Statt lediglich die Wirklichkeit festzuhalten, sind Fotografien die Norm geworden, wie Dinge uns erscheinen und so ändern sie die grundsätzliche Vorstellung von Realität und Realismus.

— Susan Sontag

BENUTZERANMELDUNG

Leica X-U: Outdoor-Kamera aus Wetzlar

Leica betritt neues Terrain und bringt mit der X-U eine besonders geschützte Outdoor-Kamera. Sie ist wasserdicht bis zu einer Tauchtiefe von 15 Meter und speziell gegen Stöße und Stürze geschützt. Herzstück der Leica X-U bildet ein APS-C-Sensor mit einer moderaten Auflösung von 16 Megapixel. Die X-U ist mit einem lichtstarken Objektiv Leica Summilux 1:1,7/23 mm ASPH. (entspricht 35 Millimeter bezogen auf Kleinbild) ausgestattet. Die robuste Edel-Kamera ist ab sofort für 3.250 Euro erhältlich.

Outdoor-Kamera Leica X-U

 

Pressemitteilung der Leica Camera AG:

Leica X-U – Die neue Outdoor-Kamera garantiert kompromisslose Bildqualität auch unter widrigsten Bedingungen

Wetzlar, 20. Januar 2016. Die Leica Camera AG ergänzt mit der Leica X-U ihr Kamera-Sortiment erstmals um ein Modell, das speziell für den Outdoor-Einsatz entwickelt wurde. Das neue, wasserdichte Mitglied der Leica X-Reihe sorgt dank lichtstarkem Objektiv Leica Summilux 1:1,7/23 mm ASPH. (entspricht 35 Millimeter äquivalent zum Kleinbild) mit Unterwasserschutzglas sowie einem großem APS-C CMOS Sensor selbst unter widrigsten Bedingungen für Bilder mit außergewöhnlicher Brillanz. So können atemberaubende Momente auch unter Wasser bis zu einer Tiefe von 15 Metern in vollem Detailreichtum festgehalten werden. Ihre hohe Robustheit und leichte Bedienbarkeit machen die stoßsichere, kälteresistente, staubdichte und bruchsichere Leica X-U zur idealen Begleitung bei jeder Outdoor-Expedition – ob für Action-, Unterwasser-, Reise-, Architektur- und Landschaftsaufnahmen oder Videos in Full HD Qualität.

Das von den Kameras der Leica X-Serie gewohnt hohe technische Niveau garantiert auch bei der Leica X-U eine optimale Bildqualität. Der professionelle CMOS-Bildsensor mit über 16,5 Megapixeln (effektiv 16,2 MP) im APS-C-Format ermöglicht in Kombination mit dem Premium-Objektiv Leica Summilux 1:1,7/23 mm ASPH. eine natürliche Farbwiedergabe und Bildergebnisse von höchstem Detailreichtum selbst im Nahbereich von 20 Zentimetern. Ein Mehr an Kreativität bietet auch das Öffnungsverhältnis von 1:1,7, das ein besonders spannendes Spiel mit der Tiefenschärfe erlaubt. Durch ihre verlässliche Streulichtunempfindlichkeit ist die Leica X-U die erste Wahl für alle Lichtsituationen im Innen- und Außenbereich – zu jeder Zeit und an jedem Ort.

Ihr puristisches, stilsicheres Design „made in Germany“ macht die Leica X-U nicht nur zum absoluten Eyecatcher, sondern sorgt auch dafür, dass das im Vordergrund bleibt, was zählt: leichte Bedienbarkeit und höchste Präzision. Für das Kameradesign zeichnet sich Audi Design verantwortlich. Mit einer Deckkappe aus edlem Aluminium und griffsicherer TPE-Armierung sorgt das Gehäuse nicht nur für eine hervorragende Haptik und überzeugende Langlebigkeit, sondern garantiert auch eine Wasserdichte bis zu 15 Metern. Mit Drehknöpfen aus eloxiertem Aluminium und oberhalb des Objektivs integriertem Blitz weist die Leica X-U absolute Hochwertigkeit und Liebe zum Detail auf. Das rutschsichere Gehäuse, ein besonders gehärtetes Schutzglas für das Display sowie ein sicherer Doppelverschluss von Batterie- und Kartenfach sorgen dafür, dass sich der Fotograf stets sorgenfrei auf sein Motiv konzentrieren kann.

Outdoor-Kamera: Leica X-U

 

Mit ihrem reduzierten und intuitiven Bedienkonzept bietet die Leica X-U die wichtigsten Werkzeuge für pure, kreative Freiheit bei der Fotografie – schnörkelfrei und fokussiert. Durch die handlichen, für Leica typischen Drehknöpfe lassen sich Blende und Verschlusszeit sekundenschnell für jedes Bild individuell einstellen. Der praktische Schnappschuss-Unterwasser-Button macht sie auf Knopfdruck auch in der Unterwasserwelt einsatzbereit – ohne langes Suchen im Menü. Die vielseitigen Automatikfunktionen und das hochauflösende 3“ Display ermöglichen auch bei ungünstigen Lichtbedingungen in Sekundenschnelle genau die richtige Einstellung, um den entscheidenden Moment nicht zu verpassen.

Da in den bewegendsten Momenten des Lebens ein einziges Foto jedoch manchmal nicht ausreicht, um die ganze Dynamik zu erfassen, können mit der Full HD-Videofunktion der Leica X-U unterwegs problemlos filmreife Bewegtbilder für die Ewigkeit festgehalten werden. In 30 Vollbildern pro Sekunde nimmt die Kamera mp4-Videos wahlweise in 1920 x 1080 Pixeln oder 1280 x 720 Pixeln auf. Damit sorgt die Leica X-U für hochqualitative Ergebnisse, die die Stimmung perfekt einfangen. Egal ob für professionelle Videoarbeiten oder das Heimkino mit Freunden.

Die Leica X-U (Typ 113) ist ab sofort für eine unverbindliche Preisempfehlung von 3250 Euro erhältlich.

Technische Daten:

  LEICA X-U (Typ 113)
Sensor CMOS-Sensor, Größe APS-C (23,6 x 15,7mm) mit 16,5/16,2 Mio. Pixeln (total/effektiv), Format-Seitenverhältnis 3:2
Auflösung Wählbar für JPEG-Format: 16 MP - 4928 x 3264 Pixel,12,2 MP- 4272 x 2856 Pixel, 7 MP - 3264 x 2160 Pixel, 3 MP- 2144 x 1424 Pixel,1,8 MP - 1632 x 1080 Pixel, DNG: 4944 x 3278 Pixel
Video-Aufnahmeformat MP4
Video-Auflösung/Bildfolgerate Wählbar 1920 x 1080p, 30B/s oder 1280 x 720p, 30B/s
Objektiv Leica Summilux 1:1,7/23 mm ASPH. (entspricht 35mm bei Kleinbild-Format), 10 Linsen in 8 Gruppen, 4 asphärische Linsenoberflächen, UW-Schutzglas
Blenden Einstellung Von f/1,7 bis f/16 in 1⁄3EV-Stufen
Bilddaten-Dateiformate / Kompressionsraten Wählbar: JPG Super Fine, JPG Fine, DNG + JPEG Super Fine, DNG + JPEG Fine
Speichermedien SD-/SDHC-/SDXC-Speicherkarten, Multimedia-Karten
ISO Bereich Automatisch, ISO 100, ISO 200, ISO 400, ISO 800, ISO 1600, ISO 3200, ISO 6400, ISO 12500
Weißabgleich automatisch, Voreinstellungen für Tageslicht, bewölkt, Halogenbeleuchtung, Schatten, elektronischer Blitz, zwei manuelle Einstellungen, manuelle Farbtemperatur-Einstellung
UW-Betriebsart Mit separater Taste aufrufbar, passt Weißabgleich und Verzeichnungskorrektur an die Bedingungen unter Wasser an
Autofokus-System Kontrastbasiertes Autofokus System
Entfernungs-Einstellbereich Von 20cm bis unendlich, automatische (Autofokus) oder manuelle Entfernungseinstellung, wahlweise Lupenfunktion als Entfernungs-Einstellhilfe
Autofokus-Messmethoden 1-Feld, 11-Feld, Spot, Gesichtserkennung
Belichtungs-Betriebsarten Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik und manuelle Einstellung
Belichtungsmessung Mehrfeld, mittenbetont, Spot
Belichtungskorrektur ±3EV in 1⁄3EV-Stufen
Automatische Belichtungsreihen Drei Aufnahmen in Abstufungen bis 3EV, einstellbar in 1⁄3EV-Stufen
Verschlusszeiten-Bereich 30s bis 1⁄2000s
Serienaufnahmen 3B/s oder 5B/s, max. sieben Aufnahmen bei gleichbleibender Aufnahmefrequenz mit DNG+JPG Fine
Blitz-Betriebsarten Automatisch, Automatisch/Rote Augen Reduzierung, Immer An, Immer An / Rote Augen Reduzierung, Langzeitsynchronisation, Langzeitsynchronisation / Rote Augen Reduzierung, Aus
Blitz-Belichtungskorrektur ±3EV in 1⁄3EV-Stufen
Arbeitsbereich des eingebauten Blitzgeräts (für ISO 100/21°): ca. 0,3 - 2,0m, Leitzahl 5
Blitz-Folgezeit des eingebauten Blitzgeräts Ca. 5s mit voll auf–geladenem Akku
Monitor 3“-TFT-LCD-Monitor mit ca. 920.000 Pixeln
Selbstauslöser Vorlaufzeit wahlweise 2 oder 12s
Betriebsbedingungen Umgebungstemperatur: 0°C bis +40°C (an Land /unter Wasser), Luftfeuchtigkeit: maximal 85% (nicht kondensierend)
Wasser-/ Staubdichtigkeit Entsprechend JIS/IEC Schutzklasse 68 (IP68) (Gemäß Leica Camera AG Prüfungsbedingungen1), ermöglicht Aufnahmen unter Wasser bis zu einer Tiefe von 15m für eine Dauer bis zu 60 Minuten
Stoßfestigkeit Entsprechend MIL-STD 810G, Methode 516.52 (Gemäß Leica Camera AG Prüfungsbedingungen1)
Stromversorgung Lithium-Ionen-Akku, Nennspannung 3,7V, Kapazität 1600mAh (nach CIPA-Standard): ca. 450 Aufnahmen, Ladezeit (nach Komplettentladung): ca. 200 min., Modell-Nr. BP-DC8, Hersteller: PT SANYO Energy Batam, Hergestellt in Indonesien
Ladegerät Eingang: Wechselspannung 100 - 240V, 50/60Hz, 0,2A, automatisch umschaltend. Ausgang: Gleichspannung 4,2V, 0,65A, Modell-Nr. BC-DC8, Betriebsbedingungen: 0 bis 35°C Hersteller: Phihong (Dongguan) Electronics Co.,Ltd, Hergestellt in China
Gehäuse Kunststoff-Kern, obere und untere Deckkappen aus Aluminium, flexible TPE-Armierung
Stativgewinde A 1⁄4 DIN 4503 (1⁄4“)
Maße (BxHxT) Ca. 140 x 79 x 88mm
Gewicht ca. 600/635g (ohne/mit Akku)

1) Diese Prüfungsbedingungen stellen keine Pauschalgarantie dar bezüglich Beständigkeit gegen Schäden oder Zerstörung, beispielsweise sind rein äußerliche Folgen des Stoßtests wie abgeplatzte Farbe oder Verformungen, oder auch die Wasserdichtigkeit nach dem Stoßtest nicht Bestandteil der Wasserdichtigkeits-Prüfungen. Diese betreffen keine anderen Flüssigkeiten außer Süß- oder Salzwasser, sowie kein Strömungs-, bzw. Strahldruck.
2) Bei dieser Prüfung fällt die Kamera aus einer Höhe von 1,22 m auf eine 5 cm starke Holzplatte.

(Redaktion photoscala)

Leica-Panasonic: Gute Zusammenarbeit

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 20. Januar 2016 - 16:28

Hallo, liebe Panasonic-Kameraplaner! Olympus, Nikon, Canon usw. haben Outdoo-Kameras im Angebot, könnt`Ihr für uns nicht auch so ein Teil fertigen, Ihr dürft auch Euer Japan-Objektiv mit "Summilux" beschriften? DANKEEEE

...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 20. Januar 2016 - 20:11

zu einem Zehntel des Leica-Preises ... also angemessen preiswert. Dankeee!

3.250,-- €, Leica uralt Technik in semi wasserdichtem Gehäuse!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 20. Januar 2016 - 20:01

Das nenne ich Realitätsverlust. Bei SL und Q kann man ja noch von Innovation reden, aber hier, das darf doch wohl einfach nicht wahr sein.
Und beim Design wurde wohl bei Pentax abgekupfert. Nein Danke.

Stimmt!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 13:16

Jetzt wo sie es so sagen, fällt mir auch eine gewisse Ähnlichkeit zur Pentax-K01 auf. Diese hat im übrigen auch einen APS-C Sensor, sogar mit K-Bajonett und hat definitiv keine ü3000 Euros gekostet. (Der Wasserschutz rechtfertigt den Aufpreis nicht!!!)

Ein Plastebomber, der diesen Namen wirklich verdient

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 20. Januar 2016 - 21:58

Ein neues Schmuckstück mittelmäßiger Leica-Technik zum üblichen Mondpreis. Am lustigsten finde ich diese Info aus den technischen Daten: "Kunststoff-Kern, obere und untere Deckkappen aus Aluminium, flexible TPE-Armierung".
Üblicherweise haben Kameras ein Metall-Chassis, um die darin eingebettete Technik zu schützen, und sind bestenfalls Kunststoff-beplankt - was ja durchaus sinnvoll ist. Aber DAS?!?!?!
Bin mal auf die offizielle Leica-Story dazu gespannt. Wahrscheinlich Weltraum-Plastik, mit Alien-Urin gehärtet und Marsmännchen-Tränen gegen kosmische Strahlen in der Sammlervitrine geschützt...

X vor U

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 07:40

Eine Sammlervitrine ist nicht nötig.Man kann die Kamera im heimischen Aquarium lagern.Die Guppys werden sich freuen.

Nah dran

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 16:17

X für ein U ... :-)))

Auch das noch...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 08:59

Bis auf die S2 (sehr gute Spiegelreflex) finde ich das gesamte Leica-Programm völlig überflüssig!

Gast schrieb:

Ein neues Schmuckstück mittelmäßiger Leica-Technik zum üblichen Mondpreis. Am lustigsten finde ich diese Info aus den technischen Daten: "Kunststoff-Kern, obere und untere Deckkappen aus Aluminium, flexible TPE-Armierung".
Üblicherweise haben Kameras ein Metall-Chassis, um die darin eingebettete Technik zu schützen, und sind bestenfalls Kunststoff-beplankt - was ja durchaus sinnvoll ist. Aber DAS?!?!?!
Bin mal auf die offizielle Leica-Story dazu gespannt. Wahrscheinlich Weltraum-Plastik, mit Alien-Urin gehärtet und Marsmännchen-Tränen gegen kosmische Strahlen in der Sammlervitrine geschützt...

Nix verstanden:

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 10:04

genau das ist ja die Krux um vor allem bei tiefen Temperaturen die Wärmeleitfähigkeit von Alu/Magesium und damit verbundenen negativen Eigenschaften von der Elektronik/Optik fernzuhalten. Plastik ist nicht gleich Plastik. Und auch eine Außenarmierung aus Plastik ist durchaus eine gute Sache.

Ach?!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 20:26
Gast schrieb:

genau das ist ja die Krux um vor allem bei tiefen Temperaturen die Wärmeleitfähigkeit von Alu/Magesium und damit verbundenen negativen Eigenschaften von der Elektronik/Optik fernzuhalten. Plastik ist nicht gleich Plastik. Und auch eine Außenarmierung aus Plastik ist durchaus eine gute Sache.

Wusste gar nicht, dass die professionellen Unterwasserkameras von Nikon und Sea &Sea einst auch aus Vollplastik waren, so von wegen mangelnder Wärmeleitfähigkeit und so. Da muss also erst Leica im Jahr 2016 um die Ecke kommen, um den richtigen Werkstoff für eine (lediglich) wasserfeste Knipse zu entwickeln. Alles klar.

Anfang der 80er digital?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Januar 2016 - 15:06

Waren das nicht mechanische Kameras für Film? Ich habe vor fast 40 Jahren einmal eine Nikonos V, war das nicht das letzte Modell der damaligen Reihe, in der Hand gehabt. An Elekronik, wie wir sie heute bei Kameras kennen, kann ich mich nicht erinnern. Aber vielleicht täusche ich mich auch.

Ja, schon

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Januar 2016 - 18:10

die Nikonos V hatte schon Zeitautomatik.

Nikonos RS: Das Nonplusultra

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Januar 2016 - 22:12

...und mit den passenden Blitzgeräten sogar eine Blitzautomatik, aber noch besser ist die Nikonos RS, das absolute Nonplusultra in der Unterwasserfotografie, eine Super-Spiegelreflex mit Autofokus, Schärfespeicherung, Wechselobjektiven, beispielsweise das erste Unterwasser-Zoom der Welt (2,8/20-35 mm), dazu ein Makro-Objektiv, weiterhin eingebauter Action-Sucher usw. Keine Pseudo-Unterwasserkamera! Die Nikonos RS geht herunter bis 100 Meter Wassertiefe!

Gast schrieb:

die Nikonos V hatte schon Zeitautomatik.

Meinung vom Gastschreiber

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 22. Januar 2016 - 19:55
Gast schrieb:

genau das ist ja die Krux um vor allem bei tiefen Temperaturen die Wärmeleitfähigkeit von Alu/Magesium und damit verbundenen negativen Eigenschaften von der Elektronik/Optik fernzuhalten (...)

Ist es nicht so, das sich der Sensor über Kälte freut? Dem Akku dagegen täte etwas Wärme vom Sensor bzw. der CPU ganz gut. Aber egal, hat sich sowieso was mit tiefen Temperaturen bei einer "Outdoorkamera" in deren Spezifikationen 0-40 Grad stehen ;)

Der Rest in einigen Kommentaren ist wohl die ewige langweilige "Leicaplatte".

It is surprising none of the

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 00:14

It is surprising none of the Japanese companies managed to produce a serious rugged camera (a decent sensor, a bright lens plus RAW) but Leica has led the way.
Expensive, but set the new standard.
Leica should be applauded.

Leica submarine

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 08:41

Beste Chancen für "the uglyest camera ever"...

"new standard" from 2011.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 08:53

Sensor is Sony Nex 3 - like the other X.
Yes, this is the Leica "new standard".

**************

Überholte Technik, einfach noch ein letzter Versuch, die X-Einbrüche wett zu machen und sich dennoch dabei ein goldenes Näschen zu verdienen.

Jahrelanger gut zahlender Leica-Kunde gewesen. Aber damit ist Schluss. Der Weg von Leica ist, offensichtlich, vorgezeichnet und unumkehrbar. Meiner auch.

Innovation leader Leica? What a funny idea!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 20:38
Gast schrieb:

It is surprising none of the Japanese companies managed to produce a serious rugged camera (a decent sensor, a bright lens plus RAW) but Leica has led the way.
Expensive, but set the new standard.
Leica should be applauded.

Getting applauded for a toy camera? Come on! Use an Olympus in a submarine housing and you use a CAMERA that is much more cheaper, versatile, quicker and better than this ridiculously overpriced gimmick with an APS-C sensor.

35 mm

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 05:56

für Outdoor und Unterwasser, und ganz ohne Stabi ... Leica hat sich wieder mal am Stein der Weisen gestoßen.

Der entscheidende Moment

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 07:52

"Da in den bewegendsten Momenten des Lebens ein einziges Foto jedoch manchmal nicht ausreicht..."

Ach ja?Leica widerspricht dem eigenen Werbe-Blabla,das seit Jahrzenten durch die Gazetten geistert.

Wie bei Armbanduhren

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 08:48

sollte bedacht werden, dass es sich lediglich um die Angabe des Prüfdrucks handelt. Eine Armbanduhr, die mit 1 bar geprüft wurde, kann man zwar beim Händewaschen dranlassen, aber es ist keine Taucheruhr für 10m Wassertiefe.

Gurtösen

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 08:49

Die Gurtösen sind echte Dreckfänger. Aber man kann sie ja abwaschen.

mdhoffman says: January 20,

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 09:35

mdhoffman says:
January 20, 2016 at 9:30 pm
Been waiting about 40 years for an update to the Fujifilm HD-M. Nice to have a ruggedized camera with more than tiny 1/2.3 sensor!
After destroying 2 DSLRs and 5 compacts in the last seven years taking them fishing, tramping, boating, this could be the answer to my insurance company’s prayers.
And I should be able to afford it!
Zitat von: http://www.stevehuffphoto.com/2016/01/20/new-all-weather-underwater-any-...
In Deutschland spricht man gerne von Mondpreisen, will aber zugleich ordentliche (Mond?) -gehälter. Ich habe während meines Studiums in den Semesterferien über viele Jahre bei der leider vergangenen Daimler-Benz AG gejobt. Die Arbeitsweise hat ihren Preis. Ein 200er vom Band konnte nicht so viel kosten wie ein 600er aus der Manufaktur. Das ist bei Leica in Wetzlar und Portugal nicht anders. Manufaktur ist eben anders als Großserie. Die Pana-Leicas von den Bändern bei Panasonic haben natürlich einen geringeren Preis als die Manufakturprodukte aus Wetzlar und Famalicao.
Jedem Kritiker kann ich einen Besuch in Wetzlar empfehlen und einen Blick in die Produktion. Mit Großserie hat das nichts zu tun. Wetzlar ist leicht zu erreichen. Meine Empfehlung: Hingehen, ansehen und das Ganze bei einem feinen Kaffee und einem Stück guten Kuchens im Café Leitz sacken zu lassen.
Ich kann mir die Produkte neu nicht leisten, aber ich habe größten Respekt vor dem, was dort auf allen Ebenen geleistet wird.

P.S. Für Produkte aus Cupertino (nahezu alle Made in China) zahlen Menschen Mondpreise, dies sogar immer wieder, um stets up to date zu sein. Mama, Papa, Kind(er), alle haben das aktuelle Modell. Die Arbeitsbedingungen der Produzenten interessieren dabei eher wenige.

Statt anzuerkennen das es noch 1 Kameramanufaktur in

Eingetragen von
Händler
(Hausfreund)
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 11:53

Deutschland gibt , kommen hier wieder die KLEINSTGEISTER aus Ihrem Keller und wollen die Welt mit Ihren Ergüssen glücklich machen. Was soll dieser Mist eigentlich ?
Die wenigsten dieser FLACHLEUTE hat jemals mit einer LEICA fotografieren können, die Haptik fühlen können oder gar gesehen mit wieviel Liebe zur Handarbeit die Optiken gefertigt werden. Macht euch davon mal ein Bild, und nicht von irgendwelchen Datenblättern , oder Kumpels die meinen gehört zu haben.

Eine Rolex ist auch teurer als eine Casio, und zeigt auch nur die Uhrzeit an. Ist aber jeden Tag aufs neue schön sich eine umbinden zu können !

Einen schönen Tag noch !

Jedem Kritiker kann ich einen Besuch in Wetzlar empfehlen und einen Blick in die Produktion. Mit Großserie hat das nichts zu tun. Wetzlar ist leicht zu erreichen. Meine Empfehlung: Hingehen, ansehen und das Ganze bei einem feinen Kaffee und einem Stück guten Kuchens im Café Leitz sacken zu lassen.
Ich kann mir die Produkte neu nicht leisten, aber ich habe größten Respekt vor dem, was dort auf allen Ebenen geleistet wird.

P.S. Für Produkte aus Cupertino (nahezu alle Made in China) zahlen Menschen Mondpreise, dies sogar immer wieder, um stets up to date zu sein. Mama, Papa, Kind(er), alle haben das aktuelle Modell. Die Arbeitsbedingungen der Produzenten interessieren dabei eher wenige.[/quote]

Zitat ohne Kennzeichnung?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 12:46

Lieber Hausfreund,

Sie übernehmen meinen Text, zwar ohne Kennzeichnung, aber immerhin. Ich gehe davon aus, dass Sie nicht mich mit den Kleingeistern meinen. Ihr Post lässt inhaltlich eher vermuten, dass wir in dieser Sache ähnlich sehen.

Ich wohne seit kurzer Zeit in der Nähe von Wetzlar, kann das Werk, die Galerie und den Shop sogar mit dem Fahrrad leicht erreichen. Für die Region ist all das, was das Ehepaar Dr. Kaufmann hier getan hat und tut, ein Segen. Leica-Camera, Cine Wetzlar, Weller Optic, Via Optic, zukünftig in der Erweiterung des Leitzparks noch ein Hotel, ein Museum, die Technische Hochschule Mittelhessen usw. Warum wir hierzulande die positiven Entwicklungen vielfach ausblenden, wird wohl eher ein Thema für Psycholgen sein. Ich bin diesbezüglich Laie und wundere mich.

Das Zitat des amerikanischen Fotografen in meinem ersten Post, ebenfalls nicht klassisch gekennzeichnet, sollte unterstreichen, dass man im Ausland, und dorthin gehen die meisten Leicas, Leica anders einschätzt als bei uns. Der erste positive Post zur X-U hier war dementsprechend auch keiner aus deutschen Landen sondern aus dem angelsächsischen Raum.

Während man hier mit Argusaugen darauf sieht, was in einer Leica nicht in Deutschland gefertigt wurde, sieht man dort auf die Eigenschaften und freut sich dann zum Beispiel darüber, dass nun eine Fuji nach langen 40 Jahren anscheinend endlich einen Nachfolger hat. Ein anderer Post auf der Seite von Steve Huff schreibt, dass er diese Kamera eigentlich von den Japanern erwartet hätte, und freut sich darüber, dass Leica sie nun baut.

Jedem Kritiker kann ich einen Besuch in Wetzlar empfehlen und einen Blick in die Produktion. Mit Großserie hat das nichts zu tun. Wetzlar ist leicht zu erreichen. Meine Empfehlung: Hingehen, ansehen und das Ganze bei einem feinen Kaffee und einem Stück guten Kuchens im Café Leitz sacken zu lassen.
Ich kann mir die Produkte neu nicht leisten, aber ich habe größten Respekt vor dem, was dort auf allen Ebenen geleistet wird.

P.S. Für Produkte aus Cupertino (nahezu alle Made in China) zahlen Menschen Mondpreise, dies sogar immer wieder, um stets up to date zu sein. Mama, Papa, Kind(er), alle haben das aktuelle Modell. Die Arbeitsbedingungen der Produzenten interessieren dabei eher wenige.

So blauäugig

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 14:14

dass wir wirtschaftliches oder soziales Engagement unserer Entscheidung für oder gegen überteuerte, keineswegs den Stand der Technik repräsentierende Produkte aufrechnen wollten, ist mehr verlangt, als Leuten, die ihr Geld für bzw. mit Kameras auch verdienen müssen, zumutbar ist. Der selbstgefällige, jeder Kritik, jeder Selbstreflektion unzugängliche Auftritt Leicas tut dann seinen Rest.

Die soziale Komponente war,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 22. Januar 2016 - 09:03

so wichtig sie ist, an dieser Stelle hier sicher ungeschickt, weil sie in diesem Zusammenhang den Fokus unnötig verschoben hat. Zudem kommen fast alle handys aus Produktionsstätten, die von europäischen Standards weit weg sind.

Allerdings gilt, dass wir uns "für oder gegen überteuerte, keineswegs den Stand der Technik repräsentierende Produkte" permanent entscheiden müssen. Die Produkte aus Cupertino sind hier ein gutes Beispiel. Sie können deutlich weniger als andere, sie kosten aber deutlich mehr. Dennoch sehen wir ganze Familien damit ausgestattet, immer und immer wieder neu.

Leica bietet, laienhaft ausgedrückt, unterschiedliche Kameralinien. Für Amateure die durchaus preisgünstigen Pana-Leicas aus der Großserienproduktion von Panasonic, und für den professionellen Einsatz die Produkte aus der Manufaktur in Wetzlar. Letztere kosten viel Geld, das erst einmal verdient sein will. In ihrer je spezifischen Auslegung sind sie dazu sehr unterschiedlich, einige anscheinend hinter der Zeit zurück. Selbst diese angeblich "unfähigen" Modelle verkaufen sich gut. Es scheint ein Bedarf bzw. die Nachfrage da zu sein, so wie bei Linhof, ALPA, Sinar usw.
Keine dieser Kameras könnte ich mir leisten, keine könnte ich in ihren Möglichkeiten wahrscheinlich wirklich ausreizen. Dennoch faszinieren sie mich. Ich arbeite mit einer uralten zweiäugigen Rolleiflex, eine Kamera die über 80 Jahre gebaut wurde und demnächst vielleicht wieder gebaut wird. Technik vom Feinsten für die einen, Schrott von gestern für die anderen. Wenn ich für bestimmte Aufgaben beruflich mehr bzw. etwas anderes brauchte, habe ich es mir ausgeliehen bzw. einen Auftrag vergeben.
Zur Arroganz und all dem, was Sie schreiben kann ich nichts sagen, weil ich nicht weiß, was Sie damit meinen. Ich selbst machte im Zusammenhang der Vorstellung der T einmal folgende Erfahrung. Ich ließ mir die Kamera von einem Verkäufer zeigen, spürte, dass diese nicht gut in meiner(!) Hand lag und vermisste einen integrierten Sucher. Ein Aufstecksucher, wie er angeboten wird, erschien mir wenig sinnvoll. Der Verkäufer meinte dazu:"Einen integrierten Sucher braucht kein Mensch." Ich gab ihm die Kamera zurück und antwortete "Doch, ich." Es war ein junger, unerfahrener Verkäufer. War er arrogant? War er dumm, zumindest diesbezüglich? War er schlecht erzogen und/ oder schlecht geschult? Letztlich war mir das egal. Im Raum waren Kolleginnen, die ihren Job gut machten und sicher anders reagiert hätten. Von einem oder auch zwei MitarbeiterInnen auf die ganze Firma zu schließen macht für mich keinen Sinn. (Vielleicht habe ich Sie an dieser Stelle nicht bzw. falsch verstanden.)

iPhone und andere

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 22. Januar 2016 - 11:08

Handys miteinander verglichen = kein Vergleich! Da konnte sich sogar mein Zwölfjähriger schnell und recht ungezwungen von seinem Samsung lösen. Und für den Verbrauchsgegenstand iPhone zahl zumindest ich 25 Euro im Monat ... sowas kauft man ohnehin nicht im Stück.

Die Leica SL hingegen, wie auch schon die T: Eine mittlere Katastrophe hinsichtlich der Bedienung - ganz gelackter Fetisch, denn Gebrauchsgegenstand oder gar Werkzeug. Und das für die einzig relevante Zielgruppe, für die Leica noch produziert: Reiche, unreflektierte Selbstdarsteller.

Ich staune nicht schlecht

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 22. Januar 2016 - 19:28

Ich wußte weder, dass ich reich bin noch ein unreflektierter Selbstdarsteller. Das trifft eher auf meinen Bruder zu. Der fotografiert seit Jahren mit Nikon. Auch hat er eine Vitrine für all seine Schätze.
Vor vielen Jahren habe ich eine analoge SL2 und ein paar Objektive geerbt. Eine Vitrine haben wir nicht und die SL ist eigentlich immer im Einsatz gewesen, hat viele Urlaubsreisen mitgemacht und sich über viele Jahre bewährt.
Im Freundes- und Bekanntenkreis gelte ich eher als zurückgezogen und introvertiert. Mein Bruder dagegen gilt als sehr extrovertiert.
Ich habe mir ein SL-Gehäuse geleistet, weil ich den Sucher fantastisch finde und der Autofocus für mich eine große Erleichterung darstellt. Mit der Bedienung habe ich trotz der Umstellung keine Probleme. Ich habe mittlerweile alles so eingestellt, wie ich es brauche. Seither habe ich mit der Kamera viel Freude.
Um in das Schema vieler Forenten zu passen, müssten wir eigentlich die Kameras tauschen!?

Ja, so ist das hier

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Januar 2016 - 07:06

Man kommt aus dem Staunen nicht heraus ... :-)))

Wenn ich mir

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 22. Januar 2016 - 11:31

Leica-Produkte leisten wollte (können tut man vieles, wenn man es will), dann würd ich wohl auch den Willen dazu aufbringen, Auftragsarbeiten zu vergeben ...
Andere Hersteller sind nicht zwangsläufig billiger, auch nicht immer logisch unterwegs, aber genügend nah am Kunden verortet produzieren sie dann doch, dass man auch ganz ohne Auftragsfertigung, und ohne sich ausgenommen zu fühlen, recht glücklich werden kann.

Dort her

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 15:16

wo die eigentlichen Eigentümer hausen, kommen immer die besten Postings ... ansonsten gilt in Wetzlar gewiss auch die Grundeinstellung gegenüber Leica: Wes Brot ich ess, dess Lied ich sing, egal wie falsch es klingt.

Wes Brot ich ess, dess Lied ich sing, egal wie falsch es klingt.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 19:07

Lieber Mitforent,
da muss ich Sie enttäuschen.
Soweit ich weiß, wohnen die Haupteigner von Leica-Camera in Österreich.
Ich bin erst vor kurzem nach Gießen gezogen und habe beruflich rein gar nichts mit der Optikindustrie zu tun.
Allerdings fotografiere ich gerne und fahre in der Freizeit gerne Rad. Eine Strecke ist Gießen <> Wetzlar. Der Leitzpark mit seinem Café bietet sich als Zwischenstopp/Wendepunkt an. Der Kakao im Café Leitz ist gut, der Kuchen auch. Gleiches gilt für die Atmospäre auf dem Areal.
Das ist alles. Man muss es nur sehen (wollen).

Formal

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 22. Januar 2016 - 05:59

mag das so zu sehen sein. Nur ist halt der Kaufmann nicht "Eigner", sondern die ACM und Blackstone, zu annähernd gleichen Teilen. Und dort wo ACM draufsteht, ist auch Blackstone drin - und umgekehrt.
Ach ja, schon der Kaffee in Solms war "legendär". Freut mich, dass man da auch in Wetzlar nicht zu darben braucht.

Schade

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 22. Januar 2016 - 11:26

Sie haben in Ihrer Aufzählung LISA vergessen.

LISA

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 22. Januar 2016 - 13:00

ist nur der Überbau ...

Alles ist noch viel komplizierter

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 22. Januar 2016 - 11:37

Der Weg geht von den Kaufmanns über Socrates ... bis zu Lisa und dann Leica.
Heute habe ich frei und gehe fotografieren. Vielleicht gelingt mir ein gutes Bild.
Vielleicht trinke ich auch einen Kaffee. Legendär muss er nicht sein aber gut.

http://www.photoscala.de/Artikel/Die-Leica-Camera-AG-gehoert-jetzt-der-L...

Entschuldigung

Eingetragen von
Händler
(Hausfreund)
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 16:35

Lieber Gastschreiber,

Sie haben vollkommen recht, mein Fehler ! Sorry. Natürlich waren Sie nicht gemeint !

Ihrer Ausführung kann ich nur voll und ganz beipflichten !
Leider ist es in Deutschland üblich alles erstmal negativ zu sehen, statt sich an den schönen Dingen zu erfreuen.

Seit 32 Jahren stehe ich hinter einer Fototheke, und muss leider täglich feststellen wie unser schönes Hobby von immer mehr Theoretikern und Pixelpiepern dominiert wird. Einfach nur traurig, aber es ist wie es ist.

Einen schönen Tag für Sie!

Gast schrieb:

Lieber Hausfreund,

Sie übernehmen meinen Text, zwar ohne Kennzeichnung, aber immerhin. Ich gehe davon aus, dass Sie nicht mich mit den Kleingeistern meinen. Ihr Post lässt inhaltlich eher vermuten, dass wir in dieser Sache ähnlich sehen.

Ich wohne seit kurzer Zeit in der Nähe von Wetzlar, kann das Werk, die Galerie und den Shop sogar mit dem Fahrrad leicht erreichen. Für die Region ist all das, was das Ehepaar Dr. Kaufmann hier getan hat und tut, ein Segen. Leica-Camera, Cine Wetzlar, Weller Optic, Via Optic, zukünftig in der Erweiterung des Leitzparks noch ein Hotel, ein Museum, die Technische Hochschule Mittelhessen usw. Warum wir hierzulande die positiven Entwicklungen vielfach ausblenden, wird wohl eher ein Thema für Psycholgen sein. Ich bin diesbezüglich Laie und wundere mich.

Das Zitat des amerikanischen Fotografen in meinem ersten Post, ebenfalls nicht klassisch gekennzeichnet, sollte unterstreichen, dass man im Ausland, und dorthin gehen die meisten Leicas, Leica anders einschätzt als bei uns. Der erste positive Post zur X-U hier war dementsprechend auch keiner aus deutschen Landen sondern aus dem angelsächsischen Raum.

Während man hier mit Argusaugen darauf sieht, was in einer Leica nicht in Deutschland gefertigt wurde, sieht man dort auf die Eigenschaften und freut sich dann zum Beispiel darüber, dass nun eine Fuji nach langen 40 Jahren anscheinend endlich einen Nachfolger hat. Ein anderer Post auf der Seite von Steve Huff schreibt, dass er diese Kamera eigentlich von den Japanern erwartet hätte, und freut sich darüber, dass Leica sie nun baut.

Jedem Kritiker kann ich einen Besuch in Wetzlar empfehlen und einen Blick in die Produktion. Mit Großserie hat das nichts zu tun. Wetzlar ist leicht zu erreichen. Meine Empfehlung: Hingehen, ansehen und das Ganze bei einem feinen Kaffee und einem Stück guten Kuchens im Café Leitz sacken zu lassen.
Ich kann mir die Produkte neu nicht leisten, aber ich habe größten Respekt vor dem, was dort auf allen Ebenen geleistet wird.

P.S. Für Produkte aus Cupertino (nahezu alle Made in China) zahlen Menschen Mondpreise, dies sogar immer wieder, um stets up to date zu sein. Mama, Papa, Kind(er), alle haben das aktuelle Modell. Die Arbeitsbedingungen der Produzenten interessieren dabei eher wenige.

Wenn Sie

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 17:56

tatsächlich hinter der Fototheke stünden, dann wüßten Sie auch über die Ursachen Bescheid - müßten sich nicht zuletzt selbst in Frage stellen ...

Als ob Sie nicht wüssten

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 22. Januar 2016 - 08:26

dass es, wie überall im Leben, komplizierter ist.
Tatsächlich gibt es Fotogeschäfte, die, warum auch immer, schlecht sind und einen geradezu ins Internet treiben. Das soll es aber auch in anderen Branchen geben.
Andererseits gibt es auch viele Käufer, die sich stundenlang im Geschäft beraten und vorführen lassen, um dann wegen ein paar Euro Ersparnis im Web bestellen.
Man könnte auch sagen, es gibt nicht nur sehr gute und sehr schlechte Verkäufer, sondern auch gute und miese Kunden. Wozu Sie gehören, wissen Sie selbst am Besten. Wozu der Schreiber des von Ihnen attackierten Posts gehört wahrscheinlich eher nicht. Er scheint dem Hobby Fotografie sehr nahe zu stehen.

Da ich weder

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 22. Januar 2016 - 11:18

über's Internet kaufe, noch mir in Geiz- und Blödmärkten die Zeit stehlen lasse, dürfen Sie raten, wohin ich gehöre. Nur hab ich's dort, wo ich kaufe, durchaus mit selbstreflektierten Verkäufern zu tun, die fie Verwerfungen am Fotomarkt in der Regel auch bestens benennen können. Und ja, die verkaufen auch Leica. Aber in der Regel nicht mit der Euphorie, wie sie streng Gläubigen zu entfahren beliebt ...

Gute Kamera, konservative Fertigung

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 22:25
Gast schrieb:

Lieber Hausfreund,

Sie übernehmen meinen Text, zwar ohne Kennzeichnung, aber immerhin. Ich gehe davon aus, dass Sie nicht mich mit den Kleingeistern meinen. Ihr Post lässt inhaltlich eher vermuten, dass wir in dieser Sache ähnlich sehen.

Ich wohne seit kurzer Zeit in der Nähe von Wetzlar, kann das Werk, die Galerie und den Shop sogar mit dem Fahrrad leicht erreichen. Für die Region ist all das, was das Ehepaar Dr. Kaufmann hier getan hat und tut, ein Segen. Leica-Camera, Cine Wetzlar, Weller Optic, Via Optic, zukünftig in der Erweiterung des Leitzparks noch ein Hotel, ein Museum, die Technische Hochschule Mittelhessen usw. Warum wir hierzulande die positiven Entwicklungen vielfach ausblenden, wird wohl eher ein Thema für Psycholgen sein. Ich bin diesbezüglich Laie und wundere mich.

Das Zitat des amerikanischen Fotografen in meinem ersten Post, ebenfalls nicht klassisch gekennzeichnet, sollte unterstreichen, dass man im Ausland, und dorthin gehen die meisten Leicas, Leica anders einschätzt als bei uns. Der erste positive Post zur X-U hier war dementsprechend auch keiner aus deutschen Landen sondern aus dem angelsächsischen Raum.

Während man hier mit Argusaugen darauf sieht, was in einer Leica nicht in Deutschland gefertigt wurde, sieht man dort auf die Eigenschaften und freut sich dann zum Beispiel darüber, dass nun eine Fuji nach langen 40 Jahren anscheinend endlich einen Nachfolger hat. Ein anderer Post auf der Seite von Steve Huff schreibt, dass er diese Kamera eigentlich von den Japanern erwartet hätte, und freut sich darüber, dass Leica sie nun baut.

Jedem Kritiker kann ich einen Besuch in Wetzlar empfehlen und einen Blick in die Produktion. Mit Großserie hat das nichts zu tun. Wetzlar ist leicht zu erreichen. Meine Empfehlung: Hingehen, ansehen und das Ganze bei einem feinen Kaffee und einem Stück guten Kuchens im Café Leitz sacken zu lassen.
Ich kann mir die Produkte neu nicht leisten, aber ich habe größten Respekt vor dem, was dort auf allen Ebenen geleistet wird.

P.S. Für Produkte aus Cupertino (nahezu alle Made in China) zahlen Menschen Mondpreise, dies sogar immer wieder, um stets up to date zu sein. Mama, Papa, Kind(er), alle haben das aktuelle Modell. Die Arbeitsbedingungen der Produzenten interessieren dabei eher wenige.

Bleiben wir doch mal bei den nüchternen Fakten und heben uns die Freude für das Foto auf.

Was verdienen denn die Beschäftigten in den Zulieferbetrieben für Leica-Produkte?

Worin besteht denn nun genau bei der Technik der Leica-Kamera der Mehrwert für den Fotografen (nicht den Vitrinenbesitzer)?

Die Leica-Kameras sind dank Leica-Objektiven und Panasonic-Kamera-Technik sicher gute Kameras - aber eben auch nicht mehr.

Und mit Manufaktur kann man keine Massenproduktion bedienen und somit keine Rolle am Weltmarkt spielen und keine Forschung für Innovationen betreiben. Letzlich besteht die Leica-Kamera nur aus Zukäufen.

Bildbeispiele

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 11:05

Wo sind denn jetzt die Aufnahmen in 15m Tiefe?
https://de.leica-camera.com/Fotografie/Leica-X/Leica-X-U/Images
Wasser und Staubdichtekameras (sogar mit Wechselobjektiven) gibt es schon zuhauf.

Wo sind ... ?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 11:32

Zum Beispiel hier (unter Wasser aber nicht 15m): https://

Nettes Filmchen.

Biite um Kamerabeispiele

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 12:56
Gast schrieb:

Wo sind denn jetzt die Aufnahmen in 15m Tiefe?
https://de.leica-camera.com/Fotografie/Leica-X/Leica-X-U/Images
Wasser und Staubdichtekameras (sogar mit Wechselobjektiven) gibt es schon zuhauf.

die Wasserdicht sind!
Die sind nicht wasserdicht, sondern sind spritz-und schwallwasser geschützt!

Welche Kamera ?

Eingetragen von
Händler
(Hausfreund)
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 16:41

Welche WASSERFESTE Kamera mit Wechseloptik meinen Sie ?

Gast schrieb:

Wo sind denn jetzt die Aufnahmen in 15m Tiefe?
https://de.leica-camera.com/Fotografie/Leica-X/Leica-X-U/Images
Wasser und Staubdichtekameras (sogar mit Wechselobjektiven) gibt es schon zuhauf.

Vermutlich

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 18:41

die Nikon One.

z.B. die

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 19:38

Nikon 1 AW1

Nikonos for ever!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 22:21

Vielleicht klappt es ja noch, die bekannteste Unterwasserkamera der Welt neu zu beleben, gemeint ist die legendäre, erzrobuste Nikonos, die erste Kamera, die ohne ein spezielles Gehäuse bis 50 Meter mittauchen konnte. DIE hatte Wechselobjektive (aber diese bitte nicht in der Tiefe wechseln!) Warten wir ab...

Händler schrieb:

Welche WASSERFESTE Kamera mit Wechseloptik meinen Sie ?

Gast schrieb:

Wo sind denn jetzt die Aufnahmen in 15m Tiefe?
https://de.leica-camera.com/Fotografie/Leica-X/Leica-X-U/Images
Wasser und Staubdichtekameras (sogar mit Wechselobjektiven) gibt es schon zuhauf.

Na ja,

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Donnerstag, 21. Januar 2016 - 22:42

Die gibt es schon.
Wenn auch nur eine, die Nikon 1 AW1. Inzwischen ein wenig veraltet und auch bei ihrer Neuvorstellung vor über 2 Jahren war deren 1" Sensor nicht gerade state of the art.
Kann sein, dass unser anonymer Gastschreiber diese gemeint hat. Wenn dann noch Schwierigkeiten bis drei zu zählen dazu kommen, kann schon mal das Gefühl aufkommen, dass es die zuhauf gibt.
Wahrscheinlich gehört er aber nur zu denen, die Spritzwassergeschützt mit Wasserdicht verwechseln.
Wie auch immer, was Sensorgröße und Lichtstärke des Objektivs angeht, steht die Leica X-U ziemlich konkurrenzlos da. Leider auch beim Preis.
ROG

Nikon AW-1 - die bessere Kamera

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 22. Januar 2016 - 11:07

Gegen diese "Leica" würde ich aber die Nikon dreimal bevorzugen, die Wechselobjektive sind ein gutes Argument, vor allem das für die Kamera passende Nikkor 2,8/10 mm ist hervorragend! Nebenbei bemerkt: Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass sich ein Leica-Besitzer mit dieser überteuerten Kamera ins tiefe Wasser traut? Die bekommen ja schon Angstgefühle, wenn leichter Regen aufkommt und ihre Kamera ein paar Wassertropfen abbekommt?! Die Nikon liegt im Preis bei 500 bis 700 Euro!

ROG schrieb:

Die gibt es schon.
Wenn auch nur eine, die Nikon 1 AW1. Inzwischen ein wenig veraltet und auch bei ihrer Neuvorstellung vor über 2 Jahren war deren 1" Sensor nicht gerade state of the art.
Kann sein, dass unser anonymer Gastschreiber diese gemeint hat. Wenn dann noch Schwierigkeiten bis drei zu zählen dazu kommen, kann schon mal das Gefühl aufkommen, dass es die zuhauf gibt.
Wahrscheinlich gehört er aber nur zu denen, die Spritzwassergeschützt mit Wasserdicht verwechseln.
Wie auch immer, was Sensorgröße und Lichtstärke des Objektivs angeht, steht die Leica X-U ziemlich konkurrenzlos da. Leider auch beim Preis.
ROG

Nikon AW-1 - die bessere Kamera?

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Freitag, 22. Januar 2016 - 18:47
Gast schrieb:

Gegen diese "Leica" würde ich aber die Nikon dreimal bevorzugen, die Wechselobjektive sind ein gutes Argument, vor allem das für die Kamera passende Nikkor 2,8/10 mm ist hervorragend!

Die Wechselobjektive? Nach meinem Kenntnisstand gib es davon nur zwei, die für diese Art Kamera ausgelegt sind. Das erwähnte 2,8/10 und ein lichtschwaches Set-Zoom, dem dazu noch die Bildstabilisierung entfernt wurde. Das lässt das Argument Wechselobjektive doch ein wenig schwach erscheinen.

Gast schrieb:

Nebenbei bemerkt: Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass sich ein Leica-Besitzer mit dieser überteuerten Kamera ins tiefe Wasser traut?

Nebenbei bemerkt, selbstverständlich glaube ich das. Dafür ist diese Kamera ausgelegt, dazu um einiges besser als die AW-1.
Die AW-1 hat 4 Öffnungen die überprüft werden müssen. Akku/SD-Karte, USB/HDMI, PopUp flash, dessen Abdichtung noch nicht mal zugänglich ist. (Bei dieser Art Kamera ohnehin eine fragwürdige Lösung) und die große Öffnung des Bajonetts, dessen O-Ring genauestens gescheckt und regelmäßig geölt werden muss, denn der kleinste übersehene Sandpartikel führt geradewegs zum Totalverlust.
Demgegenüber hat die Leica X-U lediglich eine Dichtung (Akku/SD-Karte) auf die man achten muss.
Was die erzielbare Bildqualität betrifft kann die Nikon im Vergleich schon gar nicht punkten. Auch wenn für die Leica noch keine Testergebnisse vorliegen, dürfte die drei mal so grosse Sensorfläche ihre Überlegenheit ausspielen. Im Wasser nimmt die Helligkeit bei zunehmender Tiefe rapide ab und die AW-1 zeigt schon bei 800 ISO deutlich sichtbares Rauschen. Dazu steht beim Objektiv 1,7 gegen 2,8 (von dem Nikon Set-Zoom will ich erst gar nicht reden).
Auch in der Handhabung kann die Nikon nicht überzeugen. Während die Leica für so wichtigen Parameter wie Zeit, Blende und ISO einen direkten Zugriff bietet, ist bei der Nikon dafür ein Gang ins Menü fällig. (Auch das implementierte "Action control" ist da kein ernsthafter Ersatz).
Was bleibt, ist der Preis Unterschied. Auch wenn es die AW-1 nicht für 500 € gibt (Jedenfalls nicht bei seriösen Händlern), knapp über 600 € Straßenpreis (nach immerhin über 2 Jahren Marktpräsenz) bzw. ca. 850 € für das Set mit Zoom und dem 2,8/10 sind fraglos eine andere Hausnummer als die über 3000 € die Leica verlangt.
Falls CaNikon ein vergleichbares Modell bringen würden, sollte man sich aber keinen falschen Vorstellungen hingeben. Die Coolpix A, die Nikon vor knapp zwei Jahren auf den Markt gebracht hat, hatte einen Listenpreis von 1100 €. Ohne die Robustheit und Wasserfestigkeit der X-U und einem lichtschwächeren Objektiv von nur 2,8. Bei vergleichbarer Ausführung sollte man sich da mal eher auf einen Listenpreis in der Gegend von 2000 € einstellen.
ROG

3250 Euro...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 22. Januar 2016 - 09:32

...oh man Photoscala, jetzt habe ich den Kaffee über meine Tastatur geprustet. Comedy vom Feinsten.

Die erste »Nicht-Vitrinen«-Leica?

Bild von Rumpelstilzken
Eingetragen von
Rumpelstilzken
(Ehrengast)
am Freitag, 22. Januar 2016 - 14:56

Wenn das die erste & einzige offizielle »Outdoor«-Leica ist – darf man die anderen Leicas nur indoor benutzen?
Das würde manches erklären.

alle

»Man kann nicht beides sein,
Realist und dann auch noch beliebt.«

Aquarien-

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 22. Januar 2016 - 15:20

Leica ... :-)))

AUDI-Designabteilung

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 22. Januar 2016 - 18:11

Die AUDI-Designabteilung tut LEICA einfach nicht gut. Wo sind denn die Enthusiasten mit einem Gefühl für das Besondere?

Meinung vom Gastschreiber

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 22. Januar 2016 - 21:17
Gast schrieb:

Die AUDI-Designabteilung tut LEICA einfach nicht gut. Wo sind denn die Enthusiasten mit einem Gefühl für das Besondere?

Tut die denn Audi selbst gut? Das Gefühl für das Besondere beschränkt sich heutzutage immer öfter auf grimmig dreinschauende Blechkisten .. vielleicht sieht eine Kamera demnächst ähnlich fies aus wenn man ihr ins " Gesicht" sieht und es gibt eine Aufblendtaste exklusiv für Audikunden.

Waaahsinnig aufregendes Design!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Januar 2016 - 09:43

Da brauchten sich die Audi-Designer aber nicht groß anstrengen, die Formgestaltung der Kamera ist vielen Japan-Kameras sehr ähnlich, immerhin sind die Kamerafarben den beliebtesten Farben der langweiligen Audi-Blechkisten sehr ähnlich: Silber und schwarz. Echt peppig! Meine immer noch zuverlässige Nikonos V ist dagegen "Orange!"

Gast schrieb:

Die AUDI-Designabteilung tut LEICA einfach nicht gut. Wo sind denn die Enthusiasten mit einem Gefühl für das Besondere?

Bedingungen

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Januar 2016 - 10:29

"Betriebsbedingungen: Umgebungstemperatur: 0°C bis +40°C (an Land /unter Wasser), Luftfeuchtigkeit: maximal 85% (nicht kondensierend)" Na hoffentlich ist das Wasser nicht feuchter, als 85% :-)