Suchen
Ein gutes Foto braucht keinen Titel. Ein guter Fotograf auch nicht.
TOP-MELDUNGEN
BENUTZERANMELDUNG
AKTUELLE FORENTHEMEN
WEITERE MELDUNGEN
- Deutschland: Systemkameras legen zu
- Photoshop CC (aktualisiert)
- Adobe stellt Creative Suite ein und auf Creative Cloud um (aktualisiert)
- TIPA-Awards 2013 - die Preisträger
- Firmware v1.02 für X100S
- Firmware v1.01 für FinePix F900EXR
- Firmware v1.01 für FinePix HS50EXR
- Foto-Frisch. Neues von der Fotokunst. #05-13
- Fotos für die Pressefreiheit 2013
- Video-Training zu den Neuheiten von Lightroom 5 (Beta)
- Nikon-Kamera kaufen, Geld zurück bekommen
- Canon-Cash-Back für EOS 700D, 60D und 7D und mehr
- Samsung NX2000 (aka NX2020 und NX2030)
- Firmware v1.2.1 für EOS 5D Mark III
- Hasselblad gibt Analogkameras auf
- Kameramarkt schrumpft weiter
- SWPA 2013 - Das große Finale
- Weltweiter Tag der Lochkamera-Fotografie 2013
- Kommt bald: Cashback-Aktion bei Pentax
- fotoespresso 2/2013
Olympus: „Zurück zu den Wurzeln“
Die japanische Olympus Corporation hat heute einen Fünf-Jahres-Plan vorgestellt. Medizintechnik soll demnach die wichtigste Säule des Unternehmens werden, im Imaging-Bereich will man sich auf Spiegellose und ambitionierte Kompaktkameras konzentrieren:
Im Kern läuft der Fünf-Jahres-Plan (PDF-Datei) auf drastische Kosteneinsparungen, eine Konzentration auf die Kernkompetenzen, und ein Unternehmen mit Schwerpunkt auf dem Medizinbereich hinaus. Die Führungsstrukturen sollen neu geordnet, die Befugnisse des Präsidenten beschnitten und intere Kontrollen verstärkt werden so hofft man wohl, künftige Skandale zu verhindern (Das Management war im Kern korrupt). Und im Zuge „personeller Optimierungen“ sollen weltweit rund 7 % des Personals das sind ca. 2.700 Mitarbeiter bis 31. März 2014 entlassen werden. Weiterhin will Olympus bis März 2015 durch Zusammenlegung oder auch Schließung die bislang 30 Produktionsstätten weltweit um 40 % reduzieren.
Das Management hat sich drei Slogans einfallen lassen:
Back to Basics (Zurück zu den Wurzeln)
Man will durch Rückbesinnung auf die Werte der Gründungszeit das Vertrauen der Anleger zurückgewinnen, Olympus neu aufstellen und neue Unternehmenswerte schaffen. Als da wären:
- zur Gesellschaft und deren Entwicklung durch Produkte beitragen
- ständig danach streben, die weltbesten Produkte zu entwickeln
- sich auf die Verbraucher und deren Bedürfnisse konzentrieren
One Olympus (Ein Olympus)
Durch gemeinsame Anstrengungen sollen alle Mitarbeiter weltweit den Unternehmenswert maximieren; die kollektive Weisheit soll genutzt, Teamwork bewiesen werden.
Profitable Growth (Profitables Wachstum)
Als Kern-Geschäftsbereiche gelten „Medical Busines“, „Life Science & Industrial Business“ und „Imaging Business.“ Künftig will man auf bisherige „exzessive Zukäufe“ verzichten, die Kostenstrukturen auf den Prüfstand stellen und profitabel wachsen.
Olympus will auch bei den Kompaktkameras den Namen „Zuiko“ für die Objektive nutzen, will die Tough-Serie mit dem schnellen Autofokus der Spiegellosen ausstatten, will ganz generell Spiegellos-Techniken auch in die Kompakten übernehmen, und will Flaggschiff-Modelle der nächsten Generation entwickeln.

Realistische Wachstumsprognosen, laut Olympus.
Gegenüber dem „Basic Management Plan“ von 2010 wurden die Erwartungen deutlich zurückgefahren (links). Auf fast das Dreifache sollen die Systemkamera-Verkäufe bis 2017 steigen; High-End-Kompaktkameras wollen die Japaner dann fast doppelt so viele verkaufen (rechts).
Im Imaging-Bereich will sich Olympus auf Spiegellose und ambitionierte Kompaktkameras konzentrieren. Im Segment der Spiegelreflexkameras sei, wiewohl der Bereich profitabel sei, die Zweierdominanz zu stark, deren Entwicklungsvorsprung zu groß. Und bei den preiswerten Kompaktkameras seien die Verdienstaussichten schlicht zu schlecht.
Letztlich teilt Olympus auch mit (PDF-Datei), dass man sich mit dem fristlos entlassenen Kurzzeit-Konzernchef Michael Woodford (der den Bilanzskandal aufdeckte), der daraufhin klagte, geeinigt hat. Woodford erhält 10 Millionen Britische Pfund (ca. 12,35 Mio. Euro) und verzichtet im Gegenzug auf alle Klagen.
(thoMas)
Zum Thema:
- photokina 2010: Olympus' ambitionierte Digitalkompakte
- Weihnachtliche Schreibtischhintergründe ...
- Olympus OM-D: Photography Playground; Berlin
- Firmware v1.2 für Olympus E-3
- Firmware v1.1 für Olympus µ [mju] Tough 6020 & 8010
- Firmware v1.4 für Olympus E-3
- Firmware v1.1 für Olympus Pen E-P1 und Objektive
- Firmware v1.2 für Olympus FE-370 & µ [mju] 1060
- Firmware v1.2 für Olympus Pen E-P1
- Firmware für Olympus Camedia C-8080 Wide Zoom
- Firmware v1.1 für Olympus FE-25, FE-35 & FE-45
- Firmware v1.1 für Olympus µ [mju] TOUGH-6000





Goldener Handschlag
"Letztlich teilt Olympus auch mit (PDF-Datei), dass man sich mit dem http://www.photoscala.de/Artikel/Olympus-feuert-Chef fristlos entlassen Kurzzeit-Chef Michael Woodford (der den Bilanzskandal aufdeckte), der daraufhin klagte, geeinigt hat. Woodford erhält 10 Millionen Britische Pfund (ca. 12,35 Mio. Euro) und verzichtet im Gegenzug auf alle Klagen."
Na, das ist doch ein schönes Ruhekissen für den geplagten Topmanager...
Schweigegeld
...
Ein guter Grund
nichts mehr von Olympus zu kaufen.
"Letztlich teilt Olympus auch mit (PDF-Datei), dass man sich mit dem http://www.photoscala.de/Artikel/Olympus-feuert-Chef fristlos entlassen Kurzzeit-Chef Michael Woodford (der den Bilanzskandal aufdeckte), der daraufhin klagte, geeinigt hat. Woodford erhält 10 Millionen Britische Pfund (ca. 12,35 Mio. Euro) und verzichtet im Gegenzug auf alle Klagen."
Na, das ist doch ein schönes Ruhekissen für den geplagten Topmanager...
Olympus: „Zurück zu den Wurzeln“
Wie oft eigentlich noch???? Bauen die jetzt wieder E-10 mit 50 Mpx?
Nö
das geht wohl mehr in Richtung Wurzelbehandlung ... 8-)
Also
Bei Olympus nix Neues.
Doch, anscheinend das Ende
Doch, anscheinend das Ende von FourThirds und die Konzentration auf MFT,oder?
Das ist
Doch, anscheinend das Ende von FourThirds und die Konzentration auf MFT,oder?
höchstens für den Fanboy neu ... aber der faselt ja inzwischen auch schon vom "Mega-FT". 8-)
Das muss ausgerechnet
der Megafanboy von KB-VF/EOS 5D los lassen.
Selten so einen brauchbaren Zeugen gehabt.
Den Stumpfsinn
der Megafanboy von KB-VF/EOS 5D los lassen.
Selten so einen brauchbaren Zeugen gehabt.
bis hin zum pseudoreligiösen Irrsinn dessen, der sich hier als Fanboy einschlägige Berüchtigtkeit erschrieben hat, kann man ja, zu unser aller Gaudium, uneingeschränkt nachlesen ... 8-)
Ich kann mich nicht erinnern,
dass der als Mr. FT bekannt gewordene "Fanboy" in letzter Zeit so viel von sich reden gemacht hätte (man kann den recht eindeutig erkennen). Und selbst wenn: das lenkt nicht ab von der eigenen ewig gleichen kleinkarierten Fokussierung auf eine einzige Systemspielwiese, die Sie uns ständig als das einzige wahre Irgendwas verkaufen wollen. Ich kann zwischen Ihnen und dem Mr. FT eigentlich nicht so viele Unterschiede entdecken. Ob uns hier jemand etwas über optische Sucher, Schwingspiegelsucher mit min. KB-VF und wenns irgenwie geht Canon vorne drauf erzählt, das ätzt mindestens so stark wie das endlose Bekenntnis zu FFT-CCD und LiveMOS usw.
Vielleicht gibt es irgendwann mal so etwas wie die perfekte Bildermaschine, die alle Bedürfnisse und Angewohnheiten in der Anwendung befriedigt (ich persönlich glaube da nicht dran). Aber bis dahin sehe ich noch jede Menge Diskussionsbedarf. Leute, die uns erzählen wollen, dass das alles schon perfekt wäre, halte ich für ziemlich neben der Spur.
Nichts liegt mir ferner
als zu behaupten, dass alles perfekt wäre - aber die Tendenz, dass sich die Fotografie mehr in Richtung Playstation, denn hin zu ernst zu nehmenden Aufnahmegeräten entwickelt, die muss ich selbst bei meiner Hausmarke und meinem bevorzugten Format anmerken ... 8-)
Manchmal sieht man
den Baum vor lauter Wald nicht ... 8-)
Nein...
Es gibt aber für bestimmte Anwendungen optimierte Instrumente, und solche, die einfach nur irgendwelche unbedarfte Konsumbedürfnisse befriedigen sollen. Schlimm wird es, wenn diese Konsumbedürfnisse als das Herz der Fotografie dargestellt werden.
Beispiel 1: Wenn ich bewusst gestalterisch Fotografiere, dann stelle ich mir im Moment der Aufnahme bereits das fertige bearbeitete und ausgedruckte Bild vor: Wie der Weisabgleich aussehen soll, wie ich Kontrast und Sättigung (oder Schwarzweiss), Schärfung, Vignettierung, etc einstellen werde, welche Bildelement ich wegpixeln werde, und auf welchem Papier mit welcher Oberflächenstruktur (Pearl, Baryt, Matt, Matt strukturiert, Leinwand, etc) das fertige Ergebnis ausgedruckt werden soll.
Dieser Vorstellungskraft wirken EVF entgegen, da hier die Kamerasoftware bereits einen eigenen Vorschlag macht, wie das optische Bild umgesetzt wird. Das heisst, beim EVF muss ich erstmal die von der Kamera eingestzte Bildbearbeitung wieder zurückdenken, bevor ich meine eigenen Vorstellungen Raum geben kann.
Beispiel 2: Wenn ich eine kompakte Kamera suche, um die immer dabei zu haben, dann kann sie nicht klein genug sein. Wenn ich bewusst fotografieren will, kann der Sensor aufgrund der damit verbundenen Gestaltungsmöglichkeiten nicht groß genug sein. Und genau da findet sich bei KB der optimale Kompromiss aus Ausnutzung der Größe des Kameragehäuses und Transportabilität des selbigen. Natürlich wäre mir Mittelformat noch lieber -- und oft kommt man auch nicht drum herum. Aber MF ist einfach zu unhandlich "für jeden Tag".
APS-C DSLR ist ein gestutztes KB-System: Gehäuse und Optiken bleiben gleich groß, allein der Sensor ist kleiner. Und MFT ist nur unwesentlich kleiner (und praktisch nur durch Objektive mit geringer Lichtstärke erkauft), zu groß als immer dabei, aber mit einem Winzsensor, der -- verbunden mit den lichtschwachen Objektiven -- die gleichen Gestaltungsmöglichkeiten lässt, wie z.B. die XZ-1.
Ich weiß ja nicht,
welche Vorstellungen Sie von einem EVF haben, aber in der Regel zeigt der einfach nur das gleiche Bild, das er auch auf dem Display anzeigt. Wenn Sie einen Filter einstellen, dann natürlich die Filterausgabe, aber das ist wohl nicht der Regelfall und in der Regel wird das Normalbild abgespeichert.
Dass Sie schon wissen, welchen Eindrucke ein Bild auf Baryt, oder sonst einem Medium hat: Respekt. Aber dazwischen liegt (zumindest bei mir) dann immer noch ein Optimierungsprozess am Computer und da wird noch manches anders, als das so vorher in der Kamera ausgesehen hat. Unterscheidet sich im Übrigen nicht besonders zu dem früher nötigen Reproprozess. In sofern und ganz ehrlich: ist einfach nur Quatsch.
APS-C kann man auch ganz klein bauen. Dieser Kameratyp ist nur dann so groß, wenn man die alte Komplatiblität zu KB ungedingt aufrecht erhalten will, was wenig Sinn macht. Eine Nex 7 ist kaum größer als eine G3 von Panasonic und die ist schon sehr kompakt. Aber klar, so klein wie eine 1" Kompakte kann sie nicht sein, wobei sich die Größenunterschiede vor allem bei den einfahrbaren Objetiven auftut. Die XZ-1 beispielsweise ist schon nahe an die Bildqualtität von APS-C dran, wenn man nicht gerade exotische ISOs haben will, die 1" Kompakten liegen da dichtest auf. Wenn man nicht gerade auf Wechseloptik angewiesen ist, dann kann man eigentlich auf APS-C gut verzichten.
Gegen KB-VF gibt es eigentlich nichts zu meckern, außer dass so einer wie ich sich nicht mehr das 100ertste Modell einer DSLR zumutet. Das Thema ist für mich durch. Sobald ein plausibles Modell mit 36 Mpx ohne Prismensucher am Horizont erscheint, dafür mit einem 3 Mpx EVF, vielleicht eine Nex 9 als Pendant zur A99, dann werde ich darüber nachdenken, vorher ganz bestimmt nicht mehr.
Gast schrieb: welche
welche Vorstellungen Sie von einem EVF haben, aber in der Regel zeigt der einfach nur das gleiche Bild, das er auch auf dem Display anzeigt
Ich habe die Vorstellung von einem EVF, den ich mir bei der a77 angeguckt habe (Je nach Bildausschnitt schwankende Helligkeiten, einfrierendes Bild, rauschen im Wald...). Das ist zwar immer noch besser als das, was heutige Einsteiger-APS-C Knipsen als OVF anbieten. Ist aber im Vergleich zum Sucher der Einsteiger-SLRs vergangener Tage absolut nicht vergleichbar. Und erst recht nicht, wenn wir vom Sucher einer SL2 oder a900 reden. Und genau davon reden wir.
Und wie ein Monitor Vorschaubild ausschaut weiss ich auch: Bei Sonnenschein kann man grob erkennen, was alles mit auf's Bild kommt. Für eine Immerdabiknipse ist das Okay: Da ist der eigentliche Sucher das nackte Auge. Aber wenn ich bewusst ein Bild gestalten möchte, ist die Kamera mein verlängertes Auge. Da soll mich die Knipse nicht mit irgendwelchen bunten Bildchen zwangsbespaßen, was mich eh nicht interessiert. Das Bild entsteht in meiner Fantasie und nicht in der kamerainternen JPEG-Engine.
Und schließlich hat das ganze einen irrsinnig hohen Stromverbrauch. Grade wenn Sie ein Motiv über Stunden aufbauen und arrangieren bis alles passt, müssen Sie alle halbe Stunde den Akku wechseln noch bevor Sie das erste Bild im Kasten haben...
Aber dazwischen liegt (zumindest bei mir) dann immer noch ein Optimierungsprozess am Computer und da wird noch manches anders, als das so vorher in der Kamera ausgesehen hat.
Sehen Sie, wenn Sie mal vergessen würden, was der EVF Ihnen in der Kamera so vorinterpretiert, und Sie sich auf das Motiv konzentrieren würden und im Moment der Aufnahme statt Playstation zu spielen Ihre kreative Fantasie (sofern Sie sowas haben sollten) spielen lassen würden, dann könnten Sie auch im Moment der Aufnahme bereits genau diese Schritte bei Ihrer Bildgestaltung mit einfließen lassen. Ja, erst wenn Sie ein Bild im Moment der Aufnahme bereits bis zu Ende denken, sehen Sie mit anderen Augen und kommen zu großartigen Ergebnissen.
APS-C kann man auch ganz klein bauen.
Ja, kann man. Ich habe zwei APS-C Knipsen als Backup hier rumliegen. Aber wirklich nur als Backup. Wenn ich sie dann doch mal benutzen muss, fehlt da einfach was gegenüber KB. Es ist eine günstige Notlösung -- nicht mehr und nicht weniger.
Die XZ-1 beispielsweise ist schon nahe an die Bildqualtität von APS-C dran,
Die XZ-1 liefert eine ganz hervorragende Bildqualität. Allein, Bildgestaltung in drei Dimensionen geht praktisch nicht -- ähnlich wie bei APS-C.
Ich bin da etwas platt:
ein Motiv über Stunden aufbauen? Was ist das denn. Lassen Sie dabei auch noch die Kamera im LiveView laufen oder was? Ich habe selten so einen hahnebüchernen Blödsinn gehört oder gelesen.
Ich denke, jeder Fotograf, der sein Gerät kennt und viel damit arbeitet, kennt die Ergebnisse seiner Arbeit mit diesem Gerät. Auch Bildbearbeiter, die die meiste Zeit die Vorlagen am Monitor bearbeiten, wissen sehr genau, wie der Output kommt, das ist die Profession. In sofern scheint mir das alles reichlich Freakgeschichten zu sein.
Und noch was: wir reden hier nicht von 3D, also drei Dimensionen, das ist eine andere Spielwiese. Bei allen Kameras, von denen wir hier reden gibts bestenfalls XXXX x XXXX Pixel rauf und runter und ansonsten vielleicht noch etwas mehr oder weniger Distanz in der Schärfentiefe, das ist dann auch schon alles.
Man braucht nicht unbedingt
sein Motiv über Stunden aufbauen (ja, Studiofotografen haben bisweilen solche Anwandlungen), sondern es reichen auch eineinhalb Stunden am Spielfeldrand, oder eine Stunde bei einer PK, oder der oft stundenlange Ansitz auf scheues Getier ... usw.
Naja, im Studio
habe ich auch schon diverse Aufbauten für Buchkataloge gemacht. Das wird mit einer optischen Bank fotografiert. Mattscheibe im Himmel, sehr praktisch. Aber da kommt kein LiveView vor, nur der Blick auf die Mattscheibe und das verkehrt rum.
Ansonsten sehe ich eigentliche nur Fotos, die innerhalb von Sekunden bis max. Minuten gemacht werden. Die Kamera schaltet sich dann einfach ab, was vernünftig ist. Und für "scheues Getier" nimmt man eh besser ein Digiscope anstatt einer handelsüblichen Digitalkamera.
Ganz super
wenn sich der Sucher auch noch zwischenzeitlich verabschiedet ... werden mir immer sympatischer, die Blödheiten der Kameraindustrie! :-)
Das zeigt doch nur
das 8-) rechtbehalten hat, wenn jetzt sogar unser FT-Mega-Fanboy vom Mega-FT lallt, was angeblich alles besser machen soll als MFT und wo KB schon seit 101 Jahren ist....
Die Kleinbild-Phobiker
das 8-) rechtbehalten hat, wenn jetzt sogar unser FT-Mega-Fanboy vom Mega-FT lallt, was angeblich alles besser machen soll als MFT und wo KB schon seit 101 Jahren ist....
rekrutieren sich hauptsächlich aus dem Dunstkreis jener Firmen, die das gewachsene Kleinbild mutwillig, aus Unvermögen oder aus Verblendung über Bord geschmissen haben, und blauäugig kleinere oder größere Substitute mit untauglichen Argumenten und Produkten in den Markt drücken woll(t)en.
FT ist ja schon
deshalb nicht tot, weil man die Objektive problemlos an neuere Geräte via Adapter anflanschen kann. FT als Konfiguration DSLR ist halt schlicht nicht mehr die Sache - Schwamm drüber!
Ja, genau, Schwamm drüber
deshalb nicht tot, weil man die Objektive problemlos an neuere Geräte via Adapter anflanschen kann. FT als Konfiguration DSLR ist halt schlicht nicht mehr die Sache - Schwamm drüber!
Und hinter uns die Sintflut. Und dem Trottel, der uns verpfiffen hat, stopf ma mit 10 Mille das Maul ...
Ach was?!
Und dann schnippel ich hinterher 50% (und bald 75%) des Bildes vom Bild von meiner NEX weg?!
Leica-R lebt!
Leica-R lebt!
5-Jahres-Plan, LOL! Haben
5-Jahres-Plan, LOL!
Haben die jetzt günstig Manager aus dem Altenheim vom VEB-Pentacon abgeworben, die noch nicht wissen, daß 5-Jahres-Pläne nur funktionieren können, wenn man seine Kunden hinter einer Mauer einsperren kann?
Der Rolleiflexer
mirrorless and conventional models
an anderer Stelle -in einem nicht ganz unbekannten Forum- wird von ebenso nicht ganz unbekannter Seite auch noch bejubelt, daß über diesem Fünfjahresplan steht "mirrorless and conventional models".
Dies dient dem Schreiberling dort als Hinweis, daß es mit FT weitergeht.
Daß sich besagter Fünfjahresplan auch auf das Jahr 2012 bezieht, in dem noch die E-5 im Markt angeboten wird und von daher diese Überschrift gerechtfertigt ist, wird dabei geflissentlich übersehen.
Wie Olympus schon mit Nachdruck sagt, konzentriert man sich zukünftig ausschliesslich auf "mirrorless" und "High-End-Compacte", alles andere wird ad acta gelegt.
Der Fünfjahresplan bezieht sich von daher spätestens mit dem Ende der E-5 ausschliesslich auf das, was aus den beiden Segmenten "mirrorless" und "compact" zu erwarten ist, was bei Berücksichtigung der Olympus-eigenen Aussagen ganz klar heisst, daß FT nunmehr ganz offiziell zu Grabe getragen wird.
Da scheidet -wieder einmal- ein mit Vehemenz von Olympus eingeführtes System dahin.
Waren es bislang aufgrund vielfältigster Indizien immer nur Vermutungen (wenn auch gerechtfertigte Vermutungen), so ist mit diesen Kernaussagen von Olympus selbst eindeutig klar, daß es zukünftig keine Kameras mit Spiegel mehr geben wird.
mFT gehört die -wie immer auch geartete- Zukunft, FT wird schleichend beerdigt.
Die Aussagen von Olympus lassen kene andere Interpretation mehr zu, ausgenommen, man verschliesst bewusst die Augen und versucht, seinen Lesern und am Tropf hängenden Forenmitgliedern Dummheiten weiszumachen.
Viele Worte um immer die gleiche
einfache Tatsache: ja, FT-DSLR sind tot.
Das bedeutet, dass DSLRs mit FT-Objektiven nicht mehr entwickelt werden. Warum auch? Es gibt doch genügend DSLRs jeder Provenienz.
FT-Objektive an künftigen Olympus-Kameras kann man problemlos weiter nutzen. Man braucht nur einen Adapter, den Olympus ja anbietet und alle Systemanwendung problemlos adaptiert.
DSLRs ergeben für Hersteller wie Olympus und Panasonic, Fuji und vermutlich auch schon SONY absolut überhaupt keinen Sinn mehr. Für diese Sorte Kameras ist der Markt übervoll besetzt mit allem möglichen Gerät. Wozu also noch mal zusätzlich Geräte in den Markt setzten, bei denen das Thema weitgehend ausgereizt ist. Also lieber in einem eigenen Segmentpfad erfolgreiche Produkte mit anders gesetzten Produkteigenschaften und -nutzen platzieren. Das macht Sinn.
Genau
man besorgt sich eine Cam im Spielzeugformat und pappt da eine ausgewachsene SLR-Optik drauf ... 8-)
Klar daneben, Rolleiflexer!
5-Jahres-Plan, LOL!
Haben die jetzt günstig Manager aus dem Altenheim vom VEB-Pentacon abgeworben, die noch nicht wissen, daß 5-Jahres-Pläne nur funktionieren können, wenn man seine Kunden hinter einer Mauer einsperren kann?
Das ist jetzt aber allergrößter Quatsch. Ein weltweites Problem in globalisierten Zeiten ist das Kurzfristdenken in den Vorstandsetagen. Würde hier mehr mittel- und langfristig geplant, wäre das nur zu begrüßen i. S. von Arbeitsplätzen, nachhaltigem Wachstum etc. Der Shareholder Value will ja quartalsweise Ergebnisse sehen und die Herren Vorstände reagieren entsprechend. Fünf- und Zehnjahresplanungen gab es früher zu Zeiten des Rheinischen Kapitalismus - und der hat funktioniert.
Das ist richtig
nur bedingt es ein prinzipiell anderes Wirtschaftssystem. Aber bitte keines, wo 5-Jahres-Pläne die Evangelien ersetzten: Dort hatte man nämlich keinen Plan; genau so wenig, wie wir in unserer Planlos-Wirtschaft, übrigens ... ;-)
Hoffentlich
ist in dem Fünfjahresplan auch 'ne E-7 :-)
5-Jahres-Pläne
ist in dem Fünfjahresplan auch 'ne E-7 :-)
sind ein eher auslaufendes Modell ... 8-)
Gast schrieb: ist in dem
ist in dem Fünfjahresplan auch 'ne E-7 :-)
wohl eher nicht, wenn der Olympus-Vorstand selbst davon spricht, daß man aus dem DSLR-Bereich aussteigt, weil der Entwicklungsvorsprung der beiden Marktführer zu gross sei.
Man gibt ganz einfach dieses Segment auf (ist ja auch überdeutlich so gesagt) und konzentriert sich auf Spiegellose und High-End-Compacte.
Wo soll da noch eine E-7 herkommen?
in der PDF-Datei
steht aber nicht zu lesen, dass man FT aufgibt. Es wird vermerkt, dass zwei Companys den DSLR-Markt besetzen und führen, was ja nicht neu ist. Aber es wird auch bemerkt, dass es ein hochprofitabler Markt ist. Ob man das so aufgeben will, zumal man ja noch ein paar Produkte im Umlauf hat? Außerdem: Hat schon mal jemand von einem 5-Jahres-Plan gehört, der eingehalten wurde?
ist in dem Fünfjahresplan auch 'ne E-7 :-)
wohl eher nicht, wenn der Olympus-Vorstand selbst davon spricht, daß man aus dem DSLR-Bereich aussteigt, weil der Entwicklungsvorsprung der beiden Marktführer zu gross sei.
Man gibt ganz einfach dieses Segment auf (ist ja auch überdeutlich so gesagt) und konzentriert sich auf Spiegellose und High-End-Compacte.
Wo soll da noch eine E-7 herkommen?
Aber wir glauben doch auch
dass FT als Mega-FT Auferstehung feiern wird. Und damit's nicht auf den ersten Blick wie Kleinbild aussieht, bekommt's ein innovatives 4:3-Seitenverhältnis ... sonst müßt's ja auch Mega-Peinlich-Format heißen. 8-)
jps schrieb: steht aber
steht aber nicht zu lesen, dass man FT aufgibt. Es wird vermerkt, dass zwei Companys den DSLR-Markt besetzen und führen, was ja nicht neu ist. Aber es wird auch bemerkt, dass es ein hochprofitabler Markt ist. Ob man das so aufgeben will, zumal man ja noch ein paar Produkte im Umlauf hat? Außerdem: Hat schon mal jemand von einem 5-Jahres-Plan gehört, der eingehalten wurde?
ist in dem Fünfjahresplan auch 'ne E-7 :-)
wohl eher nicht, wenn der Olympus-Vorstand selbst davon spricht, daß man aus dem DSLR-Bereich aussteigt, weil der Entwicklungsvorsprung der beiden Marktführer zu gross sei.
Man gibt ganz einfach dieses Segment auf (ist ja auch überdeutlich so gesagt) und konzentriert sich auf Spiegellose und High-End-Compacte.
Wo soll da noch eine E-7 herkommen?
Nun ja, wenn man das besagte PDF genauer anschaut, dann sieht man zwar, daß der DSLR-Markt als hochprofitabel angesehen wird.
Gleichzeitig wird aber genau dieser Bereich definitiv ausgeklammert, da er von der dort zu sehenden Markierung (Bereichsdarstellung, auf was man sich zukünftig fokussieren will) ausgenommen ist.
Heisst doch im Klartext, es erfolgt keinerlei Ausrichtung mehr auf FT (DSLR).
Da hilft alles Hoffen, Bangen und Schönreden nichts mehr. Olympus selbst sagt ohne jede Umschweife, daß der Fokus nicht mehr auf DSLRs liegt. Punkt.
Ich will
'ne spiegellose E-7, an der meine SWC - Objektive einwandfrei funktionieren, auch mit Adapter, da ich sonst kein Platz für die Finger ist. An der klitzekleinen OM - D wird es da etwas knapp.
allen ein schönes Wochenende
Kurzsichtigkeit des Managements
Worin besteht denn die Überlegenheit der beiden DSLR-Marktführer?
Olympus verfügt bei FT über ein weitgehend vollständiges Objektivprogramm und alles, was ein System sonst noch ausmacht (UW-Gehäuse, Blitzgeräte, Ringblitz usw.). Mit den Gehäusen E-5, E-30 und E-620 verfügt man über drei Plattformen, die man nur mit der Technik der OMD M-5 aktualisieren muss und so zumindest verhältnismässig leicht mit wenig Entwicklungsaufwand Geld verdienen kann.
Darauf zu verzichten, ist schon ziemlich unverständlich.
Kurzsichtig
war allein das sinnfreie Hineinbuttern ins nun röchelnde FT-System: Sowas kommt davon, wenn unbedarfte Manager ihre Feuchtträume verwirklichen dürfen.
Das ist nicht Kurzsichtigkeit
sondern induzierte Hellsichtigkeit ... 8-)
Die sollen froh sein
dass ihrem FT-Balg als mFT-Kompaktkamera-Format eine sinnerfülltere Existenz beschieden ist.
Wer verschläft hier was?
Den AF hat Oly seinerzeit verschlafen. Der Fehler scheint traumatisch gewesen zu sein, denn mittlerweile ist man dort fast zwanghaft innovativ.
Die KB-Fraktion übernimmt zumindest bisher sehr bereitwillig, was Pana/Oly so entwickelt. Live-View und Sensorreinigung wurden belächelt nun kotzt jeder Nikon Kollege weil der seine alte Gurke noch ständig absaugen darf...
Der optische Sucher wird das AF-Desaster der Konkurrenz werden, wenn die nicht aufpassen. Noch brauche ich den Phasenfokus für die langen Toppro-Tele aber im UWW-bis mittleren Telebereich lerne ich die Gesichtserkennung in der Reportagefotografie zu schätzen. Man konzentriert sich auf den Bildaufbau setzt den Fokus automatisch auf das wahlweise rechte oder linke Auge und verballert bei f1.4 bis f2.8 mit geringer Schärfentiefe weniger Bilder, weil das Motiv mal wieder atmen musste und das AF-speichern und rüberziehen nicht schnell genug war.
Vielleicht sollte man nach dem ideologischen Nur-analoge-Fotografie-ist-professionell-Gelaber der Vergangenheit etwas mehr Demut an den Tag legen... :)
Oly macht das einzig Logische. Ich hab die TopPro-Sammlung nahezu komplett und bleibe trotzdem völlig entspannt. Bei Oly basteln die an einer Lösung für die Phasenfokus-Scherben und vermutlich wird der angekündigte Knipsgriff für die FT-Linsen noch einen klassischen Phasenfokus haben. Es gibt einen ausreichend großen Markt, der die Adaption der Phasenfokus-Linsen auf mFT rechtfertigt. Und das die hier etwas zusammenführen wollen, war jedem halbwegs vernünftig denkenden Menschen klar. Schon mit Erscheinen der E-P1 war abzusehen: Der Spiegel liegt im Sterben. Und Oly scheint diese Entwicklung mit Panasonic lieber anzuführen als nochmals die technische Entwicklung zu verschlafen. Wir haben heute eine ähnliche Situation mit getauschten Rollen...
Ich würde mich mit einer KB/APS-C-Knipse nicht so weit rauslehnen. Falls Pana den global Shutter erwartungsgemäß als erstes auf den Markt wirft, steht selbiger sowieso erst mal auf dem Kopf wenn die anderen nicht sofort nachziehen können. Ich mache u.a. viel Motorsport und kenne die Nachteile der seriellen Sensorauslösung nur zu gut... Der globale Shutter wäre die Killerapplikation, nicht nur für die Videofreaks...
Aber wenn ich sehe wie herrlich sich hier manche emotional reinhängen (s.u.), sollte man hier vielleicht doch mal ein paar Benzos oder einen Streifen Zyprexa verteilen. Das Identifikationsbedürfnis mancher Hobbyknipser mit Ihrem Statussysmbol ist gelegentlich unterhaltsam.
Pixelpieperei und das Abtrollen in Foren sind auf jeden Fall nicht der Königsweg zu besseren Fotos... :)
Vielleicht
sollten Sie sich mal ganz entspannt mit Leica-R-Besitzern austauschen ... 8-)
Neue Digital-OM
Ganz entspannt? Minolta lieferte in den Achtzigern an Leitz komplette Gehäuse und Objektive, aber Minolta (gute Marke) ist leider nicht mehr im Rennen, dafür ist Panasonic eingesprungen. Aber so weit unten ist Olympus noch nicht, die neue OM könnte es wieder richten, eine sehr schöne Kamera. Das Interesse ist vorhanden!
sollten Sie sich mal ganz entspannt mit Leica-R-Besitzern austauschen ... 8-)
Peterchens Märchenstunde
Ganz entspannt? Minolta lieferte in den Achtzigern an Leitz komplette Gehäuse und Objektive
Lieber Peter Braczko, nenn doch dal die "kompletten Gehäuse" welche Minolta angeblich an Leitz geliefert hat.
Die R4 kanns jedenfalls nicht gewesen sein, die wurde anfänglich in Wetzlar und später in Porto gefertigt und ist
keineswegs baugleich wie ich Dir schon oft öffentlich bewiesen habe. Lügen haben kurze Beine und machen
eine lange Nase. Sieht bestimmt lustig aus wenn Du mit kurzen Beinchen durch Gladbeck läufst und versuchst
die Nikon neben dem Riesenzinken ans Auge zu halten. Warum bleibst Du nicht einfach bei der Wahrheit?
Ernst nimmt Dich hier niemend mehr und Nikon erweist Du mit sowas einen Bärendienst.
das Vertrauen der Anleger zurückgewinnen
Man sollte einfach KUNDEN zurückgewinnen, dann klappts auch mit den Anlegern.
Wäre Olympus
Man sollte einfach KUNDEN zurückgewinnen, dann klappts auch mit den Anlegern.
nicht prädestiniert, uns ein Angebot zu machen, das wir nicht ablehnen können ...!? 8-)