Kreativfilter haben mit Kreativität soviel zu tun wie Kunsthonig mit Kunst.

— Bob Shell

Am 4.2.

  • 1902: * Manuel Álvarez Bravo (+ 2002); mexikanischer Fotograf

BENUTZERANMELDUNG

Sinar D ist liquidiert (aktualisiert)

Wie das in der Schweiz ansässige und in deutschem Besitz befindliche Kameraunternehmen Sinar mitteilt, wurde die deutsche Sinar-Niederlassung mit dem 1. Juli 2009 „mittels Liquidation“ aufgelöst - das Unternehmen erhofft sich so „mehr Effizienz durch schlankere Strukturen“ und blickt „einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung im Markt optimistisch“ entgegen:

Die Sinar AG, beheimatet im schweizerischen Feuerthalen und im Besitz des deutschen Jenoptik-Konzerns mit Hauptsitz im thüringischen Jena, teilt in ihrem Newsletter mit:

Sinar AG betreut den deutschen Markt direkt vom Hauptsitz in der Schweiz

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir Sie über wesentliche Änderungen in unserer Unternehmensstruktur und in der Bearbeitung des Marktes informieren. Die Sinar AG mit Sitz in Feuerthalen ? Schweiz ? hat beschlossen, den deutschen Markt von ihrem Sitz in der Schweiz zu betreuen. Sämtliche vertriebs- und marketingrelevanten Aufgaben und Funktionen werden zentralisiert aus der Schweiz erfolgen.

Die heutige Sinar Deutschland GmbH ? ein Handelsunternehmen für die Produkte Sinar, Foba und Briese mit Sitz in Ahrensburg - wird mittels Liquidation am 1. Juli 2009 aufgelöst und alle Verkaufsaktivitäten werden eingestellt. Diese Aufgaben werden ab sofort vom Sitz der Sinar AG abgewickelt. In Deutschland verbleibt bis zur endgültigen Beendigung der Geschäftsaktivitäten der Sinar Deutschland GmbH der technische Service für analoge und digitale Produkte.

Sinar AG wird den gewohnten Service fortführen und Hilfestellung aus erster Hand bieten. Wir sind überzeugt, dass diese Umstellung unseren Kunden in Bezug auf Know-how und Dienstleistungen überzeugende Vorteile bietet. Die Entscheidung für mehr Effizienz durch schlankere Strukturen lassen uns einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung im Markt optimistisch entgegenblicken.

 
 
Dieser Text ist aktuell auch der Hompage von Sinar Deutschland zu lesen.

(thoMas)
 

Nachtrag (6.7.2009; 15:07 Uhr): Wir hatten Jena ursprünglich und irrtümlich nach Sachsen verlegt - das falsche „sächsische Jena“ wurde oben in ein „thüringisches Jena“ berichtigt. Danke für die Hinweise und Entschuldigung an die Thüringer; und die Sachsen.
 

So bescheuert können auch nur deutsche Manager sein:

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Juli 2009 - 13:35

Ein deutsches Unternehmen macht im Inland den Laden zu und agiert nur noch von der Schweiz aus. Schon Ahrensburg wurde nur von Schnarchern bewirtschaftet. Und so, wie Sinar sich die Welt vorstellt, so läuft's in dieser schon lange nicht mehr. So wäre eine schnelle Vollliquidation die (!) Lösung für uns alle. Rest in Peace.

Wer ist alle ?

Eingetragen von
Händler
(Hausfreund)
am Montag, 06. Juli 2009 - 13:52
Gast schrieb:

Ein deutsches Unternehmen macht im Inland den Laden zu und agiert nur noch von der Schweiz aus. Schon Ahrensburg wurde nur von Schnarchern bewirtschaftet. Und so, wie Sinar sich die Welt vorstellt, so läuft's in dieser schon lange nicht mehr. So wäre eine schnelle Vollliquidation die (!) Lösung für uns alle. Rest in Peace.

Wie kommen Sie darauf, das es sich bei einer Gesamtliquidation " eine Lösung für alle ist" ?

In der Agonie befindliche Personen und Unternehmen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Juli 2009 - 15:10
Zitat:

Wie kommen Sie darauf, das es sich bei einer Gesamtliquidation " eine Lösung für alle ist" ?

noch an den Tropf zu hängen, ist nicht nür für die/den Sterbenden, sondern auch deren/dessen Umwelt eine hohe Belastung.

Eine Leiche dann über jahrzehnte von einer Ecke des Friedhofs zur anderen zu schleppen, macht allenfalls ein paar Leichenträger glücklich; ggf. aber auch auftauchende Leichenfledderer.

Sinar ist zur Zeit ein zombiotisches Unternehmen in Agonie. Da bedarf es dann schon hoher ärztlicher Kunst, um ins wirkliche Leben zurück zu kehren: z.B. die m in hohen Stückzahlen auf zu legen; die Preise bezalbar und finanzierbar machen; Guerilla-Marketing betreiben.

Aber bei den Schnarchern geht die Post nie im Leben ab.

???

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Juli 2009 - 17:54

"Sinar ist zur Zeit ein zombiotisches Unternehmen in Agonie. Da bedarf es dann schon hoher ärztlicher Kunst, um ins wirkliche Leben zurück zu kehren: z.B. die m in hohen Stückzahlen auf zu legen; die Preise bezalbar und finanzierbar machen; Guerilla-Marketing betreiben." ???

Sinar baut und vertreibt fotografische Apparate und Peripherie für professionelle Fotografen. In dieser Eigenschaft bleiben Produkte und Dienstleistungen von vorneherein auf einem sehr kleinen, begrenztem Stückzahlniveau, auch wenn der Vertrieb weltweit agiert. Dass bei solch minimalen Ansätzen auch auf die Kosten geschaut werden muss, versteht sich, auch wenn die Preise für die Teile selbst eher astronomisch sind. Bei dem Produktportfolio, das Sinar pflegt, schließt sich ein Massenmarkt von vorneherein aus, weil solche Apparate wirklich nur sehr wenige Spezialisten brauchen. Aber die brauchen das eben, z. B. eine optische Bank und die entsprechende Peripherie, samt Digitalanschluss. Und da sind die Sinaries nicht schlecht im Wettbewerb aufgestellt.

Um Kosten zu sparen, kann man den deutschsprachigen Raum sehr wohl von einer Stelle aus in diesem Raum angehen. Dass der Inhaber in DE ansässig ist, spielt dabei keine Rolle. Wenn die Produkte ohnehin weitgehend aus der CH kommen, dann bietet sich das an. Der Vertrieb läuft ohnehin weitgehend über wenige Adressen in Europa und vermutlich auch immer mehr über das Internet, weil Fotografen, die damit umgehen müssen, die Produkteigenschaften über andere Wege kennen oder erfahren. Und ein Massengeschäft wird daraus nie und nimmer. Aber, man könnte darüber nachdenken, ob z. B. für viele Fotografen, die noch einen analogen Body mit Objektiven haben, ein digitales Rückteil, das zu einem vernünftigen Preis zu bekommen ist, nicht sehr viel mehr Marktanteile auslöst, als ein massiv überteuertes Rückteil, das zähneknirschend von nur sehr wenigen gekauft wird. Ich denke, da gibt es noch eine Menge "Enthusiasten", die sich mal ein MF-Equipment zugelegt haben, aber aus privaten Mitteln nicht bereit sind, die viel zu hohen Kosten für so ein Teil hinzulegen. Durch die Erweiterung des Marktes in diese Zielgruppen würden auch die Profis profitieren (wie in so vielen anderen Fällen auch).

Ein interessanter Kommentar!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Juli 2009 - 22:59

Ich bin nicht so nah dran, daß man großspurige Kommentare abgeben kann, aber:
SINAR ist technisch sehr gut aufgestellt und unter deutscher Führung nicht schlecht aufgehoben. Schweizerisches "Grüzitum" nützt im internationalen Wettstreit nichts.
SINAR bietet gute Digitallösungen, vernachlässig unverständlicherweise seine Analoglösungen und ist eigentlich gut aufgestellt. Allein Marketing und Werbung unterliegen schweizerischen Aktivitäten: Wir tun nichts, aber das mit ganzer Kraft!!
Ich finde, wer GF braucht, ist bei SINAR mit allem gut bedient.

Technisch gut aufgestellt? Mitnichten.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 08. Juli 2009 - 10:14
Gast schrieb:

Ich bin nicht so nah dran, daß man großspurige Kommentare abgeben kann, aber:
SINAR ist technisch sehr gut aufgestellt und unter deutscher Führung nicht schlecht aufgehoben. Schweizerisches "Grüzitum" nützt im internationalen Wettstreit nichts.
SINAR bietet gute Digitallösungen, vernachlässig unverständlicherweise seine Analoglösungen und ist eigentlich gut aufgestellt. Allein Marketing und Werbung unterliegen schweizerischen Aktivitäten: Wir tun nichts, aber das mit ganzer Kraft!!
Ich finde, wer GF braucht, ist bei SINAR mit allem gut bedient.

Da täuschen Sie sich gründlich. Optische Bankkameras für den Analogeinsatz sind bei allen Herstellern mausetot. Da geht es bestenfalls noch um ein paar Ersatzkameras für Fotoschulen. Für den beruflichen Einsatz spielen sie keine Rolle mehr.
Hardware-seitig hat Sinar in der Digitalfotografie auch kein Fuß auf den Boden gekriegt. Es reicht einfach nicht, die Sinar P ein wenig zu modifizieren und als (Studio-)Kamera für Digibacks anzubieten. Hier war und ist Linhof dramatisch innovativer - und ist dadurch verdientermaßen besser aufgestellt. Sinar hat einfach die Zeichen der Zeit ignoriert und bekommt jetzt vom Markt die Quittung. Zurecht, wie ich finde.

Den deutschen Markt vom Ausland zu bedienen, funktioniert in

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 07. Juli 2009 - 08:17
Gast schrieb:

... Sinar baut und vertreibt fotografische Apparate und Peripherie für professionelle Fotografen. In dieser Eigenschaft bleiben Produkte und Dienstleistungen von vorneherein auf einem sehr kleinen, begrenztem Stückzahlniveau, auch wenn der Vertrieb weltweit agiert. ...

Bei dem Produktportfolio, das Sinar pflegt, schließt sich ein Massenmarkt von vorneherein aus, weil solche Apparate wirklich nur sehr wenige Spezialisten brauchen. Aber die brauchen das eben, z. B. eine optische Bank und die entsprechende Peripherie, samt Digitalanschluss. Und da sind die Sinaries nicht schlecht im Wettbewerb aufgestellt. ...

... Der Vertrieb läuft ohnehin weitgehend über wenige Adressen in Europa und vermutlich auch immer mehr über das Internet, weil Fotografen, die damit umgehen müssen, die Produkteigenschaften über andere Wege kennen oder erfahren. ...

... Aber, man könnte darüber nachdenken, ob z. B. für viele Fotografen, die noch einen analogen Body mit Objektiven haben, ein digitales Rückteil, das zu einem vernünftigen Preis zu bekommen ist, nicht sehr viel mehr Marktanteile auslöst, als ein massiv überteuertes Rückteil, das zähneknirschend von nur sehr wenigen gekauft wird. Ich denke, da gibt es noch eine Menge "Enthusiasten", die sich mal ein MF-Equipment zugelegt haben, aber aus privaten Mitteln nicht bereit sind, die viel zu hohen Kosten für so ein Teil hinzulegen.

den wenigsten Fällen.

Das Sinar von Marketing absolut nichts versteht, hat das Unternehmen in den letzten Jahren in der Praxis bewiesen.

Wenn ich schon mit meinem Produkt-Portfolio nur ein kleines Segment des Marktes bedienen kann, tue ich eigentlich alles, um dieses - vor den Mitbewerbern - zu bedienen. Das war bei Sinar noch nie der Fall.

Seit Bestehen des Internets träumen Vertriebler (besonders die faulen bzw. verfaulten) davon, dass der blöde Endverbraucher durch ein paar Klicks und ohne die Ware zu kennen mal so eben für 50.000 Euronen ordert. Dann soll per Post zugestellt werden und der Kunde möglichst bis in alle Ewigkeit die Klappe halten. In Sachen Service geht man dann auf Tauchstation oder bietet dem Kunden eine kostenpflichtige Hotline, die ihm meist nie helfen kann, aber dessen Portomonaie um so mehr erleichtert. Funktioniert ebenfalls vorne und hinten nicht.

Wer meint, den nationalen Markt nicht beackern zu müssen, sich ins Ausland verkrümelt, und meint, die Produkteigenschaften würde sich der Kunde wo auch immer zusammen suchen, soll im Ausland bleiben, hier nicht mehr verkaufen und irgendwann abrauchen.

Selbstverständlich ist das Produt-Portfolio bei Sinar so aufgestellt, dass es über den Profi, der damit sein Geld verdienen muss und will, auch andere Fotografen interessieren könnte.

Das m-System beispielsweise, zusammengestellt wie folgt:
- Sinar M
- Akku-Handgriff unten
- Stativadapter
- Sinarback nach Wahl
- Prismensucher KB
- Spiegelmodul
- zur Verwendung von Nikon - Objektiven
- Prismensucher KB

wahlweise gibt's das auch für das digitale 'Mittelformat'; beide Handkameras sind dann zu einer verstellbaren Fachkamera umbau bar.

Alles in allem ein tolles Baukastensystem. Und das kennt ausser Insidern auch keiner. Macht man die Sinar-Presseseite auf, ist die aktuellste Info darüber vom 06.12.2005. Infos über Testberichte (wo wann erschienen) fehlen völlig. Das Schnarchen der Presseverantwortlichen von Sinar hört man bis hierhin.

Über ein bezahlbares digitales Rückteil zum Heer der bereits im Markt vorhandenen Mittelformatkamera könnte Sinar nicht mal nachdenken, sondern müsste dies vorrangig tun.

Aber, wetten, dass Sinar zu den nächsten Unternehmen gehört, die die Grätsche machen. Wundern muss sich dann aber keiner drüber!

Alternativen git's vorerst noch von:
Alpa, Arca-Swiss, Cambo, Dr. Gilde, Goersi, Gottschalt, Komamura/Horseman, Linhof, Plaubel, Silvestri, Toyo, Wista und mit Abstrichen an die Qualität auch noch von den Chinesen.

Sorry, habe

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 07. Juli 2009 - 22:47
Gast schrieb:

Alternativen gibt's vorerst noch von:
Alpa, Arca-Swiss, Cambo, Dr. Gilde, Goersi, Gottschalt, Komamura/Horseman, Linhof, Plaubel, Silvestri, Toyo, Wista und mit Abstrichen an die Qualität auch noch von den Chinesen.

Seitz Phototechnik vergessen.

Dazu kommen die 'Mittelformatler': Mamiya, Hasselblad und abgeraucht Leaf/Sinar mit der Hy6 & Co.

Gast schrieb: Ein deutsches

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Juli 2009 - 17:06
Gast schrieb:

Ein deutsches Unternehmen macht im Inland den Laden zu und agiert nur noch von der Schweiz aus.

Die deutschen Besitzer beschliessen, die deutsche Verkaufsniederlassung einer schweizer Produktionsfirma zu schliessen. Das macht doch durchaus Sinn, oder?

JENA steht...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Juli 2009 - 23:07

...mit Lothar Spät für eine moderne deutsche Industrieregion. Fernab von Sachsen- und Thüringer-Spießbürger-Theater. Die wissen doch gar nicht, wovon sie sprechen!
Jenoptik und Sinar und Hy6 war eine gute Idee, von China-Hasselblad und Co. schwer angegriffen und offensichtlich unterlegen. Doch etwas tun müssen wir in Deutschlabd schon:
Monatliche Emails von Hasselblad umd nicht erreichbare Sinars sprechen eine deutliche Sprache!

Gast schrieb: Ein deutsches

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 08. Juli 2009 - 15:38
Gast schrieb:

Ein deutsches Unternehmen macht im Inland den Laden zu und agiert nur noch von der Schweiz aus.

SINAR ist kein deutsches Unternehmen. Der Firmensitz ist ist der Schweiz. Dass der Eigentümer in Deutschland sitzt, spielt keine Rolle. Oder ist Leica etwa plötzlich ein österreichisches Unternehmen, nur weil Dr. Andreas Kaufmann Österreicher ist?

Die Schweiz ist zwar kein Mitglied der Europäischen Union, ist aber wirtschaftlich weitgehend in die EU integriert, von daher sollte es durchaus möglich sein, den deutschen Markt von der Schweiz aus zu betreuen.

Und was das angeblich schlechte Marketing angeht: welcher Amateurfotograf kauft eine SINAR? Wer mit Amateur-Budget ins Großformat einsteigen möchte, sollte sich tunlichst an PLAUBEL in Frankfurt a.M. wenden, er wird dort übrigends sehr freundlich betreut. Jungfotografen, die Fotografie zu ihrem Beruf machen wollen, lernen SINAR an der Fotoschule bzw. in ihrem Lehrbetrieb kennen und lernen dort auch, damit umzugehen. Ein Marketing à la Canon und Nikon, selbst eines à la Hasselblad, wäre für SINAR wirklich nur hinausgeschmissenes Geld.

Stellt sich nebenbei die Frage,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Juli 2009 - 14:01

ob sich die Jenaer darüber freuen, dass sie von Thüringen nach Sachsen verlegt wurden ...

Jenaer und Jenenser

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Juli 2009 - 15:11

Die Jenaer können das noch verzeihen, aber die Jenenser wahrscheinlich nicht.

im sächsischen Jena

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Juli 2009 - 14:37

Geografie ein glatte 6!!!! 'im sächsischen Jena'
Jena ist immer noch Thüringen.

Thüringen...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 10. Juli 2009 - 01:16

...wird bald Bayern und dh. den Thüringern geht es so wie einst den Franken. Wobei die Franken das Niveau va. das menschlich-soziale in Bayern angehoben haben während die Thüringern gleich mit den hinterwäldlerischen und alles andere als weltoffenen Bayern sich in Reih-und-Glied aufstellen können. Die Thüringern können sich dann mit den Bayern um die aus Habgier geklauten Schätze aus Franken kloppen.
Achja, der Sprachraum "Franken" ist größer als man, denkt und das hat etwas mit den Wurzeln von Franken hinsichtlich dem Reich der Franken und der Provinz Francia durchaus etwas zu tun. Das Deutsch-sprachige Band zieht sich nämlich quer durch Deutschland Richtung Westen. Das Grunzen haben tatsächlich die Moosbüffel außerhalb Frankens und des ältesten deutschen Dialekt-Sprachraumes erfunden.
Nur was wirklich gut ist hat Bestand und dafür steht kein anderer Staat im Staat mehr als das Frankenland.

Jenseits vom Frankenland gibt es nur 1 bedeutende Stadt und das ist Weimar. Stadt von Schiller und Goethe. Die leuchtenden Gestalten. Ansonsten gibt es jenseits von Martin Behaim, Albrecht Dürrer, Peter Henlein, Max Grundig, Henry Kissinger, Johannes Scharrer (Investor in die erste Deutsche Eisenbahnstrecke), etc. nur Nieten. Nicht vergessen sollte man auch bedeutende Deutsche die nicht Franken waren: wie zB. Geschwister Scholl, Dietrich Bonhoeffer, Oskar Schindler, ...