Si tu fais des images, ne parle pas, n’ecris pas, ne t’analyse pas, ne reponds a aucune question. (Wenn Du Bilder machst, dann rede nicht, schreibe nicht, analysiere dich nicht, beantworte keinerlei Fragen.)

— Robert Doisneau

BENUTZERANMELDUNG

Nachreichungen zur Sony alpha 700

Sony Deutschland hat die Preise für die jüngst vorgestellten drei Zoomobjektive festgelegt - und die alpha 700 wird es in europäischen Landen nicht mit Eye-Start-Griffsensor geben:

Sony Deutschland hat mittlerweile die Preisempfehlungen für die Anfang September voreingestellten Objektive genannt: Sowohl 3,5-5,6/16-105 als auch 3,5-6,3/18-250 sollen demnach jeweils 599 Euro kosten. Für das kleine Telezoom 4-5,6/55-200 stellt sich Sony einen Verkaufspreis von 249 Euro vor. Alle drei Objektive sollen in Deutschland ab November 2007 verfügbar sein, so die jüngste Auskunft von Sony Deutschland. Der Artikel dazu - Neue Objektive von Sony: Tele- und Superzooms für die Alpha - wurde entsprechend aktualisiert.

Sony-Manager Mark Weir, zuständig für die alpha- und Cyber-shot-Kameras, wiederum hat kürzlich im Sony-Electronics-Blog erläutert, dass man in europäischen Landen wegen europäischer Bestimmungen auf den nickelhaltigen Griffsensor bei der alpha 700 verzichten müsse; andere Regionen betreffe das aber nicht - dort gibt es die α700 mit Eye-Start-Griffsensor. Auch hier haben wir den Artikel aktualisiert: Hinterlässt Eindruck: Sony alpha 700.

(mts)

Ein Herz ...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Oktober 2007 - 11:58

... für Nickelallergiker. Ihre EU.

Aber es heißt ja auch Eye- und nicht Hand-Start.

Alpha 700 mit Eye-Start-Griffsensoren in der CH erhältlich?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Oktober 2007 - 20:08

Hoffentlich gibt's die nickelhaltigen Griffsensoren für die Eye-Start-Funktion im Nicht-EU-Land Schweiz.

warum Nickel?

Bild von fotoni
Eingetragen von
fotoni
(Inventar)
am Montag, 15. Oktober 2007 - 10:30

Es sollte doch recht einfach sein, den Griffsensor nickelfrei herzustellen. Das wäre wahrscheinlich sogar weniger Aufwand, als verschiedene Varianten anzubieten. Besondere Ansprüche ans Material gibt es ja an der Stelle nicht viele...
Und der Eye-Start profitiert halt doch oft von der Unterscheidung, ob die Kamera in der Hand gehalten wird oder nicht. Praktisch wäre dabei halt eine schnelle Abschaltung des Handsensors bei Stativbetrieb.

seltsam,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Oktober 2007 - 19:10

die Griffsensoren gab's ja auch schon an der Dimage A2 von Konica-Minolta, die waren dann ja wohl auch nickelhaltig...; klingt mir eher nach einer Sparmaßnahme für Europa.

Ja toll... :-/

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Oktober 2007 - 22:29
Gast schrieb:

die Griffsensoren gab's ja auch schon an der Dimage A2 von Konica-Minolta, die waren dann ja wohl auch nickelhaltig...; klingt mir eher nach einer Sparmaßnahme für Europa.

Klar! Der teure Umbau einer durchentwickelten Kamera spart Geld!

@Sony: Das war ja wohl sowas von unnötig! (Gerade, weil bei Euch im eigenen Land ja das gleiche Problem besteht!) Bei der Entwicklung eines solchen Produkts, kann man doch bitte erwarten, dass sich mal irgendwer hinsetzt und Richtlinien wälzt. Ich werde wohl nie wieder zu einem vernünftigen Eye-Start kommen... :-/

Jeden Morgen

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Oktober 2007 - 11:31

Jeden Morgen gibt es Eye- Start. Ohne Nickel!

Sinnvolle EU-Richtlinie

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Oktober 2007 - 10:25

Man kann ja über vieles, was aus Brüssel kommt streiten, aber manches ist durchaus sinnvoll. So ist es auch bei der hier wirksamen Bestimmung. Nickel gehört zu den Stoffen, die bei immer mehr Menschen allergische Reaktionen auslösen. Wenn man einmal gesehen hat, wie sich eine Nickelallergie darstellt, wird man die EU-Bestimmungen begrüßen.

Vollkommen unverständlich ist mir, dass ein Konzern wie Sony trotz der seit langem bekannten Probleme, so ein Material in Kameras einbaut. Sony scheint mir immer mehr zum "König der vermasselten Chancen" zu werden. Was war das mal für ein innovativer Laden! Übriggeblieben ist ein x-beliebiger, durchschnittlicher Großkonzern mit durchschnittlichen Produkten.

Wieso nur Nickel?

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 05. Oktober 2007 - 21:29

In fast jedem Edelstahl für Töpfel (18/10) ist Nickel enthalten. Unsere Münzen sollten zwar nickelfrei sein, sind aber nicht gänzlich frei von Nickel. Ich glaube hier hat mal wieder irgend jemand seine Lobbygelder verteilt, in Japan kann die europäische Industrie nicht die Millionen scheffeln wie in China, und dann kommte es auf die paar Kleinkinder, die sich an bleihaltige Farben vergiften auch nicht an.

Finde ich nicht so

Eingetragen von
Gast
am Montag, 26. November 2007 - 19:35
Gast schrieb:

Man kann ja über vieles, was aus Brüssel kommt streiten, aber manches ist durchaus sinnvoll. So ist es auch bei der hier wirksamen Bestimmung. Nickel gehört zu den Stoffen, die bei immer mehr Menschen allergische Reaktionen auslösen. Wenn man einmal gesehen hat, wie sich eine Nickelallergie darstellt, wird man die EU-Bestimmungen begrüßen.

Vollkommen unverständlich ist mir, dass ein Konzern wie Sony trotz der seit langem bekannten Probleme, so ein Material in Kameras einbaut. Sony scheint mir immer mehr zum "König der vermasselten Chancen" zu werden. Was war das mal für ein innovativer Laden! Übriggeblieben ist ein x-beliebiger, durchschnittlicher Großkonzern mit durchschnittlichen Produkten.

Nun ja das, leigt daran das Sony z.Bsp. keine extrem guten Verstärker bzw. Av-Receiver emhr baut aus der ES-Serie und Sony bereits zu viele Produkte aufgrund des hohen Preises nciht verkaufen konnte, den Kunden griffen dann lieber zur gleich teuren Konkurrenz die emhr evtl. bietet. Zudem konzentriert sich Sony grad vielmehr auf die Fernsehtechnik und der Unterhaltungselektronik. Und solche Umnweltthemen wie Nickel sind nciht wirklcih das große Problem. Man muss aber sagen das Sony auch versucht umweltbewusst zus ein mit ihren ökonomischorientierten Dingen. Sowas wie den nickelhaltigen handgriff kann man noch verschmerzen. Solange man nicht noch hört das Sony krebserregende Stoffe verbaut ist alles gut. udn außerdem welcher Hersteller agiert shcon so umweltfreundlich? Canon, Nikon? Glaub ich wohl eher nicht. Und es geht hier prinzipell nur um die Kameratechnik und da ist sony innovativ fehlt nur ncoh ein leistungsstarkes AF mit über 40-51 AF-Messpunkten bzw. Kreuzsensoren a la Nikon und der passende Prozessor am besten so eins wie der aus einer canon EOS 1 Ds Mark3 mit 2 Prozessoren (CPUs) also Dual Core. Damit käme man bestimmt bald in die Regionen von über 7-10 Bilder/s. Und noch ein Vollformatsensor und gute Farbtreue. Und shcon ist Sony bald auf Platz 2 und später auf Platz 1 des D-SLR Markts. Ansosnten heißt es abwarten und Tee trinken oder man kauft sich bzw. testet die neuen Sony D-SLRs schonmal und kauf fleißig die tollen Carl zeiss und G-Objektive (die Standard-Sony Obtiken für 200 € taugen nichts -zu wenig Auflösungsvermögen... erst ab 400 kann man mit einigermaßen guter Scharfzeichnung fotografieren aber dann kann man gleich zu tamron-Obejektiven greifen unter Umständen)

was mich noch interessieren würde...

Bild von fotoni
Eingetragen von
fotoni
(Inventar)
am Samstag, 02. Februar 2008 - 12:47

Ich finde, die 700er wirkt bis auf den fehlenden Griffsensor und das sinnlos vergrößerte Bajonett (sieht furchtbar nach mechanischem Murks aus und erschwert wahrscheinlich den Objektivwechsel, wenn man nicht direkt draufschaut) sehr gelungen. Wenn beides nicht wäre, hätte ich sofort zugeschlagen. Fehlt eigentlich nur noch eine integrierte "Wasserwaage" und ein zuschaltbares Gitternetz im Sucher. Oder löst sie auch viel zu leicht aus, wenn man den Auslöser nur antippen will? Das ist einer der Schwachpunkte meiner R1. Eine Alpha mit "Silent-Mode" z.B. hochgeklappt arretiertem Spiegel und Arbeit direkt am Display könnte natürlich auch meine R1 ablösen. Da hat man bei Bedarf sogar einen vernünftigen Blitz und endlich genug Tele mit mehr Lichtstärke.

Sollte aber eine bezahlbare Alternative mit Vollformat und ohne die oben angeführten Fehler folgen, erübrigt sich das wohl sowieso. Allerdings wird dann wohl auch eine teurere Optik erforderlich. Wobei natürlich auch eine Kamera mit zwei RAW-Formaten (Vollformat plus APS-Beschnitt) eine sinnvolle Alternative wäre. Montiert man ein Objektiv, wird automatisch das passende Format vorgewählt, wobei man manuell korrigieren kann. Das läßt alle Möglichkeiten offen...

Und nach wie vor wäre Interessant, ob Sony in Zukunft einen brauchbaren Service bietet. Bisher habe ich mit deren Service die schlechtesten Erfahrungen gemacht (allerdings mit wiederholten DAT-Reparaturen aufgrund einer Fehlkonstruktion, welche beim nachträglichen Versetzen mehrerer Indexmarken grundsätzlich das Laufwerk beschädigt, also nicht im Kamerasektor). Günstige Gerätepreise gleicht Sony durch unüblich hohe Ersatzteilpreise meist ganz gut aus.
Und Antworten auf Anfragen fallen auch eher ziemlich dumm bzw. wohl einfach desinteressiert aus. Wer schon gekauft hat, scheint für Sony nicht mehr interessant zu sein. Oder was soll man davon halten, wenn man Anregungen (zu Verbesserungen bzw. Funktionserweiterungen) mit der lapidaren Antwort, die Funktion wäre (bei der R1, die ich auch schon wider besseres Wissen gekauft habe) nicht vorgesehen, begegnet?
Da kann man nur hoffen, den Service nie zu brauchen. Oder sollte sich das mittlerweile gebessert haben? Will Sony im SLR-Segment Minolta (Deren Pro-Service war das Beste, was ich bisher kennengelernt habe.) ersetzen oder übertreffen, ist das natürlich nötig. Aber wissen die das mittlerweile???

Bei den Alphas bin ich aber leicht geneigt, alle Erfahrungen zu verdrängen. Und manchmal hilft ja notfalls der Händler, sofern der groß genug ist.

Ich wünsche allen viel Glück für 2008!