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FinePix F770EXR und F750EXR von Fujifilm
Fujifilm stellt die beiden Modelle FinePix F770EXR (329 Euro) und FinePix F750EXR (299 Euro) für Anfang März 2012 in Aussicht. Beide haben einen 16-Megapixel-Sensor und ein Zoomobjektiv 3,5-5,3/25-500 mm (entspr. Kleinbild); die FinePix F770EXR bietet darüber hinaus GPS und RAW-Aufzeichnung:
Pressemeldung der Fujifilm Electronic Imaging Europe GmbH:
Design-Highlights mit maximaler Leistung Die neuen FINEPIX F770EXR und F750EXR
Die FINEPIX F770EXR und F750EXR von FUJIFILM beeindrucken durch eine bemerkenswerte technische Ausstattung in einem sehr kompakten Gehäuse.
Kleve, 05. Januar 2012 Ihre wahre Größe offenbaren die neuen FINEPIX F770EXR und F750EXR erst beim Blick auf die inneren Werte. Die äußeren Abmessungen der beiden neuen Megazoomkameras sind sehr gering, aber die technische Ausstattung sorgt für eine maximale Leistung: Variabler 16 Megapixel EXR CMOS Sensor (BSI), 20-fach optischer Zoom, Full HD-Video, manuelle Einstellmöglichkeiten und mechanische Bildstabilisierung (Sensor-Shift) sind nur einige der wichtigsten Eckdaten. Selbst anspruchsvolle Fotografen werden von der F770EXR und der F750EXR begeistert sein.
Garant für brillante Bilder Der variable EXR CMOS Sensor
Äußerst variabel ist der innovative EXR CMOS Sensor (BSI) der FINEPIX F770EXR/F750EXR. Der Sensor liefert bei unterschiedlichsten Lichtbedingungen eine erstklassige Bildqualität. Der von FUJIFILM entwickelte und neu überarbeitete 1/2 Zoll große 16 Megapixel EXR CMOS Sensor (BSI) ist eine intelligente Kombination der Back Side Illuminated (BSI)- und der preisgekrönten EXR-Technologie. Dadurch sorgt der Sensor für hervorragende Bildergebnisse gerade auch bei schlechten Lichtbedingungen.
Bei herkömmlichen Sensoren reduzieren Leiterbahnen und Schaltungen die lichtempfindliche Fläche der Pixel. Beim EXR CMOS Sensor (BSI) sind diese hinter den Fotodioden positioniert. Somit wird die gesamte Oberfläche genutzt und das Licht kann ungehindert auf die Pixel treffen. Die Lichtempfindlichkeit des EXR CMOS Sensors (BSI) ist dadurch deutlich erhöht. Die Fotodioden des Sensors sind zudem neu entwickelt worden und bewirken bei hohen ISO-Werten ein um 30 Prozent geringeres Bildrauschen als beim Vorgängermodell.
Der Fotograf kann außerdem aus drei unterschiedlichen EXR Modi (Hohe Auflösung, hoher Dynamikumfang oder geringes Rauschen) auswählen, um die Sensor-Charakteristik entsprechend den Lichtverhältnissen anzupassen. Oder er lässt im EXR AUTO Modus einfach die Kameras entscheiden.
Klein, aber oho
Trotz ihrer geringen Abmessungen verfügen die FINEPIX F770EXR/F750EXR über ein hochwertig vergütetes, 20-fach optisches FUJINON Zoomobjektiv mit einer enormen Brennweite von 25-500 mm (äquivalent zu KB). Vom extremen Weitwinkel- bis zum Super-Telebereich lassen sich damit alle Motivsituationen optimal abdecken.
Sollte in der einen oder anderen Situation dieser Brennweitenbereich nicht ausreichen, verfügen die F770EXR/F750EXR mit dem „Intelligenten Digitalzoom“ über eine beachtliche Zoomreserve. Mit dem „Intelligenten Digitalzoom“ lässt sich der 20-fach Zoom der FINEPIX F770EXR/F750EXR im Telebereich auf 1.000 mm (äquivalent zu KB) verdoppeln. Im Gegensatz zum konventionellen Digitalzoom gelingt dies mit einer überzeugenden Bildqualität.
Um kein Motiv mehr zu verpassen, wurden die Startzeit und die Auslöseverzögerung deutlich verbessert. In lediglich 1,5 Sekunden sind die F770EXR/F750EXR nach dem Einschalten einsatzbereit und die Autofokus-Geschwindigkeit wurde auf 0,16 Sekunden reduziert.
Videos in High Definition
Erstklassige Filme nehmen die FINEPIX F770EXR/F750EXR in Full HD (1080p) mit 30 Bildern pro Sekunde und Stereo-Ton auf. Außerdem können High-Speed-Videos in unterschiedlichen Geschwindigkeiten aufgenommen werden: Unglaubliche 320 Bilder pro Sekunde bei 320x112 Pixel, 160 Bilder pro Sekunde bei 320x240 Pixel oder 80 Bilder pro Sekunde bei 640 x 480 Pixel.
Komplette Ausstattung
Das 7,6 cm (3 Zoll) große LC-Display mit 460.000 Pixeln ist weiter optimiert worden und durch den neuen „Sonnenlicht-Modus“ auch bei sehr hellem Umgebungslicht hervorragend abzulesen.
Der neue „Face Tracking Modus“ ist eine Kombination aus „Gesichtserkennung“ und „Tracking Autofokus“ und sorgt dafür, dass auch sich bewegende Personen immer optimal fokussiert werden.
Ganz einfach gelingt die Aufnahme eines übergangslosen 360 Grad Schwenkpanoramas. Beide Enden des Bildes sind miteinander verbunden, so dass man einen beeindruckenden Rundumblick genießen kann.
Mit Hilfe der Filmsimulationsmodi kann man zu jedem Motiv den passenden Charakter eines analogen Films wählen. So reproduziert diese Funktion die Farbtöne von Velvia, Provia, Astia und bietet zusätzlich die Modi Schwarz-Weiß und Sepia.
Das Metallgehäuse der F770EXR/F750EXR ist hochwertig verarbeitet und liegt durch seine ergonomische Form hervorragend in der Hand. Ein gummierter Handgriff an der Vorderseite unterstützt den stabilen Halt der Kameras und sorgt für ein entspanntes Fotografieren. Das Moduswahlrad zur Veränderung der Einstellungen ist leicht gekippt und dadurch ideal zu bedienen. Eine Direktwahltaste (Fn) steht zur Verfügung, über die wichtige und häufig benutzte Einstellungen leichter angewählt werden können.
F770EXR: Ortskundiger Reisebegleiter
Die FINEPIX F770EXR ist mit einer GPS-Funktion ausgestattet. Dies ist ideal für alle Fotobegeisterten, die oft auf Reisen sind. Oftmals kann man nach einer langen Reise nicht mehr genau lokalisieren, wo ein Foto entstanden ist. Die F770EXR erkennt weltweit den jeweiligen Aufenthaltsort und zeigt diesen entweder als Längen- und Breitengrad oder mit dem entsprechenden Ortsnamen an. In den Bilddaten wird die Ortsbezeichnung gespeichert, so dass einfach und schnell danach gesucht werden kann. Dies hilft dabei, Bilder eines bestimmten Ortes oder einer Sehenswürdigkeit problemlos wiederzufinden.
Die F770EXR kann auf dem eigenen LCD die zurückgelegte Fotoroute darstellen. Alternativ können die Bilder auf einem PC gespeichert und mittels Google Maps eine Landkarte erstellt werden, auf der die komplette Reiseroute mit allen persönlichen Fotostationen verzeichnet ist.
Aber damit endet die GPS-Funktionalität noch nicht. Mit der Radaransicht und der „Photo Navigation“ kann der Anwender Fotomotive in der näheren Umgebung entdecken sowie die Richtung und Distanz zu einem vorherigen Ort feststellen. So ist es ganz einfach möglich, wieder zu einem Ort zurückzufinden, an dem ein Foto aufgenommen wurde.
Die Highlights der FINEPIX F770EXR/F750EXR:
- 16 Megapixel EXR CMOS Sensor (BSI)
- Hochwertiges FUJINON Objektiv mit 20-fach optischem Zoom und einem Brennweitenbereich von 1 (äquivalent zu KB)
- Intelligenter Digitalzoom
- 7,6 cm (3 Zoll) High Contrast LCD mit 460.000 Pixeln und Sonnenlicht-Modus
- Full HD-Video (1080p)
- Mechanischer Bildstabilisator (Sensor-Shift)
- Motion Panorama 360°
- Manuelle Einstellmöglichkeiten
- EXR AUTO Modus
- RAW-Format (nur F770EXR)
- Filmsimulationsmodi
- Hochwertiges Metallgehäuse
- GPS Funktion (nur F770EXR)
FINEPIX F770EXR
UVP: 329,- Euro
Lieferbar: ab Anfang März 2012
Farben: Schwarz, Champagner, Rot, Weiß
FINEPIX F750EXR
UVP: 299,- Euro
Lieferbar: ab Anfang März 2012
Farben: Schwarz, Rot, Weiß
Technische Daten nennt Fujifilm D noch nicht; sie sollten demnächst hier zu finden sein: Fujifilm FinePix.
(thoMas)
Zum Thema:
- Firmware v1.01 für FinePix F770EXR & F750EXR
- Firmware v1.02 für FinePix F770EXR & F750EXR
- FinePix F660EX von Fujifilm
- FinePix Z1000EXR funkt Fotos
- Bridgekamera FinePix HS30EXR von Fujifilm
- FinePix F900EXR, F850EXR, S6800 und S4800
- Mit Bilder-Funk und RAW-Aufzeichnung: FinePix F800EXR von Fujifilm
- Gut ausgestattetes Einstiegsmodell: FinePix JZ100 von Fujifilm
- FinePix T350 & T400 von Fujifilm
- Einsteigermodelle FinePix J27 und J30 von Fujifilm
- Outdoor-Kameras FinePix XP50, XP150 und XP100 von Fujifilm (aktualisiert)
- Einsteigermodelle FinePix JX500 und JX700





Nicht übel!
Schickes Design, f5.3 bei 500mm, RAW-Format, PASM-Modi, korrekter Preis – wenn jetzt auch noch die Bildqualität halbwegs passt, wäre das eine interessante Immer-Dabei-Kamera!
FAIL
Was willst Du von einem 20x Objektiv auf Overkill-Sensor an BQ schon erwarten...? Vor allem bei "500 mm" an diesem seifenartigem Winz-Gehäuse aus freier Hand? Und die besten Rohdaten nützen Dir nix, wenn aus physikalischen Gründen (a) die BQ nicht existiert und (b) folglich die Dateien auch von keinem renommierten Rohkonverterhersteller unterstützt werden?
NO fail!
Was willst Du von einem 20x Objektiv auf Overkill-Sensor an BQ schon erwarten...?
Ich erwarte keine Wunder, aber wenn die bereits korrekte Bildqualität der FinePix F660EX nochmals getoppt werden konnte, würde mir das für Schnappschüsse ausreichen.
Vor allem bei "500 mm" an diesem seifenartigem Winz-Gehäuse aus freier Hand?
Zuerst einmmal finde ich dieses "seifenartige" Gehäuse alleine vom Design her deutlich attraktiver als das langweilig-abgelutschte und einfallslose Retro-Design vieler aktueller Kameras. Und dann werde ich wohl die wenigsten Fotos mit einer Brennweiteneinstellung von 500mm machen, aber für den Notfall ist das halt sehr praktisch ein paar optische Zoomreserven übrig zu haben und man sollte auch bedenken, dass die optische Abbildungsleistung immer an der längsten Brennweite am Schlechtesten ist. In diesem Sinne: Lieber eine bescheidene Abbildungsleistung bei 500mm und damit bei schwächerer Brennweite (z.B. 350mm) eine bessere Bildqualität zu haben, als bereits bei 350mm am Brennweitenende angekommen zu sein und dann schon mit den Randverlusten & Co. zu kämpfen zu haben... Ist wie bei einem Auto: Ein Auto das bis zu 350 km/h schnell sein kann, muss nicht mit dieser Geschwindigkeit gefahren werden, aber während ein anderes Auto schon bei 180 km/h an seiner Leistungsgrenze fährt und der Fahrkomfort entsprechend niedrig ausfällt, fährt man beim schnelleren Auto bei gleicher Geschwindigkeit (also 180 km/h) noch im mittleren Leistungsbereich und das wirkt sich wiederum positiv auf den Fahrkomfort sowie andere Faktoren (z.B. Verbrauch) aus...
Und die besten Rohdaten nützen Dir nix, wenn aus physikalischen Gründen (a) die BQ nicht existiert und (b) folglich die Dateien auch von keinem renommierten Rohkonverterhersteller unterstützt werden?
Alles nur Theorie.
Bei 180
schaut's bezüglich Verbrauch bei jedem Auto zappenduster aus - auch wenn's den Porschefahrer weniger schmerzen mag als den Golflenker ... vernünftiger ist natürlich trotzdem der Golf.