Ich kam zur Photographie, weil sie mir als das perfekte Ausdrucksmittel zum Kommentieren der Tollheit heutigen Daseins erschien.

— Robert Mapplethorpe

BENUTZERANMELDUNG

Hervorragender Ersteindruck: Panasonics Lumix LX3 (2x aktualisiert)

Foto der Lumix DMC-LX3Ich hatte kurz Gelegenheit, die LX3 von Panasonic auszuprobieren, die sich mit ihrem lichtstarken Weitwinkelzoom Leica DC Vario-Summicron 2,0-2,8/24-60 mm (entspr. Kleinbild) und dem nicht eben geringen Preis von um die 500 Euro sehr speziell positioniert. Die Frage ist, ob ambitionierte Weitwinkelfotografen mit ihr glücklich werden können:

Bei der Vorstellung der Herbstneuheiten hatte Panasonic auch die neuen Kameras im Gepäck und es war einen Vormittag lang möglich, damit zu fotografieren. Besonderes Interesse weckte natürlich die Lumix LX3 und wer nicht schnell war bei der Ausgabe der Testkameras hatte das Nachsehen. So wie ich. Doch dank der vielen netten Kollegen durfte ich immer mal wieder eine andere LX3 benutzen, in die ich dann meine Speicherkarte einsetzte. Was zwar ein wenig unbequem war, aber im Nachhinein auch zu der Erkenntnis führte, dass die Kamera ausgereift zu sein scheint: Installiert war auf allen vier Kameras, die ich nutzte, Firmwareversion 1.0 und alle machten vergleichbar gute Fotos.
 

Foto der Lumix DMC-LX3 mit Aufstecksucher DMW-VF1

Lumix DMC-LX3 mit Aufstecksucher DMW-VF1

 
Die LX3 (10 Megapixel) hat ein Weitwinkelzoom „Leica DC Vario-Summicron 2,0-2,8/24-60 mm“ (entspr. Kleinbild) - ist also eine ausgesprochene Weitwinkelkamera und nichts für Tele-Liebhaber. Wer eine universelle Kamera sucht, ist mit einem Zoombereich um 28-150/200 Millimeter sicher besser bedient. Eine so spezielle, dabei mit rund 500 Euro nicht eben billige, Kamera wendet sich gezielt an jene, die viel aufs Foto nehmen wollen und die die großen Bildwinkel auch beherrschen (lernen wollen).

Verarbeitung und Haptik (das „Anfassgefühl“) sind sehr gut und mir gefällt auch das Äußere der LX3 ganz ausgezeichnet. Was die inneren Werte angeht, gibt sich Panasonic überzeugt von der Qualität der Kamera und textet in der englischen Pressemeldung: Unprecedented Picture Quality in the History of Digital Compact Camera (frei übersetzt: bislang beispiellose Bildqualität). Doch sehen wir selbst:
 

Foto thoMas

(Klick aufs Bild! - aber Achtung, die Datei ist rund 4 MB groß)

Aufnahmedaten: Programmautomatik; Brennweite 24 mm (entspr. Kleinbild), Blende 2,8, 1/400 s, ISO 80. Nicht nachträglich bearbeitet. Fotografiert mit einem Vorserienmodell.

 
Dieses Weitwinkelzoom vermag zu begeistern: Das obige Beispiel zeigt überraschend gleichmäßige Schärfe und Helligkeit übers gesamte Bildfeld. Nur geringer Schärfeabfall zu den Randbereichen hin. Helligkeitsabfall vermag ich gar keinen zu erkennen (was aber in dem Beispiel mit vier hellen Bildecken so verwunderlich auch wieder nicht ist). Umwerfend gut: Wir sehen die erwartete (und optisch-physikalisch bedingte) leichte Verzerrung zu den Bildrändern hin (siehe die beiden Herrschaften links unten) - eine tonnen- oder kissenförmige Verzeichnung allerdings fehlt sichtlich - allen Respekt den Konstrukteuren. Auch mit Gegen- und Streulicht kommt das Weitwinkelzoom sehr gut zurecht: Die Sonne links oben, etwas außerhalb des Bildfeldes, „blüht“ zwar ein wenig ins Bild hinein (siehe Blooming), mindert aber den Bildkontrast nur lokal. Und das ohne Gegenlichtblende.
 

Foto thoMas

(Klick aufs Bild! - aber Achtung, die Datei ist rund 4 MB groß)

Aufnahmedaten: Zeitautomatik; Brennweite 24 mm (entspr. Kleinbild), Blende 3,2, 1/1600 s, ISO 80. Nicht nachträglich bearbeitet. Fotografiert mit einem Vorserienmodell.

 
Hier ein Pixelzähler-Bildbeispiel: Über die Häuserreihe in Bildmitte z.B. lässt sich die Schärfe zwischen Bildmitte und -rand vergleichen.

Die Beispielaufnahmen sind JPEGs, entstanden mit der Programm- bzw. Zeitautomatik. Ambitionierte seien darauf hingewiesen, dass die LX3 neben der Programm- auch Zeit- und Blendenautomatik sowie die manuelle Belichtung beherrscht und dass sie auch Aufnahmen im RAW-Format erlaubt (drei Aufnahmen in Folge mit 2,5 B/s) - mehr zu Ausstattung und Daten der Kamera siehe Für Weitwinkel-Liebhaber: Panasonic Lumix DMC-LX3.

Foto der Lumix LX3 mit Weitwinkelkonverter DMW-LW46

Den Weitwinkelkonverter DMW-LW46, der die Brennweite auf 18 mm (entspr. Kleinbild) verkürzt, konnte ich nicht fotografierend, sondern nur anschauungshalber ausprobieren. Damit er genutzt werden kann, muss zunächst der Objektivadapter DMW-LA4 montiert werden - das ist ein Tubus über dem Zoomobjektiv, auf den der Weitwinkelkonverter passt. Mittels eines Menüeintrags wird die LX3 über den Einsatz des Konverters unterrichtet - Zoomen ist dann nicht mehr möglich, soweit ich das feststellen konnte.

Kurzes Fazit nach kurzer Zeit mit der Kamera: So soll eine Weitwinkel-Kompakte sein! Es macht Spaß, sie in die Hand zu nehmen, sie macht Freude beim Fotografieren, und um die technische Qualität der Fotos muss man sich mit ihr in Händen offensichtlich auch keinerlei Sorgen machen.

(thoMas)
 

Nachtrag (22.7.2008): Aufnahmedaten beim zweiten Bildbeispiel korrigiert: Die Aufnahme enstand nicht mit der Programmautomatik, sondern mit der Zeitautomatik. Der zweitfolgende Absatz wurde entsprechend ergänzt.

Mittlerweile sind auch weitere Beispielfotos online:

Sample images LX3 (Panasonic-Seite)
Panasonic Lumix DMC-LX3 preview with image samples - wobei bei „Sample 1“ ein Effekt „gain control“ zugeschaltet war und „Sample 3“ - naja.
Panasonic Lumix DMC-LX3 First Thoughts - mit ersten Bildbeispielen der Filmeffekte (DigitalCameraReview)
Panasonic Lumix DMC-LX3 - bei flickr gibt es bereits eine LX3-Gruppierung
 

Nachtrag #2 (23.7.2008): Der Hinweis fehlte unbedingt: Die Aufnahmen enstanden mit Vorserienmodellen, die nicht zu 100% den endgültigen Spezifiaktionen entsprechen - entsprechend wurden die Aufnahmedaten ergänzt.
 

Die verlinkten, großen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 21. Juli 2008 - 18:49

Die verlinkten, großen Bilder existieren nicht!?

stimmt!

Bild von Redaktion photoscala
Eingetragen von
Redaktion photoscala
(Ehrengast)
am Montag, 21. Juli 2008 - 19:03

Danke für den Hinweis. Jetzt sind sie da. (thoMas)

Die Bilderlinks funktionieren nicht

Bild von OhWeh
Eingetragen von
OhWeh
(Inventar)
am Montag, 21. Juli 2008 - 19:03

Da steht nur, daß es hier nichts zu sehen gibt.

OhWeh

Einige mit höheren

Eingetragen von
Gast
am Montag, 21. Juli 2008 - 19:25

Einige mit höheren ISO-Werten aufgenommene Bilder wären ganz nett. Gern auch Nachtaufnahmen ... von wegen Bildrauschen und so.

Nachtaufnahmen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 21. Juli 2008 - 19:49

und hohe ISO oder so wie man Nachtaufnahmen macht bei ISO80/100?
O.I.S. bei einer Kamera mit max. 60mm BW und beim FT-Objektiv mit 50mm BW spart Panasonic den O.I.S. ein.
Ich stell mir langsam bei der Kamera ganz andere Fragen. Wo ist der Telekonverter? Aus 60 mach ca. 85mm oder 120mm...;-)

Hohe ISO bei Knipsen sind immer schwach

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 09:54
Gast schrieb:

Einige mit höheren ISO-Werten aufgenommene Bilder wären ganz nett. Gern auch Nachtaufnahmen ... von wegen Bildrauschen und so.

Na, was soll mit höheren Empfindlichkeiten schon rauskommen? 10 Megapixel, untergebracht auf einem Winzlingsensor rauschen ganz einfach wie Hölle. Wenn Panasonic seine Hausaufgaben gut gemacht hat, dann rauscht's etwas weniger als bei der Vorgängerin, aber Wunder sind garantiert nicht zu erwarten. Wenn ich mir die Bildqualität der Neuen bei Nennempfindlichkeit so ansehe, dann ist das noch immer ein gutes Stück weit entfernt von dem, was mir meine geniale Fuji Finepix F31fd anbietet. Den hauseigenen Vergleich mit der Finepix F50fd habe ich schon hinter mir. Er fiel eindeutig aus...

:-)

Leck mich am Arsch...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 21. Juli 2008 - 19:25

...macht die geile Bilder/tolle Aufnahmen!

LUMIX-MSC-LX3

Eingetragen von
Gast
am Montag, 21. Juli 2008 - 20:28

Wenn erst einmal der rote Punkt aufgeklebt ist, dann ist die Knipsi noch viel besser!

Wenn, wenn, wenn, ...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 21. Juli 2008 - 20:55
Gast schrieb:

Wenn erst einmal der rote Punkt aufgeklebt ist, dann ist die Knipsi noch viel besser!

Wenn da Nikon, Canon oder Sony drauf stehen würde egal wie schlecht die Bilder sind jeder Fan würde Dinge sehen, welche von der Werbung abhängigen Fachmagazinen im Detail incl. Meßdiagramme beschrieben werden, die man garnicht sieht.

Leica bekommt diese Kamera zurecht:
a) Rechnung Leica vorgelegt und von Leica kontrolliert sprich die Parameter geprüft.
b) Nach Leica-Richtlinien gefertigt.
c) Mit Leica-Systemen im Rahmen der Produkton geprüft.

Wer mit einer DMC-LX2 schonmal gearbeitet hat weiß die Kooperation von Leica mit Panasonic zu schätzen. Die Leica-Derivate sind zwar bei Panasonic im Werk gefertigt und dementsprechend gelabelt ABER in jeder LUMIX steckt eben Leica weitaus tiefer drin als ZEISS und Schneider-Kreuznach woanders.

Kodak hat schon früher mit Schneider-Kreuznach kooperiert. Es kommt nicht von ungefähr, dass egal ob US-amerikanischen Firmen oder japanische es immer wieder sehr wichtige Kooperationen mit den 3 bekanntesten Optik-Spezialisten gibt.
Hier gibt es wertvolles Know-How und das selbst für so kleine Kameras wie die DMC-LX3.

Der Vergleich bring es ans Tageslicht

Eingetragen von
Gast
am Montag, 21. Juli 2008 - 20:41
Gast schrieb:

Hier ein Pixelzähler-Bildbeispiel: Über die Häuserreihe in Bildmitte z.B. lässt sich die Schärfe zwischen Bildmitte und -rand vergleichen.

Habe es gemacht auch wenn ich kein PixelPeeper bin und dann ähnliche Aufnahmen aus der Nikon D300, D3 und Canon EOS 1Ds Mk III hergenommen.

Besser als CCD ist nichts anderes als CCD. Die LUMIX DMC-LX3 braucht sich bei niedrigen ISO nicht hinter den aufgeführten Kameras verstecken zudem ist der CCD bzgl. der Farbpräsentation der weitaus bessere Sensor. Der kleine hochauflösende Sensor überfordert das Objektiv nicht mehr als eine EOS 1Ds Mk III selbst die besten EF L Objektive.
Eine D300 oder D3 mag das ein oder andere Detail besser durchzeichnen. Man muß aber sehr genau hinsehen. Was alle 3 D-SLRs nicht schaffen ist die Homogenität was die Bildschärfe anbelangt. Die DMC-LX3 hat so gut wie keine sichtbare Randunschärfe.
Woher kennen wir diese Eigenschaften her? FT.

Die Zukunft gehört den kleinen Sensoren und wer mit Schärfentiefe spielen möchte wird sich sehr bald mit preiswerten digitalen Mittelformat D-SLR-Systemen mit "echten"* 20+ MPx anfreunden.

KB-VF ist eine Sackgasse. Die DMC-LX3 gibt dafür bereits deutlich sichtbare Hinweise. Auch APS-C solange nicht endlich zu FT-Objektiven konkurrenzfähige Objektive angeboten werden wird durch die DMC-LX3 in Frage gestellt.
Wer sich das Geld, dass FT-Objektive kosten sparen will und trotzdem nicht nur Spass sondern gute Aufnahmeergebnisse haben will greift zu Kameras vom Kaliber einer DMC-LX3 oder dem Leica-Derivat, dass definitiv noch angekündigt werden wird.

*) Eine 20+ MPx-Kamera die ohne LowPass-Filter bestückt ist kann bei akzeptabler homogener Bildschärfe aktuell und bis auf weiteres nur das digitale Mittelformat anbieten.

Mal wieder Herr 4/3,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 21. Juli 2008 - 22:01

der emsig Pixel zählt,aber von Fotografie und Gestaltung keine Ahnung hat.

Kleinbild wächst nach oben und unten. APSc behauptet sich im Einsteigersegment und bei Kompaktknipsen regiert bis auf wenige löbliche Ausnahmen 1/2.5". 4/3 spielt zu Recht keine große Rolle - weil dieses System z.B. durch obige Kamera völlig obsolet wird. Für alles andere lieber KB oder MF.
Der gewichtigste Grund für 4/3 waren seinerzeit die Kosten für den Sensor - die sind wider Erwarten schneller gefallen, als es gute Gehäuse für 4/3 gibt. Wenn 4/3 noch weiterexistieren will, dann konsequent ohne den unsäglichen Spiegelkasten - klein und kompakt, Wechselobjektive und elektronischer Sucher...

Dicker nicht großflächiger

Eingetragen von
Gast
am Montag, 21. Juli 2008 - 22:38

Ein Sensor mit tieferem Substrat nutzbar zur Ladungsspeicherung ist vergleichsweise teurer in der Herstellung als ein großflächiger der ein dünneres Substrat hat.
Der Ausschuß ist das Problem bei größeren Sensoren.

Es wird soviel Non-Sense und Unfug über kleine Pixel und kleine Sensoren geschrieben, dass der Schwachsinn der von Ihnen kommt es quasi perfekt macht.

Ein kleiner Sensor mit kleineren Pixeln in der Fläche aber tieferen Halbleiter-Substrat zur Speicherung der Ladung kann einem großflächigen Sensor mit dünnerem Substrat in der Dynamik überlegen sein. Hier ist der kleinere Sensor der Teuere nur der Käufer der Kamera mit dem größeren Sensor zahlt eben mind. 10 für den Einsatz in der Kamera untauglich gleich mit.
Die Investitionen für den kleinen feinen Sensor sind für den Hersteller höher. Er kann dies jedoch wg. der Größe des Sensors nicht vermarkten und holt sich deshalb die Investitionen woanders wieder herein.

Wie sieht es mit dem Rauschverhalten aus?
Bei KB-VF erkauft durch eine geringere Sättigung der Farben weil man anstatt CCD oder 3T-APS eben CMOS nutzt weil man den Prozess der für einen 4T-APS der alles ab ISO100/200 glattbügelt billiger aufsetzen kann.

Die Linie auf der die LiveMOS-Sensoren von Panasonic gefertigt werden sowie die Investitionen in die Forschung und Vorausentwicklung einen NMOS-Prozess zu beherrschen sind weitaus höher als beim uralten 4T-CMOS auf den Canon, Sony und Samsung setzen.
Der Kunde der sich auf die Fahnen schreibt mit APS-C oder KB-VF den größeren besseren und deshalb teueren Sensor in der Kamera zu besitzen zahlt Geld va. für den Ausschuß der bei der Herstellung entsteht.

Warum fertig nunmehr DALSA einen sog. 60+ MPx-Sensor und spricht von Pixel-Binning und anderen Funktionen die der neuen FFT CCD optimaler anbietet als frühere Sensoren?
Weil man den Ausschuß minimiert. Dh. der Kunde der sich ein Digitalback mit einem solchen Sensor kauft bekommt evtl. einen Sensor eingebaut den früher so PhaseOne nicht akzeptiert hätte. Heute werden die Dead Pixels erkannt und ausmaskiert.
Hier ist der Sensor teuer weil er groß und deshalb für den Preis auf dem Markt vermarktbar ist. Er ist jedoch auch seinen Preis im Gegensatz zu 4T-CMOS von Canon, Sony und Samsung wert, denn der Anteil den Ausschuß am Preis hat ist geringer als früher.

Problematisch ist, dass alle Hersteller auf die referenziert wird auf 4T-CMOS setzen, weil man eben neue Linien sehr einfach und schnell ausetzen kann. 4T-CMOS ist das Nürnberger Würstchen kann sogar Uli Honeß als Unternehmer an Aldi und Co. in akzeptabler Qualität liefern.

3T-NMOS/LiveMOS ist die Thüringer unter den Bratwürsten/Sensoren. Man zahlt für 1 denselben Preis wie für 3 im Weggla. Das Problem der Fotografen die mit 4T-CMOS arbeiten ist jedoch. Sie zahlen für 3 und bekommen nur eines davon und das eine davon ist den Preis nicht wert was jede Orig. Nürnberger Bratwurst hingegen ist.

Stellt Uli Honeß als Unternehmer mehr Nürnberger oder Thüringer her?
Der Gewinn den man mit den Nürnbergern machen kann ist höher.
Bei 4T-CMOS hält sich der Ausschuß bei APS-C noch in Grenzen. KB-VF ist hingegen Luxus der in großem Maße an den zahlenden Kunden durchgereicht wird.
Bei einer Olympus E-5 oder sonstwas die einen ähnlich teuren aber kleinen Sensor anbieten würde wäre es der Preis der in der Forschung, Entwicklung und Produktions-Linie steckt.
Man würde es auch an der Bildqualität sehen und zwar nicht nur wie heute bereits bei ISO100-400 dem Wettbewerb sichtbar voraus.

Krass, auf so einen kurzen Kommentar zwei derartige

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 07:58

Pamphlete?!

Immer noch der gleiche Einwand, den Sie nicht verstehen weil Sie nicht fotografieren!
Kleiner Sensor nix, weil:
- Ich nix seh durch Guckloch --> Lösung ist ein großer EVF und raus mit dem mistigen Spiegelkasten, der passt doch eh nich in Ihr ach so digital optimiertes System.
- Alles scharf immer und überall --> Da gibt es als Lösung nur einen Größeren

Jetzt kommt gleich wieder das unsägliche Gerede....

Zur Versachlichung:

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 23. Juli 2008 - 08:17

Mehr Informationen über die Rolle des Substrats findet man hier:
www.kuebelpflanzeninfo.de/pflege/substrat.htm

Sowieso

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 23. Juli 2008 - 10:29

http://de.wikipedia.org/wiki/Halbleitertechnologie

Siehe Abschnitt "Herstellungsprozesse"

Immer schön...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 21. Juli 2008 - 23:20
Gast schrieb:

der emsig Pixel zählt,aber von Fotografie und Gestaltung keine Ahnung hat.

Kleinbild wächst nach oben und unten. APSc behauptet sich im Einsteigersegment und bei Kompaktknipsen regiert bis auf wenige löbliche Ausnahmen 1/2.5". 4/3 spielt zu Recht keine große Rolle - weil dieses System z.B. durch obige Kamera völlig obsolet wird. Für alles andere lieber KB oder MF.
Der gewichtigste Grund für 4/3 waren seinerzeit die Kosten für den Sensor - die sind wider Erwarten schneller gefallen, als es gute Gehäuse für 4/3 gibt. Wenn 4/3 noch weiterexistieren will, dann konsequent ohne den unsäglichen Spiegelkasten - klein und kompakt, Wechselobjektive und elektronischer Sucher...

...weiter träumen. Über Bildqualität bestimmt immer noch wie gut das Objektiv ist und wie gut Sensor und Objektiv aufeinander optimiert sind.
http://asia.olympus-global.com/imsg/dslr/lenses/14-35_20swd/images/sampl...

Hier gesehen: http://asia.olympus-global.com/imsg/dslr/lenses/14-35_20swd/

Panasonic hat die Stärken von hoher Lichtstärke im Brennweiten-Bereich des ZUIKO Digital 2/14-35 (eff. 28-70) erkannt und gibt eben unten herum mehr dazu weil es oben bei der Lichtstärke dann etwas fehlt.

Weder APS-C noch KB-VF kann so ein Objektiv wie das ZD 2/35-70 anbieten und wird es auch nie anbieten können.
Und es ist nicht zu teuer, denn wie die DMC-LX3 zeigt kann es eine 1Ds Mk III auch nicht besser und bei der Nikon D3 performieren die neuen FX-Zooms auf DX besser aber immer noch nicht gut genug um zumindest bei geringerer Lichtstärke mit einem ZD 2/35-70 auf einer 10MPx E-3 mithalten zu können.

Fourthirds bekommt durch die DMC-LX3 sogar noch Rückendeckung, denn man zeigt "kleiner ist besser!"

Warum sollte sich Panasonic selbst kanibalisieren?

So einen blöden Kommentar muß man sich erstmal einfallen lassen der versucht zu untermauern, dass Panasonic mit der DMC-LX3 versucht die Käufer der DMC-L1 und L10 abzuschöpfen.

Es ist die beste Ergänzung zu einer D-SLR, denn man erhält etwas was Fourthirds eben auch anbietet. Homogene Bildschärfe und eben mit 10MPx mehr Informationen aufgezeichnet als andere mit 12MPx oder sogar 21MPx.

Alles was nicht Fourthirds ist ist keine "D"-SLR eher eine Halbe SLR als D-SLR verkauft. Natürlich sind die Gehäuse nicht schlechter wie "DAMALS" und die AF-Systeme wurden auch weiter entwickelt. Das kann man aber auch alles als SLR anbieten. Um eine D-SLR anbieten zu können muß man sich eben mehr anstrengen wie aktuell die Großen. Die Großen versuchen es mit Größe und Pentax scheint sich hier von Samsung mitziehen zu lassen. Die Rettung ist tatsächlich das Kx0D-Konzept. Eine preiswerte D-SLR die nur dann ein neues Objektiv zur Seite gestellt bekommt, wenn es eine Kx0D tatsächlich zu einer D-SLR macht.
Sony und ZEISS schafffen es nur im BW-Bereich um 50mm. Va. im UWW- und WW-Bereich wie gehabt nichts was einer echten D-SLR würdig wäre.

Krass, auf so einen kurzen Kommentar zwei derartige

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 08:00

Pamphlete?!

Immer noch der gleiche Einwand, den Sie nicht verstehen weil Sie nicht fotografieren!
Kleiner Sensor nix, weil:
- Ich nix seh durch Guckloch --> Lösung ist ein großer EVF und raus mit dem mistigen Spiegelkasten, der passt doch eh nich in Ihr ach so digital optimiertes System.
- Alles scharf immer und überall --> Da gibt es als Lösung nur einen Größeren

Jetzt kommt gleich wieder das unsägliche Gerede....

Jo,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 23. Juli 2008 - 14:21
Zitat:

Der gewichtigste Grund für 4/3 waren seinerzeit die Kosten für den Sensor - die sind wider Erwarten schneller gefallen, als es gute Gehäuse für 4/3 gibt. Wenn 4/3 noch weiterexistieren will, dann konsequent ohne den unsäglichen Spiegelkasten - klein und kompakt, Wechselobjektive und elektronischer Sucher...

das sehe ich genau so. 4/3 ist vor allem im Kompaktbereich und mit einer deutlich avantgardistischeren visuellen Einstellhilfe als dem Spiegelkasten der Runner für alle Fotografen, die es unterwegs einfach gut und klein brauchen.

Spätestens wenn Olympus aus klar erkennbaren Gründen die "Profi"-DSLR-Linie in entsprechenden Auflösungsgrößen jenseits 17 Mpx auf MX oder so umsattelt, wird das ganz klar deutlich. Ich jedenfalls erwarte das. Und selbstverständlich in einer Systemlinie, die analog dem von FT, direkt auf die entsprechende Sensoren zugeschnittene Systemkomponenten und Objektive hat, anstatt der inzwischen doch recht albernen Linie, die immer noch versucht, alte Systemobjektive wieder ins Spiel zu bringen.

SLR ohne Spiegelkasten

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 23. Juli 2008 - 14:31
Gast schrieb:

Wenn 4/3 noch weiterexistieren will, dann konsequent ohne den unsäglichen Spiegelkasten - klein und kompakt, Wechselobjektive und elektronischer Sucher...

Ihnen ist aber schon klar, dass eine Olympus E ohne Spiegelkasten genauso groß ausfiele wie mit Spiegelkasten? Schließlich legt der Four-Thirds-Standard ein gewisses Auflagemaß fest, dass sich nicht mal eben auf Messsucherkamera-Niveau verkürzen ließe.
Wo wäre der Vorteil, bei eine Spiegelreflexkamera mit Spiegelreflexobjektiven den Spiegel einzusparen?

Bei telezentrischen Objektiven wäre das doch egal,

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 24. Juli 2008 - 11:30

oder etwa nicht? ;-) Schon klar, jetzt geht das nicht mehr, bei der Definition hätte man das Teil rauslassen sollen!

Rod

Platz für...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 25. Juli 2008 - 13:17
Gast schrieb:

oder etwa nicht? ;-) Schon klar, jetzt geht das nicht mehr, bei der Definition hätte man das Teil rauslassen sollen!

Rod

größeren Spiegel und größeren Sensor. Das ist alles. Nicht mehr und nicht weniger.

Olympus wäre schön blöd sich auf einen 4/3"-Sensor festzulegen und dementsprechend das Auflagemaß unter Entfall des Spiegelkastens auf minimal mögliche zu reduzieren.

Konica's SLR-Auflagemaß ist ähnlich dimensioniert.

Oje...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 21. Juli 2008 - 22:03

Wenn ich mir das Bild in 100% ankucke, dann sind große Flächen ohne Details oder geometrische Figuren ganz gut abgebildet. Aber bei Detailreichen gebieten sieht man die Rauschunterdrückunng.
Nett für Urlaubsbilder, aber professionelle Aufnahmen wie Stockphotos sind da schon schwierig. Da sind APS- C Sensoren weitaus überlegegen. Von Full Frame ganz zu schweigen.
Die LX 3 is ein netter Anfang. Die Sensorgröße bei 6 MP wäre etwa angemessen.

Auf das 4-fache Skaliert

Eingetragen von
Gast
am Montag, 21. Juli 2008 - 22:57

Die EOS 1Ds Mk III macht es nicht nur nicht anders sondern sogar noch inhomogener

http://web.canon.jp/imaging/eosd/eos1dsm3/downloads/landscape.jpg

Anstatt 4,4 MByte für das JPEG bei der 1Ds Mk III eben fast 17MByte.

Die DMC-LX3 läßt zumindest solche Krämpfe wie die 1Ds Mk III bei den Hausdächern und den Sandstein-Texturen zeigt.

Das geniale ist würde man bei der DMC-LX3 mit RAW arbeiten würde man erkennen, dass die Rauschunterdrückung bei der 1Ds Mk III auf dem Sensor zuschlägt, während man aus einer DMC-LX3 dank RAW zumindest die Details noch geliefert bekommt.
Zudem funktioniert das Objektiv der DMC-LX3 eben bei allen Brennweiten- und Blenden-Kombinationen. Und Motive die man bei der 1Ds Mk III erst mit f8 in die Kiste bekommt gelingen mit der DMC-LX3 bereits bei f2. BW-Verlängerungsfaktor liegt zwar bei mehr als 4 aber es könnte durchaus hinauen was das Spiel mit der Schärfentiefe anbelangt.

Und mit abnehmenden Detailumfang im Bild weil vieles ins Bokeh gestellt ist werden die JPEGs zumindest "kompakter" aber bzgl. "Rauschunterdrückung" die hier genauso wie bei der DMC-LX3 in ähnlicher Weise wirkt nicht besser

http://web.canon.jp/imaging/eosd/eos1dsm3/downloads/portrait.jpg

Die DMC-LX3 ist ein erstes deutliches Signal, dass die Hersteller der 4T-CMOS-Sensoren für KB-VF mit Ihrem Latein quasi am Ende sind.
Eine Nikon D3 kann gerademal deshalb überleben weil diese mit moderaten 12MPx kommt. Inhomogene Bildschärfte auch bei den neuesten FX-Zooms die erst auf DX so richtig gefallen.
Der Abstand zwischen APS-C und diesem Klein-Sensor-System wird jedoch zunehmend schwinden.
Vergleicht man die Baugröße und va. die Lichtstärke mit der man arbeiten kann, dann gibt es nur eine Antwort im D-SLR-Bereich.

Fourthirds mit zB. einem ZUIKO Digital 2/14-35.

Und insbesondere hier sind die 10MPx der passenden Kamera mehr als die 12MPx einer D300, weil es für eine D300 ein solches Objektiv nicht gibt und auch nie geben wird.
Bereits beim FX UWW-Zoom haben Canon-, Nikon- und Sony-Anhänger bereits die ZUIKO Digital-Objektive versinken sehen. Es sind eher die neuen FX-Zooms, wenn auch das beste auf dem Markt für DX und FX/KB-VF, komplett gegenüber den alten wie neuen Fourthirds-Zooms versunken.

Wie oft soll das noch passieren bis auch der Letzte Sich-An-alten-Schinken-Festhalter es kapiert hat.

Die Zukunft sind die kleinen Sensoren und 1/2.5" ist definitiv alles andere als erstrebenswert, denn dieser Sensor ermöglicht nur eines. Hohe Zoomstufen bei kompakter Bauweise des Objektives. Bildqualität heute noch erst ab 1/1.8". Der Sensor der DMC-LX3 ist zumindest ungecroppt größer.

Wer etwas bei der DMC-LX3 sieht was eine 1Ds Mk III kaum weniger zeigt sollte sich auch mal seine Aufnahmen mit der Nikon D3 genauer ansehen. Die Vorteile der Nikon D3 sind die hohen ISO-Werte und eben eine bestimmte Art und Weise die Aufnahmen zu bearbeiten. Dies so meine ich sehen die wenigsten, denn es ist ein Bereich der Detailbearbeitung bei welcher sich die E-3 von der D3 abhebt. Würden es viele oder alle sehen wäre es in aller Munde.

Ja Her FT, Sie haben ja die ganze Nacht durchgeschrieben

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 08:52
Zitat:

Zudem funktioniert das Objektiv der DMC-LX3 eben bei allen Brennweiten- und Blenden-Kombinationen. Und Motive die man bei der 1Ds Mk III erst mit f8 in die Kiste bekommt gelingen mit der DMC-LX3 bereits bei f2. BW-Verlängerungsfaktor liegt zwar bei mehr als 4 aber es könnte durchaus hinauen was das Spiel mit der Schärfentiefe anbelangt.

da kann einem schonmal so ein Blödsinn rausrutschen!

Genau so ist es mit meinem rosa Elefanten

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 08:54
Gast schrieb:

Würden es viele oder alle sehen wäre es in aller Munde.

Danke

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 09:07

Danke für den Link auf die Canon Seite mit dem Landschaftsbild von der Ds! Zeigt mir wieder, dass die kleinen Sensoren für Urlaubsbilder ganz gut sind, aber wenn es auf Qualität ankommt, eine DSLR einfach mal die Hosen an hat. Speziell wenn ich mir die Baumwipfel vor dem Himmel ankucke, ist schon alles klar.
Wie gesagt für Urlaubsbilder und Sonnenschein ist die LX 3 super. Da würde ich mich mit den Bildern bei ISO 100 zufrieden geben. Aber was ist, wenn mal ne Wolke am Himmel ist? Und man die ISO Zahlen hochschrauben muss? Und man dann ne Graslandschaft fotografiert? Erkennt man dann noch jeden Grashalm?

ISO hoch?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 09:27

Das wird nur selten nötig sein: Weitwinkel + Bildstabilisator + Lichtstärke. Das erlaubt - überschlagsmäßig - bei offener Blende eine scharfe Freihandaufnahme mit 1/8 s (normal) bis 1/2 s (WW) = kurz vor Nacht. Da muss ich einer Wolke wegen die ISO wirklich nicht hochschrauben. Noch nicht mal bei einem Unwetter. Tagsüber sind bei allen Beleuchtungsverhältnissen Belichtungszeiten zwischen 1/125 und 1/1000 zu erwarten. Weltuntergang ausgenommen ;-)

Alles still gestanden!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 10:26

Ja super! 1/2 Sekunde kann die Kamera! Aber wehe es bewegt sich jemand! Dann wars das aber auch. Bei ner DSLR stell ich ISO 800 ein und gut is.
Und auch wenn die Optik ne große offene Blende hat. Das Optimum an Schärfe wird dennoch bei 5,6 oder höher liegen.

Geht doch

Bild von HENNIGArts
Eingetragen von
HENNIGArts
(Liebhaber)
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 08:56
Gast schrieb:

Die LX 3 is ein netter Anfang. Die Sensorgröße bei 6 MP wäre etwa angemessen.

Ich habe das Bild mal auf 6 MPx runtergerechnet und tatsächlich: jetzt sieht man keine Rauschartefakte mehr. Wer das haben will: bitte. ;-)

---
HENNIGArts

Knipsbilder für Agenturen? Ein Wunschtraum

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 10:03
Gast schrieb:

Wenn ich mir das Bild in 100% ankucke, dann sind große Flächen ohne Details oder geometrische Figuren ganz gut abgebildet. Aber bei Detailreichen gebieten sieht man die Rauschunterdrückunng.
Nett für Urlaubsbilder, aber professionelle Aufnahmen wie Stockphotos sind da schon schwierig. Da sind APS- C Sensoren weitaus überlegegen. Von Full Frame ganz zu schweigen.
Die LX 3 is ein netter Anfang. Die Sensorgröße bei 6 MP wäre etwa angemessen.

Absolut richtig: Nett für Urlaubsbilder. Es kommt allerdings auch kein Mensch, der noch alle Tassen im Schrank hat, auf die Idee, Fotos an eine Agentur anzubieten, die mit einer Knipse wie dieser entstanden sind. (Und keine ernst zu nehmende Agentur nimmt derartige Knips-Pipi-Bildchen ins eigene Angebot auf, weil sie nicht verkäuflich sind.

Sie glauben gar nicht,

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 26. Juli 2008 - 09:35

was die "Agenturen" alles an Bildmaterial verwursteln, wenns der Sache dient. Dafür sind Bildbearbeiter da, um den Bildern das Laufen beizubringen. Und merke: es gibt praktisch nie passende Bilder, nur solche als Ausgangsmaterial. Lediglich bei gezielten Produktionen kanns dann schon mal passieren, dass da ein hochauflösendes Digiback eingesetzt wird. Das ist in der Regel die krasse Ausnahme. Eher die Regel sind 10 Mpx (wenn überhaupt). Die meisten Bilder kommen ohnehin nicht über A4 raus. Und das kann man mit dem Bildematerial locker machen. Nur da, wo es auf hohe Qualität, also beispielsweise im Ausstellungsbereich mit einer hohen Detaildichte ankommt (wenn der Fotokünstler das überhaupt will), ist eine hohe Auflösung gefragt. Aber, das kommt ja nicht so oft vor.

Absolut richtig...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 27. Juli 2008 - 20:49

als Bildredakteur ist es mir völlig egal, mit welcher Kamera ein Foto aufgenommen wurde, Hauptsache es ist ein "gutes" (= verkaufbares) Bild. Es ist verwundert mich und Kollegen immer wieder, wenn Laien glauben, es läge am Fotoapparat, um Bilder absetzen können. Die Beispielfotos der LX3 gehen vollkommen in Ordnung, ob für Tagespresse oder Hochglanzmagazine...

Gast schrieb:

was die "Agenturen" alles an Bildmaterial verwursteln, wenns der Sache dient. Dafür sind Bildbearbeiter da, um den Bildern das Laufen beizubringen. Und merke: es gibt praktisch nie passende Bilder, nur solche als Ausgangsmaterial. Lediglich bei gezielten Produktionen kanns dann schon mal passieren, dass da ein hochauflösendes Digiback eingesetzt wird. Das ist in der Regel die krasse Ausnahme. Eher die Regel sind 10 Mpx (wenn überhaupt). Die meisten Bilder kommen ohnehin nicht über A4 raus. Und das kann man mit dem Bildematerial locker machen. Nur da, wo es auf hohe Qualität, also beispielsweise im Ausstellungsbereich mit einer hohen Detaildichte ankommt (wenn der Fotokünstler das überhaupt will), ist eine hohe Auflösung gefragt. Aber, das kommt ja nicht so oft vor.

Keinen blassen Schimmer einer Ahnung!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 21. Juli 2008 - 23:30

"Der Vergleich bringt es ans Tageslicht" - ja Tatsächlich.
Sie haben keine Ahnung und weder eine D300 oder D3 noch eine 1DsIII in Ihrer Fototasche.

Sollte ich wiedererwarten unrecht haben, kann es nur daran liegen, dass Sie schleunigst den Augenarzt Ihres Vertrauens aufsuchen sollten.

Ich kann mit Fug und Recht behaupten, das meine D300/D3 mitsamt 14-24 nicht nur eine komplette Auflösungs/Schärfe/Kontrast-Welt darüber liegt, sondern gleichwohl eine "spürbare" Plastizität/Tiefe ins Spiel bringt, die Sie mitsamt Ihrer P&S-CCD-Argumentation vor Scham erröten lassen würde, sollten Sie in die Gelegenheit kommen, diese Traumkombo auszuprobieren.

Zitat:"Eine D300 oder D3 mag das ein oder andere Detail besser durchzeichnen. Man muß aber sehr genau hinsehen. Was alle 3 D-SLRs nicht schaffen ist die Homogenität was die Bildschärfe anbelangt"

Brille:Fielmann! IMHO!

Sicherlich - meine Ausrüstung wiegt vermutlich das Zehnfache, aber darum ging es Ihnen ja schonmal garnicht. Besser noch. Zitat:"KB-VF ist eine Sackgasse." Richtig, deswegen steht ja auch die halbe (professionelle) Welt Kopf, wenn Nikon/Canon/Sony in zwei Monaten den VF-Hammer rausholen.

Mein Tipp:
Ich verleihe Ihnen meine alte Plaubel 13x18 mit ein paar Planfilmkassetten, Bankverlängerung, Standarten und Balgen. Gönnen Sie Ihren Augen einfach ein paar scheimpflugsche Verschwenkungen, dann wird's vielleicht wieder ...

Auch Sie schauen nicht richtig hin...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 00:16

...das hier ist nicht die Aufnahme aus der DMC-LX3

Aber ich geben Ihnen dementsprechend Recht, dass hier eine D300 sogar noch mehr Format zeigt va. mit dem neuen FX-Zoom drauf.
Sind wahrscheinlich sogar Aufnahmen eines Profis mit einer Profi-(D)-SLR zB. Nikon D300, D3 oder Canon 1D/1Ds Mk III. Alle Aufnahme gecroppt wg. Randunschärfe, versteht sich.

DX oder FX oder dann evtl. doch die DX für FX?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 00:45
Gast schrieb:

...
Ich kann mit Fug und Recht behaupten, das meine D300/D3 mitsamt 14-24 nicht nur eine komplette Auflösungs/Schärfe/Kontrast-Welt darüber liegt, sondern gleichwohl eine "spürbare" Plastizität/Tiefe ins Spiel bringt, die Sie mitsamt Ihrer P&S-CCD-Argumentation vor Scham erröten lassen würde, sollten Sie in die Gelegenheit kommen, diese Traumkombo auszuprobieren....

Welche "Traumkombo" soll es sein?

Auf der D3 funktioniert das FX-Zoom nicht ohne Randunschärfe und auf der D300 wird es zum 21-36 degradiert. Man nehme das ZUIKO Digital 2.8-3.5/11-22 was ein 2.8-3.5/22-44 auf FT ist und deckt dann einen vernünftigen BW-Bereich ab und hat dabei noch mehr Spaß, weil es die besseren Bilder macht.

Das Geld das ich mir dabei spare investiere ich lieber bei jemanden der wertvoller ist als eine scheimpflugsche Verschwenkung, denn die ist für das was Sie mit Ihrer "Traumkombo" anstellen reine Verschwendung oder haben sie mit einer D3 schonmal eine scheimpflugsche Verschwenkung gemacht?

Wissen Sie über was Sie reden außer über das was Sie sich einmal angelernt haben ohne die versch. Dinge überhaupt zu überblicken und in Kombination nutzbar zu machen.

Alles Verschwendung. Paßt aber va. zur D3 so wie diese eingesetzt wird.

Sie können mir Ihre Plaubel und die Nikon D3 inkl. FX-Zooms schenken. Die würde ich dann bei eBay versteigern und mir noch ein paar alte AiS-Objektive der Sonderklasse kaufen und für das Spiel mit der Schärfentiefe eine Contax 645 mit nem P30+ von PhaseOne und ein paar paßenden Scherben dazu.
Die Nikon D300 dürfen Sie behalten. Da habe ich etwas besseres. Schonmal eine E-1 neben einem anderen Body der vieles was ich benötige besser kann als die D300.

Jaaahaaaa Meister....

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 08:11

wir sind alle nur angelernte Unwürdige.... Jahaaa.....
4T-CMOS ist der Satan jahaaaa, 4/3 ist plastischer aufgrund der Farbdurchzeichnung in den Schatten und der geringeren Tiefenunschärfe jahaaaa... Muhahaha... So ein Mist. In den Schatten kann das Auge ohnehin keine Farben erkennen, warum sollte ein Sensor darauf optimiert werden, was nur messtechnisch erfassbar ist. Dann doch lieber ein vernünftiger Dynamikumfang... Geht nicht (->siehe einschlägige Tests)?! Na ja, sie werdens schon wieder hinreden.

Ihre Ganze Einsicht in die Welt der Halbleiter und der Industrie sind ausnahmslos sehr putzig. Ich selbst bin leider nur Anwender, doch ich werde diesem Thread mal meinem fotobegeisterten Kollegen empfehlen, der in unserem coc schnelle Analogasics entwickelt, vielleicht kann der Ihnen noch was dazu erklären...

Rod

Ich weiß zwar...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 18:20

...was Sie mit CoC* meinen aber in Ihrem Fall kann sich jeder sicher sein, daß man sich mit Ihnen einen Circle of Confusion eingefangen hat.

Ordnen Sie mal Ihre Gedanken. Ob es bei Ihnen wirkt und demnach hilft liegt an Ihnen selbst. Konzentrieren Sie sich mal weniger auf andere sondern auf sich selbst.

*) Center of Competence

Sprechen Sie lieber nicht für die Allgemeinheit ;-)

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 23. Juli 2008 - 08:52
Zitat:

aber in Ihrem Fall kann sich jeder sicher sein

Ansonsten kann ich dem Gedankengang Ihrer Kritik nicht folgen...

Rod

Nichtmal Amateure

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 09:18

würden soviel Unfug daherreden. Mir ist nicht entgangen, dass Sie Ihre E-1 mögen. Schön für Sie.
Wenn Ihnen in der Dämmerung und bei Nacht allerdings die Puste (ISO) ausgeht, jammern Sie doch bitte nicht rum, nach dem Motto, Zitat:"Alles Verschwendung. Paßt aber va. zur D3 so wie diese eingesetzt wird."

Die ebay-Auktion zeigen Sie mir dann, ja? 30MP PhaseOne, Ai-S vom Feinsten und so weiter und so fort.
Fangen Sie schonmal an zu sparen ...

Und degradiert wird auf der D300 schonmal garnichts, erst Recht nicht in Bezug auf Randunschärfe beim 14-24. Das ist ja das Schöne an der D300, pickt die sich doch den (ohnehin unverschämt guten) noch schärferen mittileren Bereich des Strahlengangs heraus. Das 4/3 und Olympus in dem Auflösungsbereich nichts anbietet, liegt (wohlwissend) nicht in meiner Hand.

Übrigens, um auch mal den Canoniten über den Kopf zu streicheln, die 1DsIII ist eine Traumkamera und darf eigentlich genausowenig in diesem Rahmen erwähnt werden, wie überhaupt eine >12MP DSL-R (vernünftiges Glas vorausgesetzt).

Die Einzige P&S mit annähernder Auflösung/Schärfe und Kontrastverhalten ist die M8 und (abgeschlagen) die DP-1. Da muss die LX3 sich noch beweisen. Und die grüne Suppe im Hinterland bzw. das grobe Rauschen auf der Yacht im Vordergrund macht meine D3 nichtmal bei ISO6400. Aber ohne Treppchenbildung bei der Vertauung (oben Rechts).

Und jetzt nochml alle zusammen für Sie, Brille: Fielmann!

Unterhalten Sie sich...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 18:15

...mit Ihrer klo-BRILLE!

Farbenblind?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 20:05
Gast schrieb:

...Die Einzige P&S mit annähernder Auflösung/Schärfe und Kontrastverhalten ist die M8 und (abgeschlagen) die DP-1...

Eine Point&Shot
-Kamera wäre die Ricoh Caplio R8 aber bestimmt nicht die Leica M bzw. die Leica M8.

Gast schrieb:

...Die Einzige P&S mit annähernder Auflösung/Schärfe und Kontrastverhalten ist die M8 und (abgeschlagen) die DP-1. Da muss die LX3 sich noch beweisen....

Bei anderen sich über Dioptrien auslassen aber bei der DP-1 völlig übersehen, daß der ab ISO400 die Farben ausgehen.

Es gibt hier einen Kommentator der sich dann doch auf den größeren Sucher einer D-SLR mit KB-VF-Sensor beschränkte. Auch etwas was die Leica M ebenfalls hat auch wenn es ein View-&Rangefinder ist und eine Point&Shot-Kamera garnicht hat und zwar weil es der betreffende Kunde es garnicht erwartet. Bei der DMC-LX3 ist es nicht Klassen-bedingt sondern dadurch bedingt, daß man die Kamera ganz praktisch und einfach in der Hemdtasche verstauen kann/könnte.
Das was für KB-VF übrig bleibt ist der größte Sucher unter den sog. kompakten D-SLR-Systemen.
Wenn man nunmehr betrachtet was die meisten wollen, dann wären die mit einem D-SLR-System aus dem Mittelformat-Bereich besser beraten. Noch größerer Sucher und die UWW-Objektive und va. -Zooms funktionieren auch bei offener Blende.
Auch die D-SLR-Systeme im MF-Bereich werden dann schneller werden wenn eine 1Ds Mk III so schnell wie eine 1D Mk III oder Nikon D3 sein wird. Zwar wg. der CCD-Technik nie so schnell wie eine D-SLR mit APS-Technik aber ausreichend schnell das sich um wirklich etwas schnelles nutzen zu können der Griff zur neuen Klasse, welche durch die EX-F1 von Casio eingeführt wurde, lohnt. Zudem auch noch die paßenden 6MPx mit der die meisten Sport-Fotografen voll zufrieden sind.

KB-VF ist jenseits der Betrachtungsweise von Nikon etwas für Linsen- und Vitrinen-Putzer. Die AiS-Objektive werden bereits verschmäht weil nur das was taugt was neu ist.
Man erkennt es va. daran, daß diese Leute in keinster Weise kapieren oder besser garnicht merken, daß man garnicht das besitzt was man positiv bewertet.
Das sollte man einmal betrachten, daß es eben solche gibt, welche sich mit versch. Systemen beschäftigen und dann das nutzen was genau die eigenen Anforderungen bestens erfüllt. Jedoch dabei den Blick nicht dafür verlieren was aktuell an wirklich kritischen Hypes abgeht. Auch die Sensoren der KB-VF-Liga sind bzw. kann man für niedrige wie hohe ISO auslegen. Im LowISO-Bereich ist für 4T-CMOS nichts mehr zu holen. Weil es aber den HighISO-Hype gibt und es Fakt ist, daß die wenigsten überhaupt mehr als ISO400/800 benötigen bieten diese Kameras eben für Idioten eine gewisse Idioten-Sicherheit an. Für andere sind es die einzigen Kameras mit denen man bestimmte Motive in der Dämmerung oder Nacht einfangen kann.
Dann ist man aber leider bzgl. Bildqualität völlig falsch kalibriert, denn würde man das Rauschen als Rauch bezeichnen sauen auch solche Kameras. Bei Langzeitaufnahmen mit niedrigen ISO wird va. eines klar. Der Bereich in dem diese Kameras Vorteile bieten wird immer kleinerer. Mit der Zeit werden doe Objektive hierbei immer teuerer und verhelfen in keinster Weise das was man für HighISO benötigt sondern eher im LowISO-Bereich sieht nämlich Bildfehler die man NICHT übersehen kann und so in diesem Maße aus den Zeiten der SLRs nicht kennt.
Letztendlich ist es eine Farce in die sich die Consumer hineinreißen lassen. Am besten sind dann noch diejenigen, welche von oben herab auf die mit den sog. kleineren Sensoren schauen.

Mir kann es egal sein ich gehe lieber fotografieren und zwar mit Systemen mit denen man sich noch auseinandersetzen kann anstatt die Kamera Bildverschönerung von selbst machen zu lassen.

Auch ich sage nur

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 23. Juli 2008 - 03:42

BRILLE FIELMANN!

Sagen Sie was Sie wollen!/immer was Ihnen gerade einfällt?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 23. Juli 2008 - 19:01

Erst sagen Sie "Großer Sucher"
Jetzt "Brille Fielmann"
Merken 'se Sie sind das beste Beispiel: was die Medien schreiben nachblabbern.
Nunmehr ist aber gerade für Brillenträger der High-Eyepoint-Sucher der E-1 angenehm.
Was machen Sie jetzt?
Ich bin zwar nicht Brillenträger arbeite aber auch immer noch gerne mit Film und einer voll funktionsfähigen F3 HP. Es gibt welche die den Orig.-Sucher als den besseren bezeichnen. Es ist im Vergleich zu E-1 egal. Beide sind weniger klar und kontraststark jedoch gigantisch im Vergleich zum E-1-Sucher. Mir half die Fläche bisher wenig weder zur Gestaltung noch zum Scharfstellen.
Habe wie auch andere/nicht wenige mit den Schnittbild-Mattscheiben das Problem des Paralaxenfehlers. Somit siegt für mich der optisch bessere Sucher und den hat die E-1 und danach kommt die E-3 und dann die Nikon F3. Nikon hat heute noch die besten Sucher aber die F3 hat immer noch den besten Nikon-Sucher. Optisch die besten und brauchbarsten Sucher haben E-1 und E-3, denn die Fläche von KB-VF braucht man definitiv nicht für die Bildgestaltung. Bei der E-500 klar "no chance" den Sucher bei Manuell Fokus zu verwenden und auch sonst eher eine Zumutung. So groß ist der Unterschied zwischen E-500 und E-1 definitiv. Die E-500 macht trotzallem für Pixelpeeper die besseren Aufnahmen.

Wer nicht mehr ohne AF-Unterstützung fotografieren kann bei dem frage ich mich was er überhaupt noch erlernt oder über die Jahre gerettet hat? Die Sucht/Abhängigkeit für den großen Sucher und die Größe im Allgm..

?!?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 23. Juli 2008 - 08:48
Zitat:

Mir kann es egal sein ich gehe lieber fotografieren und zwar mit Systemen mit denen man sich noch auseinandersetzen kann anstatt die Kamera Bildverschönerung von selbst machen zu lassen.

Sie wollten wohl sagen: Mir kann es egal sein, ich gehe lieber Foren mit seitenweisen Kommentaren vollspammen...

Die Bildqualität im

Eingetragen von
Gast
am Montag, 21. Juli 2008 - 21:20

Die Bildqualität im Vordergrund ist ja ansprechend, aber wie die nebeligen Hügel im Zuge der Rauschunterdrückung "entwaldet" werden, ist schon etwas gewöhnungsbedürftig; aber Hauptsache bunt und nachgeschärft, analog zur "Loudness"-Taste bei der HiFi-Anlage von Aldi.

Was man plötzlich alles sieht...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 21. Juli 2008 - 22:15
Gast schrieb:

Die Bildqualität im Vordergrund ist ja ansprechend, aber wie die nebeligen Hügel im Zuge der Rauschunterdrückung "entwaldet" werden, ist schon etwas gewöhnungsbedürftig; aber Hauptsache bunt und nachgeschärft, analog zur "Loudness"-Taste bei der HiFi-Anlage von Aldi.

...und bei der EOS 1Ds Mk III nicht im geringsten anders ist.

Die DMC-LX3 verhält sich in dem Bereich der Laubbäume homogen während eine EOS 1Ds Mk III bei vergleichbaren Texturen lokale Inhomogenitäten zeigt. Das ist etwas was man va. bei großen Prints sieht.

Die Thematik bei der DMC-LX3 ist, dass der Venus IV-Processor ähnlich wie bei der TZ5 schon ab niedrigster ISO die Details anpackt und alles wegrubbelt was man auf einem Print nicht mehr als Detail sehen würde.
Wer das Maximum an Details will muß der DMC-LX3 RAW entlocken und die dann zB. mit Silkypix konvertieren. Bei ISO 80 braucht man sich keine Gedanken darüber machen ob man das Farbrauschen auf einem Print sieht. Da bei dem angesprochenen Motiv die Schatten nicht tief genug sind und auch nicht nachbelichtet werden muß oder wurde wird man hier auch kein Farbrauschen sehen.
Unruhe haben diese hochauflösenden Sensoren immer und um eben bei den Meßwerten besser oder genauso gut wie Fujifilm da zustehen legt man einen paßenden Filter darüber.
Wer die DMC-LX3 nutzt wie man diese nutzen sollte der arbeitet eben mit RAW.
Die DMC-LX2 war für so gut wie alle Motive bis ISO400 beherrschbar. Ich tippe bei der LX3 auf mind. ISO800.

Knick in der Linse

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 00:20
Gast schrieb:

Die Bildqualität im Vordergrund ist ja ansprechend, aber wie die nebeligen Hügel im Zuge der Rauschunterdrückung "entwaldet" werden, ist schon etwas gewöhnungsbedürftig; aber Hauptsache bunt und nachgeschärft, analog zur "Loudness"-Taste bei der HiFi-Anlage von Aldi.

Sorry aber Sie haben sich verschaut. Dieses Motiv ist nicht mit der DMC-LX3 gemacht

Eher Aufnahmen aus einer Kamera wie Sie scheinbar nutzen. Massiv in der Kamera bearbeitet und dann noch verfälscht, denn nur so arbeitet man als Profi, oder?!

Ich meine,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 09:44

die Kamera sieht schön aus.

Was geht denn hier schon wieder ab?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 09:54

Nicht zu fassen, da präsentiert Panasonic eine wirklich sensationelle Kamera, diese Bildqualität in Verbindung mit einem 2,0-2,8/24-60 Zoom das in die Hemdentasche passt ist doch wohl der Oberhammer....

...und nur weil Panasonic draufsteht bricht hier schon wieder die FT-KB-Diskussion in endlosem Blabla aus und andere Knalltüten diskutieren ernsthaft darüber, ob man da überhaupt noch eine DSLR braucht???

Eine DSLR bietet 99,99999999999% ihrer User definitiv keine bessere Bildqualität als das Ding hier (und manch andere Kompaktknipse auch), weil nur 0,0000000000001% ihre Bilder auf Megaposter ausbelichten lassen um diese dann aus 10cm Abstand nach Schärfe abzusuchen und wer sich am Bildschirm in 200%-Ansichten an Pixelkonturen ergötzt hat mit Fotografie ohnehin nichts zu tun!
Trotzdem bietet eine DSLR eine Unmenge an Möglichkeiten, die keine Kompaktknipse bieten kann und nur anhand der Bildqualität darüber zu diskutieren ob man überhaupt noch eine DSLR braucht, ist doch voll gaga!

Soviel zum Thema

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 10:53

Soviel zum Thema Überlegenheit kleiner CCD-Sensoren:
http://www.infosyncworld.net/resources/products/panasonic/panasonic_lumi...

(LX3 bei ISO 125)

Unterbelichtet

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 11:50

Zumindest ziehen sich nicht wie bei den 4T-CMOS-Kameras wie Nikon D3, D300, Canon EOS (alle), etc. die Schatten zu.
Warum das bei 4T-CMOS so ist liegt an der geringeren Sättigung der Farben so wie es der Sensor anbietet. Durch massive Bearbeitung der Farbinformationen ergibt sich das RAW einer solchen Kamera. In Schatten fehlt es dann aber und deshalb haben 4T-CMOS-Kameras in Schatten eine Tonwertkurve die Schatten zuzieht.
Das Bild der Pana hier zeigt, daß der CCD in Lichtern linear arbeitet und einem dem menschlichen Auge angepaßte Tonwertkurve anbietet.
Letzteres bietet keine D-SLR mit 4T-CMOS an, denn in diesen Tonwertbereiche bekommt eine solche Kamera keine Farbsättigung mehr hin. Wo keine Farbe auch kein Farbrauschen.

HäääääH?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 12:12

Kann man das auch jemandem verständlich machen, der einfach nur schöne Bilder fotografieren will?

Das Schattenzuziehen scheint ja das aktuelle Schreckgespenst der Fotografie zu sein, d.h. die neue Sau, die grade durchs Dorf getrieben wird. Aaaaber, eine Bemerkung sei mir gestattet: Zugezogene Schatten entsprechen durchaus dem natürlichen Sehen.

Exakt umgekehrt sieht der Mensch...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 13:41
Gast schrieb:

...Das Schattenzuziehen scheint ja das aktuelle Schreckgespenst der Fotografie zu sein, d.h. die neue Sau, die grade durchs Dorf getrieben wird. Aaaaber, eine Bemerkung sei mir gestattet: Zugezogene Schatten entsprechen durchaus dem natürlichen Sehen.

+++++++
http://www.dpreview.com/learn/?/key=sensor+linearity

Sensors are linear devices. If you double the amount of light, the sensor output will double, as long as the pixels are not full (*). Once a pixel reaches full capacity, it will give a constant or "clipped" output. Human vision is non-linear, as explained in the dynamic range topic. A doubling of the light in low light conditions has a much larger effect than in bright conditions. Our vision amplifies the shadows and compresses the highlights.
+++++++
...und deshalb nutzen Kamerahersteller dies aus. Zudem ist man von Zeiten des Negativ-/Diafilmes zugezogenen Schatten gewohnt. Zumindest bei Prozessen mit Einfach-Belichtung (durch den Belichter versteht sich).
Wenn jedoch Tonwertkurven in Schatten soweit runtergezogen werden, daß die Information im Schatten einfach weg ist muß man sich fragen wie das aussehen würde, wenn die Tonwertkurve flacher eingestellt werden würden. Dh. fast linear so wie der Sensor eben den Output eigentlich liefert.
Bei CCD kann man sich das leisten, vgl. ua. eine Pentax K10D mit CCD drin und eigenwillig fast schon linearer Tonwertkurve.
Auch bei FFT CCD in einem Digitalback, Olympus E-1, E-300 und E-500 können Sie sich das leisten genauso wie in der Knipsi E-400.
LiveMOS/3T-NMOS lehnen sich an die Potentiale von CCDs an. Schattenaufhellung bei der E-3 durchaus lobenswert aber weniger lebendig wie bei der ollen E-1 oder E-500.
Was will ich mit theoretischen 12MPx wenn mir zB. bei Makro bei schattierten Texturen von Blüten die Informationen mit abnehmendem Tonwert absaufen. Von 12MPx auf 0 innerhalb 1 Blende. Klasse Bildqualität! Va. Klasse profimäßiges Potential des Bildmateriales zur Herausarbeitung von Details.
Gut Nacht 4T-CMOS-Anwender!

4T-CMOS… zuziehende

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 12:28

4T-CMOS… zuziehende Schatten bei der D3 und anderen… geringere Sättigung der Farben… CCD in Lichtern linear arbeitet… und, und, und.

As Troll as Troll can!

Scheint sich um die gleiche Person zu handeln, der hier früher immer so sinnloses Zeug über Telezentrik gelabert hat.

Bedauerlich, dass sich bei den photoscala-Kommentaren seit meinem letzten Besuch vor ca. einem Jahr NICHTS gebessert hat.

Lesen bildet!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 13:25
Gast schrieb:

Soviel zum Thema Überlegenheit kleiner CCD-Sensoren:
http://www.infosyncworld.net/resources/products/panasonic/panasonic_lumi...

(LX3 bei ISO 125)

Bitte erst Lesen vor Schreiben!

Ich schrieb keineswegs dass kleine Sensoren besser sind und halte sie bei weitem nichteinmal für ebenbürtig, ich schrieb nur, dass dies bei 1600x1200 Pixel am Monitor oder auf 18x13cm Papier nicht zu sehen ist! Jeder labert überall von Auflösung und Schärfe im Pixelvergleich, mit 6MP kann man mittlerweile kein vernünftiges Bild mehr machen und überhaupt taugen ja eh nur die allerbesten Objektive, doch auf die Bitte mir dann mal die ganzen Ausbelichtungen in mindestens 50x75cm zu zeigen, bei denen das so wichtig war, kommt nur Achselzucken!

Eine DSLR bietet mir im Gegensatz zu jeder Kompaktknipse Welten der Freistellungsmöglichkeit, High-ISO und lichtstarke Objektive, ein Brennweitenspektrum von C-Fisch bis ultra-Tele, deutlich mehr Speed (AF und fps), einen richtigen Sucher, ein vollwertiges Blitzsystem und, und, und, und....
....aber die Sabbelei mit der Bildqualität und dann auch noch FT vs. KB, während 99,8% der Bilder eh nur am PC, TV oder Beamer betrachtet werden und der Rest allenfalls mal im Großlabor oder gar Tintenspruzler auf A4 ausgedruckt wird... *andenkopfklatsch*

Die Bay-View-Session...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 18:36

...so wie der Author im Internet schreibt ist mit einer DMC-LX3 bei Belichtungskorrektur -0.7-1EV aufgenommen worden. Der Author schreibt auch, daß bei normaler Einstellung die LX3 Lichter nicht verbrennen läßt. Man kann es so sehen. Eine Kamera die den Bildsensor als Belichtungsmesser nutzt/nutzen kann kann Lichter weitaus besser berücksichtigen als eine Mehrzonen-Belichtungs-System einer D-SLR. Aus Erfahrung verhalten sich Kameras mit einem Dynamic-Range wie es die LX3 zeigt dementsprechend konservativ auch bei fehlender Belichtungskorrektur. Dh. die Aufnahmen sind im Vergleich zu einer D-SLR wohl eher um 1-1,7 EV unterbelichtet.
Dann noch die falsche Einstellung erwischen und es kommt wie es kommen muß. Die Details sind nicht ausreichend durchzeichnet und der Bildprozessor kämpft mit den Bildinformationen.

Man muß um Bildqualität erstmal bewerten zu können auch Fehler die der Nutzer machte alleine an der Aufnahme erkennen.
Bestes Beispiel die E-3 mit der verführerischen Einstellung "Gradation Auto".
Es war so offensichtlich, daß diese Funktion von den meisten falsch eingesetzt wurde. Es war eigentlich offensichtlich was für eine Funktion die Kamera auf die JPEGs anwendete. Trotzdem hat man in den Foren tagelang gerätselt warum hier und da die Aufnahmen so daneben geraten sind.

Ich empfehle Ihnen. Lassen Sie die Finger von einer Kamera an der sich etwas selbst einstellen können und die dann auch das tut was Sie mit der Einstellung verbrechen. Lieber ein 4T-CMOS-Kamera die schonmal genügend Rechenpower einsetzen muß um überhaupt ein ordentliches Bild zu liefern. Dementsprechend kann man alle weiteren Features um sozusagen saubere Bilder zu liefern als Iditonen-Helfer-Features bezeichnen.
Am besten eine Nikon D3 da können sie sogar in der Einstellung S bei 1/8000s ein Stil-Lebenmotiv mit ISO6400 bei Blende f16 machen obwohl ISO100 bei 1/100s und entsprechend geöffneter Blende geeigneter gewesen wäre.
Finger weg von Kameras für Leute die ein Werkzeug gerne ausreizen.

Tests haben erwiesen, das ein CMOS dem CCD

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 23. Juli 2008 - 03:49

um ein vierfaches an Leistung überlegen ist!

Jawoll, und deswegen

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 23. Juli 2008 - 08:15

heißts ja auch 4T-CMOS - das 4T steht für four times, also 4mal !
Wenn mans weiß, wirds klar!

4-mal anstatt 3-mal

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 23. Juli 2008 - 17:54

Ein 3T-CMOS steckt in so gut wie jeder Handycam und den hier oft Sagen-umwobenen Traveler-Kameras. Und zwar weil es einfach billiger ist, so einfach auszulesen sind wie Speicher und weniger Strom verbrauchen wie CCDs.
4T-CMOS steht für das 4-te Transistor-Schaltungs-Aquivalent pro Pixel und macht nur Sinn wenn man das Zwillingspixel ausmaskiert. Wer macht schon gerne pro Aufnahme 2 völlig verrauschte Aufnahmen eines CMOS-Sensors. Ausmaskiert bedeutet jedes Pixel bekommt ein Dark-Frame-Pixel zu Seite gestellt und hier greift dir Rauschreduktion bei jeder Kamera-Einstellung ins Aufnahme-Ergebnis ein. Auch bei ISO50 wenn es die Kamera unterstützt.
Da die belichtete Pixelfläche jedoch durch das zusätzliche Dark-Frame-Pixel weiter abgenommen hat müssen auf jeden Fall weit aufgespreizte Mikrolinsen her um den Sensor lichtempfindlich genug zu machen.
Früher störte dies bei Anwendung für Fotografie so sehr, daß man es garnicht wagte über 4T-CMOS für Fotografie nachzudenken. APS-Sensoren waren und sind aber die einzige Lösung um die Framerate eine Nikon F6 zu erreichen.
Dann kam die Erlösung. Eine Hand voll Forscher haben sich dem Pixel-Cross-Talking durch die Mikrolinsen angenommen und es mathematisch beschrieben. Diese mathematischen Formeln kann man als Open Source bezeichnen und sind kein Canon-Geheimnis. Deshalb kann jeder eine 4T-CMOS-Kamera bauen.
Auf was bezieht sich jedoch das Forschungsteam bzgl. der trotz Signalfilterung im Sinne einer Signalkompression, denn es werden auch Nutzinformationen entfernt?
Man bezieht sich auf Testaufnahmen in einem Labor was einem Test im Studio entspricht.
Von 4-mal besser als CCD in allen Parametern traut sich aber wirklich keiner sprechen.
Beim Rauschen sind es va. unterschiedliche Rauschquellen und -Pattern. Ansonsten was Farbtreue und -Performance anbelangt hinkt der 4T-CMOS jedem hochwertigen CCD hinterher.
Die ersten Tests der D300 (4T-CMOS) ergaben klar, daß die D200 (CCD) die besseren Aufnahmen bei niedrigeren ISO macht jedoch das Testeam die D300 empfiehlt weil diese ganz einfach wichtige Verbesserungen va. AF-Empdindlichkeit und -Speed anbietet. Der neue Sensor fiehl zwar nicht durch aber der D200 wurden klar erkennbar die bessere Bildqualität va. Farbtreue und -Performance zugesprochen.
Wer eine D-SLR mit Framerate höher als die D200 benötigt der muß schlichtweg Kompromisse bei der Bildqualität eingehen und zur D300 greifen.
Wenn die D200 nunmehr bei niedrigeren ISO die bessere Bildqualität wie die D300 hat und die D3 sich von der D300 bei niedrigen ISO nicht absetzen kann warum verbaut Nikon dann in der D300 wohl einen CMOS wie in der D3?
Nachteile des 4T-CMOS kaschieren nennt man sowas, denn die neuen FX-Zooms performieren besonders auf der D200 wirklich erste Sahne.
Den CCD der D200 bzgl. der Generation der Technologie als 12MPx-CCD in einer D3 mit einem Dynamic Range von über 6 EV in den Schatten und über 4EV in den Lichtern. Das wäre schon etwas allerdings eben definitiv nicht bis ISO25600.
Es gilt eben den HighISO-Hype zu füttern und Bildqualtitäts-Potentiale über Bord zu werfen. Relativ einfach anhand Vergleich von D200, D300 und D3 bei niedrigen ISO zu erleben.

So lange Sie schreiben,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 23. Juli 2008 - 20:13

reden Sie wenigstens nicht.

Falsch!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 24. Juli 2008 - 22:47
Gast schrieb:

reden Sie wenigstens nicht.

- Ich schreibe einen Brief.
- Diktiere einen Brief.
- und laß mir einen Brief vorlesen.

Alles gleichzeitig. Gab es nachweislich schon mal bei einem Menschen.

Sie schreiben sich selbst Briefe?

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 25. Juli 2008 - 14:26

Das habe ich mir irgendwie gedacht...

Ein Glück, dass hier auch

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 23. Juli 2008 - 02:04

Ein Glück, dass hier auch handelnde Menschen schreiben. Danke.

Troll-Alarm

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 10:08

Was geht hier denn ab? Da vergleichen einige Leute eine harmlose Allerweltsamateurknipse ernsthaft mit der Abbildungsleistung von digitalen Spiegelreflexen? Geht's noch???

Aber ehrlich!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 16:45

Was sind das für Mentalmasturbaten die anlässlich der Vorstellung einer Kamera hier so einen theoretischen Durchfall absondern müssen?

Rettung naht...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 22. Juli 2008 - 22:12

Für mich als alten Fan von MINOX 35, Olympus 35 RC und XA und Ricoh GR sowie die Königin CONTAX T3 gilt, es naht Rettung.

Eine Kompakte kann und will keine DSLR ersetzen das gleiche gilt aber auch umgekehrt.

Jede Gruppe hat - sofern gut gemacht - ihre Daseinsberechtigung. In dieser Gruppe sind das die oben genannte Kamera, Ricoh GRD und GX200 sowie die Sigma DP1.

Die Vorteile sind doch eine überragende Mobilität und u.a. alles was man so in Foren z. B. zu den alten Messsuchern lesen kann:
- unauffällig
- klein und leicht
- leise (leiser als "Rotpunktverschlüsse"
- man wird weniger ernst genommen (ebenfalls wichtig z.B. auf einem Basar in Istanbul etc.)

Ich habe auch ein DSLR - die K10D - die auch schöne Bilder macht. Aber die kleinen Kompakten wildern in einem anderen Revier, bei dem die K10D nicht mitspielen kann.

Mal schnell in die Tasche gesteckt geht nicht.

Bei den kleinen reicht ein 5 EUR Stativ (ebenfalls für die Hosentasche), die bei den großen eingehen.

etc......

Darum finde ich es gut, wenn inzwischen schon drei Hersteller einen richtigen Weg eingeschlagen haben, denen ich damit nur gratulieren kann. Nikon und Canon werden ihr "guten" Kompakten in der nächsten Zeit diesem Trend anpassen, dessen bin ich mir sicher.

Viel Spaß!

Preis

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 23. Juli 2008 - 10:14

Was mich wieder stört ist der Preis. In den USA ist der UVP 499 Dollar, hier 550 Euro. Selbst mit Tax drauf ist die da wieder viel billiger als hier!
Aber wir habens ja...

Na endlich kann ich meine LX-1 einmotten :-)

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 23. Juli 2008 - 13:01

Liebe Super-Profis,
Schön, dass ihr Euch so lang über Technik unterhalten könnt. Ich bin Amateur, habe eine LX1 und was mich an ihr nervt, ist die Lichtschwäche. Meine Traumkamera wär eine Leica M8 mit NOCTILUX-Objektiv, aber die kann und will ich mir nicht leisten. Daher freue ich mich sehr über die LX3; die LX2 hätt ich mir nie gekauft, die war keine Verbesserung zur LX1. Noch viel lieber hätte ich übrigens eine LX3 mit Festbrennweite, ohne Zoom. Leider gibt es keine Kompakte ohne Zoom am Markt, insofern nehme ich gerne das Panasonic-Ding.

Dass selbstverständlich so eine Kompakte um diesen Preis immer ein Spielzeug bleiben wird, ist doch klar – vergleicht ihr hier nicht Äpfel mit Birnen??

LG
DT

Kompakte ohne Zoom

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 23. Juli 2008 - 15:08

Ricoh GR D II und Sigma DP1

28mm ist zwar nicht jedermanns Sache, aber dafür verzeichnet - zumindest die Ricoh - so gut wie nicht.

Möchtem Sie allerdings in die klassische "Normalbrennweite" 35-50, dann geb ich Ihnen recht.

Gast schrieb: Ricoh GR D

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 23. Juli 2008 - 16:46
Gast schrieb:

Ricoh GR D II und Sigma DP1.

ah, vielen dank für den hinweis - mit 28 mm kann ich allerdings durchaus leben, die sigma dp1 gibt es offenbar erst seit kurzem... wirkt von den daten her (auslöseverzögerung, objektiv F4, body und konzept) allerdings wie eine langsame LX1/LX2 ohne zoom minus bildstabilisator, dafür mit größerem sensor... beste tageslichtkompakte around, wenn mans nicht eilig hat ;-) insofern wär das wohl was für die technikexperten oben, als vergleichsbasis bzgl sensor-größe und MP-wahn :-)

hmm, die DP2 wird wohl interessant, finde ich :-)

DP1 für den Techno-Freak?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 23. Juli 2008 - 19:05

Ganz klar exakt die Kamera, welche ab ISO400 die Farben verliert weil es im schwächsten Farbkanal dem blauen beim Foveon X3 als erstes zum Rauschen anfängt.
Sorry aber Foveon X3 hat das Stadium bester Sensor für Studio-Kameras noch lange nicht verlassen. ISO400 ohne Farbeinbußen muß drin sein.

interessant...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 23. Juli 2008 - 17:44

... wie viele Emotionen eine Kamera wecken kann, wenn sie bloß mit ein paar Retromerkmalen ausgestattet wird wie Aufstecksucher, Lederhülle und Konverter... Ist denn auch schon bekannt, was das Zuhebör kosten soll?

Exakt so Retro wie...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 23. Juli 2008 - 19:08

...die LX1 und LX2. Was an der Retro ist frage ich mich jetzt schon.
Wohl eher die Leica CM untern den Digitalen. Wobei wird beim Thema wären wann das Leica-Pendant vorgestellt wird.

Absolut oder relativ?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 23. Juli 2008 - 22:31
Gast schrieb:

... Ist denn auch schon bekannt, was das Zuhebör kosten soll? ....

Dank Leica weniger als ohne Leica. Für die Leica aber nicht so preiswert wie für die LUMIX. Bei dern Leica wird es Connelly-Leder sein und bei der der LUMIX eine Leder das noch nach Leder aussieht und danch riecht. Paßen tut es zu beiden und deshalb fragt sich was man am Ende nimmt. Das Zubehör für die Leica oder für die LUMIX.
Naja, die Leica im LUMIX-Täschchen ist wohl genausow schräg wie die LUMIX im Leica-Täschchen. Es wird aber passieren und zwar letzteres am häufigsten...;-)...man kann definitiv die Ausrede bringen, daß die Leica gerade bei der Reparatur ist und man die LUMIX vom Nachbarn ausgeliehen hat.

stimmt,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 23. Juli 2008 - 22:47

aber gut, dass nach Ricoh und Sigma nun auch Panasonic (Leica) diese Nische entdeckt hat. Der nächste richtige Schritt dürfte dann ja eigentlich nur noch ein richtiger optischer Sucher sein...

Gast schrieb:

... wie viele Emotionen eine Kamera wecken kann, wenn sie bloß mit ein paar Retromerkmalen ausgestattet wird wie Aufstecksucher, Lederhülle und Konverter... Ist denn auch schon bekannt, was das Zuhebör kosten soll?

Kosten Zubehör

Bild von Redaktion photoscala
Eingetragen von
Redaktion photoscala
(Ehrengast)
am Donnerstag, 24. Juli 2008 - 12:57
Gast schrieb:

. Ist denn auch schon bekannt, was das Zuhebör kosten soll?

DMW-LW46 Weitwinkel-Konverter* = 220 Euro
DMW-LND46 Neutral-Graufilter* = 28,99 Euro
DMW-LPL46 Polarisationsfilter* = 89,99 Euro
DMW-LMC46 Schutzfilter* = 28,99 Euro
DMW-LA4 Objektivvorsatz-Adapter = 28,99 Euro
DMW-VF1 Aufstecksucher (Leuchtrahmen 24mm) = 249,00 Euro
CGA-S005 Akku = 54,99 Euro
* erfordert Objektiv-Adapter DMW-LA4

(thoMas)

Was kostet die Welt

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 24. Juli 2008 - 16:03

250 Euro für den Aufstecksucher?! Bei diesem Zubehör langen die Firmen alle schamlos zu. qed

Vielen Dank

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 24. Juli 2008 - 18:09

für die Info!

Redaktion photoscala schrieb:
Gast schrieb:

. Ist denn auch schon bekannt, was das Zuhebör kosten soll?

DMW-LW46 Weitwinkel-Konverter* = 220 Euro
DMW-LND46 Neutral-Graufilter* = 28,99 Euro
DMW-LPL46 Polarisationsfilter* = 89,99 Euro
DMW-LMC46 Schutzfilter* = 28,99 Euro
DMW-LA4 Objektivvorsatz-Adapter = 28,99 Euro
DMW-VF1 Aufstecksucher (Leuchtrahmen 24mm) = 249,00 Euro
CGA-S005 Akku = 54,99 Euro
* erfordert Objektiv-Adapter DMW-LA4

(thoMas)

Wirklich kaum zu glauben:

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 24. Juli 2008 - 20:06

Eine kleine Kamera, nett, schick anzusehen, offensichtlich auch nicht schlecht soweit erwartbar und vor allem in einem praktischen Formt und dann: Glaubenskrieg auf allen Fronten.

Man könnte manchmal wirklich denken, dass so mancher Vertreter der DSLR-Fraktion (und die scheinen ja hier weitgehend zu argumentieren) gegen einige wenige wettern wie einst Savonarola, die die Kamera einfach für sich als brauchbar empfinden, also ob ihr persönliches Glaubensgebäude zusammenbrechen würde. Nicht zu fassen!

Aber, bei aller Liebe, keine - in Worten KEINE - Kamera ist perfekt und wenn sie noch so teuer und "professionell" daher kommt. Da gibt es noch viel zu tun. Und was für den einen schon supergut ist, ist für den nächsten eher danebengeschossen. Es lebe die Vielfalt in der Technologie und auch sonstwo!

Gast schrieb: Man könnte

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 31. Juli 2008 - 20:49
Gast schrieb:

Man könnte manchmal wirklich denken, dass so mancher Vertreter der DSLR-Fraktion (und die scheinen ja hier weitgehend zu argumentieren) gegen einige wenige wettern wie einst Savonarola, die die Kamera einfach für sich als brauchbar empfinden, also ob ihr persönliches Glaubensgebäude zusammenbrechen würde. Nicht zu fassen!
!

100% Agree! Die Kamera ist doch sowieso zweitrangig. Meiner Meinung nach gehören Testbilder sofort in den Mülleimer. Dieses Tamtam und Bohei in allen Foren über pro und contra von Produktneuheiten ist unerträglich geworden. Am besten man entscheidet sich für das System, welches einem persönlich am besten liegt und lernt dieses mit der Zeit auch zu benutzen. Immerhin gibt es da noch einen Faktor, den kann kein Hersteller der Welt mit noch so fortschrittlicher Technologie ersetzen: den Fotografen hinter der Kamera. Wer sich hauptsächlich nur noch mit Rauschwerten, CAs, Verzeichnung, etc. etc. beschäftigt, tut mir leid. Das hat nichts mit Fotografie zu tun, das ist technologische Onanie.

optischer Sucher

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. August 2008 - 09:32

Das ein optischer Aufstecksucher als Zubehör die Hälfte des Kamerapreises kosten muss, will sich mir nicht so recht erschließen

weil ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 08. August 2008 - 22:46

der eben nicht so billig herzustellen ist wie eine digiknipse... warum, glauben sie, verzichten fast alle hersteller auf einen optischen oder elektronischen SUCHER ?? das display kostet vergleichsweise nichts!

Gast schrieb:

Das ein optischer Aufstecksucher als Zubehör die Hälfte des Kamerapreises kosten muss, will sich mir nicht so recht erschließen

hmmm

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 12. August 2008 - 09:07

also die FZ28 soll ja zeitgleich rauskommen. hat zwar nen etwas kleineren chip (was mit der grund ist weshalb ich überhaupt noch überlege, ob ich die LX3 nehmen soll...) aber der zoom macht das wieder gut.
2,5x optischer zoom ist echt mal garnix. ich bin kein zoom-fetischist, auch bei der FZ28 werd ich den nicht ausnutzen... aber 2,5 sind definitiv viel zu wenig! ansonsten ein tolles teil :)

exakt!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 12. August 2008 - 15:44

ich hadere ebenfalls: FZ28 oder LX3!

auf der einen seite hab ich den zoom und kann noch optional WW dazukaufen.
auf der anderen seite hab ich bessere bildquali und sie ist handlicher.

eventuell "reicht" ja auch die qualität der FZ28 trotz kleinerem sensor und nicht so viel lichtstärke?