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Flotter Kleinbildscanner: reflecta x³-Scan
Kleinbilddias und -negative will Reflectas x³-Scan in jeweils 1 Sekunde pro Bild und mit einer Auflösung von 1800 dpi (= rund 4,3 Megapixel) einscannen. Den Sanner soll es ab Mitte April 2009 für knapp 200 Euro zu kaufen geben:
Pressemitteilung der reflecta GmbH:
Ultraschneller Dia- und Negativ-Scanner jetzt mit 2,4“ LCD-Display
reflecta präsentiert den neuen reflecta x³-Scan mit 1800 dpi Feinscan in nur einer Sekunde
+++ Dia- und Negativ-Scanner mit höchster Geschwindigkeit von 1 Sekunde pro Bild +++ CMOS Bildsensors sorgt für sehr gute Bildqualität +++ mit dem 2,4 Zoll LCD-Display können Bilder sofort betrachtet werden ++++ interner 32 MB Speicher +++ integrierter SD-Kartenslot +++ Bedienung unabhängig vom PC +++ Anschluss via USB und TV Out möglich ++++
Rottenburg 24. März 2009 Welcher Hobby- und Profi-Fotograf hat sie nicht mehr in seinen Schubladen oder auf verstaubten Dachböden? Zahlreiche alte Dias und Negative warten nahezu in jedem Haushalt, Archiv oder Büro auf ihre Umwandlung in digitale Fotos. Mit seiner erfolgreichen Dia-Scanner-Reihe „xScan“ hat der Anbieter reflecta GmbH bereits in der Vergangenheit äußerst praktikable und schnelle Lösungen für diese nützliche Digitalisierung angeboten.
Nun präsentiert der baden-württembergische Spezialist für Dia-Technologie mit dem brandneuen reflecta x³-Scan die konsequente Weiterentwicklung der früheren „x-Scan“ Generationen. Der neue reflecta x³-Scan verfügt über ein 2,4 Zoll großes LCD-Display, auf dem die Bilder sofort betrachtet werden können. Zudem besitzt er einen internen Speicher von 32 MB und einen integrierten SD-Kartenslot. Zudem ist der reflecta x³-Scan über einen TV-Out-Ausgang an alle TV Geräte und über einen USB-Port an alle PCs und Notebooks anschließbar.
Damit ist der reflecta x³-Scan universell und vor allem völlig unabhängig von einem PC einsetzbar ein Computer wird für die Scans nicht benötigt. Mit Hilfe des SD-Kartenslots können die Bilder direkt auf eine SD Karte gespeichert und anschließend auch problemlos z.B. mit einem digitalen Bilderrahmen betrachtet werden. Per USB Verbindung landen die digitalisierten Dias oder Negative problemlos auf dem Computer oder Notebook und auch ein direkter Anschluss an TV Geräte ist via mitgeliefertem TV Out Kabel möglich.
Schneller und einfacher ist das hoch auflösende Scannen von einzelnen Dias, Negativen oder ganzen Negativ-Filmstreifen wohl kaum noch zu bewerkstelligen. Der reflecta x³-Scan präsentiert sich als leistungsfähiger Dia-Scanner insbesondere hinsichtlich der Geschwindigkeit und der Stromversorgung. Durch den erneuten Einsatz eines CMOS Bildsensors verfügt der neue reflecta x³-Scan über eine optische Auflösung von 1800x1800 dpi und benötigt für einen Farbscan in dieser Auflösung nur noch eine einzige Sekunde. Dabei beträgt die Farbtiefe nunmehr schon 30 Bit.
Gescannt werden können Negative und Positive als Streifen (35 mm) oder Dias (5x5 cm). Mit Hilfe der mitgelieferten Filmhalter können entweder 3 gerahmte Dias oder Filmstreifen mit bis zu 6 Bildern problemlos gescannt werden. Dabei beträgt der Scan-Bereich max. 24,3 x³6,5 mm. Der Anschluss des Scanners erfolgt über das mitgelieferte Netzteil oder via USB über den Computer. Das Gewicht des stylisch-formschönen reflecta x³-Scan beträgt ca. 500 Gramm, die knappen Maße des kompakten Gerätes sind nur 96,7x94x170 mm (LxBxH).
Der neue reflecta x³-Scan ist ab Mitte April für einen empfohlenen Endkundenpreis von 199,00 ,- Euro inkl. MwSt. im Fachhandel erhältlich.
Technische Details:
• Software: ArcSoft Photo-Impression 6
• Gewicht: ca. 500 g
• Maße: 96,4x94x170 mm (LxBxH)
• Zubehör: Filmhalter für 3 gerahmte Dias (bis 3,2 mm Stärke) und Filmhalter für Filmstreifen mit bis zu 6 Bildern, USB-Kabel, TV Out Kabel, Netzadapter
• Systemanforderung: PC: Windows 98SE, ME, 2000, XP und Vista; MAC: OS X10.4
• Filmtyp: Negativ und Positiv als Streifen (35 mm) oder Dia (5x5 cm)
• Optische Auflösung: 1800x1800 dpi bei 5 Mio . Pixel
• Farbtiefe: 30 Bit
• Bildsensor: CMOS
• Lampe: 3 weiße LEDs
• Scan Geschwindigkeit: FeinScan bei 1800 dpi 1 sec.
• Scan Bereich max: 24,3 x³6,5 mm
• Anschluss: USB 2.0 ; TV out, Speicherkartenslot SD, 32 MB Interner Speicher
Weitere Informationen zur reflecta GmbH unter: www.reflecta.de
Über die reflecta GmbH:
Qualität und Innovation rund ums Bild - das ist seit über 35 Jahren das Markenzeichen von reflecta. Mit der Produktion von Projektionslampen und Fotozubehör begann 1967 die Firmengeschichte - heute bietet reflecta maßgeschneiderte Lösungen für die Präsentation und Verarbeitung von Bildern für nahezu jeden Einsatzzweck. Um aus Bildern das Beste zu machen, stellt reflecta an sich selbst höchste Qualitätsansprüche.
Und dass Gutes immer noch besser werden kann, zeigt reflecta immer wieder mit innovativen Neuheiten. Tradition verpflichtet, daher legt reflecta auch im Zeitalter digitaler Fotografie und Bildverarbeitung die Hände nicht in den Schoß. Bei reflecta finden Sie die Neuheiten rund ums Bild. Qualität und Innovation - damit aus Ihren Bildern nur das Beste wird.
(thoMas)
Zum Thema:
- Flotter Kleinbild-Scanner: x4-Scan von Reflecta
- photokina 2008: Filmscanner x2Scan von reflecta
- Filmscanner Reflecta xScan
- Kleinbild-Scanner x5-Scan von reflecta
- MemoScan von reflecta
- Sekunden-Scanner: reflecta Imagebox
- Mobiler Kleinbildscanner reflecta x4plus-Scan
- reflecta-Scanner IMAGEBOX iR
- ProScan 7200 von Reflecta
- Magazin-Scanner DigitDia 6000 von reflecta
- Reflecta-Scanner ImageBox LCD9
- photokina 2010: A4-Durchzugs-Scanner PhotoScan A4 von reflecta





Uuuups...
...meinte als erstes ich hätte gelesen: Den Scanner gibt es ab 1. April zu kaufen.
.
Auch wenn es alle schreiben: das ist KEIN Scanner, denn ein solcher müsste das Bild punkt- bzw. zeilenweise abtasten. Hier wird das Negativ oder Dia einfach abfotografiert.
Wenn man auf dem Display . . .
. . . in Echtzeit die invertierten Negative betrachten kann, wäre das ein hilfreiches Gerät beim Sortieren und Auswerten von Filmstreifen.
Interessante Technik
Hier wird offenbar nicht gescannt sondern digital abfotografiert. Cooles Ding.
wieviele pixel?
24,3cm x 36,5cm bei 1800dpi ergeben 2587 x 1722 pixel.
macht 4454814, also 4,4 megapixel - macht keine 4,7mp oder gar 5mp.
oder mach ich einen rechenfehler?
Nee,
oder mach ich einen rechenfehler?
kein Rechenfehler auf Ihrer Seite, aber auf unserer - ein grober Rundungsfehler in der Tabelle. Stillschweigend in "4,3" korrigiert (exakt: 4,34 MP beim vollen Kleinbildformat 24x36).
(thoMas)
Der Ansatz, die
Der Ansatz, die Durchlichtvorlagen "abzufotografieren" anstatt sie zeilenweise zu scannen, ist eigentlich nur konsequent, angesichts der Fortschritte, die die Sensortechnik in den letzten Jahren gemacht hat.
Jeder, der schon einmal größere Mengen an Filmen gescannt hat, wird sich über die extreme Verkürzung der Scan-Zeiten freuen.
Bleibt nur zu hoffen, dass sich ein Hersteller findet, der die Idee aufgreift und zu einem Produkt entwickelt, welches (semi)professionellen Ansprüchen gerecht wird.
Folgende Dinge würde ich mir wünschen:
1. Erhöhung der Scanauflösung, z.B. durch größeren Sensor inklusive verbesserter Optik oder mittels Panning/verschwenken der Optischen Achse (was quasi einem Scannen gleichkäme). Alternativ könnte man auch einen reinen s/w-empfindlichen Sensor ohne Bayer-Matrix nehmen und dafür farbige LEDs als Lichtquelle einsetzen.
2. Infrarot-Kratzer- und Stauberkennung. Sollte aufgrund der infrarotempfindlichkeit der handelsüblichen Sensoren kein Problem sein.
3. Beleuchtung in der Lichtintensität regulierbar, um mittels "Mehrfachscan" mehr Dynamik aus der Vorlage herauszuholen.
Ja, das sagen Sie was:
In der Tat ist der Scanner im Prinzip sehr interessant. Aber er wäre es erst ab einer Auflösung von min. 10 Mpx und einer Sensorgröße ab FT. Darüber hinaus fehlt ganz offensichtlich sowas wie GEM (Korneliminierung) und einer Infrarotmaskierung für Staub usw. Bei dem Preis ist das eigentlich nur für Privatanwender mit relativ geringen Ansprüchen geeignet. Schade. Sonst ist das Konzept hervorragend.
Dabei wäre es sicher nicht allzu schwer, in das Gehäuse eine hochauflösende Technik einzubauen und sowas wie Silverfast hinzu zu kaufen. Für Analogfreaks wäre ein derartiger Scanner ein hoher Anreiz, Filmbilder in digitale Vorlagen umzuwandeln, ohne den zeitaufwändigen Firlefanz der üblichen Linearscanner.
Abfotografieren
Spannen Sie doch Ihre Digitalkamera vor einen Diaprojektor...
Gast schrieb: Spannen Sie
Spannen Sie doch Ihre Digitalkamera vor einen Diaprojektor...
Gibt es alles. Hard und Software um den Vorgang zumindest teilweise zu automatisieren.
Hab ich mal versucht. Ergab mit Bedienung von Hand etwa alle 2 s ein digitalisiertes Dia. Bis der Verschluss meiner Canon 350 D so viel Schmutz auf dem Sensor abgelagert hatte, dass die Scans nicht mehr brauchbar waren.
hier
Hier wirds gezeigt wie es geht:
http://www.photoscala.de/Artikel/Kleinbilddias-mit-SP-Scan-schnell-digit...
Gar nichts geht!
Hier wirds gezeigt wie es geht...
Gar nichts geht!
Ich habe Dias mit Film kopiert und scannen lassen, die ersten Minolta Scanner mir zugelegt, digital abfotografiert, den Reflex Magazinscanner mir zugelegt: Alles Mittelmaß!
Erst mit dem NIKON Coolscann ED9000 erhält man einigermaßen brauchbare Ergebnisse, mit 8x oder 16x Scann sogar sehr gute. Aber fragen wir nicht nach dem Zeitaufwand!
Es bleibt dabei: Übersichtsscanns sind schnell und brauchbar erstellt; gute Scanns teuer oder zeitaufwändig! Nichts mit "mal eben schnell" die Diasammlung scannen.
So ist es:
die Linearscanner stammen alle noch im Prinzip aus der Kopiererära. Langsam, umständlich, mit nervigem Fummelkram bis zum Anschlag. Selbst die High-Endscanner sind da nicht recht viel besser, nur sauteuer. Es ist wirklich verwunderlich, warum die Hersteller von Scannern noch nicht auf die Sensortechnologie umgeschwenkt haben und sich Mühe geben beim Handling, so wie das beim dem Reflekta ja ansatzweise schon recht gut funktioniert. Aber halt für wirklich deutlich bessere Resultate und hochauflösend. Es scheint so, dass bei den Herstellern noch jede Menge Tiefschläfer bei den Produktverantwortlichen rum sitzen.
War doch schon immer so
Wirkliche Qualität erfordert Aufwand.
Auch wenn das im Digitalzeitzeitalter von den Marketingstrategen gerne anders dargestellt wird.
Aber vielleicht entspricht ja die Qualität, die dieses Gerät anbietet, dem, was 80% der Menschen draußen inzwischen akzeptieren?
Ich tippe eher auf ...
Wirkliche Qualität erfordert Aufwand.
Auch wenn das im Digitalzeitzeitalter von den Marketingstrategen gerne anders dargestellt wird.
Aber vielleicht entspricht ja die Qualität, die dieses Gerät anbietet, dem, was 80% der Menschen draußen inzwischen akzeptieren?
...mindestens 90%
OhWeh
Inzwischen ist der Scanner schon für 99 Euro erhältlich
Am 29.9.2009 ist der Versandpreis für den Scanner schon auf 99 Euro gefallen. Für diesen Preis versandkostenfrei bei einem großen deutschen Foto-Versender.