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Photokollegium in Neuauflage
Im Verlag Photographie ist das völlig überarbeitete Standardwerk „Photokollegium“ von Jost Marchesi erschienen. Der Verlag empfiehlt die drei Bände „Grundlagen der Halogensilberfotografie“, „Grundlagen der Optik in der Fotografie“ und „Kamera-, Beleuchtungs- und Aufnahmetechnik“ für die Ausbildung in der professionellen Fotografie und als Lehrgang für das Selbststudium:
Die drei Bände
- Photokollegium Bd. 1 Grundlagen der Halogensilberfotografie
- Photokollegium Bd. 2 Grundlagen der Optik in der Fotografie
- Photokollegium Bd. 3 Kamera-, Beleuchtungs- und Aufnahmetechnik
sollen das sechsbändige Lehrwerk ersetzten, das in der 1980er Jahren zum ersten Mal erschienen ist. Band 1 und 2 sind bereits im Handel, Band 3 soll folgen.
Der Verlag Photographie dazu:
Jost J. Marchesi
PHOTOKOLLEGIUM Band 1, Grundlagen der Halogensilberfotografie
Jost J. Marchesi, der wohl bekannteste Fotolehrer, präsentiert sein neues, völlig überarbeitetes Photokollegium. Die „analoge“ Fotografie, also die klassische Fotografie mit Halogensilberschichten, hat sicher stark an Bedeutung verloren, ist aber immer noch wichtige Basis zum besseren Verständnis der Fotografie. Marchesi versteht es, die wesentlichen Grundlagen komprimiert in einem Band zusammenzufassen. Band 2 des neuen Photokollegiums befasst sich mit der Optik in der Fotografie und Band 3 mit Kamera-, Beleuchtungs- und Aufnahmetechnik, Bereiche die ihre Gültigkeit unabhängig vom fotografischen Speichermedium besitzen. Die Grundlagen der elektronischen Bildaufzeichnung behandelt Marchesi in den drei Bänden „digital PHOTOKOLLEGIUM“.
Ideal geeignet für die Ausbildung in der professionellen Fotografie. Auch empfehlenswert als Lehrgang für das Selbststudium, zum Beispiel für Seiteneinsteiger in die professionelle Fotografie. Die Reihe „Photokollegium“ ist mit einer Gesamtauflage von über 550.000 Exemplaren das anerkannte Standardwerk für die fotografische Ausbildung.
Aus dem Inhalt von Band 1, gegliedert in 30 Lektionen: Lichtempfindliche Halogensilberschichten; Grundlagen der Sensitometrie; Schwarzweiß-Aufnahmematerialien und Filmverarbeitung; Positivmaterialien und deren Verarbeitung; Kopier- und Vergößerungstechniken.
Der Autor:
Jost J. Marchesi, langjähriger Dozent für Fotografie an der Berufsschule für Gestaltung, Zürich und international anerkannter Autor zahlreicher fotodidaktischer Bücher, wie das dreibändige Handbuch der Fotografie mit rund 1000 Seiten, oder das legendäre 6-bändige Schulungswerk „Photokollegium“, der Vorgänger dieser aktuellen Ausgabe, sowie zahlreicher Fachartikel und Zeitschriftenserien.
«Unser so beschäftigtes Jahrhundert hat selten Zeit zum Lesen, immer aber Zeit zum Sehen.» (Théophile Gautier, 1858). Als der französische Dichter dies schrieb, ahnte er kaum, wie bedeutungsvoll die visuelle Kommunikation und insbesondere das gestaltende Medium Fotografie für unsere moderne Zeit geworden ist. Die technischen und berufskundlichen Grundlagen dieses Mediums zu vermitteln, war und ist Kernaufgabe des Selbstlehrgangs PHOTOKOLLEGIUM, der ursprünglich in hundert monatlichen Folgen in der Zeitschrift PHOTOGRAPHIE erschienen ist. Während bald drei Jahrzehnten dient der in vielen Auflagen erschienene Lehrgang Generationen von fotografisch Auszubildenden zur Grundlagenvermittlung und als beliebtes Nachschlagewerk. In vielen Ländern sind die Bände von PHOTOKOLLEGIUM denn auch zu offiziellen oder inoffiziellen Lehrmitteln an Foto- und Fachhochschulen geworden.
Die anhaltende Nachfrage nach diesem Lehrgang und die technologischen Veränderungen innerhalb der Fotografie haben den Verlag veranlasst, das ursprünglich in 6 Bänden erschienene Werk überarbeiten zulassen.
Marchesi wird gelegentlich gefragt, weshalb in der Ausbildung immer noch chemische Themen vorkommen, obwohl sich die Fotografie überraschend schnell in digitaler Richtung entwickelt hat. Den Fragenden ist vielleicht nicht klar, dass sich durch die digitale Aufnahmetechnik an der eigentlichen fotografischen Tätigkeit im Grunde genommen nur die Art des Speichermediums geändert hat und auch dieses – gleich wie der Film – mittels Elektronentransfer arbeitet. Ohne chemisches Grundlagenverständnis kann das Prinzip der digitalen Fotografie nicht verstanden werden.
Der erste Band mit den wichtigsten Grundlagen zur analogen Fotografie ist erweitert und komplett neu bearbeitet. Die bewährte Aufteilung in einzelne Lektionen wurde beibehalten, ebenso die Formulierung von Übungs- und Konsolidierungsaufgaben in nahezu jeder Lektion. Der Band behandelt neben den lichtempfindlichen Silberhalogenidschichten und der Sensitometrie die Verarbeitung schwarzweißer Filmmaterialien und die Positivtechnik. Es ist somit im deutschsprachigen Raum das einzige aktuelle Lehrbuch, das sich mit der analogen Fototechnik, dem Entwickeln und Vergrößern befasst.
Jost J. Marchesi
PHOTOKOLLEGIUM Band 1, Grundlagen der Halogensilberfotografie (bei amazon.de)
144 Seiten, durchgehend vierfarbig gedruckt
Fomat 21 x 26,5 cm, Broschur
ISBN 978-3-933131-61-4
Verlag Photographie, Gilching
EUR(D) 24,95, EUR(A) 25,65, CHF 37,90
Jost J. Marchesi
PHOTOKOLLEGIUM Band 2, Grundlagen der Optik in der Fotografie
Das Streben nach dem technisch perfekten Bild kommt nicht ohne tieferes Wissen über die optischen Zusammenhänge der Bildaufzeichnung aus. Dieses Buch vermittelt jedem angehenden Berufsfotografen das notwendige Rüstzeug, sich für die richtige Wahl von Objektiven zu entscheiden, sei es beim Kauf oder zum Umsetzen seiner Bildideen im praktischen Einsatz.
Aus dem Inhalt, gegliedert in 40 Lektionen: Abbildungsprinzip – Lochkamera, Objektive, Abbildungsperspektive; Grundlagen der physikalischen Optik; geometrische Optik; Wellenoptik; fotografische Optik; optische Abbildungsfehler; Objektivkunde.
Jost J. Marchesi hat es sich bei diesem neuen dreibändigen Lehrwerk zur Aufgabe gemacht, sein bekanntes sechsbändiges Lehrwerk, das in den 1980er Jahren zum ersten Mal erschienen ist, völlig zu überarbeiten und den aktuellen Entwicklungen der Fotografie anzupassen. Marchesi versteht es wie kaum ein Anderer, auch schwierige Zusammenhänge anschaulich und somit leicht verständlich darzustellen.
Die „analoge“ Fotografie hat sicher stark an kommerzieller Bedeutung verloren, ist aber immer noch wichtige Basis zum besseren Verständnis der Fotografie. So hat Marchesi in Band 1 des neuen Photokollegiums in 30 Lektionen die Grundlagen der Halogensilberfotografie komprimiert in einem Band zusammengefasst. Band 2 beschäftigt sich mit der Optik in der digitalen Fotografie und Band 3 mit Kamera-, Beleuchtungs- und Aufnahmetechnik, Bereiche die ihre Gültigkeit unabhängig vom fotografischen Speichermedium besitzen. Die Grundlagen der elektronischen Bildaufzeichnung behandelt Marchesi in den drei Bänden „digital PHOTOKOLLEGIUM“.
Autor:
Jost J. Marchesi, langjähriger Dozent für Fotografie an der Berufsschule für Gestaltung, Zürich und international anerkannter Autor zahlreicher fotodidaktischer Bücher, wie das dreibändige Handbuch der Fotografie mit rund 1000 Seiten, oder das legendäre 6-bändige Schulungswerk „Photokollegium“, der Vorgänger dieser aktuellen Ausgabe, sowie zahlreicher Fachartikel und Zeitschriftenserien.
Aus dem Vorwort
Der vorliegende zweite Band mit den optischen Grundlagen zur analogen und digitalen Fotografie ist aktualisiert, stark erweitert und komplett neu überarbeitet. Die bewährte Aufteilung in einzelne Lektionen wurde beibehalten, ebenso die Formulierung von Übungs- und Konsolidierungsaufgaben in vielen Lektionen. Der Band behandelt neben den grundlegenden Abbildungsprinzipien in der Fotografie die Grundlagen der physikalischen und geometrischen Optik sowie der Wellenoptik und der fotografischen Optik. Er greift das Thema der optischen Abbildungsfehler auf und erläutert, wie sich diese in der Praxis auswirken und wie sie gemildert oder behoben werden. Zudem erklärt er im Bereich Objektivkunde leicht verständlich und in logischen Schritten Einzelheiten über die geschichtliche Entwicklung bei der Objektivherstellung von den frühen Anfängen bis zu den aktuellen Spezialobjektiven für die digitale Fotografie. Gleichgültig ob ein fotografisches Bild analog oder digital entsteht, es wird zur Abbildung ein Objektiv benötigt. Allerdings sind seit der qualitativ hochwertigen Etablierung der digitalen Empfangs- und Speichermethoden die Ansprüche an die Objektivauflösung deutlich größer geworden.
Jost J. Marchesi
PHOTOKOLLEGIUM Band 2, Grundlagen der Optik in der Fotografie (bei amazon.de)
128 Seiten, durchgehend vierfarbig gedruckt
Format 21 x 26,5 cm
ISBN 978-3-933131-62-1
EUR(D) 24,95, EUR(A) 25,65, CHF 37,90
(thoMas)
Zum Thema:
- Photokollegium, komplett in Neuauflage
- Literatur: digital PHOTOKOLLEGIUM
- Literatur: digital PHOTOKOLLEGIUM 1-3
- Literatur: Handbuch der Fotografie
- Fachbuchreihe: Workshop „clever fotografieren“
- Die große Fotoschule von Galileo Design
- Digital fotografieren: Porträts & Akt
- Basiswissen Fotografie von Addison-Wesley
- Praxisbuch zur EOS 500D von Canon
- Literatur: Fotografische Landschaften
- Fotothek: 50 Fragen, 50 Antworten
- edition espresso - Kurz, stark, bekömmlich!





Prima!
Die alten aus den 80ern waren ein Muss für jeden Foto-Azubi. Nur zu empfehlen.
OhWeh
Langweilig!
Die Heftchen waren schon in der 90ern langweilig - scheint nur ein Aufguß zu sein, findest Du heute auf jeder besseren Technikwebsite. Meine Meinung: Kohle sparen!
Warum eine Neuauflage...
...wenn der Autor ganz offensichtlich den Anschluss an die digitale Fotografie verpasst hat!?! Oder warum heißt Band 1 "Grundlagen der Halogensilberfotografie"... und nicht "Grundlagen der Digitalfotografie"???
Gast schrieb: ...wenn der
...wenn der Autor ganz offensichtlich den Anschluss an die digitale Fotografie verpasst hat!?! Oder warum heißt Band 1 "Grundlagen der Halogensilberfotografie"... und nicht "Grundlagen der Digitalfotografie"???
Vielleicht, weil es auch ein digital-Photokolleg gibt?
der besucher
Nostalgie
Warum? Auf dem Titel ist ein Leica-Objektiv abgebildet. Ist eben alles etwas nostalgisch, so im Siebziger-Jahre-Stil. Im Objektivbau zeigen aber heute die irrsinnig scharfen Referenzgläser von Nikon und Canon, "wo es lang geht". Das scheint da noch nicht angekommen zu sein. Vielleicht findet sich innen noch ein Vergleich zwischen Großformat, Mittelformat, Kleinbild und Pocket...und die immer wieder beliebte Geschichte: "Welchen Vergrößerer soll ich kaufen?"
...wenn der Autor ganz offensichtlich den Anschluss an die digitale Fotografie verpasst hat!?! Oder warum heißt Band 1 "Grundlagen der Halogensilberfotografie"... und nicht "Grundlagen der Digitalfotografie"???
Ach Peter,
Auf dem Titel ist ein Leica-Objektiv abgebildet.
Das Teil ist ein waschechtes Panasonic 600x-Suppenzoom-Objektiv und gehört zur Lumix FZ100, für Fans des Roten Punktes auch als "Leica V Lux 2" zu haben....
Das ist eine ganz andere Liga, da können Canon, Nikon, Minolta/Sony/Zeiss, Schneider-Kreuznach und wie sie alle heissen nicht mithalten... ;-)
Zick-Zack
Was ist denn ein Suppenzoom? Oder meinten Sie etwa Suppenhuhn? Also bei Suppenhühnern können Nikon, Canon usw. wirklich nicht mithalten, denn die können ganz schnell laufen - und das sogar Zick-Zack.
Auf dem Titel ist ein Leica-Objektiv abgebildet.
Das Teil ist ein waschechtes Panasonic 600x-Suppenzoom-Objektiv und gehört zur Lumix FZ100, für Fans des Roten Punktes auch als "Leica V Lux 2" zu haben....
Das ist eine ganz andere Liga, da können Canon, Nikon, Minolta/Sony/Zeiss, Schneider-Kreuznach und wie sie alle heissen nicht mithalten... ;-)
Lesen... muss das sein?
Glaubt den wirklich jemand das einer von den „Pisa“ Neulingen eine fundierte Ausbildung benötigt? - Wozu? - Solange die mit den Fingern auf einem Display rumschmieren können ist die Welt in Ordnung! Optik? Das sind doch die durchsichtigen, krummen Dinger, die vorne in das Plastik eingegossen sind. Chromatische Säume? Ist das nicht das wenn man beim Dr. Titel schwindelt? Komma Fehler beim Bilder machen? Ähhhhh.....spinnt ihr?
Wozu Licht? So lange es nicht rauscht! Bildgestaltung- macht man im Computer! Perspektive...kann man hinziehen! Lesen? DVD anschauen ja, wenn es den unbedingt sein muss.
PISA Neulinge vs. Alte Garde
Ich gebe Ihnen absolut Recht dabei, dass der PISA-geplagte Nachwuchs für nichts zu gebrauchen ist, doch die "alte Garde" ist nicht wirklich besser! Die verstehen zwar noch was von der Theorie, aber mit der Praxis haperts gewaltig. Flache Beleuchtung, langweilige blaue oder graue (Lastolite-)Fleckenmuster-Studiohintergründe, dämliche Posen der Models welche wohl direkt aus dem örtlichen Fitness-Studio rekrutiert wurden (unterbelichtete Mucki-Typen mit Tribals oder strunzdoofe Tussen mit Arschgeweih). Nennen dann ihr Provinzkaff-Fotostudio "Art-"Irgendwas und bilden sich etwas auf ihren Meisterbrief ein; und man weiß nicht, ob man einen Lach- oder Heulanfall bekommen soll, wenn man sie auf irgendwelchen Hochzeiten mit ihrer Nikon D3 oder Canon EOS-1Ds (mit irgendwelchem Stabblitz am Quantum-Bleiakku) herumstolzieren sieht. Die Vollhonks unter ihnen erkennt man daran, dass auf ihrem Systemblitz ein Diffusor aufgesteckt ist und sie dann noch draußen d.h. im Freien damit indirekt blitzen. Und wenn sie sich dann auch noch an die Aktfotografie herantrauen, kann man beim Ansehen der Resultate nur noch schreiend davon laufen. FAZIT: Die Jugend ist vielleicht kreuzdumm und absolut talentfrei, aber die älteren Fotografen-Generationen sollten lieber den Ball flach halten...
Wir wissen ja
warum wir Sie flach halten ...
Theorie-Praxis
...doch die "alte Garde" ist nicht wirklich besser! Die verstehen zwar noch was von der Theorie, aber mit der Praxis haperts gewaltig.
Also ich mache auch gerade die Fotografen-Ausbildung. Ja, und man merkt, dass die Ausbildung immer um eine Zeitstufe nachhinkt. Wir müssen noch die Entwickler-Chemie auswendig lernen, und einen Zeitsprung vorher mussten sie noch die Chemie selber mixen, obwohl es in jedem Geschäft die Flüssigkeiten fix-fertig zu kaufen gab.
Und bei den Praktischen Übungen sieht man folgendes: manchmal kommen die besten Fotos von den "schlechtesten" Schülern. Also in der Theorie nicht aufpassen -> aber super Fotos.
Daher sage ich: Vorher gute Fotos machen und dann später eventuell etwas dazulernen bzgl. Optik und dergleichen...
Danke :-) klasse Kommentar!
Doch Sie haben den Peter B. vergessen, der zur Nikon D3 auch noch die passende Fotoweste spazieren trägt. "Professionell" wird dann das Arschgeweih-Modell in einer Ansammlung von alten (aber rattenscharfen) Nikkoren platziert und räkelt sich vor den Augen einiger alter Fotoclub-Spinner.
Alter Wein...
...in neuen Schläuchen. Was da steht findest Du bei wikipedia und Co. gratis und zudem garantiert aktueller, ich kenne die Bände, habe vor Jahren viel Asche dafür hingelegt. Der Herr M. aus der Schweiz war vor Jahrzehnten sicherlich mal ein Ratgeber, als noch keiner das Web kannte oder nutzte. Die Grundlagen der Fotografie sind länsgt überall durchgenudelt, auch in Foto-Zeitschriften. Zuletzt habe ich Herrn M. in der Photographie mit seiner Serie gesehen, doch auch dort haben sie ihn wohl inzwischen aufs Altenteil geschickt - war auch wirklich langweilig. Diese furztrockene Technik-Nudelei passt heute in kein anständiges Heft mehr rein - gut so!!! Wir wollne BIlder machen und sehen und uns keine MTFT-Diagramme mehr angucken. Jetzt versucht der Photographie-Verlag wohl noch mal eine (Letzte?) Ausschlachtung des alten Stoffs, der wirklich meterdicken Staub angesetzt hat. Mehr scheint den Herren Verlegern wohl nicht mehr einzufallen. Traurig.
Ja, ja, ganz schlimm, wenn
Ja, ja, ganz schlimm, wenn einer heute noch Pappdeckel mit bedrucktem Papier dazwischen verkaufen will. Wo doch alles gratis zu sein hat.
Der Rolleiflexer
Ganz so weit würde ich das Maul nicht aufreissen
Die Bücher des Herrn M. aus der Schweiz gelten international (und nicht nur in deutscher Sprache) als Referenzliteratur an die sich die Schreiberlinge von Wikipedia und andere halten. Sie sind schlecht orientiert wenn Sie meinen, bei dem neuen PHOTOKOLLEGIUM handle es sich um alten Stoff mit meterdickem Staub. Das neue Werk ist sechsbändig. Nur der erste Band behandelt die analoge Halogensilberfotografie in ihren Grundlagen. Damit ist der Band übrigens das einzige aktuelle Buch in deutscher Sprache, das sich fundiert mit dieser Technologie befasst. Meiner Meinung nach waren die Technik-Beiträge in der Zeitschrift PHOTOGRAPHIE dieses "Herrn M." immer lesenswert und fundiert. Oft die einzigen wirklich lesenswerten Beiträge in dieser Zeitschrift. Langweilig sind sie nur, wenn man sie nicht versteht, obwohl dieser "Herr M. aus der Schweiz" dafür bekannt ist, selbst hochkomplexe Zusammehnänge so zu erklären, dass sie ein Leser mit Normalintelligenz versteht. Dieser Status allerdings wird beim Leser vorausgesetzt...