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Digitalkompakte Powerflex 360, 550 und 700 von RCP
Mit den Modellen Powerflex 360 Full HD (18 Megapixel, 370 Euro), Powerflex 550 Full HD (14 Megapixel, 130 Euro) und Powerflex 700 Full HD (12 Megapixel, 140 Euro) bringt RCP-Technik im Herbst drei digitale Kompaktkameras in den Handel, die der Schriftzug „Rollei“ ziert:
Pressemeldung der RCP-Technik GmbH & Co. KG:
Digitalkameras für jedes Detail: Rollei punktet gleich mit drei neuen Full HD Kameras
Hamburg 07. August 2012 Pünktlich zur Internationalen Funkausstellung in Berlin (31. August bis 05. September 2012) erweitert Rollei seine Powerflex Serie um drei neue Digitalkameras in Full HD Auflösung. Das absolute Highlight ist die Powerflex 360 Full HD mit ihrem 36-fachem Superzoom. Aber auch die Powerflex 550 Full HD und die Powerflex 700 Full HD sind absolute Trendsetter.
Powerflex 360 Full HD
Die neue zoomstarke Allrounderin Rollei Powerflex 360 Full HD ist schön schlank, hat aber eine Menge drin: 36-facher Superzoom mit einer Brennweite von 22,5 bis 810 mm, 18 Megapixel Sony 1/2.3“ Sensor, 3.0“ Zoll TFT-LCD Display und 30 Bilder pro Sekunde. Das lichtstarke Objektiv (Blende: F: 1:3,4 bis 5.7) liefert detailreiche Bilder.
Die volle Ausstattung der Rollei Powerflex 360 Full HD mit den Maßen 111x 126,5 x 88 mm lässt keine Wünsche offen: optischer Bildstabilisator, Full HD Video (1920x1080p) bis zu neunundzwanzig Minuten Aufnahmezeit mit eingebautem Lautsprecher und Mikrofon, dreiundreißig Motivprogramme inklusive Panorama und HDR, einstellbarer Weißabgleich und wiederaufladbares Lithium-Ionen Akku runden das Profil ab. Die Kamera eignet sich für Bridge-Einsteiger und kombiniert intelligente automatische Aufnahmemodi mit einer Vielzahl neuer Leistungsmerkmale. Ihre praktischen Funktionen erleichtern den Start in das Bridge-Vergnügen.
Die Rollei Powerflex 360 Full HD wird es ab Anfang November in der Farbe Schwarz für eine unverbindliche Preisempfehlung von 369,99 Euro im Handel geben.
Powerflex 550 Full HD
Die Rollei Powerflex 550 Full HD kommt mit einem 14 Megapixel CMOS-Sensor, 5-fach optischen Zoom und Full HD Video-Funktion (1920x1080p) sowie integriertem Mikrofon und eingebautem Lautsprecher. Das hochwertige Rollei Apogon-Objektiv deckt den Brennweitenbereich von 26-130 mmn ab. Ein optischer Bildstabilisator sorgt dafür, dass jedes Bild gelingt. Über das 2,7 Zoll Farbdisplay (6,85 cm, 230 K Pixel) kann Histogramm, Schärfe, Sättigung, Kontrast und Weißabgleich eingestellt werden. Dazu kommt ein leistungsstarker Lithium-Ionen Akku. Das Kameraleichtgewicht (ca. einhundert Gramm, Maße: 93,3 x 55,4 x 19,96 mm) verfügt über 31 Motivprogramme, HDR-Funktion und Fischauge.
Ab Mitte September ist die Powerflex 550 Full HD in den Farben Rot, Silber und Schwarz für eine unverbindliche Preisempfehlung von 129,99 Euro im Handel erhältlich.
Powerflex 700 Full HD
Die Powerflex 700 Full HD überzeugt durch ihre Schnelligkeit in der Auslösefunktion und ihren Super-Macro von nur einem Zentimeter. Die HDR-Funktion ermöglicht auch bei besonders kontrastreichen Motiven Aufnahmen mit hoher Detailzeichnung. Die smarte Kamera Powerflex 700 Full HD (Maße: 98,8 x 57,1 x 21,9 mm) besticht mit einem 12 Megapixel Sensor, Full HD-Video-Funktion, 30 Bildern pro Sekunde, 8-fach optischen Zoom und 1 Gigabyte internen Speicher. Auf dem 3“ Zoll Farbdisplay (7,62 Zentimeter, 460 Tausend Pixel) können natürliche Farben und Kontraste Ihrer Bilder und Videos sofort wiedergegeben werden. Natürlich ist dieses Kamera-Leichtgewicht (ca. 127 Gramm) mit einem Lithium-Ionen Akku ausgestattet.
Die Powerflex 700 Full HD wird es ab Ende September in den Farben Silber und Schwarz für eine unverbindliche Preisempfehlung von 149,99 Euro geben.
| Spezifikationen | |||
| Powerflex 360 Full HD | Powerflex 550 Full HD | Powerflex 700 Full HD | |
| Bildsensor | 18 Megapixel; SONY 1/2,3“-Sensor | 14 Megapixel; CMOS-Sensor | 12 Megapixel |
| Auflösung | Foto: 18 MP (4896x3672), 8 MP (3264x2448), 5 MP (2592x1944), 3 MP (2048x1536), 16:9 (3968x2232), VGA (640x480) | Video: 1920x1080p/60 (30) B/s, 1280x720p/60 (30) B/s, VGAp30, QVGAp120 | Foto: 4320x3240 (14 MP), 4320x2880 (3:2), 3264x2448 (8 MP), 2560x1920 (5 MP), 2048x1536 (3 MP), 4320x2424 (16:9), 640x480 (VGA); Video: 1920x1080p/30 B/s, 1280x720p/60 B/s, 640x480, QVGA/120 B/s | Auflösung Foto: 12 M, 8M, 5M, 3M, VGA | 2736x2736, 1200x1200, 480x480; Video: 1920x1080/30 B/s, 1280x720/30 B/s, 640x480/30 B/s, 640x480/60 B/s, 416x312/240 B/s |
| Objektiv |
Konstruktion: 9 Gruppen, 14 Elemente Lichtstärke 1:3,4 (W) 5,7 (T) Brennweite f = 4,0 144 mm, entspricht 22,5 ~ 810 mm im Kleinbildformat |
Konstruktion: 6 Gruppen, 6 Linsen Lichtstärke 1:3,2 (W) ~ 6,4 (T) Brennweite f = 4,6 mm ~ 23,0 mm, entspricht 26 ~130 mm im Kleinbildformat |
Konstruktion: 8 Gruppen, 10 Elemente Lichtstärke 1:3,3 (W) 5,9 (T) Brennweite f = 4,4 mm 35,2 mm, entspricht 24,8 ~198 mm im Kleinbildformat |
| Zoom | 36x optischer Zoom; 5x digitaler Zoom | 5x optischer Zoom; 12x digitaler Zoom | 8x optischer Zoom |
| LC-Display | 3,0“ TFT-LCD (7,62 cm, 920K Pixel) | 2,7“ Farb-LCD (6,85 cm, 230K Pixel) | 3,0“ TFT-LCD (7,62 cm, 460K), 4:3 |
| ISO | Auto, 160, 200, 400, 800, 1600, 3200, 6400, 12800 | Auto, 100, 200, 400, 800, 1600, 3200, 6400 | Auto, 100, 200, 400, 800,1600, 3200, 6400 |
| Speicher / Steckplatz | intern: 1 GB; für SD bis 4 GB, SDHC bis 32 GB, SDXC > 64 GB | SD bis 4 GB, SDHC bis 32 GB, SDXC, UHS I-1 | intern: 1 GB; für SD bis 4 GB, SDHC bis 32 GB und SDXC |
| Datenformat |
Foto: JPEG (EXIF 2.3) Film: MOV (Video: H.264, Audio: AAC, Stereo) Ton: WAV |
Foto: JPEG (EXIF 2.3) Video: AVI (H.264) Ton: WAV |
Foto: JPEG (EXIF 2.21) Film: AVI (M-JPEG) Ton: WAV |
| Anschlüsse | USB 2.0 Full Speed; Mini-USB 8 PIN; HDMI; AV-Ausgang (NTSC / PAL) | ||
| Stromversorgung | wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku | ||
| Sprachen | 16 | ||
| Maße | 111 x 126,5 x 88 mm | 93,3 x 55,4 x 19,96 mm | 98,8 x 57,1 x 21,9 mm |
| Gewicht | ca. 530 g (ohne Akku und Speicherkarte) | ca. 100 g (ohne Akku und Speicherkarte) | ca. 127 g (ohne Akku und Speicherkarte) |
| Farben | Schwarz | Rot, silber oder schwarz | Schwarz oder silber |
| Preis | 369,99 Euro | 129,99 Euro | 149,99 Euro |
(thoMas)
Zum Thema:
- Powerflexen von RCP-Technik
- RCP bringt Rollei in 3D
- IFA 2009: Einsteigerkameras Rollei Compactline 202, 102, 101
- Drei Kompakte der Marke „Rollei“ zur IFA
- Rollei Compactline 350
- Standardzoom 2,8/28-75 mm SAM von Sony
- PMA 2009: Hybrid-Camcorder Everio GZ-X900 von JVC
- Rollei S8 & S10 von RCP
- RCP Compactline 90
- Samsung WB2100
- Rollei Compactline 103 und 203
- Rollei Compactline 80 & 100 von RCP





Kameraweitwurf
Nächste Runde ...
China-Schrott
Schon die unmögliche Anmutung des billigen Plastik-Gehäuses, die saumässige Anordnung der Elemente lässt auf billig recycelte Joghurtbecher mit eingeklebtem Sensor 'made in deepest provincial China' schliessen.
370 Euro für ein billiges Stück Plastik-Mist sind eine Frechheit. Und dann noch das Rollei-Logo missbrauchen...
Fortschritt
Damit holt fast jeder Amateur bessere Bilder heraus, als der Spanier mit seiner Apfelsinenkiste.
Schon die unmögliche Anmutung des billigen Plastik-Gehäuses, die saumässige Anordnung der Elemente lässt auf billig recycelte Joghurtbecher mit eingeklebtem Sensor 'made in deepest provincial China' schliessen.
370 Euro für ein billiges Stück Plastik-Mist sind eine Frechheit. Und dann noch das Rollei-Logo missbrauchen...
Nicht, dass mir die Plastikdinger gefallen würden,
aber die abgrundtiefe Mißachtung asiatischer Technologie hat die deutsche Fotoindustrie vor nicht allzu langer Zeit ihr ruhmloses Ende finden lassen.
Das Marketing bestimmt die historische Wahrheit und nicht der Ingenieur oder gar der Fotograf.
Rollei! Schon Geschichte?
Ergänzend dazu: Rollei gehörte noch zu den innovativen deutschen Produzenten, Zeiss gab spätestens Mitte der Siebziger die Herstellung auf, weil die mit ihren veralteten Modellen den Japanern hoffnungslos hinterher rannten. Leitz kooperierte mit Minolta und ließ sich aus Osaka Kameras (Leica R3 gleich Minolta XE-1, Leica R4 gleich Minolta XD-7) und Objektive liefern. Rollei blieb dagegen standhaft, die versuchten es mit eigenen Entwicklungen (Rolleiflex 35) in Singapur und bauten sehr gute Mittelformatkameras. Bis zur digitalen Zeitrechnung hielten die gut mit, dann gaben auch die auf, denn welcher Auftraggeber nimmt heute noch Mittelformat- oder Großformat-Dias an? Um Rollei ist es wirklich schade, aber vielleicht brachte der Verkauf der Namensrechte etwas Geld für ein Weiterbestehen in die Kasse?
aber die abgrundtiefe Mißachtung asiatischer Technologie hat die deutsche Fotoindustrie vor nicht allzu langer Zeit ihr ruhmloses Ende finden lassen.
Das Marketing bestimmt die historische Wahrheit und nicht der Ingenieur oder gar der Fotograf.
Rollei
Rollei blieb dagegen standhaft, die versuchten es mit eigenen Entwicklungen (Rolleiflex 35) in Singapur und bauten sehr gute Mittelformatkameras.
DHW Fototechnik baut immer noch hervorragende Rolleiflex Mittelformatkameras in Braunschweig!
DANKE
Danke für den Hinweis, die existieren also noch? Was für Kameras? Bitte nicht diese Sammlerschaustücke mit Goldauflage in Edelholzschatullen. Das ist Leica-Niveau. Ich dachte mehr an die 6008 oder den Nachfolger.
Rollei blieb dagegen standhaft, die versuchten es mit eigenen Entwicklungen (Rolleiflex 35) in Singapur und bauten sehr gute Mittelformatkameras.
DHW Fototechnik baut immer noch hervorragende Rolleiflex Mittelformatkameras in Braunschweig!
Das ist Rollei
Zweite Nachfrage: Auf der Seite der DHW-Fototechnik wollte ich mich informieren, als "Aufmacher" eine Rollei, die ich einmal auf der Photokina gesehen habe, daneben ein Bild von einem "Rennauto" (mit Umweltfeindlichkeit Werbung betreiben?), darunter der Hinweis: "Diese Seite befindet sich im Aufbau?" Das ist also Rollei heute. Nicht so überzeugend!
Rollei blieb dagegen standhaft, die versuchten es mit eigenen Entwicklungen (Rolleiflex 35) in Singapur und bauten sehr gute Mittelformatkameras.
DHW Fototechnik baut immer noch hervorragende Rolleiflex Mittelformatkameras in Braunschweig!
Ich dachte, Sie wären Journalist, Herr B.
Und da outen Sie sich derart uninformiert? Ein wenig Branchenkenntnis sollte man Ihnen schon zutrauen können.
PS. Der Vorredner hat nicht geschrieben, dass DHW heute Rollei ist.
Die simple Welt des Peter B.
Leica R3 gleich Minolta XE-1, Leica R4 gleich Minolta XD-7
Das Traurige: Er meint ernst, was er da schreibt.
Is ja auch
Ernst. Die Basics der genannten Kameras sind Made bei Minolta.
Minolta-Kameralieferung nach Wetzlar
Richtig! Da kennt sich ein Kenner der Szene aus. Die Bedienelemente und Funktionen, bei der Leica R3/R4 alles wie bei Minolta. Warum auch nicht? Ein Zitat dazu: "Die Leica R3 besteht aus einem von Minolta geliefeten XE-1-Gehäuse!" und weiter: "Die neue R4 hat die gleiche Entstehungsgeschichte. Das Gehäuse kommt wiederum von Minolta - Basis: Minolta XD-7" und noch ein Zitat dazu: "Aus diesen multinationalen Verstrickungen macht Leitz kein Geheimnis, immerhin fand man in Minolta einen ebenbürtigen Partner." Danke an PHOTOGRAPHIE für die klaren Worte, denn aus der deutsch-schweizerischen Fotozeitschrift, Ausgabe September 1980, stammen diese klaren Worte. Minolta warb übrigens in der Leica-Kundenzeitschrift für das Minolta-Stabblitzgerät, alles völlig systemkompatibel! Die amerikanischen Leica-Sammler sehen das übrigens nicht so eng, sie fanden die Belieferung von Minolta-Kameras und Rokkor-Objektiven an Leitz in Wetzlar nicht als Nachteil, immerhin sicherte die Minolta-Unterstützung das Überleben der traditionsreichen deutschen Kameramarke.
Ernst. Die Basics der genannten Kameras sind Made bei Minolta.
Nur die heutigen
Erbschleicher verleugnen konsequent die Historie. Und Oskar Barnack mit seinem "Leicaformat" gilt ihnen als der peinliche Urgroßvater, über den die Familie lieber schweigt. 8-)
Sie merken nicht, dass Sie sich selbst widersprechen?
.
Woran
machen Sie diesen behaupteten Widerspruch fest?
Daran:
Zunächst behauptet Peter die Gleichheit. Drei Tage später bleibt dann nur noch eine gemeinsame Basis.
Jedenfalls passen meine Rokkore nicht auf die R3. Von zwei „gleichen“ Kameras R3 und XE-1 bzw. XE-7 ist die eine noch gleicher und hat Spotmessung. Eine kommt aus Portugal, die andere aus Japan. Leitz und Minolta haben den Verschluss gemeinsam mit Copal entwickeln lassen, verwenden aber beispielsweise völlig unterschiedliche Elektronik und völlig unterschiedliche Sucher. Die Belichtungsmessung der XE-1 stammt weitestgehend aus den Minolta SRT (und trotzdem behauptet keiner: „SRT-101b = XE-1“), Leica verwendet einen eigenen Belichtungsmesser. Aber bestimmt wird Peter gleich erläutern, wie der Motor der R3 Mot unter die XE-1 passt.
Die Unterschiede zwischen R4 und XD-7 bzw. XD-11 fallen noch deutlicher aus. Aber Peter erklärt uns bestimmt auch, sein Relault Modus sei ein Nissan Micra sei gleich Dacia Logan, der Golf sei das Gleiche wie ein Audi A3 und seine Casio-Kamera sei eine Coolpix.
Natürlich unterscheiden sie sich
in Details, natürlich auch beim Bajonett (letzteres spielte aber bei der "Umrechnung" von Minolta-Rechnungen auf teure R-Linsen kaum eine Rolle).
Aber die Basics, also die Elektronik und Layout stammen von Minolta - und das wurde in weniger schönfärberischen Zeiten auch nie bestritten.
Unterschiede
Natürlich Unterscheiden Sie sich in Details.
Dann erkläre das mal dem Peter. Oder erkläre ihm, was Gleichheit bedeutet.
PS. Wer färbt hier schön?
Du darfst
die Unterschiede nicht an äußeren Details festmachen. Natürlich hat die Leica-R das "aufgebohrte" SL Bajonett und nicht das Minolta MC/MD Bajonett. Und, ja, auch das Design der Knöpfe ist anders und die einen wurden in Japan, die anderen in Portugal zusammengeschraubt. Trotzdem ist das Innenleben weitgehend identisch. Und ausser Fanboys und Neueigentümern macht(e) da auch keiner ein Geheimnis draus. Leitz hat immer mit Spiegelreflexen gefremdelt -- und nachdem die SL2 in ein finanzielles Desaster mündete, war's dann ganz aus.
Wie wir grade gelernt haben http://photoscala.de/Artikel/Schoene-Geschichte-Cosina :
Cosina CS 3 = Porst Compact OC-N = Nikon FM 10/FE10 = Konica TC-X = Canon T60 = Olympus OM-2000.
Oder: Seat Leon = VW Golf
Es stimmt nicht ganz, was Sie da schreiben
Vielleicht schrauben Sie Ihre XD-7 und R4 einfach mal auf...
Aber solange Sie zu derartigen Vereinfachungen neigen,
Seat Leon = VW Golf
, erübrigt sich jede weitere Diskussion.
Minolta-Hilfslieferung
Da brauchen Sie nur bei der "Leica" die Oberkappe abschrauben, das ist dann "Minolta pur!"
Vielleicht schrauben Sie Ihre XD-7 und R4 einfach mal auf...
Aber solange Sie zu derartigen Vereinfachungen neigen,
Seat Leon = VW Golf
, erübrigt sich jede weitere Diskussion.
Tarnung ist wichtig!
Noch eine Diskussionsergänzung. In den Vereinigten Staaten ging eine Kamera in den Verkauf, auf der steht auffällig graviert und mit weißer Farbe ausgelegt: "Leitz Minolta CL". Unten dagegen ganz klein "Made in Japan". Diese Kameras wurden von Leitz USA und Minolta USA offiziell verkauft. Im gleichen Zeitraum lieferte der Partner Minolta eigene Grundgehäuse nach Portugal, damit sie dort die "deutsche Tarnverkleidung" erhalten konnten.
Da brauchen Sie nur bei der "Leica" die Oberkappe abschrauben, das ist dann "Minolta pur!"
Vielleicht schrauben Sie Ihre XD-7 und R4 einfach mal auf...
Aber solange Sie zu derartigen Vereinfachungen neigen,
Seat Leon = VW Golf
, erübrigt sich jede weitere Diskussion.
Simplizismus
Seat Leon = VW Golf
Ja. Genauso, wie der Leon ein Touran ist und der Golf ein Caddy. Und Ihre D2X eine D300. Alles dasselbe.
Portugiesische Verkleidung
Sagt doch hier kein Schreiber, aber die Leica R3 ist eine Minolta-Kamera, weitgehend identisch mit der XE-1, die Minolta XD-7 eine Leica R4. Sicherlich hat Leitz die beiden Minolta-Kameras etwas verändert, keine Frage, wer damals eintausend DM (!!!) mehr verlangte (Gehäusepreis) für eine in Portugal umgestrickte Minolta, der wollte für sein Geld wenigstens äußerlich einige Veränderungen sehen, denn das wäre dann doch zu einfach.
Seat Leon = VW Golf
Ja. Genauso, wie der Leon ein Touran ist und der Golf ein Caddy. Und Ihre D2X eine D300. Alles dasselbe.
Und?
Ernst. Die Basics der genannten Kameras sind Made bei Minolta.
Und? Sie meinen, das ist das Gleiche, wie das, was Peter B. schreibt?
Ohne Minolta
keine Leica R. Logisch.
Ohne Minolta
sähen ein paar Leica R etwas anders aus. Andersrum auch.
Das ist aber nicht, was Peter schreibt.
Ohne Minolta
wär' Leica inzwischen eine Fußnote der Geschichte. So schaut's aus. Weil allein mit der M wären die damals verreckt - den Käufertypus 'reich & blöd' gab's damals noch nicht ... 8-)
Leica und die japanische Unterstützung
Eine wirklich amüsante Antwort, DANKE für die Auflockerung. Verfolgt der Betrachter heute die damalige Entwicklung, ist das schon auffällig, wie fast alle westdeutschen Kameraproduzenten bei den technologisch führenden Herstellern in Japan anklopften: "Habt Ihr keine Kamera für uns, die wir mit unserem Logo verkaufen können?" Agfa, Bauer und Leitz machten das so. Zeiss (Objektive), Porsche (Design) und Yashica (Herstellung) verwirklichten in Japan die "neue" Contax, einschließlich der Objektive. Leica hatte keine moderne Automatikkamera im Programm, da musste Minolta mit XE-1 und XD-7 aushelfen. Wenn aber von einem technisch hochwertigen Produkt aus der BRD gesprochen werden darf, dann kommen nicht die Klonmodelle in die erste Reihe, sondern die Rolleiflex SL2000F (später 3003). Eine wirklich aufregende Kamera, leider fehlte ihr die Zuverlässigkeit einer Canon F-1, Nikon F2 oder Minolta SR-T.
wär' Leica inzwischen eine Fußnote der Geschichte. So schaut's aus. Weil allein mit der M wären die damals verreckt - den Käufertypus 'reich & blöd' gab's damals noch nicht ... 8-)
Minolta gleich Leica, Rokkor gleich Summicron
Richtig! Selbst die Leitz-Werkszeitschrift beschrieb das ausführlich. In Wetzlar pflanzten dann die Bosse von Leitz und Minolta ein kleines Bäumchen (auf die gute Zusammenarbeit). Es blieb nicht bei der Kameralieferung: Minolta sendete an Leitz auch noch einige Objektive. Das Fisheye-Rokkor 2,8/16 mm ging als Fisheye-Elmarit 2,8/16 mm in den Verkauf, das Minolta-Zoom 75-200 mm als "Vario-Elmar" R 75-200 mm. Das kostete den Leica-Zoom-Käufer im Vergleich zum Minolta-Original eintausend DM Aufpreis!? Minolta lieferte nach Wetzlar auch das bisher einzige Spiegelobjektiv, das Rokkor RF 8/500 mm mutierte dann zum Telyt-RF 8/500 mm. Aber das stand ja damals detailgetreu in den Fotozeitschriften - und auf der Photokina verbreiteten das ausführlich die Standdemonstratoren. Nebenbei bemerkt: Die damalige Haltung der Firma Leitz war doch OK, Agfa praktizierte das auch - und Rollei ließ sich von Mamiya ebenfalls ein (preiswertes) Fischauge liefern.
Korrekt!
Korrekt! So war es - Minolta half durch das Überlassen von zwei Spiegelreflexkameras aus eigener Produktion beim Weiterbestehen der Marke Leica.
keine Leica R. Logisch.
Richtig
Wer sich über billiges Asien-Plastik mockiert, der hätte es besser machen können. So ist es halt nur ausverkauft oder teurer geworden, ohne zu überzeugen.
An den Ganz-Schlauen
Immer noch nicht mitbekommen, dass heutige Kunststoffe im Technik-Bereich z.T. wesentlich bessere Eigenschaften, als Metalle bieten, also Plastik-Gehäuse als negat. Kriterium zu sehen, ist vollkommener Quatsch.
Im Prinzip ja.
Aber du glaubst doch nicht im ernst, dass bei dem Billigschrott irgendwas anderes als schnurzpiepnormales, aus Wasserflaschen recylcetes Mylar, vulgo: Polyester, verbaut wird. Aber dem werden heute ja bekanntlich auch magische Eigenschaften zugesprochen:
http://www.sueddeutsche.de/leben/medizin-und-wahnsinn-folge-harmonie-dur...
Na ja,
wenn es die Balance zwischen Funktionalität und technisch guten Bildern hält. Was solls!
Wenn Nikon oder Canon eine
Wenn Nikon oder Canon eine Kamera aus derartigen Plastik-Müll auf den Markt bringen würde, wäre das ein irreparabler Image-Schaden.
Es gibt bessere Kunststoffe, keine Frage. Aber RCP kauf den letzten Mist aus China auf. Wie hiess es so schön im ersten Kommentar? Weitwurfkamera!
"Gleichwertige" Nikons und Canons
kann man ruhigen Gewissens auch kritisieren - nur unter Rollei is damit auch schon Schluss mit lustig ... 8-)
Was für ein Schrott zu diesem Preis!
Schon die unmögliche Anmutung des billigen Plastik-Gehäuses, die saumässige Anordnung der Elemente lässt auf billig recycelte Joghurtbecher mit eingeklebtem Sensor 'made in deepest provincial China' schliessen.
370 Euro für ein billiges Stück Plastik-Mist sind eine Frechheit. Und dann noch das Rollei-Logo missbrauchen...
Dem habe ich nichts hinzuzufügen. Bedauerlicherweise gibt es weltweit Leute, die glauben unter dem Logo "Rollei" würden sie ein Qualitätsprodukt "Made in Germany" kaufen. Dabei ist es nur Billig-Schrott. Schade um die Marke Rollei, so eine Verhönung mit derartieg Produkten haben sie sich nicht verdient.
Markenausverkauf
Aber das ist doch mittlerweile Standard, entweder der Name einer nicht mehr existierenden Deutschland-Marke (Edixa, Rollei, Agfa) wird aufgekauft und auf Billigprodukte gepappt oder ein Hersteller übernimmt komplett einschließlich Objektiv die Japan-Kameras (z. B. Leica von Panasonic) und hat damit eine preiswerte Programmabrundung nach unten im Programm. Schade um die Verbraucher, die diese Hintergründe nicht kennen.
Schon die unmögliche Anmutung des billigen Plastik-Gehäuses, die saumässige Anordnung der Elemente lässt auf billig recycelte Joghurtbecher mit eingeklebtem Sensor 'made in deepest provincial China' schliessen.
370 Euro für ein billiges Stück Plastik-Mist sind eine Frechheit. Und dann noch das Rollei-Logo missbrauchen...
Dem habe ich nichts hinzuzufügen. Bedauerlicherweise gibt es weltweit Leute, die glauben unter dem Logo "Rollei" würden sie ein Qualitätsprodukt "Made in Germany" kaufen. Dabei ist es nur Billig-Schrott. Schade um die Marke Rollei, so eine Verhönung mit derartieg Produkten haben sie sich nicht verdient.
Es geht nicht um eine Marke
Es geht nicht um eine Marke oder Funktionen. Es geht darum, mindestens das zu haben, was der andere hat.
Und ein bisschen auch darum, WER es hat. Ich finde den Deal Ok. Die Hersteller ahmen erfolgreiche Kameras nach, die Käufer andere Käufer. Es hat mit Bildern nichts zu tun. Es hat mit Fotografie nichts zu tun. Es hat nichts damit zu tun, ob ein Apparat gut oder schlecht ist.
IN: Mütter mit schwerer Mittelklasse-DSLR, Hipstagram und Sucherkameras im Retrodesign in Lederbereitschaftstaschen.
OUT: Männer mit Kameras, fotografierende Kinder, analoge Kameras außer Leica.
Wirklich OUT
Die Ersteller von In- und Out-Listen ... 8-)
Wie wahr
Es geht eigentlich um gar nix mehr. Nur noch um den kranken Wettlauf um die Kohle. Zum Speiben.
Japan-Schrott
So wie sich mein Lehrer vor genau 50 (!!) Jahren mal mit dem Begriff "Japan-Schrott" geirrt hatte.
Von einem der heute angenehm in Asien lebt, nachdem in den 80-gern sein deutsches Fotoindustrie-Unternehmen schlapp machte .
Warum wird immer...
So wie sich mein Lehrer vor genau 50 (!!) Jahren mal mit dem Begriff "Japan-Schrott" geirrt hatte.
Von einem der heute angenehm in Asien lebt, nachdem in den 80-gern sein deutsches Fotoindustrie-Unternehmen schlapp machte .
...alles Verallgemeinert? Das Asiens Fotoindustrie hervorragend ist, zeigen ja Sony, Nikon und Canon. Auch die Anderen wie Pentax, Olympus usw. sind nicht schlecht. Wie überall auf der Welt gibt es aber auch dort gute und schlechte Produkte. Diese mit dem Rollei-Label sind mit Verlaub Schrott! Diese Feststellung hat überhaupt nichts mit einem generellen Schlechtreden der asiatischen Kameraindustrie zu tun.
Verallgemeinerung
Das ist genau der Punkt, warum muss in China hergestelltes Produkt Schrott sein ( egal welcher Name draufsteht, z.B. Lenovo etc. ).
Wissen sie überhaupt wie dort Produktionen laufen ? Da begleiten erstmal 10 Qualitäts-Ingenieure aus Japan, Deutschland etc. ein Jahr lang so einen Produktionsanlauf. Und glauben sie mir, Chinesen und Asiaten generell sind viel weniger arogant, wenns darum geht was vom älteren erfahrenen Vorgänger lernen zu können. Unsere Bundesbahn ist doch bis Heute nicht in der Lage z.B. von Japan Erfahrungen zu übernehmen, wie man rationell einen Bahnhofs-Halt abzuwickeln kann.
Deshalb, ich bleib dabei, es ist die gleiche Aroganz wie damals beim "Japan-Schrott" !
"Unsere Bundesbahn..."?
Welche Bundesbahn? Oder meinen Sie etwa die DB AG?
Einfach besser
Wir hatten auch einen Lehrer und mussten uns seinen Bilderschrott ansehen, den er mit seiner Zeiss-Contaflex belichtete. Der hielt auch nichts von Japan-Kameras, bis ein Junglehrer seine Dias - enstanden mit Nikkormat und Konica-Autoreflex - an die Wand warf. Da wurden die Kollegen aber sehr ruhig - und wir sahen zum erstenmal eine richtig belichtete Diaschau, dafür bin ich heute noch dankbar!
So wie sich mein Lehrer vor genau 50 (!!) Jahren mal mit dem Begriff "Japan-Schrott" geirrt hatte.
Von einem der heute angenehm in Asien lebt, nachdem in den 80-gern sein deutsches Fotoindustrie-Unternehmen schlapp machte .
Das ist NTSC-Full-HD und kein PAL
Full HD in 30p (bzw. 60i) kommt bei 50Hz Stromnetzfrequenz leider nicht so gut, während SlowMo immerhin noch in HD bei er 550er für den Preis schon ein Knüller wäre, wenn der Stabilisator mitspielt. Aber Legenden wie die Rollei 35 werden diese Kameras irgendwie nicht...
"me too" – Absolut der neue Trend
• Aber auch die Powerflex 550 Full HD und die Powerflex 700 Full HD sind absolute Trendsetter.
• Drei neue Digitalkameras in Full HD Auflösung.
• bis zu neunundzwanzig Minuten Aufnahmezeit mit eingebautem Lautsprecher ...
Drei Kameras in voller Auflösung, Aufnahme mit eingebautem Leutsprecher.
Die Qualität des Pressetextes dürfte den Kameras angemessen sein.
"Man kann nicht beides sein,
Realist und dann auch noch beliebt."
Das ist der Einzige
Aufnahme mit eingebautem Leutsprecher.
Punkt, der nicht lachhaft ist: Ein Lautsprecher ist ein Mikrofon, das umgekehrt betrieben wird. Also wie Dynamo und Motor.
Hört sich
nach einer überlegenen technischen Lösung an ... oder doch nur Billigheimer?
Dieser "Trend"
wirkt inzwischen leider sehr, sehr alt.
Verantwortliche "Produktmanager" gehören mit nassen Fetzen aus ihren Positionen entfernt, sonst wird sich daran auch nix ändern.
nee, ...
er kann wirtschaftlich gute Zahlen vorweisen, die haben leider Erfolg mit der Blender-Masche


"Man kann nicht beides sein,
Realist und dann auch noch beliebt."
Wer
hat denn heutzutage keinen Erfolg mit der Blender-Masche? Unter all den Blinden sind die Blender King! 8-)
Ich kann auch mit
so einer Kamera Bilder machen.
Plaubel schrieb: so einer
so einer Kamera Bilder machen.
Tja, der Spanier und die sich auskennenden Gäste scheinbar nicht. Dafür sind jetzt alle Kunststoff- und Recyclingexperten. Wow! Die kennen sich aber auch wirklich gut aus... Aber Hallo!
Der Spaniel. Wau!
P.S.: Der Spanier ist ein bisschen labil. Eine neue Rollei, und schon bringt es unseren lieben GF-Knipser mit Aufträgen ohne Ende total aus der Fassung.
Ich kann's auch
mit 'nem Schuhkarton ... 8-)
Gast schrieb: mit 'nem
mit 'nem Schuhkarton ... 8-)
Dir glaube ich sogar, daß Du Fotos mit der Klobürste machen kannst.
Der Spaniel. Wau!
Damit
toupier' ich Dir den Schwanz ... 8-)
Gast schrieb: toupier' ich
toupier' ich Dir den Schwanz ... 8-)
Stehst Du auf Schwänze?
Der Spaniel. Wau!
Nur bei Hunden
und kleinen Ferkeln ... so ein Ringelschwänzchen würd' Dir wahrscheinlich auch gut steh'n. 8-)
Gast schrieb: und kleinen
und kleinen Ferkeln ... so ein Ringelschwänzchen würd' Dir wahrscheinlich auch gut steh'n. 8-)
Ferkel beschreibt dich wahrscheinlich ganz gut.
Der Spaniel. Wau!
Diese Ehre
bleibt allein Dir, Hundischnautzi ... 8-)
Gast schrieb: bleibt allein
bleibt allein Dir, Hundischnautzi ... 8-)
Was, ein Ferkel wie Du zu sein? Bäh. Nein Danke. Ich stehe nicht so auf Schwänze, Hunde, Ferkel und doofe Smileys.
Der Spaniel. Wau!
endlich...
eine Rollei, den den Namen verdient...