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Viele Fotografen glauben, sie fotografieren Natur, wenn sie sie lediglich karikieren.
Am 20.5.
- 1870: * Arthur Korn (+ 1945); deutscher Physiker (Bildtelegrafie)
- 1906: * Ellen Auerbach (+ 2004); deutsch-amerikanische Fotografin
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DxO Optics Pro v7.5 - besser und zeitweise billiger
In Version v7.5 unterstützt die Fotoentwicklungs- und -korrektursoftware DxO Optics Pro (Mac und Windows) nun auch Nikons D800. Außerdem soll die neue Version, jetzt als 64-Bit-Anwendung, schneller sein. Und bis Ende Juni 2012 gibt's das Programm ein Drittel günstiger:
Laut Anbieter liegt DxO Optics Pro v7.5 vollständig als native 64-Bit-Anwendung vor und soll so eine wesentlich schnellere Vorschau und höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit bieten. Durch die Umstellung auf 64 Bit werden nun auch größere Dateien mit bis zu 200 Megapixeln unterstützt – so können auch die Dateien der Nikon D800 verarbeitet werden. Neu sind auch über 200 weitere optische DxO-Module, darunter mehr als 60 für die Nikon D800. Unter Windows wurde das Interface um neue Funktionen erweitert, das Aktivierungssystem soll flexibler geworden sein.
In der Summe unterstützt DxO Optics Pro Kameras von Canon, Fuji, Nikon, Olympus, Pentax, Panasonic, Samsung sowie Sony und Objektive von Canon, Minolta, Nikon, Olympus, Panasonic, Pentax, Samyang, Sigma, Tamron, Tokina und Zeiss.
Das Update ist für alle Anwender der Version DxO Optics Pro 7 kostenlos, ebenso für alle Fotografen, die nach dem 1. September 2011 eine Lizenz von DxO Optics Pro 6 erworben haben.
Die Standard- und Elite-Editionen von DxO Optics Pro für Mac und Windows gibt es im Onlineshop von DxO Labs und im Fotofachhandel bis zum 30. Juni 2012 zu folgenden Sonderpreisen:
• DxO Optics Pro 7 Edition Standard : 99 € statt 149 €
• DxO Optics Pro 7 Edition Elite : 199 € statt 299 €
(jeweils unverbindliche Preisempfehlung, inklusive Mwst)
Eine einen Monat lang voll funktionsfähige Demoversion DxO Optics Pro v7.5 steht zum Download bereit: Demoversionen von DxO Optics Pro und DxO FilmPack.
(thoMas)




