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Kleine Schwester mit großer Ausstattung: Canon EOS 550D (aktualisiert)
Canons neue EOS 550D (729 Euro), eine 18-Megapixel-Spiegelreflex mit Full-HD-Filmfähigkeiten (1080p) und CMOS-Sensor im APS-C-Format, wird ab März 2010 nicht nur der deutlich teureren hauseigenen EOS 7D Konkurrenz machen:
Die EOS 550D ist der Anfang September 2009 vorgestellten EOS 7D vergleichbar; aber laut Canon wurde der Sensor weiterentwickelt. Die wichtigsten Eckpunkte:
• APS-C-CMOS-Sensor mit 18 Megapixeln
• 3-Zoll-Sucher im Seitenverhältnis 3:2; ca. 1.040.000 Bildpunkte
• Full HD Video
• Mikrofon
• Serienbildgeschwindigkeit 3,7 B/s
• Empfindlichkeit bis ISO 39/6400°; Hi ISO 42/12.800°
• neue Akkus, zu denen es auch einen Akkugriff geben wird
| Vergleich | EOS 7D | EOS 550D |
| Sensor | APS-C-CMOS-Sensor mit 18 Megapixeln | |
| Bildprozessor | 2x DIGIC 4 | DIGIC 4 |
| AF-Messfelder | 19 AF-Messfelder | 9 AF-Messfelder |
| Sucherbildfeld | ca. 100 % | ca. 95 % |
| Monitor | 3,0 Zoll Clear View II TFT, ca. 920.000 Bildpunkte | 3,0 Zoll Clear View II TFT; 3:2; ca. 1.040.000 Bildpunkte |
| Serienbilder | bis zu 8 B/s | bis zu 3,7 B/s |
| Gehäusematerial | Magnesiumlegierung | Kunststoff |
| Preis (UVP) | 1649 Euro | 729 Euro |
Die Pressemeldung von Canon:
Canon EOS 550D: Da schlagen Fotoherzen höher!
KREFELD, 8. Februar 2010. Die EOS-Familie bekommt Zuwachs: Die neue EOS 550D hat jede Menge zu bieten. Der neu entwickelte 18 Megapixel APS-C-CMOS-Sensor, der innovative DIGIC-4-Bildprozessor und eine Full-HD-Movie-Funktion bieten jede Menge Flexibilität für richtig kreatives Experimentieren und lassen das Herz passionierter Hobby-Fotografen höher schlagen. Die EOS 550D ist ab März 2010 in verschiedenen Kitvarianten im Handel erhältlich. Der Preis steht zurzeit noch nicht fest.

Qualität: Kompromisslose Komponenten
Mit der EOS 550D kommen auch Einsteiger und passionierte Hobbyfotografen in den Genuss der leistungsstarken Canon Imaging-Technologien. DIGIC 4 und ein neuer 18-Megapixel-Sensor unterstützen die hohe ISO-Empfindlichkeit von ISO 100 bis ISO 6.400, die auf ISO 12.800 erweiterbar ist. Optimierte Technologien zur Rauschreduzierung bewirken dabei eine immense Leistungssteigerung bei schwachen Lichtverhältnissen. Die 14-Bit-Signalverarbeitung sorgt für präzise Farbtonabstufung und eine natürlich wirkende Farbwiedergabe. Davon profitiert die Qualität nicht nur beim Fotodruck, sondern auch bei der Wiedergabe auf dem Display.
Die Scharfstellung erfolgt bei der EOS 550D dank 9-Punkt-Autofokus und einem besonders empfindlichen mittig sitzenden Kreuzsensor bis Lichtstärke 1:2,8 schnell und präzise. Die Reihenaufnahmefunktion arbeitet superschnell mit bis zu 3,7 Bildern pro Sekunde - so gelingen mühelos auch schnelle Serienaufnahmen.
Die Integration neuer Technologien und Leistungsmerkmale aus dem professionellen DSLR-Bereich ist bei Canon Tradition. Das iFCL AE-Messsystem (intelligent Focus Colour Luminance) der EOS 550D wurde zum ersten Mal bei der EOS 7D vorgestellt. Ein Dual-Layer-Sensor analysiert präzise Schärfe, Farbe und Helligkeit für eine besonders genaue und gleichmäßige Belichtung.
Jetzt ganz neu in einer EOS-Kamera: In der Auto-ISO-Einstellung kann die Obergrenze der ISO-Empfindlichkeit festgelegt werden, damit ist die maximale Rauschneigung des Bildes eingrenzbar. Zum ersten Mal bei einer Einsteiger-EOS ist eine Belichtungskorrektur im Bereich von plus bis minus fünf Stufen einstellbar. Um auch bei ungünstigen Lichtbedingungen eine Aufnahme mit optimaler Belichtung zu erhalten kann zusätzlich eine Belichtungsreihe mit plus/minus zwei Blendenstufen durchgeführt werden.
Auf Wunsch vieler Fotografen wurden die Tasten größer und intuitiver gestaltet. Eine zusätzliche Taste wurde auf dem Akkugriff integriert, damit die Blendeneinstellungen bei Aufnahmen im Hochformat geändert werden können ohne dass die Kamera neu ausgerichtet werden muss.
EOS-Movie: Film ab für Full-HD-Video!
Die EOS 550D hat eine Moviefunktion für 1.920 x 1.080p Full-HD-Movies mit einer wählbaren Bildfrequenz von 30, 25 oder 24 Bildern pro Sekunde oder für 720p Video mit 60 oder 50 Bildern pro Sekunde. Für den guten Ton bei der Videoaufzeichnung gibt es einen Anschluss für ein externes Stereomikrofon.
Zur kreativen Gestaltung lassen sich manuell Zeit, Blende und ISO-Empfindlichkeit einstellen. Dadurch hat der Anwender Einfluss auf Belichtung, Schärfentiefe und den Grad der Bewegungsunschärfe. Für bestmögliche Videoqualität ist die Tonwertpriorität separat für die Movieaufzeichnung bestimmbar, ohne dass sich die Einstellung im Fotomodus ändert. Mit der Movie Crop-Funktion kann eine Aufzeichnung in VGA-Auflösung (640 x 480 Pixel) mit 7facher Telewirkung über die Sensormitte erfolgen - ideal für Aufnahmen von weit entfernten Motiven.

Durchblick: klar sehen
Das Clear-View-LC-Display der EOS 550D präsentiert Bilder und Movies mit überzeugender Bildschärfe, komplett und dank Seitenverhältnis von 3:2 auch ohne störenden schwarzen Rand. Das Display ist 7,7 cm (3,0 Zoll) groß, hat rund 1.040.000 Bildpunkte und ist reflexionsarm und wasserabweisend. Seine optimierte Vergütung erleichtert die Lesbarkeit auch an hellen Orten und aus verschiedenen Blickwinkeln.
Teilen und erweitern
Mit der EOS 550D sind großartige Fotos und Videos nur der erste Schritt. Der integrierte HDMI-Anschluss unterstützt HDMI-CEC (High-Definition-Multimedia-Interface - Consumer-Electronics-Control), damit können Filme und Fotos der EOS 550D auf kompatiblen HD-TVs wiedergegeben und per TV-Fernbedienung gesteuert werden.
Zum kabellosen Datentransfer hat die EOS 550D „Eye-Fi-connected“-Funktionen. Die Benutzeroberfläche der Kamera beinhaltet einen speziellen Eye-Fi-Bereich. Eye-Fi-Karten sind die ersten Speicherkarten mit eigenem Wi-Fi-Transmitter zum kabellosen Datentransfer direkt von der Kamera ohne PC. Während der Datenübertragung per Eye-Fi-Karte wird für bequeme und unterbrechungsfreie Übermittlung die automatische Stromabschaltung deaktiviert. Für die Verwendung von Eye-Fi-Karten gibt es in jedem Land landesspezifische Bedingungen, die in jedem Fall zu beachten sind.
Der Erwerb der neuen Canon EOS 550D berechtigt zur kostenlosen Mitgliedschaft im Canon Image Gateway, einer Online-Galerie zur Präsentation eigener Bilder und Videos. Nach erfolgter Registrierung steht dem Anwender eine Speicherkapazität von bis zu zwei Gigabyte zur Verfügung. Dank Mobile Browsing kann bequem per kompatiblem Handy von unterwegs auf die Bilder zugegriffen werden.

Zubehör
Die Kompatibilität zu einem umfangreichen Zubehörsortiment ermöglicht jedem Fotografen die Zusammenstellung eines höchst individuellen Kamerasystems. Dies umfasst das gesamte Canon-Angebot an EF- und EF-S-Objektiven sowie EX-Speedlites - darunter das kompakte, leistungsstarke Speedlite 270EX mit Schwenk- und Zoomreflektor und schnellem Ladevorgang über lediglich zwei Mignonzellen. Für hochwertige Einzelbildaufnahmen und Full-HD-Videos ohne direkten Kamerakontakt gibt es die neue Fernsteuerung RC-6. Die kompakte Infrarot-Fernbedienung aktiviert den Auslöser aus einer Entfernung von bis zu fünf Metern, je nach Einstellung sofort oder mit einer Auslöseverzögerung von zwei Sekunden. Die Fernbedienung RC-6 ist auch für die EOS-Modelle 450D, 500D, 7D und 5D Mark II geeignet.
Verfügbar im Handel ab März 2010
EOS 550D Body Preis noch offen
EOS 550D mit EF-S 18-55 IS Preis noch offen
EOS 550D mit EF-S 18-135 IS Preis noch offen
Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten.
Stand: Februar 2010.
(thoMas)
Nachtrag (8.2.2010; 16:30 Uhr): Die Frontseitenabbildung oben ausgetauscht, eine weitere mit aufgeklapptem Blitz eingefügt; Vergleichstabelle ergänzt.
Die Preise laut Canon:
EOS 550D Gehäuse: 729 Euro
EOS 550D mit EF-S 18-55 IS: 829 Euro
EOS 550D mit EF-S 18-135 IS: 1029 Euro
Die EOS 550D wird wahrscheinlich bereits ab Ende Februar / Anfang März 2010 erhältlich sein.
| Technisch Daten EOS 550D | |
| BILDSENSOR | |
| Typ | CMOS-Sensor (22,3 x 14,9 mm) |
| Pixel effektiv | 18,0 Megapixel |
| Pixel gesamt | 18,7 Megapixel |
| Seitenverhältnis | 3:2 |
| Tiefpassfilter | eingebaut, inklusive EOS Integrated Cleaning System |
| Sensorreinigung | EOS Integrated Cleaning System |
| Farbfilter | RGB-Primärfarben |
| BILDPROZESSOR | |
| Typ | DIGIC 4 |
| OBJEKTIV | |
| Objektivanschluss | EF- und EF-S-Objektive |
| Brennweite | 1,6fach |
| SCHARFEINSTELLUNG | |
| Typ | TTL-CT-SIR mit CMOS-Sensor |
| AF-Messfelder | 9 AF-Sensoren (Empfindlichkeit bei mittigem Kreuzsensor bis Lichtstärke 1:2,8) |
| AF-Arbeitsbereich | LW -0,5 bis -18 (bei 23 °C und ISO 100) |
| AF-Funktionen | AI Focus One Shot; AI Servo |
| AF-Messfeldwahl | automatisch, manuell |
| Messfeldanzeige | Einblendung im Sucher; Anzeige auf dem LCD-Bildschirm |
| Prädiktions-AF | ja, bis zu 10 m(1) |
| AF-Speicherung | durch Drücken des Auslösers bis zur Hälfte im Modus One Shot AF oder bei Betätigung der Taste AF-ON |
| AF-Hilfslicht | periodisch durch eingebauten Blitz oder über optionales Speedlite |
| Manueller Fokus | über Objektiv |
| BELICHTUNGSSTEUERUNG | |
| Messverfahren | TTL-Offenblendmessung mit 63 Messsektoren (1) Mehrfeldmessung (mit beliebigem AF-Messfeld verknüpfbar); (2) Selektivmessung in Suchermitte (ca. 9 % des Gesichtsfeldes); (3) Spotmessung: zentrale Spotmessung in Suchermitte (ca. 4 % des Gesichtsfeldes) (4) Mittenbetonte Integralmessung |
| Messbereich | LW 1-20 (bei 23 °C mit Objektiv 50 mm 1:1,4; ISO 100/21°) |
| Messwertspeicherung | automatisch: in One Shot AF mit Mehrfeldmessung nach Abschluss d. Entfernungseinstellung manuell: über die Speichertaste in allen Modi der Kreativprogramme |
| Belichtungskorrektur | ± 5 Blenden in halben oder Drittelstufen (kann mit AEB verknüpft werden) |
| Belichtungsreihen (AEB) | 3 Aufnahmen; ± 2 Blenden in halben oder Drittelstufen |
| ISO-Empfindlichkeit* | AUTO (ISO 100-6.400), ISO 100-6.400, erweiterbar auf H (ca. ISO 12.800) in ganzen Stufen |
| VERSCHLUSS | |
| Typ | elektronisch gesteuerter Schlitzverschluss |
| Verschlusszeiten | 30-1/4.000 s (halbe oder Drittelstufen), B (gesamter Verschlusszeitenbereich; tatsächlich verfügbarer Bereich hängt vom jeweiligen Aufnahmemodus ab) |
| WEISSABGLEICH | |
| Typ | automatischer Weißabgleich über Bildsensor |
| Einstellungen | Automatik, Tageslicht, Schatten, Bewölkt, Kunstlicht, weißes Fluoreszenzlicht, Blitz, Custom |
| Weißabgleichkorrektur | 1. Blau/Amber ± 9 2. Magenta/Grün ± 9 |
| Benutzerdefinierter Weißabgleich | ja, 1 Einstellung kann gespeichert werden |
| Weißabgleichreihen | ± 3 Stufen in ganzen Stufen 3 Aufnahmen pro Auslösung |
| Methode | Blau/Bernstein bzw. Magenta/Grün |
| SUCHER | |
| Typ | Pentaspiegel |
| Gesichtsfeld (vertikal/horizontal) | ca. 95 % (bezogen auf JPEG-komprimierte Bilder) |
| Vergrößerung | ca. 0,87fach |
| Austrittspupille | ca. 19 mm (ab Okularmitte) |
| Dioptrienausgleich | -3 bis +1 dpt |
| Einstellscheibe | feststehend |
| Spiegel | teilverspiegelter Schnellrücklaufspiegel (Durchlässigkeit: Reflexion 40:60), keine Vignettierung selbst mit EF 600 mm 1:4) |
| Sucheranzeige | AF-Daten: AF-Messfelder, Schärfenindikator Belichtungsdaten: Verschlusszeit, Blende, ISO-Empfindlichkeit (wird immer angezeigt), Belichtungsspeicherung, Belichtungsgrad/-korrektur, Spot-Messkreis, Fehlbelichtungswarnung, AEB; Blitzdaten: Blitzbereitschaft, FP-Kurzzeitsynchronisation, FE-Blitzspeicherung, Blitzbelichtungskorrektur, Rote-Augen-Korrektur Bildinformationen: Weißabgleichkorrektur, SD-Kartendaten, Schwarzweißaufnahme, Pufferspeicher (einstellige Anzeige), Highlight Tone Priority (D+) |
| Schärfentiefenprüfung | ja, über Abblendtaste |
| Okularverschluss | ja, mit Riemenbefestigung |
| LCD-MONITOR | |
| Typ | 7,7 cm (3,0 Zoll) Clear View TFT mit Seitenverhältnis 3:2 und ca. 1.040.000 Bildpunkten |
| Gesichtsfeld | ca. 100 % |
| Betrachtungswinkel (horizontal/vertikal) | ca. 160° |
| Schutzüberzug | Doppelter Reflexionsschutz, Schmutzabweisend |
| Einstellung der Helligkeit | 7 Stufen |
| Display-Optionen | (1) Quick-Control-Anzeige; (2) Kameraeinstellungen |
| BLITZ | |
| Leitzahl des integrierten Blitzgeräts | 13 |
| Bildfeld des integrierten Blitzgeräts | ausreichend für Objektiv 17 mm (entspricht bei KB ca. 27 mm) |
| Ladezeit des integrierten Blitzgeräts | ca. 3 Sekunden |
| Modi | Auto, manueller Blitz Ein/Aus |
| Rote-Augen-Korrektur | ja, mit Rote-Augen-Korrektur-Leuchte |
| X-Synchronisation | 1/200 Sek. |
| Blitzbelichtungskorrektur | ± 2 LW in halben oder Drittelstufen |
| Blitzbelichtungsreihen | ja, über kompatiblen externen Blitz |
| Blitzbelichtungsspeicherung | ja |
| Sync. auf zweiten Verschlussvorhang | ja |
| Blitzmitten- / Kabelkontakt | ja / - |
| Kompatibilität mit externen Blitzgeräten | E-TTL II mit entsprechenden Canon EX-Speedlites, Unterstützung für kabelloses Canon EX-Multi- Flash-System |
| Steuerung externer Blitzgeräte | über Kameramenü-Anzeige |
| AUFNAHME | |
| Modi | Automatik, Porträt, Landschaft, Nahaufnahme, Sport, Nachtprogramm, Blitz aus, Movie, Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik, Manuell, Schärfentiefenautomatik |
| Picture Styles | Standard, Porträt, Landschaft, Neutral, Natürlich, Monochrom, persönliche Einstellungen (x3) |
| Farbraum | sRGB und Adobe RGB |
| Bildverarbeitung | Highlight Tone Priority Auto Lighting Optimizer (Standard- und Kreativprogramme); Rauschreduzierung bei Langzeitbelichtung Rauschreduzierung bei hoher ISO-Empfindlichkeit |
| Transportart | Einzelbilder/Reihenaufnahmen, Selbstauslöser (2 s, 10 s + Fernsteuerung, 10 s + Reihenaufnahmen 2-10) |
| Reihenaufnahmen | bis zu 3,7 B/s (Geschwindigkeit wird für ca. 34 JPEG-komprimierte Bilder 1 bzw. 6 RAW-Bilder 2 beibehalten) |
| LIVE VIEW MODUS | |
| Typ | elektronischer Sucher mit Bildsensor |
| Gesichtsfeld | ca. 100 % (horizontal und vertikal) |
| Bildrate | 30 B/s |
| Scharfeinstellung | manuelle Scharfstellung (5fache oder 10fache Lupenfunktion im gesamten Monitorbereich) Autofokus: Quick-Modus, Live-Modus |
| Belichtung | Mehrfeldmessung in Echtzeit über den Bildsensor aktive Messzeit kann geändert werden |
| Display-Optionen | Einblendung von Gitternetzlinien, Histogramm-Anzeige |
| DATEITYP | |
| Fotos | JPEG: Fein, Normal (Exif 2.21 [Exif Print] kompatibel) / DCF-Format (2.0), RAW: RAW (14 Bit, Canon original RAW 2nd Edition); Digital Print Order Format [DPOF] Version 1.1 |
| Gleichzeitige Aufnahmen in RAW und JPEG | ja (nur RAW + Large JPEG) |
| Bildgröße | JPEG: (L) 5.184 x 3.456 (M) 3.456 x 2.304, (S) 2.592 x 1.728 RAW: (RAW) 5.184 x 3.456 |
| Movietyp | MOV (Video: H.264, Audio Linear PCM) |
| Moviegröße | 1.920 x 1.080 (29,97, 25, 23,976 B/s) 1.280 x 720 (59,94, 50 B/s); 640 x 480 (59,94, 50 B/s) |
| Movielänge | bis zu 29 Minuten und 59 Sekunden, maximale Dateigröße: 4 GB |
| Sounddateien | (1) fortlaufend; (2) automatische Rückstellung (3) manuelle Rückstellung |
| SONSTIGE FUNKTIONEN | |
| Custom-Funktionen | 12 mit 36 Einstellungen |
| Metadaten-Tag | Copyright-Informationen (Option kann in der Kamera eingestellt werden) |
| LCD-Beleuchtung (EL) | ja |
| Zoom-Lupenfunktion bei Wiedergabe | 1,5fach - 10fach in 15 Stufen |
| Wiedergabeformate | (1) Einzelbild mit Aufnahmedaten; (2 Stufen); (2) Einzelbild; (3) 4 Miniaturbilder; (4) 9 Miniaturbilder; (5) Jump Display |
| Diaschau | Bildauswahl: alle Bilder, nach Datum, nach Ordner, nach Videos, nach Fotos Wiedergabeintervalle: 1/2/3/5 Sekunden; Wiederholung: ein/aus |
| Histogramm | Helligkeit: ja RGB: ja |
| Warnhinweis hervorheben | ja (nur Aufnahmeinformations-Display) |
| Löschschutz | Bild löschen Einzelbild, markierte Bilder, nicht geschützte Bilder; Löschschutz: für jeweils ein Bild |
| Datenverifizierung | Daten zur Verifizierung des Originalbildes können den Bilddaten hinzugefügt werden (zur Verifizierung ist das OSK-E3 erforderlich) |
| Menükategorien | (1) Aufnahme (4); (2) Wiedergabe (2); (3) Setup (3); (4) My Menu |
| Menüsprachen | 25: Englisch, Deutsch, Französisch, Niederländisch, Dänisch, Portugiesisch, Finnisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch, Griechisch, Russisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Rumänisch, Ukrainisch, Türkisch, Arabisch, Thailändisch, Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (Standard), Koreanisch, Japanisch |
| Firmware-Update | durch Benutzer möglich |
| SCHNITTSTELLEN | |
| PC | USB Hi-Speed |
| Sonstiges | Videoausgang (PAL/ NTSC) (integriert mit USB-Anschluss), HDMITM-mini-Ausgang (HDMITM-CEC- kompatibel), Anschluss für externes Mikrofon (3,5-mm-Stereo-Miniklinke) |
| FOTODIREKTDRUCK | |
| Canon Drucker | Canon SELPHY-Fotodrucker und PIXMA-Drucker mit PictBridge-Unterstützung |
| PictBridge | ja |
| SPEICHERUNG | |
| Typ | SD-, SDHC- oder SDXC-Karte |
| UNTERSTÜTZTE BETRIEBSSYSTEME | |
| PC und Mac OS | Windows XP (SP2/SP3) / VistaTM inkl. SP1 (ausgenommen Starter Edition) / Windows 7 (ausgenommen Starter Edition); OS X v10.4-10.6 |
| SOFTWARE | |
| Bildbetrachtung / Druck | ZoomBrowser EX / ImageBrowser |
| Bildverarbeitung | Digital Photo Professional (für RAW-Bilder) |
| Sonstiges | PhotoStitch, EOS Utility (inkl. Remote Capture, Original Data Security Tools*), Picture Style Editor * erfordert optional erhältliches Zubehör |
| STROMVERSORGUNG | |
| Akkus / Batterien | 1 Lithium-Ionen-Akku LP-E8 |
| Batterieanzeige | 4 Stufen |
| Stromsparschaltung | automatische Abschaltung nach 30 Sekunden bzw. 1, 2, 4, 8 oder 15 Minuten |
| Stromversorgung und Akkuladegeräte | Netzadapter ACK-E8 (Zubehör), Akkuladegerät LC-E8E (Lieferumfang) |
| ALLGEMEINE ANGABEN | |
| Gehäusematerial | Edelstahl und Polycarbonat mit Glasfaser |
| Betriebsumgebung | ca. 0 40 °C, max. 85 % relative Luftfeuchtigkeit |
| Abmessungen (B x H x T) | ca. 128,8 x 97,3 x 62 mm |
| Gewicht (nur Gehäuse) | ca. 530 g (nach CIPA; mit Akku und Speicherkarte) |
| ZUBEHÖR (optional) | |
| Sucher | Augenmuschel Ef, Augenkorrekturlinse der Serie E mit Gummirahmen Ef, Okularverlängerung EP- EX15II, Winkelsucher C |
| Tasche | EH19-L |
| Wireless File Transmitter | alle EF- und EF-S-Objektive |
| Blitz | Canon Speedlites (220EX, 270EX, 380EX, 420EX, 430EX, 430EX II, 550EX, 580EX, 580EX II, Ringblitzleuchte MR-14EX, Makro-Doppelblitzgerät MT-24EX, Speedlite-Auslöser ST-E2) |
| Akkugriff | BG-E8 |
| Fernauslöser | Auslösekabel RS-60E3, Fernsteuerung RC-6 |
| Sonstiges | Original Data Security Kit OSK-E3 |
Prädiktions-AF: 1 mit Objektiv EF 300 mm 1:2,8L IS USM bei 50 km/h
Reihenaufnahmen: 1 Auflösung Large/Fine (Stufe 8); 2 Alle Angaben basieren auf Canon Prüfnormen, JPEG, ISO 100, Standard Picture Style. Abhängig von Motiv, Typ und Kapazität der Speicherkarte, Bildaufnahmequalität, ISO-Empfindlichkeit, Transportart, Picture Style, Custom-Funktionen etc.
* Empfohlener Belichtungsindex
Alle Angaben basieren auf den Standard-Testverfahren von Canon. Änderungen der technischen Daten vorbehalten.
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18 MP zu viel?
Ich habe mir bei Dpreview schon mal die ersten Testbilder bei 100 Prozent angesehen.
Bildqualität, wie von einer Point-and-shoot.
EXIF beachten
Bei der 7D ist zB. ein 1,4x-Telekonverter hinter ein 50-er Makro geschnallt.
Wer
Bei der 7D ist zB. ein 1,4x-Telekonverter hinter ein 50-er Makro geschnallt.
macht denn so was ... ? - Sicher ein unabhängiger Tester!
Listenpreis
729 Euro UVP?
Warum liegt denn der Straßenpreis für eine PENTAX K7 immer noch bei um 900,-??? Wer kauft die denn???
Ich!
Schon vorigen Oktober. Und ich bin glücklich damit! :-)
Ich!
729 Euro UVP?
Warum liegt denn der Straßenpreis für eine PENTAX K7 immer noch bei um 900,-??? Wer kauft die denn???
Und ich bin mit der K-7 schon seit Monaten glücklich!
Warum Pentax K7 kaufen ?
729 Euro UVP?
Warum liegt denn der Straßenpreis für eine PENTAX K7 immer noch bei um 900,-??? Wer kauft die denn???
1. Weil sie komplett Wetter, Staub und Sanddicht ist
2. Ein Magnesiumgehäuse mit Edelstahlchassis hat
3. Bis minus 10° Frostsicher ist
4. Deutlich kleiner und leichter wie die EOS7D
5. Bis zu 5,2 Bilder pro Sekunde schafft
6. Einen 100% Prismensucher hat
7. Usw.
Die Pentax K7D mit der EOS 550 zu vergleichen spottet jeder Beschreibung, ist so doch viel mehr eine ernstzunehmende Konkurrenz (mit weniger Pixel und nicht ganz so schnell) zur EOS7D.
Wer etwas anderes behauptet, hat nicht wirklich beide Kameras in der Hand gehabt, damit gearbeitet und eventuell sogar Fotos geschossen und verglichen.
Nur die technischen Eckdaten zu vergleichen lässt nicht genügend Rückschlüsse zu. In die Hand nehmen und die Kamera erfahren aber schon.
Ach ich vergaß…das geht im Internet ja leider immer noch nicht (Kleiner Spaß am Rande, da ich hier letztens lesen musste, das sich typische MFT Kunden scheinbar ausschließlich im Netz informieren und auch nur dort kaufen! Haha...)
Bitte mitdenken
"Canons neue EOS 550D (729 Euro), eine 18-Megapixel-Spiegelreflex mit Full-HD-Filmfähigkeiten (1080p) und CMOS-Sensor im APS-C-Format, wird ab März 2010 nicht nur der deutlich teureren hauseigenen EOS 7D Konkurrenz machen"
Immer, wenn ich solche Sprüche lese, denke ich dass wir eine inzwischen von "Geiz ist geil"- und "Blöd-Märkten" geprägte Gesellschaft sind. Niemand, der jemals eine EOS 50D und die EOS 500D in Händen hielt, kommt auf so einen unzutreffenden Vergleich. Bei Haptik, Handling und Ausstattung liegen da Welten dazwischen. Das ist im vorliegenden Fall nicht anders. Wer die EOS 7D kennt, der kommt garantiert auch nicht auf die Idee, den neuen Amateur-Plastikbomber auch nur annähernd als "Konkurrenz" oder - neutraler formuliert - als Alternative zur EOS 7D zu betrachten. Eine SLR ist komplexer als dass sie sich auf den Sensor reduzieren lässt, nur weil der mit gleicher Anzahl von Dioden daherkommt. Eigentlich sollten die Macher von photoscala das wissen und nicht plakativ eine Konkurrenzsituation konstruieren oder aus dem Canon-PR-Text übernehmen, wo keine ist. Bei www.bild.de mag das ja noch gehen, aber hier?
:-(
EOS 550D
Hallo Leute,
ich sehe die 550D allein schon vom Namen her als konsequente Weiterentwicklung der xxD Serie, nicht zuviel, nicht zu wenig. Aber Konkurrenz zur 7D? Auch etwas unglücklich finde ich den Satzaufbau Zitat: "Die EOS 550D ist der Anfang September 2009 vorgestellten EOS 7D vergleichbar [...]"
Aber seis drum; von mir ein kräftiges "Weiter So"!
Gut Licht
Christopher
Namen?
Hallo Leute,
ich sehe die 550D allein schon vom Namen her als konsequente Weiterentwicklung der xxD Serie, nicht zuviel, nicht zu wenig. [...]"
Ich sehe eher, daß Canon langsam die Nummern ausgehen und sie in 50er Schritten mehr "Luft" haben, bis was wirklich neues kommt, was eine neue Nomenklatur gerechtfertigt.
Echt?
Die XXXD-Reihe wurde doch bis anhin stets in 50er Schritten fortgeführt – da liegen also noch 8 Modellgenerationen drin, was für die ca. nächsten 12 Jahre reicht. Die XXD-Reihe indes wird wohl eher weniger wegen ausgehender Nummern eingestellt, sondern deshalb, weil mit der 7D das bessere Modell im Programm ist. Wer will da noch eine 50D?
Fortschritt pur
Eines ist mit 100 % Sicherheit gewiss, die Fotos werden viiiiel Speicherplatz belegen. Schon die letzte Generation mit "nur" 15 MPx konnte mit normalen Objektiven nix anfangen. Ich finde die Politik von Canon echt Klasse: Mit jeder neuen Kamera wirft man die alten Objektive weg und kauft sich neue, so man denn neue Objektive kaufen kann oder man kauft sich schöne neue Adapter, für die Profis unter den Canonfotografen, mit denen man dann alte Zeiss oder Leica Objektive anschließen kann. Die Zubehörindustrie will schließlich auch leben. Canon der Erfinder der Wegwerfobjektive ! Das ist doch Fortschritt pur - es lebe Canon !
Was für ein Blödsinn
Eines ist mit 100 % Sicherheit gewiss, die Fotos werden viiiiel Speicherplatz belegen. Schon die letzte Generation mit "nur" 15 MPx konnte mit normalen Objektiven nix anfangen. Ich finde die Politik von Canon echt Klasse: Mit jeder neuen Kamera wirft man die alten Objektive weg und kauft sich neue, so man denn neue Objektive kaufen kann oder man kauft sich schöne neue Adapter, für die Profis unter den Canonfotografen, mit denen man dann alte Zeiss oder Leica Objektive anschließen kann. Die Zubehörindustrie will schließlich auch leben. Canon der Erfinder der Wegwerfobjektive ! Das ist doch Fortschritt pur - es lebe Canon !
Es ist eine Binsenweisheit, dass Sensoren spätestens jenseits der 10-MP-Marke extrem hohe Ansprüche ans Objektiv stellen. Wer dies noch immer begriffen hat und meint, er hätte mit dem mitgelieferten Schrott- äh - Set-Zoom 3,5-5,6/17-55 mm oder mit dem 4-5,6/55-250 mm den großen Fang gemacht, dem ist nicht mehr zu helfen. Es gibt inzwischen (nicht nur von Canon) seht gute Objektive, die auch einen 18-MP-Sensoren prima bedienen und dennoch nicht die Welt kosten. Informieren, einmal kaufen und dann lange benutzen. Aber meckern ist wohl einfacher als das Hirn zu benutzen...
Übrigens, vergleicht man die Canon-JPGs mit denen von Nikon oder Sony fällt auf, dass sie auch in der höchsten Qualität meist merklich kleiner ausfallen als die der genannten Wettbewerber. Und einen Zwang, eine 18-MP-Kamera zu kaufen, gibt es meines Wissens auch nicht.
Noch mehr sinnfreier Amateurkrimskram!
Hilfe erst Nikon, dann Sony und jetzt Canon wieder mit ihren Amateurkrimkrams von Kameras für den Anfänger, der sich wieder ach so toll fühlt mit seinen Spielzeugfeatures.
Langweilig.
Na ja,
vom Hocker haut sie mich auch nicht. Aber der wortwörtliche Amateur bekommt, wenn er damit was anfangen kann, viel Kamera um relativ wenig Geld. Nur bei den Optiken darf er nicht sparem - das gehört noch etwas gründlicher vermittelt.
Gast schrieb: Hilfe erst
Hilfe erst Nikon, dann Sony und jetzt Canon wieder mit ihren Amateurkrimkrams von Kameras für den Anfänger, der sich wieder ach so toll fühlt mit seinen Spielzeugfeatures.
Langweilig.
Klingt nach Hochqualifiziertem AmateurBLABLA, der sich wieder ach so toll fühlt...
Nich böse sein aber manchmal sollte man einfach nichts sagen.
Gast schrieb: Hilfe erst
Hilfe erst Nikon, dann Sony und jetzt Canon wieder mit ihren Amateurkrimkrams von Kameras für den Anfänger, der sich wieder ach so toll fühlt mit seinen Spielzeugfeatures.
Langweilig.
Wer eine günstige DSLR zum Kennenlernen sucht oder auch kompakte Gehäuse schätzt, der ist mit den Einsteigermodellen bestens bedient. "Spielzeugfeatures" muss man ja nicht benutzen. Und wenn man sich toll fühlt, super.
Wenn interessieren die Amateurkameras noch?
Sagt der der sich für die kleinen schwachsinnigen Mainstream Amateurkameras anscheinend interessiert. Ich sage nur lieber eine gescheite Semi-Pro oder Profi D-SLR.
Hilfe erst Nikon, dann Sony und jetzt Canon wieder mit ihren Amateurkrimkrams von Kameras für den Anfänger, der sich wieder ach so toll fühlt mit seinen Spielzeugfeatures.
Langweilig.
Wer eine günstige DSLR zum Kennenlernen sucht oder auch kompakte Gehäuse schätzt, der ist mit den Einsteigermodellen bestens bedient. "Spielzeugfeatures" muss man ja nicht benutzen. Und wenn man sich toll fühlt, super.
Nicht jeder Amateur
Sagt der der sich für die kleinen schwachsinnigen Mainstream Amateurkameras anscheinend interessiert. Ich sage nur lieber eine gescheite Semi-Pro oder Profi D-SLR.
Hilfe erst Nikon, dann Sony und jetzt Canon wieder mit ihren Amateurkrimkrams von Kameras für den Anfänger, der sich wieder ach so toll fühlt mit seinen Spielzeugfeatures.
Langweilig.
Wer eine günstige DSLR zum Kennenlernen sucht oder auch kompakte Gehäuse schätzt, der ist mit den Einsteigermodellen bestens bedient. "Spielzeugfeatures" muss man ja nicht benutzen. Und wenn man sich toll fühlt, super.
braucht eine Protzkiste! Viele sind mit einer APC Cam gücklich. Wenige brauchen mehr und dann gibt es halt einige die eine Schwanzverlängerung brauchen! Auch kann und will nicht jeder soviel Geld ausgeben denn nicht jeder Fotoamateur ist Neureich. Nun blos nicht mit dem Argument Freistellen oder Auflösung kommen, das ist abgedroschen!
Wer braucht den Mi*t?
wenn man bereits ambitionierter Amateur oder gar Profi ist?
Die Geräteklasse der Einsteigerkameras ist einfach nur noch belustigend, immer mehr Spielzeugfeautures und das schlimme für den Kunden ist, dass er noch nicht mal merkt, dass im Einsteigersegement derzeit nur immer wieder Neuaufgusse der altbackenen AF-Module der ganzen Hersteller ist. Und nur Spielzeugfeatures wie immer mehr MP und HD-Video und evtl. LV und was weiss ich was höh höh... implementiert wird. Lächerlich.
Dieser Mainstreammarkt wie alles im Leben, bei Autos und sonstigen materiellen Schwachsinn auf Erden. Wer das Geld hat interessiert sich für diesen Schwachsinn gar nicht mehr. Und es geht nicht um's protzen, sondern um das sinnvolle Einkaufen von Geräten nach dem Budget, klar Einsteiger kaufen sich eh nur eine schwachsinnige Einsteigerkamera, aber später kaufen sie sich noch ne teure Semi-Pro oder gar Vollformater... Super und dann hat man doppelt, dreifach gezahlt für ein lächerliches Stück Technik.
KONSUMGESELLSCHAFT PUR! Warum doppelt bzw. zweifach zahlen, wenn es ein gerät in der ab Semi-Pro Klasse für nur 300-400 Ocken mehr tut und dafür mehrere Jahre hinweg aktuell bleibt in Sachen Technik statt immer dieses Plastikgedöns von Mainstream Amateurkameras... Und am Ende hat man die Nasen voll von solchen Kameras und will mehr und steigt auf auf die Semi-Pros und Co...
Sagt der der sich für die kleinen schwachsinnigen Mainstream Amateurkameras anscheinend interessiert. Ich sage nur lieber eine gescheite Semi-Pro oder Profi D-SLR.
Hilfe erst Nikon, dann Sony und jetzt Canon wieder mit ihren Amateurkrimkrams von Kameras für den Anfänger, der sich wieder ach so toll fühlt mit seinen Spielzeugfeatures.
Langweilig.
Wer eine günstige DSLR zum Kennenlernen sucht oder auch kompakte Gehäuse schätzt, der ist mit den Einsteigermodellen bestens bedient. "Spielzeugfeatures" muss man ja nicht benutzen. Und wenn man sich toll fühlt, super.
braucht eine Protzkiste! Viele sind mit einer APC Cam gücklich. Wenige brauchen mehr und dann gibt es halt einige die eine Schwanzverlängerung brauchen! Auch kann und will nicht jeder soviel Geld ausgeben denn nicht jeder Fotoamateur ist Neureich. Nun blos nicht mit dem Argument Freistellen oder Auflösung kommen, das ist abgedroschen!
Ich pflichte durchaus bei
möchte aber zu Bedenken geben, dass der Preis für (sehr) Viele eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt - und nicht Wenige bleiben deswegen lebenslänglich auf diesem Niveau hängen.
Was auch insofern bedauerlich ist, weil davon, mehr noch als die Kamerawahl, der Griff in die Objektivkiste betroffen ist. Und das ist dem Qualitätsgedanken noch viel abträglicher ...
Ja, das ist der Jammer...
...der Verwindowsierung der Gesellschaft. Seit George Eastman lautet die Parole "You press the button, we do the rest". Frueher gab's drei uebersichtliche Knoepfe an der Kamera: Zeit -- Blende -- Entfernung. In der Filmpackung stand, was man bei welchen Lichtverhaeltnissen einstellen musste. Alles transparent.
Dann zog der Belichtungsmesser in die Kamera ein, die Kamera lernte, die Zeit selber einzustellen -- und dann passierte der Ur-GAU: Die Kamera sollte nun zusaetzlich zur Zeit auch die Blende selber einstellen. Ja, woher um alles in der Welt soll die Kamera denn wissen, wieviel Tiefenschaerfe ich im Bild haben will? Also gab es drei Programme: Eins fuer viel Tiefenschaerfe, eins fuer wenig Tiefenschaerfe und eins so dazwischen. Ja, bitte, das kann ich doch auch gleich am Blendenring einstellen... Da sich nun aber keine Sau merken konnte, was die kryptischen Kuerzel am Zeit-und-Programmautomatikrad bedeuten, zogen die Bluemchen in die Knipse ein. Die Vera***ung funktionierte: Meine Freundin und Mama sind der dringenden Meinung, dass die Knipse nur dann Bluemchen knipsen kann, wenn man das Rad auf Bluemchen stellt. Weil dann nimmt sie irgendwelche mystischen Einstellungen an den mittlerweile 50+x Knoepfchen vor, die es der Knipse ermoeglichen, Bluemchen zu knipsen.
Mittlerweile konnte ich wenigstens meine Freundin (die sich nun auch so einen Yoghurtbecher zulegen wollte) soweit ueberzeugen, dass das ein Aberglaube mit dem Bluemchen ist; dass Zeit, Blende und Entfernung vollkommen ausreichen. Und sie will sich sogar auf das Experiment einlassen, bevor sie sich eine Knipse kauft, erstmal ein halbes Jahr mit meiner alten D70 und einer manuellen FB zu "arbeiten". Das besondere dabei: Bei einen alten Objektiv funktioniert der Belichtungsmesser in der D70 nicht. Also, wie in den guten alten Tagen: Handbelichtungsmesser oder das Auge als Beli verwenden oder Testbelichtungen machen. Es bleiben also wie frueher (neben dem Ausloeser) nur drei Knoepfe uebrig.
Bin mal gespannt wie das Experiment ausgeht... und wie sie sich dann die Yoghurtbecher anguckt...
Vera***ung
Interessant wird es aber, wenn ihre Freundin oder Mutter mit dem Blümchenprogramm bessere Bilder machen als Sie, der Sie mit Zeit und Blende, manueller Entfernungseinstellung und meinetwegen auch Handbelichtungsmesser „arbeiten“.
(Manchmal hat man das Gefühl, die „Eingeweihten“ sehen ihre Felle davonschwimmen. Eine Kamera, mit der jeder klar kommt, das ist ja noch schöner...)
Nebenbei: Wer die 550D als Yoghurtbecher bezeichnet, sollte sie sich mal etwas genauer anschauen.
Stimmt.
Interessant wird es aber, wenn ihre Freundin oder Mutter mit dem Blümchenprogramm bessere Bilder machen als Sie, der Sie mit Zeit und Blende, manueller Entfernungseinstellung und meinetwegen auch Handbelichtungsmesser „arbeiten“.
(Manchmal hat man das Gefühl, die „Eingeweihten“ sehen ihre Felle davonschwimmen. Eine Kamera, mit der jeder klar kommt, das ist ja noch schöner...)
Stimmt. Das waere wirklich interessant. Dann wuerde ich sofort alles vergessen, was ich mir in 30 Jahren beigebracht habe / habe beibringen lassen, und wuerde die Knipse als meinen Meister verehren.
Da dem aber offensichtlich wohl (noch) nicht so ist (sonst haette sich meine Freundin ja wohl nicht freiwillig auf den Deal des bewussten Kennenlernens von Zeit, Blende und Entfernung eingelassen und waere mit dem Bluemchenprogramm gluecklich), bleib ich vorerst bei Manuell oder Zeitautomatik.
Nebenbei: Wer die 550D als Yoghurtbecher bezeichnet, sollte sie sich mal etwas genauer anschauen.
Stimmt. Yoghurtbecher sind nur sehr selten schwarz. War ein Fehler meinerseits.
Rad auf Blümchen
Sie werden es nicht glauben:
Um die meine Wäsche sauber zu kriegen, könnte man bestimmt noch Maschinen bauen, bei denen ich Wassertemperatur, Waschdauer, Schleuderdrehzahl und Co. von Hand einstelle und das Waschmittel selber mische. Trotzdem bin ich froh, wenn es für Buntwäsche ein einfaches Kompaktwaschmittel gibt und ich bei Textilien aus Synthetikfasern einfach das Sportprogramm einstellen muss.
Wenn ich mich mit einer chemischen Reinigung selbständig mache, schaue ich mir gerne mal an, wie so ein Waschgang genau funktioniert. Aber bis dahin kriege ich meine Wäsche auch so sauber. Und genauso kriegt Ihre Mutter das Blümchen auch mit dem Motivprogramm abgelichtet. Nebenbei gibt es genug "Yoghurtbecher", die ihr den Zusammenhang zwischen Zeit und Blende zeitgemäß näherbringen, ohne dass gleich ein Objektiv aus dem fotografischen Mittelalter vor die Kamera müsste.
Für mich optimal
Ich bin ein Gelegenheitsknipser der schöne Urlaubsfotos macht und, wenn der Job Zeit lässt, auch mal für einige Stunden die Natur des eigenen Gartens fotografisch festhält oder mal ein kleines Filmschen dreht.
Die meiste Zeit liegt die Fotomaschiene in der Schublade und wird nicht benutzt. Und natürlich spielen auch die Anschaffungskosten eine große Rolle weil meine eigentlichen Hobbys auch einiges kosten und weil ein orentlicher Blitz und zwei gute Opjektive dazu kommen. Die Kamera ist also ein Beiwerk....Ein Beiwerk auf hohen Niveau das mich wieder mal viele Jahre begleiten und den Ansprüchen eines Urlaubs- und Hobbyknipsers bei weiten befriedigt.
LG
Chris
PS: Habe bisher nicht verstanden weshalb Fotoaparate schwachsinnig sind... Jedem das seine.
Schwachsinn
PS: Habe bisher nicht verstanden weshalb Fotoaparate schwachsinnig sind... Jedem das seine.
Nicht die Fotoapparate sind schwachsinnig -- das Bedienkonzept ist es. Zum Fotographieren reichen drei (!) Knöpfe: Zeit, Blende, Entfernung. Und auch bei Zeit und Blende gibt es 3-4 Standardwerte, die mehr oder weniger immer passen. Beweis: Diese Film-mit-Linse-Knipsen, die vollkommen ohne (!) Einstellung und Automatik bei Tageslicht ganz brauchbare Bilder abliefern.
Fortschritt sei Dank, haben wir nun "Intelligente Automatiken", mit dem Ergebniss: "Es ist ein Kreuz mit den digitalen Fotos. Die meisten möchte man gleich wieder löschen. Sie sind zu dunkel, zu unscharf und sie zeigen Farben, die nichts mit der fotografierten Wirklichkeit zu tun haben." Als Gegenmaßnahme, empfehlen sich dann windige Softwareschmieden mit Programmen wie Photomizer, mit denen man den Schrott dann weiter versaubeuteln kann...
Und Leica
hätte uns die Antwort auf diesen "Schwachsinn" liefern sollen/können.
Ist dann aber nur ein Schwachsinn zum Quadrat dabei herausgekommen, konsequent S2 benannt ...
Leica
Und Leica hätte uns die Antwort auf diesen "Schwachsinn" liefern sollen/können.
Genau das tun sie doch, zumindest wenn man andere Bedienkonzepte für Schwachsinn hält: MP, M7, M8, M9, X1: Die haben alle ein Blendenrad, ein Zeitenrad, einen Ring zum Fokussieren. Und bei der Digilux à la Lumix L1 war es auch so. Und auch bei der S2 bemüht sich Leica um möglichst wenige Einstellelemente und um ein möglichst einfaches Bedienkonzept. Nur den Blendenring am Objektiv haben sie da eingespart. Wie ich finde, aus gutem Grund.
Die Kamera
die komplexe Funktionalität auf einen kleinsten gemeinsamen Nenner bringt, die gibt's noch nicht - weil Komplexität in der Praxis meist zwangsläufig mit Kompliziertheit im Denken einher geht ...
Zeiten- und Blenden-Räder allein
werden der komplexeren Technik und den sinnvoll erweiterten Einstellmöglichkeiten einer Digitalkamera nur bedingt gerecht. Weswegen sich elektronische, frei belegbare Einstellräder weitgehend bewährt und durchgesetzt haben.
Ergänzte ich noch die beiden primären Einstellräder mit einem weiteren, das veränderte Einstelloptionen vorgibt, könnte man auch für eine Digitalkamera die nötige Anzahl auf letztlich 3 Räder reduzieren (Fokus und Zoom einmal außen vor).
Einstellungen
Zum Fotographieren reichen drei (!) Knöpfe: Zeit, Blende, Entfernung. Und auch bei Zeit und Blende gibt es 3-4 Standardwerte, die mehr oder weniger immer passen. Beweis: Diese Film-mit-Linse-Knipsen, die vollkommen ohne (!) Einstellung und Automatik bei Tageslicht ganz brauchbare Bilder abliefern.
Die Ergebnisse sind aber nur deshalb halbwegs brauchbar, weil die Automatiken des Fotolabors die Fehler auszugleichen versucht, die die Einmalkamera mangels vernünftiger Automatik machen muss. Ein Negativfilm ist halt halbwegs gutmütig.
Ich freue mich jedenfall, dass ich an meinen Kameras deutlich mehr Knöpfe und Einstellungen habe, den ISO-Wert einstellen kann, den Serienbildmodus, den AF-Modus, die Blitzsteuerung, die Belichtungsmessung, notfalls auch den Weißabgleich. Und dass ich so profane Dinge wie die Einstellung der passenden Entfernung zum anvisierten Objekt oder die passende Verschlusszeit zur eingestellten Blende und zum vorgewählten ISO-Wert der Kamera übernehmen kann. Oder dass im Falle des Falles auch die grüne Vollautomatik reicht.
Stimmt so nicht.
Die Ergebnisse sind aber nur deshalb halbwegs brauchbar, weil die Automatiken des Fotolabors die Fehler auszugleichen versucht, die die Einmalkamera mangels vernünftiger Automatik machen muss. Ein Negativfilm ist halt halbwegs gutmütig.
Stimmt so nicht. In meinen SL2 Tagen habe ich standardmäßig einen Kodachrome 64 in der Kamera gehabt; Zeit stand standardmäßig auf 1/125 und die Blende auf 5,6; am Strand auch gerne mal auf 8 (wenn ich die Werte richtig in Erinnerung habe). Nur in schwierigen Lichtsituationen, habe ich dann doch mal den Belichtungsmessser benutzt (den Leica übrigens bei der letzten Wartung falsch kalibriert hat....). Ergebnis: 100% richtig belichtet; auch die Schnappschüsse.
Bei den Digitalen hat sich daran nichts geändert: Mach dir doch selber mal den Spaß und guck mal konsequent alle Bilder durch, die du mit Programmautomatik gemacht hast. Du wirst feststellen, dass in 80% der Fälle die Kamera einen von drei Werte ausgewählt und eingestellt hat (z.B. meine alte D70: (1/400s, f/10), (1/250s, f/8) und (1/320s, f/9), jeweils bei 200 ASA)
Und
den Kontrast hat der Film vorgegeben, die Farbtemperatur auch (bei Negativ ev. auch das Labor); und von alternativen Mess-, AF- und Motorfunktionen blieben sie damals auch weitgehend verschont ...
Nichts gegen SL2 und Kodachrom - aber die Ansprüche, wie auch die qualitativ hochwertigen Optiken, haben die Zugänge zum Bild doch ein wenig breiter und differenzierter gestaltet.
Trotzdem stimmt eines: Die heutigen Kameras sind - bei aller nötigen Komplexität - eindeutig zu kompliziert und überladen, was Bedienung und Ausstattung betrifft.
Tja...
den Kontrast hat der Film vorgegeben, die Farbtemperatur auch (bei Negativ ev. auch das Labor); und von alternativen Mess-, AF- und Motorfunktionen blieben sie damals auch weitgehend verschont ...
Tja, und es soll Leute geben, die ganz ohne Farbtemperatur und digital und AF und Motorfunktion begehrte Preise gewinnen...:
http://photoscala.de/Artikel/Barbara-Klemm-erhaelt-Max-Beckmann-Preis
http://www.faz.net/s/RubEBED639C476B407798B1CE808F1F6632/Doc~EAE0EA0ED03...
Ja eh
gibt aber auch andere Leute mit anderen Motivbereichen und Aufgabenstellungen; und auch noch einem Hauch von technischen Interesse und Zugang zum breiten Thema Fotografie ...
Simpel gesagt,
nach den verkauften Kameras die überwältigende Mehrheit.
Ach ja?
So mancher Berufseinsteiger verdient seine ersten Brötchen genau mit so einer Kamera. Schliesslich muss noch auch etwas Geld übrig bleiben für sagen wir mal eine Elinchrom, oder einen Mac mit PS-Lizenz – oder einfach Geld für Miete, Essen und Sonstiges.
Ihr solltet Euch alle mal hören...
...das ist ja absolut unterirdisch, was hier an arrogantem widerlichem "Ich-bin-so-schlau"-Geprolle abgeht. Jaja, die sch..ß Amateure, haben nur 800 Euro für ne Kamera, haben keine Ahnung, was für Looser, was für Untermenschen...
Echt, Ihr solltet Euch mal hören. Das ist definitiv der schärfste Tabak, der mir seit langem im Internet untergekommen ist... Lasst Euch doch einen Tempel bauen, auf dass all die Unwürdigen, die nicht mit Eurem Fachwissen und Geldbeutel gesegnet sind, niederknien und Euch die Füße lecken...
Bis dahin könnt Ihr Euch ja weiter im erlauchten Kreis der Erleuchteten gegenseitig erzählen, wie toll Ihr seid und wie doof der graue böse Mob da draußen ist.
Habt Ihr eigentlich mal überlegt, dass es vielleicht andere Bereiche im Leben gibt, wo genau IHR diejenigen seid, über die sich hier ausgelassen wird ... nämlich Nichtskönner, dumme Consumer und N00bs? Eine Kamera bedienen zu können, ist nicht alles im Leben. Armes Deutschland.
???
Auf dem Produktfoto sehe ich also eine 18MP-Kamera und vorne drauf die 18-55 Kitlinse.
Das brauche ich wohl nicht weiter kommentieren, oder?
Nobody's
perfect ... ;-)
Wie war
Ich setze mal voraus, dass jemand, der sich eine DSLR zulegt, schon über ein gewisses fotografisches Grundwissen verfügt. Wozu braucht man 18MP?? Schon die 15MP der 500D waren für die bezahlbaren Objektive zuviel. Jetzt geht dieses unsinnige Pixelwettrüsten in die nächste Runde. Im Kompaktkamerabereich hat man endlich diesen Quatsch beendet und sich auf die wichtigeren Sachen konzentriert..
Gast schrieb: Ich setze mal
Ich setze mal voraus, dass jemand, der sich eine DSLR zulegt, schon über ein gewisses fotografisches Grundwissen verfügt.
Der war gut... Die DSLR-Klasse in der sich die Eos550 bewegt ist inzwischen fast genau so ein Modeprodukt wie ein Ipod... man muss sich ja nur mal eine halbe Stunde am Kamerastand in den großen Elektromärkten aufhalten, da ist die beste Komödie langweilig dagegen...
Kitlinsen können sich auch verbessern
Auf dem Produktfoto sehe ich also eine 18MP-Kamera und vorne drauf die 18-55 Kitlinse.
Das brauche ich wohl nicht weiter kommentieren, oder?
Lies mal den Test des 18-55IS auf Photozone. Es ist für eine "Kit-Gurke" verdammt gut und braucht sich nicht hinter dem 17-55IS verstecken, was die Auflösung betrifft.
Das 18-135 ist dagegen eine echte Gurke und kaum besser als typische Suppenzooms.
Robby
Bessere Objektive
Um es gleich zu sagen: Bin 5D Mark-2 und 1000D Eos Besitzer. Vollformat hat seine Vorteile, auch Nachteile. APSC ist für manches gut oder sogar besser. Daher kann ich aus eigener Erfahrung sagen das Pixel nicht alles sind.
Für die Vollformat besitze ich einige L-Objektive. Für die Kleine habe ich noch nichts gefunden ( von meinen Makros abgesehen ) das meine Qualitätsansprüche befriedigen könnte.
Wenn ich jetzt an die hohe Pixeldichte auf dem Sensor denke kann ich mir die Texturverluste bei den üblichen Objektiven vorstellen. Da wird dann Kamera – Intern kräftig gerechnet.
Wann endlich kommen vernünftige Gläser für eine sonst gute Marke?? Egal wer sie herstellt. Meine Geduld geht langsam zu ende.
Wie sagt man so schön: Andere Mütter haben auch schöne Töchter.
Canon läst ganz schön
Canon läst ganz schön nach!! Außer noch mehr Megapixel im 9 Monatsrütmus fällt denen nichts mehr ein. Schon die 15 MP der 500D verdauen ihre Objektive nicht mehr. Mit jeder neuen Generation sinkt die Bildqualität weil es die Objektive nicht mehr schaffen.
Andere Möglichkeit wäre…
…den AA-Filter wegzulassen – oder zumindest einen dünneren zu verbauen. Wäre jedenfalls die günstigere Lösung.
Rohstoff der Zukunft
Ich schätze mal:Canon setzt auf den Rohstoff der Zukunft: Die Dummheit.
Ärgernis
Also das Teil ärgert mich wirklich. Da gibt`s doch praktisch keine Objektive mehr, die den Sensor bedienen können. Man könnte argumentieren, dass ich das Teil ja nicht kaufen brauche. Richtig. Aber es wird wahrscheinlich genug Unbedarfte, will ich sie mal nennen, geben, die das Teil kaufen werden. Dann sehen sich die anderen Hersteller womöglich gezwungen ebenfalls, wie in der Kompaktkameraklasse, in ein Pixelracing einzutreten und die Bildqualität bleibt dann auch bei den DSLR´S auf der Strecke. Pixelmatsch und Beugungserscheinungen bei Offenblende ist dann wohl das Endergebnis. Statt in immer neue Sensoren mit noch mehr Megapixel, sollte Canon mal lieber an der Optimierung von Kamera UND Objektiven arbeiten und nicht 18 MPx mit Gummizooms anbieten.
Canon im Pixelrausch!
So! Jetzt ist Canon auf dem selben Pixelpitch wie Olympus und Panasonic im FT bei 12 Mpx.
Nämlich 4,3 Mikrometer.
Vielleicht eine kleine Erklärung warum ich gegen den Pixelrausch auftrete.
Durch die Beugung kann ein idealer Punkt immer nur als Beugungsscheibchen (Airy Disc) abgebildet werden. (Kann man an einem Stern bei hoher Vergrösserung ausprobieren)
Der Durchmesser dieses Scheibchens ist von der Wellenlänge des Lichts und der Blendenzahl abhängig und kann nicht durch eine „höhere Auflösung“ des Objektives kompensiert werden.
Selbst ein perfekt korrigiertes Objektiv kann nicht höher Auflösen, als es die Beugung zulässt.
Die Formel dazu ist ganz einfach.
1,22x0,8(Wellenlänge im längsten sichtbaren Bereich)x5,6(Blendenzahl)x2= Durchmesser des Beugungsscheibchens.
Früher sagte man als Faustregel: Die Blendenzahl entspricht den Radius des Beugungsscheibchens.
In diese Fall hätte das Scheibchen 10,93 Mikrometer Durchmesser.
Wie weit müsste man Aufblenden, um die volle Auflösung der neuen Canon zu erreichen?
Ungefähr 2,8.
Wie viele Objektive im Canon Sortiment erreichen bei Blende 2,8 ihre höchste optische Leistung(Kritische Blende)?
Gut, man rechnet heute anders. Man geht nicht von der längsten Wellenlänge des sichtbaren Spektrums aus sondern vom grünen Wellenlängen-Bereich, der vom Menschlichen Auge am hellsten gesehen wird.
Das sind dann ungefähr 500 Nanometer.
Dann könnte man auf Blende 3,5 abblenden.
Ausserdem geht man ja davon aus, das der Tiefpassfilter bereits ein Unschärfe verursacht und man eigentlich auf der Bayer-Matrix auch 2-oder 4 Pixel gleichzeitig abdecken könnte.
Bei Blende 5,6 werden knapp 4 Pixel vom Beugunsscheibchen abgedeckt und damit wäre die theoretische Auflösung bei 4,5 Megapx und nicht mehr.
Der Rest ist eigentlich Interpolation und kreative Interpretation der internen Signalaufbereitung.
Eine so hohe Auflösung auf so kleinen Sensor macht nur Sinn, wenn man mit lichtstarken Objektiven arbeitet und selten weiter abblendet als 4,0!
Blendet man weiter ab, produziert man nur noch Datenmüll.
Erst recht mit einem Standarobjektiv der optischen „so lala“ Klasse mit einer Anfangsöffnung von 3,5-5,6!
Und jetzt noch die Vorstellung eines Pixelpitch von unter 1,5 Micrometer wie sie die neuen 14 Mpx - 1/2,3 Zoll Sensoren liefern.
Was für eine Verschwendung!
Aber der Markt verlangt es eben.
Schade! Viele andere Neuerungen der D550 sind wirklich Sinnvoll!
Ich denke mal Nikon wird auf
Ich denke mal Nikon wird auf die neue 550D eine Flasche Schampus aufgemacht haben. Auch bei der neuen D90s von Nikon wird man bei 12MP bleiben und die Kamera im Detail weiter verbessern. Mit etwas Glück mit einem völlig neuem Autofokus, besserem Weisabgleich, Belichtungsteuerung und und und :-)))
Der Schampus kann in der Flasche bleiben
Ich denke mal Nikon wird auf die neue 550D eine Flasche Schampus aufgemacht haben. Auch bei der neuen D90s von Nikon wird man bei 12MP bleiben und die Kamera im Detail weiter verbessern.
Da wäre ich mir nicht so sicher! Ich habe die D300s mit ihren 12 MP und die EOS 7D mit ihren 18 MP verglichen und muss sagen, dass die Canon in der Praxis (jenseits irgendwelcher pseudorelevanter Laborwerte) bei hohen ISO absolut mit der Nikon mithalten kann. Das hat mich als Nikon-Fan doch sehr erstaunt, wie gut Canon den 18-MP-Sensor im Griff hat. Wenn das bei der EOS 550D im Vergleich zu einer D90s ähnlich oder genauso ist, dann sollten sich die Nikon-Ingenieure eher Gedanken machen, ob sie sich nicht zu lange auf ihren 12 MP ausgeruht haben. Ich verstehe nun nur zu gut, warum die EOS 7D überall Spitzenkritiken bekommt. Nikon kann ruhig bei seinen 12 MP und den damit verbundenen größeren Fotodioden bleiben, doch sollten die Ingenieure unbedingt daran arbeiten, die damit erzielte Bildqualität gerade bei hohen Empfindlichkeiten zu steigern. Das aktuelle Niveau ist offensichtlich nicht mehr state of the art.
LowPass-Filter nicht vergessen
Man sollte den LowPassfilter nicht vergessen. Der wirkt hinsichtlich dem Pixelpitch theoretisch mit Faktor 2, praktisch mit Faktor 1,4. Wichtig ist nicht nur der Pixelpitch sondern die Größe der aktiven Pixelflächen. CMOS hat relativ zur 100% Pixelpitch-Fläche den geringsten Füllgrad.
Dann kommen noch ein paar CMOS-typische Schmiereffekte dazu und das mit der Beugungsgrenze verschiebt sich zu kleineren Blendenöffnungen hin.
Bei der 7D kann man sich übrigends auch über die 18MPx aufregen. Die hat auch nur einen APS-C-Sensor.
Egal wie große der Pixelpitch ist. Bei einem CMOS-Sensor bekommt man einfach keine wirklich saubere Projektion das Bildes in den Halbleiter hinein. Auch die BSI CMOS müssen entrauscht werden nur eben sind die lichtempfindlicher und vignettieren weniger. Randunschärfe dürfte ähnlich problematisch sein.
Nicht Canon ist im Pixelrausch sondern der Käufer.
Gast schrieb: Man sollte
Man sollte den LowPassfilter nicht vergessen. Der wirkt hinsichtlich dem Pixelpitch theoretisch mit Faktor 2, praktisch mit Faktor 1,4. Wichtig ist nicht nur der Pixelpitch sondern die Größe der aktiven Pixelflächen. CMOS hat relativ zur 100% Pixelpitch-Fläche den geringsten Füllgrad.
Dann kommen noch ein paar CMOS-typische Schmiereffekte dazu und das mit der Beugungsgrenze verschiebt sich zu kleineren Blendenöffnungen hin.
Bei der 7D kann man sich übrigends auch über die 18MPx aufregen. Die hat auch nur einen APS-C-Sensor.
Egal wie große der Pixelpitch ist. Bei einem CMOS-Sensor bekommt man einfach keine wirklich saubere Projektion das Bildes in den Halbleiter hinein. Auch die BSI CMOS müssen entrauscht werden nur eben sind die lichtempfindlicher und vignettieren weniger. Randunschärfe dürfte ähnlich problematisch sein.
Nicht Canon ist im Pixelrausch sondern der Käufer.
Das ist richtig.
Aber der Füllgrad beeinflusst nur die Lichteffizienz und nicht die Auflösung.
Wenn ich eine Kamera regelmäßig im gesamten Blendenbereich nützen will ist es besser den Pixelpitch auf einem praxisgerechten Niveau zu lassen.
Wenn ich dann auch noch den Füllgrad verbessere, habe ich ein besseres Signal-Rauschverhältnis und keine verschwendeten Datenmengen.
Es würde mich interessieren, die Bildqualität einer Sigma mit Foveon Chip, bescheidenen 4,7 Mpx und einem Pixelpitch von 7,8 Mikrometer, mit der neuen Canon zu vergleichen.
Dazu bräuchte man je eine gute Festbrennweite, die man auf die kritische Blende abblendet und dann müsste man die Daten der Sigma mit einer guten Interpolationssoftware, wie „Photo Zoom Pro“ auf die Grösse der Canon hochrechnen.
Der Foveonchip verwendet ja weder Tiefpassfilter, noch die obligatorischen Farbfilter vor den Sensoren der Bayer-Matrix.
Ich wäre gespannt, ob die Sigma Dateien so viel weniger Bildinformation liefern wie man Erwarten könnte.
Nur wo kriege ich eine Sigma her, ohne sie gleich kaufen zu müssen?
Wenn nun Fujifilm...
...mit einem 24MPx FT-Sensor in einem mFT-Gehäuse käme steht selbst Canon mit seinen 18MPx recht blaß da.
Der SuperCCD EXR hat aufgrund seines Honey-Comb-Rasters ca. 20% Flächenvorteil. Dann ist er noch ein vergleichsweise schlank über Metallisierungsbahnen optisch maskierter CCD. Man kann davon ausgehen, dass er die Sensorabmaße von Canon APS-C hinsichtlich aktiver Sensorfläche auskompensiert.
FT-Optiken sind auf ca. 24MPx gerechnet soweit es die besten Objektive sind. Aufgrund des LowPass-Filters ist es ein Äqu. von 12...18MPx..
Full-Resolution beim SuperCCD EXR bis ca. ISO400-800 und Dynamik-Prio oder HighISO-Prio bei 12MPx, dh. Binning beider CCD-Arrays. Dh. bei HighISO-Prio geht es wohl um 1 Stufen höher als aktuell bei LiveMOS und damit bis zu ISO12.800.
Ich denke mit der EOS 550D versucht man potentielle Käufer einer Fujifilm SuperCCD EXR im mFT-Gehäuse abzuschöpfen.
Man wird wieder mit dem Gimmick kommen, dass der APS-C-Sensor um xx% größere Fläche hat und deshalb die 18MPx zB. einer 550D mehr sind als die 24MPx einer Fujifilm mit 24MPx dank SuperCCD EXR.
Wer Kitlenses auf der mFT Fuji nutzt sollte eben auf 12MPx heruntergehen. Es gibt jedoch einige LUMIX G, welche ähnlich hoch auflösen wie die FT-Optiken im höheren Preissegment oder Leica D-Label.
Bei APS-C waren ja bereits die Kitlenses ab 10MPx sichtbar deutlich überfordert.
Fuji und neue DSLR? Ein guter Witz
...mit einem 24MPx FT-Sensor in einem mFT-Gehäuse käme steht selbst Canon mit seinen 18MPx recht blaß da.
Der SuperCCD EXR hat aufgrund seines Honey-Comb-Rasters ca. 20% Flächenvorteil. Dann ist er noch ein vergleichsweise schlank über Metallisierungsbahnen optisch maskierter CCD. Man kann davon ausgehen, dass er die Sensorabmaße von Canon APS-C hinsichtlich aktiver Sensorfläche auskompensiert.
FT-Optiken sind auf ca. 24MPx gerechnet soweit es die besten Objektive sind. Aufgrund des LowPass-Filters ist es ein Äqu. von 12...18MPx..
Full-Resolution beim SuperCCD EXR bis ca. ISO400-800 und Dynamik-Prio oder HighISO-Prio bei 12MPx, dh. Binning beider CCD-Arrays. Dh. bei HighISO-Prio geht es wohl um 1 Stufen höher als aktuell bei LiveMOS und damit bis zu ISO12.800.
Ich denke mit der EOS 550D versucht man potentielle Käufer einer Fujifilm SuperCCD EXR im mFT-Gehäuse abzuschöpfen.
Man wird wieder mit dem Gimmick kommen, dass der APS-C-Sensor um xx% größere Fläche hat und deshalb die 18MPx zB. einer 550D mehr sind als die 24MPx einer Fujifilm mit 24MPx dank SuperCCD EXR.
Wer Kitlenses auf der mFT Fuji nutzt sollte eben auf 12MPx heruntergehen. Es gibt jedoch einige LUMIX G, welche ähnlich hoch auflösen wie die FT-Optiken im höheren Preissegment oder Leica D-Label.
Bei APS-C waren ja bereits die Kitlenses ab 10MPx sichtbar deutlich überfordert.
Glauben Sie ernsthaft, Fuji würde noch irgendetwas im SLR-Bereich reißen? Bereits die alte S5 hatte sich doch schon zu ihrem Erscheinungsdatum völlig überlebt. Nee, von dieser völlig verpennten Firma wird nix mehr kommen. Alles andere wäre ein Wunder - und die sind bekanntlich selten.
Gast schrieb: Gast
...mit einem 24MPx FT-Sensor in einem mFT-Gehäuse käme steht selbst Canon mit seinen 18MPx recht blaß da.
Der SuperCCD EXR hat aufgrund seines Honey-Comb-Rasters ca. 20% Flächenvorteil. Dann ist er noch ein vergleichsweise schlank über Metallisierungsbahnen optisch maskierter CCD. Man kann davon ausgehen, dass er die Sensorabmaße von Canon APS-C hinsichtlich aktiver Sensorfläche auskompensiert.
FT-Optiken sind auf ca. 24MPx gerechnet soweit es die besten Objektive sind. Aufgrund des LowPass-Filters ist es ein Äqu. von 12...18MPx..
Full-Resolution beim SuperCCD EXR bis ca. ISO400-800 und Dynamik-Prio oder HighISO-Prio bei 12MPx, dh. Binning beider CCD-Arrays. Dh. bei HighISO-Prio geht es wohl um 1 Stufen höher als aktuell bei LiveMOS und damit bis zu ISO12.800.
Ich denke mit der EOS 550D versucht man potentielle Käufer einer Fujifilm SuperCCD EXR im mFT-Gehäuse abzuschöpfen.
Man wird wieder mit dem Gimmick kommen, dass der APS-C-Sensor um xx% größere Fläche hat und deshalb die 18MPx zB. einer 550D mehr sind als die 24MPx einer Fujifilm mit 24MPx dank SuperCCD EXR.
Wer Kitlenses auf der mFT Fuji nutzt sollte eben auf 12MPx heruntergehen. Es gibt jedoch einige LUMIX G, welche ähnlich hoch auflösen wie die FT-Optiken im höheren Preissegment oder Leica D-Label.
Bei APS-C waren ja bereits die Kitlenses ab 10MPx sichtbar deutlich überfordert.
Glauben Sie ernsthaft, Fuji würde noch irgendetwas im SLR-Bereich reißen? Bereits die alte S5 hatte sich doch schon zu ihrem Erscheinungsdatum völlig überlebt. Nee, von dieser völlig verpennten Firma wird nix mehr kommen. Alles andere wäre ein Wunder - und die sind bekanntlich selten.
Wie ich gerade erfahren habe, hat Fujifilm Umgesattelt.
Nach dem man sich nicht mehr die Mühe gemacht hat einen eigenen Sensor zu entwickeln und statt dessen nun einen Sony Chip in der neuen HS-10 verbaut, steigt man nun in die Pharmaindustrie ein!
Dort ist ja wirklich das große Geld zu machen und mit Chemikalien kennt man sich schließlich aus.
Agfa war ja früher auch, im Verbund der IG Farben, an der Herstellung des „Zyklon-b“ beteiligt, mit dem man dann in Birkenau „Schädlinge“ vergast hatte! Da war sicher auch das ganz große Geld drin.
Wozu Kameras produzieren, wenn man einfacher und schneller die Quartalszahlen aufbessern kann?
Einfach nur erschreckend das Ganze!
Von wegen verpennte Firma
Immerhin haben sie sich eine schwedische Kamerafirma zugelegt. Sie bauen eines der besten digitalen Foto Geräte der Welt. Und die Mondkamera Firma darf das unter seinem eigenen Namen als H4D verkaufen.
Außerdem fertigen sie Glas für die verschiedensten Kamera-Objektiv-Hersteller. Unter anderem werden Großformat und Vergrößerungs Objektive erzeugt.
Das ein Großkonzern langsam reagiert kann man bei unserer eigenen Automobilindustrie sehen. Warum kann ich noch kein heimisches Elektro Mobil kaufen? Das wird bei den Japanern nicht anders sein. Aber da fahren ja schon Hybrid und reine Elektros durch die Gegend. So viel zum verpennen.
So lange
ein Elektromobil nicht zumindest den Komfort einer S-Klasse oder die Massentauglichkeit eines Golf aufweist, wird es dem durchschnittlichen Deutschen wesensfremd bleiben.
Aber allein über Verstand und Vernunft haben Autos (auch Kameras) in Deutschland keine Chance ...
Beugung
So! Jetzt ist Canon auf dem selben Pixelpitch wie Olympus und Panasonic im FT bei 12 Mpx.
Nämlich 4,3 Mikrometer.
Vielleicht eine kleine Erklärung warum ich gegen den Pixelrausch auftrete.
Durch die Beugung kann ein idealer Punkt immer nur als Beugungsscheibchen (Airy Disc) abgebildet werden. (Kann man an einem Stern bei hoher Vergrösserung ausprobieren)
Der Durchmesser dieses Scheibchens ist von der Wellenlänge des Lichts und der Blendenzahl abhängig und kann nicht durch eine „höhere Auflösung“ des Objektives kompensiert werden.
Selbst ein perfekt korrigiertes Objektiv kann nicht höher Auflösen, als es die Beugung zulässt.
Die Formel dazu ist ganz einfach.
1,22x0,8(Wellenlänge im längsten sichtbaren Bereich)x5,6(Blendenzahl)x2= Durchmesser des Beugungsscheibchens.
Früher sagte man als Faustregel: Die Blendenzahl entspricht den Radius des Beugungsscheibchens.
In diese Fall hätte das Scheibchen 10,93 Mikrometer Durchmesser.
Wie weit müsste man Aufblenden, um die volle Auflösung der neuen Canon zu erreichen?
Ungefähr 2,8.
Wie viele Objektive im Canon Sortiment erreichen bei Blende 2,8 ihre höchste optische Leistung(Kritische Blende)?
Was soll ich für ein Objektiv verwenden ? Sind außer außer Festbrennweiten überhaupt noch vernünftige Objektive für Canon erhältlich? Die einzigen die gute Fotos liefern sind meine beiden Makros von Sigma. Ich fotografiere im RAW Modus um wirklich nichts zu verschenken, trotzdem sind die Bilder meines Bekannten Nikon 300D mit dem 2,8 Zoom um Welten besser und das bereits im JPG Modus. Obwohl er bereits Qualität verschenkt hat kann man Feinheiten sehen die mit meinem vergleichbaren Objektiv nicht mal zu erahnen sind. Ich fühle mich verscheissert.
Gut, man rechnet heute anders. Man geht nicht von der längsten Wellenlänge des sichtbaren Spektrums aus sondern vom grünen Wellenlängen-Bereich, der vom Menschlichen Auge am hellsten gesehen wird.
Das sind dann ungefähr 500 Nanometer.
Dann könnte man auf Blende 3,5 abblenden.
Ausserdem geht man ja davon aus, das der Tiefpassfilter bereits ein Unschärfe verursacht und man eigentlich auf der Bayer-Matrix auch 2-oder 4 Pixel gleichzeitig abdecken könnte.
Bei Blende 5,6 werden knapp 4 Pixel vom Beugunsscheibchen abgedeckt und damit wäre die theoretische Auflösung bei 4,5 Megapx und nicht mehr.
Der Rest ist eigentlich Interpolation und kreative Interpretation der internen Signalaufbereitung.
Eine so hohe Auflösung auf so kleinen Sensor macht nur Sinn, wenn man mit lichtstarken Objektiven arbeitet und selten weiter abblendet als 4,0!
Blendet man weiter ab, produziert man nur noch Datenmüll.
Erst recht mit einem Standarobjektiv der optischen „so lala“ Klasse mit einer Anfangsöffnung von 3,5-5,6!
Und jetzt noch die Vorstellung eines Pixelpitch von unter 1,5 Micrometer wie sie die neuen 14 Mpx - 1/2,3 Zoll Sensoren liefern.
Was für eine Verschwendung!
Aber der Markt verlangt es eben.
Schade! Viele andere Neuerungen der D550 sind wirklich Sinnvoll!
Technische Tatsachen
Leider beginnt wieder das alte Spiel- Höher-Weiter-Schneller. Billiger und noch mehr Plastik1 Immer mehr ISO, was soll das? Wo kein Licht da keine Farbe, kein Kontrast. Sollen das schöne Bilder sein?
Besser als die Mitbewerber muß man sein. Dann kann wieder Geld für die Forschung und die Aktionäre verdient werden. Der Kunde ist wieder stolz auf SEINE Kamera. Hat Freude an den Fotos und macht mit seinen Werken die beste Werbung die man haben kann - Mundpropaganda am Stammtisch.
Ja, Canon hat ein Ei fallen lassen.
Schön rund und schwarz.
Von den "Dimensionen" her ist das jetzt schon in etwa so, was man in dem Bereich brauchbar erwarten darf: 18 Mpx sind jetzt so für die Mehrzahl anspruchsvoller Fotos im Prinzip ausreichend. Alles andere zwischen 10 Mpx und jetzt war eh nur Pillepalle - nicht Wert, das Geld auszugeben. In wie weit der CMOS das vernünftig in detaillierte, nicht gewaschene Bilder umsetzt, wird sich zeigen. Aber, da will Canon in der Zukunft auch noch das eine oder andere perfektionierte Apparätchen verkaufen.
Ansonsten alles wie gehabt: Gehäuse schön rund, immerhin LiveView, 95% Sichtfeld im Sucher - naja - und schön schwarz. Wie eine DSLR halt so sein soll. Der Riesenfeger wird das wohl nicht mehr, fürchte ich. Gut, ich werde mir so ein Ding ganz bestimmt nicht kaufen, da bin ich nicht die Zielgruppe. Ist mir zu bollerig. Aber gut ist, dass Canon mit den 18 Mpx jetzt im Nonprofimarkt eine hohe Latte gesetzt hat. Das wird andere dazu animieren (müssen), dieses Zwischengequatsche mit 2 Mpx/Jahr mehr aufzuhören.
Aber tatsächlich, in irgendeiner Form haut einen dieses Ding wahrhaft nicht mehr vom Hocker. Das hängen an der Bauform einfach schon zu viel Spinnweben dran.
Nachtrag: Samples auf dpreview
habe ich mir gerade eben angeschaut.
Also, erster spontaner Eindruck: grottenschlecht. Gut, noch ein Vorserienmodell. Aber, grob gezimmerte, gehämmerte Pixel, stark "gewaschen", um das Rauschen bei HighISO rauszukriegen bei extrem hohen Kontrasten. Aber, perplex, auch bei niedrigen ISOs. Dazu bei Weitwinkel eine nahezu seltsame Verkrümmung. Dafür ist jetzt der ewige Grauschleier raus.
Also, ich weiß gar nicht, wie ich das interpretieren soll. Ich kann nur hoffen, dass Canon die Kamera so nicht auf die Nutzer los lässt. Vielleicht hat der Samplefotograf auch die Kamera nicht richtig eingestellt, mag sein. Bis dato wars ja eigentlich bei den meisten Kameras so, dass man erst mal rumexperimentieren musste, bis man die optimalen Bildeinstellungen heraus hatte. Ich will hoffen, dass Canon mit dem Serienmodell noch deutlich bessere Bildergebnisse erzeugt, als das jetzt vorliegende Bildmaterial.
Noch etwas: der Samplefotograf hatte da überwiegend Bilder im ISO-Bereich 1600 und noch höher drin, obwohl ganz normales Tageslicht da war. Was für absoluter Blödsinn! Scheint jetzt wohl der Trend zu sein, nur noch mit High-ISOs zu fotografieren, auch wenn es überhaupt nicht nötig ist. Na, dann gut Nacht Marie!
Die neuen Kitlenses...
...Dazu bei Weitwinkel eine nahezu seltsame Verkrümmung. Dafür ist jetzt der ewige Grauschleier raus.
...
...sind nahezu telezentrisch gerechnet. Telezentrie bedeutet starke Verzeichnung. Randunschärfe wird dadurch verbessert aber soweit schlecht korrigiert gibt es eine ordentliche Tonnenverzeichnung und ggf. sogar eine unregelmäßigen Tonnenverlauf. Auch das ZUIKO Digital 12-60 hat ab ca. 14mm eine deutlichere Verzeichnung als das 14-54 und zudem eine unregelmäßige Tonnenverzeichnung. "Deutlicher" bedeutet aber nicht, dass man sich auf Canon Kitlens-Niveau herabgelassen hat.
Auch Nikon kriegt es bei seinen Kitlens-Zooms auf APS-C einfach nicht gebacken. Der Bildkreis ist ZU GROOOOß für bezahlbare, kompakte, halbwegs ordentlich Verzeichnungskorrigierte Zooms!!!
Soll das...
...eine Farbaufnahme sein?
http://s3.amazonaws.com/masters.galleries.dpreview.com/128247.jpg?AWSAcc...
Das erinnert mich an typ. Knipsies die bei diesigen Wetter immer grauer werden und die Farben ausgehen.
Mal auf dem Teppich bleiben!
Nach minnimaler Bearbeitung für die Lichtverhältnisse mehr als vorzeigbar! Farbaufnahme heist nicht bunt, bunter, noch bunter! Natürlich soll es sein, wie gesehen und das ist hier der Fall!
Naja, wenn das bei Ihnen
"natürlich" ist, bitteschön!
Nach einer ersten Sichtung bei dpreview muss ich sagen, dass das unterhalb der Latte meiner Akzeptanz ist. Da ist absolut nichts natürlich. Nicht das Licht, nicht die krassen Kontraste ohne feine Farbabstufungen, das Ausbluten an den Kanten, die verwaschenen Details usw. Das hat ja nicht so sehr etwas damit zu tun, dass vielleicht nur wenig Wintersonne vorhanden ist, oder ein ohnehin sehr farbloses Objekt. Es hat etwas damit zu tun, dass diese Bilder alles andere sind, als "natürliche" Wiedergabe - die sind da durch und durch ein künstliches Produkt des Rechenknechts in der Kamera und noch dazu ein schlechtes.
Wenn das die hohe Kunst bei Canon und bei APS-C ist, dann muss ich leider feststellen, dass die Verehrer dieser Marke wohl auf einem anderen Planeten schussern, wenn man die riesengroßen Sprüche hört, die diese Fraktion da ablässt. Ich würde solche Bildergebnisse jedenfalls nur bei einer Kompakten durchgehen lassen und selbst da würde ich noch versuchen, mit wenig ISO und Einstellungsversuchen ein besseres Ergebnis zu erzielen. Ich bin wirklich überrascht, dass Canon sowas auf die Fotografen loslässt, da hätte ich deutlich mehr erwartet.
Wieso? Stimmt doch alles...
... der Sensor löst mit seinen 119 lp/mm sauber auf, dass das Objektiv nur sowas wie 20-30 lp/mm kann. Was soll daran verkehrt sein? Und dass bei einem 4x4 µm^2 großen Pixel nix mehr mit Dynamik ist, ist doch wohl auch klar. Die Kamera richtet sich wohl in erster Linie an "Aufsteiger" aus dem Kompaktknipsenbereich, die auch eine DSLR haben wollen. Die wissen halt nicht, wie eine richtige DSLR abbildet. Ist aber auch egal: Solange "Canon" drauf steht, ist ja alles perfekt...
Also
wenigstens am Dynamikumfang einer 7D gibt's wenig zu mäkeln. Warum sollte das bei der 550D anders sein?
Aber die Pixeldichte ist für eine solche Kamera - und vor allem für die Objektive, die damit meist verkauft werden - absolut zu hoch. Und das müßte man bei Canon eigentlich wissen (anderswo hat man ja auch schon entsprechend gegengesteuert).
Na, wenn das
Solange "Canon" drauf steht, ist ja alles perfekt...
das einzige Argument ist.
Was nützen bitteschön, irgendwelche Messdaten, wenn dann am Ende so ein Pixelgries vorm Auge sichtbar wird? Und dieses Aufsteiger/Profigequatsche kann inzwischen auch keiner mehr hören. Eine Kamera macht gute Bilder oder nicht und es ist vollkommen egal, ob da jetzt ein "Profi" oder ein Einsteiger dahinter steckt. Beide haben die gleiche Erwartung, nämlich ein gutes Bild ohne Abstriche. Sorry, Canon erfüllt mit dieser Kamera diese Erwartung, wenn es dabei bleibt, dass das so aussieht wie es momentan aussieht, nicht.
Das ist irgendwie Psychologie.
Solange "Canon" drauf steht, ist ja alles perfekt...
das einzige Argument ist.
Was nützen bitteschön, irgendwelche Messdaten, wenn dann am Ende so ein Pixelgries vorm Auge sichtbar wird? Und dieses Aufsteiger/Profigequatsche kann inzwischen auch keiner mehr hören. Eine Kamera macht gute Bilder oder nicht und es ist vollkommen egal, ob da jetzt ein "Profi" oder ein Einsteiger dahinter steckt. Beide haben die gleiche Erwartung, nämlich ein gutes Bild ohne Abstriche. Sorry, Canon erfüllt mit dieser Kamera diese Erwartung, wenn es dabei bleibt, dass das so aussieht wie es momentan aussieht, nicht.
Das ist irgendwie Psychologie. Die Leute wollen was haben, aber kein Geld dafür ausgeben. Und dann wundern sie sich, dass das alles nix taugt. Dann geben sie ein bissle mehr Geld aus.. Für etwas, was immer noch nix taugt. Und dann im dritten Anlauf kaufen sie was g'scheites -- was dann natürlich zusammengenommen viel teurer ist, als gleich was g'scheites zu kaufen.
Die Marketingabteilungen bedienen diese Bedürfnisse nur. Und davon lebt die Wirtschaft und letztlich wir alle...
Ist in anderen Bereichen aber dasselbe...
18MP DSLR - Gute Gelegenheit um auszusteigen...
...hallo 4,7MP Sigma DP2 oder 10MP RIcoh :)
Wie es scheint muss sich der Amateur-DSLR-Berich erstmal wieder austoben und das gleiche durchmachen was der Kompaktbereich durchgemacht hat, dann wird sich das wieder bei 14MP einpendeln, die Qualität wird wieder steigen und gut ist.
Ich behaupte mal ganz frech:
Ich behaupte mal ganz frech: Wenn ich mit meiner alten 350D und dann mit der neuen 550D gleiche Aufnahmen mache und dann davon 30 x 45 Bilder ausbelichten lasse, dann kann mir kein Mensch sagen, welches Bild mit welcher Kamera gemacht wurde. Also worüber regen sich so viele Leute auf? Macht doch einfach schöne Bilder. Das geht auch mit digitalen Antiquitäten.
Na klar
Ich behaupte mal ganz frech: Wenn ich mit meiner alten 350D und dann mit der neuen 550D gleiche Aufnahmen mache und dann davon 30 x 45 Bilder ausbelichten lasse, dann kann mir kein Mensch sagen, welches Bild mit welcher Kamera gemacht wurde. Also worüber regen sich so viele Leute auf? Macht doch einfach schöne Bilder. Das geht auch mit digitalen Antiquitäten.
Kein Thema, beim von Ihnen genannten Format liegen Sie mit Ihrer "Frechheit" richtig.
Wenn Ihnen Ihre Gastegeberin
Wenn Ihnen Ihre Gastegeberin ein gutes Essen serviert, sagen Sie ihr sicherlich folgendes: "Mit diesem wunderbaren Herd von ... (Hersteller,Marke) gelingen wirklich die besten Speisen." So verhält es sich genauso in der (digitalen) Fotografie. Der Fotograf macht das Bild - die Kamera ist nur das Werkzeug.
Töpfe
Und? Der Witz ist uralt, geht aber an der Realität vorbei.
Schließlich kann man mit einem guten Topf einfach besser kochen als mit einem schlechten, wenn sich die Hitze gleichmäßig über den Boden verteilt, und ein guter Topf lässt sich besser reinigen als ein schlechter. Sie können Ihr Kochgeschirr gern auf dem Flohmarkt kaufen, der Fünf-Sterne-Koch wird das nicht tun.
Anstelle einer Verzweiflungstat
...hallo 4,7MP Sigma DP2 oder 10MP RIcoh :)
Wie es scheint muss sich der Amateur-DSLR-Berich erstmal wieder austoben und das gleiche durchmachen was der Kompaktbereich durchgemacht hat, dann wird sich das wieder bei 14MP einpendeln, die Qualität wird wieder steigen und gut ist.
Es hindert sie niemand am Gebrauchkauf - so günstig gab's hochwertige Technik ganz in Ihrem Sinne noch nie.
Soll wohl eher ne Konkurrenz zur A550 sein...
...und da kann man ja nicht mit 14 MP gegen 14 MP antreten. Verkauft man ja nicht. Und dass (zumindest die billigen) Canon-Objektive keine 116 lp/mm auflösen, interessiert den Kunden nicht. Und erzählen tut man's ihm ja auch nicht. Die "Schärfung" in der Kamera wird's schon richten...
Ist Euch schonmal aufgefallen, wie die Bedienknöpfchen angeordnet sind? Ganz prominent neben dem Auslöser: Der ISO Knopf. Klar ich drehe bei jedem Bild am Isoknöpfchen. Der Ein/Aus Schalter ist dagegen dezent versteckt hinter dem Trageriemen, so dass man weder mit Daumen noch mit dem Zeigefinger dran kommt -- und auch mit der linken Hand Schwierigkeiten hat, ihn blind zu finden. Die Tasten für AF, Bildfolge und Belichtungskorrektur sind nur erreichbar, wenn man die Knipse vom Auge nimmt und Adlersuchsystem macht.... Wie stelle ich eigentlich bei nur einem Einstellrad Zeit und Blende ein? Oder macht man das heute nicht mehr so? Stellt man heute nur noch ISO ein?
Also, die A550 ist ja schon beknackt zu bedienen -- aber das hier... Klar, dann muss man eben den Kunden mit märchenhaften 18 MP überzeugen...
KLAPPDISPLAY
schon wieder kein Klappdisplay
...
schon wieder kein Klappdisplay
Ein wenig Geduld noch ...
Super Kamera
Ich habe mir die 550D zugelegt und kann (fast) nur gutes Berichten: Als größte Vorteile sehe ich vor allem, dass sie an die 7D angelehnt ist, die jedoch glatt 2x so viel kostet. Dennoch sind die Unterschiede eher marginal - für Amateurfotografen allemal ausreichend. Ein super Vorteil in meinen Augen auch die SD-Karten als Speicherformat. Diese sind mittlerweile extrem günstig und dennoch ausreichend schnell. Class 10 Karten sind hier für Video allerdings zu empfehlen. Auch der neue SDXC Standard wird unterstützt.
Wer eine handliche Kamera für unter 1000€ sucht, ist mit der 550D sicher gut bedient!