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Canon EOS 500D (2x aktualisiert)
Für den Mai 2009 kündigt Canon die digitale Spiegelreflexkamera EOS 500D (799 Euro) mit interessanter Ausstattung an: APS-C-CMOS-Sensor mit 15 Megapixeln, Full-HD-Video (1.920x1.080 - 20 B/s), 3-Zoll-Monitor mit 920.000 Bildpunkten und eine Serienbildgeschwindigkeit von bis zu 3,4 B/s:

Pressemitteilung von Canon:
Canon EOS 500D: Ganz. Großes. Kino. Jetzt auch in der Spiegelreflex-Hobbyklasse
Krefeld, 25. März 2009
Da freut sich der ambitionierte Hobbyfotograf: Die EOS 500D, die im Mai im Handel sein wird, macht es ihrer großen Schwester, der EOS 5D Mark II, nach und tritt als „Multifunktionsgerät“ auf. Denn nicht nur 15,1 Megapixel starke Fotos entstehen mit der 500D, sondern auch imposante Filme in Full-HD- Qualität. Zu einem Preis von 799* Euro für das Kameragehäuse geht die Neue an den Start und wird wohl als eine der ersten ihrer Art für einmal mehr Spannung auf dem Kameramarkt sorgen.
Um im entscheidenden Moment auf ganzer Linie richtig ausgerüstet zu sein, ist die EOS 500D ein ideales Werkzeug für den ambitionierten Freizeitfotografen. Da muss bei den ersten Schritten des Kleinkinds, beim Ja-Wort oder Ringetausch, beim Geburtstagslied oder im Urlaub beim malerischen Auswurf der Fischernetze nicht kurzfristig und umständlich die Kamera gewechselt werden. Es reicht, wie schon bekannt von Kompaktkameras, ein kleiner Dreh am Wählrad auf die Filmfunktion. So wird der Weg frei zu Filmsequenzen, die auch via HDMI-Schnittstelle auf einem Full-HD-Fernseher sprichwörtlich eine erstklassige Figur machen. Die EOS 500D ist aber immer noch mehr eine hochwertige Fotokamera als eine Filmkamera, denn Ergonomie und Bedienung sind in erster Linie auf die Bedürfnisse der Fotografie ausgerichtet. Und doch: Wenn Bild und Film in einer Qualität möglich sind, die dem hohen Anspruch von „Bildermenschen" gerecht werden, ist das Filmemachen ein Zusatznutzen, der dem Anwender den Spaß am Bildermachen noch einmal mehr vergrößert.

Bewegende Bilder im Kino-Look
Im Movie-Modus dieser wird im Live-View-Modus aktiviert zeichnet die 500D wie auch die EOS-5D-Mark-II-Filmsequenzen in Full-HD-Qualität, das heißt mit 1.920 x 1.080 Pixeln, auf. Hierbei sorgen bis zu 20 Bilder pro Sekunde für ruckelfreie und brillante Resultate mit detaillierten, realistisch wirkenden Bildern. Durch den APS-C-CMOS-Sensor erhalten die Videos eine Bildwirkung, wie sie von Kinoproduktionen bekannt ist: Es können hierbei Unschärfen im Vorder- und Hintergrund kreativ genutzt werden. Eine Möglichkeit, die selbst hochwertige Camcorder nicht bieten. Ein weiterer Pluspunkt: Während des Filmens können Einzelfotos geshootet werden, wobei die Filmsequenz nur kurz unterbrochen und dann automatisch fortgesetzt wird. Auch im Movie-Modus funktioniert der Autofokus. Es kann darüber hinaus aber auch manuell fokussiert werden.
Die Technik hinter der „Bühne"
Die 15,1 Megapixel machen Fotoprints im Großformat oder extreme Ausschnittvergrößerungen möglich. Der CMOS-Sensor im APS-C-Format führt dabei zu einer Brennweitenverlängerung des Objektivs um den Faktor 1,6.
Dank ihrer hohen ISO-Empfindlichkeit von bis zu ISO 3.200 auf ISO 12.800 erweiterbar liefert die EOS 500D selbst bei Aufnahmesituationen mit besonders wenig Licht hochwertige Bildqualität. Für die effiziente Rauschreduzierung zeichnet der Canon-Bildprozessor DIGIC 4 verantwortlich.

Für längere Videos kann alternativ auch mit einer niedrigen Auflösung wie 720p oder VGA mit einer Bildfrequenz von 30 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet werden. Die integrierte HDMITM-Schnittstelle ermöglicht eine unkomplizierte, schnelle Wiedergabe von Bildern und Filmen über ein kompatibles HD-Fernsehgerät.
Liebe zum Detail
Das große ClearView 7,6-Zentimeter-LCD (3 Zoll) ermöglicht zuverlässige Bildkontrolle sei es während der Aufnahme oder bei der nachträglichen Sichtung des Materials. Das LCD ist mit dem bereits von der EOS 5D Mark II bekannten Monitor identisch und bietet beeindruckend scharfe 920.000 Bildpunkte. Der Live-View-Modus erleichtert nicht nur die Aufnahme aus ungünstiger Perspektive, er unterstützt auch Autofokusoptionen basierend auf Kontrast und Face-Detection-Parametern. Der Autofokus mit Echtzeitanzeige über das LCD ähnelt im Bedienkomfort einer Kompaktkamera ideal für den unkomplizierten Einstieg in die digitale Spiegelreflexfotografie. Die Tonaufzeichnung erfolgt in Mono über das integrierte Mikrofon.
Schnelle Signalverarbeitung, schnelle Fokussierung
Der Canon-Bildprozessor DIGIC 4 ermöglicht schnelle Reihenaufnahmen mit bis zu 3,4 Bildern pro Sekunde, der Pufferspeicher bietet eine Kapazität für bis zu 170 JPEG-komprimierte Bilder in Folge abhängig von der Kapazität der eingesetzten SD-Karte. Dank Canon-Weitbereich-Autofokussystem mit neun individuellen Sensoren darunter ein hoch präziser Kreuzsensor für das zentrale Messfeld für Objektive mit einer Lichtstärke ab 1:2,8 ist die Kamera hervorragend für Motive mit viel Action vorbereitet.
Gemeinsam mit dem CMOS-Sensor bewirkt der DIGIC 4 eine außergewöhnlich gute Rauschreduzierung sowie eine 14-Bit-Bildverarbeitung für präzise Farbtonabstufungen und natürlich wirkende Farben. Außerdem ermöglicht der DIGIC 4 ausgesprochen schnelle Startzeiten und eine nahezu augenblickliche Bildprüfung nach der Aufnahme zwei wichtige Kriterien für anspruchsvolle Fotografen.
Herausragende EOS-Qualität
Kompakte Bauform und geringes Gewicht die EOS 500D zeigt bei der Ausstattung die Größe und Kompetenz des EOS-Systems. Jedes Detail der EOS 500D wurde mit Blick auf maximalen Fotospaß und Experimentierfreude konzipiert angefangen beim hellen Sucher bis hin zur intuitiven Steuerung aller Funktionen.

Zur hohen Bildqualität trägt auch das EOS-Integrated-Cleaning-System bei, das störende Staubpartikel reduziert, abstößt und vom Sensor entfernt. Hartnäckige Partikel lassen sich bei der Nachbearbeitung per Staublöschungsdaten diese Funktion kann dem Bild kameraintern hinzugefügt werden und der im Lieferumfang der Kamera enthaltenen Canon-Software Digital Photo Professional ganz leicht retuschieren.
Digital Photo Professional beinhaltet ein umfassendes Paket zur Bearbeitung von RAW-Bildern mit praktischen Prüf-, Zuschneide- und Stempeltools weitere Funktionen ermöglichen eine Anpassung der Helligkeit, des Weißabgleichs und der Picture Styles bei RAW-Bildern. Das Softwarepaket enthält außerdem die Anwendungen EOS Utility zur Kamerasteuerung und Picture Style Editor für noch mehr Vielseitigkeit.
Kompatibilität zum gesamten Canon-Angebot an EF- und EF-S-Objektiven sowie EX-Speedlites darunter das ungewöhnlich kompakte, leistungsstarke neue Speedlite 270EX mit Schwenk- und Zoomreflektor und schnellem Ladevorgang über lediglich zwei Mignonzellen ermöglicht jedem Fotografen die Zusammenstellung eines höchst individuellen Aufnahmesystems.
Besitzer einer Canon-Kamera können sich für den Canon Image Gateway registrieren; dieser Service bietet aktuelle EOS-Informationen, nützliche Updates und exklusive EOS-Inhalte plus Tools zur Realisierung eigener Video-Podcasts und zur Online-Präsentation der eigenen Bilder.
Verfügbar im Handel ab Mai 2009:
EOS 500D (Body only) für 799* Euro.
EOS 500D mit EF-S 18-55 IS für 899* Euro.
EOS 500D mit EF-S 18-200 IS für 1.299* Euro.
*UVP inkl. MwSt. Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten.
Stand: März 2009
(thoMas)
Nachtrag (25.3.2009; 9:00 Uhr): Frontabbildung der EOS 500D oben ausgestauscht; hier noch eine Durchsicht, und dann die Technischen Daten:

|
Technische Daten EOS 500D |
|
| BILDSENSOR | |
| Typ | CMOS-Sensor (22,3x14,9 mm) |
| Pixel | effektiv 15,1 Megapixel |
| Pixel | gesamt 15,5 Megapixel |
| Seitenverhältnis | 3:2 |
| Tiefpassfilter | fest eingebaut |
| Sensorreinigung | EOS Integrated Cleaning System |
| Farbfilter | RGB-Primärfarben |
| BILDPROZESSOR | |
| Typ | DIGIC 4 |
| OBJEKTIV | |
| Objektivanschluss | EF/EF-S |
| Brennweite | abhängig vom Objektiv, Brennweitenfaktor ca. 1,6fach |
| SCHARFEINSTELLUNG | |
| Typ | TTL-CT-SIR mit CMOS-Sensor |
| AF-Messfelder | 9 AF-Messfelder (Kreuzempfindlichkeit bei mittigem Sensor bis Lichtstärke 1:2,8) |
| AF-Arbeitsbereich | LW -0,5 bis -18 (bei 23 °C und ISO 100) |
| AF-Funktionen | AI Focus; One Shot; AI Servo |
| AF-Messfeldwahl | automatisch, manuell |
| Messfeldanzeige | Einblendung im Sucher; Anzeige auf dem LCD-Bildschirm |
| Prädiktions-AF | ja, bis zu 10 m |
| AF-Speicherung | durch Drücken des Auslösers bis zur Hälfte im Modus One Shot AF |
| AF-Hilfslicht | periodisch durch eingebauten Blitz oder über optionales Speedlite |
| Manueller Fokus | über Objektiv einstellbar, Standardeinstellung im Live-View-Modus |
| BELICHTUNGSSTEUERUNG | |
| Messverfahren | TTL-Offenblendmessung mit 35 Messsektoren; (1) Mehrfeldmessung (mit beliebigem AF-Messfeld verknüpfbar); (2) Selektivmessung in Suchermitte (ca. 9 % des Gesichtsfeldes); (3) Spotmessung: zentrale Spotmessung in Suchermitte (ca. 4 % des Gesichtsfeldes); (4) Mittenbetonte Integralmessung |
| Messbereich | LW 1-20 (bei 23 °C mit Objektiv 50mm 1:1,4; ISO 100) |
| Messwertspeicherung | automatisch: in One Shot AF mit Mehrfeldmessung nach Abschluss der Entfernungseinstellung; manuell: über die Speichertaste in allen Modi der Kreativprogramme |
| Belichtungskorrektur | +/- 2 LW in halben oder Drittelstufen (kann mit AEB verknüpft werden) |
| Belichtungsreihen (AEB) | +/- 2 LW in halben oder Drittelstufen |
| ISO-Empfindlichkeit | AUTO (100-1.600), 100, 200, 400, 800, 1.600, 3.200, erweiterbar auf 6.400 + H (ca. 12.800) in ganzen Stufen |
| VERSCHLUSS | |
| Typ | elektronisch gesteuerter Schlitzverschluss |
| Verschlusszeiten | 30-1/4.000 s (halbe oder Drittelstufen), B (gesamter |
| Verschlusszeitenbereich | tatsächlich verfügbarer Bereich hängt vom jeweiligen Aufnahmemodus ab) |
| WEISSABGLEICH | |
| Typ | automatischer Weißabgleich über Bildsensor |
| Einstellungen | Automatik, Tageslicht, Schatten, Bewölkt, Kunstlicht, weißes Fluoreszenzlicht, Blitz, Custom |
| Weißabgleichkorrektur | 1 Blau/Bernstein Magenta/ Grün |
| Benutzerdefinierter Weißabgleich | ja, 1 Einstellung kann gespeichert werden |
| Weißabgleichreihen | +/-3 Stufen in ganzen Stufen; 3 Aufnahmen pro Auslösung |
| Methode | Blau/Bernstein bzw. Magenta/Grün |
| SUCHER | |
| Typ | Pentaspiegel |
| Gesichtsfeld | (vertikal/horizontal) ca. 95 % (bezogen auf JPEG-komprimierte Bilder) |
| Vergrößerung | ca. 0,87fach |
| Austrittspupille | ca. 19 mm (ab Okularmitte) |
| Dioptrienausgleich | -3 bis +1 dpt |
| Einstellscheibe | feststehend |
| Spiegel | teilverspiegelter Schnellrücklaufspiegel (Durchlässigkeit: Reflexion 40:60), keine Vignettierung selbst mit EF 600mm 1:4) |
| Sucheranzeige | AF-Daten: AF-Messfelder, Schärfenindikator; Belichtungsdaten: Verschlusszeit, Blende, ISO-Empfindlichkeit (wird immer angezeigt), Belichtungsspeicherung, Belichtungsgrad/-korrektur, Spot-Messkreis, Fehlbelichtungswarnung, AEB; Blitzdaten: Blitzbereitschaft, FP-Kurzzeitsynchronisation, FE-Blitzspeicherung, Blitzbelichtungskorrektur, Rote-Augen-Korrektur; Bildinformationen: Weißabgleichkorrektur, SD-Kartendaten, Schwarzweißaufnahme, Pufferspeicher (einstellige Anzeige), Highlight Tone Priority (D+) |
| Schärfentiefenprüfung | ja, über Abblendtaste |
| Okularverschluss | ja, mit Riemenbefestigung |
| LCD-MONITOR | |
| Typ | 7,62 cm (3,0-Zoll) TFT, ca. 920.000 Bildpunkte |
| Gesichtsfeld | ca. 100 % |
| Betrachtungswinkel | (horizontal/vertikal) ca. 170° |
| Schutzüberzug | Doppelter Reflexionsschutz, schmutzabweisend |
| Einstellung der Helligkeit | 7 Stufen |
| Display-Optionen | (1) Quick-Control-Anzeige; (2) Kameraeinstellungen |
| BLITZ | |
| Leitzahl | 13 |
| Bildfeld | ausreichend für Objektiv 17 mm (entspricht ca. 27mm bei KB) |
| Ladezeit | ca. 3 Sekunden |
| Modi | Auto, manueller Blitz Ein/Aus, Rote-Augen-Korrektur |
| X-Synchronisation | 1/200 Sek. |
| Blitzbelichtungskorrektur | +/- 2 LW in halben oder Drittelstufen |
| Blitzbelichtungsreihen | ja, über kompatiblen externen Blitz |
| Blitzfunktionen | Blitzbelichtungsspeicherung; Sync. auf zweiten Verschlussvorhang |
| Blitzmittenkontakt | ja |
| Kompatibilität mit externen Blitzgeräten | E-TTL II mit entsprechenden Canon EX-Speedlites, Unterstützung für kabelloses Canon EX-Multi-Flash-System; Steuerung externer Blitzgeräte über Kameramenü-Anzeige |
| AUFNAHME | |
| Modi | Automatik, Porträt, Landschaft, Nahaufnahme, Sport, Nachtprogramm, Blitz aus, Movie, Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik, Manuell, Schärfentiefenautomatik |
| Picture Styles | Standard, Porträt, Landschaft, Neutral, Natürlich, Monochrom, persönliche Einstellungen (x3) |
| Farbraum | sRGB und Adobe RGB |
| Bildverarbeitung | Highlight Tone Priority; Auto Lighting Optimizer (Standard- und Kreativprogramme); Rauschreduzierung bei Langzeitbelichtung; Rauschreduzierung bei hoher ISO-Empfindlichkeit |
| Transportart | Einzelbilder/Reihenaufnahmen, Selbstauslöser (2 s, 10 s + Fernsteuerung, 10 s + Reihenaufnahmen 2-10) |
| Reihenaufnahmen | ca. 3,4 B/s (Geschwindigkeit wird für bis zu 170 JPEG-komprimierte Bilder bzw. 9 RAW-Bilder beibehalten) |
| LIVE VIEW MODUS | |
| Typ | elektronischer Sucher mit Bildsensor |
| Gesichtsfeld | ca. 100 % (horizontal und vertikal) |
| Bildrate | 30 B/s |
| Scharfeinstellung | Manueller Fokus (5fache oder 10fache Bildvergrößerung im gesamten Monitorbereich); Autofokus: Quick-Modus, Live-Modus |
| Belichtung | Mehrfeldmessung in Echtzeit über Bildsensor. Aktive Messzeit kann geändert werden |
| Display-Optionen | Einblendung von Gitternetzlinien, Histogramm-Anzeige |
| DATEITYP | |
| Fotos | JPEG: Fein / Normal; RAW: (14 Bit, Canon original RAW 2nd Edition); Digital Print Order Format [DPOF] Version 1.1 |
| Gleichzeitige Aufnahmen in RAW und JPEG | ja (nur RAW + Large JPEG) |
| Bildgröße JPEG | (L) 4.752x3.168, (M) 3.088x2.056, (S) 2.256x1.504; RAW: (RAW) 4.752x3.168 |
| Movietyp | MOV (Video: H.264, Audio Linear PCM) |
| Moviegröße | HD (16:9) 1.920x1.080p - 20 B/s, 1.280x720p - 30 B/s, SD (4:3) 640x480 - 30 B/s |
| Movielänge | Bis zu 29 Minuten und 59 Sekunden, maximale Dateigröße: 4 GB |
| Dateinummerierung | (1) fortlaufend; (2) automatische Rückstellung; (3) manuelle Rückstellung |
| SONSTIGE FUNKTIONEN | |
| Custom-Funktionen | 13 mit 39 Einstellungen |
| Metadaten-Tag | Copyright-Informationen |
| Intelligenter Orientierungssensor | ja |
| Zoom-Lupenfunktion bei Wiedergabe | 1,5-10fach |
| Wiedergabeformate | (1) Einzelbild mit Aufnahmedaten (2 Stufen); (2)Einzelbild; (3) 4 Miniaturbilder; (4) 9 Miniaturbilder; (5) Jump Display |
| Diaschau | Automatische Wiedergabe: Alle Bilder, Wiederholen |
| Histogramm | Helligkeit: ja; RGB:ja |
| Warnhinweis hervorheben | ja (nur Aufnahmeinformations-Display) |
| Löschschutz | Bild löschen Einzelbild, markierte Bilder, nicht geschützte Bilder; Löschschutz: für jeweils ein Bild |
| Datenverifizierung | Daten zur Verifizierung des Originalbildes können den Bilddaten hinzugefügt werden (zur Verifizierung ist das OSK-E3 erforderlich) |
| Menükategorien | (1) Aufnahme; (2) Wiedergabe; (3) Setup; (4) My Menu |
| Menüsprachen | 25: Englisch, Deutsch, Französisch, Niederländisch, Dänisch, Portugiesisch, Finnisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch, Griechisch, Russisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Rumänisch, Ukrainisch, Türkisch, Arabisch, Thailändisch, Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (Standard), Koreanisch, Japanisch |
| Firmware-Update | durch Benutzer möglich |
| SCHNITTSTELLEN | |
| PC | USB Hi-Speed |
| Sonstiges | Videoausgang (PAL/ NTSC) (in den USB-Anschluss integriert), HDMI-Stecker Typ C |
| FOTODIREKTDRUCK | |
| Canon | Drucker Canon SELPHY Fotodrucker und PIXMA Drucker mit PictBridge-Unterstützung |
| PictBridge | ja |
| SPEICHERUNG | |
| Typ | SD-Karte, SDHC-Karte |
| UNTERSTÜTZTE BETRIEBSSYSTEME | |
| PC und Mac | OS Windows® 2000 (SP4) / XP (SP2) / Vista (ausgenommen Starter Edition); OS X v10.4-10.5 |
| SOFTWARE | |
| Bildbetrachtung/ Druck | ZoomBrowser EX / ImageBrowser |
| Bildverarbeitung | Digital Photo Professional (für RAW-Bilder) |
| Sonstiges | PhotoStitch, EOS Utility (inkl. Remote Capture, Original Data Security Tools*), Picture Style Editor |
| STROMVERSORGUNG | |
| Akkus / Batterien | 1 Lithium-Ionen-Akku LP-E5 |
| Batterieanzeige | 4 Stufen |
| Stromsparschaltung | automatische Abschaltung nach 30 Sekunden oder 1, 2, 4, 8 oder 15 Minuten |
| Stromversorgung und Akkuladegeräte | Netzteil ACK-E5, Akkuladegerät LC-E5E, Auto-Akkuladegerät CBC-E5 |
| ALLGEMEINE ANGABEN | |
| Gehäusematerial | Edelstahl/Kunststoff |
| Betriebsumgebung | ca. 0 40 °C, max. 85 % relative Luftfeuchtigkeit |
| Abmessungen (BxHxT) | ca. 128,8x97,5x61,9 mm |
| Gewicht (nur Gehäuse) | ca. 480 g |
| ZUBEHÖR (optional) | |
| Sucher | Augenmuschel Ef, Augenkorrekturlinse der Serie E mit Gummirahmen Ef, Okularverlängerung EP-EX15II, Winkelsucher C; Tasche EH19-L |
| Objektive | alle EF- und EF-S-Objektive |
| Blitz | Canon Speedlites (220EX, 270EX, 380EX, 420EX, 430EX, 430EX II, 550EX, 580EX, 580EX II, Ringblitzleuchte MR-14EX, Makro-Doppelblitzgerät MT-24EX, Speedlite-Auslöser ST-E2) |
| Akkugriff | BG-E5 |
Alle Angaben basieren auf den Standard-Testverfahren von Canon. Änderungen der technischen Daten vorbehalten.
Nachtrag (25.3.2009; 11:48 Uhr): Wie Canon eben mitteilt, hat sich in der Pressemitteilung zur EOS 500D ein Fehler eingeschlichen: Die unverbindliche Preisempfehlung für das Kameragehäuse lautet 799 Euro statt 769 Euro. Der Text wurde entsprechend korrigiert.
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Die spinnen die Römer, äh Japaner
Die spinnen die Römer, äh Japaner. Nun geht das Pixelrennen endlich weiter. Wäre ja zu schön gewesen, denn 15 Mio-Chip nur in der 50D zu verbauen. Na, das freue ich mich schon auf den 20 Mio-Chip im APS-C-Format und Gummilinse für 700 Euro! Canon schafft das bestimmt zur nächsten Photokina. Danke, aber ohne mich.
Super
Die spinnen die Römer, äh Japaner. Nun geht das Pixelrennen endlich weiter. Wäre ja zu schön gewesen, denn 15 Mio-Chip nur in der 50D zu verbauen. Na, das freue ich mich schon auf den 20 Mio-Chip im APS-C-Format und Gummilinse für 700 Euro! Canon schafft das bestimmt zur nächsten Photokina. Danke, aber ohne mich.
Zum Glück besteht in Deutschland grundsätzlich kein Kaufzwang.
Ich finde die Videofunktion in der kleinen Canon ganz lustig. Interessante Kamera!
Genau
Die spinnen die Römer, äh Japaner. Nun geht das Pixelrennen endlich weiter. Wäre ja zu schön gewesen, denn 15 Mio-Chip nur in der 50D zu verbauen. Na, das freue ich mich schon auf den 20 Mio-Chip im APS-C-Format und Gummilinse für 700 Euro! Canon schafft das bestimmt zur nächsten Photokina. Danke, aber ohne mich.
Besonders das Kit-Objetiv passt hervorragend zu den 15 Megapixel.
Das Kit-Objektiv ...
... EF-S 3,5-5,6/18-55 IS ist auch wenn es viele nicht glauben/hören wollen sogar ziemlich gut, einzig die Verzeichnung im Weitwinkelbereich ist hoch.
Das ist nur die halbe Wahrheit
... EF-S 3,5-5,6/18-55 IS ist auch wenn es viele nicht glauben/hören wollen sogar ziemlich gut, einzig die Verzeichnung im Weitwinkelbereich ist hoch.
Für sich genommen ist das Ding zwar tatsächlich nicht übel, doch ist bereits der 10-MP-Sensor der EOS 40D der Overkill für diese Billig-Optik. Will heißen: Es entstehen damit brauchbare Bilder, bei Bildern größer als A4 geht das Ding aber im Vergleich zu einem wirklichen guten Objektiv gnadenlos in die Knie. Wozu also 15 MP bezahlen, wenn man damit nur Knipsbildchen mit dem billigsten Zoom des Sortiments macht? Nee, sinnvoll ist das nicht. Alle Unternehmen sollten schleunigst daran arbeiten, bessere Set-Objektive anzubieten. Die heutige Billigzoom-Riege wird vielleicht noch 6-8-MP-Kameras gerecht, aber nicht Sensoren in der 10-15-MP-Kameraklasse.
Gast schrieb: ... EF-S
... EF-S 3,5-5,6/18-55 IS ist auch wenn es viele nicht glauben/hören wollen sogar ziemlich gut, einzig die Verzeichnung im Weitwinkelbereich ist hoch.
das occasionsauto das ich mir kaufen werde wird auch ziemlich gut sein, nur der motor ist ziemlich schlecht....
Die Römer liefern, was die Germanen wollen
Die spinnen die Römer, äh Japaner. Nun geht das Pixelrennen endlich weiter. Wäre ja zu schön gewesen, denn 15 Mio-Chip nur in der 50D zu verbauen. Na, das freue ich mich schon auf den 20 Mio-Chip im APS-C-Format und Gummilinse für 700 Euro! Canon schafft das bestimmt zur nächsten Photokina. Danke, aber ohne mich.
Mehr! Mehr! Mehr!
Mehr Pixel! Mehr Video! Mehr Zoombereich!
Weniger Geld!
Die Qualität stimmt nicht? Ach wo, auf dem iPhone im Bus betrachtet schaut das astrein aus!
OhWeh
Nervig
Die spinnen die Römer, äh Japaner. Nun geht das Pixelrennen endlich weiter. Wäre ja zu schön gewesen, denn 15 Mio-Chip nur in der 50D zu verbauen. Na, das freue ich mich schon auf den 20 Mio-Chip im APS-C-Format und Gummilinse für 700 Euro! Canon schafft das bestimmt zur nächsten Photokina. Danke, aber ohne mich.
Mehr! Mehr! Mehr!
Mehr Pixel! Mehr Video! Mehr Zoombereich!
Weniger Geld!
Die Qualität stimmt nicht? Ach wo, auf dem iPhone im Bus betrachtet schaut das astrein aus!
OhWeh
Was die Bildqualität angeht gab´s von digitalen EOS bisher keine bösen Überraschungen. Ich kann Ihnen mit ziemlicher Sicherheit prophezeien das die Kamera sich gut verkauft - wie alle Vorgänger auch - und für tolle Aufnahmen sorgen wird.
Sie können ja weiter mit Ihrer OMA-1 Film fotografieren, analoge Abzüge / Dias machen lassen, Ihre Verwandten mit Dia-Abenden nerven oder stundenlang Negative scannen. Wie Sie wollen... Jedem das seine.
Solange
ich für jede mich interessierende Brennweite ein Objektiv finde, daß die geforderte Auflösung spielend schafft, ist mir doch egal, ob einzelne andere Modelle das vielleicht nicht leisten.
Die einfacheren Kamerabodies sind eh hauptsächlich dazu gedacht, um beim Amateur die Lust nach Verbesserung zu wecken. Er wird sich also nach der Kitlinse als erstes auf die Suche nach ein oder zwei besseren Objektiven machen. Das war schon zu Daguerres Zeiten nicht anders. Zum "Reinschnuppern" finde ich das auch völlig in Ordnung. Wer genau weiß, was er will, kauft sich eben gleich am Anfang bessere Objektive dazu.
EOS 500D Design
Das Design der EOS 500D ist irgendwie nicht gerade so ästhetisch um nicht zu sagen etwas hässlich. Alleine die Menuführung und das überfrachtete Layout der Tasten laden zu fummeliger Arbeit ein. Ist eben leider auch nur eine Amateurkamera.
Da gefiel mir eine EOS40D/50D oder die EOS 1D Serie besser.
"Full..." ...Was?!
Full-Motion-Video gibt es "weltweit" erst ab 24 fps!
Full-HD-Video: Wenn dann bitte aber auch Full-Motion-Video!
Was bitte soll man mit schwachbrüstigen 20 fps anfangen?
Die Objektive sind definitiv NICHT geeignet um ordentliche Video-Sequenzen aufzuzeichnen. ZB. stufenloses Abblenden geht garnicht und genauso wie bei der 5D Mk II wird man wohl auf Zoomen mit nachgeführtem AF verzichten müssen. Dh. Brennweite, Blende und Fokus einstellen, Kamera am besten ablegen und auf den Auslöser drücken.
Was soll das?
Dann noch bestimmt ein Contrast-AF der so schlecht funktioniert wie bei der 5D Mk II.
Was soll das ganze, wenn man das alles nicht kann und versucht über 15MPx - eine Auflösung, welche die Objektive so und so nicht erreichen - zu verkaufen?
Das Megapixel-Rennen geht weiter.
Gast schrieb:
Full-Motion-Video gibt es "weltweit" erst ab 24 fps!
Full-HD-Video: Wenn dann bitte aber auch Full-Motion-Video!
Was bitte soll man mit schwachbrüstigen 20 fps anfangen?
Die Objektive sind definitiv NICHT geeignet um ordentliche Video-Sequenzen aufzuzeichnen. ZB. stufenloses Abblenden geht garnicht und genauso wie bei der 5D Mk II wird man wohl auf Zoomen mit nachgeführtem AF verzichten müssen. Dh. Brennweite, Blende und Fokus einstellen, Kamera am besten ablegen und auf den Auslöser drücken.
Was soll das?
Dann noch bestimmt ein Contrast-AF der so schlecht funktioniert wie bei der 5D Mk II.
Was soll das ganze, wenn man das alles nicht kann und versucht über 15MPx - eine Auflösung, welche die Objektive so und so nicht erreichen - zu verkaufen?
Das Megapixel-Rennen geht weiter.
das würde heissen der ektar 100 ist zu scharf für meine contax/zeiss-objektive!
Das wäre etwas für...
...den 1. April gewesen.
Kitlenses sowie teilweise paßende Hochleistungs-Objektive die bereits mit mehr als 6MPx Probleme haben und dann noch 20 fps für Full-HD-Video anbieten.
Wer sich sowas aufschwatzen läßt den könnte man durchaus als dumm bezeichnen.
Eine interessante Kamera -
Eine interessante Kamera - für unterwegs und für die Reise.
Eine interessante Kamera -
Eine interessante Kamera - für unterwegs und für die Reise.
Diese Knipse macht unterwegs und auf Reisen bestimmt bessere Bilder als zu Haus.
Aber nur für Toren und Narren. Eben eine Hobbycam, wie Canon ja selbst schreibt! h.
Tja
auch mit einem kleinen Penis kann man guten Sex haben!
so...
...ein Käse. 15 Mio Pixel braucht kein Mensch auf nem APS-C. Ich persönlich fotografiere mit der 30 D (8 Mio Pixel). Ich mach davon Abzüge auf 75*50. Absolut kein Problem und scharf.
Und die Videofunktion ist doch richtiger Quatsch. Bei Full HD 20 Bilder pro Sekunde. Angeblich ruckelfrei... Hallo? Selbst 30 Bilder ruckeln. Bei 60 Bildern reden wir weiter ;-)
Gast schrieb: ...ein
...ein Käse. 15 Mio Pixel braucht kein Mensch auf nem APS-C. Ich persönlich fotografiere mit der 30 D (8 Mio Pixel). Ich mach davon Abzüge auf 75*50. Absolut kein Problem und scharf.
Und die Videofunktion ist doch richtiger Quatsch. Bei Full HD 20 Bilder pro Sekunde. Angeblich ruckelfrei... Hallo? Selbst 30 Bilder ruckeln. Bei 60 Bildern reden wir weiter ;-)
Lesen hilft: "...1.280x720p - 30 B/s, SD (4:3) 640x480 - 30 B/s" - Wenn 30B/s schon in den Augen ruckelt, dann sollten Sie mal den Augenarzt oder Kopfdoktor konsultieren ;)
Das war natürlich Spaß.
=)
Ich finde die 500 sehr reizvoll, grade diese Video-Funktion, die mir an der Mark II schon gut gefällt - was insgesamt für solche Plattformen wie YouTube und dem Internet im Allgemeinen vollkommen ausreicht und näher betrachtet eigentich schon total überdimensioniert ist.
Und wer die 500 Scheisse findet, ja, mein Gott, der kauft sie halt eben nicht, das ist doch vollkommen ok.
;)
Die Faust schrieb: Gast
...ein Käse. 15 Mio Pixel braucht kein Mensch auf nem APS-C. Ich persönlich fotografiere mit der 30 D (8 Mio Pixel). Ich mach davon Abzüge auf 75*50. Absolut kein Problem und scharf.
Und die Videofunktion ist doch richtiger Quatsch. Bei Full HD 20 Bilder pro Sekunde. Angeblich ruckelfrei... Hallo? Selbst 30 Bilder ruckeln. Bei 60 Bildern reden wir weiter ;-)
Lesen hilft: "...1.280x720p - 30 B/s, SD (4:3) 640x480 - 30 B/s" - Wenn 30B/s schon in den Augen ruckelt, dann sollten Sie mal den Augenarzt oder Kopfdoktor konsultieren ;)
Das war natürlich Spaß.
=)
Ich finde die 500 sehr reizvoll, grade diese Video-Funktion, die mir an der Mark II schon gut gefällt - was insgesamt für solche Plattformen wie YouTube und dem Internet im Allgemeinen vollkommen ausreicht und näher betrachtet eigentich schon total überdimensioniert ist.
Und wer die 500 Scheisse findet, ja, mein Gott, der kauft sie halt eben nicht, das ist doch vollkommen ok.
;)
Der kauft sie nicht? Nur bekomme ich Angst, dass es uns im DSLR-Markt genauso geht wie im Kompaktbereich, wie Du keine 6 Mio-Pixel-Kamera mehr bekommst. Außer natürlich eine Fujifilm Finepix E550, gebraucht bei Ebay für 150 Euro. Sinn macht Pixel-Rennen schon lange nicht mehr. Das ist doch schon so, als wenn VW den Polo nur noch mit 250 PS und mehr verkaufen würde.
Entscheidest
Du das jetzt, was andere brauchen? Armes Deutschland!
Und ruckelt Dir Kino bei 24 Bildern pro Sekunde auch schon zu sehr? Dann ist 'ne Arri für Dich wahrscheinlich auch nix mehr. Und Hollywood und Bollywood sind die reinsten Schummelbuden.
Kaufen oder nicht kaufen
Hm, diese "Ängste" sind berechtigt, da muss man auch nichts schönreden, sicher. Allerdings komme ich im Grunde aus der Analog-Ecke und bin da entspannt, nutze ich das Digitale Vollformat mit der "alten" 5D nur für Farbaufnahmen, weil ich das in der Selbstentwicklung einfach nur stressig und teuer finde. Der Spaß selbst passiert bei mir in der Dunkelkammer in Schwarzweiss, so richtig Old-School. Farbe am Rechner ist aber auch eine sehr okaye Sache, Lightroom machts möglich.
Was mich am kleinen APC Chip immer stutzig macht sind diese Rechnungen, was physikalisch alles auf so einen kleinen Chip möglich ist, was geht und was letzten Endes dann auch in Produktion geht: Das mag ja auch alles stimmen (tut es auch), aber wieso werden dann nicht entsprechend die Gläser, sprich Optiken, mit dem Optimum an Korrektur mitgeliefert? Klar, weil das Geld kostet.
Bestes Beispiel einer Bildgurke bei hoher ISO ist die G10 von der Pixel-Canonen-Firma, um die es hier grade geht.
Und dann gibt es eine Rico GRD, da wurde alles richtig gemacht: Moderate Pixelzahl, Festbrennweite (!!!), saugute Bildqualität, wenn es in Druck geht.
Leider wird hier von anderen Herrstellern nichts weiter entwickelt, und komm mir jetzt bitte nicht mit dem Sigmateil, da ziehe ich die Ricoh aus vielen, vielen Gründen immer noch vor, die ist wirklich perfekt.
Man kann sich natürlich auch für 700 Takken so eine Leica D-Lux 4 kaufen und meinen, man hat damit den ganz heissen Scheiss - DA widerum würde ich aber der Canon 500 den Vorzug geben.
Generell aber würde ich mir wünschen, die großen Markennamen würden sich mal auf das Jahrzehnt besinnen, indem die Fotoindustrie ihren absoluten Höhepunkt hatte: 1970er Jahre bis Anfang der 80er - Danach kam nur noch Grütze, vom AF-angefangen bis zur Super-Duper Matrixmessung mit Trillionen von Messfeldern und Plastebody. Vor dieser Zeit gab es wundervolle Kleinbildkompakte mit Festbrennweite - genau DAS wünsche ich mir digital.
Just my 2 cent
Auswahl
Klar, Dein "Nachteil" ist, daß Du das Fotometier beherrschst und weißt, was Du brauchst. Das ist beim heutigen Markt - sprich Kunden - die Ausnahme. Die Geräte für diese Nischengruppe, die weiß, was sie tut, gibt es. Aber sie sind sehr teuer.
Das Geräteangebot, bzw. die Preise, sähen völlig anders aus, wenn ein bestimmtes technisches Detail heute noch so wäre, wie in den von Dir beschriebenen Zeiten der analogen Technik: Die Universalität des Sensors. Die Kameras würden nur einen Bruchteil ihres heutigen Preises kosten, wenn wir Nutzer austauschbare, universelle Sensoren im normierten Format einlegen könnten. So war das ja zu Filmzeiten.
Solange die Hersteller und nicht die Fotografen die Hoheit über die Kamera-Sensor-Kombination haben, werden sie auch keine "einfach guten" Kameras zu vernünftigen Preisen bauen, sondern versuchen, sich gegenseitig mit technischen Gadgets zu überbieten. Das müssen sie tun, weil die Kamerafrage über die Zubehörkäufe entscheidet, mit denen oft viel mehr verdient wird, als mit dem Kamerabody.
Es liegt also nicht im Interesse der Hersteller, einfache Kameras zu bauen. Und wir geben viel mehr Geld aus für Kameras, die wir einfach und direkt nach unseren Vorstellungen und Kenntnissen bedienen können, als für Multiautogehäuse, die nach dem Abnehmen des Objektivdeckels die totale Kontrolle übernehmen.
Macht die Sensoren austauschbar und standardisiert sie, und die Kameras werden ganz schnell bedien- und bezahlbar.
Austauschbare Sensoren
Die Kameras würden nur einen Bruchteil ihres heutigen Preises kosten, wenn wir Nutzer austauschbare, universelle Sensoren im normierten Format einlegen könnten. So war das ja zu Filmzeiten.
Genauso, wie ein Auto, in das ich austauschbare, universelle Motoren einsetzen könnte, nur einen Bruchteil des Preises heutiger Autos kosten würde?
Richtig,
trotz Provokationsversuch.
Dadurch, daß verschiedene, im Markt konkurriernde, Autohersteller die gleichen Motoren in ihre immer noch konkurrienden Modelle einbauen, werden diese billiger. (Bevor man mit Auto-Stammtischgewäsch auf Fragen aus der Fotografie antwortet, sollte man sich in der Autoindustrie wirklich auskennen. Das hilft, wenn man schon in der Fotografie nicht so ganz bescheid weiß.)
Der Gadgetkult zum Hochhalten der Preise ist in beiden Industrien allerdings tatsächlich vergleichbar.
Von Autos und Kameras
Dadurch, daß verschiedene, im Markt konkurriernde, Autohersteller die gleichen Motoren in ihre immer noch konkurrienden Modelle einbauen, werden diese billiger.
Genau.
Und dadurch, dass die Kamerahersteller bei der Entwicklung ihrer Sensoren kooperieren oder verschiedene Hersteller bei den gleichen Herstellern einkaufen, ohne dass jeder Hersteller seinen eigenen Sensor bauen muss, werden die Sensoren auch preiswerter.
Dennoch erwarten Sie nicht von VW, dass Sie in Ihren Golf II den Motor des Golf V einbauen können. Es ist halt ein Riesen-Unterschied, ob ich verschiedene Autos um die gleichen Motoren baue oder ob ich heute Autos so konstruiere, dass ohne weiteres auch noch der Motor der vorvorletzten Modellgeneration darin seinen Dienst verrichten kann.
Bei Canon
Kameras für Film (prä-AF) galt als Vorgabe für die Ingenieure, daß die Präzision der Kamera ausreichen mußte, um auch zwei Filmgenerationen weiter auf der Höhe der Zeit zu sein. Das galt auch für die "billigsten" Amateurkameras.
Das verstehe ich unter einer vorausschauenden und kundenfreundlichen Planung. Wobei das Voraus- und nicht das Zurückschauen der wichtige Punkt ist.
Das finde ich toll.
Dafür müssten auch einfach alle technologischen Entwicklungen bereits heute bekannt sein und durchgeführt werden...Sie verstehen was eine Rekursion ist?
Wenn die Basis immer Film ist und alle Anforderungen quasi nur Mechanik betreffen alles kein Problem. Sie können ja heute auch ein Lineal entwerfen, dass in 1000 Jahren noch genauer misst als Sie ablesen können...
Rod
Kennen
Sie den Unterschied zwischen "ewig", "1.000 Jahren" und "überschaubar"?
Mein Beispiel der Filmpräzision nannte ausdrücklich zwei Filmgenerationen.
Ich kann nicht allgemein sagen, daß wir heute immer noch von dieser vorausschauenden Ingenieurskunst profitieren. Aber bei Canon ist uns das EF-Bajonett inzwischen eine liebe "alte" Gewohnheit geworden, es gilt immer noch als modern und verbindet die neuesten Kameras mit den neuesten Objektiven, ohne daß ich mir zwischen Nikon und Co. wie mein eigener Großvater vorkomme. Dabei ist die Konstruktion des EF-Bajonetts heute wieviele Jahrzehnte alt? Sie sagen es, das stammt aus den 1980ern.
Und das soll bei anderen Komponenten nicht gehen?
Natürlich muß der Sensor MIT seiner Steuerelektronik austauschbar sein.
Was aber hat die Sensorsteuerung mit dem AF-Modul zu tun? Genau, gar nichts. Weitergefragt: Belichtungsmesser, Verschluß, Spiegelmechanik, Stativgewinde? Richtig, wieder nichts, was den Sensor beträfe. Dabei wären trotzdem Standardschnittstellen sinnvoll, um z.B. den Weißabgleich zu ermöglichen. Sowas hat mal das Gehirn des Fotografen erledigt. Aber eine Technologie die steckbare und standardisierte CF-Karten hinbekommt, wird sich auch noch einen zweiten Stecker ausdenken können. Zumal die Kameras schon mit dem Fernseher, dem USB-fähigen Computer, dem WLAN und Ethernet verbunden werden können, nicht zu vergessen das nutzlose Pict-Bridge zur direkten Drucksteuerung aus der Kamera. Aber ein wechselbarer Sensor soll nicht gehen?
Es hat auch niemand bestritten, daß eine Canon A1 "attraktiver" war als eine FTb, oder daß eine F1new begehrenswerte Verbesserungen gegenüber einer F1 bot. Der Kaufanzreiz für neue Entwicklungen wird also bestehen bleiben. Aber nicht mehr, weil der Sensor nun zwei Megapixelchen mehr bietet. Wer das unbedingt braucht, soll sich den Sensor kaufen und in seine bestehende Kamera drücken können, fertig.
Wenn Sie das Beispiel mit dem lang haltbaren Lineal bringen, ist das eigentlich rührend. Denn es zeigt genau die offensichtliche Mentalität der Elektronikentwickler, daß sie nämlich heute nicht wissen, womit sie am nächsten Morgen herumspielen werden. Das aber noch stolz herauszustellen und nicht den intellektuellen Mangel darin zu erkennen, das ist vielleicht die eigentliche Ingenieurskunst in der Elektronik.
Unfair (aber wahr)
Schließlich bekommt die NASA ihre Shuttle und Raketen ebenfalls kaum noch in die Umlaufbahn, geschweige denn einen Mann auf den Mond.
Nein wie putzig :-)
Wenn Sie das Beispiel mit dem lang haltbaren Lineal bringen, ist das eigentlich rührend. Denn es zeigt genau die offensichtliche Mentalität der Elektronikentwickler, daß sie nämlich heute nicht wissen, womit sie am nächsten Morgen herumspielen werden. Das aber noch stolz herauszustellen und nicht den intellektuellen Mangel darin zu erkennen, das ist vielleicht die eigentliche Ingenieurskunst in der Elektronik.
Das Linealbeispiel deckt sich auf frappierende Weise mit Ihrem Filmbeispiel, finden Sie nicht? Da Sie ja offensichtlich eine Vision haben, an die Generationen von Wissenschaftlern (nicht Elektroingenieure - das sind keine Wissenschaftler) die ständig daran arbeiten die technologischen Grenzen nach vorn zu treiben nicht denken geben Sie und ein Zeichen! Die Welt hat auf Sie gewartet! Was wird kommen? Wo wird die Strukturgrenze von Halbleitern in 10 Jahren sein, welche Materialien werden noch kommen und welche Auswirkungen auf unsere Denk- und Arbeitsweise wird das haben? Sie scheinen noch über die momentan in der Entwicklung befindlichen - und auch über die nächste Generation von Visionen - hinausschauen zu können...Klasse, da finden Sie bestimmt Gehör, Techniker sind üblicherweise leicht zu begeistern.
Oder einfach gar nix verstanden dafür aber ordentlich Selbstvertrauen? Im Studium GELERNT wie Wirtschaft in der Vergangenheit funktioniert hat? Exponentielles Wachstum und so? Musterdienstleistungsgesellschaft GB? Und die typischen markigen Parolen vom Marketingprof. voll verinnerlicht....? Hey, die Welt steht Ihnen offen, vielleicht können Sie sich ja bei einer Bank bewerben...
Wenn Sie schon so ein Visionär sind, können Sie mir und allen in diesem Forum gleich noch die Kursentwicklung an den Aktienmärkten vorraussagen, dann haben wir alle was von Ihrem Genie.
Rod
Und?
Dadurch, daß verschiedene, im Markt konkurriernde, Autohersteller die gleichen Motoren in ihre immer noch konkurrienden Modelle einbauen, werden diese billiger.
Na und?
Dennoch werden wohl die wenigsten Autokäufer von ihren Authändlern erwarten, dass man ihnen ein Auto ohne Motor verkauft, da man doch in den Neuwagen den Motor des Altautos einsetzen will.
Das wäre
auch Unfug. Der Motor ist gerade das Bauteil am Auto, daß am meisten altert.
Es ist aber durchaus üblich, bei schönen alten Autos nach neuen Motoren zu suchen.
Und darum ging es bei dem Kamera-Sensor-Thema, bevor einer der stets unsinnigen Autovergleiche aus dem Hut geazaubert wurde.
Jetzt aber husch, zurück an den Stammtisch!
Ohne Witz: Ich habe noch nie
Ohne Witz: Ich habe noch nie über so etwas, wie den Austausch eines Sensors, nachgedacht :))
Das wäre wirklich genial, stimmt.
Wegen den Gadgets: Ja, daran hat sich ja leider nie etwas geändert, auch das war ja "früher" schon so, der Markt kauft dann ja auch fleissig. Trotzdem bin ich der Meinung, dass auch der "andere" Markt gefüttert werden kann, auch DAS war ja früher schon so: es gab die Ritsch-Ratsch-Programmautomatik-Pocket-People und es gab die Kompakt-Festbrennweiten-Benutzer. Wobei letztere für sich gesehen ja schon Mainstream waren, es gab ja eigentlich nichts anderes.
Ich kann mich aber auch noch ganz gut an den Hype erinneren, als Minolta mitte der 80er mit dem schnellsten AF, bzw. überhaupt einem marktfähigem AF, auf den Markt kam - jeder wollte das haben: Das war neu, das war schnell - und "Tempo" und "Geschwindigkeit" war nicht nur in den 80ern ein Verkaufsargument, so etwas gabs schon in den 1920ern :))
Der Witz heute ist ja eigentlich, dass die Apparate Herrsteller nicht einmal was versprechen, sie sagen ja nur "12 Fantastilliarden Pixel!" und "5.000.000 facher Zoom!" - was das genau bedeutet kann sich kein Gelegenheitsknipser in der Praxis vorstellen, besser noch: er wird nie erfahren, was eigentlich technisch machbar wäre, bzw. weniger eigentlich viel mehr wäre, aber wer würde das dann kaufen?
Widerum kann man auch Scheisse für Gold verkaufen, siehe M8 und Co.
Vielleicht ist das auch alles zu einfach gedacht. Oder zu kompliziert, je nach Berachtungsweise.
Modulare Kameras
Das Geräteangebot, bzw. die Preise, sähen völlig anders aus, wenn ein bestimmtes technisches Detail heute noch so wäre, wie in den von Dir beschriebenen Zeiten der analogen Technik: Die Universalität des Sensors. Die Kameras würden nur einen Bruchteil ihres heutigen Preises kosten, wenn wir Nutzer austauschbare, universelle Sensoren im normierten Format einlegen könnten.
Canon hätte also schon 2003 eine EOS 300D so konzipieren sollen, dass die mit den heutigen Sensoren klarkommt?
Die haben doch schon Schwierigkeiten, in eine 8000-Euro-EOS den Sensor stets gerade einzubauen. Aber Jetzt soll der Nutzer selbst am Herzen seiner Kamera rumfuckeln, um sich - für jede neue Anwendungssituation - seinen Lieblingssensor einzupflanzen? Und der Sensor soll sich dann natürlich mit der Bildverarbeitung des Bildprozessors von 2003 verstehen... Nebenbei werden weitere Errungenschaften wie das Integrated-Cleaning-System einfach aufgesteckt?
Als nächstes wollen Sie dann noch das neueste AF-Modul und den aktuellen Belichtungsmesser einstöpseln?
Es gibt solche modularen Kamerasysteme. Nur dass dann der Sensor, verpackt in ein Kamerarückteil, um ein Vielfaches teurer ist als so eine läppische EOS. Kaufen Sie sich eine Sinar m!
Was haben
die Baumbewohner damals gezetert, als jemand den aufrechten Gang in der Savanne vorgeschlagen hat... Müssen wohl Deutsche gewesen sein.
Jedenfalls lassen sich die Fachkameras und Mittelformatkameras mit austauschbarem Digitalrückteil über mehrere Sensorgenerationen hinweg nutzen. Das ist auf die Dauer preisgünstig. Wenn Sie jetzt noch die Preise für diese sensorlosen Kameras mit denen hochwertiger DSLRs vergleichen, kommen einem schon die Tränen, wenn bei der DSLR mal wieder ein Sensorgenerationenwechsel fällig ist.
Daß die MF-Rückteile teurer sind, hängt mit dem Marktanteil und der höheren technischen Leistung zusammen.
Ich geben Ihnen aber recht, daß die Simplizität der in den Film eingebauten Systemleistung von der Digitaltechnik noch nicht auch nur ansatzweise erreicht wurde.
Hoffen wir, daß der Duft der Savanne die Kamerahersteller eines Tages von den Bäumen lockt.
Motivierter BWL-Student?!
die Baumbewohner damals gezetert, als jemand den aufrechten Gang in der Savanne vorgeschlagen hat... Müssen wohl Deutsche gewesen sein.
Ich geben Ihnen aber recht, daß die Simplizität der in den Film eingebauten Systemleistung von der Digitaltechnik noch nicht auch nur ansatzweise erreicht wurde.
Welches
BWL-Studenden Deutsch wäre so sattelfest?
Wenn
Kaufen Sie sich eine Sinar m!
Sie gestatten, kaufe ich mir eine PhaseOne. Mir gefällt das Konzept der offenen Schnittstellen besser.
Der PhaseOne-Sensor paßt auch an meine alte Linhof. Da ich aber von dort mittelfristig auf Arca Swiss umsteigen werde, kann ich den PhaseOne-Sensor einfach mitnehmen.
Sinar ist da immer so zickig. Was soll man damit?
Sinar m
Kaufen Sie sich eine Sinar m!
Sie gestatten, kaufe ich mir eine PhaseOne. Mir gefällt das Konzept der offenen Schnittstellen besser.
Der PhaseOne-Sensor paßt auch an meine alte Linhof. Da ich aber von dort mittelfristig auf Arca Swiss umsteigen werde, kann ich den PhaseOne-Sensor einfach mitnehmen.
Sinar ist da immer so zickig. Was soll man damit?
Die Sinar m ist halt ein Kamerasystem, bei dem die Modularität auf die Spitze getrieben wurde. Zum entsprechenden Preis.
Nikon-Spiegelmodul, Sinaron-Spiegelmodul, Zeiss-Objektive drauf, Nikon-Objektive drauf, Spiegelreflexkamera, Fachkamera, Lichtschachtsucher, Reflexsucher, Handgriff drunter, Digitalrückteile, Filmrückteile: Sie stöpseln sich die Kamera so zusammen, wie Sie sie haben wollen.
Interessanter Aspekt
Macht die Sensoren austauschbar und standardisiert sie, und die Kameras werden ganz schnell bedien- und bezahlbar.
Das ist natürlich technisch allenfalls wie im Mittelformat lösbar, also mit kompletter Elektronik. Im Mittelformat liegen dann die Preise so, daß man die Kamera nunmehr zum Sensor, sprich Digi-Back, hinzu schenken könnte. Im Kleinbild wäre das auch nicht anders.
Was mich aber an Ihrer Bemerkung interessiert ist die Tatsache, daß man nach ca 6 Monaten einer teuren Investition sozusagen "veralteten" Kram in den Händen hält. Meine Kamera arbeitet zuverlässig und tadellos, ist 5 Jahre alt und ich wäre immer noch sehr zufrieden mit dem Handling, wäre da nicht der 6 MP-Sensor.
Da sahen analoge Welten bedeutend besser aus, sieht man mal von den Technikfreaks ab, die jede neue technische Kleinigkeit als Anlaß nehmen, sich endlich etwas neues kaufen zu können.
15 Mpix? 6 Mpix ist genug.
<...> Meine Kamera arbeitet zuverlässig und tadellos, ist 5 Jahre alt und ich wäre immer noch sehr zufrieden mit dem Handling, wäre da nicht der 6 MP-Sensor. <...>
Und meine Kamera ist 6 Jahre alt (Canon EOS 300D) und 6 MP Sensor aufloesung ist ausreichend fuer mich. Doch die Technologie geht weiter und ich moechte gerne eine schnellere Kamera mit HD Video, USB 2.0, Sensor cleaning, usw. kaufen. Die 500D ist genau dass was ich brauche :)
Passt – wie die Faust aufs Auge!
Nee, im Ernst: Supertoller Betrag der alles auf den Punkt bringt.
Keine Ahnung und Spaß dabei
Und dann gibt es eine Rico GRD, da wurde alles richtig gemacht: Moderate Pixelzahl, Festbrennweite (!!!), saugute Bildqualität, wenn es in Druck geht.
Haha, tut mir leid, ab diesem Punkt kann ich Sie leider nicht mehr ernst nehmen... Den Ricoh GRD Pixelmatsch als "saugute Bildqualität" zu bezeichnen, ich muss schon sagen, Augenärzte finden Sie in den Gelben Seiten.
Gruß
Naja, ob GRD-Pixelmatsch oder Canon-DSLR-Pixelmatsch
…das macht ja nun keinen Unterscheid mehr. Ausser: Die GRD ist klein und passt in die Jackentasche. Ich werde nicht von Securitys nach Presseausweisen und Bewilligungen gefragt, muss mich nicht von Passanten übelst beschimpfen lassen und kann die Knipse erst noch an Orte schmuggeln, wo Kameras eigentlich verboten sind – zum Beispiel in Museen. Das alles geht mit Pixelmatsch-DSLR nun gar nicht. Da spielt die GRD halt einen gewaltigen Vorteil aus. Klar kann man mit so einem Teil mal nicht eben auf ISO3200 stellen, aber ich bin mir das gewohnt aus Analogzeiten: Wenn ich einen 50er drin hatte und ich noch ein paar Innenraumaufnahmen machen wollte, dann habe ich halt improvisiert. Ein schwaches Licht gibt es überall. Wer das nicht kann, der sollte von teurem Equipment besser die Finger lassen. Denn die machen die Bilder auch nicht besser. Übrigens taugen auch die hochgelobten Meister der Lowlight-Fotografie à la D3, 5D MkII und Co. ohne aktivierte Rauschunterdrückung nichts.
Gast schrieb: Die Faust
Und dann gibt es eine Rico GRD, da wurde alles richtig gemacht: Moderate Pixelzahl, Festbrennweite (!!!), saugute Bildqualität, wenn es in Druck geht.
Haha, tut mir leid, ab diesem Punkt kann ich Sie leider nicht mehr ernst nehmen... Den Ricoh GRD Pixelmatsch als "saugute Bildqualität" zu bezeichnen, ich muss schon sagen, Augenärzte finden Sie in den Gelben Seiten.
Gruß
dass die grd eine schrottkamera ist-bildqualitätsmässig-wurde an der photokina 06 mit dem einen gezeigten 28x35cm bild genügend bewiesen. aber ricoh hat doch jetzt eine neue qualitätsstrategie eingeläutet. lasst uns überraschen. auch olympus hat jetzt endlich zugegeben, dass max. 30x40cm sinnvoll ist auf 4/3.
wer hier von saugut erzählt hat noch nie leica/zeiss-qualitäts- bilder gesehen-analog natürlich.
Das ist auch eine Meinung
Hm, diese "Ängste" sind berechtigt,
Und dann gibt es eine Rico GRD, da wurde alles richtig gemacht: Moderate Pixelzahl, Festbrennweite (!!!), saugute Bildqualität, wenn es in Druck geht.
Danach kam nur noch Grütze, vom AF-angefangen bis zur Super-Duper Matrixmessung mit Trillionen von Messfeldern und Plastebody. Vor dieser Zeit gab es wundervolle Kleinbildkompakte mit Festbrennweite - genau DAS wünsche ich mir digital.
Just my 2 cent
zu Ricoh nur so viel - da brauchst du nicht viel geduld bis der Service-Fall eintritt und dann noch erheblich mehr bis du wieder eine funktionierende (wie lange?) Ricoh in der Hand hälst... alles immer wieder erlebt.
Ricoh mit dem Service - never again. Nicht umsonst führen sie immer weniger Fotohändler.
Dann lieber die beste Digicam Olympus c-5050 gebraucht kaufen, f: 1,8!
Und das AF Grütze ist ist... kann nur jemand sagen, der nie offene Blenden verwendet, nie mehr als 50 mm Brennweite nimmt, keine Brille braucht oder sich was vormacht.
AF hat die Fotografie viel weiter gebracht als Digital!
Ich meine aber natürlich den AF in einer Nikon D300 and up und den in einer Oly E-3 (neue Firmware) und keinen anderen!!!
Mhh...
...ein Käse. 15 Mio Pixel braucht kein Mensch auf nem APS-C. Ich persönlich fotografiere mit der 30 D (8 Mio Pixel). Ich mach davon Abzüge auf 75*50. Absolut kein Problem und scharf.
Und die Videofunktion ist doch richtiger Quatsch. Bei Full HD 20 Bilder pro Sekunde. Angeblich ruckelfrei... Hallo? Selbst 30 Bilder ruckeln. Bei 60 Bildern reden wir weiter ;-)
Kann man das Ding nicht einfach als Zweitboddy sehen?
Mit Zusatznutzen als Telekonverter bei bleibender Lichtstärke! Schließlich hat man, je nach Optik, am Ende 640mm, f/2,8 oder mit dem 200er immerhin 320mm f/2,8 und das ganze in 15MP. Klar ists keine 1600ISO-Maschine aber doch ein erschwinglicher Fotoapparat. Das 15MP selbst auf einem 1/1,7er-Chip durchaus (bis ISO200) transportabel sind sieht man an der aktuellen G aus gleichem Hause. Ich verlinke mal (zu Originalbildern in voller Auflösung), für den, der es nicht glauben will: http://www.flickr.com/photos/peterlueck/sets/72157608331394902/
Schon wieder kein schwenkbarer Monitor!
Die begreifen es einfach nicht, die Herren Canon, Nikon und Pentax. Was ist denn daran so schwer, einen einzubauen? Wer ihn nicht braucht, lässt ihn eben eingeklappt.
Ich will mein Bild mit beiden Augen komponieren, Makroaufnahmen in Bodennähe machen, Menschen unbemerkt fotografieren (ohne Kamera vorm Gesicht) und LiveView ohne Stativ nutzen können.
Canon, Nikon, Pentax, Sony...
Dafür bleiben wir von Four Third verschont!
Habt ihr euch
eigentlich noch nie gefragt, warum ausgerechnet die beiden im Profi-Sektor einzig relevanten Firmen (auf Kleinbild bezogen) Canon und Nikon, keinen Klappmonitor einbauen? Ganz einfach, weil dieser Kinderkram kein Profi will. Die Betrachtungswinkel sind mittlerweile so breit, dass es keinen Klappmechanismus braucht. Wer aus der Bodenperspektive ein Gänseblümchen fotografiert, greift zum Winkelsucher. Der liefert wie der normale Sucher das bessere Bild als der ausklappbare Pseudo-Monitor.
Produkteseitig kann Canon nichts Gleichwertiges entgegen gesetzt werden, also bringt man immer wieder dieselben langweiligen Argumente. Gähn ...
Fällt dem Profi
eine Kamera ohne wegdrehbares Display auf das Display ist das Display ausreichend oft im Eimer.
Canon, Nikon, etc. werden immer deutlicher Kameras für das Stativ oder Hobby-Knipser.
Ein flacher Betrachtungswinkel bietet stets die flache Perspektive anstatt der frontalen Perspektive, egal was für eine Display-Technologie im Einsatz ist. Das Display muß für die Frontal-Perspektive "drehbar" bzw. "klappbar" sein.
Das einzige Argument, dass Nikon und Canon das Display fest verbauen ist der Preis. Man würde den Preis im Preiskampf gegen Olympus und Panasonic nicht mehr halten können. Man zeigt auf die Profi-Kameras im Programm und sagt: "Wir machen das bei den Kleinen wie bei den Großen Profi-Kameras"!
Der Zug ist bereits abgefahren. Desweiteren muß man nur das Display einer Canon 5D betrachten zB. bzgl. Farbtreue und es wird einem klar wie sehr man das Display als Teil des Werkzeuges vernachlässig hat und vernachlässigen muss. Der Zug ist abgefahren und höhere Auflösung ist es definitiv NICHT. Wer jetzt meint, dass man die hohe Auflösung aus einem flachen Betrachtungswinkel als Großen Nutzen erkennt, der ist eben ein von Canon und Nikon Marketing auf- und eingegleister.
Am besten noch den Vorteil der Schonung der Batterieladung als Argument liefern, dass man so hohe Display-Auflösungen die kein Mensch benötigt anbietet.
15MPx benötigt keiner und 900.000 px beim Display auch nicht. Was man benötigt wäre sogar schlichtweg und ergreifend ein "weg-drehbares" Display. Zumindest für Profis die Ihre Kameras im harten Einsatz haben.
Ich schätze mal, dass 95%
Ich schätze mal, dass 95% aller Fotos mit der Kamera am Auge oder vom Stativ gemacht werden. Schon der Stabilisierung wegen. Wer stationär fotografiert und ein Display braucht, geht über den PC oder das Notebook. Der Rest ist marginal. Unter dem Motto: Nice to have.
Ein ausklappbares Display hat sicher dann und wann Vorteile, aber auch Nachteile. In einer Zeit, wo alle nach Wetterschutz und strapazierbaren Gehäuse schreien, ist so ausklappbares Ding wirklich ein Witz. Zudem verschmutzt es auch leicht. Es gibt also schon handfeste Gründe, das Display fest ins Gehäuse zu integrieren.
Es gibt nichts besseres als
Es gibt nichts besseres als ein mindestens klappbares Display!!! Ist ja schließlich nicht nur für Live gut. Winkelsucher sind ja toll, aber ich bevorzuge eine etwas "Krampflosere" Haltung. Leider muß ich mir für die D90 noch etwas einfallen lasse. (Irgend etwas mit Spiegel? Oder es gibt LCD Displays zum Aufstecken auf den Sucher!) Da bin ich von der R1 sehr verwöhnt! Der Betrachtungswinkel ist kein vollwertiger Ersatz für die direckte Sicht. Diese ist immer besser und noch lange überlegen! Das bessere Bild eines Winkelsuchers ist mir für diverse Einsatzzwecke egal. Ein gutes LCD/LED reicht in den allermeisten Fällen aus.
HiFi kontra Image
Es gibt nichts besseres als ein mindestens klappbares Display!!!
Das bessere Bild eines Winkelsuchers ist mir für diverse Einsatzzwecke egal. Ein gutes LCD/LED reicht in den allermeisten Fällen aus.
Tipp meinerseits: Bleiben Sie bei der Audiotechnik, HiFi-Fan!
Ich freue mich
immer über solch unqualifizierte Beiträge! Das hebt meine Tagesstimmung enorm!
Hififan schrieb: immer
immer über solch unqualifizierte Beiträge! Das hebt meine Tagesstimmung enorm!
Wenn du die R1 schon hattest hättest du vielleicht die Alpha 300/350 mit Schwenkdisplay eher nehmen sollen...
Aber die D90 ist die einzige Kamera für Einsteiger mit ordentlichen 12 MP Sensor...
Ansonsten Nikon D3 oder Sony Alpha 700 oder eine Canon EOS 40D. ;-)
Tja, aber besagte Cam`s
Tja, aber besagte Cam`s ausser die D3 und 40D kommen an die Bildqualität einer D90 nicht ran! Und selbst, wenn die D90 eine "Einsteigercam" währe, ist sie mit das Beste was man für "normales Geld" zur Zeit haben kann. Und ich habe sie in ein paar Tagen lieben gelernt! Zur R1 ein Quantensprung, das muß ich leider sagen. Und nach 25 Jahren Fotografie, davon 18 Jahre Spiegelreflex fühle ich mich wieder richtig wohl!
Korrektur
Ein Tippfehler ich meinte die Nikon D300, die D3 kostet ca. 4000 € ;-)
Würde ich nicht sagen, dass nur die D3, D300 und 40D die Bildqualität der D90 näher kommen oder gar absolut schlagen, eine Alpha 700 kommt der D90 und D300 gefährlich nahe (sind alles Sony-Sensoren), lediglich das Rauschen ist ein Ticken schlechter, aber mit dem neuen Firmware Update ist es da etwas besser geworden. Von der Bedienbarkeit und Bodygröße steht sie einer 40D oder D300 fast nichts nach (Haptik, Ergononmie, Metallgehäuse innen). Aber auf der haptischen Seite wäre eine D300 am besten, die Preis/Leistung stimmt da. Alleine ihr AF ist schneller als die Konkurrenz. Mag sein das Canon bei der 50D nachgelegt hat, aber es hat trotzdem kein 51 Punkt-AF. :-P
Die R1 ist auch beschränkt und veraltet (altbackener 10 MP CMOS-Sensor), keine Wechseloptiken etc. gar nichts, statt dessen ein festsitzendes Zeiss Vario Sonnar... Zudem eine Bridge Kamera, die niemals eine Chance gegen eine D-SLR hat.
Man meinst Du nicht, das ich
Man meinst Du nicht, das ich das selbst weiss! Die A700 kommt in reproduzierbaren Blenden von 8,4 (wie auch die R1 8,4) an die D90 lange nicht heran! Welches der Hauptgrund für den Wiedereinstieg in die Spiegelreflex war. Und das so gute Zeiss Vario Sonnar kann gegen das Nikon 16-85mm "Kitzoom" auch nicht so recht gegenhalten! Schade, ich mag die R1 trotzdem sehr!
Hast Du Dich noch nie
Hast Du Dich noch nie gefragt, warum es im Profi-Sektor Lichtschachtsucher gibt? Weil es ganz und gar kein Kinderkram ist, das Bild mit beiden Augen zu komponieren. Ein schwenkbarer Monitor ist der Lichtschachtsucher von heute. Unterarme an den Rumpf gepresst - sehr sichere Kamerahaltung.
Wie muss ich mir den Profi vorstellen, wenn er den famosen Betrachtungswinkel nutzt? Hält er die Kamera 30 cm vor den Bauchnabel?
Nein, praktikabel sind nur die drei Möglichkeiten: 1. Prismensucher, 2. Winkelsucher oder 3. Monitor MIT STATIV IN DIREKTER DRAUFSICHT. Mit schwenkbarem Monitor gibt es eine 4., manchmal sehr nützliche Möglichkeit: Monitor in direkter Draufsicht ohne Stativ.
Schon mal versucht, mit dem ach so famosen Betrachtungswinkel den richtigen Moment bei einem Portrait einzufangen?
Gast schrieb: Hast Du Dich
Hast Du Dich noch nie gefragt, warum es im Profi-Sektor Lichtschachtsucher gibt? Weil es ganz und gar kein Kinderkram ist, das Bild mit beiden Augen zu komponieren. Ein schwenkbarer Monitor ist der Lichtschachtsucher von heute. Unterarme an den Rumpf gepresst - sehr sichere Kamerahaltung.
Wie muss ich mir den Profi vorstellen, wenn er den famosen Betrachtungswinkel nutzt? Hält er die Kamera 30 cm vor den Bauchnabel?
Nein, praktikabel sind nur die drei Möglichkeiten: 1. Prismensucher, 2. Winkelsucher oder 3. Monitor MIT STATIV IN DIREKTER DRAUFSICHT. Mit schwenkbarem Monitor gibt es eine 4., manchmal sehr nützliche Möglichkeit: Monitor in direkter Draufsicht ohne Stativ.
Schon mal versucht, mit dem ach so famosen Betrachtungswinkel den richtigen Moment bei einem Portrait einzufangen?
A. Wenn ich ein Porträt fotografiere, glotze ich nicht schräg aufs Display, sondren habe die Kamera am Auge.
B. Der Lichtschachtsucher ist ein optisch hochwertiges System, das durch ein elektronisches Teil nicht ersetzt werden kann. Übrigens gibt es bei diesen Systemen optische Aussatzsucher, die immer noch rege genutzt werden.
C. Bei einer Kleinbildkamera ist die klassische Art - die Kamera in beiden Händen, am Auge - immer noch die stabilste Haltung. Das soll ich ersetzen, indem ich die Kamera vor den Rumpf halte, nur weil die Kamera ein schwenkbares Display besitzt? Kopfschüttel!
Gast schrieb: Gast
Hast Du Dich noch nie gefragt, warum es im Profi-Sektor Lichtschachtsucher gibt? Weil es ganz und gar kein Kinderkram ist, das Bild mit beiden Augen zu komponieren. Ein schwenkbarer Monitor ist der Lichtschachtsucher von heute. Unterarme an den Rumpf gepresst - sehr sichere Kamerahaltung.
Wie muss ich mir den Profi vorstellen, wenn er den famosen Betrachtungswinkel nutzt? Hält er die Kamera 30 cm vor den Bauchnabel?
Nein, praktikabel sind nur die drei Möglichkeiten: 1. Prismensucher, 2. Winkelsucher oder 3. Monitor MIT STATIV IN DIREKTER DRAUFSICHT. Mit schwenkbarem Monitor gibt es eine 4., manchmal sehr nützliche Möglichkeit: Monitor in direkter Draufsicht ohne Stativ.
Schon mal versucht, mit dem ach so famosen Betrachtungswinkel den richtigen Moment bei einem Portrait einzufangen?
A. Wenn ich ein Porträt fotografiere, glotze ich nicht schräg aufs Display, sondren habe die Kamera am Auge.
B. Der Lichtschachtsucher ist ein optisch hochwertiges System, das durch ein elektronisches Teil nicht ersetzt werden kann. Übrigens gibt es bei diesen Systemen optische Aussatzsucher, die immer noch rege genutzt werden.
C. Bei einer Kleinbildkamera ist die klassische Art - die Kamera in beiden Händen, am Auge - immer noch die stabilste Haltung. Das soll ich ersetzen, indem ich die Kamera vor den Rumpf halte, nur weil die Kamera ein schwenkbares Display besitzt? Kopfschüttel!
Es gibt halt auch "Profis" welche Neuerungen und Weiterentwicklungen nicht akzeptieren. Aber das macht nichts, das Leben ist bunt!
ZUM GLÜCK kein Klapper-Display
Canon sei Danke, kein Klapper-klapp-klapp-display... Ich hasse das. Ein ordentliches Display ist auf jeden Fall ne Sauberere und schönere Lösung.
Die begreifen es einfach nicht, die Herren Canon, Nikon und Pentax. Was ist denn daran so schwer, einen einzubauen? Wer ihn nicht braucht, lässt ihn eben eingeklappt.
Ich will mein Bild mit beiden Augen komponieren, Makroaufnahmen in Bodennähe machen, Menschen unbemerkt fotografieren (ohne Kamera vorm Gesicht) und LiveView ohne Stativ nutzen können.
Gast schrieb: Die
Die begreifen es einfach nicht, die Herren Canon, Nikon und Pentax. Was ist denn daran so schwer, einen einzubauen? Wer ihn nicht braucht, lässt ihn eben eingeklappt.
Ich will mein Bild mit beiden Augen komponieren, Makroaufnahmen in Bodennähe machen, Menschen unbemerkt fotografieren (ohne Kamera vorm Gesicht) und LiveView ohne Stativ nutzen können.
die 500d soll doch kostengünstig die konkurrenz übertreffen. das nächste teurere modell wird den schirm sicher haben.
Einmal mehr, Canonbrei
Und eine weiterer Papierlöwe von Canon.
Gute Technik verbaut in einem Plastikbecher von Gehäuse.. dazu das wohl schlechteste KIT Objektiv aller Zeiten.. naja ein Renner wird sie trotzdem weil alle Testzeitschriften sie hochjubeln und das Marketing der Firma funktioniert...
Nachtrag (25.3.2009; 11:48 Uhr):
Wie Canon eben mitteilt, hat sich in der Pressemitteilung zur EOS 500D ein Fehler eingeschlichen: Die unverbindliche Preisempfehlung für das Kameragehäuse lautet 799 Euro statt 769 Euro.
Ist der Yen während der Niederschrift der Nachricht wieder gestiegen?
Zum AF: Seltsam, wie haben
Zum AF: Seltsam, wie haben das nur Generationen von Fotografen VOR der AF-Ära gehandhabt? Grade im Bereich der Sportfotografie, wahscheinlich alles Fake ;)
Klar ist das eine Erleichterung, wenn man sich darauf einlässt, dennoch empfinde ich jede Automatik an einer Kamera als eine Art Bevormundung: Ich bestimme, wann ich wo und wie scharfstelle, ich werfe die Bedienung von Automatiken aber niemandem vor, kann doch jeder handhaben, wie er will, ist doch kein Gesetz.
Was die Ricoh angeht: Ich habe wohl ein funktionierendes Model, Asche auf mein Haupt, dass ich mit dem Baby so zufrieden bin, ich sollte mal Kontakt mit der Marketingabteilung dort aufnehmen. Man findet auf Flickr erstaunliche viele Bilder, die für sich sprechen - trotz GRD.
Dem Rest kann ich nur sagen: Klar, jeder hat hier den Längsten, ist ja nur das Internet ;)
Baba
Zum AF
Zum AF: Seltsam, wie haben das nur Generationen von Fotografen VOR der AF-Ära gehandhabt? Grade im Bereich der Sportfotografie, wahscheinlich alles Fake ;)
Natürlich nicht.
Es gab auch früher gute Sportfotos. Auf jeden Fall kriegen heutzutage aber die "Generationen von Fotografen" Sportfotos hin, die ihnen früher so nicht gelungen wären.
Vergleichen Sie mal eine aktuelle Lokalzeitung mit einem 25 Jahre alten Exemplar. Oder einen Bildband der Spiele in Peking mit dem von Olympia '84 in Los Angeles.
Klar ist das eine Erleichterung, wenn man sich darauf einlässt, dennoch empfinde ich jede Automatik an einer Kamera als eine Art Bevormundung: Ich bestimme, wann ich wo und wie scharfstelle.
Natürlich bestimmen Sie, worauf Sie scharfstellen. Zum Beispiel beim Fußball auf den Zweikampf. Nur die technische Umsetzung, die Schärfe genau da hinzulegen, wo Sie die hinhaben wollen, übernimmt dann die Kamera.
Es piepst...
Natürlich bestimmen Sie, worauf Sie scharfstellen...
Man kann doch wohl nicht ernsthaft behaupten wollen, daß man mit dem Minisuchern der APS-C-Knipsen tatsächlich "live" eine Schärfeneinstellung vornehmen kann!
Es piepst und der Sensor leuchtet rot auf...und das ist alles an Scharfstellung!
Nehmen Sie mal eine GX680 o.ä. sich vor: DAS ist Scharfstellen und Tiefenschärfe prüfen!
lernen
Natürlich bestimmen Sie, worauf Sie scharfstellen...
Man kann doch wohl nicht ernsthaft behaupten wollen, daß man mit dem Minisuchern der APS-C-Knipsen tatsächlich "live" eine Schärfeneinstellung vornehmen kann!
Es piepst und der Sensor leuchtet rot auf...und das ist alles an Scharfstellung!
Nehmen Sie mal eine GX680 o.ä. sich vor: DAS ist Scharfstellen und Tiefenschärfe prüfen!
Auch für die die es nie verstehen, Tiefenschärfe gibt es in der Fotografie nicht.
Sie meinen Schärfentiefe.
Und der Quatsch mit den Minisuchern bei kleineren Sensorformaten ist auch ermüdend, schon mal durch eine Pentax K20D oder Olympus E-3 geschaut?
Alles Gewohnheitssache. Der einzig überragende, fest eingebaute Sucher war der in der Pentax 645.
Dagegen kann nichts anstinken und schon gar keine Canon "Möchte-gern-Vollformat". Der Sony Alpha 900 Sucher ist wirklich auch gut und groß.
Voll bewegliche Monitore sind oft eine Arbeitserleichterung, aber braucht nicht jeder.
Das Canon immer noch Einsteigerkameras mit Spiegelsucher und Verschluß baut finde ich Rückständig. Genauso wie in alle Halbformatkameras ein wirksamer Bildstabilisator für alle Objektive gehört.
Canon und Nikon zuckeln gemütlich hinter den Möglichkeiten, die die Fotografie weiter bringen können hinter her.
Die müssen noch lernen...
es wird sich viel bei den Kameras mit Wechselobjektiven ändern.
Mechanische Verschlüße gehören auch der Vergangenheit an.
Auch wenn Sie in vielem
Auch wenn Sie in vielem Recht haben, in einem Punkt nicht. Canon produziert zwar hinter den technischen Möglichkeiten her, aber nicht, weil er nicht lernfähig ist, sondern weil es der Konsument so will. Und bitte nicht die Mär vom Giganten, der alles erdrückt und so den Konkurrenten keine Chance lässt. Das lässt sich bestenfalls - und auch da nur in Grenzen - auf Microsoft beziehen. Die Konsumenten entscheiden sich mehrheitlich für Canon und Nikon. Das hat wohl seinen Grund. War übrigens zu Analogzeiten genauso.
Das liest sich definitiv wie...
...ein Haufen frustrierter Canon-User und zurecht überzeugter Fotografen die es fast tagtäglich erleben, dass ein 15MPx-System nicht immer die höhere Auflösung im Vergleich zu einem 10MPx-System liefert. Ganz einfach mal auf dpreview.com den Test der Canon G10 im Vergleich mit der LUMIX DMC-LX3 durchlesen. Das 10MPx-System hat sowohl die bessere Bildqualität wie Detailauflösung. Das bei so gut wie identischer Größe des Sensors.
Gäbe es die LX3 nicht hätte die G10 tatsächlich eine Präsentation der Motive die sich vom Wettbewerb abheben könnte.
Es gibt aber eben dieses 10MPx-System was definitiv in allen Aspekten beweißt, dass es mehr liefert als ein 14MPx-System.
Bekommt man dank des etwas kleineren Sensor, nämlich dem FT-Sensor (in der Bildhöhe nur um ca. 2mm kleiner), die mit Abstand besten Objektive auf dem Markt und das ab Kit-Lenses, dann wirkt sich das besser abgestimmte System noch deutlicher auf die Arbeitsergebnisse aus.
Canon kann doch garnicht mehr anders als versuchen über mehr MPx mehr Kameras zu verkaufen. Die wahren Qualitäten der Kameras zeigen wie von vor-vorgestern die Produkte sind.
Da isser wieder.
(Kein Texte nötig)
endlich..
..das was wir brauchen. gratuliere canon.
bald 3dstereo-360 grad-panoramen mit 500d.
dann werden wir "shooten" aber garantiert "on location".
michael przewrocki
www.europanorama.tk
Movie modus der EOS 500D
Habe mehrfach gelesen: KEIN Autofokus im movie mode. Und 20 Bilder/ sec im full HD sind nicht völlig ruckelfrei! 30 B/sec bei 720 ist oK.
Doch AF in Movies
Habe mehrfach gelesen: KEIN Autofokus im movie mode. Und 20 Bilder/ sec im full HD sind nicht völlig ruckelfrei! 30 B/sec bei 720 ist oK.
Wo haben Sie das her? Aus der Canon-PR, siehe oben: Auch im Movie-Modus funktioniert der Autofokus. Es kann darüber hinaus aber auch manuell fokussiert werden.
Schon ausgekämpft?
Ist ja richtig langweilig.
Naja, die EOS 500D ist sicher ein Stück solide gewirkte Technik, ganz auf die Wunschpalette der Mehrheitsfraktion der DSLR-Freunde zugeschnitten. Jetzt bei einer Auflösung von 15,1 Mpx auch in einer Größenordnung, die für die meisten Anwendungsfälle genügend Reserven übrig lässt, auch wenn das insgesamt betrachtet nicht so der Riesensprung ist. Da kann man jetzt schon etwas längerfristig rechnen, als das vorher der Fall war. Wobei die Sensorgröße noch lange nicht am Ende der Möglichkeiten angelang ist, wie wir alle inzwischen wissen. Die Abbildungsleistung von dieser Kamera liegt, da bin ich mir sicher, wieder in sehr guten Bereichen, wie man bei dpreview schon nachschauen kann. Da lässt Canon nichts anbrennen.
Sonst ist da aber auch kein wirklicher Glanz, eher "Business as usual". Das Klappdisplay fehlt, wie man hier nachlesen kann, nicht wirklich jedem, wohl auch, weil manch einer meint, das wäre "unprofessionell", oder so. Dass die Kamera aussieht, wie eine konventionelle DSLR mit allem Drum und Dran, ist wohl auch ein Wunsch der Mehrheitsfraktion. Canon baut auf "Bewährtes", das, an das der Anwender seit Jahren und Jahrzehnten gewöhnt ist.
Erfrischend neu ist wohl doch irgendwie anders und, wie man an die Reaktionen erkennen kann, haut die Kamera in dem Sinne niemanden mehr vor Begeisterung um, aber das muss ja auch nicht sein.
Mal sehen, wie lange es noch dauert, bis Canon mit einer eigenen Kameralinie mit wechselbaren Objektiven, deutlich kleiner als die DSLRs und mit einem EVF und Klappdisplay ausgerüstet, ein konsequent designtes Kamerasystem auf den Markt bringt, das sowohl höchste Ansprüchen an Bildergebnisse, als auch an Handling und Unterwegstauglichkeit mitbringt. Dass Canon das Zeug dazu hat, auch mal was von Grund auf Neues auf die Füße zu stellen, steht außer Frage.
KEIN KLAPPDISPLAY!!!
ES IST DAS JAHR 2009 LIEBE CANON PRODUKTGESTALTER!!!
ICH KANNS NICHT FASSEN! (Liegt es an der Wirtschaftskriese?)
am tiefen.....
ES IST DAS JAHR 2009 LIEBE CANON PRODUKTGESTALTER!!!
ICH KANNS NICHT FASSEN! (Liegt es an der Wirtschaftskriese?)
preis!
Ja und?
Es gibt doch Alternativen: Sony und Olympus. Also, wo ist das Problem? Canon mag zwar eine grosse Objektivpalette haben, aber die Abbildungsqualität der inzwischen grossteils angejahrten Linsen ist nicht selten der reinste Witz. Keine seriöse Fachpublikation, die nicht darauf hinweist. (Ich sage ja nur, weil meine bescheidenen Erfahrungen hier wohl eh niemanden interessieren.) Da sind die alten Minoltascherben in Sonys Sortiment wahre Trouvaillen. Von den Ex-Contax-Linsen mit dem Zeiss-Label brauchen wir gar nicht zu sprechen. Und dass Olympus verdammt gute FT-Gläser hat – die aber auch ihren Preis haben –, ist ja auch kein Gehemnis. Also, wo ist das Problem, sich für bewährte Marken abseits des Mainstreams zu entscheiden? Ein Canon-Label macht noch lange keine guten Bilder. Aber das ist wohl wie bei den Autos: Wenn nicht das Emblem einer deutschen Marke auf dem Kühlergrill prangt, ist es pfui.
24-105 -scherbe
Es gibt doch Alternativen: Sony und Olympus. Also, wo ist das Problem? Canon mag zwar eine grosse Objektivpalette haben, aber die Abbildungsqualität der inzwischen grossteils angejahrten Linsen ist nicht selten der reinste Witz. Keine seriöse Fachpublikation, die nicht darauf hinweist. (Ich sage ja nur, weil meine bescheidenen Erfahrungen hier wohl eh niemanden interessieren.) Da sind die alten Minoltascherben in Sonys Sortiment wahre Trouvaillen. Von den Ex-Contax-Linsen mit dem Zeiss-Label brauchen wir gar nicht zu sprechen. Und dass Olympus verdammt gute FT-Gläser hat – die aber auch ihren Preis haben –, ist ja auch kein Gehemnis. Also, wo ist das Problem, sich für bewährte Marken abseits des Mainstreams zu entscheiden? Ein Canon-Label macht noch lange keine guten Bilder. Aber das ist wohl wie bei den Autos: Wenn nicht das Emblem einer deutschen Marke auf dem Kühlergrill prangt, ist es pfui.
ich erfahre soeben, dass mein kollege ein 24-105 mangels qualität zurückgegeben hat. macht eigentlich canon keine qualitätskontrolle? so a la: die fotografen melden es dann schon. was für eine haltung!