design) mit ihren Fummel-Schalterchen und den kaum vorhandenen Direkttasten. Die GX7 sieht nicht nur gut aus, sie ist auch eine prima Kamera, gerade weil sie sehr ergonomisch ist, was mir persönlich sehr wichtig war. Den kippbaren Sucher hat die GX7 ja vor der Samsung bereits verwirklicht.

Ich kann da

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 04. Januar 2014 - 08:58

bei diesem ganzen Hin und Her nur ganz schwer mitreden: Ich fotografier schon in der 3. Generation mit der 5D ... 8-)

Einmal Käfer fahren,

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 13:37

immer Käfer fahren: technischer Fortschritt, was ist das?

Die 5D

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 17:14

steht auch aktuell ziemlich weit oben auf der Bestenliste (bei der Bildqualität, auch beim Handling, was sonst?). Und das nennt sich auch eher Evolution als Revolution. Aber auch ein Porsche war einmal nur ein plattgedrückter Käfer ... insofern stimmt's. 8-)

Wenn man der 5D

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 15:50

den Spiegel hochklappt und an der Videoschnittstelle ein Sucherdisplay dran hängt, dann ist sie auch eine "Mirrorless" - glasklar :-)

Das

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 18:46
Gast schrieb:

den Spiegel hochklappt und an der Videoschnittstelle ein Sucherdisplay dran hängt, dann ist sie auch eine "Mirrorless" - glasklar :-)

ist in der Tat eine Vorgehensweise, die so manches Mirrorless-Konzept alt ausschauen ließe - wär's nicht so affig ... 8-)

Alles eine Frage

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 07. Januar 2014 - 16:48

des Designs. Aber dazu muss man erst einmal anfangen und daran hapert es schon gewaltig.

Im Grunde braucht man eigentlich noch nicht einmal ein rückwärtiges Display, sondern eher sowas wie ein kleines Mousepad für die Daumensteuerung auf der Rückwand und dafür ein eingehaustes Mikrodisplay hin hoher Auflösung, wie das bei den Proficams im Videobereich schon die halbe Ewigkeit üblich ist und dafür beweglich am Body angehängt. Die ganz die Schlauen machen gleich noch ein NFC-Modul dran, dann kann man das Ding unabhängig vom Body benutzen, wenn die Kamera mit dem Objektiv irgendwo hin schauen soll, wo man mit dem Rüssel nicht mehr so direkt dran kommt ;-)

Diese Mikrodisplays kann man auch aus einiger Entferung zum großen Okular sehr gut überschauen, auch wenn es sehr hell ist. Zwei Fliegen mit einer Klappe.

Bei uns

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 08. Januar 2014 - 17:10

schauen die richtigen Profis immer noch auf SW-Displays, um sich die verschwommenen Farbbilder nicht antun zu müssen ... und die meisten haben auch noch nen direkten Kontakt zur Kamera - wenn
sie nicht grad Drohnen steuern. 8-)

Die Entscheidung ist gefallen!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 08:53

Wenn Sie mit den Bildergebnissen der 5D zufrieden sind, bleiben Sie doch dabei! Nach einem Fotogeschäfteausflug in Köln habe ich mir zwischen Weihnachten und Neujahr in Ruhe die aktuellen Kameras angesehen, die Entscheidung ist danach gefallen: Auf der Kaufliste stehen die Nikon Df (eine sehr hochwertige Kamera) und als "Immer-dabei-Knipse" die Nikon 1.

Gast schrieb:

bei diesem ganzen Hin und Her nur ganz schwer mitreden: Ich fotografier schon in der 3. Generation mit der 5D ... 8-)

Ja Peter,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 14:07

wir wissen alle, dass Du angeblich alles kaufst, was uns Nikon vorsetzt. Aber die Jungs unterhalten sich grade über Vor-und Nachteile von optischen vs elektronischen Suchern -- hat mit "Nikonkaufen" nichts zu tun. Ehrlich.

Eine Kamera

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 04. Januar 2014 - 09:40

(irgendwie) halten zu können, ist fernab jeglicher Ergonomie. Darüber hinaus braucht sich eine GX7 allein mit Kompaktkameras messen - dort ist sie von der Größenordnung her angesiedelt. Ein (seriöser) Vergleich zu SLRs verbietet sich dadurch von selbst.

Die GX7

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 16:52

ist keine "Kompaktkamera", sie ist lediglich kompakter als manch andere Kamera und das ist relativ. Auch eine SONY RX 100 ist eine Kompakte, deren Bildergebnisse sind aber weit darüber angesiedelt, als das bei Kameras mit 1/1,7" Sensoren so üblich ist.

Ansonsten ist sie sowohl vom Anspruch als auch von der Komplexität her jeder DSLR in der gleichen Auflösungsklasse ebenbürtig bzw. u. U. sogar überlegen, weil sie funktional deutlich mehr beherrscht, also so manche DSLR.

Dumme, undifferenzierte Sprüche kann jeder ablassen, sorry.

Vom Handling

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 17:43

entspricht sie einer Kompaktkamera. So wird sie wahrgenommem. So wird sie letztlich gekauft. Was ja auch durchaus so in Ordnung ist. Und Wechselobjektive sind beim gemeinen Amateur ohnehin eine relative Errungenschaft ... 8-)

So nehmen Sie das vielleicht wahr,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 08. Januar 2014 - 14:03

aber diejenigen, die sich so eine Kamera kaufen, wissen schon sehr genau, was sie da bekommen. Und das ist weder vom Feeling noch vom Handling eine Kompaktkamera üblichen Zuschnitts, auch wenn Ihnen das nicht passt.

Mensch

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 08. Januar 2014 - 16:58

seien Sie doch nicht so verbohrt! Ich begrüße doch ausdrücklich diese Aufwertung des Kompaktkamerasegments ... 8-)

2014

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 10:40

Ja, 2014 gehen sie natürlich weiter, die sinnfreien, albernen Werbeversprechen: "Bildqualität auf Profiniveau"... Dazu gibt's dann noch ein SLR-Imitat hässlichster Sorte.

Gute Nacht Samsung, Schlaft weiter.

Gut Licht!

Nicht jeder braucht ISO 30000 und Highspeed!

Bild von Hififan
Eingetragen von
Hififan
(Inventar)
am Freitag, 03. Januar 2014 - 11:42

Bei ganz normalen Aufnahmen, Tageslicht ziehe ich meine Samsung den anderen Kameras um Längen vor! Ohne Schnickschnack einfach natürliche Aufnahmen, das ist ihre Stärke!
Das Beste ist der Sucher bei dieser neuen Kamera, genau so wie ich ihn mir vorstelle!

Ganz meine Meinung

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 12:12
Hififan schrieb:

Das Beste ist der Sucher bei dieser neuen Kamera, genau so wie ich ihn mir vorstelle!

Finde ich auch. Seit langem wirklich etwas Neues mit "Aha-Effekt". Hoffenlich auch für Brillenträger bis in die Ecken überschaubar.

Ganz sicher

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 15:08

mit Aha-Effekt: Aha, also die auch nicht.

Derartige Zufriedenheitsäußerungen...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 14:01
Hififan schrieb:

Bei ganz normalen Aufnahmen, Tageslicht ziehe ich meine Samsung den anderen Kameras um Längen vor! Ohne Schnickschnack einfach natürliche Aufnahmen, das ist ihre Stärke!
Das Beste ist der Sucher bei dieser neuen Kamera, genau so wie ich ihn mir vorstelle!

...passen leider so gar nicht in das kleingeistige Kästchendenken so manches stolzen VF-DSLR-Besitzers.

Kleingeistiger

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 14:57

gehts immer. Auch das iPhone verzeichnet Millionen zufriedener User. Und die kriegen noch nicht mal dafür bezahlt!

An wen muss, oder kann

Bild von Hififan
Eingetragen von
Hififan
(Inventar)
am Freitag, 03. Januar 2014 - 17:33

ich mich wenden um mir meine Erfahrung, Meinung bezahlen zu lassen? Ich währe für Empfehlungen dankbar!

Eine Anstellung

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 17:46

als Fanboy ist, zugegebener Maßen, ein prekäres Beschäftigungsverhältnis ... aber offensichtlich immer noch erstrebenswerter, als sich allein mit Fetisch-Foren durchschlagen zu müssen. 8-)

Und Sie wachen besser auch auf

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 13:57
Gast schrieb:

Ja, 2014 gehen sie natürlich weiter, die sinnfreien, albernen Werbeversprechen: "Bildqualität auf Profiniveau"... Dazu gibt's dann noch ein SLR-Imitat hässlichster Sorte.

Gute Nacht Samsung, Schlaft weiter.

Gut Licht!

Längst haben sehr viele der spiegellosen Systemkameras eine "Bildqualität auf Profiniveau". Mit Kameras der neuesten Generation lassen sich sehr, sehr viele professionelle Jobs erledigen. Nur der deutsche Amateur hält noch eisern fest am Glauben, dass nur Vollformat "professionell" und ach so überlegen sei. Das englischsprachige Internet ist voll von Gegenbeispielen.

Ja, ja

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 15:00

Millionen Asiaten können nicht irren. Die sind einfach viel fortgeschrittenere Patienten des Konsumwahns. Ein Vorbild?

Wenn's nicht

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 15:14

so einschläfernd wäre ... 8-)

Vielleicht wird es noch....

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 16:26

Ich warte auch drauf, endlich einmal bei den Fototerminen einen Kollegen mit einer Spiegellosen zusehen - aber Fehlanzeige. Immer noch die gleiche Monokultur: Nikon-Vollformat - Canon-Vollformat - Nik....usw. Möglicherweise sind die damit einfach zufrieden. Zuverlässigkeit spielt ja auch eine wichtige Rolle. Ist doch ein Unterschied, ob die Redaktion auf Bilder wartet oder ob die Verwandtschaft Entlein auf dem See ansehen möchte!

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Ja, 2014 gehen sie natürlich weiter, die sinnfreien, albernen Werbeversprechen: "Bildqualität auf Profiniveau"... Dazu gibt's dann noch ein SLR-Imitat hässlichster Sorte.

Gute Nacht Samsung, Schlaft weiter.

Gut Licht!

Längst haben sehr viele der spiegellosen Systemkameras eine "Bildqualität auf Profiniveau". Mit Kameras der neuesten Generation lassen sich sehr, sehr viele professionelle Jobs erledigen. Nur der deutsche Amateur hält noch eisern fest am Glauben, dass nur Vollformat "professionell" und ach so überlegen sei. Das englischsprachige Internet ist voll von Gegenbeispielen.

Der Redaktion

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 20:36

ist das schweineegal ob der Kollege Fotograf mit einer MegaSLR anrückt, oder mit einem Smartphone drauf hält. Für die Presse reichts immer.

Die Mehrzahl von denen kaufen sich so ein Teil nur deshalb, weil die von ihren "Objekten" ernst genommen werden wollen und die so Fotografierten denken immer noch "Monsterfotoaparat - boa, das muss ein Profi sein!". Das Gleiche gilt für Gesellschaftsfotografen. Die wären mit einer kleinen, leichten, beweglichen Kamera mit möglichst vielseitig drehbaren Display sehr viel besser bedient, als mit so einem Monsterding.

Das ändert sich vermutlich erst, wenn die irgendwann von einem Fotografierten blöd angequatscht werden, weil der immer noch mit so einem Vorsindflutteil rum macht.

Sie

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 04. Januar 2014 - 08:53

könnens wohl kaum erwarten, dass die fotografischen Standards noch weiter nach unten nivelliert werden, um fotografischen Krempel doch besser verkaufen zu können.

Unter fotografischen Standards

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 17:16

verstehe ich in der Weiterentwicklung:

- 1" 20 Mpx als unterste Stufe
- APS-C/FT min. 24 Mpx
- VF min. 36 Mpx und deutlich mehr
- ausgebautes OS auf Basis Open-Source ähnlich Android oder Tizen mit vielen praktischen Apps
- Angabe der technischen Daten u. a. Größe Hauptspeicher und Prozessor (der der die SW steuert)
- Angabe Grafikprozessor/Mikrokontroller Grafik
- Einsatz von Standarddisplays wie bei Smartphones bei allen Kameras mit entsprechenden Auflösungen (2 K) anstatt den derzeit üblichen, eher unterfunktionalen Display, die derzeit in die meisten Kameras eingebaut werden
- Sensitives Display im Display- und Mousemodus oder
- bewegliches Sucherdisplay mit größeren, hochauflösenden Displays im Gehäuse und großer Austrittslupe, beweglichem Arm mit integrierter Schnittstelle anstelle von EVF/rückseitiges Display, dafür ein Mousepad auf der Rückseite anstatt von Funktionsknöpfen jeder Sorte
- Dock für die Kamera zur Verarbeitung Bilder und Nutzung der Kamera als Kleincomputer analog Tablets

nur mal so aus dem Ärmel geschüttelt.
Nach "unten nivellieren" ist wohl irgendwie anders. Und ja, verkaufen muss sich der "Krempel" natürlich auch, sonst würden wir hier wieder Felle und Steinwerkzeuge tauschen und keine Kameras haben.

Wahrscheinlich

Bild von chris h
Eingetragen von
chris h
(Inventar)
am Montag, 06. Januar 2014 - 18:32

werden sich Ihre Horrorvorstellung eher früher als später realisieren: Trifft wohl die Zielvorstellung eines einschlägigen Menschenbildes - eine totale Entfremdung zu den Dingen und dem eigenen Tun - recht gut.
In anderen Bereichen der Technik ist ja diese Entfremdung auch schon viel weiter vorangeschritten. Der Nachholbedarf ist ein drängender.

Jou,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 21:09

Panik...

Solang

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 04. Januar 2014 - 10:54

die Redaktion für die Bilder nix bezahlen muss, ist ihr alles Recht ...

Komplex

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 04. Januar 2014 - 11:26

Der Amateurknipser mit seinem "Profikomplex", schafft selber nicht die einfachste Gruppenaufnahme, von anderen Aufgaben ganz zu schweigen. Jetzt sollen die Profis auch noch seine putzige Spielzeugkamera kaufen, nur weil er die zu Weihnachten bekommen hat. Dann lieber mit einem "Vorsintflutteil" (diesmal richtig geschrieben).

Gast schrieb:

ist das schweineegal ob der Kollege Fotograf mit einer MegaSLR anrückt, oder mit einem Smartphone drauf hält. Für die Presse reichts immer.

Die Mehrzahl von denen kaufen sich so ein Teil nur deshalb, weil die von ihren "Objekten" ernst genommen werden wollen und die so Fotografierten denken immer noch "Monsterfotoaparat - boa, das muss ein Profi sein!". Das Gleiche gilt für Gesellschaftsfotografen. Die wären mit einer kleinen, leichten, beweglichen Kamera mit möglichst vielseitig drehbaren Display sehr viel besser bedient, als mit so einem Monsterding.

Das ändert sich vermutlich erst, wenn die irgendwann von einem Fotografierten blöd angequatscht werden, weil der immer noch mit so einem Vorsindflutteil rum macht.

Diese Nullos mit den Spielzeugkameras

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 19:01

machen mit allem möglichen Gerät, auch mit putzigen Kameras, durchaus äußerst beachtliche Fotos, bzw. machen hochkreative Bildwerke, z. B. bei http://www.aboutpixel.de

Es gibt jede Menge sehr gute Fotografen, die das nicht beruflich machen, aber trotzdem sehr hohe Ambitionen und entsprechendes Können haben. Dagegen bin ich immer persönlich bei Leuten, die sich über ein falsch getipptes "d" statt einem "t" mokieren, der Meinung, dass das vor allem gelernte Erbsenzähler sind, deren kreatives Potential gegen Null geht. Sorry.

Das kommt schon noch. Ganz sicher.

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 04. Januar 2014 - 12:40
Gast schrieb:

Ich warte auch drauf, endlich einmal bei den Fototerminen einen Kollegen mit einer Spiegellosen zusehen - aber Fehlanzeige. Immer noch die gleiche Monokultur: Nikon-Vollformat - Canon-Vollformat - Nik....usw. Möglicherweise sind die damit einfach zufrieden. Zuverlässigkeit spielt ja auch eine wichtige Rolle. Ist doch ein Unterschied, ob die Redaktion auf Bilder wartet oder ob die Verwandtschaft Entlein auf dem See ansehen möchte!

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Ja, 2014 gehen sie natürlich weiter, die sinnfreien, albernen Werbeversprechen: "Bildqualität auf Profiniveau"... Dazu gibt's dann noch ein SLR-Imitat hässlichster Sorte.

Gute Nacht Samsung, Schlaft weiter.

Gut Licht!

Längst haben sehr viele der spiegellosen Systemkameras eine "Bildqualität auf Profiniveau". Mit Kameras der neuesten Generation lassen sich sehr, sehr viele professionelle Jobs erledigen. Nur der deutsche Amateur hält noch eisern fest am Glauben, dass nur Vollformat "professionell" und ach so überlegen sei. Das englischsprachige Internet ist voll von Gegenbeispielen.

Alles nur eine Frage der Zeit! Auch der konservative (deutsche) Profi bleibt zunächst dem treu, was er kennt - ob das nun weiterhin sinnvoll ist oder nicht. Oder volkstümlich ausgedrückt: Was der Bauer net kennt, frisst er net. Na, und wer einige professionelle VF-Optiken im Schrank hat, der verkloppt mal nicht so eben sein Aufnahmesystem, auch wenn es MFT oder APS-C qualitativ locker für seine Zwecke tun würden. Ach ja, in punkto Zuverlässigkeit dürfte die klappernde DSLR mit ihren vielen mechanischen Teilen nicht gerade einen Vorteil haben gegenüber einer Kamera vom Schlag einer Olympus E-M1. Ich möchte die Canon- oder Nikon- oder sonstige DSLR sehen, die dermaßen widerstandsfähig ist - von der erstaunlichen Bildqualität ganz zu schweigen: http://blog.mingthein.com/2013/09/10/olympus-om-d-e-m1-review-1/

Einmal um die Erd gehaut

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 07:33

und aus is mit der Olympus.

Wie bei jeder

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 15:58

Kamera :-)

Konservative Profis

Bild von chris h
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chris h
(Inventar)
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 11:13

finden Sie weltweit. Es ist nicht Deutschland (allein), wo Firmen wie Canon oder Nikon ihren (nicht geringen) Umsatz mit deklarierten Profikameras machen.

Hersteller wie Samsung, Panasonic oder Olympus sollten erstmal sicher stellen - durch eine konsequente und vor allem konsistente Produktpolitik, wenn es zwangsläufig an der Qualität und dem Vertrauen der Zeit mangelt - dass ihr Angebot auch tatsächlich als professionell wahrgenommen werden kann (wofür sie sich einige "konservative" Profimeinungen einholen sollten), ehe sie Ansprüche (weit) über ihrem tatsächlichen Wert anmelden.

Sie halten den ganzen Adapterunfug für professionell? - Sorry, no way.
Sie möchten, dass Profis (nicht die dafür abgestellten Animateure) diese Kameras in die Hand nehmen? - Dann bauen Sie diese Kameras den Profis in die Hand!
Sie möchten überlegene optische Leistungen verkaufen? - Wo bleibt die Objektivpalette mit durchgängiger Lichtstärke 1,4 für den gebräuchlichsten Brennweitenbereich zwischen (KB) 24 und 200 mm? Wo das 10-fach-Zoom mit Lichtstärke 2,8?
Sie möchten uns elektronische Sucher schmackhaft machen? - Wie, wenn deren Sucherbilder so geschmacklos rüber kommen? Und ohne Sucher taugt's haptisch, praktisch leider nur wenig - allenfalls am Stativ.

Sollen sie sich so viel Zeit nehmen, wie Sie brauchen, um ihre ausstehenden Hausaufgaben zu machen, all jene Hersteller, die die Zukunft für sich gepachtet haben wollen. Aber, bitte, mögen sie uns mit ihrem öden, "professionellen" Gewinsel verschonen.

Viel bla bla,

Bild von Hififan
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Hififan
(Inventar)
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 11:59
chris h schrieb:

Sie möchten uns elektronische Sucher schmackhaft machen? - Wie, wenn deren Sucherbilder so geschmacklos rüber kommen? Und ohne Sucher taugt's haptisch, praktisch leider nur wenig - allenfalls am Stativ.

Das hört sich ja an als wenn alle Optiken mit Lichtstärken von 1,4 - 2,8 brauchen! Obwohl doch fast jeder weis das Optiken mit Lichtstärke 1,4 kaum Praxistauglich sind, dh die Objektive eher abgeblendet werden! Ihre Phobie zu elektronischen Suchern, Displays können viele nicht verstehen, auch ich nicht. Ich möchte keinen mini Fitzel optischen Sucher mehr! Egal wie groß die Cam, der Sucher, seit ich eine Displaylupe nehme muss mir keiner mehr irgendwelche Vorteile von Optischen Suchern vorerzählen! Die angeblichen Vorteile schmelzen sofort dahin!!! Auch die Handhabung finde ich mit Displaylupe viel besser da die Cam einem nicht im Gesicht hängt!!! Mein Blickfeld beträgt dabei 1m Diagonale bei einem virtuellem Betrachtungsabstand von ca 3m und 100% Bildabdeckung mit allen Informationen die ich mir einblenden lasse! Bei Handfokusierung habe ich ein Bild mit 8 facher Vergrößerung und kann auf den PUNKT scharf stellen, ohne das ich mich anstrengen muss um etwas zu erkennen! Da kommt kein Winkelsucher mit Vergrößerung mit, das ist dagegen alles kalter Kaffee!
Also wo sind Ihre Vorteile? Ich erkenne keine, bzw jeder redet sich die vermeintlichen Vorteile schön. In Ihren Augen natürlich auch ich :-)!

Wer braucht schon was ...

Bild von chris h
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chris h
(Inventar)
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 12:51

Kenne aber auch kaum Profis, die auf Lichtstärke verzichten, wo sie sich sinnvoll anbietet. Und wenn mir wer kleine Sensoren verkaufen will, dann muss er dieses Ansinnen mit hohen Lichtstärken unterfüttern. That's all. Vor allem, wenn hier die technischen Voraussetzungen dafür geradezu ideal sind.
Was die optischen Sucher betrifft: Die sind für unsereins so selbstverständlich gut (die EVFs mit so vielen Einschränkungen versehen; mit AF arbeiten wir meist obendrein), dass ich mich nicht mehr weiter darüber verbreitern möchte (liegt vielleicht auch daran, dass hier für mich und Kollegen KB-Sucher oder größer der Maßstab sind).
Belassen Sie's lieber beim Blabla innerhalb der Selbsthilfegruppe Mirrorless ... ;-)

Ja die Profis eben!

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Hififan
(Inventar)
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 13:20

Ihren Kleinbildsucher möchte ich heute nicht mehr geschenkt haben, da er all die alten Einschränkungen mit sich bringt, auf die ich verzichten kann. Manche Profis schauen größer KB in Zeiten der Digitaltechnik selbst bei Analog auf kalibrierte Monitore! Blende 1.4 bei Kleinbild und größer, das heißt im Nahbereich im kleinen mm Bereich braucht man fast ausschließlich für Spezialaufnahmen, oder im Weitwinkelbereich, oder im hohen Telebereich, wo ich es dann als sehr sinnvoll ansehe, es aber kaum bezahlbar ist und selbst bei APS-C beschränkt sich der Einsatz meist im Weitwinkelbereich. Also eher nichts für den Amateur oder selbsternannten Profi.

chris h schrieb:

Kenne aber auch kaum Profis, die auf Lichtstärke verzichten, wo sie sich sinnvoll anbietet. Und wenn mir wer kleine Sensoren verkaufen will, dann muss er dieses Ansinnen mit hohen Lichtstärken unterfüttern. That's all.
Was die optischen Sucher betrifft: Die sind für unsereins so selbstverständlich gut (die EVFs mit so vielen Einschränkungen versehen; mit AF arbeiten wir meist obendrein), dass ich mich nicht mehr weiter darüber verbreitern möchte (liegt vielleicht auch daran, dass hier für mich und Kollegen KB-Sucher oder größer der Maßstab sind).
Belassen Sie's lieber beim Blabla innerhalb der Selbsthilfegruppe Mirrorless ... ;-)

Welche

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chris h
(Inventar)
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 13:32

negativen Erfahrungen Sie auch immer mit Profis gemacht haben sollten, es besteht kein Grund, über uns die Nase zu rümpfen. Ein Großteil meines Wissens und Könnens resultiert aus dem (praktischen) Erfahrungsschatz meiner (älteren) Profi-Kollegen, ist in und an der Praxis verifiziert, und wird von mir inzwischen (erfolgreich) auch an Interessierte weiter gegeben. Und wenn selbst Anfänger und Einsteiger der Fotografie den Unterschied zwischen einem guten optischen Sucher und einem EVF drastisch wahr zu nehmen vermögen, dann dürfen Sie uns "alten Hasen" das noch viel mehr zutrauen (und ich will auch nicht verschweigen, dass ich gelegentlich den Monitor und dessen Vergrößerungsfunktion nutze - vom Stativ und unter sehr kontrollierten, zeitlich nicht drängenden Umständen - als willkommene Erweiterung im digitalen Wirkflow, aber sicher nicht als Ersatz für überzeugend Bewährtes).

Das ist sogar

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 14:06

leicht erklärlich ... wächst doch inzwischen eine Generation heran, die noch nie durch einen optischen Sucher geschaut hat - für die der Monitor des iPhone oder der Kompaktkamera der ultimative Maßstab ist. 8-)

Sie brauchen ja nur mal

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 14:10

bei Saturn Hansa oder so vorbeiradeln und mal durch diverse EVFs durchschauen. Die EVFs der letzten Generation sind in allen Kameras eingebaut und zeigen durch die Bank ein glasklares Bild, vor allem auch bei Kunstlicht.

Selbst die Flickerei hat inzwischen aufgehört. Was man als "unangenehm" bezeichnen könnte, ist das sehr weiße, hartkontrastige Bild bei machen Kameras (SONY), die den "angenehmen" eher weichzeichnenden, grünlich, bläulich oder bräunlich eingefärbten Sucherblick der SLRs entgegensteht. Dafür sind die trotz allem halt doch eher funzelig und das wird sich auch nicht mehr ändern.

Die extreme Scharfzeichnung der EVFs ist ungewohnt. Aber auch das wird von den Herstellern in Kürze eliminiert, darf man annehmen, denn so ein elektronisches Display lässt sich beliebig trimmen. Die nächste EVF-Generation mit 4 K Auflösung steht schon in den Startlöchern und es ist doch extrem erstaunlich, wie schnell die Entwicklung der Displaytechnik rein grundsätzlich voran gegangen ist.

Es ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit, bis das Fossil Pentasucher endgültig im Orkus verschwindet. Selbst viele SLR-Fotografen schnallen sich inzwischen anmontierte Displaysucher mit flexiblen Haltern und Lichtschacht + Sucherlupe an ihre Kamera, weil es einfach praktischer ist und die Kamera ohne Dunkelphase durchweg im LiveView-Modus genutzt werden kann. Von so kritischen Situationen wie lange Belichtungszeiten will ich da erst gar nicht reden.

Manchen

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 16:36

geht's nie schnell genug, echte Errungenschaften gegen Tand zu tauschen, und selbst minimale Ansprüche im Orkus zu versenken. Gerade der Direkte Vergleich macht in der Regel sehr sicher, nur halt nicht ganz in dem Sinn wie manche Orkusanten gerne glauben machen möchten. 8-)

Dieser "Tand",

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 16:16

den Sie in den Orkus hauen, ist eine Technologie, die seit den Anfängen mit extrem einfachen CRT-Monitoren bis zu milliardenfach genutzten Displays, mit denen tagtäglich Arbeit verrichtet wird bis hin zur Erstellung von kreativen Bildwerken höchster Qualität, einen weiten Weg gegangen und deren Entwicklung noch lange nicht zu Ende ist.

Wenn ich mir anschaue, wie groß und vor allem superteuer diese Technik war, die ersten Grafikkarten, die gerade mal 16 Bit darstellen konnten und die halbe Ewigkeit brauchen, um ein Bild aufzubauen und dagegen die Displays der heutigen Smartphones mit Grafik-Microcontrollern, die locker 2 K bei TrueColor in einem Farbraum darstellen, von dem vor kurzem noch viele Anwender in der Grafik geträumt haben, dann weiß ich ehrlich gesagt nicht, was so einen Menschen umtreibt. Ob das jetzt nur pure Naivität ist, oder sonst eine verstockte Befindlichkeit, die sich vor allem daraus speist, mit verqueren Argumenten Aufmerksamkeit zu erlangen.

Jedenfalls ist das aufs Ganze gesehen schlichter Nonsense.

TrueColor

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chris h
(Inventar)
am Montag, 06. Januar 2014 - 17:58

ist eine Anleihe beim Film: True Lies ... ;-)

Nicht zu vergessen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 19:05
chris h schrieb:

ist eine Anleihe beim Film: True Lies ... ;-)

Die Trumanshow ... 8-)

Nein, das hier:

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 07. Januar 2014 - 09:26

Farbtiefe 24 Bit = 3×8 Bit, entspricht ≈ 16,78 Millionen Farben.

Das

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 07. Januar 2014 - 09:49
Gast schrieb:

Farbtiefe 24 Bit = 3×8 Bit, entspricht ≈ 16,78 Millionen Farben.

Jpeg-Maß ... danke für Ihre bemühte Mithilfe. 8-)

Genau so ist es.

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Hififan
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am Sonntag, 05. Januar 2014 - 16:37

Aber wir sind hier in Deutschland, wo die Welt immer ein bisschen später untergeht!
Ich hatte vor Jahren auch über einen digitalen Displaysucher auf dem optischen Sucher nachgedacht, aber ich empfand dies als Krücke und finde aus heutiger Sicht das ich damals Recht hatte. Heute bei der gesteigerten Auflösung der Displays, el. Sucher sieht dies völlig anders aus. Die Kinderkrankheiten an sich sind fast beseitigt und ich finde es einfach nur Hilfreich das ich das technische Bildergebnis schon vor dem Auslösen bis auf Kleinigkeiten beurteilen kann!

Also, ich denke

Bild von chris h
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chris h
(Inventar)
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 18:11

da wird wohl Deutschland mannhaft voranschreiten, beim Weltuntergang ...

Aber im Ernst: Das fertige Abbild eines Motivs ist nicht wirklich das, was ich im Sucher sehen will. Im EVF seh ich's auch noch nicht mal richtig - weil es das komprimierte Abbild des digitalen RAW-Bildes ist - also hinsichtlich Farbe und Kontrast höchst beschränkt. Dazu kommt: Wenn ich digital richtig (!) belichten will, dann darf das Abbild im Sucher nicht unbedingt "richtig" hinsichtlich meines subjektiven Empfindens sein. Verwende ich den elektronischen Sucher aber im Automatik-Modus, bekomm' ich ein teilweise stark von der Realität abweichendes Sucherbild. Umgekehrt wird bei manuellem Betrieb - also bei einer der Belichtungseinstellung äquivalenten Sucherhelligkeit - diese Übung entweder zu einem blendenden Ereignis, oder zum Nachtflug; je nachdem, wie schnell ich als Fotograf auf u.U. schnell wechselnde Lichtverhältnisse reagieren kann (was bei vielen Motivbereichen absolut inakzeptabel ist).

Woran mir liegt: Fotografie ist ein mentales Erleben - ein abstraktes, durchaus subjektives Abbilden einer Realität, die ich aber weitgehend so wahrnehmen möchte, wie sie sich dem Auge (!) darstellt, also so objektiv wie möglich (unter dieser Prämisse haben auch Messsucher-Fotografen immer schon die Nase gegenüber den Spiegelreflexern gerümpft). Die SLR ist der bestmögliche Kompromiss (!) hinsichtlich dieser Anforderung: Vom Aufwand der Konstruktion abhängig, ein weitgehend exaktes Abbild der jeweiligen Optik, hinsichtlich ihrer Abbildungscharakteristik, zu liefern (keineswegs eine "genaue" Belichtung oder ein "perfekter" Weißabgleich gelten hier als Maßstab). Dazu die Offenblende als Voraussetzung für ein möglichst genaues, manuelles Scharfstellen - natürlich auch für die möglichst exakte Funktion des AF.

Der elektronische Sucher hingegen ist eine Verführung - ein leeres Versprechen, diesen persönlichen Schritt der Motiv-Erfassung nicht nötig zu haben - eine Instant-Lösung, deren Instant-Charakter im Zweifel kaum einen Elchtest besteht (s.o.). Vor allem bietet er keinen echten Mehrwert, erspart er mir doch genau so wenig die Notwendigkeit, digitale Aufnahmen einer Aufbereitung, einer wie immer gearteten Nachbearbeitung, zu unterziehen. Und jeder Digitalfotograf sollte inzwischen wissen, wie sehr das endgültige Bild von ursprünglich erfassten "digitalen Muster", somit auch vom ach so aussagekräftigen elektronischen Sucherbild, abweichen kann.

Gut gesagt

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 11:31
chris h schrieb:

...
...
...
Der elektronische Sucher hingegen ist eine Verführung - ein leeres Versprechen, diesen persönlichen Schritt der Motiv-Erfassung nicht nötig zu haben - eine Instant-Lösung, deren Instant-Charakter im Zweifel kaum einen Elchtest besteht (s.o.). Vor allem bietet er keinen echten Mehrwert, erspart er mir doch genau so wenig die Notwendigkeit, digitale Aufnahmen einer Aufbereitung, einer wie immer gearteten Nachbearbeitung, zu unterziehen. Und jeder Digitalfotograf sollte inzwischen wissen, wie sehr das endgültige Bild von ursprünglich erfassten "digitalen Muster", somit auch vom ach so aussagekräftigen elektronischen Sucherbild, abweichen kann.

... aber weil die Bildherstellung und -beurteilung nach qualifizierten Kriterien dem Durchschnittsbürger so fremd ist wie der Kuh die Bahnhofsuhr, ist es ihm völlig egal, wodurch er schaut, was er sieht und wie es rauskommt.

Wirklich perfide ist etwas ganz Spezielles: Den Anspruch der Fotografie werbetechnisch zu missbrauchen und somit durch die demagogische Vermischung von inhaltlichen Ansprüchen und Marketinglügen zu Absatzzwecken Kunden zu manipulieren und allgemein eine große Verwirrung zu stiften. Dieses Prinzip der Verdummung und Vermarktung der Dummheit verursacht überall Schäden: in der Sprache, in der Umwelt, in der Fachwelt, in den Köpfen...

Gut Licht!

Wie immer ein

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 15:56

Flohzirkus von wirren Ansätzen und Gedanken.

Wobei

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chris h
(Inventar)
am Montag, 06. Januar 2014 - 18:03
Gast schrieb:

Flohzirkus von wirren Ansätzen und Gedanken.

die Flöhe den Konsumenten von einer weitgehend enthemmten Industrie ins Ohr gesetzt werden ... ;-)

Sie erzählen vielleicht einen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 12:17

tierischen Käse, sorry!

Kaum zu glauben, dass jemand, der auch noch anderen Leuten das Fotografieren beibringen will, so einen esoterisch angehauchten Unfung in die Ohren bläst.

Käse und Käse

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chris h
(Inventar)
am Montag, 06. Januar 2014 - 18:55
Gast schrieb:

tierischen Käse, sorry!

Kaum zu glauben, dass jemand, der auch noch anderen Leuten das Fotografieren beibringen will, so einen esoterisch angehauchten Unfung in die Ohren bläst.

Kaum zu glauben wäre allenfalls, warum mit Industriekäse abgespeiste Leute heute überhaupt noch was über gereiften Käse lernen wollen. ;-)

Das ist genau das Missverständnis

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 17:06
Gast schrieb:

bei Saturn Hansa oder so vorbeiradeln und mal durch diverse EVFs durchschauen. Die EVFs der letzten Generation sind in allen Kameras eingebaut und zeigen durch die Bank ein glasklares Bild, vor allem auch bei Kunstlicht.

Beim Geizmarkt steht eben keine Kamera mit richtigem optischen Sucher zum Vergleich rum. D.h. als Vergleich stehen da nur Billichknipsen mit lichtschwachen Kitlisen rum -- und dagegen zeigt ein EVF tatsächlich das bessere Bild.

Zitat:

Selbst die Flickerei hat inzwischen aufgehört. Was man als "unangenehm" bezeichnen könnte, ist das sehr weiße, hartkontrastige Bild bei machen Kameras (SONY), die den "angenehmen" eher weichzeichnenden, grünlich, bläulich oder bräunlich eingefärbten Sucherblick der SLRs entgegensteht. Dafür sind die trotz allem halt doch eher funzelig und das wird sich auch nicht mehr ändern.

Ein gestochen scharfes Bild sehe ich durch die optischen Sucher meiner SL2, XR-P, XR-X, a900 (in der absteigenden Reihenfolge). Dagegen kann das künstlich scharfgezeichnete grob auflösende flimmernde Bild eines EVF nicht mithalten.

Aber Du hast schon recht: Das funzelige Bild sehe ich bei meiner D70 und a230...

Zitat:

Die extreme Scharfzeichnung der EVFs ist ungewohnt.

Nö, alles was ich bei EVFs sehe, ist "Blöckchen für Blöckchen Qualität" wie wir damals bei der Blockgrafik des Commodore 64 zu sagen pflegten.

Zitat:

Aber auch das wird von den Herstellern in Kürze eliminiert, darf man annehmen, denn so ein elektronisches Display lässt sich beliebig trimmen. Die nächste EVF-Generation mit 4 K Auflösung steht schon in den Startlöchern und es ist doch extrem erstaunlich, wie schnell die Entwicklung der Displaytechnik rein grundsätzlich voran gegangen ist.

Bist Du sicher? Im Moment reden wir von 2,35 Megapixel -- wenn's denn wirklich Megapixel sein sollten und nicht einfarbige Leuchtpunkte, wie gerne angegeben. Das wären dann nämlich nur 0,78 Megapixel.

Das Auge löst aber 6 Megapixel auf -- also noch gut ein Faktor 10 vom dem entfernt, was das Auge auflösen kann. Die von Dir beschworenen 4 K entsprechen gar 10 Megapixel....

Interessanter

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 16:20

als das, was das Auge auflöst - oder auch nicht - ist, was das Auge tatsächlich wahrnimmt, verstellt man ihm nicht den Blick auf die Realität mit Flüssigkristallwänden ... 8-)

Alles Argumente,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 16:29

die sich aus längst vergangenen Zeiten mit primitiv auflösenden EVFs der ersten Generation speist. Vor allem die Sache mit den "Böckchen für Blöckchen" sollten sie mal überprüfen.

Ein Auge löst nicht 6 Mpx auf, das ist ein völlig sinnfreier Vergleich. Das Auge tastet lediglich einen Bereich innerhalb eines Bildes mit einem winzigen Sehkegel ab und setzt es dann im Gehirn zu einem Gesamteindruck des Bildes zusammen, indem es permanent die Bildfläche abtastet. Das Auge erkennt in diesem Vorgang vor allem Kanten entlang hoher Kontraste und tastet diese ab. Wenn jemand hervorragende Augen hat, dann kann das Auge sehr feine Abstufungen wahr nehmen.

Sie sollten mal wieder ein Update machen :-)

So viele Update

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 17:44

wären vielleicht dem Marketing Recht, uns aber zu billig ... 8-)

Ebend.

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 17:48
Zitat:

Wenn jemand hervorragende Augen hat, dann kann das Auge sehr feine Abstufungen wahr nehmen.

Genau was ich sagte. Warum sollte ich mir dann meine "hervorragende Augen" und die "sehr feine Abstufungen" durch einen EVF mit 600x800 Bildpunkten beschränken?

Würd mal sagen: Du hast Deine Lobrede auf EVF grade selbst widerlegt.

PS: Die 6 Megapixel beziehen sich auf eine (beugungsbedingte) Auflösungsgrenze von einer Bogensekunde bei optimalen Betrachtungsabstand.

Ebend

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 20:55

Wenn manche ein hervorragendes Hirn hätten, könnten sie ganz selbst die feinen Abstufungen der Realität wahrnehmen - und bräuchten nicht ihr Leben lang auf Monitore starren. 8-)

Aha, eine Bogensekunde = 6 Mpx?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 21:06

Im Grunde das, was ich vorhin gesagt habe, nur dass ein Sinneseindruck nicht mit Megapixeln effektiv hochgerechnet werden kann, egal ob beugungbedingt oder nicht :-)

Dazwischen fehlt noch die Größe, auf dem die 6 Mpx vom Auge differenziert werden können und wenn man es genau wissen will, auch noch der Betrachtungsabstand.

Hier wird der Unfug noch mal genauer abgehandelt: http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=102868&page=11

Nix Profis

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 14:49

Gibt halt Menschen, die Monitor-Abbilder für relevanter halten, als den eigenen Sehsinn ... und dann gibt's auch solche, die das im wahrsten Sinn ganz anders SEHEN. Noch nicht mal zwangsläufig Profis. 8-)

Alles eine Frage der Perspektive.

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 13:06

Ein Glas kann halbvoll oder halbleer sein. Wer von einer Einsteigerknipse mit Türspionsucher und lichschwachen Hustenbollchen kommt, für den ist ein EVF eine Offenbarung. Endlich ein helles Sucherbild und dank Sucherzoom ist manuell scharfstellen möglich!

Wenn man umgekehrt von großen strahlend hellen Prismensuchern mit Mikrolinsen-Mattscheibe und hochlichtstarken Optiken (--> hoher Kontrastumfang, geringe Schärfentiefe) dran kommt, empfindet man einen EVF als Zumutung. Man sieht auf der Mattscheibe sofort wo das Bild scharf ist. Das geht mitunter derart gut, dass der Autofokus eher hinderlich ist.

Ich hatte kürzlich die Gelegenheit, die A7 eines Freundes auszuprobieren. Also: Ohne Sucherbild-Zoom lässt sich trotz hochlichtstarker Optiken nur grob schätzungsweise scharfstellen. Fokuspeaking ist zwar schön und gut -- stellt aber nur eine grobe Abschätzung dar (nicht besser als die Entfernungsangabe auf dem Objektiv). Erst durch Zoom lässt sich annähernd scharfstellen. Also erstmal den Zoom-Knopf finden. Dann das Fokusfenster dahin schieben wo man scharfstellen will. Dann solange vorsichtig am Objektiv drehen bis der gewünschte Fokuspunkt in etwa scharf erscheint. Und dann liegt im fertigen Bild (trotz Stativ) der Fokus doch ein paar Zentimeter daneben. Danke. Die Zeit habe ich nicht.

Und was die vielen Knöpfe angeht: Auch hier: Wer gewohnt ist, die Wühltischknipse/Smartphone am ausgestrecktem Arm zu halten, der weiss mit den vielen Knöpfen nichts anzufangen. Da ist ein Touchscreen übersichtlicher.

Wer aber die Kamera am Auge hält wird Schwierigkeiten haben gleichzeitig durch den Sucher zu gucken und auf dem Tochscreen Einstellungen vorzunehmen. Und auf dem EVF kann man ja auch nur sehr schlecht tatschen. Da sind dann dedizierte Knöpfe, deren Position man erfühlen kann, sehr viel hilfreicher: Man kann Zeit/Blende/Autofokus/Bildwiederholfrequenz/ISO/etc ändern, ohne die Kamera vom Auge nehmen zu müssen...

Die Benützung des EVFs und

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 12:31

der Einstellungsoptionen am Display ist - noch - nicht vollständig ausgereift, würde ich sagen. Aber sonst kann ich das Geschriebene nicht nachvollziehen. Die EVFs, selbst die, die noch nicht so gut hoch auflösend sind, kann man sehr wohl auch ohne weitere Hilfsmittel manuell scharf stellen. Das Motiv lässt sich sehr gut und in allen Nuancen überschauen. Wobei ich manuelles Scharfstellen ohnehin als idiotisch empfinde, weil man sinnlos auf ein effektives Hilfsmittel verzichtet, besonders dann, wenn man wie die meisten Leute, fehlsichtig ist.

Im Prinzip kann man das Display in dem Zusammenhang auch als Mousepad mit dem Daumen benutzen, wenn man in den EVF schaut. Die vielen Funktionsknöpfe an diversen SLRs sind ja am Ende einfach nur lässliche Krücken, weil man die Kameras sonst überhaupt nicht sinnvoll steuern kann und das muss man nicht unbedingt als positiv ansehen.

Nein, eigentlich nicht,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 17:58

sondern nur eine Sache unter vielen.

Mirrorless hat nach vielen Jahren selbst gewählter Ghettos in Form von proprietären Objektivanschlüssen mit Zwangskeilung bei der Objektivauswahl das Tor aufgestoßen zu einer Vielfalt von passenden Objektiven unabhängig von dem bestehenden Anschluss. Und das auch noch mit meistenteils adaptierten elektronischen Schnittstellen, also voller Funktionalität. Schon allein das ist eine hohe Errungenschaft.

Die Objektive, die man heute verwenden kann, müssen nicht unbedingt einen AE-Antrieb an Bord haben. Schlankere Objektive baut man immer noch ohne, vor allem die mit weiter Linsenöffnung. Dafür muss man auf den motorischen AE verzichten. Aber nicht auf die Anzeige der Scharfstellung an sich.

Das ist ein Vorteil des softwaregesteuerten AEs gegenüber früher rein analogen Kameras/Objektiven, vor allem für fehlsichtige Fotografen, die sich mit der Beurteilung des Sucherbildes schwerer tun. Dagegen waren Schnittbildindikatoren früherer Kameras auf der Mattscheibe eine doch recht unhandliche Methode der zweifelsfreien Scharfstellung, vor allem wenn das Okular nicht wirklich exakt auf die Fehlsichtigkeit eingestellt war.

Ich weiss zwar nicht

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 20:03
Gast schrieb:

Dagegen waren Schnittbildindikatoren früherer Kameras auf der Mattscheibe eine doch recht unhandliche Methode der zweifelsfreien Scharfstellung, vor allem wenn das Okular nicht wirklich exakt auf die Fehlsichtigkeit eingestellt war.

was für Schnittbildindikatoren Du kennst (oder ob Du überhaupt welche kennst), aber selbst bei meiner MTL3 ging und geht das immer noch Ratz-Fatz, und zwar unabhäng von irgendwelchen falsch eingestellten Okularen. Die real existierende Bildverschiebung hat nämlich was mit der Geomerie des Strahlengangs zu tun. Anders ausgedrückt: Wer genug Sehkraft hatte, den Auslöser zu erkennen konnte auch die versetzten/unterbrochenen Linien und flimmernden Prismen erkennen.

Mehr als genug,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 21:15

von SLRs im KB-Format bis Mittelformat.

Und jede Menge fehleingestellte Bilder wegen (damals) nicht direkt einstellbarer Okulare. Alles klar?

Alles klar

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 21:57

Ein Trauma. Das bewältigt man aber nicht durch Verdrängung. 8-)

Nein, kein Trauma,.

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 07. Januar 2014 - 16:36

sondern ein ärgerlicher Mist.

Heute ist das ganz einfach: drehen am Rädchen der Okularverstellung und fertig. Kein Vergleich mehr mit dem Bockmist von früher und so einfach können Lösungen sein.

Es gibt sie, die Ghettos

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 20:09

Vor allem natürlich selbst gewählte. Auch verloren gegangene Paradiese (Grüße nach Solms). Alle anderen hätten das Thema Systemkamera eigentlich verstanden. Und auch kapiert, dass erweiterte Qualitäten nach adäquaten Objektiven verlangen. Ohne Einschränkungen. Darum ist auch die Landschaft außerhalb der Ghettos meist eine vielfältig bunte, vitale, und keine, in der die Zeit stehen geblieben wäre. Weil, nur dort keimt der Wunsch nach Zeitmaschinen. 8-)

Viel Vergnügen

Bild von chris h
Eingetragen von
chris h
(Inventar)
am Montag, 06. Januar 2014 - 15:42

beim Fotografieren mit dem Mousepad. Sorry, aber man kann nicht beides gleichzeitig: Sich auf ein Motiv konzentrieren und gleichzeitig den Touchscreen befummeln.
Und sollten Sie aus der Werbung einen gegenteiligen "Erfahrungsschatz" mitbringen, halten Sie sich im Zweifel lieber an die Realität (ich schätze auch den Touchscreen, aber allein zur vereinfachten Menünavigation, allenfalls noch zur Bildbetrachtung).

Am Laptop

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 16:43

machen Sie das ja auch mit dem Mousepad (ich jedenfalls schon). An der Kamera ist das Display mit dem Daumen genauso intuitiv erreichbar, wie an einem Laptop die Finger-/Daumensteuerung, bzw. per Gesten an einem Smartphone, sie müssen das Display noch nicht mal berühren.

Für Leute, die damit tagtäglich umgehen, überhaupt kein Problem, aber dazu ist es notwendig, das erst mal als Funktionalität in eine Kamera einzubringen, auch bei abgeschaltetem Display, wenn nur noch die Touchschicht in Form eines Overlays aktiv ist und der EVF als Zweitdisplay eingeschaltet. Alles da, nichts neu und ich bin mal gespannt, wann der erste Hersteller das effektiv einbaut. Alles nur eine Frage der Zeit.

Am Laptop

Bild von chris h
Eingetragen von
chris h
(Inventar)
am Montag, 06. Januar 2014 - 17:55

arbeite ich auf einem Bildschirm ... Was hat das mit Motiverfassung, mit der Konzentration aufs Motiv zu tun? Das Beste, was Ihnen an einer Kamera - auch an anderem technischen Werkzeug (!) - passieren kann, ist ein klar definiertes, haptisches Feedback. Zumindest erspart einem das, auf Mauszeiger im Sucher zu achten (oder wollten sie darauf auch verzichten?) ... ;-)

Eine digitale Kamera

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 18:16

ist ein Laptop mit der Technik eines Tablets/Smartphones mit dem Aussehen einer Kamera (muss nicht, ist aber der derzeitige Status). Wenn man mit einem Display/EVF an einer Kameras arbeitet, dann ist das ein analoger Vorgang mit den gleichen Grundlagen wie zuvor beschrieben.

Lediglich bei den DSLRs hat man versucht, das in 2 parallele Konzepte zu zwängen, wobei das automatisch auf einer der beiden Seiten zu Verlusten führt. Wenn man durch den optischen Sucher schaut, kann man die digitalen Möglichkeiten nicht nutzen, wenn man den Spiegel hochklappt, schaut man auf einen Monitor wie bei einem Laptop oder Smartphone und kann die digitalen Möglichkeiten nutzen, aber dafür nicht den Sucher. Blöd gelaufen.

Wobei es ja noch den 3ten Weg gäbe, der Mattscheibe noch einen transparenten LCOS oben drauf zu setzen (wird heute in primitiver Form für die Einspiegelung der Daten ohnehin gemacht) und die Oberfläche im Hybridmodus zu nutzen. Dann stört nur noch der Spiegelschlag und die Dunkelphase. Etwas aufwändig, aber machbar. Die SLR-Freunde haben in ihrer Hochmütigkeit noch überhaupt gecheckt, was wirklich machbar ist, vor lauter Festhalten am Status Quo.

Bis mir

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 19:20

eine Cam den Laptop oder auch nur das Tablet ersetzt, muss ich noch sehr schrumpfen ... und falls ich das Tablet je als Sucher verwenden wollte, dann am ehesten an einer Cam, wo das Ding als 1:1-Sucher taugt. 8-)

Ich wüßte nicht

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 19:58

wo ich bei meiner DSLR auf ihre digitalen Möglichkeiten verzichten müßte. Und dabei schau ich beim Fotografieren immer nur durch den Sucher !?

Also, eines können Sie mir glauben

Bild von chris h
Eingetragen von
chris h
(Inventar)
am Dienstag, 07. Januar 2014 - 07:30

wenn sich hier wer irgendwie den Vorwurf gefallen lassen müßte, irgendwas beim Thema SLR nicht gecheckt zu haben, dann wohl in Summe alle Hersteller, in ihrer Zwangslage zwischen Hochmut und Kostendruck. Im Zweifel geben sie's halt billiger, und fahren den Mirrorless-Schrumpfsensor-Modus. Und irgendwann werden sie draufkommen, dass man sie dafür einfach nicht mehr braucht.

Weder ein Spiegelschlag, noch ein Verschlussgeräusch müßten heute verbaut werden; genau so, wie ein Hybridsucher inzwischen Standard sein sollte. Aber das hätt' ich schon vor einem halben Jahr hier zur Diskussion gestellt. Nicht zuletzt, um mir diesbezügliche Anwürfe nicht mehr anhören zu müssen.

"Mirrorless-Schrumpfsensor-Modus"?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 07. Januar 2014 - 16:41

Vielleicht sollten Sie einfach zwischendrin ein Update bei Ihren Aversionen fahren: den Sensor gibt es nicht mehr, weil es alles Kategorien mit kleinen wie großen Sensoren gibt. Taugt einfach nix mehr, der Spruch.

Heute morgen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 17:56

kam ein Kollege auf mich zu und wollte von mir wissen, welche Kamera er sich kaufen soll. Seine Aktuelle mit Touchscreen, die ihm der Verkäufer vom Blödmarkt aufgeschwatzt hat ("Touchscreen ist sooooo toll"), ist ihm über Weihnachten derart auf den Sack gegangen, dass sie jetzt in den Müll wandert. Der konkrete Anlass: Er wollte seinen Sohn beim Skifahren knipsen/filmen. Aber mach das mal, wenn die Sonne auf den Schirm gleißt, du weder ein Motiv noch irgendwelche Bedienelemente erkennen kannst. Und dann das Ganze noch mit Handschuhen am ausgestreckten Arm...

Hififan,

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 13:23

Chris möchte Dir etwas erklären, was Du Dir wohl kaum vorstellen kannst: Von daher empfehle ich Dir, Dir mal spasseshalber z.B. eine Ricoh XR-X oder XR-P mit 2,0/50 mm Objektiv aus der Bucht zu angeln. Das waren die damaligen Spitzenmodelle von Ricoh und damals sehr günstig im Vergleich zu Canon/Minolta/Nikon und gibt's heute für sehr kleines Geld. Und dann vergleich mal das Sucherbild der Ricoh mit dem Deiner Samsung. Da liegen Galaxien zwischen! Und genau da redet ihr aneinander vorbei. Wenn Du durch die Ricoh geguckt hast, wirst Du Dich mit Grausen von den EVF abwenden....

Ich kenne rein optische Sucher

Bild von Hififan
Eingetragen von
Hififan
(Inventar)
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 16:50

und deren Darstellung bei großen Blendenöffnungen und das seit ca 30 Jahren! Das sieht man schon bei einer 1,8ter Blende! Der immense Vorteil eines recht guten digitalen Suchers, ob EVF oder Display mit Displaylupe, was ich persönlich im Moment bevorzuge liegt beim digital fotografieren ganz wo anders!

Wie gesagt,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 15:49

es gibt (und gab) da extrem große Unterschiede.

Welchen Sinn

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 12:36

soll es machen, sich einen elektronischen Sucher von anno dunnemal anzuschauen, als Vergleich zu optischen Suchern?

Wenn Chris H noch im Vergangenheitsmodus lebt, ist das sein Problem. Vieles von dem, was der Gute da erzählt, ist längst kein Thema mehr, bzw. hat sich längst überlebt. Und er wird sich noch des öfteren die Augen reiben, schätze ich.

???

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 13:56
Gast schrieb:

soll es machen, sich einen elektronischen Sucher von anno dunnemal anzuschauen, als Vergleich zu optischen Suchern?

Ich rede von GUTEN OPTISCHEN Suchern von anno dunnemal -- zur Erinnerung, wie ein Sucherbild anno dunnemal standardmäßig aussah und welchen Dreck man den Leuten heute erfolgreich verkaufen kann (egal ob Einsteiger-OVF oder "Profi"-EVF), ja, und die dann diesen Dreck in den Foren auch noch als großen Fortschritt preisen.

Das ist sehr wohl ein Thema

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 14:35

Sogar bei den ach so dollen, neuesten Sony-Überdrüber-Vollformaten ...

Gast schrieb: Und er wird

Bild von Plaubel
Eingetragen von
Plaubel
(Ehrengast)
am Montag, 06. Januar 2014 - 14:39
Gast schrieb:

Und er wird sich noch des öfteren die Augen reiben, schätze ich.

immer nach dem blick durch einen evf.

Der Chris H

Bild von chris h
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chris h
(Inventar)
am Montag, 06. Januar 2014 - 15:44
Gast schrieb:

soll es machen, sich einen elektronischen Sucher von anno dunnemal anzuschauen, als Vergleich zu optischen Suchern?

Wenn Chris H noch im Vergangenheitsmodus lebt, ist das sein Problem. Vieles von dem, was der Gute da erzählt, ist längst kein Thema mehr, bzw. hat sich längst überlebt. Und er wird sich noch des öfteren die Augen reiben, schätze ich.

lebt so sehr in der Gegewart, dass er stets am aktuellen Stand der verkorksten Technik ist (dass alles immer besser und besser wird, hör und les ich inzwischen seit Jahren, allein ernüchternd ist die nackte Realität), und sich allenfalls über die Sinnesarmut zunehmend konsumvertrottelter Menschen wundern muss. In der Regel ist es auch nicht soo schwierig, den Unterschied zwischen einem flüssigkristallenen "Liveview" und einmem klaren optischen "Lifeview" ehrlich Interessierten zu vermitteln. Aber davon geh ich im Internet ohnehin nicht aus.

Ich weiß ja nicht so recht,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 15:46

wo Ihr eigentliches Problem liegt. Aber dieses penetrante Genöle gegen eine Technik, die praktisch überall Einzug hält, wo vor allem technische Performance mit z. T. hohen Kosten in der Anschaffung verbunden ist, wird sich garantiert nicht wieder abschaffen, nur weil ein paar altgebackene Foristen das irgendwie nicht auf die Reihe kriegen.

Das was Sie als "flüssigkristallklaren LiveView" nennen, ist inzwischen redundante Technik in den meisten Kinos, die auf riesigen Leinwänden von genau so einem Display anspruchsvolle Filme projezieren. Und jetzt erzählen Sie mir bloß nicht, dass Film mit seinen Kopierstreifen und relativ unzulänglichen Ton die viel schönere, tollere Sache war, mitsamt den Umständlichkeiten des Filmwechsels usw.

Da

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 17:39
Gast schrieb:

Das was Sie als "flüssigkristallklaren LiveView" nennen, ist inzwischen redundante Technik in den meisten Kinos, die auf riesigen Leinwänden von genau so einem Display anspruchsvolle Filme projezieren.

reden wir aber auch von sowas wie 6 oder bald 10 Megapixeln, während es die aktuellen EVF grade mal auf 0,8 Megapixeln bringen, also im aktuell besten Fall sowas wie lächerliche 1024x798 Bildpunkten oder gar nur 600x800 -- was der Commodore 64 halt so konnte.

Also, die Kinoprojektoren

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 07. Januar 2014 - 19:17

haben eine Auflösung von 2 K, also 2048 × 1232 Pixel um genau zu sein. Die EVFs der aktuellen Generation verbraten i. d. R. so 1280 (×3) 1024 Pixel (RGB, nicht im Bayerpattern). Und das ist garantiert nicht das Ende der Fahnenstange, aber mehr als ausreichend.

Sie werden's

Bild von chris h
Eingetragen von
chris h
(Inventar)
am Montag, 06. Januar 2014 - 18:21

noch erleben, dass Ihnen Technik um der Technik willen - eigentlich, um des Kommerzes willen - nachhaltig um die Ohren fliegen wird. Die Skepsis gegenüber einer selbstreferenziellen Technik ist eine weit verbreitete - nicht immer angebrachte, zugegeben.

Wenn Sie hier eine mäßig überzeugende Suchertechnik - die noch dazu weitgehend überflüssigen Ballast verkörpert, mit deutlich sichtbaren Abstrichen gegenüber althergebrachter Technik -, mit Projektions- und Darstellungstechniken - die tatsächlich qualitative Verbesserungen gegenüber abgelösten Technologien bieten - auf eine Stufe stellen, dann schrammen Sie so konsequent am eigentlichen Kern des Themas vorbei, wie Sie nicht verstehen können, dass dem Umgang mit Werkzeug (!) etwas Sinnliches anhaftet, das man nicht mit blanker Technik kompensieren kann.

Und ich versichere Sie dabei trotzdem meiner Begeisterung für 4k-Displays oder -Kinos; einerseits, weil sich diese Darstellungsformen auf (sehr) großer Fläche abspielen; nicht zuletzt aber, weil in diesem Umfeld keinerlei Zweifel an der Virtualität der Darstellung besteht.

Beim Fotografieren hingegen hab' ich's - wenigstens bis auf Weiteres - mit einer, wie immer gearteten, Realität zu tun. Mit der ich mich unmittelbar (!) auseinanderzusetzen wünsche. Wenigstens in meinem Selbstverständnis als Fotograf.

Also

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 19:43

die Russen und Japaner hätten da ja schon einschlägige Erfahrungen ... wenngleich die Lernkurve erschreckend an der Kernschmelze vorbei schrammt. 8-)

Olympus OM-4 gegen Nikon F3

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 10:40

Zu analogen Zeiten versuchte sich Olympus mit OM-3 und OM-4, um die Profis zu ködern, damit sie endlich nicht mehr nur mit Nikon F2, F3 oder Canon F-1 auf die Termine gehen. Warum nicht Olympus? Ein Wechsel könnte nicht schaden. Auf der weiteren Alternativliste standen die Canon F-1 und Pentax LX, beides sehr gute, professionelle Kameras mit sehr guten Objektiven.

Also erst einmal Olympus, als "Drittkamera" zur extrem zuverlässigen F2AS kaufte ich dann wild entschlossen die OM-4Ti. Klein, leicht - eine schöne Kamera. Beim Öffnen der Rückwand die erste Enttäuschung: Ein Gummituchverschluss, noch nicht einmal Titan, obwohl auf der Kamera groß (Ti) graviert stand. Das war nur Leica-M-Niveau. Ein Minuspunkt auf der Liste, denn Nikon (F, F2, F3, FM-2), Canon (F-1) und Pentax (LX) konnten das, Olympus eben nicht. Was soll`s. Zusammen mit dem Olympus-Motor und dem Zuiko 2/24 mm wurde es aber extrem unhandlich. Die Verschlusszeiten liegen bei der OM-4 auf einem schmalen Ring am Bajonett. Eine nervige Fummelei bei der Zeitenverstellung. Ein richtiger Mattscheibenwechsel wie bei den Spitzenkameras von Nikon, Pentax und Canon war auch nicht möglich, der Olympus-Prismensucher ist eben nur fest eingebaut.

Die Zuiko-Objektive dagegen waren OK, da hatten sie eine wirklich gute Auswahl hingelegt, vor allem das Shift 3,5/24 mm war eine optische Höchstleistung, das 2/24 konnte durchaus gegen das Nikkor 2/24 mm konkurrieren. Das Ergebnis einer vierwöchigen Testreihe: Fehlende Wechselsucher und primitiver Verschluss, unhandliche Bedienung, ein paarmal blieb die Kiste auch noch stehen, das ausgerechnet beim Sport - die Olympus tauschte ich mit erheblichem Wertverlust ein gegen eine Nikon F3 Titan mit Motor MD-4, HP-Sucher, Lichtschacht und ein paar "richtige" Mattscheiben. Da stimmte wieder alles - und was drauf stand, war auch drin! Die F3 läuft auch heute noch problemlos!

Die spiegellose, neue Olympus konnte ich mir auch schon ansehen. Nein Danke!

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Ich warte auch drauf, endlich einmal bei den Fototerminen einen Kollegen mit einer Spiegellosen zusehen - aber Fehlanzeige. Immer noch die gleiche Monokultur: Nikon-Vollformat - Canon-Vollformat - Nik....usw. Möglicherweise sind die damit einfach zufrieden. Zuverlässigkeit spielt ja auch eine wichtige Rolle. Ist doch ein Unterschied, ob die Redaktion auf Bilder wartet oder ob die Verwandtschaft Entlein auf dem See ansehen möchte!

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Ja, 2014 gehen sie natürlich weiter, die sinnfreien, albernen Werbeversprechen: "Bildqualität auf Profiniveau"... Dazu gibt's dann noch ein SLR-Imitat hässlichster Sorte.

Gute Nacht Samsung, Schlaft weiter.

Gut Licht!

Längst haben sehr viele der spiegellosen Systemkameras eine "Bildqualität auf Profiniveau". Mit Kameras der neuesten Generation lassen sich sehr, sehr viele professionelle Jobs erledigen. Nur der deutsche Amateur hält noch eisern fest am Glauben, dass nur Vollformat "professionell" und ach so überlegen sei. Das englischsprachige Internet ist voll von Gegenbeispielen.

Alles nur eine Frage der Zeit! Auch der konservative (deutsche) Profi bleibt zunächst dem treu, was er kennt - ob das nun weiterhin sinnvoll ist oder nicht. Oder volkstümlich ausgedrückt: Was der Bauer net kennt, frisst er net. Na, und wer einige professionelle VF-Optiken im Schrank hat, der verkloppt mal nicht so eben sein Aufnahmesystem, auch wenn es MFT oder APS-C qualitativ locker für seine Zwecke tun würden. Ach ja, in punkto Zuverlässigkeit dürfte die klappernde DSLR mit ihren vielen mechanischen Teilen nicht gerade einen Vorteil haben gegenüber einer Kamera vom Schlag einer Olympus E-M1. Ich möchte die Canon- oder Nikon- oder sonstige DSLR sehen, die dermaßen widerstandsfähig ist - von der erstaunlichen Bildqualität ganz zu schweigen: http://blog.mingthein.com/2013/09/10/olympus-om-d-e-m1-review-1/

Olympus E-M1

Bild von Hififan
Eingetragen von
Hififan
(Inventar)
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 11:36

Nie wieder eine Cam mit so viel Knopf! Nicht das dies überfordert, aber nicht schneller, weit überholt nicht mehr Zeitgemäß. Die "erstaunliche Bildqualität" bringen die meisten "besseren" Cams nach EBV! Nach anfänglicher Skepsis über die sogenannte I-Funktion bei Samsung muss ich sagen das wenn man sich daran gewöhnt hat dieser Schnellzugriff sehr sinnvoll ist! Das nenne ich dann wirklich blind bedienen, also kein Auge von der Sucherlinse nehmen und trotzdem fast alles im Griff haben!

Sprüche oder Arbeit?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 04. Januar 2014 - 00:53
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Ja, 2014 gehen sie natürlich weiter, die sinnfreien, albernen Werbeversprechen: "Bildqualität auf Profiniveau"... Dazu gibt's dann noch ein SLR-Imitat hässlichster Sorte.

Gute Nacht Samsung, Schlaft weiter.

Gut Licht!

Längst haben sehr viele der spiegellosen Systemkameras eine "Bildqualität auf Profiniveau". Mit Kameras der neuesten Generation lassen sich sehr, sehr viele professionelle Jobs erledigen. Nur der deutsche Amateur hält noch eisern fest am Glauben, dass nur Vollformat "professionell" und ach so überlegen sei. Das englischsprachige Internet ist voll von Gegenbeispielen.

Na, gut dass Sie mir das mitteilen. Jetzt weiss ich endlich, was so abgeht. Danke dafür.
Und grüßen Sie mir Ihren Fotoamateur-Club! Alles Beste für 2014!

Gut Licht!

Tja...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 01:38
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Ja, 2014 gehen sie natürlich weiter, die sinnfreien, albernen Werbeversprechen: "Bildqualität auf Profiniveau"... Dazu gibt's dann noch ein SLR-Imitat hässlichster Sorte.

Gute Nacht Samsung, Schlaft weiter.

Gut Licht!

Längst haben sehr viele der spiegellosen Systemkameras eine "Bildqualität auf Profiniveau". Mit Kameras der neuesten Generation lassen sich sehr, sehr viele professionelle Jobs erledigen. Nur der deutsche Amateur hält noch eisern fest am Glauben, dass nur Vollformat "professionell" und ach so überlegen sei. Das englischsprachige Internet ist voll von Gegenbeispielen.

Na, gut dass Sie mir das mitteilen. Jetzt weiss ich endlich, was so abgeht. Danke dafür.
Und grüßen Sie mir Ihren Fotoamateur-Club! Alles Beste für 2014!

Gut Licht!

...wenn die Argumente fehlen, dann macht man halt einfach einen auf dicke Profihose. Sehr putzig und in Foren wie diesem nicht ungewöhnlich.

Wenn ich...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 14:16

Wenn ich das Wort 'Profi' lese, weiss ich, dass es nichts taugt.

Wer den Profit nicht ehrt

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 17:41

ist nix wert ... oder so. 8-)

Profi =

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 04. Januar 2014 - 10:44

unvorteilhaft einseitig präferiert, garantiert umständlich, sinnlos teuer, weit an den Bedürfnissen der Allgemeinheit vorbei gebaut, Null Spaß und meistens in einem vorgelagerten Zeitraum angesiedelt usw. :-)

So ist es!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 04. Januar 2014 - 19:55

Das stimmt, vor allem im Zusammenhang mit diesen spiegellosen Knipsschachteln von Samsung, Sony, Panasonic, Olympus...

Gast schrieb:

Wenn ich das Wort 'Profi' lese, weiss ich, dass es nichts taugt.

Profi hin oder her,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 15:25

von einer verhältnismäßig kleinen Kamera erwarte ich sehr gute Bilder im normalen fotografischen Bereich. Sie soll leicht und in der Bedienung unkompliziert sein. Wenn sie dann noch so praktische Dinge wie einen schwenkbaren Sucher / Display hat finde ich das begrüßenswert. Der Preis geht in Ordnung wenn man den mitgelieferten Lightroom 5 berücksichtigt. Sechs preiswerte, interessante Festbrennweiten und einige Zooms hat Samsung auch noch im Programm. Für mich durchaus eine verkannte Alternative zu den etablierten „Marken Geräten“ anderer Hersteller. „Plastik“ ist an und für sich ein wundervoller Werkstoff mit Vorteilen, nur schön ist halt etwas anderes.

Handwerk und Herausforderung kontra Forensprücheklopfen

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 04. Januar 2014 - 01:17
Gast schrieb:

von einer verhältnismäßig kleinen Kamera erwarte ich sehr gute Bilder im normalen fotografischen Bereich. Sie soll leicht und in der Bedienung unkompliziert sein. Wenn sie dann noch so praktische Dinge wie einen schwenkbaren Sucher / Display hat finde ich das begrüßenswert. Der Preis geht in Ordnung wenn man den mitgelieferten Lightroom 5 berücksichtigt. Sechs preiswerte, interessante Festbrennweiten und einige Zooms hat Samsung auch noch im Programm. Für mich durchaus eine verkannte Alternative zu den etablierten „Marken Geräten“ anderer Hersteller. „Plastik“ ist an und für sich ein wundervoller Werkstoff mit Vorteilen, nur schön ist halt etwas anderes.

Bitte fühlen Sie sich nicht persönlich beleidigt - ich nutze Ihr Posting praktischerweise für einen grundsätzlichen Gedanken:

Je kleiner die Kamera, desto problematischer die Bedienung. Dieses Prinzip gilt seit Jahrzehnten, wird aber nur von denen erkannt, die jemals in die Lage kamen, professionell oder hochwertig/komplex zu arbeiten.
Die Marketinglüge "Profi..." ist ebenfalls bis heute die gleiche. Sie führt bei den Möchtegernfotografen dieser Welt zu innerer Zerrissenheit und Neidsprüchen sowie falschen Annahmen über die Fotografie an sich.
Und darum machen auch viele Amateure und Laien IMMER den gleichen Fehler und darum verstehen sie auch grundsätzlich nicht das Problem der Bildherstellung im professionellen/hochwertigen/komplexen Sektor. Denn dies ist zuerst einmal ein handwerkliches.
Handwerk lernt man nicht in Internetforen oder an Stammtischen.

Gut Licht!

Altmodisch

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 07:51

wie Du bist - wie ich auch bin - begreifst Du nicht, worum es geht. Nämlich um die Abschaffung der Fotografie mit professionellem Anspruch. Nix mehr Ausbildung und Lehre, sondern Beliebigkeit und Leere. Wenigstens so lang, bis uns auch diese Geschäftsblase um die Ohren fliegt ... 8-)

Der Beruf des Fotografen

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 19:12

in seiner bisherigen Form steht allerdings auf der Kippe.
Die Kamera, der elektronische Scanner, sind lediglich Hilfsmittel im bildgebenden Prozess. Ein Teil einer ganzen Kette der Informationsverarbeitung.

Der Fotograf in seiner ausschließlichen Ausprägung ist eigentlich obsolet, jedenfalls reicht das heute nicht mehr aus, daraus ein komplettes Berufsbild zu begründen. Darüber hinaus ist die Phalanx sehr guter Amateure heute eine zusätzliche Bedrohung für den Berufsstand.

Grafiker und Kreativschaffende diverser Disziplinen übernehmen zusätzlich aus opportunen Gründen die Funktion des Fotografen gleich mit. Darüber hinaus ist heute die bildbearbeitende Branche schlicht deutlich größer, als die, die die Bilder ursächlich erstellen. Das ist der Zug der Zeit und ist ähnlich gravierend, wie noch vor Kurzem viele Berufe im Prepressbereich, wie z. B. den Druckvorlagenhersteller, den Lithograf usw. Die sind einfach schlicht unten durch gefallen. Bedeutet für Fotografen: umlernen!

Schlimmer noch

Bild von chris h
Eingetragen von
chris h
(Inventar)
am Montag, 06. Januar 2014 - 15:57

empfinde ich den Ersatz der Fotografie durch virtuelle Realitäten. Oder auch die Manipulation der Fotografie dahingehend.
Dadurch verändert sich spürbar auch der Realitätssinn, im schlimmeren Fall geht er ganz verloren.
Gute Fotografen abseits der Professionalität gab es schon immer, aber willfährige Wirklichkeitsmanipulation ist eine neue, ganz anders geartete "Errungenschaft".
Stünde ich hier vor der Wahl, mich diesen Erfordernissen anpassen zu müssen, wäre die Antwort ein klares Nein, verbunden mit einem Rückzug aus der Profession.

Die anders geartete "Errungenschaft"

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 17:33

ist die Realität. Wenn man sich die Werbefotografie der 60 bis in die 90er Jahre anschaut, merkt man erst, wie ärmlich das teilweise war. Heute kann man mit diversen Hilfsmitteln der "Wirklichkeitsmanipulation" Bilder ganz anders z. B. für den Druck aufbereiten. Das hat eine ganz andere Qualität.

Virtuelle Realität hat mit Fotografie nur in sofern etwas zu tun, als dass sich VR auch der Fotografie als Grundlage bedient. Man kann heute in VR mit verhältnismäßigen Mitteln real fotografierte Bestandteile integrieren und damit die Vorstellungswelt massiv erweitern.

Wenn man beispielsweise mit Sketch Up in eine fotografierte Landschaft maßstabsgetreu seine 3D-Daten einsetzt, lässt sich ein Blick auf ein Projekt darstellen, der vor kurzem noch nur mit heftigen Klimmzügen machbar war.

Wenn man beispielsweise so einen wegweisenden Film wie AVATAR anschaut (nicht der Inhalt, die optische Aufmachung), dann weiß man, wohin sich das Ganze bewegt. Für künstlerische Fotografen eröffnen sich da ganz andere Perspektiven und Dimensionen.

Nur

Bild von chris h
Eingetragen von
chris h
(Inventar)
am Montag, 06. Januar 2014 - 22:44

Fotografen brauchen die sich nicht mehr zu nennen. Ich nenn mich ja auch nicht Maler. Warum überhaupt noch Virtuelles in reale Szenerien betten - oder umgekehrt? Gerade Avatar zeugt von der Verkrampftheit solchen Tuns. Wobei ich, so phantasiebegrenzt wie ich bin, doch dem Inhalt mehr Aufmerksamkeit widmete. In 2D kommt die Botschaft übrigens eindringlicher rüber - nicht so weichgespült, wie in 3D.

Noch was...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 08:13

Ihre Gedanken sind richtig. Das Dilemma betrifft mehrere Berufsgruppen. Es ist nun mal so das die Handwerke bis auf Sicherheitsrelevante Ausnahmen auseinanderfallen. Die Europäisierung hat es möglich gemacht. Die Meinung das sich die Guten durchsetzen werden hat eben zwei Seiten. Weil die ungelernten Neulinge oft von Kalkulation keine Ahnung haben sind die Gewinne im gewerblichen Sektor nicht mehr vorhanden. Ein Verdrängungswettbewerb ist im Gange, nur das es gelernte Fotografen besonders betrifft.

Es ist noch nicht so lange her das die Sozialisierung der Fotografie tausenden von gewerblichen Malern die Arbeit genommen hat. Nun sorgt die inzwischen einfach gewordene Digitalisierung des Bildes und die leichte Zugänglichkeit für jedermann dafür das die Fotografen betroffen sind. Es sind Kameras wie die Samsung NX-30 oder eine preiswerte Nikon 800/E die mit erstaunlich wenig Fachwissen des Benutzers technisch hervorragende Bilder liefern. Dazu kommt noch die weltweite sofortige Verfügbarkeit von Agenturbildern. Millionenfach jeden Tag neu und das für wenige Dollar.

Es nutzt nichts sich darüber aufzuregen, jammern nutzt noch weniger, es ist eben so. Für eine berufliche Zukunft als Fotograf bedeutet das extrem schwierige Bedingungen. Nur sehr wenige werden übrig bleiben.

Leider fotografiere ich sehr gerne, mein Beruf ist gleichzeitig mein Hobby. Mich trifft es sozusagen gleich doppelt.

gemeinsames Problem

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Januar 2014 - 18:32

mir scheint, dass Panasonic und Samsung bei den Kameras ein gemeinsames Problem haben. Beide sind keine Markennamen die man noch aus der analogen Zeit kennt. Viele Fotografen bevorzugen wahrscheinlich z. B. Olympus vor Panasonic, weil sie diese Kameras noch von der analogen OM Reihe her kennen. Dies dürfte auch der Grund für den Nachbau des OM-Designs und den damit vorhandenen Erfolg der OM D Reihe sein, (die sind ja recht heftig eingeschlagen, was man von den älteren FT Modellen gerade nicht behaupten konnte). Mir persönlich wäre eine mFt Neuauflage der legänderen E1 viel lieber gewesen. Diese Kamera war, was die Ergonomie betrifft, geradezu beispielhaft. Mir ist es bis heute schleierhaft warum Oly das Design der E 1 nicht weiter verbessert hat und statt dessen damals mit der doch sehr plumpen und schweren E 3 heraus kam, die dann auch schon das Ende der Ft Reihe eingeleitet hatte, weil sie halt ebenso groß war wie eine APS-C Kamera, was ja dem FT Konzept widersprach. Immerhin hatte Oly kurz vor der Einstellung der Ft Reihe, in wohl seltener Selbstkritik, festgestellt, dass sie da einen Fehler gemacht hatten und durch die Nachahmung von Canon, durch die E 3, ihre Eigenständigkeit verloren hatten. Aber das ist Schnee von gestern.

Nun hat wohl Oly mit dem Design der OM-D einen Treffer gelandet, an dem Panasonic und eben auch Samsung nicht anknüpfen kann.
Allerdings zeigt Panasonic u. a. mit der Gx7 was ohne Spiegel designmässig geht. Eben Richtung Rangefinder, das scheint mir die richtige Lösung zu sein. Was da Samsung vorstellt, ist halt nur hässlich und wirkt dazu noch billig, ohne es zun sein. Da braucht sich Samsung nicht zu wundern, wenn diese Kamera am Markt keinen Erfolg haben wird. In der heutigen Zeit ist das Design von ausschlaggebender Wichtigkeit, da kann die Kamera noch so gut sein, das technische Moment allein ist zu wenig.

Zur E-1

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 04. Januar 2014 - 09:06

Ergonomie und mirrorless verträgt sich nicht so gut ...

Kompletter Bullshit

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 01:33
Gast schrieb:

Ergonomie und mirrorless verträgt sich nicht so gut ...

Kompletter Bullshit. Offensichtlich hatten Sie noch nie eine Mirrorless in der Hand, geschweige denn haben Sie damit gearbeitet. Macht ja nix. Versuchen Sie es einfach noch mal.

Samsung ist ein

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 04. Januar 2014 - 10:39

schlafender Riese.
Die haben die Imaging-Abteilung nicht so im Fokus, weil denen die Smartphones/Tablets einfach erfolgsmäßig näher stehen. Ein Glück für den Rest der Hersteller :-)

Das Design der NX-Serie ist eigentlich sehr eigentständig und sieht sehr gut aus. Warum Samsung bei der NX 30 ausgerechnet ein eher abgedrehtes Pseudo-SLR-Design baut, ist unverständlich. Aber, ich gehe mal davon aus, dass das nur noch eine Frage der Zeit ist, bis das Samsung Produktmanagement auch in der Ecke die Schalter umlegt und auf Erfolgskurs geht, wie bei den Smartphones. Von den Komponenten her ist Samsung ohnehin in der Lage, den Rest an die Wand zu fahren.

Das "Pseudo-SLR-Design"

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 07:42

ist die einzige Verstandesleistung, zu der sich Samsung hier aufrafft. Das ist die Restmenge, mit der sich wenigstens optisch und haptisch ein "professioneller" Anspruch begründen läßt.

Copysung

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 19:47

Bei Kameras ist es ein wenig schwieriger zu kopieren und so klaut man sich halt von jedem etwas, entsprechend schaut das Ergebnis aus!

Copysung...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 04. März 2014 - 17:18

...ist natürlich Unsinn.

Gast schrieb:

Bei Kameras ist es ein wenig schwieriger zu kopieren und so klaut man sich halt von jedem etwas, entsprechend schaut das Ergebnis aus!

.
Wenn man die Historie der CSCs betrachtet, wird man feststellen müssen, dass Samsung als erster Anbieter ein spiegelloses System mit APS-C-Sensor in den Markt gebracht hat -vor Sony. Es ist interessanterweise noch keiner auf die Idee gekommen, Sony deswegen als Plagiator zu betiteln. Die Kameras haben Samsung-Sensoren, das System eigene Objektive. Auch an anderen Stellen sind die Koreaner -gerade im Kamerageschäft- sehr innovativ unterwegs (gewesen), mit OLED-Sisplays oder Konnektivitäts-Features.
Die Situation, die sich in solchen Postings wiederspiegelt, erinnert mich ein wenig an die des Kamera-Marktes vor ca. 50 Jahren, die zum Ende vieler bekannter Marken geführt hat. Es wird in näherer Zukunft zu vergleichbaren Verwerfungen im Markt kommen; und ich gehe mal fest davon aus, dass nicht gerade CSCs oder Hersteller wie Samsung dabei auf der Strecke bleiben werden.

Dann dürfte...

Bild von Sudel Eddi
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Sudel Eddi
(Inventar)
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 13:25

...sich Sony auch nicht verkaufen. Die waren bei Film und Video immer Weltspitze, aber wer weiß noch, das die den Minolta Laden übernommen haben? Gekauft wird, was gut ist und wo die vorhandenen Optiken draufpassen. Ersteres spricht für Sony, letzteres für Nikon und Canon. Insofern erklärt sich damit die massenhafte Verbreitung der drei Marktführer zu einem gewissen Teil. Wenn ein alternativer Hersteller die Fotografie neu erfindet, dann wird auch das gekauft. Leider schwimmen die restlichen Hersteller in der Digitalwelle nur mit, ohne jedoch schlecht zu sein. Sie haben sich daher Nischen geschaffen, die durchaus ihre Berechtigungen haben. Im Focus der Öffentlichkeit und damit in jenem des potentiellen Kunden, stehen sie damit aber nur selten.

Sudel Eddi.

Wissen ist wie eine Laterne. Die Bekloppten halten sich an ihr fest, den Klugen leuchtet sie den Weg.

Bei Sony

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Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 14:15

macht's die Masse, nicht so sehr die Klasse. Die haben sich immer mit Volldampf in jedes Entertainment-Abenteuer geworfen. Bis die Schnellzüge immer wieder mal entgleist sind. Dann war der Dampf auch immer schnell draußen ... 8-)

Abwarten.

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Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 17:15

Wenn Sony im Geschäftsjahr 2014 (also ab 1.4.2014) einen Profiservice einführen will, werden die wohl auch eine Profikamera passend dazu rausbringen, denkst Du nicht? Und was Sony in den letzten 18 Monaten so gezeigt hat -- und ich meine jetzt die RX1, RX10, RX100 -- kann sich doch durchaus sehen lassen....

Die erste und letzte

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Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 16:14

Profikamera, die ich bei Sony gesichtet hätte, war die 900er Alpha ... und die genannten Kameras können sich tatsächlich sehen lassen: In der Entertainment-Abteilung. Sic. 8-)

Wir verstehen uns...

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Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 17:31
Gast schrieb:

Profikamera, die ich bei Sony gesichtet hätte, war die 900er Alpha ...

Und genau deshalb habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass da noch was g'scheites kommt. Ich meine, die 900er hat Sony wohltuend explizit nicht als Profikamera deklariert (zumindest am Anfang nicht), sondern nur von der Flaggschiffkamera geredet.

Uch verrate Ihnen was

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Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 20:27

Wenn ich die Hoffnung gehabt hätte, dass das ein ernstgemeinter Weg in eine verheißungsvolle Zukunft gewesen wäre, hätte ich sie ernsthaft für mich in Erwägung gezogen. Allein, es spießt sich bei Sony und ernsthaft. Darum steh ich auch zu meiner Überzeugung, dass man bei Sony veritables Entertainment erhält. Nur Werkzeugmacher sind sie halt keine ... 8-)

Man weiß ja,

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Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 12:39

wers sagt :-)

Ergonomie Lumix GX 7

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Gast
am Samstag, 04. Januar 2014 - 10:24

Ich besitze, neben der GH2 und der OM-D EM-5 seit kurzem eine GX 7. Ich werde die Kamera sehr kurzfristig in die Bucht einstellen. Gute Ergebnisse - aber eine absolut ergonomiefreie Kamera. Zumindest für Leute wie mich, die mit dem linken Auge einstellen (müssen). Dann ist die Kamera mehr als unhandlich. Man atmet voll auf das dann feuchte Display. Und vor allem: die Kamera ist eigentlich nur mit dem Touch-Display voll nutzbar. Und das geht leider nicht bei der Nutzung mit dem linken Auge! Zumindest bei mir reagiert das Touch-Dispay auf meine Nasenspitze! Und zwar schnell und präzise. Wenn also einige der hier immer versammelten schlauen Leute über gute Ergononmie philosophieren, dann sollten Sie besser ein "aus meiner Sicht" ergänzend hinzufügen. Nicht alles ist für alle Menschen gleich gut geeingnet. Ich komme übrigens vom Canon Vollformat. Für mich ist die Kleinheit und Leichtigkweit der Ausrüstung entscheidend. Ich bin Fotoamateur und drucke selten über Din A 3. Und für diesen (meinen) Zweck ist MFT ideal. Das mag für andere Personen wieder völlig anders sein ...

Um noch mal auf den Ausgangspunkt zurückzukommen...

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Gast
am Samstag, 04. Januar 2014 - 12:54

"Bildqualität auf Profiniveau" bieten längst viele Kameras - selbst mit Micro-4/3- oder APS-Sensor. Das ist Fakt, egal, was die erlauchte Forenamateurgemeinde dazu absondert.

Begriffsbestimmung

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 04. Januar 2014 - 21:22
Gast schrieb:

"Bildqualität auf Profiniveau" bieten längst viele Kameras - selbst mit Micro-4/3- oder APS-Sensor. Das ist Fakt, egal, was die erlauchte Forenamateurgemeinde dazu absondert.

Sagen Sie doch mal, was "Bildqualität auf Profiniveau" ist... Ich bin gespannt!

Gut Licht!

Professionalität

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 07:36

umfasst mehr, als bloße Linienzählerei. Das scheidet Mirrorless vom professionellen Anspruch.

Spiegellos,also schön

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. Januar 2014 - 09:56

Spiegellos,also schön billig produziert. Plastikgehäuse, auch ganz billig. Nee,
weiß schon vom bloßen Anschauen des Kunststoffkadavers WER sich das Ding allen Ernstes umhängen wird.

Vorurteile sind etwas schönes......

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 11:59

Überzeugen werde ich Sie sicher nicht! Hochwertige Kunststoffe finden mit Berechtigung ihren Einsatz in fast allen Lebensbereichen. Denken Sie an den Hygiene- medizinischen Bereich oder einfach an Ihr Fahrzeug. Vielleicht sehen Sie durch ein Kunststoff „Glas“ in Ihrer Brille. Er hat physikalische Vorteile und ist preiswert herzustellen. Die geschönte Verarbeitung wird allerdings oft vernachlässigt. Anscheinend hat Samsung damit ein Problem.

Eine NX-30 hat aber durchaus positive Produktmerkmale. Der „Straßenpreis“ macht sie für „Markenfreie“ Nutzer interessant. Samsung hat noch 6 sehr schöne Festbrennweiten und einige Zooms zu vernünftigen Preisen im Portfolio. Eine moderne System Kamera mit guter Bildqualität ist sie allemal. Und ehrlich..., sieht man dem Bild aus einer APSC Kamera an womit es gemacht wurde?

Nur so nebenbei, wenn sie einen Vollformat Sensor hätte, dann könnte ich schwach werden. Die Sony7/7-R, vor allem die Objektive, sind mir einfach zu teuer und es ist mir zu wenig Auswahl vorhanden.

Hier

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 15:26

findet Kunststoff hauptsächlich dafür Verwendung, das Ding leichter und billiger, also wertloser zu machen.

Sie brauchen ja nur mal

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 08. Januar 2014 - 19:32

den Vorgänger, NX 20 in die Hand nehmen: keine Rede von "billigem" Plastik, noch nicht mal ansatzweise. Was man sagen kann: Die NX 3000 dagegen ist in der Form eigenständig, hervorragend gestaltet und sieht mit dem Metallbody natürlich insgesamt wertiger aus, wobei das nicht unbedingt für die langfristige Verwendung deshalb besser sein muss (Lack- und Verchromungsschaden).

Leider kein EVF, aber das wird wohl auch nicht mehr so lange auf sich warten lassen (besser so wie die Pana GX7 mit Klapp-EVF), aber grundsätzlich gefällt mir persönlich die NX 3000 sehr viel besser, als dieses Pseudo-SLR-Design.

Natürlich

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 08. Januar 2014 - 21:44

und vor allem sieht sie so aus ...

Weder wird Spiegellos

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Januar 2014 - 12:50

besonders "billig" produziert, noch ist der "Plastikkadaver" besonders billig, sondern durchaus gegenüber einem Metallgeäuse in vieler Hinsicht besser. Man muss dieses SLR-Design nicht besonders mögen, aber die Griffikeit der Außenschalen ist auf jeden Fall gut gelöst. Der Trägerkern ist ohnehin aus Metall, wie bei allen Kameras dieser Sorte.

Leute, die so einen Unfung verzapfen, sind einfach nur Sprücheklopper.