Nach der Reise sahen sie auf den Fotos, was sie alles verpasst hatten.

— Beat Rink

Am 24.5.

  • 1941: * Wolfgang Cullmann (Cullmann Foto Audio Video GmbH)

BENUTZERANMELDUNG

Zeiss macht neugierig auf das Z?-Bajonett (aktualisiert)

Auf der Seite von Carl Zeiss ist wieder mal ein Teaser - ein Neugierigmacher - aufgetaucht, der für den 15. September 2008 einen weiteren Bajonettanschluss für Zeiss-Objektive ankündigt:

Dieses Banner sieht augenblicklich, wer die Seite Zeiss Photo besucht:
 

Screenshot Zeiss Teaser „Zx

 
Gezeigt sind jene Bajonettanschlüsse für Kleinbild-Spiegelreflexkameras, für die Zeiss bereits manuell zu fokussierende Objektive anbietet: ZF (Nikon F), ZS (M42 Schraubgewinde) und ZK (Pentax K). Rechts daneben ein weiteres „Loch“ für einen weiteren Objektivanschluss, zu dem am 15. September mehr gesagt werden soll.

Viele Möglichkeiten bleiben ja nicht mehr. Einmal wäre da Canon (und immer wieder ist zu hören, dass deren Bajonett-Patent bald auslaufe), zum anderen Minolta bzw. Sony (wobei es hierfür bereits eine kleines Objektivangebot mit Autofokus von Zeiss gibt: ZA-Objektive von Zeiss). Auch (Micro) Four Thirds wäre möglich, schließlich gibt es für dieses Bajonett auch Adapter für Leica-R- und Olympus-OM-Objektive, das aber halten wir für unwahrscheinlich.

(thoMas)
 

Nachtrag (2.9.2008; 12:55 Uhr): Eine Designagentur aus dem indischen Bengaluru (einst: Bangalore) will es bereits genau wissen: Demnach wird Zeiss ZE-Objektive vorstellen, sprich: Objektive fürs Canon-Bajonett. Und zwar, so wollen die Designer wissen, mit den für die Datenübermittlung notwendigen elektronischen Kontakten.
 

Könnte in der Tat ...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 07:27

... ZC heissen. Canon-User würd's freuen.

ZC ...

Bild von Max Rheub
Eingetragen von
Max Rheub
(Inventar)
am Dienstag, 02. September 2008 - 11:03

könnte schon sein, aber wäre bei ZEISS nicht C für CONTAX naheliegender? Denn der Lizenzvertrag mit KYOCERA, der auch die Nutzung des Namens CONTAX beinhaltet, müßte ebenfalls gerade am Auslaufen sein.

Und bevor jemand was vom toten Pferd CONTAX erzählt:
Diese ZEISS-Objektive sind immer ein Produkt für die Nische, egal welches Bajonett sie haben - und die Nische CONTAX lebt immer noch ein bißchen (wie man u.a. den wieder steigenden Preisen im Secondhandmarkt entnehmen kann).

Aber es könnte ja überhaupt ein ganz anderer Buchstabe sein ...
Nur FT halte ich für ausgeschlossen - weil die Fokussierung einfach manuell unzumutbar wäre (kein Fokusindikator, manuelles Scharfstellen auf dem Live-View ist nun auch nicht wirklich der Bringer).

CANON wäre natürlich der größte Markt ...

Max Rheub schrieb: könnte

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 11:43
Max Rheub schrieb:

könnte schon sein, aber wäre bei ZEISS nicht C für CONTAX naheliegender? Denn der Lizenzvertrag mit KYOCERA, der auch die Nutzung des Namens CONTAX beinhaltet, müßte ebenfalls gerade am Auslaufen sein.

Und bevor jemand was vom toten Pferd CONTAX erzählt: ...

Die ZS (M42)-Serie war von Zeiss für Canon und Contax gedacht- da bei es bei beiden Bajonetten wohl "Rechte"probleme gibt/gab.

Als CONTAX Nutzer - ist für mich persönlich Contax im SLR Bereich auch kein todes Pferd.
Ich befürchte aber für eine Neuauflage von CZ Objektiven für Contax (C/Y) ist es zu spät.
Da ich für das "?" weder ein [Z]R noch ein [Z]FT vermute, dürfte da ein C stehen für Canon.
Weitwinklige (<25mm) Carl Zeiss C/Y Objektive sind auf dem Gebrauchtmarkt selten, da
von Canon Kamerabesitzern gern genutzt. Das Geschäftsfeld dürfte also vorhanden sein.

Gast schrieb: ... ZC

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. September 2008 - 07:17
Gast schrieb:

... ZC heissen. Canon-User würd's freuen.

Wie mann heute lesen kann wird es ZE und nicht ZC heißen das neue Bajonett.Ich glaube das man es jetzt nicht mehr kommentieren muss,oder

Ich tippe auf ZE

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 07:52

Zeiss für Canon-EF-Bajonett.

Richtig ...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 09:27

... reiht sich logischer in die Zeische Namensgebung ein.

Der Kandidat hat 100 Punkte!

Bild von Rumpelstilzken
Eingetragen von
Rumpelstilzken
(Ehrengast)
am Dienstag, 02. September 2008 - 11:19

bloß AF fehlt.

Wie man Zeiss kennt, wird es gaaanz, gaanz langsam losgehen – bloß nicht zuviel auf einmal.
Und die Weitwinkel-Fans werden sich in Geduld üben müssen.

Bin nur gespannt, wie sich unsere VF- und "Quallitäts"-Freaks dann hier wieder austoben werden.

Image Hosted by ImageShack.us

schön das Sie mal wieder

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 12:20

schön das Sie mal wieder Ihren Kommentar ,wie immer negativ, dazugeben. Sie könnten auch Waschmaschinentester bei Stiftung Warentest sein.

Viel Spass beim weiterhin schlechtmachen von allem und jedem.

Zyniker sehen die Dinge nun mal so, …

Bild von Rumpelstilzken
Eingetragen von
Rumpelstilzken
(Ehrengast)
am Dienstag, 02. September 2008 - 15:07

… wie sie sind, und nicht, wie sie sein sollten.
(Ambrose Bierce)

Wo bitte mache ich hier was schlechter, als es ist?
Image Hosted by ImageShack.us

Rumpelstilzken schrieb:

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. September 2008 - 10:14
Rumpelstilzken schrieb:

bloß AF fehlt.

Ich glaube es gibt auch keinen Bildstabilisator oder wie heisst das Ding das die Gesichter erkennt?

Gast schrieb: Zeiss für

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. September 2008 - 07:18
Gast schrieb:

Zeiss für Canon-EF-Bajonett.

STIMMT

Mittelformat-Bajonett

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 08:47

fuer zukuenftige Nikon Mittelformat Kameras?

Sony ?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 09:07

in ein paar Tagen wird Sony das Vollformat-Flaggschiff vorstellen. Da könnten auch der Alpha-Anschluss Sinn machen.

Gast schrieb: in ein paar

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 10:44
Gast schrieb:

in ein paar Tagen wird Sony das Vollformat-Flaggschiff vorstellen. Da könnten auch der Alpha-Anschluss Sinn machen.

Wozu? Die bauen doch schon AF-Objektive für Sony...

CZ baut nicht

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 23:32
Gast schrieb:
Gast schrieb:

in ein paar Tagen wird Sony das Vollformat-Flaggschiff vorstellen. Da könnten auch der Alpha-Anschluss Sinn machen.

Wozu? Die bauen doch schon AF-Objektive für Sony...

CZ lässt bauen. CZ kann nicht AF!

Sollte das für Canon EOS

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 10:04

Sollte das für Canon EOS sein. Dann muss sich mein Sparschwein schon mal auf das schlachten einstellen.
Hat jemand schon bessere Informationen als diese Mutmaßungen ?? Bin sehr neugierig

Patent???

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 10:24
Zitat:

immer wieder ist zu hören, dass deren Bajonett-Patent bald auslaufe

Wie machen denn Sigma, Tamron, Tokina und Cosina das seit zig Jahren, die bieten doch auch Canon-EF-Anschluß an?

Ich denke eher, dass Nikon- und Pentax-User aufgrund des abwärtskompatiblen Bajonetts an MF gewöhnt sind, M42-User sowieso und man deswegen zuerst mal das abgedeckt hat.
Nachdem aber immer mehr Canon-Vollformat-User Zeiss-Optiken via Adapter mit Arbeitsblende einsetzen, liegt es doch nahe, sich auch da zu versuchen und diesem Klientel Offenblendmessung anzubieten, ganz unabhängig jeglicher Patentfrage um die sich ja die anderen Objektivhersteller auch nicht scheeren.

Gast schrieb: Nachdem aber

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 11:34
Gast schrieb:

Nachdem aber immer mehr Canon-Vollformat-User ... liegt es doch nahe, sich auch da zu versuchen und diesem Klientel Offenblendmessung anzubieten

Wie soll das denn gehen???

Das geht genau so,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 14:47

wie es z.B. beim 90er TS Objektiv funktioniert.

Gast schrieb: wie es z.B.

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 18:59
Gast schrieb:

wie es z.B. beim 90er TS Objektiv funktioniert.

Das TS-E 90mm 1:2.8 (um das gehts wohl?) ist ein Canon EF-Objektiv.
Canons elektronische Blendensteuerung wird Zeiss mit Sicherheit nicht in eigene Objektive einbauen.
Das ist genauso abwegig wie Autofokus in dieser Zeiss-Objektivreihe.

Ganz einfach geht das!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 18:33
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Nachdem aber immer mehr Canon-Vollformat-User ... liegt es doch nahe, sich auch da zu versuchen und diesem Klientel Offenblendmessung anzubieten

Wie soll das denn gehen???

Genau so wie es Zeiss auch bei Pentax- und Nikon-Anschlüssen macht, nur dass bei Canon eben ein kleiner Motor rein muss statt nem Blendenhebel, so wie es Sigma, Cosina, Tokina und Tamron auch machen!

Ansonsten wäre das EF-Bajonett ja völlig sinnfrei und nichts anderes als ein angeschraubter EF-Adapter am M42-Objektiv!

Gast schrieb: Gast

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. September 2008 - 09:01
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Nachdem aber immer mehr Canon-Vollformat-User ... liegt es doch nahe, sich auch da zu versuchen und diesem Klientel Offenblendmessung anzubieten

Wie soll das denn gehen???

Genau so wie es Zeiss auch bei Pentax- und Nikon-Anschlüssen macht, nur dass bei Canon eben ein kleiner Motor rein muss statt nem Blendenhebel, so wie es Sigma, Cosina, Tokina und Tamron auch machen!

Ansonsten wäre das EF-Bajonett ja völlig sinnfrei und nichts anderes als ein angeschraubter EF-Adapter am M42-Objektiv!

Pentax- und Nikonsysteme besitzen von jeher noch eine Einrichtung zur mechanischen Blendenbetätigung.
Canon hat so etwas mit dem Wechsel von FD zu EF abgeschafft und gleich komplett auf "intelligente" Objektive gesetzt.
Ein Motor hier, ein paar Sensoren da und womöglich noch ein Prozessor im Objektiv... das ist sicher nicht Sache der Firma Zeiss!

Wozu auch.

Hoffentlich für Canon, und hoffentlich mit Automatikblende!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 10:41

Hoffentlich für Canon, dann gäbe es für die ja nicht gerade schlechten Bodys von Canon endlich mal gute Linsen, und hoffentlich mit Automatikblende und nicht mit Arbeitsblende, denn sonst könnte ich auch weiter mit Leica R´s auf Canon arbeiten.
h.

Es halten sich hartnäckig

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 10:43

Es halten sich hartnäckig Gerüchte dass Nikon eine digitale Meßsucher herausbringen will, das älteste Gerücht besagt dass die Kamera evtl. (anfangs) nicht als Nikon auf den Markt kommt.
In den 50ern hat Nikon die Zeiss "Contax" Kameras kopiert, IMHO besser als das Original.
Nikkore heißen Nikkor weil Zeiss-Ikon der Name "Nikon" zu nahe am eigenen war und daher hat Zeiss damals dagegen geklagt.
Zeiss braucht eine digitale Zeiss Ikon, Cosina wird wohl keine aktualisierte RD-2 bringen.
Wenn man 1+1 zusammenzählt, ein wenig hofft und betet kommt dabei eine digitale Zeiss (N)ikon mit AF heraus an die man manuelle M-Bayonett Objektive adaptieren kann... TRÄUM ;)

Technische Realisierung EOS Anschluß?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 11:22

Also ich würde es mir wünschen, es gäbe die bereits bestehenden Z... Objektive auch mit einem EOS kompatiblen Anschluß. Nur, das EOS Bajonett ist vollelektronisch, die Abblendung erfolgt via Motor im Objektiv. Die bisherigen Konstruktionen sind für Objektivanschlüsse, welche noch aus Kompatibilitätsgründen eine mechanische Springblende unterstützen, die Abblendung erfolgt über eine Mechanik zum Kameragehäuse. Erlauben die bestehenden Linsenkonstruktionen einen solchen "Umbau" überhaupt? Zumindest müßte bei EOS-kompatiblen Objektiven die Springblende und der Fokusindikator unterstützt werden, Autofokus halte ich für eine Wunschvorstellung.
Die Botschaft vernehm' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube...

Zeiss für Canon EF Bajonett

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 13:30

Technisch wäre es schon möglich, Carl Zeiss - Objektive mit AF für das EF-Bajonett anzubieten!

Wie es geht, zeigt der Bericht bei photozone.de. Hier werden umgebaute Objektive der Contax N1 besprochen:

http://www.photozone.de/canon-eos/260-zeiss-planar-t-85mm-f14-contax-n-t...

Schon...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 15:48
Gast schrieb:

Technisch wäre es schon möglich, Carl Zeiss - Objektive mit AF für das EF-Bajonett anzubieten!

Wie es geht, zeigt der Bericht bei photozone.de. Hier werden umgebaute Objektive der Contax N1 besprochen:

http://www.photozone.de/canon-eos/260-zeiss-planar-t-85mm-f14-contax-n-t...

Stimmt schon, aber das sind vollelektronische Objektive der Contax N Serie, ähnliche Bauweise wie Canon EOS. Hier wird nur das Bajonett umgebaut und ein Chip integriert, welcher das Kommunikationsprotokoll zwischen Kamera und Objektiv "von Canon EOS nach Contax N übersetzt". "Nur" ist gut, dieser Conurus, wie er sich nennt, ist genial...
Aber hier geht es um die ZF/ZS/ZK Objektivreihe mit klassischer Mechanik, welche um eine weitere Variante erweiter werden soll. Das sind ganz andere Voraussetzungen.

Kein Canon Bajonett

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 17:03

Wenn man wie ich beim Zeiss Kundenservice anfragt, "wann denn die Zeiss Z Objektive für Canon im Handel zu haben sind", bekommt man nur eine Standardantwort, in der erklärt wird, das Canon leider nicht zur Kooperation mit Zeiss bereit ist und man anstelle dessen Zeiss ZF / ZS Objektive per Adapter nutzen solle.

Es wäre ja geradezu arglistige Täuschung, diese Antwort vom Kundenservice zu bekommen, wenn dann in 14 Tagen Zeiss-EF Objektive erhältlich wären... Ich halte das also für sehr unwahrscheinlich.

Arglistige Täuschung

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 22:26
Gast schrieb:

Wenn man wie ich beim Zeiss Kundenservice anfragt, "wann denn die Zeiss Z Objektive für Canon im Handel zu haben sind", bekommt man nur eine Standardantwort, in der erklärt wird, das Canon leider nicht zur Kooperation mit Zeiss bereit ist und man anstelle dessen Zeiss ZF / ZS Objektive per Adapter nutzen solle.

Es wäre ja geradezu arglistige Täuschung, diese Antwort vom Kundenservice zu bekommen, wenn dann in 14 Tagen Zeiss-EF Objektive erhältlich wären... Ich halte das also für sehr unwahrscheinlich.

Meinen Sie ernsthaft, der Zeiss-Kundendienst darf Ihnen gegenüber die zukünftigen Produkte ausplaudern? Ist doch klar, dass die auf die derzeit erhältlichen Produkte verweisen, wenn die neuen noch nicht angekündigt sind.
Abgesehen davon kann ich mir vorstellen, dass die meisten Kundendienstmitarbeiter auch nicht mehr wissen als wir.

Ausßerdem heißt das bei Zeiss

Bild von Max Rheub
Eingetragen von
Max Rheub
(Inventar)
am Mittwoch, 03. September 2008 - 09:14

inzwischen gar nicht mehr Kundendienst, sondern man hat auch dafür einen denglischen Marketingsprechkompatiblen Neologismus eingeführt.
Anhand der email-Adresse läßt sich vermuten, daß die Mitarbeiter dort "outgesourced" wurden. Ob das der Qualität der Antworten zuträglich ist, sei dahingestellt. Aber klar ist, daß man "externen" derartige Informationen nicht "vor der Zeit" weitergibt - diese Mitarbeiter müssen also weiterhin "nach Formblatt" bzw. mithilfe der altbewährten Textbausteine antworten.
Insofern dürfte das eher keine Arglist sein.

Sie haben natürlich recht: In der "guten alten Zeit" hätte der eine oder andere Kundendienstmitarbeiter Ihnen durch die BLume aber trotzdem verständlich zu verstehen gegeben, doch erst einmal die photokina abzuwarten.

ZEISS nie mit Leica

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 18:00

Da Leica sich von Panasonic mit ins Four Thirds Boot locken hat lassen und Panasonic hier fleisig seine hochwertigen Objektive mit Leica labelt MUSS schlichtweg ZEISS woanders wirtschaften.

Naja, auch ZEISS wird das Leben altbackener Bajonetts aus den Urzeiten der KB-Film SLRs nicht verlängern.

Überleben wird Mittelformat SLRs und D-SLRs sowie Micro-Systeme mit kleinem FT-Sensor.

Bei APS-C scheitern schonmal Nikon und Canon daran ordentliche Zooms mit langer Brennweite 400mm zu liefern.

Bei Olympus kauft man sich eben ein orig. Olympus ZUIKO Digital mit 300mm Brennweite und hat dann zusammen mit der Einsteiger-SLR der E-520 eine stablisierte Super-Tele-Brennweite von eff. 600mm bei Lichtstärke 1:5.6.

Wie lange will man noch auf wirklich das warten was für ein Überleben erforderlich ist.

Lichtstarke Zooms mit hoher Mobilität.

Bei Festbrennweite für APS-C im Tele und Super-Telebereich sieht es noch schlechter aus.

Bitte jetzt nicht mit Sony Alpha, Pentax, Sigma und Tamron kommen. Sigma und Tamron strecken gerade Ihre Gummi-Zooms auf 250 bis 270mm. Sowas in Kombination mit einer Canon EOS 50D liefert ein Bildmaterial, da freut man sich, wenn man dasselbe Motiv aus einer Panasonic DMC-LX2 geliefert bekommt.

ZE führt bei ZEISS für mehr Umsatz vorm Ende der altbackenen Bajonetts. Wer per Adapter sein altes Bajonett samt System-Bildkreis nicht auf ein Micro-System adaptieren kann wird nicht überleben, denn der Marktanteil von D-SLRs ist winzig im Vergleich zu Kompakt-Kameras und hier wird das erste Micro-System von Panasonic und Olympus eine Kuchen definieren, welcher mind. 10-mal größer ist als des Absatzes von Nikon und Canon D-SLRs. Bisher war jede 10-te verkaufte D-SLR eine Olympus. In Zukunft wird jede 10-te Kamera mit Wechselobjektive-System eine D-SLR sein während der Rest für die nächsten 2 Jahre erstmal Panasonic und Olympus Micro-Systeme sein.

ZEISS sollte wohl eher über den eigenen Schatten springen und sich zusammen mit Leica ins richtige Boot setzen.

Four third Standard

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 19:14

Hier lieber Gast scheint der Wunsch der Vater des Gedankens zu sein.
Bei Marktanteilen von SLR Kameras von ca 80 % Canon und Nikon ist der Olympusstandard aber weit weg.Sony und Pentax nocheinmal 14 Prozent. Dann bleibt nach Adam Riese noch 6 % für den Rest über. Dies ist Fakt und kein Wunsch.
Die Realität kann machmal echt hart sein.
Viele Grüße aus Dortmund

Olympus hat aber bereits über 8% Marktanteil

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. September 2008 - 21:31

und das dank E-410 und E-420 va. im bedeutenden Fachhandel stark ansteigend anstatt D-SLR-Halden-Verkauf ala Saturn Hansa und Media-Markt incl. Gummi-Zoom-Objektiven auf 1000D, 400D, 450D, D40X und D60.

Nicht Nikon und Canon definieren die Markanteile sondern Saturn Hansa und Media-Markt. Links ein Canon Stapel und rechts ein Nikon Stapel. Man verkauft was gekauft wird und das richtet sich nach den angebotenen Objektiven. Reise-Zooms typ. 18-2x0mm mit/ohne IS und dabei ein qualitativ schlechteres Bildmaterial liefern als eine Panasonic DMC-LX3.
Beachtet man die D-SLRs mit paßenden Zoom mit mehr als 420mm Brennweite regiert bereits die E-520 den Markt, denn die wird häufiger verkauft als ein 80-400 VR on KB-VF.
Wer ein 80-400 VR auf einer APS-C-Kamera nutzt croppt tatsächlich und schleppt ein Monster im Vergleich zum ZD 70-300. Va. wird bereits ab 12MPx das 80-400 VR überfordert. Für 24MPx wird Nikon sich ein neues FX-Zoom leisten müßen. Noch größer und schwerer? Nein danke!
Bei 10MPx und einer Nikon D200 landen wir wieder bei der E-520 mit 10Px, welche das ZD 70-300 definitiv nicht überfordert.
Wer was von Kameras versteht und wirklich im Urlaub sich Zeit zum fotografieren nimmt anstatt sich mit einer D-SLR dekoriert und herumknipst arbeitet heute mit einer E-3 oder E-520 mit Brennweiten bis typ. eff. 600mm.
Für eff. bis 300mm reicht die E-420 mit 14-42+40-150-Kitlens, welche bzgl. Mobilität durch nichts ersetzbar ist....außer mFT.

Und für sowenig Mathematik soviel Quark schreiben.

Gast schrieb:

Hier lieber Gast scheint der Wunsch der Vater des Gedankens zu sein.
Bei Marktanteilen von SLR Kameras von ca 80 % Canon und Nikon ist der Olympusstandard aber weit weg.Sony und Pentax nocheinmal 14 Prozent. Dann bleibt nach Adam Riese noch 6 % für den Rest über. Dies ist Fakt und kein Wunsch.
Die Realität kann machmal echt hart sein.
Viele Grüße aus Dortmund

tzzzzzzzzzz....

Ausblick

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 20:04
Gast schrieb:

In Zukunft wird jede 10-te Kamera mit Wechselobjektive-System eine D-SLR sein während der Rest für die nächsten 2 Jahre erstmal Panasonic und Olympus Micro-Systeme sein.

Sagt das der Blick in die Glaskugel?

Das sind doch nur Vermutungen, welche sich durch nichts beweisen lassen. Bitte verschonen Sie mich jetzt mit technischen Vorzügen des FT oder mFT Systems oder Nachteilen anderer Systeme. Zum Schluss entscheidet der mündige Anwender selbst. Außerdem entscheidet meistens nicht die Technik über ein gutes Foto, sondern das Können und die Leidenschaft des Fotografen.

Ahoi

Olympus mal wieder...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 22:14
Gast schrieb:

Bisher war jede 10-te verkaufte D-SLR eine Olympus.

Wohl eher jede zwanzigste.

Welches Kraut hast Du denn geraucht?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 22:23

?

Blubber bla bla

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. September 2008 - 11:23
Gast schrieb:

Wer per Adapter sein altes Bajonett samt System-Bildkreis nicht auf ein Micro-System adaptieren kann wird nicht überleben, denn der Marktanteil von D-SLRs ist winzig im Vergleich zu Kompakt-Kameras und hier wird das erste Micro-System von Panasonic und Olympus eine Kuchen definieren, welcher mind. 10-mal größer ist als des Absatzes von Nikon und Canon D-SLRs. Bisher war jede 10-te verkaufte D-SLR eine Olympus. In Zukunft wird jede 10-te Kamera mit Wechselobjektive-System eine D-SLR sein während der Rest für die nächsten 2 Jahre erstmal Panasonic und Olympus Micro-Systeme sein.

Mann, Mann, Mann, solch eine schwachsinnige Argumentation kann aber auch nur von den Drogenfreaks der FT-Ecke kommen!

Klar werden zigmal soviel Kompaktknipsen wie DSLR verkauft, aber die allerwenigsten davon werden von ihrer 150-Euro-Hemdentaschenknipse auf ein Kompaktes-Wechselobjektivsystem für weit über 1000 Euro (inkl. 3-4 Objektiven) umsteigen, sondern vermutlich eher auf zukünftige Handys mit 12 MP und 5-fach-Zoom.

µFT ist ein feines System (so es auch mit entsprechendem Glas versorgt wird) wird aber immer eine Nische bleiben, zumal ja auch Superzoomkompakte wie die TZ-5 in der Bildquali immer besser werden! Sinn macht µFT ja wohl unbestritten nur mit entsprechend kompakten Bodys und mit denen möchte ich wiederum kein 2,8/70-200 halten müssen. Auch mit 6 Wechselobjektiven und 2 Blitzen in der Tasche ist der Sinn dahin, zumal sich Objektive ab ca 100mm durch ein verkürztes Auflagemaß auch nicht kompakter bauen lassen sondern im Gegenteil diese Verkürzung Objektivseitig mit dran haben müssen.
Man kann zwar im Prinzip "tricksen" indem man zu Lasten der Lichtstärke einen Telekonverter implementiert, wie es heute schon bei vielen Zooms gemacht wird, aber das geht ab etwa 100mm unabhängig des Auflagenmasses auch bei KB!

Ergo: ja, FT kann durch µFT deutlich Marktanteile hinzugewinnen, aber die Weltherrschaft werden sie damit nicht bekommen!

Es fängt schonmal damit an, daß...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. September 2008 - 18:44

...eine LUMIX DMC-TZ5 im Vergleich zur TZ3 eine Bildqualität hat die wohl nur dem typischen Canon 50D oder Nikon D90 Käufer gefällt, denn was man von beiden D-SLRs bisher als Foto-Samples sah ist exakt das was bereits seit Jahren im Kompakt-Knipsen-Bereich passiert. Die Dinger machen zwar Aufnahmen mit weniger Rauschen aber bereits ab unterster ISO muß die Rauschreduktion ran.
Hier geht es nicht um die Weltherrschaft sondern ein kleines Kuchenstück namens "D-SLR", welches neben den typischen Kompakt-Kameras dem größeren Kuchenstück steht. Der Marktanteil der D-SLRs am Gesamtmarkt ist gering. Ein größerer Marktanteil ist im Visier von Panasonic und Olympus. Dies stärkt die Nachfrage auch von FT. Damit sinkt der Marktanteiln der Nikon und Canon D-SLRs gerade in dem Segment was die Stückzahlen bei Nikon und Canon ausmacht. Canon 1000D, 400D und 450D und bei Nikon D40X und D60. Wer ein eff. 4-5.6/140-600mm Zoom auf das Bajonett setzen will wird das weiter mit einer stabilisierten E-520-Nachfolgerin machen. Bei APS-C gibt es sowas schonmal garnicht außer man arbeitet mit KB-VF-Objektiven und die sind riesig. Die Baugröße des Leica D 14-150 ist durch das lange Auflagemaß bedingt. Bei kürzerem Auflagemaß wird man ein 14-150 oder sogar 14-210 erhalten welches das 18-270 von Tamron mit links in den Schatten stellt und zwar bzgl. Baugröße wie Abbildungsleistung.
Das ZUIKO Digital 50-200 ist zB. deshalb so kurz weil die kurze Brennweite bei dieser Bauform eines Zooms das entsprechende Zusammenfalten des Zooms ermöglicht. Ein Leica D für mFT wird ähnlich extrem weit ausfahren wie heute bereits die Objektive der kleineren LUMIX-Modelle. Ca. 9cm kürzer als ein ausgefahrenes ZUIKO Digital 70-300. Eine Tamron 18-270 ist theoretisch immer noch 6cm länger und kann wegen der langen Schnittweite (42...46,5mm) bei kurzer Brennweite 18mm alles andere als einfach und kompakt aufgebaut werden. Ein mFT 40-150 baut deshalb so lang im eingefahrenen Zustand weil man von 20mm auf 40mm kommen muß. Ist jedoch die kurze Brennweite bei 14mm kann das Objektiv die Länge im eingefahrenen Zustand rein für das Zusammenfalten der Linsengruppen nutzen.

Ihre Theorie mit dem Telekonverter ist der Oberhammer an BlaBlaBla, denn wäre dem so würde Tamron seine Produkte anders auslegen. Die Zooms leben von Verhältnis kurzer Brennweite zu Auflagemaß des Bajonetts und die Kompaktheit die man als Laie wie Profi beachtet wird durch die Größe des Zooms im eingefahrenen Zustand erlebt und nicht im ausgefahrenen Zustand. Hier ist ein 300mm ein 300mm egal wie groß der Bildkreis ist nur eben erreicht man mit 300mm bei FT bereits 600mm die kaum jemand braucht der sich eine 1000D, 450D, 400D, D40X oder D60 kauft. Es reicht was Tamron anbietet was sich bei ca. eff. 420mm. FT baut hier weiterhin incl. Asphären-Trickserei um einige Zentimeter kurzer und im eingefahrenen Zustand wird man dank 20mm Auflagemaß wesentlich kürzer bauen können als Tamron ein Zoom mit kurzer Brennweite 18mm auf einem Bajonett mit gigantischen 42...46,5mm Auflagemaß. Tamron kann zudem NICHT wie Panasonic und Olympus auf ein einheitliches Bajonett optimieren was nochmals ca. 10% mehr Volumen zwecks Universal-Kompatibilität bedeutet.
Ein Leica D 14-210 wird man mit einer Panasonic LUMIX mFT definitiv sehr kofortabel halten können und zudem für ein 15x-fach Zoom eine neue Abbildungsleistung bei erhöhter Lichtstärke anbieten. Panasonic hat klar signalisiert auch eine eigene Sensor-Shift-Technologie zu besitzen und diese bei zukünftigen Einsteiger D-SLR-like Kameras zwecks preiswerterer Tele-Zoom-Kitlenses einzusetzen. Diese D-SLR-like Einsteiger-Kameras sind die mFT-Modelle. Durch das geringere Auflagemaß kann man zudem mehr Volumen für Sensor-Shift nutzen ohne bei der Tiefe des Kamera-Bodies so aufpaßen zu müssen wie bei E-520 und E-420 von Olympus, denn die E-420 wäre mit SWD-IS nicht so kompakt/schlank.
Bereits bei FT hat man den Wettbewerb abgehängt. Keiner bietet auf APS-C gerechnete Zooms Orig. vom Kamera-Hersteller an, welche auf eff. 600mm gehen. mFT wird im UWW- und WW-Bereich unschlagbar kompakt und lichtstark sein und zwar echte nutzbare Lichtstärke weil hervorragend korrigiert bei bester Telezentrie. Im Telebereich wird da Reise-Zoom ein 14-210 kommen was eff. ein 28-420 wäre. Sicherlich nicht so kompakt wie eine DMC-FZ18 aber wegen dem größeren Sensor die weitaus bessere Bildqualität. Eine 18x-fach Zoom-Kamera wie die Olympus SP 560 UZ mit der Objektiv-Technik der 20x-fach Zoom SP570 UZ würde zudem ein kompakteres Zoom haben. Das ZUIKO Digital 4-5.6/9-18 nutzt bereits diese Linsentechnologie und mFT-Objektive von Olympus werden diese Technologie ebenfalls nutzen. Deshalb nicht überrascht sein, wenn Panasonic hier mitwirken darf und genauso wie Olympus ein 10-150 bringt und damit UWW bis Supertele mit einem einzigen Zoom abdeckt. Das Problem der 1/2.5"-Sensor-Kameras wie der DMC-FZ18 ist die kurze Brennweite. 10mm bei Auflagemaß 20mm ist weitaus einfacher als 7mm bei 38,85mm und daß man das beherrscht zeigt das 4/7-14, welches selbst bei der langen Brennweite eine enorme Schnittweitenverlängerung liefern muß. Ein 2.8/10mm auf mFT ist ungefähr so einfach wie ein 2.8/25 auf FT. Ein 25-150 wäre im eingefahrenen Zustand sogar kompakter als ein 18-180. So kann man sich die Kompaktheit eines 15x-fach Zoom einmal an existenten Referenzen vorstellen.

Bitte zeigt mir jemanden der ein Nikkore AF 80-400 VR aus eine D40X oder D60 setzt. Das einzige was APS-C auf eff. 600mm bringt! E-520 + ZD 70-300, fertig!

Blabla-Theorie?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. September 2008 - 21:10
Gast schrieb:

Ihre Theorie mit dem Telekonverter ist der Oberhammer an BlaBlaBla, denn wäre dem so würde Tamron seine Produkte anders auslegen.

Die Brennweite ist keine wild gewählte Nomenklatur oder frei definierte Maßeinheit für den Bildwinkel, sondern eine physikalische Größe die auch in den geheimen Unterwasserlabors von Olympus nicht einfach ausgebaut werden kann.
Ist ein Objektiv kürzer als dessen angegebene Brennweite (bei einem Zoom also der volle Auszug), so ist dessen reale bzw. physikalische Brennweite ganz zwangsläufig auch kürzer und der Bildwinkel der der angegebenen Brennweite entspricht, kann gar nicht anders als durch eine Ausschnittsvergrößerung (eben eine Art eingbauter Telekonverter) erreicht werden.
(Ausnahme natürlich Spiegelobjektive)

Das ist nunmal leider Physik und unterliegt weder der Meinungsfreiheit noch kann dies durch die µFT-Vulkanier-Forschungsabteilung mit blauem Rauch und Kryptonit-Strahlen verändert werden.

Wo leben Sie?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 04. September 2008 - 00:17

Olympus listet speziell bei Four Thirds stets die reale Brennweite und verweist zum Vergleich auf das Kleinbild-Film-Äquivalent.

Bei einem auf einen kleineren Bildkreis gerechneten Objektiv wird nichts gecroppt. Der Bildwinkel ist durch die kürzere Bilddiagonale des Bildkreises des Aufnahme-Mediums bei identischer nomineller Brennweite im Vergleich zu APS-C, KB-VF und MF kürzer. Bei KB-VF zu MF (Mittelformat(en)) würde Ihre Erklärung mit dem Unterwasserlabor auf KB-VF fallen und MF zum einzig wahren Lockmittel ohne Lug und Trug werden.
Aphärentechnik wird ua. benützt um das Licht salopp formuliert zu falten und damit Telebrennweiten zu verkürzen. Bitte einmal ein klassisches Tele wie das Nikkore 4.5/300 AiS EDIF mit einem modernen ähnlich lichtstarken 300-er vergleichen. Das kann man als Schnittweitenverkürzung bezeichnen.
Bei Objektive deren Brennweite kürzer sein soll als das Auflagemaß ist eine Schnittweitenverlängerung erfoderlich. Nachdem nun eine Reise-Zoom von Tamron auf reale 18mm heruntergeht und eben ein gigantisches Auflagemaß von 42...46,5mm ausgleiche muß ist der aus Sammel- und Streulinsen und idR. auch Doppel-Asphären aufgebaute Linsenkörper um diese Schnittweitenverlängerung von 18mm auf 46,5mm für Nikon F anzubieten alles andere als mit einem primitiven Linsengebilde für reale 50mm zu vergleichen. Die Sammel-, Streu- und Doppel-Asphären Gruppierung kann man um einiges verschoben auch wieder gut zur Verkürzung des Objektive in der Tele-Stellung nutzen. Ausschlaggebend für die Kompaktheit und Einfachheit ist jedoch im Sinne wo hole ich das meiste für die Kompaktheit und das Preis/Leistungs-Verhältnis heraus die kurze Brennweite und hier die erforderliche Schnittweiten-Verlängerung.
Panasonic hat sich beim Leica D 14-150 wegen Schnittweiten-Verlängerung von 14mm auf 38,85mm "einen abgebrochen". Olympus hat das Thema stets auf 35, 40 oder 50mm verschoben um mehr Bildqualität fürs Geld zu liefern.
Ein 14-150 ist auf microFT wegen dem kürzeren Auflagemaß von ca. 20mm wesentlich einfacher zu bauen als auf FT und deshalb wird auch Olympus ein ultrakompaktes 14-210 und sicherlich on-top auch ein dem Wettbewerb erblassendes 10-150 für mFT anbieten. Wesentlich kompakter als das 18-180 und vergleichbar kompakt zum heutigen 40-150 auf FT, welches noch ohne die neue Linsentechnologie wie erstmals im 4-5.6/9-18 eingesetzt auskommt.
microFT benötigt bei den auch hier kritischen Aufgaben unbedingt Sammel-, Streu- und Doppel-Asphären mit stärkerer Wölbung als bisher in einem Massen-Herstellungs-Prozeß herstellbar. Auch bei ZEISS würden ohne die Fortschritte die Olympus hier erzielt hat einige im 4-5.6/9-18 verwendeten Linsenkörper bei der Herstellung Mikrorisse an der Oberfläche erhalten und damit Ausschuß sein.
Bei microFT muß Panasonic und Olympus alles abdecken was unangenehme Jobs sind jedoch für APS-C weiterhin selbst mit der neuen Linsentechnologie von Olympus im selben Maße was Telezentrie und Korrekturmaß anbelangt ein Ding der Unmöglichkeit sein. Beim großen Sensor der 2010 definitiv kommen wird kann man sich auf dem FT-Bajonett dank 6mm fetterem Bajonett gegenüber microFT und verlängertem Auflagemaß etwas mehr austoben was reale Brennweiten länger als 28 bzw. 35mm anbelangt. Das zieht man dann bis reale 200mm durch und sackt damit alle "Aufgaben" ein die Nikon mit den Worten "Für bestimmte Aufgaben muß es KB-VF sein" umschrieb.
Der Mythos, daß APS-C- und KB-VF-Systeme die besser Bildqualität anbietet wird in den überirdischen Laboren aufrecht erhalten in denen die getesteten Kameras noch nie unter schwierigen Lichtverhältnissen gescheitert sind, weil es dort diese in der Realität oft schwierigen Lichtverhältnisse garnicht gibt.
Die Vergleichstests von Fans innerhalb von KB-VF reduzieren sich mittlerweile auf Signalverarbeitungs-Tests wie eine Nikon D700 im Vergleich zur Canon 1Ds Mk III und 5D mit demselben Bildmatrial umgeht wenn es banale schwarze Druckschrift hellem Papier ist. Den EOS-Modelle passiert der fatale Fehler im Pattern ein Testmuster zu erkennen und die Farbe herauszurechnen und alles Weiß oder Pechschwarz zu machen aber eben gestochen scharf im Vergleich zur D700, welche mit dem bläßlichen Farbton des Zeitungspapieres kämpft und die Buchstaben verwäscht.
Dieselbe Aufnahme mit einer E-3 liefert mit ein und derselben JPEG-Engine aus RAW konvertiert die größten JPEG-Files und damit Informationsinhalt. Die E-3 hat das Zeitungspapier im Original-Farton erwischt und die Buchstaben fein herausgearbeitet anstatt pechschwarz gemacht.
Der Trick mit den Test-Pattern bei den EOS-Kameras scheint heute bei der EOS 450D und 1000D entfernt oder reduziert, weil neuerdings die EOS-Modelle am Siemens-Stern Moire zeigen.
Haut die Testergebnisse in die Tonne und geht einmal in einer Kirche mit starken Schatten- und Licht-Kontrasten fotografieren. Und zwar den Innenraum aus alles Perspektiven und Bildwinkeln/Brennweiten und dann die Menschen auf den Bänken vor und hinter dem Altar. Wenn die Gesichtet zwischen Gelbsucht und Wasserleiche aussehen, dann war es ein Canon 10D. Wenn nur noch die Wasserleiche durchkommt, dann war es keine 10D sondern neuere Modelle incl. 1D/1Ds Mk III und 5D und so gut wie jede Nikon D-SLR die jemanls gebaut wurde.
Eine Kamera von Olympus oder Panasonic mit FFT CCD oder LiveMOs liefert saubere Hauttöne und in keiner Aufnahme nur den kleinsten Ansatz einer Wasserleiche.
LiveMOS kommt von lebendige und nicht todgerechnete und todgeschönte Sensorsignale.

Echt cool

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 04. September 2008 - 01:12

Ein 100mm Objektiv steht und fällt mit 38,85mm oder 46,5mm Auflagemaß nach dem Authoren des vorangegagenen Kommentars. Das ist cool. 100-er für FT ist länger als das 100-er für Nikon F auf KB-VF, weil das Auflagemaß bei Nikon F länger ist. Zwar muß man 100-er korrigieren und zwar quasi "lichtfaltend" was dank Asphären-Technik das Objektiv mit kleinerem Bildkreis favorisieren würde aber man übersieht dann sogar noch den Brennweiten-Verlängerungsfaktor von 2 zugunsten Four Thirds. Der Telekonverter ohne Blendenverluste ist der FT-Sensor. Die Ausschnitts-Vergrößerung erledigt der sogar bei einem auf KB-VF gerechneten Objektiv verlustfrei was die Auflösung anbelangt soweit der Sensor das Objektiv nicht überfordert. Croppt man in ähnlicher Weise eine Aufnahme mit einer 1Ds Mk III landet man bei 5MPx. Das ist exakt die Olympus E-1 und Aufnahmen der E-1 sehen besser aus als 5MPx-Ausschnitte einer 1Ds Mk III.
FT vs mFT. Wenn man sich das Zoom in den Rucksack steckt, dann definitv NICHT im ausgefahrenen Zustand. Das tut dem Korpus auf Dauer nicht gut und ist alles andere als Platz-ökonomisch. Und Zoom-Knipse fahren deshalb beim Ausschalten das Zoom-Objektiv zurück weil nicht nur Tamron seine Objektive über Kompaktheit im Ruhezustand verkauft.
Die kurze Brennweite macht die Musik, wenn es um Kompaktheit geht und je kürzer das Auflagemaß und geringer die Differenz zwischen kurzer Brennweite und Auflagemaß umso kompakter das Zoom.
Um ein auf 300mm und FT-Sensor optimiertes Tele zu erhalten ist weniger Aufwand erforderlich als bei APS-C und KB-VF. Man erhält fürs Geld die bessere Abbildungsleistung und das zusammen mit verbesserter Lichtstärke bei effektiv 600mm Brennweite (auch KB-Aquivalent genannt) ist Gold wert.
Für APS-C gibt es deshalb keine Zooms die auf eff. 600mm gehen weil das sich nicht rechnet. Der Aufwand ist zu groß um ein kurzes 400mm zu rechnen. Pentax bedient sich eines einfachen Tricks und nutzt das alte Zoom das auf 400mm geht für die Kx0D-Serie.
Richtig neu gerechnet ist nur das ZD 70-300 und das ZD 50-200 incl. EC-14 Telekonverter. Selbst von einem eff. 3.8-4.5/140-560 träumen viele im APS-C und KB-VF-Lager. Selbst eine 5.6/600 Festbrennweite ist schon reichlicht größer, schwere und va. teurer. Vgl. Nikkore 5.6/600 AiS was mangels AF noch kompakter ist als die neuen Derivate.
ZUIKO Digital lichtschwächer als APS-C und KB-VF-Zooms?! Der Mythos wird tatsächlich in den geistigen Unterwasser-Laboren in vielen Köpfen zusammengesponnen.
Ein 300-er verhält sich wg. dem größeren Format auf Mittelformat ebenfalls anders als auf KB-VF. Es ist aber ein anderes Objektiv und selbst bei geringerer Lichtstärke baut das Mittelformat-Objektiv größer als das auf KB-VF gerechnete. Es stimmt 300mm bleiben 300mm aber das verführt trotzallem den MF-Fotografen nicht dazu sein Bildformat zu beschneiden. Er arbeitet genauso wie ein FT-Fotograf idR. mit dem Original oder kleinen Beschnitt des Ausschnittes.
Man kann sich wirklich die verücktesten Konstrukte ausdenken aber weiter kommen als sich selbst im KB-VF-Kreise drehen wird man nicht.
FT ist genauso wie MF ein Vollformat nur ergibt dieselbe Brennweite einen anderen Bildwinkel. Bezogen auf KB-VF kommt es bei MF zur Brennweiten-Verkürzung und bei FT zur Brennweiten-Verlängerung. Wer das jetzt mit Auflagemaß durcheinander wirft dem ist wirklich in seinem an allen Ecken mit Gedanken eines völligen KV-VF-Fanatiker Chaoten brödelndem und köchelndem bio-chemischen Gehirnkasten Labor mit dem Physik- und Technik-Verständnis-Niveau auf Marianengraben-Tiefe nicht mehr zu helfen.
Geh einmal fotografieren anstatt nach Leidfaden knipsen.
Und wenn man von Beobachtungen wie Lichtblitze aus den Augen eines menschlichen Wesens spricht sollte man sich ernsthafte Gedanke darüber machen ob man nicht mal zu jemanden gehen sollte der sich mit sowas auskennt und dementsprechend starke Medikamente dagegen verschreiben kann.
Nutzung von Fotoapparate scheint mit zunehmenden Bildkreis für bestimmte Charaktere nicht ganz ingefährlich zu sein. Versuchen zudem jeden zum großen Bildkreise zu bekehren.

ZEISS erlöst die Canon KB-VF-Freaks auch nicht

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. September 2008 - 19:54

http://www.slrgear.com/reviews/index.php

Nicht alles wo ZEISS heute drauf steht ist so gut wie die früheren ZEISS-Optiken von denen tatsächlich der ein oder andere diese auf einer 1D/1Ds Mk II/III nutzt.
Da fragt man sich dann schon warum es die älteren ZEISS-Optiken auf einer 1Ds Mk III ganz ohne Kalibrierung, und geringerer CA-Korrektur unter Photoshop etc. schaffen.
Canon hat doch 2 Probleme.
1. Für die meisten Anwendungen zu großer Bildkreis, dh. UWW und WW funktioniert nicht wirklich akzeptabel.
2. Veraltete Rechnungen die auf Sensor nicht "leuchten" wie einst auf SLR/Film.
3. Zu hohe Auflösung des Sensors oder zu aggressiver LowPass-Filter.

Wenn ein ZEISS seine traditionelle Linienschärfe zeigt gibt es noch mehr Moire und andere Probleme. Auch ZEISS-Optiken können den großen Bildkreis nicht ideal ausleuchten. Ist in Bildmitte die lp/mm des ZEISS auf ZEISS-Niveau wird die Randunschärfe noch offensichtlicher. Will man beim Objektiv ein gut korrigiertes kompaktes ZEISS erhalten erhält man Vignettierung und Randunschärfe.
Naja, Canon-User kaufen ja alles was neu ist und das ist gut für ZEISS.

Gast schrieb: Naja,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. September 2008 - 17:15
Gast schrieb:

Naja, Canon-User kaufen ja alles was neu ist und das ist gut für ZEISS.

Sprach der frustrierte xxx-user in seinen letzten Zügen.
Und schwups, still und heimlich, liegt auf dem Gabentisch dann die langersehnte EOS...
Aber vorher hat er es uns nochmal richtig gezeigt!

(xxx bitte nach Belieben ersetzen :-) ich hätte ja schon eine Idee)

xxx

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. September 2008 - 19:35
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Naja, Canon-User kaufen ja alles was neu ist und das ist gut für ZEISS.

Sprach der frustrierte xxx-user in seinen letzten Zügen.
Und schwups, still und heimlich, liegt auf dem Gabentisch dann die langersehnte EOS...
Aber vorher hat er es uns nochmal richtig gezeigt!

(xxx bitte nach Belieben ersetzen :-) ich hätte ja schon eine Idee)

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Naja, Canon-User kaufen ja alles was neu ist und das ist gut für ZEISS.

Sprach der frustrierte T90-user in seinen letzten Zügen.
Und schwups, still und heimlich, liegt auf dem Gabentisch dann die langersehnte EOS...
Aber vorher hat er es uns nochmal richtig gezeigt!

(T90 bitte nach Belieben ersetzen :-) ich hätte ja schon eine Idee)

Ich auch und für EOS noch dazu.

Gast schrieb:

Naja, Canon-User kaufen ja alles was neu ist und das ist gut für ZEISS.

...außer es geht so aus wie es ausgeht, wenn man auf's falsche Pferd gesetzt hat:

Sprach der frustrierte EOS(D-SLR)-user in seinen letzten Zügen.
Und schwups, still und heimlich, liegt auf dem Gabentisch dann die langersehnte mFT...
Aber vorher hat er es uns nochmal richtig gezeigt!

P.S. EOS bitte nach Belieben ersetzen :-) ich hätte ja schon eine Idee....
ZB.
- Alpha
- Dx, Dxx und Dxxx
- Kx0D, Kx00D
- SD1x, SD2x, etc. (SD3x wären dann eff. 10MPx...;-)... Gruß an dieser Stelle an die SD-& Foveon X3-Jünger)