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Fotografie geht hervorragend mit dem äußeren Schein um, doch nichts ist, was es zu sein scheint.
Am 24.5.
- 1941: * Wolfgang Cullmann (Cullmann Foto Audio Video GmbH)
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Zur Verträglichkeit von (Micro) Four Thirds (aktualisiert)
Der Four Thirds Standard, beworben als „digitales System“ mit herstellerübergreifender Verträglichkeit, wurde auf Betreiben Panasonics um „Micro Four Thirds“ erweitert. Panasonic hat jetzt Verträglichkeitstabellen für seine Four-Thirds- und Micro-Four-Thirds-Kameras veröffentlicht und das Fazit lautet: Micro Four Thirds ist was anderes
Im Rahmen von Kompatibilitätsinformationen zu verschiedenen Modellen nennt Panasonic auch die Verträglichkeiten seiner Four-Thirds-Kameras mit Four-Thirds-Objektiven und in einer weiteren Tabelle die Verträglichkeiten der Micro-Four-Thirds-Kameras mit Four-Thirds-Objektiven:
Compatibility Information for DMC-L1
Compatibility Information for DMC-L10
Compatibilities of DMC-G1
Die Kurzzusammenfassung:
Four-Thirds-Kameras und -Objektive: hervorragende bis gute Verträglichkeit der einzelnen Komponenten. (Fast) alle (wichtigen) Funktionen werden herstellerübergreifend unterstützt; Belichtungssteuerung und die automatische Scharfstellung jedenfalls funktionieren schonmal.
Micro-Four-Thirds-Kameras und Four-Thirds-Objektive, mittels Adapter DMW-MA1 gekoppelt: Naja. Die Belichtungssteuerung funktioniert, der Autofokus aber nur bei wenigen Objektiven, Nachführautofokus geht gar nicht. Und die automatische Bildvergrößerung funktioniert bei den meisten Sigma-Objektiven nur via Tastenbedienung, nicht automatisch bei Betätigung des Scharfstellrings am Objektiv. Auch Olympus Telekonverter können nicht benutzt werden.
Auf der offiziellen Seite zu Four Thirds ist zu den Vorzügen von Micro Four Thirds - frei übersetzt - zu lesen: „Micro Four Thirds verkörpert unsere fortwährenden Anstrengungen, die Four Thirds Standards künftigen Anforderungen wie etwa Film-Kompatibilität anzupassen, den Komfort bei Live-View-Aufnahmen zu verbessern und die Nutzbarkeit vorhandener Wechselobjektive aus dem Four Thirds System zu steigern.“
(thoMas)
Nachtrag (20.2.2009): Korrektur: Bei den Sigma-Objektiven geht es nicht um das „Zoomen“, sondern um das „Bild-Zoomen“, genauer: die automatische Bildvergrößerung beim Drehen des Scharfstellrings. Der Satz wurde korrigiert.
Zum Thema:
- Zuiko-Objektive werden G1-kompatilbel (aktualisiert)
- Micro Four Thirds - das System
- Firmware v1.1 für Sigma 1,4/50 mm EX DG HSM (Four Thirds)
- Tamron, Tokina und Astrodesign treten MicroFourThirds bei
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- Voigtländer MFT-Adapter für F- und K-Bajonett
- Zuiko-Objektive fotografieren flotter
- Neue Firmware für Lumix G1, GH1 und 4-5,6/45-200 mm OIS
- Four Thirds wird verträglicher
- Micro Four Thirds schrumpft die Kamera (2x aktualisiert)
- Panasonic koppelt MFT-Kameras + Leica-Bajonette (aktualisiert)
- Neue Firmware für Lumix G1, GH1 und 4-5,8/14-140 mm





Olympus
Na mal hoffen das Olympus das mit mFT besser hinbekommt...
Denn ein weiteres System macht da ja keinen Sinn.
Aber Olympus hat es dank kostenloser Firmware jetzt auch geschafft, einen sagenhaft schneller Nach-Führ-AF
hin zu bekommen, der mit meiner Nikon D300 und AF-S Objektiven jetzt locker konkurrieren kann und mit Canon, Pentax und Sony sowieso!
Dafür arbeitet Olympus in der E-3 und E-30 aber ausschließlich mit hochempfindlichen Kreuzsensoren
und die Kamera schafft es sogar noch mit 2x Konverter am 50-200 mm SWD bei f:7 tadellos schnell scharf zu stellen!
Kompliment!
Ein solches AF-System hatte ich mir von Canon und Nikon immer gewünscht.
Meine Ausbeute zeigt, Olympus ist jetzt hier nicht nur wettbewerbsfähig, sondern spitze.
Nur wollen heute ja lieber alle Vollformat-Kameras und VollvielGeld-Objektive.
Bin jedenfall gespannt auf die erste mFT von Olympus.
Panasonic hat ja leider nicht erkannt das der Bildstabi mittlerweile in der Kamera besser aufgehoben ist...
Vollformat-Hype
Nur wollen heute ja lieber alle Vollformat-Kameras und VollvielGeld-Objektive.
Man sollte nicht von einer Handvoll Foren-Spezis auf die Allgemeinheit schliessen. Nicht "alle" wollen Vollformat-Kameras; die die ständig nach Vollformat schreien, schreien zwar sehr laut, bilden aber in Realität eine Minderheit/Randgruppe.
Panasonic hat ja leider nicht erkannt das der Bildstabi mittlerweile in der Kamera besser aufgehoben ist...
Ein kamerainterner Bildstabilisator ist auch nicht der Königsweg. Beide Konzepte haben ihre inhärenten Vor- und Nachteile, so dass man nicht sagen kann, dass eine Lösung besser ist als die andere.
DingDongDilli schrieb: Ein
Ein kamerainterner Bildstabilisator ist auch nicht der Königsweg. Beide Konzepte haben ihre inhärenten Vor- und Nachteile, so dass man nicht sagen kann, dass eine Lösung besser ist als die andere.
In einer DSLR sehe ich das ein, da hat man mit Stabi im Objektiv ja ein stabilisiertes Sucherbild und auch auch die AF-Sensoren bekommen ein stabileres Bild. Aber bei einer EVIL-Kamera sind diese Vorteile gegenüber einem stabilisierten Sensor nicht mehr gegeben.
Einen "netten" Nebeneffekt gibt es noch beim optischen Bildstabilisator: Da werden Objektive z. B. wegen Dezentrierung und deren negativen Auswirkungen auf die Bildqualität bemängelt und dann schraubt man sich ein stabilisiertes Objektiv vor die Kamera, das fleißig das optische System absichtlich dezentriert?
Der dritte Punkt ist der Systemgedanke. Es passt mal wieder - abgesehen von den adaptierten Objektiven - nicht so richtig. Werden die Pancake-Objektive von Panasonic mit OIS sein? Bei Olympus jedenfalls wird alles stabilisiert sein.
[quote=DingDongDilliMan
Die Masse der Vollformat-User schreit nicht,sondern fotografiert zur vollsten Zufriedenheit mit einem Format, dass endlich wieder Leistungsreserven anbietet, die man einfach so mitlaufen lassen kann um sie bei Bedarf aktivieren zu können.
Endlich keine APS-C Krampflösung mehr!
Die Masse
Die Masse der Vollformat-User...
Die Vollformat-User nehmen sich für so wichtig, dass sie sich jetzt schon für eine "Masse" halten und sich einbilden, ihre Ansprüche wären das Maß aller Dinge...
Vor-Nachteil
Panasonic hat ja leider nicht erkannt das der Bildstabi mittlerweile in der Kamera besser aufgehoben ist...
Ein kamerainterner Bildstabilisator ist auch nicht der Königsweg. Beide Konzepte haben ihre inhärenten Vor- und Nachteile, so dass man nicht sagen kann, dass eine Lösung besser ist als die andere.
Stimmt - Vollformat ist eine hochgeschieene Randerscheinung - selbst bei Nikon.
Königswege gibt es leider nicht, gab es wohl nie.
Der Nachteil, von kamerainternem Bildstabi - nicht stabilisiertes Sucherbild, spielt in der Praxis oft nach kurzer Gewöhnung keine Rolle mehr, ich nehme das kaum noch war.
Die orteile überwiegen für mich:
bessere optische Qualität, preiswertere Objektivrechnungen möglich,
höhere Wirksamkeit, selbst mit Konverter und 1000 mm (vergleichbare Brennweite)
alle Objektive Bildstabilisiert, auch Weitwinkel und Porträt-Tele
mit neuer Kamerageneration - bessere Wirksamkeit möglich!
Während ich feststelle, das der Stabi an meiner Eos 50D und 5D Mark II weniger Wirkung hat, als noch bei der Kamerageneration zuvor, weil die Auflösung eine noch präzisere Stabilisation verlangt.
Gleiches beim Nikon AF-S 200-400 mm - hat Schwierigkeiten vom Stativ und arbeiten schon ab der D300 am Limit.
- nur meine Praxis-Erfahrungen!
(Bin kein Olympus-Jünger - aber die Ergebnisse sind verblüffend!)
Zoomen per Tastenbedienung?
Micro-Four-Thirds-Kameras und Four-Thirds-Objektive, mittels Adapter DMW-MA1 gekoppelt: Naja. Die Belichtungssteuerung funktioniert, der Autofokus aber nur bei wenigen Objektiven, Nachführautofokus geht gar nicht. Und das Zoomen funktioniert bei den meisten Sigma-Objektiven nur via Tastenbedienung, nicht über den Zoomring am Objektiv. Auch Olympus‘ Telekonverter können nicht benutzt werden.
Zitat der obigen Meldung von photoscala
Das kann nicht sein. Gezoomt wird sowohl bei Zooms mit Zoom-Drehring als auch bei älteren Schiebezooms immer voll-manuell am entsprechenden Ring des Objektives. "Zoomen per Tastenbedienung" gab und gibt es bei DSLR-Wechselobjektiven nicht.
Falscher Fehler
Stimmt, war nicht durchdacht bzw. sehr schlampig formuliert. Danke für den Hinweis. Wurde korrigiert.
(thoMas)
Power-Zoom
"Zoomen per Tastenbedienung" gab und gibt es bei DSLR-Wechselobjektiven nicht.
Da muss ich aber jetzt den "Klugscheisser" spielen, denn so formuliert, stimmt das nicht. Siehe:
Gab es also sehr wohl schon!
Gnade
Manche Resultate geistig verwirrter Entwickler/Marketinleute läßt man besser gnädig in Vergessenheit geraten.
Oder wollen Sie an Ihre Jugendsünden erinnert werden?
OhWeh
Olympus AF
Du Witzbold , der Olympus Af ist auf dem Stand einer Nikon D1 von 1999
Nachdem der Beweis...
...sowohl nicht gelingt sowie die E-3 die D1 um Weiten schlägt dürfte langsam das Problem von Canon, Nikon und Co. immer deutlicher werden.
Abgehängt und nur dann zB. beim AF schneller, wenn in der betreffenden System-Komponente mehr Aufwand drin steckt und der Kunde dies im Preis deutlich spürt.
Am Gehäuse der D300 gespart und Power in den Prozessor samt AF-Processing gesteckt.
Das Gehäuse muß 100% der Zeit seine Eigenschaften beweisen, während der AF in Bezug auf die Nutzungszeit im Prozentbereich aktiv ist.
Eine solche Betrachtung zeigt, dass Nikon zwar gute Gehäuse baut aber trotzdem am Gehäuse spart und alles andere als die zentralen Werkzeugeigenschaften verbessert.
Das ist ungefähr so wie bei Fensterhebern. Nur weil der Fensterheber von Marke A langsamer ist als der von Marke B ist das Modell der Marke A nicht gleich ein schlechteres Auto.
Zudem wurde bereits von vielen Nutzer unterstrichen, dass das neueste Firmware-Update der E-3 den Nachführ-AF so deutlich verbessert, dass man es sich aussuchen kann ob nun die E-3 oder D300 in der betreffenden Situation besser oder schlechter reagiert hat.
Unterm Strich ergibt sich heute sogar incl. Bewertung des Nachführ-AFs, dass die E-3 das bessere Werkzeug ist. Der Wettbewerb hat was das Gehäuse der E-3 anbelangt wirklich rein garnichts entgegenzusetzen.
Micro-Four-Third ist niedlich
Demnächst kann man die kleinen Bildchen in Form von Portraits sicher direkt per USB o.ä. auf einen Personalausweis laden.
mFT/FT-Basher sind niedlich
Demnächst kann man die kleinen Bildchen in Form von Portraits sicher direkt per USB o.ä. auf einen Personalausweis laden.
Demnächst kann man die geballte Intelligenz der mFT/FT-Basher direkt per Mikropipette o.ä. auf ein Trägerplättchen laden.
1. Entgleisungen im 12./13. Posting; Photoscala nicht in Form?
Wie kommt es, dass Ihr heute mehr als 10 Beiträge durchhaltet, bevor es Saures gibt? Da bin ich von früher aber mehr Schmackes gewöhnt!
Schönes Verkloppen allerseits,
C.
[M]inder [F]ormat [T]echnik
Tja, leider haben die Anhänger der Schlüsselkanhängerklasse weder Format noch Humor!
Humor will gelernt sein
Tja, leider haben die Anhänger der Schlüsselkanhängerklasse weder Format noch Humor!
Mit solchem "Humor" auf Pennäler-Niveau sollte man besser nicht angeben...
Meiner ist Kleiner als Deiner
Zufrieden?!
Ich bin mal neugierig,
was die FT-Basher (oder wie immer man diese Leute bezeichnen will) reagieren, wenn das Konsortium demnächst ein Sensorformat auf den Weg bringt, ähnlich mFT, das in die andere Richtung, also in Richtung Leica S2 mit 30 x 45 mm großem Sensor mit einer Auflösung von 37,5 Megapixeln und mehr geht? Leica ist ja Teilnehmer von FT. Und ich gehe mal schon sehr stark davon aus, dass das Konsortium auch dieses Format auf Dauer nicht links liegen lässt, auch wenn es für den großen Konsumenten- und Semiprofessionalmarkt erst mal so gut wie keine Rolle spielt. Aber dann wieder mit voller Kompatiblität der einzelnen Komponenten und konsequent gerechneten Objektiven analog zu FT/mFT. Usw. Bei entsprechend höheren Auflagenzahlen, die die Leica S2 niemals allein produzieren kann, dürfte auch der Sensor dann deutlich günstiger verfügbar sein, als er es jetzt ist. Und vor allem deutlich günstiger, als alle anderen Sensoren aus der MF-Linie es jemals sein können.
Vision oder Pennäler-Humor?
was die FT-Basher (oder wie immer man diese Leute bezeichnen will) reagieren, wenn das Konsortium demnächst ein Sensorformat auf den Weg bringt, ähnlich mFT, das in die andere Richtung, also in Richtung Leica S2 mit 30 x 45 mm großem Sensor
Läuft das jetzt als Vision, oder noch unter "Humor" auf Pennäler-Niveau?!
Mal wieder Thema verfehlt...
Aber dann wieder mit voller Kompatiblität der einzelnen Komponenten und konsequent gerechneten Objektiven analog zu FT/mFT.
Wieder volle Kompatibilität? Hier geht es doch gerade darum, dass die einzelnen Komponenten nicht voll kompatibel sind. Die allermeisten Four-Thirds-Objektive lassen sich vor einer Kamera wie der Lumix G1 nur manuell fokussieren. Und selbst auf einer Four-Thirds-Kamera wie der Lumix L10 gibt es den Autofokus nur, wenn der Live-View-Modus ausgeschaltet wurde.
Kompatiblität
auf jeweils anderer Fokusebene ist in der Regel nicht vollständig machbar. Wobei Rechentabellen für das jeweils andere Auflagenmaß sicher auf Dauer machbar sind. Manuelles Fokussieren ist sicher einer der Lässlichkeiten, die man da in Kauf nehmen muss. Wobei die Frage auftaucht, inwieweit Kompatiblität über mehrere Auflagenmaße hinaus überhaupt sinnvoll ist. Es gibt ja einige MF-Systeme, die beispielsweise Nikonobjektive via Adapter bedienen. Die Frage ist nur, ob die Ergebnisse dann entsprechend befriedigend ausfallen. Da habe ich so meine Zweifel, wie so manches auf der Spielwiese für mich eher nach Tricky-Overkill aussieht.
Dass das FT-Konsortium sich bemüht, innerhalb des Systems kompatible Bestandteile, also Objektive, Blitz usw. herzustellen, halte ich für nützlich. Vor allem ist es so, dass die Mehrzahl der Komponenten, also Objektivteile, Gläser, Elektronik usw. für eine Vielzahl von Varianten passt und eingesetzt werden kann und gleichzeitig individuelle Bedürfnisse abdeckt. Das bringt Auflagen für die Hersteller und damit günstige Preise für die Anwender.
Dass das bis auf die letzte Bruchteilsfunktion gehen kann, halte ich für eher naiv.
Four-Thirds-Kompatibilität
Kompatibilität auf jeweils anderer Fokusebene ist in der Regel nicht vollständig machbar.
Und warum nicht?
Den Adapter, der das Auflagemaß ausgleicht, gibt es. Der ist DMW-MA1 ist immerhin rund 200 Euro teuer.
Warum sollten Panasonic und Olympus nicht hinkriegen, was beispielsweise Kyocera mit dem Contax-Adapter MAM-1 vorgemacht hat? Die Contax-645-Objektive lassen sich ohne Funktionseinschränkungen (also samt Autofokus-Funktion) auf jeder Contax-N-Kamera verwenden). Bei dem gerade sechs Jahre alten Four-Thirds-Standard und dem ein Jahr alten Micro-Four-Thirds-Standard sollte sowas auch möglich sein.
Panasonics und Olympus' Problem scheint aber nicht das unterschiedliche Auflagemaß zu sein. Das lässt sich - wie geschrieben - ausgleichen. Das Problem ist wohl, dass - aus welchen Gründen auch immer - die allermeisten Four-Thirds-Objektive nicht gut geeignet für die Live-Bild-Fokussierung der Olympus- und Panasonic-Modelle sind. Und da gibt es dann halt sowohl mit der L10 als auch mit der G1 die oben erwähnten Probleme.
Wobei die Frage auftaucht, inwieweit Kompatiblität über mehrere Auflagenmaße hinaus überhaupt sinnvoll ist.
Wie sinnvoll ist schon der Autofokus?
Wie sinnvoll ist ein Konverter? Vielen Nutzern des gerade zwei Jahre alten Zweifach-Konverters dürfte völlig unverständlich sein, warum der sich nicht an einer G1 nutzen lässt.
Dass das FT-Konsortium sich bemüht, innerhalb des Systems kompatible Bestandteile, also Objektive, Blitz usw. herzustellen, halte ich für nützlich.
Stimmt.
Vielleicht hätte man den Four-Thirds-Standard, der derzeit nur Sensor-Diagonale und Objektivsystem beschreibt, gleich auf die Blitzgeräte, Fernauslöseranschluss, Infrarotauslöseranschluss etc. ausdehnen sollen. Umso besser könnte man die Kompatibilität zwischen den verschiedenen Kameras der Four-Thirds-Mitglieder vermarkten.
Fast...
Warum sollten Panasonic und Olympus nicht hinkriegen, was beispielsweise Kyocera mit dem Contax-Adapter MAM-1 vorgemacht hat? Die Contax-645-Objektive lassen sich ohne Funktionseinschränkungen (also samt Autofokus-Funktion) auf jeder Contax-N-Kamera verwenden).
Nicht ganz. Einzig das AF-Bracketing ließ sich mit den 645 Objektiven an einer N nicht nutzen. Aber der Systemgedanke war schon genial. Mögen die verantwortlichen Manager bei Kyocera bis an ihr Lebensende von Krätze geplagt werden...
Naiv
Dass das bis auf die letzte Bruchteilsfunktion gehen kann, halte ich für eher naiv.
Zu erwarten, dass bei einer Autofokuskamera der Autofokus funktioniert, ist naiv?
völlig unnötige extreme Schnitzer
Wenn irgendwelche fremden Teile einfach adaptiert werden, sind Einschränkungen zu erwarten.
Hier handelt es sich aber um ein System. Technisch gesehen sollte also alles völlig problemlos zusammenarbeiten. Alles andere ist planloser Murks und dürfte so nicht vorkommen. Bei einer vollelektronischen Steuerung sollte das selbst bei Adaptern ein leichtes sein, wenn die Standards bekannt sind. Von Panasonic hätte ich das nicht erwartet. Und Olympus müsste (als Begründer der Idee FT) auch interessiert sein, daß die Kompatibilität den anfänglichen Versprechungen endlich gerecht wird.
Sonst bleibt der gemeinsame Standard nur eine gute Idee. Schade...
Keine Produkte in Sicht...
Wenn Olympus in dem Schneckentempo weitermacht, stirbt FT sowieso. Und die Plastik-G1 von Panasonic kann man eh vergessen...
Gast schrieb: Wenn Olympus
Wenn Olympus in dem Schneckentempo weitermacht, stirbt FT sowieso. Und die Plastik-G1 von Panasonic kann man eh vergessen...
Für mFT gibt es jetzt ja zumindest mal zwei Gerücht-Produkte von Olympus. Ich drücke da durchaus die Daumen, denn bei Kompaktkameras wünsche ich mir schon lange eine Kombination aus Wechselobjektiv und kleineren Abmessungen als bei der Leica M8 - gerne auch mit optischem Sucher (eigentlich auf jeden Fall, das Vormichhertragen und Starrenaufbildschirme beim Fotografieren ist nicht so meins).
Thyl