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Am 24.5.
- 1941: * Wolfgang Cullmann (Cullmann Foto Audio Video GmbH)
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Olympus will (viel) mehr Spiegelreflexkameras verkaufen (aktualisiert)
Olympus will innerhalb der nächsten fünf Jahre 20 Prozent Marktanteil bei digitalen Spiegelreflexkameras erreichen
... und damit den Marktanteil des Unternehmens im DSLR-Segment annähernd verdreifachen. Das hat Masaharu Okubo, Präsident von Olympus Kamerasparte, Journalisten auf einer Pressekonferenz erzählt, wie boston.com eine Reuters-Meldung zitiert.
Zudem erwartet sich Okubo für das Geschäftsjahr 07/08 (bis März 2008) einen Marktanteil von 7 bis 8 Prozent für Olympus. Laut IDC-Zahlen verteilten sich die Weltmarktanteile bei den digitalen Spiegelreflexkameras im Jahr 2006 folgendermaßen: Canon 46,7%, Nikon 33%, Sony 6,2% und Olympus 5,9%.

So etwa sahen die Weltmarktanteile bei digitalen Spiegelreflexkameras im Jahr 2006 aus. Wobei die Werte zwecks besserer Lesbarkeit auf ganze Zahlen gerundet sind. Das wirkt sich besonders stark bei den letzten drei 1-Prozent-Werten aus: Die Grünen halten etwa 1,3% des Marktes, die Hellblauen und Grauen liegen deutlich darunter.
Die japanische Herstellervereinigung CIPA hat ihre Prognose nach oben korrigiert und erwartet jetzt, dass im Jahr 2007 rund sieben Millionen digitale Spiegelreflexkameras verschifft werden, in den beiden Folgejahren soll das Volumen auf ca. acht und dann knapp neun Millionen Stück wachsen.
Addiert man zu Olympus Absichten die ehrgeizigen Pläne von Panasonic, dann will Four Thirds seinen Marktanteil in den kommenden drei bis fünf Jahren von aktuell rund sechs bis acht Prozent auf dann 30 Prozent vervierfachen. Dann sind da auch noch Sonys ambitionierte Pläne, mittelfristig mindestens 10 Prozent aller digitalen Spiegelreflexkameras verkaufen zu wollen. Und Pentax will auch nicht schrumpfen, sondern strebt Rang 3 an.
Das alles geht nur, wenn sich Canon und Nikon künftig deutlich kleinere Stücke vom Kuchen abschneiden.
(thoMas)
Nachtrag (25.10.2007; 17:15 Uhr): Falscher Fehler, Entschuldigung: Ich habe die Stückzahlen der Objektive mit denen der Kameras verwechselt. Die CIPA geht davon aus, dass in 2007 gut zwölf Millionen Wechselobjektive und sieben Millionen DSLRs verschifft werden. Für die kommenden Jahre wird mit weiterem Wachstum gerechnet (+16 und +7 Prozent). Die Angaben wurden im Artikel korrigiert.
Zum Thema:
- CIPA: Kameras verkaufen sich besser als erwartet (aktualisiert)
- Nikon jagt Canon
- Pentax will auf Rang Drei - aber nicht mit der 645D
- 100 Millionen Digitalkameras und 0,7 Millionen Analogkameras
- Canon war und ist Marktführer bei Kameras
- CIPA-Absatzzahlen: Digital stärker, analog schwächer als erwartet
- Olympus: Guter Jahresabschluss, ambitionierte Ziele
- Digitalkameras: Canon baut Marktführung aus, Sony Nummer Zwei (aktualisiert)
- Spiegelreflex-Markt: Sony will mehr
- Digitalkameras verkaufen sich gut
- Canon: Wir haben 10.000.000 Amateur-DSLRs gebaut (aktualisiert)
- Panasonic gibt sich ambitioniert: 15+10





bei den Schwierigkeiten
die Canon zur Zeit hat, ist dieses Vorhaben vielleicht gar nicht mehr so unrealistisch. Außerdem ist abzuwarten, ob Sony in 5 Jahren noch im Geschäft ist.
Das die Kuchenform für den zu backenden Kuchen
von Jahr zu Jahr kleiner wird, ist bei dem Auftreten der DSLR-Anbieter doch kein Wunder.
Olympus strebt (von jetzt 5,9%) 20% Marktanteil in diesem Segment an; träumt ruhig weiter. Auch Panasonic wird mit dem Sensor nur unter ferner liefen geführt. Leica ist noch nicht einmal eine Erwähnung wert.
Canon hat massive Probleme mit der EOS 1 D Mark III, die EOS 1 Ds Mark III ist ausserirdisch teuer und Nikon nagt an der Marktführerschaft. Bleibt die bezahlbare EOS 400D und das neue Modell EOS 40D.
Bei Nikon hat die D40x ein lausiges Bajonett, das auch nur mit AF-S Objektiven bestückt werden kann; dafür überzeugen die D300 und die DSLR mit Vollformatsensor D3, die leider auch noch zu teuer ist.
Sony Alpha 700 muss erst noch in der Praxis zeigen, ob sie was taugt; ansonsten ist die Kamera eher als Nötigung für Minoltaner zu verstehen.
Pentax reisst sich auch nicht gerade ein Bein aus und der Rest ist und bleibt vorerst nachrangige Wahl.
Wer den dritten Platz halten wird, ist vollkommen wurscht; schon der Zweite ist der erste Verlierer.
Also ein überschaubarer Markt:
Einstieg: Canon EOS 400D
Aufstieg: Canon EOS 40D, Nikon D300, Sony Alpha 700 (für Minoltaner)
Gipfel: Nikon D3
Sucherkameras: Canon G9, Nikon P 5100.
Scheint sich wohl
um eine brauchbare Form von Autosuggestion zu handeln?
30% für 4/3?
Eher fliegen die Japaner einen Menschen zum Mars. Oder will Panasonic Canon bzw. Nikon aufkaufen?
Olympus und Panasonic
Eher fliegen die Japaner einen Menschen zum Mars. Oder will Panasonic Canon bzw. Nikon aufkaufen?
Vielleicht hat Olympus "seine" Panasonic-Kameras schon mitgezählt? Beide Hersteller kooperieren ja nicht nur, was die technischen Daten des Bajonetts anbelangt, sondern teilen sich auch ein paar Bestandteile des Kamerainnenlebens wie Spiegelkasten und Sucher.
...
... wozu sich auch noch die Objektive gesellen dürften: So manche Olympus-Optik soll schon mit dem Leica-Schriftzug geadelt sein ...
Objektive
... wozu sich auch noch die Objektive gesellen dürften: So manche Olympus-Optik soll schon mit dem Leica-Schriftzug geadelt sein ...
Können Sie das erläutern?
Bisher ist kein Panasonic-Four-Thirds-Objektiv als Olympus-Rechnung bekannt. Panasonic setzt strikt auf den Bildstabilisator im Objektiv, während Olympus den dort nicht einbauen will oder kann. Olympus- und Panasonic-Objektive verfügen zwar über das gleiche Bajonett, zeichnen sich aber ansonsten durch erstaunlich viele Inkompatibilitäten aus: Blendenringen werden durch die Olympus-Kameras nicht unterstützt, nicht jeder OIS-Modus tut es mit jeder Kamera, volle Life-View-Unterstützung der Lumix L10 gibt es nur mit Panasonic-Objektiven. Und dann sind Firmware-Updates notwendig, damit das Objektiv des einen Herstellers fehlerfrei vor der Kamera des anderen Herstellers seinen Dienst verrichtet.
Alle Indizien deuten darauf hin, dass die Zusammenarbeit von Leica, Panasonic und Olympus bei der Objektiventwicklung deutlich enger sein könnte. Und dass eben nicht Olympus für Panasonic baut.
Panasonic ist nicht nur im FT-Bereich aktiv.
Auch auf Kompaktknipsen prangen die 5 Buchstaben LEICA - wohl kaum mehr zu Recht, als auf den FT-Optiken aus "gutem Hause" ...
Panasonic
Eher fliegen die Japaner einen Menschen zum Mars. Oder will Panasonic Canon bzw. Nikon aufkaufen?
Es ist aber recht faszinierend, was Panasonic in wenigen Jahren von 0 bis heute gescahfft hat. Z.B. Marktführerschaft bei Digitalkameras in Japan.
Und das trotz "Schrottsensoren".
Wer weiß schon, was in 5 Jahren passiert? Denkbar ist vieles, wachsne wollen sie alle, daher eben diese optimistischen Prognosen aller Hesrteller.
Olympus ist von 0% auf 7% gewachsen, ich errinnere nur mal an die Prognosen so vieler "Fachleute", die fourthirds den Untergang innerhalb von 2 Jahren prophezeit haben.
Lassen wir uns überraschen. Auf alle Fälle scheint keiner der hersteller vor zu ahben, das Segment DSLRs aufzugeben und das ist es, was für den Käufer zählt. Ob "meine" Marke nun 5% oder 50% Marktanteil hat geht mir so dermaßen am Arsch vorbei wie grad irgendwas...
mfg
Good
Luck.
Wenn in fernem Nippon sich nicht bald
die Erde auftut und alle NIKON-fabriken in den Lavamassen verschlingt, dann wird es schwer für F/T an die 30% Marktanteil zu kommen. Wollen wir hoffen, dass Japan und die Fotowelt von solchen Unglücken verschont bleibt.
Viel realistischer ists anzunehmen, dass aufgrund des weitergehenden Pixelrennens der Marktanteil von F/T eher um 30 % einbrechen wird.
Ich bin mir nicht so ganz sicher,
ob es wichtig ist für uns Kunden, ob Olympus einen Marktanteil von 20% erreicht. Dass das Unternehmen als Opto-Elektronik-Gigant, im Verein mit Panasonic, jedes Potential und vor allem die Finanzkraft dazu hat, ist einigermaßen klar zu sehen. Darüber hinaus werden sicher auch die Anstrengungen, in der Herstellung von hochauflösenden Chips und die damit verbundenen Prozesse bei der Herstellung entsprechender Sensorfilter eine entscheidende Rolle spielen. Wer diese Prozesse optimal beherrscht und wer die Chips zu tragfähigen Preisen in die Kameras einbauen kann. Die Frage ist, wer da wie gut aufgestellt ist.
Interessant ist bei der Sache eigentlich nur, dass die Hype der traditionellen DSLR offensichtlich schön langsam am Abklingen ist, jedenfalls erwarten das die Firmen wohl. Das schafft auf Dauer Raum für neue Konzepte. Sehr schön!
Nische
Angesichts der Tatsache das immer mehr Fotografen sich einen Vollformatsensor wünschen (ob Sie ihn brauchen oder bezahlen können sei mal dahin gestellt) kommen einem hierbei starke Zweifel.
Olympus mit seinen neuen Bajonett und 4/3 Sensor hat mit Sicherheit ein interressantes Format geschaffen aber das diese Nische mal 20% groß werden soll glaube ich nicht.
Die Vorteile des neues Bajonetts wie kompakte Kameras und konzentrische Objektive stehen ein kleiner Sensor und die damit verbundenen Probleme wie Rauschen und Beugungsunschärfe teilweise schon ab Blende 8 entgegen.
Die Nische ist mit Sicherheit sehr interressant für Aufstieger von Kompakten oder als Zweitbody wenn es etwas sehr handliches sein soll und man trotzdem ein System haben will mit dem man sich auch etwas nach oben entwickeln kann.
Aber Platz 3 wird wohl Sony halten/erobern den die neuen Sensoren der A700 (wie Nikon D300)zeigen schon etwas die Marschrichtung und die neuen Zeissobjektive lassen darauf schließen das Sony in 2008 wohl auch eine Vollformat brigen wird.
Gruus
Patrick
Realität?
Angesichts der Tatsache das immer mehr Fotografen sich einen Vollformatsensor wünschen (ob Sie ihn brauchen oder bezahlen können sei mal dahin gestellt) kommen einem hierbei starke Zweifel.
Olympus mit seinen neuen Bajonett und 4/3 Sensor hat mit Sicherheit ein interressantes Format geschaffen aber das diese Nische mal 20% groß werden soll glaube ich nicht...
Wenn ich mich so umsehe, dann geht der Trend in der digitalen Fotografie ganz klar und uneinholbar zu 1/2,5" und 1/1,8" Sensoren.
Dann gibts da noch eine kleinen Anteil von DSLRs mit größeren Sensoren. Unter diesen vielleicht mal 1-2%(?) mit Sensoren die größer als das DX Format sind.
Was ist in ihren Augen gleich wieder die Nische gewesen?
mfg
Wenn's tatsächlich nur ...
... 1-2% sein sollten, dann sind's aber exakt DIE 1-2%, auf die's ankommt: Profis und Edelamateure. Werbeträger und Multiplikatoren, im Marketing-Neusprech ...
Na das...
...mit der Beugungsunschärfe vergessen wir mal ganz schnell wieder.
Beim 2/3-Sensor mag das ab f11 kritisch werden.
Wäre es beim 4/3-Sensor ab f8 relevant wäre es bei APS-C und APS-H noch vor f16 soweit und bei FF bei f16.
Va. wann oder warum wirkt sich die Lichtbeugung bei Sensoren gegenüber dem Film früher in Unschärfe aus?
Das Objektiv trotz exakten Fokus bildet eine feine Textur nicht dem orig. Kontrastverlauf gemäß ab sondern bildet ein Produkt der Lichtbeugung auf die Oberfläche des Sensors ab. Je höher die theoretische Auflösung des Sensors in lp/mm und desto kleiner die Blendenöffnung ergeben sich dementsprechend früher Unschärfe mag auch die eefektive lp/mm-Auflösung des Objektive bei der Anfangsöffnung noch angemessen hoch sein. Wir sprechen hier allerdings in den Dimensionen der kleinsten Sensoren sprich 1/3" und 1/2.5" Sensoren und eine 12/18-fach-Zoom-Kanone hat diesen 1/2.5"-Sensor drin und bietet f8 ohne Beugungseffekte an.
In dem Segment der D-SLR-Sensoren kann man va. beim kleinsten Sensor, wg. kürzesten Auflagemaß und kleinsten Bildkreis, die Abbildungsleistung auf ein Niveau überhalb von KB-Film-Vollformat und APS-C-Objektiven anheben ohne mit riesigen Frontlinsen und teuren Glasrezepturen arbeiten zu müssen. Abgesehen davon, daß man bei identischer Blendenzahl eine größere Schärfentiefe erreicht je kleiner der Bildkreis ist, fällt es einem Objektiv-Konstrukteur leichter bis zu typ. Blendenwerten f16-f22 eine hohe Abbildungsleistung halten zu können.
Betrachtet man die Ausgestaltung eines Motives mit untersch. Schärfentiefen arbeitet man mit dem kleinsten Sensor ab Anfangsöffnung typ. f2 bis f22 und deckt dabei im Vergleich zu FF ein weiteres Kreativ-Spektrum ab, da FF-Systeme bereits vor f45 (einige Makros bieten das an) in Ihrer Abbildungsleistung massiv abbauen.
Die Beugungsgrenze ...
... ist formatabhängig. Ganz egal, ob auf Film oder Chip. Bei FT wird's ab f8 kritisch, bei APS ab f11 und bei KB so ab f16.
Dass bei klein(st)en Sensoren ohnehin meist nahe der Offenblende gearbeitet wird, darüber hinaus Beugungseffekte den meisten Anwendern am A. vorbei gehen, heißt noch lang nicht, sich selbst und andere Forenten unwidersprochen verarschen zu dürfen ...
Danke für den Beitrag!
Ich als fototechnischer Laie und Normalanwender kann eigentlich nur sagen, dass ich all diese Behauptungen von wegen "Beugungsschärfe" usw. in der Realität nicht wieder finde. Die Kamera (meine ist eine E-410 mit derzeit 14-45 mm-Objektiv und damit eigentlich nichts Besonderes) macht auch bei Abblendung (oder gerade da) hervorragend gut durchgezeichnete, detaillierte Fotos. Keine Randabschattung (jedenfalls nicht sichtbar) und bis in die Ecken scharf. Besonders bei "Markros", also bei Nahaufnahmen, soweit das mit diesem Objektivtyp überhaupt geht, kommt alles sehr gut an. Ich bin eigentlich immer davon ausgegangen, dass sich die Konstrukteure einiges dabei gedacht haben, wie sie den FT-Standard aus der Taufe gehoben haben. Die anderen Formate, das war eigentlich auch immer klar, wenn man sich die Mühe gemacht hat das mit zu verfolgen, sind Kompromisse in der Annhäherung an das alte analoge Format, mit dem Ziel, alte Objektive weiter benutzen zu können. Mit allen Folgen wie Randabschattung und Unschärfen in den Ecken selbst bei APS-C als kleinstes Format. Man kann eigentlich sagen, dass dieser Versuch gescheitert ist. Sensoren brauchen nun mal andere Objektive als Film. In sofern macht das keinen vernünftigen Sinn.
"Andere Objektive"
Ja. Die gibt's aber auch schon. Reichlich. Und vor allem deswegen, braucht's auch kein kleineres Format.
Bitte nicht SCHON wieder!
Ihre andauernden Versuche mehrere Personen zu spielen, um damit den Anschein zu erwecken es gäbe mehr als einen Menschen auf diesem Planeten, der Produkte von Olympus für eine direkte Gabe von Gott hält, gleiten langsam ins Lächerliche ab. Können Sie denn nicht mal eine kleine Pause einlegen, sagen wir mal so etwa 15 Jahre, und in der Zwischenzeit ein anderes Forum terrorisieren?
DER FAN
Ich bin ich
und nicht zwei Personen. Aber, in diesem Forum gibt es doch ein paar Leute, die das Thema halbwegs nüchtern sowohl von der Konstrukteursseite, als auch von der Anwenderseite (z.B. ich) betrachten. Und wir sind bestimmt keine FANs. Und dass Produkte, egal von welchem Hersteller, keine "direkte Gabe von Gott" sind, wie Sie das ausdrücken, ist mehr als klar. Da bräuchten wir ja nicht mehr diskutieren.
Aber allein an der Wortwahl darf man ja schon erkennen, was da mental dahinter steckt und wie heftig Sie offensichtlich auf dem falschen Gleis rangieren. Sorry, das ist hier kein Fan-Club. Uns geht es hier nicht um die kritiklose "Anbetung" einer bestimmten Sache. Wir bemühen uns hier um "realistische" Perspektiven, die möglichst alle Aspekte der Technik (und nur um die geht es hier) umfassen.
An den Fan
Ihre andauernden Versuche mehrere Personen zu spielen, um damit den Anschein zu erwecken es gäbe mehr als einen Menschen auf diesem Planeten, der Produkte von Olympus für eine direkte Gabe von Gott hält, gleiten langsam ins Lächerliche ab.
Der Lächerlichkeit geben sich hier beide Seiten preis.
Lassen Sie sich versichern, es gibt hier mehr als eine Person, die den Produkten des Four-Third-Systems etwas abgewinnen kann.
Also ich zähle nur zwei
Oh Weh und Ding Dong Dilli (aka Mr F/T)
Ich tippe auf 5...
Oh Weh und Ding Dong Dilli (aka Mr F/T)
...wer bietet mehr?....;-)))
- OhWeh
- DDD
- "Gut Klick!" (formerly knows as...)
- ??? (Der Gast)
- The Real Mr. FT
Nein, wie reizend
jetzt treten Sie auch noch als "fototechnischer Laie" auf.
Nee, das mit der Beugungsgrenze ...
... kann man nicht vergessen: Das ist ein optisch-physikalisches Prinzip.
Verleugnen kann man's: Dann steht man aber ziemlich schnell als Kamel in der Marketing-Wüste ...
Bewerben Sie sich am besten bei....
... kann man nicht vergessen: Das ist ein optisch-physikalisches Prinzip.
Verleugnen kann man's: Dann steht man aber ziemlich schnell als Kamel in der Marketing-Wüste ...
Rodenstock oder Schneider-Kreuznach.
Die können von Ihnen sicherlich noch einiges lernen.
Um was es hier geht ist das durch den Pixelabstand des Sensors geforderte Auflösungsvermögen des Objektives was zuletzt durch die Beugungsgrenze limitiert ist. Ist der Pixelabstand eines Sensors so klein, dass er an der Beugungsgrenze ist, dann kann man auf Blendeneinstellmöglichkeiten schlichtweg verzichten und mit einer fixen Blendenöffnung arbeiten. Je kleiner der Sensor und je höher die MPx-Auflösung desto kleiner ist der Pixelabstand bzw. desto höher muss das Auflösungsvermögen des Objektives sein.
Muss ein Objektiv auf einen Bildkreis eines 4/3-Zoll-Sensors mit 23MPx abbilden so ist das zu gewährleistende Auflösungsvermögen des Objektives bei Blendenwerte bis f22 nicht durch die Beugungsgrenze sichtbar eingeschränkt.
Bei Kleinbild-Film-Vollformat und f45 sehr wohl und deshalb sind die alten KB-Film-Vollformat Makros mit f45 im Bereich Ihrer kleinsten Blendenöffnungen unbrauchbar. Blendenöffnungen die im Makrobereich für KB-Film-Vollformat allerdings unverzichtbar sind.
Als Daumenformel kann man mit Pixelabstand arbeiten aber wichtig ist auch wie gross die Pixelfläche ist, wie das Mikrolinsen-Design ausgeführt ist und wie das Objektiv auf den Sensor abbildet. Arbeitet man nahe an der Beugungsgrenze so kommen zum Problem des Pixel-Cross-Talkings mangels Telezentrie, durch weit aufgespreizte Mikrolinsen die dem Pixel-Cross-Talking nur förderlich sind noch die Unschärfe durch die Lichtbeugung dazu. D.h. Canon hat sich mit dem 0.18µm-Prozess um die neuen Sensoren für 1D Mk III und 1Ds Mk III lichtempfindlicher und mächtiger in der Dynamik zu machen auf der anderen Seite heftig ins Knie geschossen. Das versucht man nun nach denselben Rezepturen wie Olympus sprich "Telezentrie" zu kompensieren kann aber nur schlechter sein als Fourthirds im Ergebnis.
Und die neuen optimierten Canon Objektive zeigen, dass die Massnahmen vergleichsweise geringfügig wirken.
Nach Sensorformat und Lichtleitwert nun mit der Beugungsgrenze zu kommen ist echt ein Stakato von Marketing-Phrasen schonfast Killerphrasen contra Fourthirds.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich Geschäftsführer, Besitzer und Mitarbeiter eines Olympus-Spezialisten-Geschäftes in Foren zurückhalten und der ein oder andere Mitarbeiter va. von Canon-Händler gegen Fourthirds in Foren bashen.
Es gibt definitiv den ein oder anderen Contra-FT-Kommentar in diesem Forum aus dem zumindest klar erkennbar ist, dass man Mitarbeiter in einem Fotofachgeschäft oder einem Fotostudio ist.
Mr. FT, darüber können Sie sich sicher sein steht in keinster Weise mit der Fa. Olympus in Verbindung.
Es ist eher wie bereits an anderer Stelle dargestellt eine geeignete Kombination von Studiengang und Wahl- wie Wahlpflichtfächern um die Ergebnisse in der Praxis sich auch technisch erklären zu können.
Nachdem in diesem Forum wie auch anderen Contra-FT-Phrasen sogar soweit gingen, dass die Ergebnisse in der Praxis schon alleine gegen die "Minderwertigkeit" sprechen war es an der Zeit schlichtweg den Spies umzudrehen allerdings flankiert mit Fakten aus der Praxis und der Technik. Und hierbei soweit erforderlich eine Aufnahmebeispiel und die technische Begründung dazu.
Nachdem sich NIKON+Sony bzgl. der Firmenphilosophie zum Thema "Rausch-Pattern" sich mit der D300 und D3 an Canon angepasst hat gibt es tatsächlich 2 Hauptlager.
Panasonic, Olympus und Leica die eher den Sensor als solchen sauber machen anstatt wie Canon und nunmehr auch Sony/Nikon mit einem Derivat des CDS-Verfahrens arbeiten.
Die Körningkeit des LiveMOS-Rauschpatterns mag den ein oder anderen stören, wenn man jedoch beachtet wie Artefakte-frei ansonsten hochwertige Farb-Negativ-Filme und Farb-Dia-Filme sind und trotzdem noch für grosse Vergrösserungsmaßstäbe taugen, dann achte ich persönlich eher was Ausgangspunkt bzgl. Bildqualität eines Systemes ist. Somit beachte ich die Bildqualität bei ISO100 und 200. Betrachte ich IS0400 und höher bewerte ich nur auf einen auf einen hochwertigen Fotodrucker kalibierten Monitor ob das Rauschen beim Ausdruck überhaupt sichtbar wird. Was Verlust von Auflösungsdetails anbelangt achte ich stets mehr auf die im Vergleich zur Kontrastauflösung geringere Farbauflösung und hier orientiere ich mich an der Farbsprache und -auflösung von Diafilmen des Kalibers Fujifilm Velvia 50.
Mag eine 22MPx-Kamera auf einem Testbild den Schriftzug unterhalb eines Barcodes noch so detailiert anzeigen mir ist das schlichtweg egal. Mir kommt es darauf an, dass bei Portraits zB. die Texturen der Gesichtshaut passen, Wasseroberflächen nach Wasseroberflächen aussehen, ich einer Strandpromenade mit Lichter und Schatten durch Palmen entlang spazieren kann anstatt vor einem entrauschten und glattgebügelten Plakat stehe und mich daran ergötze, dass man sogar noch den Schriftzug eines Kreuzschiffes am Horizont erkennen kann. (Bem.: Die Schriftzüge in beiden Fällen wohl gemerkt in Schwarz auf Weissen Grund).
Leute das mit MPx, lp/mm gem. Siemens-Stern, Details die keine sind weil Stoffgewebe-Texturen kritischer sind und glattgebügelt werden hat nicht mehr mit Bildqualität zu tun. Das sind auf Tests getunte Fotoapparate sonst nichts.
Mit solchen Systemen arbeiten zu müssen macht schlichtweg keinen Spass mehr.
Eben weil ...
... das Auflösungsvermögen öffnungsabhängig ist, ist es eine Eselei, bei kleinen Formaten kleine Blendenöffnungen zu benutzen. Und eine Frotzelei der Hersteller, diese Optionen überhaupt anzubieten.
Aber einer bildergeilen Welt sind solche Zusammenhänge ohnehin wurscht ...
Wie will man...
...oder wollte man wenn zuviel Licht angeboten wird bei niedrigster ISO-Einstellung nicht überbelichten, weil die kleine Knipse mit 1/1000 od. 1/2000 am Anschlag war/ist?
JEDE brauchbare Kamera bietet zumindest 2 Blendenwerte an.
Es können auch mehr sein:
Bei FT meinetwegen von f1 - f8 (bei KB idealer Weise f2 - f16 für beste Qualität). Kleiner ist Blödsinn.
Und, JA, genau auch für solche Zwecke verfügen Digis über wählbare Empfindlichkeiten - nein, sind sogar bei niederen Werten qualitativ im Plus ...
f1...
Bei FT meinetwegen von f1 - f8 (bei KB idealer Weise f2 - f16 für beste Qualität). Kleiner ist Blödsinn.
Und, JA, genau auch für solche Zwecke verfügen Digis über wählbare Empfindlichkeiten - nein, sind sogar bei niederen Werten qualitativ im Plus ...
...das trau ich Olympus bei einem ZUIKO Digital im Mülltonnen-Halbformat-Formfaktor der jew. 50mm Brennweite und auch keinem ZEISS, Leica, etc. zu.
Alles was unter f2 ist suppt zwar nicht kann aber nicht begeistern. Auch auf Fourthirds. Das Leica 1.4/25 ist "grenzwertig".
An welches KB-Film-Vollformat-Objektive mit f2-Offenblendentauglichkeit denken Sie gerade ?
Es gibt keines und es wird nie eines geben. Selbst Tele-Festbrennweiten müssen um vergleichbare Abbildungsleistung wie ein ZUIKO Digital 2/35-100 oder 2/150 bei offener Blende zu erreichen auf f2.8 oder noch mehr abgeblendet werden.
Der Sweetspot (optimaler Blendenbereich) der ZUIKO Digital Objektive ist bekannt wurde mehrfach per MTF-Charts nach der korrekten auf die Digitaltechnik angepasste Methode gemessen und mehrfach bestätigt.
2,8-3,5/11-22: bei 11mm 2,8 bis 11 / bei 22mm 3,5 bis 11 (optimaler Blendenbereich bedeutet NICHT, dass es jenseits davon zu Beugungserscheinungen kommt)
2,8-3,5/14-54: bei 14mm 2,8 bis 11 / bei 54mm 3,5 bis 11
3,5-5,6/14-45: bei 14mm 3,5 bis 13 / bei 45mm 6,7 bis 16
3,5-4,5/40-150: bei 40mm 3,5 bis 13 / bei 150mm: 4,5 bis 11
2,8-3,5/50-200: bei 50mm 2,8 bis 11 / bei 200mm: 3,5 bis 8
2/50 Makro: 2,5 bis 11 (Trotzallem "Offenblendentauglich", weil die Abweichung so gut wie nicht sichtbar ist !!!)
2/150: 2 bis 8 (weil bei 2...8 extrem hohe Abbildungsleistungen möglich sind. Komplett abgeblendet ohne Probleme nutzbar)
Wie man sieht. Alles "Offenblendentaugliche" Objektive.
Bei APS-C, APS-H und KB-Film-Vollformat sieht es schlichtweg zunehmend schlechter aus was Hr. Anders Uschold zu berichten weiss: http://www.uschold.com/pdf/Report%20SLR%20Public%2009.02%20N.pdf
Wenn ein Canon 2.8/16-35 auf einer APS-C-Kamera wie der Canon EOS D60 bereits so schlecht aussieht wie folgt (s. Seite 10) dann gehts bei KB-Film-Vollformat erst richtig los mit "low", "very low" anstatt "very good" was Abbildungsleistung im optimaler Blendenbereich bedeuten würde:
Brennweite, nutzbarer Blendenbereit (alles andere als optimal), nutzbare Anfangöffnung (abgeblendet), Qualitätsverlust bei offener Blende, Abbildungsleistung
16mm, 4.5-16, 1.5 stops, obvious, moderate
24mm, 8-16, 3 stops, obvious, low
35mm, 5.6-16, 2 stops, critical, moderate
Dieses Objektiv leidet nicht an Beugungswahn sondern ist schlichtweg unbrauchbar, weil es bei KB-Film-Vollformat-D-SLRs vorne wie hinten im System NICHT passt.
Die im Report aufgeführte Olympus E-20 P hat einen 2/3-Zoll-Sensor. Wohlgemerkt bis f8 "very good"/"sehr gute" Abbildungsleistungen. Gäbe es beim wesentlich grösseren 4/3-Zoll-Sensor bei f11 Probleme würde man dies beim 2/3-Zoll-Sensor bereits bei f8 merken.
Falls Sie selbst die kleinsten Abweichunen alles mit Ihren Augen ermessen können sollten Sie sich bei Leica bewerben und Clonen lassen, denn die meisten Objektive werden mit Leica-Mess-Systemen geprüft.
Die Messsysteme ...
... können sich die Beugungsgrenzen auch nicht zurecht biegen ...
Ja, stimmt, f1, f1,4 ist bei allen Systemen grenzwertig - womit sich der sínnvolle, förderliche, nutzbare Blendenbereich von FT gegenüber KB als ein eingeschränkter erweist ... f2 auf KB ist übrigens kein Problem - hat aber auch nur ein Viertel der Schärfentiefe gegenüber FT.
...
a) folgt die Schärfentiefe keiner linearen Formel.
b) ist die Schärfentiefe bei Fourthirds nicht einmal im Worst-Case-Fall um das vierfache grösser als bei KB, vgl. http://www.dofmaster.com/dofjs.html .
c) ist f2 bei jedem UWW-, WW- und Normalbrennweiten ein Problem bei KB. Desweiteren lässt sich bei f2 im Telebereich keine mit Fourthirds-Objektiven vergleichbare Abbildungsleistung darstellen. Die Frontlinsen sind wesentlich grösser und die Abbildungsfehler somit höher. Hier muss bei KB abgeblendet werden und im Telebereich haben sie mit f4 bei KB und mit f2 bei Fourthirds identische Schärfentiefe. Blendet man Fourthirds auf f4 ab so erhalten Sie ca. doppelte Schärfentiefe (ca. Faktor 2,01).
Zeigen Sie mir ein 2.8/600 oder ein 5.6/1200 für KB das "Offenblendentauglichkeit" auf Fourthirds-Niveau anbietet.
Sorry, mein Fehler ...
... die Schärfentiefe ist doppelt so groß - und mit entsprechenden Objektiven ist f2 sehr wohl auf KB nutzbar.
Die "Farbsprache" des Fuji Velvia 50 ...
... ist ja schon immer ein überzeugender Maßstab für Farbtreue gewesen ... :-/
P.S.: Canons 'picture styles' bei Farbsättigung und Kontrast auf Anschlag - da schaut jeder Velvia ziemlich blaß aus ... ;-)
Cool...
... ist ja schon immer ein überzeugender Maßstab für Farbtreue gewesen ... :-/
P.S.: Canons 'picture styles' bei Farbsättigung und Kontrast auf Anschlag - da schaut jeder Velvia ziemlich blaß aus ... ;-)
Fuji Velvia 50...Canon "picture styles".
Frolic...Canon "picture styles".
Wiskas...Canon "picture styles".
Colgate, Blenda-Med, ...Canon "picture styles".
Läuft der Laden nicht mehr mit dem Gewinn wie gewohnt werden die Mitarbeiter des Marketings in Blogs entsendet.
Das sollte eher ...
... als Sarkasmus gegenüber der "Farbtreue" von Fuji Velvia herhalten. Das war weder pro Canon noch contra Velvia. Nur gegen einen ziemlich abartigen Zugang zum Thema Farbe ...
Rauschen?
Gerade das gerinige Rauschen ist einer der riesen Vorteile bei 4/3 - vergleich mal die aktuellen Tests der E-510 mit den Mitbewerbern: Die erreicht Spitzenwerte was das geringe Rauschen bei hohen ISO-Einstellungen betrifft. Und bitte: keine Superleistung von billigen Objektiven erwarten; die Spitzenobjektive von Leica und Olympus-4/3 sind in den Tests der Fachpresse ungeschlagen. Da können meine Canon-Objektive einpacken... Diese haben natürlich ihren Preis, Peter Lindbergh und Co. wissen schon, warum sie mit 4/3 fotographieren (oder fotographiert haben), ich werde auf die E3 umsteigen, Adios Canon...
Angesichts der Tatsache das immer mehr Fotografen sich einen Vollformatsensor wünschen (ob Sie ihn brauchen oder bezahlen können sei mal dahin gestellt) kommen einem hierbei starke Zweifel.
Olympus mit seinen neuen Bajonett und 4/3 Sensor hat mit Sicherheit ein interressantes Format geschaffen aber das diese Nische mal 20% groß werden soll glaube ich nicht.
Die Vorteile des neues Bajonetts wie kompakte Kameras und konzentrische Objektive stehen ein kleiner Sensor und die damit verbundenen Probleme wie Rauschen und Beugungsunschärfe teilweise schon ab Blende 8 entgegen.
Die Nische ist mit Sicherheit sehr interressant für Aufstieger von Kompakten oder als Zweitbody wenn es etwas sehr handliches sein soll und man trotzdem ein System haben will mit dem man sich auch etwas nach oben entwickeln kann.
Aber Platz 3 wird wohl Sony halten/erobern den die neuen Sensoren der A700 (wie Nikon D300)zeigen schon etwas die Marschrichtung und die neuen Zeissobjektive lassen darauf schließen das Sony in 2008 wohl auch eine Vollformat brigen wird.
Gruus
Patrick
Ticken sie noch richtig?
Oder gehört es in ihren Kreisen zum "guten Ton", glatte Lügen zu verbreiten?
"Kompakte Kameras" ...
... oder, wie eine erbärmliche Menüführung und zu klein geratene Bedienungselemente einem die Freude an FT vermiesen können ...
Na klar...
Gerade das gerinige Rauschen ist einer der riesen Vorteile bei 4/3 - vergleich mal die aktuellen Tests der E-510 mit den Mitbewerbern: Die erreicht Spitzenwerte was das geringe Rauschen bei hohen ISO-Einstellungen betrifft. Und bitte: keine Superleistung von billigen Objektiven erwarten; die Spitzenobjektive von Leica und Olympus-4/3 sind in den Tests der Fachpresse ungeschlagen...
...und die Erde ist eine Scheibe, Elvis lebt, der Wolpertinger breitet sich nach Norden aus, den Yeti kann man auch zuhause im Kühlschrank halten und Nessie kommt heute abend mal auf ein Bier vorbei. :-))
Man merkt, dass Sie ein völliger Laie sind.
Knipsen Sie weiter auf der Geburtstagsparty Ihrer Kinder, aber halten Sie sich mit Kommentaren hier zurück...
Danke!
Gerade das gerinige Rauschen ist einer der riesen Vorteile bei 4/3 - vergleich mal die aktuellen Tests der E-510 mit den Mitbewerbern: Die erreicht Spitzenwerte was das geringe Rauschen bei hohen ISO-Einstellungen betrifft. Und bitte: keine Superleistung von billigen Objektiven erwarten; die Spitzenobjektive von Leica und Olympus-4/3 sind in den Tests der Fachpresse ungeschlagen...
...und die Erde ist eine Scheibe, Elvis lebt, der Wolpertinger breitet sich nach Norden aus, den Yeti kann man auch zuhause im Kühlschrank halten und Nessie kommt heute abend mal auf ein Bier vorbei. :-))
Mir sind die "Laien" lieber ...
... als die Lakeien der FT-Sekte.
Womit ich mich zurückhalte...
...müssen Sie schon mir überlassen!
Mit Ihnen hätte es sich...
...müssen Sie schon mir überlassen!
...von Anfang an am besten wie folgt diskutieren lassen.
Thema "Objektive": Man tauscht sich mit Ihnen über Linsengerichte aus. Essig redet dabei hier der, welcher's mag oder drauf steht. bzw. seinen täglich "....;-)..." oder "...;-)))..." braucht, weil die Medizin nicht mehr genügt.
Thema "Kameras": Man tauscht sich mit Ihnen über Klopapier-Rollhalter mit Verschlussvorhang aus und deklariert Tempo Charmin in Weiss als Canon-Whitepaper passend zur Kamera und dafür, dass man sauber bleibt.
Das ist genauso zielführend wie Sie mit Ihren Kommentaren und Art verwegen bzw. wie man weit mit ihnen in einer sachlichen und auf in der Praxis für jeden erlebbaren Fakten basierenden Diskussion kommen kann.
Zum Glück haben Sie jetzt gerade mal vorgeführt...
...wie sachlich Sie diskutieren können. Dumm gelaufen, war aber bei Ihnen nicht anders zu erwarten.
Konzentrische Objektive ...
Die Vorteile des neues Bajonetts wie kompakte Kameras und konzentrische Objektive
finden sich an allen Kameras. Also kein Vorteil für Olympus :-).
WIR wissen was er sagen wollte...
Die Vorteile des neues Bajonetts wie kompakte Kameras und konzentrische Objektive
finden sich an allen Kameras. Also kein Vorteil für Olympus :-).
Telezentrisch gerechnete Objektive. In der Praxis sind die Objektive nicht streng telezentrisch gerechnet sondern Richtung Telezentrie gerechnet. Vorgabe ist den Hauptstrahl max. 12 Grad aus dem Lot am Bildkreisrand zu führen und das erreicht man sicherlich NICHT mit symmetrisch gerechneten Objektiven mit Retrofokus sondern telezentrisch gerechneten.
Von max. 12 Grad aus dem Lot träumt tatsächlich der Wettbewerb, sogar die Firma ZEISS beim Contax N-Bajonett, während es bei den ZUIKO Digital Pro- und TopPro/HighGrade garantiert der Fall ist. Einige Standard- und alle Sigma-Objektive stehen bei mir unter dem Verdacht auf den APS-C-Bildkreis gerechnet zu sein und darauf verzichte ich gerne, denn da croppt der FT-Sensor tatsächlich und pickt sich das Herz des Bildkreises eines eher durchschnittlichen Objektives heraus. Wobei es allerdings auch excellente FT-Objektive von Sigma gibt. Es gibt aber auch Ausnahmen bei ZUIKO Digital im Standard-Bereich wie die neueren blauberingten Kitlenses und das alte 40-150-er Tele. Nichts berauschendes für anspruchsvolle Profis aber für den Preis gibt es nichts besseres. Alle 3 garantiert ordentlich telezentrisch und so wie Olympus immer verspricht kompakt und leicht. Das 35-er Makro ist auch okay. Habe ich noch eines vergessen ? Egal. Jeder muss für sich entscheiden was passt und was nicht mehr passt.
20% für Olympus? 30% für 4/3?
GELÄCHTER, SCHALLENDES
Was machen eigentlich
die FT-Aversionisten, wenn sich über kurz oder lang herausstellt, dass all die tollen Negativeigenschaften, die die Chips angeblich haben, sich nicht nur nicht bestätigen, sondern sich eher noch ins Gegenteil verkehren?
Da wirds dann möglicher Weise ziemlich eng. Und dass Panasonic seine Fabs mit Sicherheit kräftig ausbaut und den Technologiebereich nach vorne bringt, davon darf man ausgehen. Und nicht vergessen - APS-C, FF und Konsorten sind nur deshalb entstanden, weil die Ex-SLR-Freunde immer noch davon träumen, dass sie ihre alten Objektive wieder verwenden können. Obwohl ja inzwischen klar sein müsste, dass das bis auf vielleicht wenige Ausnahmen Quatsch ist. Aber die Hersteller dazu gezwungen hat, sich auf solche unhomogenen Formate ein zu lassen. Das wird noch heftig spannend!
Alte Objektive an neuen Kameras
APS-C, FF und Konsorten sind nur deshalb entstanden, weil die Ex-SLR-Freunde immer noch davon träumen, dass sie ihre alten Objektive wieder verwenden können. Obwohl ja inzwischen klar sein müsste, dass das bis auf vielleicht wenige Ausnahmen Quatsch ist.
Ex-SLR-Freunde? Meine Digitalkamera ist auch eine SLR.
Meine Fototasche muss voller weniger Ausnahmen sein.
Von was hier...
...die Rede ist eine Bildsprache die einen anstatt nur ins Bild steigen läßt wie bei einer E-1 in Kombination zB. eines 4/7-14 sondern man steht bei einer E-3 in Kombination jeglicher TopPro/HighGrade "mittendrin".
Artefaktefreie Aufnahme und Wiedergabe wie bei einem Diafilm höchster Güte jedoch ohne Filmkorn und einem Dynamik-Bereich von 11,x EV (E-1) oder 10,x-11,x EV (E-3). Egal welche Brennweite oder Blendeneinstellung stets eine Abbildungsleistung die so bisher nicht darstellbar war.
Wer Scans oder Vergrößerungen seiner SLR-Aufnahmen mit den Aufnahmen seiner D-SLR desselben Bajonetts vergleicht lebt auf dem APS-C-, APS-H- und FF-Planeten.
Einfach mal bei www.pixelcritic.com va. in der Kategorie "Portrait" von Fourthirds, NIKON und Canon umschauen. Die Rangliste bleibt und das was man sieht läßt sich so kurz zusammen fassen.
1. Am nähesten am Orig.
2. NIKON halt man erkennt es va. wenn Nikkore das malen anfangen.
3. Glattgebügelte Gesichtshaut und noch so manche "gelbsüchtige" EOS 10D.
Bei UWW und WW egal ob NIKON oder Canon: niederschmetternde Randunschärfe im Vergleich zu den Aufnahmen mit einem ZUIKO DIGITAL 2.8-3.5/11-22 und va. 4/7-14.
Ja, was man so alles in seine Fototasche reinkriegt...
Merke:
Das FT-System hat auch insofern eine Sonderstellung, weil es geschafft hat, sich völlig von der physikalschen Wirklichkeit abzunabeln ...
Auch durch Aussagen ...
... hart an der Grenze zur Verleumdung wird ein Kleinstformat nicht zu einem Großen.
Dazu bräuchte es ganz eindeutig - mehr Format.
Den Hang der EOS 10D
... hart an der Grenze zur Verleumdung wird ein Kleinstformat nicht zu einem Großen.
Dazu bräuchte es ganz eindeutig - mehr Format.
zu Überhöhter Sättigung von Gelb kann kein Vergleich besser darstellen als der unter "Colour Rendition" auf folgender Seite: http://www.luminous-landscape.com/reviews/cameras/olympus-e1.shtml
Bilder bestehen mehr als aus Schwarz-Weiss-Kontrasten sondern auch noch Farbschattierungen und -übergänge. Wie Schwachbrüstig die EOS 10D aufgestellt ist zeigt Abbildung 5 auf Seite 3 in folgendem Dokument: http://www.foveon.com/files/FrequencyResponse.pdf
Foveon hat "Foveon X3" pfiffigerweise stets mit dem 4T-CMOS von Canon verglichen anstatt I-CCD, FFT-CCD oder LiveMOS wie von Olympus eingesetzt bzw. I-CCD von Konica-Minolta/Sony, Nikon und Pentax. Würde man Foveon X3 mit FFT-CCD oder LiveMOS vergleichen so müsste sich Foveon X3 geschlagen geben was mehrfach und zuletzt durch eine E-510 im Vergleich zu einer Sigma SD14 deutlich dargestellt werden konnte.
Nicht MPx-Auflösung alleine definiert wie gut z.B. ein Portrait sogar als SW-Entwicklung wirkt sondern der Frequenzgang eines Systems im Bereich Kontrastauflösung wie Farbauflösung.
Jeder kann sich selbst ein Bild unter www.pixelcritic.com davon machen was eine sichtbar höhere Farbauflösung beim Fotografischen Ergebnis im Gegensatz zu MPx-Vorteilen auf den Datenblatt bringen.
Eine E-1 hat zumindest nahezu "reale" 5MPx-Auflösung im Kontrast wie der Farbauflösung und das sieht man egal ob Farbbild oder SW-Entwicklung.
Eine E-3 kann ebenfalls zeigen, dass durch eine hohe Farbauflösung zusammen mit einer hohen Kontrastauflösung extrem realistische Aufnahmen von schwierigen Texturen wie reflektierenden Wasseroberflächen, pigmentierter Gesichtshaut und feinen Stoffen gelingen.
Bei Canon seh ich stets saubere Flächen aber es fehlen die natürlichen Texturen. Die zusammen mit der geringeren Farbauflösung erzeugt einen schwächeren räumlichen Eindruck und es fehlt va. bei Motiven mit viel Licht- und Schattenspiel mit den Farben an Tiefe (bitte nicht mit Schärfentiefe verwechseln !).
Nikon lies sichtbar mehr "orig." Bildinformation überleben und es ist einfach immer wieder erfrischen wie schön Nikkore mit Ihrem Bokeh malen können.
Wenn ich mir die aktuell verfügbaren Samples von NIKON D3/D300 Aufnahmen ansehe hat man bei der D2X/D2Xs Richtung Canon weitergemacht: Glattbügeln, sprich das was Canon von Anfang an vormacht.
Der Hang der Canons ...
... zu Gelb ist ein gewollter - der erst mit Einführung der 'picture styles' zu einer ('Standard'-Einstellung) von vielen Optionen wurde - also lang nach der 10D.
An "Tiefe", gewiss nicht an Schärfentiefe, ...
... fehlt es hauptsächlich ihrer verqueren Sichtweise und dem FT-Format als solchem.
Und was man erst für einen Blödsinn in sein Gehirn reinkriegt.
Ja, was man so alles in seine Fototasche reinkriegt...
...um ihn dann hier bei photoscala immer wieder verbal zu erbrechen. Igitt!
Mäßig spannend ...
... ist dann höchstens die Frage, warum sich so wenige "Träumer" den Albtraum FT antun wollen ...
Keine Sorge, so blöd sind die meisten DSLR-Käufer nicht...
...und schon für viele andere Flops wurden mit viel PR-Getöse fantastische Wachstumsraten prognostiziert, bevor sie dann mit deutlich weniger Lärm in der Bedeutungslosigkeit, oder komplett vom Markt verschwanden.
Beispiele gefällig? Kodak Disc-Film, APS-Film, DAT, MiniDisc, u.s.w...
...
Atari, Commodore, ...die Marktführer von einst.
Wo sind Sie heute?
Mini-Disk, etc. waren komplette Technologien mit massiven Schranken bzgl. der für die Nutzung erforderlichen Schnittstellen. Bei der Fotografie ist das Medium das Foto und dieses Arbeitergebnis wird auf CF, SD oder xD hauptsächlich im JPEG-Format abgespeichert und das frist sogar Microsoft Windows ab Werk.
Hier geht es darum, daß anstatt alte Objektive auf altes Bajonett mit Sensor in Gehäuse mit altem Auflagemaß, ein Bildkreis definiert wurde der es ermöglicht, daß man völlig neue Wege in der Objektiv-Konstruktion gehen kann was die mit angemessen Aufwand vorher noch nicht darstellbare Abbildungsleistung eines Objektive anbelangt.
Als man den Bildkreis ermittelt hatte mußte man nur noch ein sich bereits in Produktion befindliches Sensor-Format ermitteln und dieses ersetzte die alte Vivicon-Bildröhren in TV-Kameras. Das beliebteste Format der Vidicon-Bildröhre war rein zufällig die 4/3-Vidicon-Bildröhre und der effektiv nutzbare Bildkreis ist rein zufällig identisch mit dem von Fourthirds.
Somit ist das am häufigsten verwendete "Format" der Bildkreis einer 4/3-Zoll-Vidicon-Bildröhre bzw. Fourthirds-D-SLR-Sensor.
Ansonsten gäbe es noch das 135er-Halbformat für Kinofilme, welches ca. APS-C entspricht.
Alles was größer ist wird von Regieseuren für Spielfilme mangels realistischen Freistellungsmöglichkeiten gemieden.
Innenaufnahmen mit IMAX sehen schlichtweg "beschissen" aus.
Atari und Commodore sind zu spät auf einen neuen Trend aufgesprungen der durch einen offenen Standard von IBM etabliert wurde und durch Microsoft ausgebaut werden konnte.
Fourthirds ist allerdings vorzüglich im Geschmack während beim WIntel-Prinzip sich ähnlicher Genuß irgendwie nie so recht etablieren konnte. Aber vielleicht ist Fourthirds sogar absolut, zumindest das einzige absolut digitale D-SLR-System "weltweit". Ein weiterer Aspekt der gegen die Format-Theorien spricht, den es gibt außer Fourthirds auf dem voll-digitalisierten D-SLR-Markt keine einzige Alternative. Quasi anstatt Bildplatte (Groß: FF od. Sparformat: APS-C) nunmehr DVD-Video (FT: "Ein Profi-Format für alle Fälle"). Auch hier ist kleiner besser und va. preiswerter bei erhöhter Performance und Kompatibiliät, weil voll digital. Es spricht alles immer mehr für absolute "First-To-Market"-Vorteile von Fourthirds.
Achja, ich würde doch glatt meine RAWs auf Mini-Disc-Data archivieren. Geniales Medium arbeitet nämlich ähnlich wie eine Festplatte ist aber wesentlich robuster. Und es gibt sogar noch Laufwerke für PC auf dem Markt.
Geschmacksverirrung ...
... oder Gehirnwäsche?
"komplette Technologien mit massiven Schranken"?
Ich fürchte, genau DAS ist auch Fourthirds aufgrund des Systems um den Winzigsensor.
Das ist aber lieb, ...
... dass sich FT jetzt mit den Qualitäten von TV-Bildröhren misst. Aber auch irgendwie konsequent - was die erforderlichen Qualitäten anbelangt: Wo doch in Zukunft die Wiedergabequalitäten eines HD-Flatscreens (sic!) dem Betrachter das volle Potenzial seiner FT-Aufnahmen erschließen wird ...
Aufnahme vs. Wiedergabe
... dass sich FT jetzt mit den Qualitäten von TV-Bildröhren misst. Aber auch irgendwie konsequent - was die erforderlichen Qualitäten anbelangt: Wo doch in Zukunft die Wiedergabequalitäten eines HD-Flatscreens (sic!) dem Betrachter das volle Potenzial seiner FT-Aufnahmen erschließen wird ...
Es war die Sprache von Video-Aufnahmeröhre. Eine 1 Zoll Vidicon hat eine Bilddiagonale von 16mm. Am häufigsten wurde die 4/3-Zoll-Vidicon eingesetzt. Das ergibt ca. 21,3mm Bilddiagonale und enspricht somit den Angaben des Fourthirds-Standards bzgl. des mind. Bildkreises.
Wie das so mit Formfaktor beim Aufnahme-Medium und dem ensprechenden Fotoapparat ist kann man sich hier veranschaulichen lassen: http://de.wikipedia.org/wiki/Formatfaktor
Und unter dem Punkt "Formatfaktoren gängiger Sensorgrößen relativ zum Kleinbildformat" gibt es einen schönen Überblick incl. Brennweitenverlängerungsfaktor.
Zuletzt ging es nicht um Röhrentechnik vs. Film oder Sensor sondern den Formfaktor und der heute noch wesentlich häufiger hergestellte Sensor egal ob Video, TV oder D-SLR ist ein 4/3-Zoll-Sensor im 4:3-Format. 16:9 und andere Verhältnisse erreicht man durch Framing. Bei Wide-Screen-Aufnahmen-Systemen wird man allerdings auf Sensoren im 16:9-Format treffen die dann anderen Wide-Screen-Formate ebenfalls via Framing darstellen. Die digitale ARRI Kino-Filmkamera wäre ein Beispiel für das 135er-Halbformat und mit grösseren Sensoren will man in dieser Branche nicht arbeiten, weil ansonsten durch die knappe Schärfentiefe der Zuschauer fast so sehr irritiert wird wie bei IMAX-Filmen mit Innenaufnahmen.
Das reale Leben spielt sich zwischen Vidicon 4/3-Zoll-Bildkreis und 135er-Halbformat ab. Sprich Fourthirds und ca. APS-C.
Das was Sie in Zukunft auf einem HDTV 1080 System sehen werden hat entweder eine 2/3-Zoll-, 4/3-Zoll oder 135er-Halbformat-Kamera aufgezeichnet. Sicherlich gibt es auch Produktionen die den IMAX-Formfaktor digitalisiert anbieten. Das sind allerdings bevorzugt Themen wie "Blue Planet" (Portrait-Aufnahme(n) der Erde aus dem Orbit), etc..
135er-Vollformat ist in der heutigen Zeit ein Nischenformat und das noch mehr als früher zu Zeiten als es noch keine D-SLRs gab. Auf 10 Fabs/Linien die Sensoren in den populären Formaten herstellen kommt bestenfalls 1 Fab/Linie welche (auch noch) 135er-Vollformat-Sensoren vom Band purzeln lässt.
Die Luxusliner der Sensoren sind allerdings die Mittelformat-Sensoren (zB. Kodak und DALSA. Wo ist hier Sony und Canon aktiv ???!!!) für den Profi-Fotografen und Grossformat-Sensoren (zB. Fairchild) für Spezialanwendungen (Weltraum-Missionen, etc.).
Das "reale" Leben (Foto-Leben meinten sie, oder?) ...
... spielt sich, ob sie's wahrhaben wollen oder nicht, im Großteil der Welt immer noch auf Kleinbild, und darüber hinaus in einer kaum überschaubaren Zahl aus Digi-Kompakten und Fotohandys ab.
Hier geht es um D-SLR...
...vergessen?!
Übermacht der Fourthirds- bis APS-C-Sensoren läßt sich nicht wegdiskutieren.
Die NIKON D3 betrachte ich als einzig annehmbare Alternative im FF-Segment zu Mittelformat-Systemen bzgl. Bildqualität.
Die D3 wird sicher fein ...
... und der 5D wird sie sicher in Nichts nachstehen ... ;-)
Die NIKON D3 mit der EOS 5D zu vergleichen...
... und der 5D wird sie sicher in Nichts nachstehen ... ;-)
ist ungefähr so als würde man eine Lomo (5D) mit einer Sinar mit Rodenstock (D3) vergleichen. Die 1D/1Ds Mk III macht ebenfalls wie NIKON D300, Canon EOS 400D, 40D und der 5D im Vergleich zur NIKON D3 "Malen nach Zahlen" so glattgebügelt und verbügelt wie das aus sieht.
Die NIKON D3 ist wirklich eine Klasse Kamera. Allerdings bei niedrigeren ISO zu schlagen aber nicht von einer EOS 5D.
Es ist immer wieder bewundernswert...
... und der 5D wird sie sicher in Nichts nachstehen ... ;-)
ist ungefähr so als würde man eine Lomo (5D) mit einer Sinar mit Rodenstock (D3) vergleichen. Die 1D/1Ds Mk III macht ebenfalls wie NIKON D300, Canon EOS 400D, 40D und der 5D im Vergleich zur NIKON D3 "Malen nach Zahlen" so glattgebügelt und verbügelt wie das aus sieht.
Die NIKON D3 ist wirklich eine Klasse Kamera. Allerdings bei niedrigeren ISO zu schlagen aber nicht von einer EOS 5D.
...wie manche es schaffen, mit nur wenigen kurzen Sätzen zum Ausdruck zu bringen, das bei Ihnen noch nicht mal ein Fünkchen fototechnischer Sachverstand vorhanden ist. :-))
Die Wüste des Unverstands ...
ist ungefähr so als würde man eine Lomo (5D) mit einer Sinar mit Rodenstock (D3) vergleichen. Die 1D/1Ds Mk III macht ebenfalls wie NIKON D300, Canon EOS 400D, 40D und der 5D im Vergleich zur NIKON D3 "Malen nach Zahlen" so glattgebügelt und verbügelt wie das aus sieht.
Die NIKON D3 ist wirklich eine Klasse Kamera. Allerdings bei niedrigeren ISO zu schlagen aber nicht von einer EOS 5D.
... ist eine weite. Und der Tränen darob sind bitterliche ...
XXXX (zensiert / die Redaktion)
Immer wieder verblüffend.
wie viele hier schon Kameras in den Händen hatten, die es bislang nirgendwo in Serie zu kaufen gibt. Anscheinend tummeln sich hier nur noch die Mitarbeiter der entsprechenden Firmen und treiben einen Kleinkrieg. Wie Putzig...
Rod
F/T
das FernsehröhrenFormat
Muß man eigentlich etwas bestimmtes "einnehmen"...
...Fourthirds ist allerdings vorzüglich im Geschmack während beim WIntel-Prinzip sich ähnlicher Genuß irgendwie nie so recht etablieren konnte. Aber vielleicht ist Fourthirds sogar absolut, zumindest das einzige absolut digitale D-SLR-System "weltweit". Ein weiterer Aspekt der gegen die Format-Theorien spricht, den es gibt außer Fourthirds auf dem voll-digitalisierten D-SLR-Markt keine einzige Alternative. Quasi anstatt Bildplatte (Groß: FF od. Sparformat: APS-C) nunmehr DVD-Video (FT: "Ein Profi-Format für alle Fälle").
...um solche Sätze zu produzieren, oder schaffen Sie so etwas auch ohne unterstützende Maßnahmen? :-))
And the winner is...
Keine Sorge, so blöd sind die meisten DSLR-Käufer nicht...
Herzlichen Dank für den gelieferten Beweis! Diesmal können Sie sich nicht aus der Sache herausreden. Wenn sonst eine Diskussion über das Thema "Olympus" bzw. "Four Thirds" ausartet, beteuern Sie doch immer auf scheinheiligste Art und Weise, dass Sie den Streit nicht vom Zaun gebrochen haben, aber dieses Mal gibt es den eindeutigen Beweis dafür, dass Sie sehr wohl der Brandstifter sind: Jedenfalls kann jeder jetzt mal sehen, dass bisher die Diskussion einigermaßen ruhig und gesittet verlief, bis Sie es für nötig hielten, den FT-Kunden Blödheit zu unterstellen. Von wegen es haben andere angefangen! Na ja. Es gibt halt Leute, die können es nicht lassen, ausfällig zu werden – Sie gehören zweifelsohne dazu und damit haben Sie sich beim großen Troll-Award den Sonderpreis "Giftzwerg des Tages" eingeheimst...
Da bleibt dann aber ...
... für's FT-Format nur noch der Preis der Jury übrig.
Na, Herr "Regulator"? Treiben Sie mal wieder Ihre...
Herzlichen Dank für den gelieferten Beweis! Diesmal können Sie sich nicht aus der Sache herausreden. Wenn sonst eine Diskussion über das Thema "Olympus" bzw. "Four Thirds" ausartet, beteuern Sie doch immer auf scheinheiligste Art und Weise, dass Sie den Streit nicht vom Zaun gebrochen haben, aber dieses Mal gibt es den eindeutigen Beweis dafür, dass Sie sehr wohl der Brandstifter sind: Jedenfalls kann jeder jetzt mal sehen, dass bisher die Diskussion einigermaßen ruhig und gesittet verlief, bis Sie es für nötig hielten, den FT-Kunden Blödheit zu unterstellen. Von wegen es haben andere angefangen! Na ja. Es gibt halt Leute, die können es nicht lassen, ausfällig zu werden – Sie gehören zweifelsohne dazu und damit haben Sie sich beim großen Troll-Award den Sonderpreis "Giftzwerg des Tages" eingeheimst...
...Psycho-Spielchen? Das hatten wir hier doch schon mal:
http://www.photoscala.de/node/3296#comment-20589
Ihr Schreibstil verrät Sie. Hier hatte Sie offensichtlich schon jemand anders erkannt:
http://www.photoscala.de/node/3650#comment-89258
P.S. Diesmal habe ich tatsächlich angefangen, aber der Frage:
"Was machen eigentlich die FT-Aversionisten, wenn sich über kurz oder lang herausstellt, dass all die tollen Negativeigenschaften, die die Chips angeblich haben, sich nicht nur nicht bestätigen, sondern sich eher noch ins Gegenteil verkehren?"
...wollte ich keine passende Antwort schuldig bleiben.
Ich hab kein Psycho-Spielchen nötig
Na, Herr "Regulator"? Treiben Sie mal wieder Ihre Psycho-Spielchen? Das hatten wir hier doch schon mal:
http://www.photoscala.de/node/3296#comment-20589
Ihr Schreibstil verrät Sie. Hier hatte Sie offensichtlich schon jemand anders erkannt:
http://www.photoscala.de/node/3650#comment-89258
Was für ein armseliger/erbärmlicher Diskussionsstil Sie da aufweisen! Da werden Sie also "in flagranti" beim Flamen/Bashen ertappt und finden nichts Besseres, als durch **falsche** Unterstellungen zu versuchen, meine Person zu diskreditieren. Jedenfalls bin ich nicht die Person, die Sie da meinen enttarnt zu haben; da muss ich Sie "leider" enttäuschen und kann Ihnen nur sagen, dass Sie einen lausigen Profiler abgeben würden...
P.S. Diesmal habe ich tatsächlich angefangen
Nicht nur diesmal... Aber Einsicht ist schon mal der erste Schritt zu (psychischen) Genesung.
aber der Frage:
"Was machen eigentlich die FT-Aversionisten, wenn sich über kurz oder lang herausstellt, dass all die tollen Negativeigenschaften, die die Chips angeblich haben, sich nicht nur nicht bestätigen, sondern sich eher noch ins Gegenteil verkehren?"
...wollte ich keine passende Antwort schuldig bleiben.
Na, pawlowscher Reflex?!?
Geben Sie´s auf, "Dr. Psycho"...
...Sie täuschen mich nicht länger und andere haben Sie bereits auch entlarvt (wurde mir durch E-Mails mitgeteilt).
Passen Sie gut auf, was Sie schreiben!
...Sie täuschen mich nicht länger und andere haben Sie bereits auch entlarvt (wurde mir durch E-Mails mitgeteilt).
Gerne würde ich Ihnen auch etwas per E-Mail mitteilen (nämlich was mit den letzten A..... gesehen ist, die mir unterstellt haben zu lügen) aber Sie haben ja die Kontaktierungsfunktion abgeschaltet.
Ich hatte Ihnen bereits an anderer Stelle mitgeteilt...
...Sie täuschen mich nicht länger und andere haben Sie bereits auch entlarvt (wurde mir durch E-Mails mitgeteilt).
Gerne würde ich Ihnen auch etwas per E-Mail mitteilen (nämlich was mit den letzten A..... gesehen ist, die mir unterstellt haben zu lügen) aber Sie haben ja die Kontaktierungsfunktion abgeschaltet.
...das ich den weiteren Dialog mit Ihnen ablehne. Das konnte zwar nicht verhindern, daß Sie mich hier erneut anpöbeln, aber ich wäre ja schön blöd, wenn ich Typen wie Ihnen auch noch ermöglichen würde, mir mein Postfach zuzumüllen.
Ihre Drohungen können Sie sich an den Hut, oder gerne auch woanders hin stecken. Sie kümmern sich um also zukünftig besser um Ihre Patienten und lassen mich gefälligst in Ruhe.
Ende der Durchsage!
Damit es klar ist (1. Warnung)
Ihre Drohungen können Sie sich an den Hut, oder gerne auch woanders hin stecken.
Anderen zu unterstellen, zu lügen, ist nicht nur ein Zeichen einer extrem schlechten Kinderstube und eines erbärmlichen Diskussionsstils, sondern erfüllt auch den Tatbestand der üblen Nachrede. Ich bin zwar der Letzte, der mit dem Anwalt droht, aber die wenigen Personen, die bisher die erste und die zweite Warnung nicht ernst genommen haben, die haben es im Nachhinein bereut...
Was Sie von meiner Kinderstube...
...und meinem Diskussionsstil halten ist mir sch...egal und ob Sie sich hier aufplustern ebenfalls.
Das ich nicht bereit bin, den Dialog mit Ihnen weiter fortzuführen, muß ich Ihnen jetzt also bereits zum dritten mal erklären. Habe ich eine Chance, daß Sie es diemal endlich begreifen?
P.S. Bestätigung ist nicht nötig! Einfach nur die Finger von der Tastatur weg halten. Ich werde auf Ihre zukünftigen Beiträge ebenfalls nicht reagieren, solange Sie mir weitere direkten Ansprachen ersparen.
Was für eine Niedertracht!
Zu erst terrorisiert er die Community (jahrelang) mit seinen pausenlosen F/T-Lügen-Pamphleten
bis zu einem Grad, bei dem Photoscala fast nur noch zu einem Kriegsschauplatz F/T-Troll gegen die Fotowelt verkommt, und dann fängt er auch noch an, Forummitglieder zu bedrohen.
Da stellt sich (nabenbei bemerkt schon seit längerem) für mich die Frage:
Aus welchem Hochsicherheitstrakt ist dieser F/T-Vogel eigentlich entflogen?
...
...pausenlosen F/T- Lügen -Pamphleten
...
Wichtige Durchsage
Zu erst terrorisiert er die Community (jahrelang) mit seinen pausenlosen F/T-Lügen-Pamphleten
bis zu einem Grad, bei dem Photoscala fast nur noch zu einem Kriegsschauplatz F/T-Troll gegen die Fotowelt verkommt, und dann fängt er auch noch an, Forummitglieder zu bedrohen.
Wie verbohrt muss man eigentlich sein, um sich eine primitive Freude daraus zu machen, anderen falsche Tatsachen zu unterstellen bzw. wenn die einzige Freude, die man im Leben wohl noch hat, darin besteht, andere durch üble Nachrede zu provozieren (zu versuchen)...?!?
Damit eins klar ist:
Es hätte nicht zu einer "Androhung" kommen müssen, wenn 1958 mir nicht unterstellt hätte ein Lügner zu sein. Ich habe nichts gegen eine Diskussion, die auch mal etwas "rabiater" verläuft und die meisten Beschimpfungen prallen an mir ab, aber der Spaß hört spätestens dann auf, wenn versucht wird, durch falsche Tatsachenbehauptungen andere Personen zu diskreditieren/verleumden.
Ich habe nichts mit der Person zu tun, die hier als "Mr. Four Thirds" bezeichnet wird (das würde ich ggf. auch eidesstattlich versichern) und ich werde es nicht akzeptieren, dass man mir das unterstellt. Wortgefechte sind eine Sache, aber üble Nachrede bzw. Verleumdung eine andere. 1958 besitzt zumindest den Anstand, sich registriert zu haben, so dass er offenbar zu dem steht was er schreibt. Aber Leute wie Sie, die sich hinter dem Deckmäntelchen der kompletten Anonymität verbergen, sind einfach nur verabscheuungswürdige Feiglinge der übelsten Art.
Jedenfalls gilt ab sofort das Motto "wer nicht hören will, muss fühlen". Wer es nicht unterlassen will, mich weiterhin der Lüge zu bezichtigen (und sei es nur durch Andeutung bzw. Unterstellung) wird mit Konsequenzen rechnen müssen. Bei anonymen Benutzern werde ich die Photoscala-Administration darum bitten, die entsprechenden Beiträge zu löschen und bei registrierten Benutzern wie 1958 werde ich mir im Falle einer "Wiederholungstat" rechtliche Schritte überlegen. Es soll also niemand sagen, er/sie sei nicht zuvor gewarnt worden – betrachten Sie das als meine letzte Warnung!
Ende der Durchsage
Glauben Sie wirklich, daß hier alle ins Mauseloch kriechen...
...bloß weil Sie mal eben "Buh!" gerufen haben?
An meiner grundsätzlichen Weigerung zu weiteren Dialogen mit Ihnen, hat sich zwar nichts geändert, aber zu Ihrem letzten Beitrag muß ich doch noch Stellung nehmen.
Nur mal ein paar Fakten:
Photoscala ist ein Internetforum. Hier tauschen sich Menschen zum Thema Fotografie aus. Dies geschieht manchmal freundlich und manchmal weniger freundlich. Es gibt registrierte Nutzer (z.B."Ding Dong Dilli") und es gibt eine nicht näher definierte Anzahl unregistrierter Nutzer (genannt: "Gast").
Während man registrierten und angemeldeten Nutzern ihre Beiträge sicher zuordnen kann, kann man dies bei unregistrierten Gästen nicht. Es besteht also die Möglichkeit, daß ein einzelner Gast hier in mehreren Rollen auftritt und die Erfahrung hat gezeigt, daß dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch geschieht. Darüber hinaus hätte auch ein registrierter Nutzer die Möglickeit, hier in weiteren Rollen aufzutreten, wenn er sich abmeldet und seine Beiträge als "Gast" schreibt. Wenn er dies von einem Internetcafe aus tut, könnte man ihm das selbst mit der Rückverfolgung der IP-Adresse nicht nachweisen.
Wir wissen also nur mit Sicherheit, daß ein von "Ding Dong Dilli" verfaßter Beitrag von einem registrierten Benutzer stammt, der sich den Benutzernamen "Ding Dong Dilli" gegeben hat.
Wir kennen weder Ihren richtigen Namen, Ihren Wohnort, Ihr Geschlecht, Ihr Alter, Ihren Beruf, oder Ihren sozialen Stand.
Da mir Ihr Schreibstil ausgesprochen bekannt vorkam, nahm ich an, daß wir uns schon früher in einem anderen Forum begegnet sind und dieser Eindruck wurde noch durch weitere Personen untermauert, die dieses andere Forum ebenfalls kannten und mir ihre Beobachtung per E-Mail mitteilten.
Ob Sie mit dieser Person identisch sind, oder durch Ihren Schreibstil nur "ein Bruder im Geiste", wird sich für mich zwar nicht klären lassen, aber eigentlich ist mir das auch egal, denn so interessant sind weder Sie, noch der eventuell andere.
Haben Sie schon mal Streitigkeiten vor Gericht ausfechten müssen? Ich hatte schon das zweifelhafte Vergnügen, allerdings ging es dabei nie um solche lächerlichen Kindereien, wie "Meinungsverschiedenheiten in Internetforen". Gerichtliche Auseinandersetzungen beinhalten in jedem Fall ein hohes finanzielles Risiko, für den Kläger, wie auch für den Beklagten. Anwälte, Gerichtsgebühren, Rechtsschutzversicherungen, die zwar jahrelang Prämien kassiert haben, "aber gerade für diesen speziellen Fall nicht zuständig sind"...
...bislang ging es für mich immer gut aus, aber Recht haben und Recht kriegen, ist noch lange nicht dasselbe!
Welches "grauenvolle Unrecht" wollen Sie denn eigentlich zur Anklage bringen? Das die virtuelle Person "Ding Dong Dilli" einmal von der virtuellen Person "1958" und einmal von einem virtuellen "Gast" mit zwei anderen ebenfalls virtuellen Personen eventuell verwechselt wurde? Das ist eine gute Idee. Die Staatsanwaltschaft in Deutschland hat ja wohl nicht so viel zu tun und wartet förmlich auf so gravierende Fälle!
Etwas anders sieht die Sache aus, wenn es sich um direkte Beleidigungen handelt und in solchen Fällen sind mittlerweile auch die Forenbetreiber in die Pflicht genommen. Aber selbst bei zunächst eindeutig erscheinenden Fällen, kann man keineswegs sicher sein, daß das Gericht die Sache genauso sieht:
http://www.mdr.de/mdr-info/urteile/209572.html
Sie sollten dieses Forum also nicht so ernst und sich selbst nicht so wichtig nehmen. Das ist einfach besser für den Blutdruck und auch für den Magen.
@1958
Photoscala ist ein Internetforum. Hier tauschen sich Menschen zum Thema Fotografie aus. Dies geschieht manchmal freundlich und manchmal weniger freundlich.
Mit dem "weniger freundlich" kann ich auch leben. Wie gesagt: Die meisten Beschimpfungen und Tiraden prallen an mir ab. Wenn aber falsche Tatsachen unterstellt werden bzw. man mir Lügen unterstellt, dann hört der Spaß für mich auf.
Es besteht also die Möglichkeit, daß ein einzelner Gast hier in mehreren Rollen auftritt und die Erfahrung hat gezeigt, daß dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch geschieht.
Das mag vielleicht zum Diskussionsstil anderer Personen gehören, aber nicht zu meinem.
Wir wissen also nur mit Sicherheit, daß ein von "Ding Dong Dilli" verfaßter Beitrag von einem registrierten Benutzer stammt, der sich den Benutzernamen "Ding Dong Dilli" gegeben hat.
Wir kennen weder Ihren richtigen Namen, Ihren Wohnort, Ihr Geschlecht, Ihr Alter, Ihren Beruf, oder Ihren sozialen Stand.
Ich glaube zwar nicht, dass das Sie interessiert, aber bei Bedarf teile ich Ihnen all diese Sachen gerne per Private-Mail mit. Ich würde sonst auch öffentlich meinen Namen preisgeben, da ich normalerweise zu dem stehe was ich schreibe, aber ich habe meiner Liebsten versprochen, dies nicht zu tun. Und ich halte mich da an meine Versprechen.
Da mir Ihr Schreibstil ausgesprochen bekannt vorkam, nahm ich an, daß wir uns schon früher in einem anderen Forum begegnet sind
Das mag sein. Aber bestimmt nicht im Leica-Forum.
Ob Sie mit dieser Person identisch sind, oder durch Ihren Schreibstil nur "ein Bruder im Geiste", wird sich für mich zwar nicht klären lassen, aber eigentlich ist mir das auch egal, denn so interessant sind weder Sie, noch der eventuell andere.
Danke gleichfalls.
Haben Sie schon mal Streitigkeiten vor Gericht ausfechten müssen? Ich hatte schon das zweifelhafte Vergnügen, allerdings ging es dabei nie um solche lächerlichen Kindereien, wie "Meinungsverschiedenheiten in Internetforen". Gerichtliche Auseinandersetzungen beinhalten in jedem Fall ein hohes finanzielles Risiko, für den Kläger, wie auch für den Beklagten. Anwälte, Gerichtsgebühren, Rechtsschutzversicherungen, die zwar jahrelang Prämien kassiert haben, "aber gerade für diesen speziellen Fall nicht zuständig sind"...
Vielleicht verrate ich jetzt was zuviel, aber in meinem Beruf geniesst man ganz automatisch über einen exzellenten Rechtsschutz...
Welches "grauenvolle Unrecht" wollen Sie denn eigentlich zur Anklage bringen? Das die virtuelle Person "Ding Dong Dilli" einmal von der virtuellen Person "1958" und einmal von einem virtuellen "Gast" mit zwei anderen ebenfalls virtuellen Personen eventuell verwechselt wurde?
Ich bin zwar kein Rechtsexperte, aber IMO geht das schon über eine "Verwechslung" hinaus, wenn jemand beteuert, dass er nicht eine bestimmte Person bzw. nicht der Autor bestimmter Zeilen ist und als einzige Antwort sowas wie "Geben Sie´s auf, "Dr. Psycho... Sie täuschen mich nicht länger" bekommt. Das ist auf jeden Fall eine bösartige Unterstellung und IMO auch schon üble Nachrede.
Etwas anders sieht die Sache aus, wenn es sich um direkte Beleidigungen handelt und in solchen Fällen sind mittlerweile auch die Forenbetreiber in die Pflicht genommen.
Wie gut, dass solche Sprüche und Anspielungen wie "FT-User sind dumm" oder "Muß man eigentlich etwas bestimmtes 'einnehmen' um solche Sätze zu produzieren" keine direkten Beleidigungen sind, gelle?!?
Sie sollten dieses Forum also nicht so ernst
Tut das überhaupt noch jemand!?!
und sich selbst nicht so wichtig nehmen.
Das müssen ausgerechnet Sie schreiben...
Man muß schon mal auf die feinen Unterschiede achten...
Es besteht also die Möglichkeit, daß ein einzelner Gast hier in mehreren Rollen auftritt und die Erfahrung hat gezeigt, daß dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch geschieht.
Das mag vielleicht zum Diskussionsstil anderer Personen gehören, aber nicht zu meinem.
Habe ich das hier irgendwo behauptet? Da sind wir dann schon gleich bei den "feinen Unterschieden".
Wir wissen also nur mit Sicherheit, daß ein von "Ding Dong Dilli" verfaßter Beitrag von einem registrierten Benutzer stammt, der sich den Benutzernamen "Ding Dong Dilli" gegeben hat.
Wir kennen weder Ihren richtigen Namen, Ihren Wohnort, Ihr Geschlecht, Ihr Alter, Ihren Beruf, oder Ihren sozialen Stand.
Ich glaube zwar nicht, dass das Sie interessiert, aber bei Bedarf teile ich Ihnen all diese Sachen gerne per Private-Mail mit. Ich würde sonst auch öffentlich meinen Namen preisgeben, da ich normalerweise zu dem stehe was ich schreibe, aber ich habe meiner Liebsten versprochen, dies nicht zu tun. Und ich halte mich da an meine Versprechen.
Das sehen Sie richtig, es interessiert mich nicht wirklich.
Da mir Ihr Schreibstil ausgesprochen bekannt vorkam, nahm ich an, daß wir uns schon früher in einem anderen Forum begegnet sind.
Das mag sein. Aber bestimmt nicht im Leica-Forum.
Na gut, dann akzeptiere ich das mal so. Wie kamen Sie jetzt gerade auf´s Leica-Forum?
Ob Sie mit dieser Person identisch sind, oder durch Ihren Schreibstil nur "ein Bruder im Geiste", wird sich für mich zwar nicht klären lassen, aber eigentlich ist mir das auch egal, denn so interessant sind weder Sie, noch der eventuell andere.
Danke gleichfalls.
Bitte, gern geschehen. :-))
Ich bin zwar kein Rechtsexperte, aber IMO geht das schon über eine "Verwechslung" hinaus, wenn jemand beteuert, dass er nicht eine bestimmte Person bzw. nicht der Autor bestimmter Zeilen ist und als einzige Antwort sowas wie "Geben Sie´s auf, "Dr. Psycho... Sie täuschen mich nicht länger" bekommt. Das ist auf jeden Fall eine bösartige Unterstellung und IMO auch schon üble Nachrede.
Sie glauben wirklich, daß ein Richter den Fall ebenso wie Sie sieht? Dann liegen Sie in der Einschätzung deutscher Richter eventuell ebenso daneben, wie in der Beurteilung von DSLR-Systemen.
Etwas anders sieht die Sache aus, wenn es sich um direkte Beleidigungen handelt und in solchen Fällen sind mittlerweile auch die Forenbetreiber in die Pflicht genommen.
Wie gut, dass solche Sprüche und Anspielungen wie "FT-User sind dumm" oder "Muß man eigentlich etwas bestimmtes 'einnehmen' um solche Sätze zu produzieren?" keine direkten Beleidigungen sind, gelle?!?
Selbstverständlich sind das keine Beleidigungen! Das sehen Sie ausnahmsweise richtig. "FT-User sind dumm" habe ich hier nie geschrieben und "Muß man eigentlich etwas bestimmtes 'einnehmen' um solche Sätze zu produzieren?" ist eine Frage und keine Beleidigung.
Wenn Richter mittlerweile selbst bei Worten wie "Hanswurstschwuchtel" und "Arschloch" keine Beleidigung mehr sehen, sondern darin nur noch eine "pointierte Äußerung des Missfallens aus konkretem Anlass" erkennen, sollten Sie über solche Haarspaltereien, wie Sie sie hier versuchen, nicht mehr ernsthaft nachdenken.
Sie sollten dieses Forum also nicht so ernst...
Tut das überhaupt noch jemand!?!
Eventuell "Mr. F/T"?
und sich selbst nicht so wichtig nehmen.
Das müssen ausgerechnet Sie schreiben...
Ja, Sie können diesen Rat gebrauchen. Mir hat man hier schon manchmal Dinge an den Kopf geworfen, bei denen humorlose Menschen mit etwas Glück eventuell Aussichten auf eine erfolgreiche Klage gehabt hätten, aber ich habe darauf stets mit nicht übermäßig ernsthaften Worten geantwortet.
Wenn Sie hier in wesentlich harmloseren Fällen zu beeindrucken versuchen, indem Sie die "juristische Keule" schwingen, deutet das eher auf mangelnde Souveränität hin.
Auf Internetforen paßt auch ein altbekannter Vergleich:
"Wer die Hitze nicht vertragen kann, sollte sich nicht in die Küche begeben".
Werter 1958...
...bei Ihrem Diskussionsstil führt alles zuletzt darauf raus, dass wirklich jeder den Eindruck bekommt, dass derjenige, welcher am wenigsten die Sache (va. fachliches) wie auch eigenen Botschaften oder Ziele - zumindest vernünftige - überschaut Sie sind.
Was soll DAS alles hier?...
Es besteht also die Möglichkeit, daß ein einzelner Gast hier in mehreren Rollen auftritt und die Erfahrung hat gezeigt, daß dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch geschieht.
Das mag vielleicht zum Diskussionsstil anderer Personen gehören, aber nicht zu meinem.
Habe ich das hier irgendwo behauptet? Da sind wir dann schon gleich bei den "feinen Unterschieden".
Wir wissen also nur mit Sicherheit, daß ein von "Ding Dong Dilli" verfaßter Beitrag von einem registrierten Benutzer stammt, der sich den Benutzernamen "Ding Dong Dilli" gegeben hat.
Wir kennen weder Ihren richtigen Namen, Ihren Wohnort, Ihr Geschlecht, Ihr Alter, Ihren Beruf, oder Ihren sozialen Stand.
Ich glaube zwar nicht, dass das Sie interessiert, aber bei Bedarf teile ich Ihnen all diese Sachen gerne per Private-Mail mit. Ich würde sonst auch öffentlich meinen Namen preisgeben, da ich normalerweise zu dem stehe was ich schreibe, aber ich habe meiner Liebsten versprochen, dies nicht zu tun. Und ich halte mich da an meine Versprechen.
Das sehen Sie richtig, es interessiert mich nicht wirklich.
Da mir Ihr Schreibstil ausgesprochen bekannt vorkam, nahm ich an, daß wir uns schon früher in einem anderen Forum begegnet sind.
Das mag sein. Aber bestimmt nicht im Leica-Forum.
Na gut, dann akzeptiere ich das mal so. Wie kamen Sie jetzt gerade auf´s Leica-Forum?
Ob Sie mit dieser Person identisch sind, oder durch Ihren Schreibstil nur "ein Bruder im Geiste", wird sich für mich zwar nicht klären lassen, aber eigentlich ist mir das auch egal, denn so interessant sind weder Sie, noch der eventuell andere.
Danke gleichfalls.
Bitte, gern geschehen. :-))
Ich bin zwar kein Rechtsexperte, aber IMO geht das schon über eine "Verwechslung" hinaus, wenn jemand beteuert, dass er nicht eine bestimmte Person bzw. nicht der Autor bestimmter Zeilen ist und als einzige Antwort sowas wie "Geben Sie´s auf, "Dr. Psycho... Sie täuschen mich nicht länger" bekommt. Das ist auf jeden Fall eine bösartige Unterstellung und IMO auch schon üble Nachrede.
Sie glauben wirklich, daß ein Richter den Fall ebenso wie Sie sieht? Dann liegen Sie in der Einschätzung deutscher Richter eventuell ebenso daneben, wie in der Beurteilung von DSLR-Systemen.
Etwas anders sieht die Sache aus, wenn es sich um direkte Beleidigungen handelt und in solchen Fällen sind mittlerweile auch die Forenbetreiber in die Pflicht genommen.
Wie gut, dass solche Sprüche und Anspielungen wie "FT-User sind dumm" oder "Muß man eigentlich etwas bestimmtes 'einnehmen' um solche Sätze zu produzieren?" keine direkten Beleidigungen sind, gelle?!?
Selbstverständlich sind das keine Beleidigungen! Das sehen Sie ausnahmsweise richtig. "FT-User sind dumm" habe ich hier nie geschrieben und "Muß man eigentlich etwas bestimmtes 'einnehmen' um solche Sätze zu produzieren?" ist eine Frage und keine Beleidigung.
Wenn Richter mittlerweile selbst bei Worten wie "Hanswurstschwuchtel" und "Arschloch" keine Beleidigung mehr sehen, sondern darin nur noch eine "pointierte Äußerung des Missfallens aus konkretem Anlass" erkennen, sollten Sie über solche Haarspaltereien, wie Sie sie hier versuchen, nicht mehr ernsthaft nachdenken.
Sie sollten dieses Forum also nicht so ernst...
Tut das überhaupt noch jemand!?!
Eventuell "Mr. F/T"?
und sich selbst nicht so wichtig nehmen.
Das müssen ausgerechnet Sie schreiben...
Ja, Sie können diesen Rat gebrauchen. Mir hat man hier schon manchmal Dinge an den Kopf geworfen, bei denen humorlose Menschen mit etwas Glück eventuell Aussichten auf eine erfolgreiche Klage gehabt hätten, aber ich habe darauf stets mit nicht übermäßig ernsthaften Worten geantwortet.
Wenn Sie hier in wesentlich harmloseren Fällen zu beeindrucken versuchen, indem Sie die "juristische Keule" schwingen, deutet das eher auf mangelnde Souveränität hin.
Auf Internetforen paßt auch ein altbekannter Vergleich:
"Wer die Hitze nicht vertragen kann, sollte sich nicht in die Küche begeben".
Sie erwarten ja wohl nicht...
...bei Ihrem Diskussionsstil führt alles zuletzt darauf raus, dass wirklich jeder den Eindruck bekommt, dass derjenige, welcher am wenigsten die Sache (va. fachliches) wie auch eigenen Botschaften oder Ziele - zumindest vernünftige - überschaut Sie sind.
Was soll DAS alles hier?...
...das ich Ihnen die Frage wirklich beantworte. Lesen Sie sich alles in Ruhe noch einmal durch, dann werden auch Sie vielleicht dahinter kommen.
P.S. Sie sollten im Jahr 2007 nicht mehr die Anrede "Werter..." benutzen. Das klingt so fürchterlich nach ehemaligem Ossi, der noch im Jahr 1989 stehen geblieben ist.
...
..man hat es sich sehr wohl durchgelesen.
Sie selbst haben DingDongDilli in einem anderen Kommentar damit konfrontiert sich im L-Forum zu tummeln. Als DingDongDilli fragte: "Was für eine L-Forum" wurde dieser aufgeklärt, dass es sich um das Leica-Forum handele.
Sie ziehen Sätze aus Ihrem Zusammenhang und basteln sich etwas zusammen.
Es reicht meist
1x "..." schrieb
+
1x Tritt von Ihnen in die Gegenrichtung, oder was Sie auch immer für Ihr Ego benötigen.
und man langt sich an den Kopf.
Ich bin im Westen geboren, meine Vorfahren sind jedoch sowohl französischer (Westen, keine Hugenotten) wie auch jüdischer Abstammung aus ehem. Deutschen Gebieten im Osten. Was Sie jetzt daraus basteln bleibt Ihnen überlassen und jeder weitere Dialog mit Ihnen dem Restforum.
Aha, es ging Ihnen also mehr um formale Dinge...
...Es reicht meist
1x "..." schrieb
+
1x Tritt von Ihnen in die Gegenrichtung, oder was Sie auch immer für Ihr Ego benötigen.
und man langt sich an den Kopf...
...als um Inhalte. Na, dann langen Sie sich mal weiter an den Kopf.
Als ein Ding Dong Dilli ...
... würd' ich mir hier weniger um meine "Ehre", sondern mehr um meine Reputation als Witzfigur Gedanken machen ...
Mit "Feigheit" hat das mindestens so viel zu tun, wie hier gleich anonym zu posten. Dafür ist es noch dazu hochgradig lächerlich.
Sprach der Mann der...
... würd' ich mir hier weniger um meine "Ehre", sondern mehr um meine Reputation als Witzfigur Gedanken machen ...
Mit "Feigheit" hat das mindestens so viel zu tun, wie hier gleich anonym zu posten. Dafür ist es noch dazu hochgradig lächerlich.
...sicherlich im Marketing-Bereich in der anderen Kurve des Stadions sitzt.
In Zukunft bitte Namen und in Klammern die Firma für die Sie (hier) arbeiten.
Stadion kommt hin ...
... Arena würd' ich's hier nennen. Und mein Name ist ziemlich identisch mit meiner "Firma", für die ich (nicht hier) arbeite - so als freischaffender Fotograf ...
Nein, als Dotore ...
... hätten sie das wirklich nicht nötig. Meint zumindest ihre Innung ...
Hurra! Kleinbild for ever!!!
Keine Sorge, so blöd sind die meisten DSLR-Käufer nicht...
Wieder ein kompetenter Beitrag unsres Quetschkopfs! Alle nicht KB-Fotografen sind also Ihrer Meinung nach schwachsinnig?
Die bedeutendste Innovation in der Fotografie seit 100 Jahren ist der Übergang auf digitale Bildaufnehmer. Und das hat einige ganz Große in den Ruin getrieben, oder sie sind nur noch ein Schatten Ihrer selbst: Polaroid, Kodak, Agfa (Photo), Konica, Minolta, alle GF-Kamerahersteller, alle MF-Hersteller (mit Ausnahme von Hasselblad).
Seit Beginn der Fotografie werden die Formate immer kleiner, bei gleichzeitig steigender Bildqualität. Das hat sich digital beschleunigt.
Aber unser Quetschkopf wird weiter die KB-Fahne hochhalten. Ein Format das zufällig gewählt wurde weil Kinofilm rumlag, mit einem Seitenverhältnis, das alle Fotografen ärgerte (man nahm es halt in Kauf, weil 6x7 oder 4,5 x 6 Kameras so groß und unhandlich waren). Ein Format das früher bei Ausbelichtungen beschnitten wurde und heutzutage weder für normale Monitore noch für 16:9 Darstellung taugt.
Tragen Sie ruhig weiter Ihre KB-Ausrüstung rum (die dank der Profigehäuse doppelt so schwer ist, wie die analoge vor 20 Jahren, also von der Masse her eigentlich eine MF-Ausrüstung). Ich bevorzuge halt nun mal eine mobile Ausrüstung, früher 510 Gramm Gehäuse der OM-4Ti, nun mit dem E-System in derselben Größenordnung. Qualität muß nicht schwer und groß sein.
OhWeh
Richtig ...
... "die bedeutendste Innovation seit 100 Jahren ist der Übergang auf digitale Bildaufnehmer" (Sensoren geht aber grammatikalisch auch).
Und die bedeutenste Grundlage dafür, dass die digitalen Qualitäten auch so richtig überzeugen, wurde vor 100 Jahren entwickelt: Das Kleinbildformat (größere Formate laufen hier ohnehin außer Konkurrenz).
Meine 5D ...
... ist zumindest nicht größer, als die damals noch verwendete F100 ...
Ein bisschen hab' ich auch schon zu Filmzeiten am technologischen Fortschritt teilgenommen. Was meinem Spaß am Fotografieren ganz sicher keinen Abbruch tat.
Und heute hat das digitale KB meine Freude an der Fotografie nochmals beflügelt. Simply the best.
Bloß weil das Kleinbildformat zufällig entstand...
Ein Format das zufällig gewählt wurde weil Kinofilm rumlag, mit einem Seitenverhältnis, das alle Fotografen ärgerte (man nahm es halt in Kauf, weil 6x7 oder 4,5 x 6 Kameras so groß und unhandlich waren).
...wird es dadurch nicht schlechter. Wenn es nicht der beste Kompromiss aus erreichbarer Bildqualität, flexibler Einsetzbarkeit durch kompakte Kameras und Objektive und gestalterischer Freiheit durch gezielten Einsatz der Schärfentiefe wäre, hätte sich dieses Format nicht so lange gehalten. Es hat die dynamische Reportagefotografie in der uns bekannten Form überhaupt erst ermöglicht und diese Gesetzmäßigkeiten ändern sich nicht dadurch, daß man den Film durch einen Sensor ersetzt hat.
Vielleicht mögen Sie das Seitenverhältnis nicht, aber das sehen viele ganz anders. Statt des langweiligen 4:3 lieber 2:3, oder gleich 1:1
Alle nicht KB-Fotografen sind also Ihrer Meinung nach schwachsinnig?
Das die meisten DSLR-Käufer eben nicht "so blöd" sind, zeigen die Marktdaten. Man könnte aber "so blöd" sein, auf das F/T-Marketing-Getöse hereinzufallen, wenn man sich nicht ausgiebig mit der Materie beschäftigt.
Eine "schwachsinnige" Person hingegen, wüßte mit Fotoausrüstungen vermutlich gar nichts anzufangen. Also, immer schön auf die feinen Unterschiede achten.
FT-Fatalisten
die FT-Aversionisten, wenn sich über kurz oder lang herausstellt, dass all die tollen Negativeigenschaften, die die Chips angeblich haben, sich nicht nur nicht bestätigen, sondern sich eher noch ins Gegenteil verkehren?
Dann geht wahrscheinlich die Welt unter - und wer braucht schon kleinformatige Kameras, am Ende der Welt ...
Wird Olympus immer bescheidener?
Nur noch 20% Marktanteil als Ziel? Da war man im Mai diesen Jahres aber noch etwas ambitionierter. "Olympus‘ Ziel ist es laut Tsuyoshi Kikukawa, unter die ersten Drei aufzusteigen - wobei es keinen Sinn mache, immer nur die Nummer 3 bei digitalen Spiegelreflexkameras bleiben zu wollen; vielmehr sei das Ziel, die Nummer 1 zu werden." Nachzulesen unter http://www.photoscala.de/node/3194
Man sollte auch mal einen Blick in die Vergangenheit werfen und prüfen was aus angestrebten Zielen wurde. Im Geschäftsbericht der im Mai 2004 veröffentlicht wurde, war die Zielvorgabe 17% Marktanteil im weltweiten Digitalkameramarkt. Laut http://www.photoscala.de/node/3097 lag der Marktanteil im Jahr 2006 dann bei 8,6%. Offenbar haben die Mitarbeiter von Olympus eine sehr optimistische Lebenseinstellung. ;-)
Viele Grüsse
Peter
Zuviel...
8,6% sind bereits 3,6% zuviel.
Ein NEUES System gilt als sich in einer gefestigten Position auf dem Markt etabliert zu haben, wenn es eine Marktpenetration von 5% erreicht hat.
Gegenüber den alten Bajonetts
- EOS
- Nikon F
- Minolta
- Pentax
welche von zB.
- Sigma
- Tamron
unterstützt werden ein Neues System so wie aktuell etablieren zu können ist schlichtweg den großen Divas NIKON und Canon von Anfang an über Jahre hinweg die Show zu stehlen.
Es ist bereits so: "Welche Innovation bietet Olympus denn heute an?".
NIKON D200 und PENTAX K10D waren Eintagsfliegen und die Besitzer sind mittlerweile ähnlich ernüchtert (insb. in Anbetracht von Aufnahmen mit einem ZUIKO Digital 4/7-14 od. 2.8-3.5/14-54 auf FT) wie Profis die wieder zum Fourthirds-System zurück gekehrt sind.
Olympus hat schlichtweg die Werbewirksamkeit von High-ISO und USM/HSM/...-AF unterschätzt und sich am durchbrechenden Anfangserfolg der E-1 orientiert.
Abgesehen davon haben die Wiederverwender alter Bajonetts für eine typ. Phase von 4 Jahren den Vorteil, daß sich Kunden die sich ein gut ausgestattetes System aus der eigenen Tasche finanziert aufbauen zu etablierten Bajonetts greifen anstatt zu einem völlig neuen das erst einmal beweisen muß, daß es sich auf dem Markt etablieren kann.
Diese 4 Jahre sind nunmehr vorbei und deshalb kommt die E-3 EXAKT zum richtigen Zeitpunkt.
Die kritische Masse ist bereits dank Panasonic (und Leica) weit überschritten. Jetzt geht's erst richtig los.
The Show goes on.
Pfiff's im Walde ...
... und marschierte brav weiter - Richtung Klippe.
Bisher war es ja sehr lustig...
doch so langsam geht mir die 4/3 Werbetrommel mächtig auf den Zeiger. Nichts gegen die an sich konstruktiven Kommentare (bis auf die BEWUSSTE Verklärung physikalischer Tatsachen), doch für mich hat es immer mehr den Anschein, dass "Herr 4/3" in professioneller Mission unterwegs ist. Anderst lässt sich die Kommentarflut und der Versuch unterschiedliche Kommentatoren zu immitieren, nicht mehr erklären. Was diesbezüglich leider eindeutig für das Olympusmarketing spricht, denn viele Firmen haben zu lange das Potential von Blogs und Foren unterschätzt- und vor allem die unterschwellige Werbung darin...
Rod
Diesen Verdacht habe ich ebenfalls...
...und hier auch bereits geäußert:
http://www.photoscala.de/node/3661#comment-89451
Selbstverständlich habe ich darauf keine Antwort erhalten. ;-)
Hier nochmals der Spiegel-Artikel:
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,475822,00.html
Ich bin mir aber ziemlich sicher, daß die IP-Adresse von "Mr. F/T" zu irgendeiner von Olympus beauftragten Marketing-Butze gehört.
Ganz besonders die D200 ...
... ist sicher eine Ernüchterung: Für Jene, die vorher schon in FT investiert haben ...
Die Diskussion der 30er-Jahre
Vieles erinnert an die Diskussionen der 30er-Jahre als die Leica aufkam. Kleines Format, Bildrauschen (Korn), für Profis nicht ernstzunehmen, Spielzeug, wird sich nicht am Markt halten.
Richtig ist, dass unser altes Leica-Format für digtale SLR eigentlich zu gross ist. Um das Format auszunutzen müssten die Kameras noch etwas größer sein. Das ist für die Meisten unakzeptabel. APS-C oder 4/3 bringen komfortable Kompromisse im Sinne der Photographie: Preis, Grösse, Qualität usw. Die Frage wäre dann nur noch, setzt sich ein offener Standard durch oder ein proprietäres System (bzw. vier oder fünf Systeme). Mein Eindruck ist, Olympus wird sich durchsetzen, ein Marktanteil von 20-30% im SLR-Markt ist realistisch. Einen grossen Anteil daran werden zunächst die E-40X und E-50X Serien haben.
Viele Leute denken beim Thema Profiphotographie an Photojournalisten und Werbephotographen. Berufs-Photographie wird auch im Bereich Überwachung, Forschung und Entwicklung betrieben. Dort braucht man ein robustes Kamerasystem, offene Standards werden bei F&E bevorzugt. Hier ist Olympus traditionell stark deshalb wird sich die E-3 dort zuerst durchsetzen, wenn sie die Anforderungen erfüllt.
Beim Kleinbild-Format ...
... ging's und geht's nicht nur um die Frage: groß oder klein, sondern es hat sich als der ideale Kompromiss (!) zwischen groß und klein erwiesen (wenn man auch über's Seitenverhältnis streiten kann, so nicht über die FLÄCHE).
Daran schließt eine ganze Kette weiterer Parameter, die sich hin auf dieses Format optimiert haben: Seien es die (handlichen! - nicht ZU kleinen) Größen von Kameras und Objektiven, wie auch die praktisch nicht mehr sinnvoll steigerbaren Maximallichtstärken. Sowie die - im Gegensatz zu FT - tatsächlich über einen weiten Bereich nutzbaren Blendenbereiche.
Und deshalb: Never change a winning System - das, im Übrigen, Olympus in den letzten Jahren analoger Zeiten leider auch nicht mehr zu bereichern wußte. Kommt ja nicht von ungefähr, die Skepsis gegenüber diesem Hersteller: Zu Viele zu lange im Regen stehen gelassen. Und jetzt: Mitschwimmen im flachgebügelten Mainstream - und dafür das letzte Restchen Glaubwürdigkeit am Altar dummdreisten Marketings opfern ...
Richtig
Vieles erinnert an die Diskussionen der 30er-Jahre als die Leica aufkam. Kleines Format, Bildrauschen (Korn), für Profis nicht ernstzunehmen, Spielzeug, wird sich nicht am Markt halten.
Richtig ist, dass unser altes Leica-Format für digtale SLR eigentlich zu gross ist. Um das Format auszunutzen müssten die Kameras noch etwas größer sein. Das ist für die Meisten unakzeptabel. APS-C oder 4/3 bringen komfortable Kompromisse im Sinne der Photographie: Preis, Grösse, Qualität usw. Die Frage wäre dann nur noch, setzt sich ein offener Standard durch oder ein proprietäres System (bzw. vier oder fünf Systeme).
Viele Leute denken beim Thema Profiphotographie an Photojournalisten und Werbephotographen. Berufs-Photographie wird auch im Bereich Überwachung, Forschung und Entwicklung betrieben. Dort braucht man ein robustes Kamerasystem, offene Standards werden bei F&E bevorzugt. Hier ist Olympus traditionell stark deshalb wird sich die E-3 dort zuerst durchsetzen, wenn sie die Anforderungen erfüllt.
Sie haben es sehr schön zusammengefasst. Wobei ich selbst 2007 noch Profis mit der E-1 auf Messen gesehen habe, die dort Events für die Aussteller fotografierten. Die werden wohl mit der E-3 weitermachen.
OhWeh
Ganz sicher
Sie haben es sehr schön zusammengefasst. Wobei ich selbst 2007 noch Profis mit der E-1 auf Messen gesehen habe, die dort Events für die Aussteller fotografierten. Die werden wohl mit der E-3 weitermachen.
OhWeh
Dafür werden Event-Fotografen - vor allem auf Messen - ja auch bezahlt ...
??
Sie haben es sehr schön zusammengefasst. Wobei ich selbst 2007 noch Profis mit der E-1 auf Messen gesehen habe, die dort Events für die Aussteller fotografierten. Die werden wohl mit der E-3 weitermachen.
OhWeh
Dafür werden Event-Fotografen - vor allem auf Messen - ja auch bezahlt ...
Ihre Antwort verstehe ich nicht. Ich meine keine Fotomessen, sondern andere (Fach)messen. Natürlich wird ein Profi fürs Fotografieren bezahlt. Mir ging es darum, daß sogar in der Gegenwart Profis noch mit einer E-1 fotografieren.
OhWeh
Ich kenn' sogar Profis,
die mit einer 10D fotografieren ... und der Witz dabei: Die Kunden kratzt das nicht - solange die Ergebnisse passen (vom Downsizing der Ansprüche der p/t Kundschaft zu reden, das wär' wieder ein anderes Kapitel).
Es soll doch jeder fotografieren mit was er will !
Wenn dem Fotografen das Arbeitsgerät gut in der Hand liegt und wenn die Ergebnisse dem Anspruch des Fotografen oder dem des Auftraggebers entsprechen, ist doch alles OK, nicht wahr?
Entscheidend ist, was hinten rauskommt!
Und da brauchen wir doch nicht über technischen Firlefanz zu streiten. Das ist wie beim Waschmittel - das eine macht vielleicht weißer als weiß, aber ich armer Kerl habe gar keine weißen Sachen, weder weißes Oberhemd noch weißen Doppelripp - was soll ich also machen? Ich nehme irgendein anderes Waschmittel - und wenn ein ganzer Gesangverein vor meinem Fenster das "Weißer als Weiß"-Lied singen sollte.
Und für den Fotobereich heißt das: Ich bin keine kleine Asiatin, die schon in Kleidergröße 34 zu schwimmen beginnt - demzufolge habe ich große Hände, in die eine Olympus E-irgendwas einfach nicht hineinkonstruiert wurde - und da nützen mir alle technischen Feinheiten nichts - diese Kamera taugt FÜR MICH(!) nicht. Und wenn sie fliegen kann und der ganze OLYMPUS-Marketingchor hier in photoscala weiterhin das FT-Lied weitersingen sollte - sie taugt FÜR MICH nicht.
Und das sollten diejenigen, die hier langsam den Namen OLYMPUS versauen, einmal bedenken.
M.R.
Wer versaut hier was!?!
Und das sollten diejenigen, die hier langsam den Namen OLYMPUS versauen, einmal bedenken.
***Die*** sind im Vergleich zu den FT-Bashern, die den Ruf von Photoscala als Diskussionsplattform versauen (und auch eine Schande für den Ruf des Fotografen als weltoffenen und toleranten Menschen sind), recht harmlos...
Lieber DingDonDilli
ich fotografiere nicht mit Olympus; eigentlich könnte mich das ganze Thema kalt lassen. Aber es ist nunmal so, daß sich hier zu jedem Thema (bis auf eines, wie mir gerade vorhin erst aufgefallen ist) generell der OLYMPUS-Troll zu Wort meldet und irgendwelche -manchmal aber eher selten sogar passende- Kommentare jeglicher Dümmlichkeitsstufe (das impliziert eben auch sinnvolle, fundierte und zum Thema passende - es geht doch, wenn er nur will) loslässt. Es ärgert einfach, wenn in einem ansonsten interessante z.B. NIKON betreffenden Thread jemand den Leuten klarmacht, daß sie doof sind, einfach weil sie keine FT-Kamera haben.
Immerhin scheint dieser Mensch ganz dicht an OLYMPUS dran zu sein, denn manchmal weiß er Dinge, die noch nicht ganz offiziell bekannt sind - er scheint also durchaus dicht am Produkt zu sein, was den Verdacht nahelegt, daß er mit OLYMPUS oder einer Partnerfirma von OLYMPUS zu tun hat. Vielleicht bei einer Werbeagentur? Jedenfalls erweckt er durchaus den Eindruck, ein OLYMPUS-Insider zu sein.
Seis drum; wenn er dann aber regelmäßig die Contenance verliert, wenn es dann doch den ein oder anderen gibt, der auf seine allgemeinverbindliche Argumentationskette nicht eingeht (vielleicht, weil sie manchmal doch gar zu einfältig gestrickt ist), und wenn er daraufhin beleidigend wird, dann versaut er damit den Namen OLYMPUS.
Ob OLYMPUS den Herrn tatsächlich kennt, das weiß ich nicht.
Ob der Herr von irgendjemandem beauftragt ist, hier Guerillamarketing zu betrieben, das weiß ich auch nicht.
Sollte der Herr allerdings von jemandem beauftragt sein, dann treibt ers zu bunt, denn jedem Markeninhaber sollte daran gelegen sein daß der Markenname eben nicht in einer solchen Weise versaut wird.
Und, lieber Herr DingDongDilli - zumindest ich habe den Eindruck, daß das Bashing von den FT-Trollen ausgeht - mir erscheint es eher so, daß die anderen (deren Niveau gewiß ebenfalls von Zeit zu Zeit abgleitet, das liegt in der natur der Sache) genervt RE-agieren. Agieren tut hingegen der FT-Troll, der vielleicht sogar mit Ihnen identisch ist? Sie sind ja erst kurz hier registriert; Honi soit, qui mal i pense ... Man könnte ja auf den Gedanken kommen, daß nicht genug "Gast"-Beiträge mehr durchgekommen sind ...
Könnte man, muß man aber nicht.
Wie oben gesagt: Entscheidend ist, was hinten rauskommt - wenn Ihre Bilder was taugen, dann bewundere ich gerne Ihre Bilder, Ihren schwarzen oder silbernen Lichtsammelkasten zu bewundern liegt mir fern. Die Kamera ist bis auf ganz wenige Gelegeneheiten egal - der richtige Blick ist es - und der ist kameraunabhängig. Es gibt Menschen, die mit einer OLYMPUS gute Bilder machen, aber auch mit CANON, NIKON, PRAKTICA oder was weiß ich. Und es gibt Menschen, die gute Bilder mit Film machen und welche, die Digital gute Bilder machen. Alles das sind Menschen und diese sollte man nicht nach Vorliebe für Kameramarken in gute und schlechte einkasteln.
Und bitte Ruhe jetzt! Ich mags nicht mehr!
M.R.
Übrigens: Ich habe unter anderem schlicht deshalb keine OLYMPUS, weil sie mir zu klein sind, seit OM-2-Zeiten schon zu klein waren für meine Pranken. Daß so ein Argument mehr wiegen könnte als das evtl sogar tatsächlich geringere Rauschen bei 6400ISO - auf die Idee kommt ja unser Troll gar nicht.
Und: Wenn Ihnen soviel an photoscala liegt - dann beteiligen Sie sich doch einfach nicht am Bashing, guter Vorschlag, nicht wahr?
Sehr geehrter Herr Rheub
ja, da ist viel dran. Ich weiß zwar nicht, ob ich da jetzt (zumindestens teilweise) als Olympus-Marketer gemeint bin. Aber, ich bin es nicht.
Ich bin nur ein ganz normal privat fotografierender Mensch, derzeit mit einer relativ frisch bekauften E-410. Die Kamera habe ich mir gekauft, weil ich derzeit im sogenannten High-End-Segment noch nicht das Richtige gesehen habe. Zielfokus für dann allergings lange Zeit ist vielleicht eine Nikon D3x mit ca. 17 Mpx und entsprechendem Equipment. Das ist dann ausreichend für meine Bedürfnisse.
Ich habe in der Zwischenzeit schon einige Bildstrecken hier und in Italien erfolgreich mit der E-410 gemacht, nachdem ich vorher allerdings schon einigermaßen lange experimentieren musste (was ich als ärgerlich empfunden habe, weil unnötig), bis die richtigen Einstellungen die Kamera gesteuert haben. Aber, seit dem macht das Teil hervorragende Bilder. Und nichts, aber schlicht nichts von all dem, was hier so gegen FT hervorgebracht wird, entspricht der praktischen Realität.
Im Gegensatz zu den meisten von Aversionen gegen Mr. FT Geplagten (ich glaube, ich habe ihn als Erster so genannt, wofür ich mich entschuldigen möchte), lasse ich mich nicht von den ellenlangen Kommentaren blenden. Einiges davon in der Argumentation ist durchaus stimmig und habe ich auch schon wo anders so mitbekommen, wobei ich das final nicht wirklich beurteilen kann. Ich sehe das Technische lieber aus der praktischen Sicht. Dass das jemand aus dem Umfeld Olympus ist, halte ich schlicht für abwegig. Es gibt aber noch einen zweiten Kommentator, der sehr wohl sehr genau beschriebene Fakten wieder gibt, die erkennen lassne, warum bestimmte Firmen sich dem 4/3 Standard zugewendet haben. Und das ist durchaus interessant. Ich persönlich haben den Herrn, die Dame, dem Hause Zeiss zugeordnet, wobei ich da schlicht keine Ahnung habe, ob das zutrifft. Ist ja auch egal.
Was einfach zutiefst borniert, ist die Tatsache, dass es hier einige Niederschreier gibt, die gegen eine einzeln erkennbare Figur losgehen und diese mit regelrecht mobbingartigen Methoden nieder zu machen versuchen. Die Gegenwehr, das ist entgegen der Theorie, dass der/diejenige "Marketing" für Olympus macht, fällt nur all zu täppisch aus. Das macht es diesen Leute leicht, diesen Kommentator "an den Pranger" zu stellen. Ansonsten teile ich uneingeschränkt die von ihnen oben angeführten Argumente, wonach eine Kamera eben ein Werkzeug ist, das auch sehr persönlich passen muss. Und deshalb oft auch wegen scheinbar nichtiger Gründe der eine oder andere Typ bevorzugt wird. Was nicht heißt, dass dann der Rest des Universiums Abfall darstellt. Aber, das scheinen Manche hier vergessen zu haben. Schade!
Also, wenn sie
jetzt der angesprochene Ding Dong Dilli sein sollten, dann stelle ich "verblüfft" fest, dass sie ja doch - entgegen ihrer Angaben von vergangener Woche - eine Kamera besitzen. Von den vielen Kameras der Vergangenheit - und dem verursachten Leid - ganz zu schweigen. Aber davon war ja schon andernorts ausgiebig zu lesen. Aber das sind Widersprüchlichkeiten, für die sie auch ebendort (andernorts) nur allzu bekannt waren, womit ich das für mich durchaus so stehen lassen kann ...
mfg
Nee, sorry,
bin ich nicht. Sie denken sich einfach zu viele Geschichten aus. Vor allem verquere Geschichten. Konzentration auf das, was hier angesagt ist, wäre eine feine Sache. Mobbing oder Frustabbau können Sie gerne bei Ihrem Arbeitgeber, in der Freizeit bei Ihrer Familie oder im Verein machen. Hier werden Sie niemanden treffen.
Also, so wie ich das oben lese,
hat sich der ursprüngliche Beitrag konkret an einen (vermutlich) Herrn Ding Dong Dilli gerichtet - somit ihre Antwort eine geradezu entbehrliche war ...
Befreien Sie sich...
Übrigens: Ich habe unter anderem schlicht deshalb keine OLYMPUS, weil sie mir zu klein sind, seit OM-2-Zeiten schon zu klein waren für meine Pranken. Daß so ein Argument mehr wiegen könnte als das evtl sogar tatsächlich geringere Rauschen bei 6400ISO - auf die Idee kommt ja unser Troll gar nicht.
Und: Wenn Ihnen soviel an photoscala liegt - dann beteiligen Sie sich doch einfach nicht am Bashing, guter Vorschlag, nicht wahr?
...von Ihren Vorurteilen. Die OM-Kameras waren Winzlinge gegenüber den grösseren Kalibern des Nikon F-Systems und zwar die vor F4, F5 und F6. Die Olympus E-400 sollte bzgl. Formfaktor das Erbe der OM-Kameras antreten.
Als ich vor der Wahl stand nehme ich die Konica-Minolta D7D, Nikon D70 (die D200 gab es noch nicht und die D2X mit Ihrem mikrigen Dynamik-Umfang war nix für mich), Canon EOS 20D, Olympus E-300 und Olympus E-1 habe ich mich nicht für die Kleinste sondern Grösste und am besten gebaute entschieden und das war die E-1. Es gab auch andere Kriterien aber hier geht es ja um "Pranken". Beachtet man dass die E-3 im Formfaktor gegenüber der E-1 noch etwas gewachsen ist frage ich mich echt wie Sie darauf kommmen, dass Formfaktor und Ergonomie des Gehäuses für mich eine unwichtige Rolle spielt. Ich habe mehr als 2 SLRs aber 2 sind D-SLRs der Marke Olympus. Die anderen sind NIKON F untersch. Formfaktors und Eigenschaften.
Ich arbeite sogar mit einer NIKON FM3A ohne jegliche Batterie-Unterstützung und einem Belichtungsmesser-Handgerät der Marke GOSSEN das aus seinem Kälteschutztäschchen nur für den Augenblick der Belichtungsmessung herausguckt. Bei unter -10 Grad Celsius möchte ich keiner D-SLR auch keiner F3 selbst mit Ihrem kräftigen Motorwinder zumuten als Fotowerkzeug seine Dienste leisten zu müssen. Nicht nur die Akkus sind der begrenzende Faktor.
Für Testaufnahmen muss ich Sie leider belästigen taugen aktuell leider nur die kälteresistenten µ-Modelle der Marke Olympus.
Ich würde auch mit Pentax, Fujifilm, Nikon, Canon, Sigma, etc. arbeiten aber es ist eben so wie es ist. Im Digitalen zeigt Olympus wo es lang geht. Identisches im Medical System Bereich in dem Olympus tätig ist und auch dort Digital-Technik wie Digitale Aufnahme-/Fototechnik einsetzt. Einiges lässt sich durchaus durch Synergie-Effekte erklären.
Macht euch ganz frei ...
... von jeglichem Restchen Verstand.
Ich freue mich immer wieder,
daß es anteilnehmende Menschen gibt, die über Dinge, die einzig mich selber betreffen, aus der Distanz und im Wortsinne "ohne Ansehen der Person" urteilen können und die mich dadurch aus der Ferne zum Volldeppen, der selber nicht weiß, was er schreibgt und sagt, erklären. Die Fähigkeit der Idiotie-Ferndiagnose ist wahrlich nicht weit verbreitet und sollte ausgebaut und für sinnvolle Dinge intensiv genutzt werden, z.B. die Heilung ansonsten unheilbarer Krankheiten! Da wäre vielleicht auch wirtschaftlich was drin - Kommentare bei photoscala machen ja leider nicht satt.
Allerdings: Wenn ICH schreibe, daß MIR die Kamera zu klein ist, dann ist sie MIR zu klein - nehmen Sie das vielleicht einfach mal hin, Sie Selbstdarsteller und Besserwisser. Denn bevor ich so etwas schreibe, habe ich die Kamera in der Hand gehabt! Und dann sind das keine Vor-Urteile sondern Urteile!
Um es nochmal klar zu sagen: man ist nicht bereits dadurch ein Vollidiot, daß man keine FT-Kamera benutzt! Ich fühle mich geistig noch recht rüstig - kleinere Entscheidungen kann ich durchaus noch selber treffen, noch immer -auch wenn Ihnen das nicht recht zu sein scheint- ganz ohne fotografischen Amtsvormund. Sollte ich (bzw. sollte meine nächste Umgebung) rapide geistige Abbauerscheinungen an mir feststellen, werde ich mich (wird sich meine nächste Umgebung) gerne nochmal bei Ihnen melden - Sie sind ja hier erreichbar, Sie Wundertäter. Und dementsprechend kann ich z.B. auch noch ganz gut selber feststellen und entscheiden, ob eine Kamera zu MIR paßt oder nicht. Dahergelaufene Allesbesserwisser mit FT-messianischem Sendungsbewußtsein, die das ohne mich zu kennen für mich entscheiden zu können glauben, machen sich lächerlich -
LÄCHERLICH -
L Ä C H E R L I C H.
Befreien Sie sich endlich selber - von Ihrer lächerlichen Besserwisserei.
Ich frage mich, was diese(n?) Menschen antreibt ... Spätestens mit diesem Beitrag hat dieser Mensch sich (und ggf. ein paar andere - es ist ja nie so recht klar, um wieviele Schreiber es sich tatsächlich handelt) komplett der Lächerlichkeit preisgegeben.
M.R.
Ach, noch was: Muß/Soll/Darf ich wegen dieser Für-Doof-Erklärung jetzt auch mit dem Anwalt drohen? Gehört das jetzt zum guten Stil hier? Oder doch gleich besser um 6 hinter der Kathedrale? Schaumamal, vielleicht bringen Sies ja auch einfach nur übers Herz, um Entschuldigung zu bitten.
...
System-Test: Canon 1D Mark III gegen Olympus E510
http://www.ayton.id.au/gary/photo/Dig_lenstest3.htm
Unterhalten Sie sich bitte in Zukunft woanders mit anderen, evtl. Gleichgesinnten, auf diese Art und Weise (s.u.).
Danke !
daß es anteilnehmende Menschen gibt, die über Dinge, die einzig mich selber betreffen, aus der Distanz und im Wortsinne "ohne Ansehen der Person" urteilen können und die mich dadurch aus der Ferne zum Volldeppen, der selber nicht weiß, was er schreibgt und sagt, erklären. Die Fähigkeit der Idiotie-Ferndiagnose ist wahrlich nicht weit verbreitet und sollte ausgebaut und für sinnvolle Dinge intensiv genutzt werden, z.B. die Heilung ansonsten unheilbarer Krankheiten! Da wäre vielleicht auch wirtschaftlich was drin - Kommentare bei photoscala machen ja leider nicht satt.
Allerdings: Wenn ICH schreibe, daß MIR die Kamera zu klein ist, dann ist sie MIR zu klein - nehmen Sie das vielleicht einfach mal hin, Sie Selbstdarsteller und Besserwisser. Denn bevor ich so etwas schreibe, habe ich die Kamera in der Hand gehabt! Und dann sind das keine Vor-Urteile sondern Urteile!
Um es nochmal klar zu sagen: man ist nicht bereits dadurch ein Vollidiot, daß man keine FT-Kamera benutzt! Ich fühle mich geistig noch recht rüstig - kleinere Entscheidungen kann ich durchaus noch selber treffen, noch immer -auch wenn Ihnen das nicht recht zu sein scheint- ganz ohne fotografischen Amtsvormund. Sollte ich (bzw. sollte meine nächste Umgebung) rapide geistige Abbauerscheinungen an mir feststellen, werde ich mich (wird sich meine nächste Umgebung) gerne nochmal bei Ihnen melden - Sie sind ja hier erreichbar, Sie Wundertäter. Und dementsprechend kann ich z.B. auch noch ganz gut selber feststellen und entscheiden, ob eine Kamera zu MIR paßt oder nicht. Dahergelaufene Allesbesserwisser mit FT-messianischem Sendungsbewußtsein, die das ohne mich zu kennen für mich entscheiden zu können glauben, machen sich lächerlich -
LÄCHERLICH -
L Ä C H E R L I C H.
Befreien Sie sich endlich selber - von Ihrer lächerlichen Besserwisserei.
Ich frage mich, was diese(n?) Menschen antreibt ... Spätestens mit diesem Beitrag hat dieser Mensch sich (und ggf. ein paar andere - es ist ja nie so recht klar, um wieviele Schreiber es sich tatsächlich handelt) komplett der Lächerlichkeit preisgegeben.
M.R.
Ach, noch was: Muß/Soll/Darf ich wegen dieser Für-Doof-Erklärung jetzt auch mit dem Anwalt drohen? Gehört das jetzt zum guten Stil hier? Oder doch gleich besser um 6 hinter der Kathedrale? Schaumamal, vielleicht bringen Sies ja auch einfach nur übers Herz, um Entschuldigung zu bitten.
Er macht sich immer L Ä C H E R L I C H E R ...................
Nun, Sie können es recht einfach haben, daß ich mich mit Anderen unterhalte: Verschonen Sie mich doch einfach mit Ihrem Sendungsbewußtsein!
Das schönste Sendungsbewußtsein geht nämlich fehl und gleitet ins Lächerliche ab, wenn man Gelesenes nicht verstehen und umsetzen kann/will: ich beklage mich über den messianischen Stil einiger Leute - er nun wieder kontert gänzlich unpassend mit einem Link zu Objektivtests, obwohl ich mich zu den Objektiven und deren Qualität nie auch nur mit einem Wort geäußert habe. Und ich habe mich auch in dieser "Diskussion" nie darüber geäußert, mit welchem System ich fotografiere. Ein Tip: CANON ists nicht, Pech gehabt!
Ja, da ist das Wort "Unterhaltung" durchaus angebracht. "Gut unterhalten" kann man sich da wirklich fühlen, wenn man nicht gerade selber zum Vollidioten gestempelt wird.
Der Verdacht, daß hier jemand bewußt Guerillamarketing betreibt, verschärft sich. Da gab es im heise-Forum nämlich mal eine großangelegte Versuchsreihe zum Thema, wo auch Leute mit mehr oder weniger haarscharf am Thema bzw. Vorpost vorbeigehenden Einwürfen die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt haben.
@ThoMas: Haben Sie vielleicht schon mal bei OLYMPUS nachgefragt, ob man da gerade eine neue Marketingstrategie ausprobiert? Sowohl wenn ja als auch wenn nein kann OLYMPUS über solcherlei Jubelperser nicht wirklich froh sein, die ruinieren ja wirklich den Ruf.
Glasklar
die E-1 war (ist) und erst recht die E-3 ist u. A. die ideale Kamera für Eventfotografie. Wobei in dem Fall die 5.x Mpx für diese Art von Bildausgabe eher besser ist. Gekoppelt mit dem richtigen Blitzequipment lässt sich das schnell und effizient handhaben. Rein theoretisch wäre eine kleinere Kamera sogar noch besser, weil man damit einfach noch unkomplizierer an die Leute heran kommt und im Getümmel schneller agieren kann. Aber, wie in so vielen Fällen, halten die Abgebildeten den Fotografen dann für einen Amateur, wenn der nicht mit einer "plausiblen" Kamera auftaucht. Und das sind in der Regel eher DSLRs, auch wenn nicht so den übermächtigen Sinn macht.
Das könnte echt geschickt sein...
Erst von der 5MPx-Kamera "E-1" in Zusammenhang mit Eventfotografie die Brücke zur E-3 schlagen um dann die gesamte Sache damit abzurunden, dass eine kompakte All-In-One 3...4MPx-Kamera wg. Ihrer Handlichkeit für Eventfotografie geeigneter wäre und D-SLRs hierfür eigentlich keine Vorteile bieten.
Das führt absolut vom Vorteil der D-SLRs und va. vom grossen Schritt der E-3 was das AF-System anbelangt weg. Ganz abgesehen von weiteren Vorteilen wie zB. "Freistellen".
Es gab evtl. ein paar schnelle 2/3-Sensor-Kameras von Minolta die einen flotten AF hatten aber auf einen flotten AF im Bereich der D-SLRs möchte man dann doch bei Eventfotografie nicht verzichten. Va. nicht auf einen lichtempfindlichen AF wie ihn die E-3 anbietet.
Ja Automatiken ausschalten und wie früher fotografieren. Aber warum ist dann der AF einer NIKON und Canon so wichtig wenn es darum geht die D-SLRs untereinander zu vergleichen ?
Hier ist schon lange nichts mehr glasklar sondern es wird geschickt verschleiert.
Die E1 und die E3 sind für Eventfotografie komplett unbrauchbar
weil sie keine geeigneten Objektive haben und weil sie aufgrund des viel zu kleinen Sensors nicht genug Licht abbekommen
Beispielrechnung:
bei einem Objektiv mit Nominalstärke von 4 ergibt das eine Reallichtstärke von 4 * 2 bei Fourthirds-Verlängerungsfaktor, also gleich 8. Was heisst das auf Deutsch? Das heisst, dass ein Fourthirdsobjektiv mit der Maximalstärke von 2,8 im Vergleich mit Kleinbild eine Lichtkraft von genau Blende 8 besitzt und somit viel zu dunkel ist um mit dem Autofocus in dunklen Eventräumen zu fotografieren.
Für Eventfotografie eignet sich deshalb nur Nikon und Kanon, bei Fluoreszenzlicht eher Pentax und Sony
Zur Ehrenrettung ...
... von FT sei gesagt, dass hier bei f4 genauso viel Licht am Chip ankommt, wie bei größeren Formarten. Nur die Schärfentiefe entspricht einer f8 auf KB ...
Aber: Events können sie mit allem Gerät knipsen - kein Schwein kratzt es, womit sie seiner Eitelkeit huldigen. ;-)
Was für ein
gigantischer Blödsinn. Eventfotografie passiert auf Parties, auf Kreuzfahrschiffen, in Theatern, auf Firmenveranstaltungen, Hochzeiten pipapo. Immer mit Blitz. Ruck-Zuck und schnell als Ausdruck zur Verfügung. Das Geschäft basiert vor allem auf Schnelligkeit. Diesen ganzen Argumentationsramsch, den Sie sich da ausdenken, existiert nicht. Weder so noch so.
Eben ...
... sie "passiert" halt - egal womit.
Egal
Es ist doch völlig egal, ob die Ziele von Olympus realistisch sind oder nicht: Anders als in Deutschland gerne dargestellt, ist Ehrgeiz eine Tugend und seine Ziele hoch zu stecken ist kein Zeichen von Realitätsverlust, sondern einfach eine gute Motivation. Hier in Deutschland neigt man eher dazu, lethargisch in Selbstmitleid zu schwelgen und zu jammern, anstatt optimistisch nach vorne zu blicken und etwas zu tun. Und wenn wir mal was tun, dann wollen wir es gleich perfekt machen – nach dem Motto "Warum einfach (und vielleicht nicht ganz so perfekt), wenn es auch kompliziert geht?!?" machen wir uns die Sache schwerer als nötig und zeigen dann am Ende ein monströses Resultat, das drei Mal komplizierter, teuerer und praxisuntauglicher ist als andere (imperfektere) Lösungen und niemand so richtig will. So lange wir diese Attitüde nicht ablegen, werden wir weiter zuschauen müssen, wie andere Industrienationen es uns vormachen und werden wir weiter nichts anderes vorzuweisen haben als von grenzlosem Neid geprägte Hähme...
Dass mit der (falschen) Motivation ...
... haben die Deutschen schon seit über einem halben Jahrhundert als ihre größte Pleite erlebt.
Andere offensichtlich noch nicht so ganz ...
Ja, wir sind die Jammerlappen dieser Welt!
Durch diese lethargische, in Selbstmitleid schwelgende, jammerische Art und den fehlenden Ehrgeiz hat es Deutschland lediglich zum Exportweltmeister gebracht. Man stelle sich nur vor wieviel mehr Autos und Maschinen dieses Land verkaufen könnte, wenn man nur weniger perfekte Produkte entwickeln würde, die weniger kosten und weniger kompliziert sind. Ja dann würde es uns richtig gut gehen und wir wären nicht nur Exportweltmeister, nein dann wären wir in Anlehnung an Olympus (bei denen es neben den Profi-Objektiven auch noch Top-Profi-Objektive gibt s. http://www.olympus.de/digitalkamera/objektive_891.htm ) Top-Exportweltmeister. Und jetzt werden wir auch noch von einem Land überholt das lediglich 15 mal mehr Einwohner hat als wir. Traurig, traurig.
Viele Grüsse
Orbiter
Machen 1% Marktanteil ...
... so neurotisch? Oder reichen die grad mal hin, zur Rechtfertigung von Terror-Marketing - im Kampf gegen die Achse der bösen Konkurrenz ...
In fünf Jahren steht der Name Olympus
bestenfalls noch auf Billigknipsen aus China. Den DSLR-Markt teilen sich dann Canon und Nikon und - so sie es noch wollen - Sony, vielleicht bleibt noch eine Nische für Pentax.
Die 4/3 Sektierer wollen es einfach nicht wahrhaben, 4/3 ist ein Rohrkrepierer der nur durch aggressives und damit lächerliches Marketing am Leben zu halten ist.
Vielleicht kommt Olympus doch noch zur Besinnung und beglückt die Welt mit einer OM-5 digital. Ein rauscharmer Kleinbildsensor im kompakten Gehäuse, dass hätte Zukunft - schöner Traum ;-)
Und wenn sich dann auch noch ...
... Leica DARAN hängte, könnten beide einen zweiten Frühling erleben ... ;-)
Hallo! Nur mal des Spasses halber
eine weitere Presentation der "Überlegenheit" des alles überragenden Fourthirds-Systems, (laut Herrn Fourthirds) dem einzigen System, das sich für die Digitalfotografie überhaupt eignet:
Olympus E-410 vs. Canon EOS 400D (Digital Rebel XTi)
http://www.dpreview.com/reviews/OlympusE410/page22.asp
beide Kameras haben 10 MP
Ja, danke für das Beispiel.
Sollte eigentlich soweit bekannt sein. Das sagt genau das aus, was in der Sache drin steht. Was Mr. FT als grandiose "Überlegenheit) von FT (tut er das überhaupt?) verkauft, ist schlicht Gleichwertigkeit der beiden Systeme bei den Normalobjektiven. Vor allem, wenn man, was dringend erforderlich ist, bei der E-410 die Entrauschung abschaltet, bzw. die Werte für Schärfe und Kontrast auf -2 zurückfährt (es ist ärgerlich, dass man das überhaupt machen muss) und, wenn man JPGs produziert, die Kompressionsrate auf 1/2,4 zurückfährt. Aber dann siehts genau so aus: saubere, gut durchgezeichnete, etwas sattere Bilder als bei der EOS 400D, die man kaum korrigieren muss. Das wars.
Etwas anders seht es aus, wenn man in den Weitwinkelbereich rein geht. Da wirkt sich dann das auf Telezentrie angelegte FT aus. Da wird es bei der EOS 400D zu Randabdunkelung und -unschärfen kommen. Je größer der Sensor, desto mehr Probleme in der Richtung, aber das ist ja inzwischen ausschweifend beschrieben. Für die überwiegende Mehrzahl der Benutzer mit einem Kitobjektiv mit leichtem WW spielt das überhaupt keine Rolle.
Ein weiterer Vergleichstest
Lens test Canon 1D Mark III vs Olympus E510
http://www.ayton.id.au/gary/photo/Dig_lenstest3.htm
viel Spass!
Das...
Lens test Canon 1D Mark III vs Olympus E510
http://www.ayton.id.au/gary/photo/Dig_lenstest3.htm
viel Spass!
...liegt nicht am Hilfsspiegel bzgl. Fokusierung bei bewegten Objekten (vgl. http://www.photoscala.de/node/3677):
...back focus calibration problem... (s. Canon EF 135mm f/2.0L lens f/2.0)
...hier hat sich nichts bewegt.
Ansonsten sind die Ergebnisse für einen 4.000 Euro-Body wie zu erwarten "niederschmetternd" und das die 1D Mk III eine APS-H-Kamera und keine FF-Kamera ist ergibt sich für das FF-System noch schlechtere Ergebnisse.
Was übrig bleibt ist HighISO und das ist "essentielles" Überlebenskampf-Feature.
Olympus kämpft nicht ums Überleben.
Für Fotografen sieht es wie folgt aus.
Fourthirds @ f2 @ ISO800
APS-H/FF @ f4 @ ISO3200
Hier zumindest "Gleichstand". Aber ISO3200-Aufnahmen werden von Foto-Agenturen definitiv im Vergleich zu ISO800-Aufnahmen eher seltener bevorzugt werden. Es ist nicht das Rauschpattern sondern der Anteil an Orig. Motivinformation und hier steht die ISO800-Aufnahme der E-510 besser da.
Überlasst doch einfach ...
... den Profi-Idioten die Canons und Nikons, und freut euch, dass ihr zu den Erleuchteten gehört ...
Glauben Sie diesen Blödsinn eigentlich selbst...
...Aber ISO3200-Aufnahmen werden von Foto-Agenturen definitiv im Vergleich zu ISO800-Aufnahmen eher seltener bevorzugt werden. Es ist nicht das Rauschpattern sondern der Anteil an Orig. Motivinformation und hier steht die ISO800-Aufnahme der E-510 besser da.
...oder versuchen Sie nur mal wieder, den Rest der Welt zu verarschen? Sie meinen also, daß Mitarbeiter von Foto-Agenturen sich die Exif-Daten ansehen und danach entscheiden, welche Fotos genommen werden?
In der Praxis ist es sowieso irrelevant, weil Foto-Agenturen fast nie mit F/T-Aufnahmen konfrontiert werden.
Viel Erfolg !
...Aber ISO3200-Aufnahmen werden von Foto-Agenturen definitiv im Vergleich zu ISO800-Aufnahmen eher seltener bevorzugt werden. Es ist nicht das Rauschpattern sondern der Anteil an Orig. Motivinformation und hier steht die ISO800-Aufnahme der E-510 besser da.
...oder versuchen Sie nur mal wieder, den Rest der Welt zu verarschen? Sie meinen also, daß Mitarbeiter von Foto-Agenturen sich die Exif-Daten ansehen und danach entscheiden, welche Fotos genommen werden?
In der Praxis ist es sowieso irrelevant, weil Foto-Agenturen fast nie mit F/T-Aufnahmen konfrontiert werden.
Mit wem reden Sie ? Mit mir oder dem Author des Systemvergleiches ( http://www.ayton.id.au/gary/photo/Dig_lenstest3.htm ) ?
Zitat:
...
Examples of lens tests using the full target image distance:
NB. the poor corner performance of the Canon lenses may be due to the auto-exposure on the Canon over-exposing the charts a touch compared to the Olympus and it seems that even mild over-exposure has a dramatic effect on recorded resolution. I have thus re-tested using manual exposure at ISO 100, self-timer 10secs & mirror lock up and results are better but still not matching the Olympus lenses.
NB. you may need to save them to disk then view at 200% to analyse them more closely.
Don't think I will be adding any more Canon lenses to my kit for a while until I am convinced otherwise. Fortunately, apart from the 24-105mm lens, the other lenses were purchased for a specific purpose which does not rely on corner sharpness - just a pity the centre sharpness is not up to a standard I expected in such big, heavy & expensive lenses.
...
Das bedeutet bereits ab ISO100 schlechtere Ergebnisse als mit Olympus Kitlenses so um die 200-260 Euro.
Von welchem Standard sprechen Sie wenn hier jemand der sehr wohl weiss wie man Systeme bewertet folgendes schreibt.
Zitat bzw. so.:
...the other lenses were purchased for a specific purpose which does not rely on corner sharpness - just a pity the centre sharpness is not up to a standard I expected in such big, heavy & expensive lenses.
Dies liest man immer wieder und ehrliche Canon-User stellen klar, dass man schon immer mit KB arbeitete und das eben weiter tun will. Mit oder ohne den Objektiven aus der Analog-Zeit. Aber gibt es wirklich soviele neue Objektive die auf FF-Sensor optimiert wurden/oder es effizient sind ?
Wenden Sie sich bitte an diejenigen welche die Informationen bereitstellen. Beachtet man die Expertise und Entdeckungen (schlechte AF-Kalibrierung bei der Canon 1D Mk III) speziell in diesem Fall wird jeder erkennen müssen da idR. solche Experten alle zum selben Ergebnis kommen während andere genau so testen, dass Systeme die NICHT komplett neu auf die Digitale Fototechnik aufgesetzt wurden entweder besser dastehen (idR. HighISO) oder Gleichstand erreichen.
Also Sie haben nunmehr viele Links gesammelt und können denen erklären was die Ihrer Meinung nach völlig falsch machen, dass solche aus Ihrer Sicht komplett krumme Ergebnisse (um 180° verdreht) herauskommen.
Viel Erfolg !
Erfolg haben Canon und Nikon im DSLR-Sektor...
Viel Erfolg !
...und das völlig zu recht. Olympus wird auch zukünftig von solchen Erfolgen nur träumen können, weil man sich durch die Festlegung auf ein viel zu kleines Format selbst kastriert hat.
Daran kann auch ein ominöser Test, den irgendein Australier vermutlich zwischen zwei Dosen Fosters in seinem Wohnzimmer durchgeführt hat, nichts ändern. :-))
zur Info: s ist jetzt wieder Winterzeit ;-))
BTW, hören wir doch auf, mit diesem(n) Herrn zu "streiten" - der legt/die legen es doch nur darauf an, relativ zusammenhanglos Links zu posten, nicht aber, auf Posts auch mal einzugehen.
Bringt nix. Ich geh übrigens davon aus, daß die Trolle recht schnell verschwinden werden. Schaumamal.
Vernünftiger wäre es sicherlich...
BTW, hören wir doch auf, mit diesem(n) Herrn zu "streiten" - der legt/die legen es doch nur darauf an, relativ zusammenhanglos Links zu posten, nicht aber, auf Posts auch mal einzugehen.
Bringt nix. Ich geh übrigens davon aus, daß die Trolle recht schnell verschwinden werden. Schaumamal.
...wenn man einfach nicht mehr auf diese immer gleichen Worthülsengebilde eingeht.
Bislang ging es mir aber einfach gegen den Strich, diesem Terror-Marketing unwidersprochen das Feld zu überlassen. Weil der Versuch der Auseinandersetzung mit diesem(n) Typen oft dem Versuch gleicht, einen Pudding an die Wand zu nageln, ist es aber auf Dauer einfach nur öde und deshalb sehe auch ich keinen großen Sinn mehr in der weiteren Fortführung.
Falls tatsächlich ein paar Leute auf diesen Marketing-Quatsch hereinfallen, werden sie das erfolgloseste aller existierenden DSLR-Systeme dadurch auch nicht mehr retten.
Sehr geehrter Herr Rheub,
BTW, hören wir doch auf, mit diesem(n) Herrn zu "streiten" - der legt/die legen es doch nur darauf an, relativ zusammenhanglos Links zu posten, nicht aber, auf Posts auch mal einzugehen.
Bringt nix. Ich geh übrigens davon aus, daß die Trolle recht schnell verschwinden werden. Schaumamal.
nachdem ich mir doch einmal die Mühe gemacht habe z.B. in den hier von Photoscala dargestellten Neuigkeiten zu Produkten der Firma NIKON nach Kommentaren zu suchen kann ich keinen finden in welchem Ich Sie als Vollidioten oder sonstwas deklariert habe. Auch in anderen Kommentaren von mir fehlt jegliches auf was Sie sich in einem Ihrer Kommentare ( http://www.photoscala.de/node/3681#comment-89632 ) beziehen und jemand quasi stellvertreten zu DingDongDilli sich dazu geäussert hat.
Hingegen solche Kommentare von Ihnen sind klares Zeugnis Ihrer Vorurteile wie z.B. "Fourthirds-Kameras sind zu klein für Ihre Hände": http://www.photoscala.de/node/3493#comment-70485
Und selbst dieser Kommentar... http://www.photoscala.de/node/3493#comment-71093 ...welcher ebenfalls NICHT von mir stammt ist
a) harmlos im Gegensatz zudem was Sie und Ihr Kollege "1958" von sich lassen.
b) kann er garnicht von mir sein, weil ich so einen Käse nicht verzapfen würde.
Betrachte ich solche Fehldeutungen wie hier http://www.photoscala.de/node/3677#comment-89766, welcher ebenfalls ein Kommentar ist der NICHT von mir stammt (Einen Zeilen-Sensor als RGB-AF-Flächen-Sensor zu verkaufen...Meine Herren Kollegen...???...) und die Art und Weise wie Sie und "1958" hier seit geraumer Zeit bewegen werde ich wie bereits wie bei meinen letzten Kommentaren für jeden klar erkennbar, jegliche Diskussion mit Ihnen beiden meiden.
Was Terror-Marketing anbelangt und dies ist in unzähligen Foren ein Anti-Fourthirds-Psycho-Terror-Marketing würde ich das "Trine FFT CCD"-Gerücht als gelungenen Streich eines Olympus Wettbewerbers bezeichnen und wie man sieht wurde das was ich erwartet habe auch so kommentiert: http://www.photoscala.de/node/3529#comment-77851
+++++++++Auszug+++++++++++
Etwas Ruhe bitte
Verfasst von Gast am So, 2007-09-02 20:41.
Gast schrieb:
Der Joker bei der E-3 heisst
Trine Full Frame CCD...
Lass doch bitte das vorherige Hochjubeln. Wenn am Ende doch wieder nur ein 10 MP Live-MOS drin ist, fängt das große Gehäule an und keiner scherrt sich mehr um die guten Seiten der E-3.
...
+++++++++++++++++++++++++++
Und es gibt in den letzten Wochen und Tagen unzählige ähnliche Veranstaltungen die ganz klar nach Beeinflussung von Potentiellen Kunden, die einmal "Vorurteilsfrei" etwas Neues ausprobieren wollen oder sich etwas passendes aussuchen wollen um bei den D-SLRs einsteigen zu können, aussehen.
In diesem Sinne immer gutes Licht!
Bestätigt wieder mal die These, ...
... dass Praxis durch nichts besser ersetzt werden kann als - durch noch mehr Praxis.
Und gut, dass ich mich nie an ominösen Testergebnisse, sondern letztlich an eben dieser täglichen Praxis orientiert habe (wobei meine Fotografen-Kollegen wohl ähnlich ticken dürften) ...
Es ist schon beinahe irre,
mit welcher Inbrunst sich hier Leute (vermutlich männliche) beharken und argumentativ bekämpfen, als wärs das letzte Gefecht ihres Lebens und auch noch das entscheidende.
Wir, der Rest, egal ob nun Canon-, Nikon- oder (nein, ich wage es beinahe nicht mehr auszusprechen) FT-Freund, stehen konsterniert daneben und fragen uns, was dieser Zirkus wohl bedeuten soll. Da befeden sich Leute mit aggressiven Glaubensbekenntnissen, unterstellen sich gegenseitig die schlimmsten Dinge und Androhungen, bezichtigen sich gegenseitig niedriger, nein niedrigster Beweggründe - und das alles nur wegen der Fototechnik! Auch schon wieder falsch: Wegen DSLR-Technik - den Rest nehmen diese Leute erst gar nicht zur Kenntnis, weil eh unterhalb der Würde und deshalb Wahrnehmung. Auf dem Weg zu höheren Wesen, zum höheren Fotografen sind Menschen mit relativ normalen, eher einfacher gestrickten Erwartungen, für diese Leute Menschen . . .(ich will es gar nicht weiter aussprechen), die es gewagt haben, sich in deren Revier zu verirren und dort die geweihten Kreise zu stören. Vor allem, wenn sie sich vielleicht auch noch in so einem Blog bemerkbar machen.
Dass ihr persönlich präferiertes System oder Marke über jeden Makel, jeden Zweifel, wie auch immer geartete technischen Macken oder schlicht Mangel erhaben ist, versteht sich von alleine. Nüchternes Abwägen, vernünftige Zuordnungen und der Blick über den Gartenzaun ihres kleinen fotografischen Reiches: Strengstens verboten! Dafür darf man mit teils kruden, für den Rest der Fotografen völlig abwegigen Systemvorstellungen und persönlichen Vorlieben den Rest der Leser tracktieren und geht selbstverständlich davon aus, dass alle laut applaudieren, obwohl die, die hier vielleicht noch mitlesen, längst in Deckung gegangen sind. Respekt!
Dabei ist das doch so, dass, in industriellen Produktbereichen die nicht gerade superneu auftauchen, sich die Produkte derartig annähern, dass man im Prinzip schon beinahe von technischen Klonen sprechen kann, deren Unterschiedlichkeit bestenfalls noch in mikrograduellen Unterschieden zu messen ist. Die Technik, die Verfahren, nähern sich innerhalb kürzester Zeit bis auf nahezu vernachlässigbare Dimensionen, an. Wer in diesem Annäherungsverfahren nicht mithalten kann, fällt aus dem System heraus oder bedient von vorneherein eine kleine, teuere Nische. Die Innnovationskurve flacht sich innerhalb eines recht kurzen Zeitraum stark ab. Diesen Prozess hat die Fotoindustrie nach der Einführung der digitalen Fotografie schon hinter sich gelassen. Der Ausleseprozess dürfte weitgehend abgeschlossen sein. Jetzt geht es eigentlich nur noch um die Verfeinerung des Prozesses und der Produkte. Und da wird uns die Industrie so nach und nach ihre Innovationen für Bares herüber reichen. Und das ist ja auch o.K. so. Es wird immer Menschen geben, die lieber Großes haben wollen, die anderen mögens lieber leicht und klein, noch andere unauffällig. Die einen möchten lieber einen ganz normalen Sucher, da gibt es den an herkömmliche Technik orientierten, noch ein anderer kanns nicht innovativ genug haben.
Je mehr sich der erste Run gelegt hat, differenziert sich der Markt auch nach Ideen und anderen, u. U. weiterführenden Konzepten. Das war ja auch in der Schlussphase der Filmfotografie so. Und die wird wieder kommen - anders als zuvor, leichter zu handhaben, mit direkter digitaler Anbindung usw. Jetzt muss erst mal die Digital-Hype bedient werden. Wir werden genug Futter bekommen, um uns aus zu toben. Glaubenskriege?
Machen wir lieber schöne Fotos und erfreuen uns an den Ergebnissen der Technik.
Was nützt mir die schönste Technik, wenn sie in der Hand eines unkultivierten, verbohrten Menschen ist?
Was heißt hier beinahe?
Internetforen sind nun mal etwas irre (oder auch etwas für Irre)!
Und für Zwanghafte -
ganz offenkundig.
Es muß nicht alles zwanghaft sein...
...nur weil es im ersten Eindruck so erscheint. In einem ganz bestimmten Fall, erfolgt es sehr wahrscheinlich im Auftrag und gegen Bezahlung.
Sorry,
Sie hören das Echo nicht.
Wir wissen jetzt, dass Sie Mr. FT, Mr. X, den Marketingfuzzie von der FT-Front, den . . . . nicht mögen. Wir wissen es überdeutlich. Wir können auf weitere Steigerungen gerne verzichten.
Zwingt Sie eigentlich jemand...
...meine Beiträge zu lesen? Na also, wo liegt dann Ihr Problem?
Das Problem ist,
dass Sie hier unübersehbar hyperpräsent sind. Und zwar negativ. Sowohl optisch, als auch von der Form der Meinungswiedergabe. Sachliches habe ich von Ihrer Seite noch nicht wahr genommen.
Sorry, aber für Ihre Wahrnehmungsprobleme...
...Sachliches habe ich von Ihrer Seite noch nicht wahr genommen.
...bin ich nicht zuständig.
Zur Abwechslung mal etwas Multimediales
Wer's braucht kann es sich sogar auf Endlos-Wiedergabe einstellen.
Produktlinks
Links zum neuesten Produkt: http://www.4-3system.com/modules/news/article.php?storyid=122
Video-Demo:
(Interview mit einem der E-3-Macher. Wirklich sehr gut anhand eingeblendeter Bilder/Schematas erklärt)