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Braun Multimag SlideScan 6000
Mit dem Multimag SlideScan 6000 (1600 Euro) stellt Braun Phototechnik einen Magazin-Scanner für Kleinbildformate vor, der automatisiert mit bis zu 5000x5000 dpi bei 48 Bit Farbtiefe digitalisiert:
Pressemitteilung der Braun Photo Technik GmbH:
BRAUN Phototechnik präsentiert den MULTIMAG SlideScan 6000 mit einer Auflösung von 5000 dpi und 48 Bit Farbtiefe
+++ Dia Scans in Spitzenqualität +++ Dia-Vorschau direkt am Gerät +++ linearer Farb-CCD-Bildsensor +++ Magic Touch automatische Staub- und Kratzerentfernung +++ Filmschonende LED-Lichtquelle +++ 100 Dias im Magazin +++ 3,8 Dmax Dichteumfang ++++
Nürnberg 14. Februar 2012 – In vielen Archiven lagern noch immer stapelweise wertvolle und hochwertige Dias und warten auf ihre Digitalisierung. Eine Stapelverarbeitung direkt aus dem Magazin und in höchster Qualität bietet der neue BRAUN MULTIMAG SlideScan 6000 an.
Mit einer hohen optischen Auflösung von 5000 x 5000 dpi und 48 Bit Farbtiefe liefert der neue BRAUN Multimag SlideScan 6000 Dia-Scans in absoluter Spitzenqualität. Dabei sorgen die hohe Scan-Geschwindigkeit im Zusammenspiel mit der bewährten automatischen Staub- und Kratzerentfernung Magic Touch für ein effektives Arbeiten. Automatisches und zeitsparendes Scannen von bis zu 100 Dias wird direkt aus den verschiedenen Magazinen (CS, Universal, LKM und Paximat) ermöglicht.

Über ein eingebautes, hinterleuchtetes Betrachtungsfenster können die Dias vorab betrachtet werden. Die Scan-Zeit für einen Scan mit 1800 dpi beträgt 50 Sekunden. Für einen Farbscan mit 5000 dpi benötigt der BRAUN Multimag SlideScan 6000 vier Minuten, wobei der Scan-Bereich max. 37 x 37 mm beträgt. Die Scan-Vorschau beträgt nur 15 Sekunden. Für einen Schnellscan“ sorgt ein spezieller Knopf am Gerät, ebenso wie ein Vorwärts/Rückwärtsknopf für den Diatransport. Zudem verfügt der BRAUN Multimag SlideScan 6000 über ein Antiblockiersystem mit ABS Rutschkupplung, einen Dia-Editor mit Softbremse, einen USB 2.0-Anschluss und einen einstündigen Schlafmodus.
Das Gewicht des BRAUN Multimag SlideScan 6000 beträgt 2,9 kg, die Maße liegen bei 300x290x125 mm (LxBxH). Zum Lieferumfang gehören der Scanner, das Netzteil, ein USB-Kabel und die Bedienungsanleitung.
Der neue BRAUN Multimag SlideScan 6000 ist ab sofort für einen empfohlenen Endkundenpreis von 1.599,- Euro inkl. MwSt. im Fachhandel erhältlich.
Technische Daten:
Bildsensor: Lineares Farb-CCD
Farbtiefe: 48 Bit
Optische Auflösung: 5000 x 5000 dpi
Lichtquelle: Filmschonende LED
Scan Vorschau: 15 Sekunden
Farb Scan für 5000 dpi: 4 min.
Scan Bereich max: 37 x 37mm
Dichteumfang: 3,8 Dmax
Stapelverarbeitung: direkt aus dem Magazin
Anschlüsse: USB 2.0
Diavorbetrachtung: über eingebautes, hinterleuchtetes Betrachtungsfenster
Antiblockiersystem: ABS Rutschkupplung
Schnellscan: Knopf direkt am Gerät
Diatransport: Vorwärts/Rückwärtsknopf am Gerät
Diaeditor: Dialift mit Softbremse
Schlafmodus: 1 Stunde
MAGIC TOUCH (automatische Staub- und Kratzerentfernung mittels Infrarotsensor)
http://www.kom-agentur.de/uploads/braun/BRAUN_MM_SlideScan6000_D.pdf
Weitere Informationen zu den neuen Produkten erhalten Sie unter www.braun-phototechnik.de
Firmen-Kurzprofil Braun Photo Technik GmbH:
Gegründet im Jahr 1915 als Karl Braun KG, Fabrik optischer Geräte und Metallwaren, fertigte das Unternehmen Ferngläser und Halbfabrikate, auch für die Radioindustrie. Nach dem 2.Weltkrieg und der Währungsreform im Jahr 1948 wurde die Firma Karl Braun KG zum Carl Braun Camera-Werk Nürnberg und zu einem der führenden Diaprojektorenhersteller und Kameraanbieter in Deutschland. 2003 wurden attraktive Braun Digital-Kameramodelle erfolgreich in den Markt eingeführt. 2004 erfolgte die Umfirmierung zur Braun Photo Technik GmbH Nürnberg. Qualität und zeitgemäße Produkte zu marktgerechten Preisen sind die Grundlage für die heutige, hervorragende Position im Markt der Fototechnikanbieter in Deutschland. Qualitätsbewusstsein, hohes Innovationspotential, eine klare und konsequent umgesetzte Produktstrategie sowie ein leistungsfähiger Service, der kurze Lieferzeiten und schnellen Reparaturservice garantiert, zeichnen die Braun Photo Technik GmbH zu einem flexiblen und geschätzten Partner aus.
(thoMas)
Zum Thema:
- Diascanner Braun MULTIMAG SlideScan 4000
- Magazin-Scanner DigitDia 6000 von reflecta
- NovoScan 3-in1 von Braun Photo Technik
- Leichtgewichte - Stative von Braun Photo Technik
- photokina 2008: Analoge Kleinbildkamera von Braun
- Fotostativ-Serie CERES von Braun
- Digitalbildrahmen Digiframe 77 von Braun
- „PixelBank HiSpeed“ von Braun Photo Technik
- Digitalkamera Braun D830
- Braun DigiFrame 88
- Digitales Fotoalbum DigiAlbum7 von Braun
- Braun ImageBank mit 80 GB





Kennen wir doch schon:
Kennen wir doch schon: http://www.photoscala.de/Artikel/Magazin-Scanner-DigitDia-6000-von-refle...
Und kriegen wir billiger: http://www.fotokoch.de/44445.html
der besucher
Ja cool, und im
Ja cool, und im Vorschaufenster liegt bei beiden sogar das selbe Dia... :-)
Auch als "Pacific" zu bekommen
In den USA wird diese (fernost?) Ware als "Pacific PS 5000" für 1.200,- $ angeboten. Der einzige Rezensent war nicht so begeistert.
http://www.amazon.com/Pacific-Image-Elect-PowerSlide-Scanner/dp/B0058ZOS...
LeJeff
Ross und Reiter
Warum sollte nicht der, der ihn baut (den „Projektor“, in dem Scanner steckt), ihn auch vertreiben?
Scanner
Heute noch einen Scanner für (nur) KB anzubieten,dazu noch in einer einengenden Anwendung (Magazin!), zeugt schon von einiger "Anwenderblindheit". Fotografen, die heute weiterhin analog arbeiten tun dies in allen Formaten.
Billigteil aus China.
Billigteil aus China. Wird von diversen Anbietern jeweils unter eigenem Namen angeboten.
Für wen soll das Ding denn wirklich sein? Dmax 3.8 ist zu wenig für Dias. Ab Dmax 4.4 wird es erst interessant.
Und welcher ernsthafte oder professionelle Fotograf rahmt seine Dias respektive lässt sie rahmen?
Dumme Frage
Und welcher ernsthafte oder professionelle Fotograf rahmt seine Dias respektive lässt sie rahmen?
Welcher ernsthafte oder professionelle Fotograf macht noch Dias?
Außer er will projezieren.
Dass das Gerät ganze Diamagazine schluckt, ist seine Stärke. Leider gibt es kaum Alternativen.
Da
.
Und welcher ernsthafte oder professionelle Fotograf rahmt seine Dias respektive lässt sie rahmen?[/quote]
..ist wirklich was dran, zumindest beim "rahmen lassen".
Also wir sprechen ja jetzt über das obige Gerät und Kleinbild.
Vielleicht ein Gerät der Vernunft?
Welcher "ernsthafte oder professionelle Fotograf" glaubt denn, für 1.000 bis 1.500 Euro einen perfekten Scanner zu bekommen, der alle denkbaren Filmformate makellos und rasend schnell bedienen könnte?
Dieses Maschinchen hier ist für Leute gedacht, die einen größeren Bestand an fertig gerahmten und sortierten Urlaubs- oder Hobbydias haben und die ihre Schätze möglichst nicht zu schlampigen und unvorsichtigen Dienstleistern zur Digitalisierung geben wollen.
Und wer als Anbieter halbwegs seriös arbeiten will, der muss für seine Digitalisierungsdienstleistung einer größeren Anzahl Dias einen Preis verlangen, der deutlich oberhalb des hier genannten Gerätepreises liegt.
Für die oben genannte Zielgruppe ist ein Gerät mit der vorliegenden Ausstattungsliste und Arbeitsweise zunächst einmal ganz gut geeignet und sinnvoll.
Natürlich ist die Ansage, umgerechnet so um die 20 Megapixel aus den Dias herausholen zu können, schon ziemlich sportlich. Die entsprechende Zielgruppe hat ihre Urlaubsdias auch nicht auf diesem Leistungsniveau fotografiert. (Das gelingt ja schon den vielen modernen Digitalfetischisten nur selten regelmäßig, trotz aller AF- und Stabi-Inkarnationen.)
Viel wichtiger erscheint mir aber, ob der Autofokus die dem Scanner tatsächlich erreichbare Leistung, wo die auch immer liegen mag, im Magazinbetrieb auch bei jedem einzelnen Dia halbwegs liefern kann.
Sonst bleibt das Digitalisieren nicht mehr komfortabel und sicher. Was für die genannte Zielgruppe die Hauptkriterien sein dürften.
Wer als professioneller oder aggressiver Pixelzähler den letzten Schrei unter den High-End-Maschinen sucht, Rollfilm, Planfilm, Dmax gleich acht inbegriffen, der sollte auch den seinem Furor entsprechenden Preis zu zahlen bereit sein und die kleineren Jungs beim Spielen in Ruhe lassen.
Testbericht: http://www.films
Testbericht:
http://www.filmscanner.info/ReflectaDigitDia6000.html
Hört doch auf zu meckern ...
... denn es gibt (abgesehen von Euch Superprofis) haufenweise Fotoamateure, die früher gigantische Massen KB-Dias fotografiert haben. Die Qualität ist siher nicht besonders, aber die wollen doch einfach nur ihre Dias scannen. Und das möglichts unkompliziert. Das Diamagazin einlegen und alles weitere geht automatisch.
Also lasst sie doch einfach machen und sich daran erfreuen.
Gast schrieb: ... denn es
... denn es gibt (abgesehen von Euch Superprofis) haufenweise Fotoamateure, die früher gigantische Massen KB-Dias fotografiert haben. Die Qualität ist siher nicht besonders, aber die wollen doch einfach nur ihre Dias scannen. Und das möglichts unkompliziert. Das Diamagazin einlegen und alles weitere geht automatisch.
Also lasst sie doch einfach machen und sich daran erfreuen.
Ja richtig, aber nicht zu dem Preis!
Gast schrieb: Hört doch
Hört doch auf zu meckern ...
Huh? Ich hatte einen Testbericht zu diesem konkreten Scanner verlinkt, ohne jegliche Meinungsäußerung.
Etwas zu viel Gedöns.....
Es sind die Kosten die mich von der analogen Großbildtechnik zum Digitalrückteil getrieben haben. Ich meine die Kosten für einen wirklich guten Scanner der bis zum 4x5 Dia alles bestens verarbeitet. Zum Beispiel den von Hasselbald vertriebenen Flextight X5.
Wer dann noch den Zeitaufwand für den Scann und die mittlerweile teuer gewordenen Material- Entwicklungs- Archivierungskosten mitrechnet für den ist das Rückteil echt eine preiswerte Sache.
Mag sein das die meisten Dias einen ideellen Wert für den Besitzer haben. Sich deswegen aus dem Fenster lehnen und einen externen Speicher mit altem Zeugs zumüllen?
Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Meiner Meinung nach tut es ein vorgesetzter Diaduplikator für private Bilder ebenso.
Du meinst
einen externen Speicher mit altem Zeugs zumüllen?
die Lebenserinnerungen einer ganzen Generation, nicht wahr?
Mit dem Zynismus Deiner Epoche möchte ich nicht tauschen müssen.
Einmal nachgedacht.....
Wenn ich in die Runde meiner Bekannten und Freunde sehe wird mir schnell klar das diese digitalen Generationen keine Erinnerungen an ihre Jungend und an die Familie haben werden.
Da fliegen unbeschriftete Speicherkarten bis zu 20 Stück (voll mit Bildern) lose in den Schubladen herum. Da wurden schon PC mit den auf der Festplatte (defekt) befindlichen Bilder entsorgt. Von der Möglichkeit das in einigen Jahren die Daten nicht mehr ausgelesen werden können (neue Betriebssysteme) oder keine Kartenlesegeräte für heutige Karten möchte ich erst gar nicht sprechen. Ein Dia kann man mit der dann gebräuchlichen Technik immer reproduzieren. Noch besser wäre Omas Schuhkarton mit den chronologisch abgelegten Bildern, die lassen sich auch abfotografieren.
Das VHS-Video Band von den ersten Schritten der Kinder kann ich selbst nicht mehr sehen, dazu müsste ich es für teure Geld digitalisieren lassen, denn der Recorder hat längst das Zeitliche gesegnet. Was mag aus meinen Zip Kassetten werden? Oder aus meinen unzähligen CD und DVD wenn etwas neues kommt? Muss ich jedes mal einen riesigen Akt mit Umspielen veranstalten damit ich ständig auf dem Laufenden bleibe?
Langsam denke ich daran die wichtigsten Aufnahmen auf echtes Foto Papier ausbelichten zu lassen und diese mit Zwischenblättern aus ungebuffertem Papier in einem Karton trocken zu lagern. Dann bin ich auf der sicheren und billigeren Seite. Und man braucht keine technischen Hilfsmittel (außer Brille) um sich die Familienfotos anzuschauen.
Völliger Unsinn ...
Wenn ich in die Runde meiner Bekannten und Freunde sehe wird mir schnell klar das diese digitalen Generationen keine Erinnerungen an ihre Jungend und an die Familie haben werden.
...
Langsam denke ich daran die wichtigsten Aufnahmen auf echtes Foto Papier ausbelichten zu lassen und diese mit Zwischenblättern aus ungebuffertem Papier in einem Karton trocken zu lagern. Dann bin ich auf der sicheren und billigeren Seite. Und man braucht keine technischen Hilfsmittel (außer Brille) um sich die Familienfotos anzuschauen.
... nach meiner Meinung.
Vorab, es spricht nichts gegen ausgewählte Prints und deren Aushang. Aber
wenn man mit der gleichen Sorgfalt seine Fotodateien aussortiert, speichert und ein Backup macht, braucht man erstens nur ein Bruchteil der Zeit dafür, hat sie zweitens auch wesentlich übersichtlicher griffbereit und drittens sicher aufgehoben.
Und auch die JPGs der ersten Stunde sind heute noch problemlos lesbar. Da hat die Weiterentwicklung der Diarahmen im vergleichbaren Zeitraum wesentlich mehr Probleme bereitet und war bis zuletzt nur ein Kompromiss unterschiedlicher Anforderungen. Und auch die Fotoalben haben über die Jahre einige Lücken erhalten durch Leihgaben mit garantierter Rückgabe.
Die Jugend hat noch nie so gut die eigene Entwicklung mitverfolgen können wie heute. Dias in diese Chroniken zu integrieren macht Sinn.
Wie man fotografiert für welchen Zweck muss letztendlich jeder selber wissen. Während der eine dann noch Papierchen zwischen seine Bilder sortiert, lebt der andere schon weiter :-)
Fehler sind überall....
Sie sprechen genau die Schwachstellen an, die Sorgfalt, Backup und den gepflegten Umgang mit den Dateien. Also genau genommen das menschliche Verhalten. Wie Sie anscheinend auch, gehe ich schon aus beruflichen Gründen mit meinen Bilddateien sorgsam um.
Ich spreche hingegen von den typischen normalen Menschen die eine kleine Kompakte für den Urlaub und die üblichen familiären Bildchen besitzen und verwenden. Die sich ihre Bilder auf dem Display oder von der Kamera direkt auf dem Fernseher ansehen. Von den Anwendern die sich einfach eine neue Speicherkarte einsetzen wenn die alte voll ist. Die volle wird dann der Bequemlichkeit halber einfach in der Schreibtischschublade „gespeichert“.
Die Mobiltelefon Fotografen sind wieder eine andere Gruppe. Die speichern sehr wohl und die wissen was ein Backup ist.
Der haptische Vorteil eines real vorliegenden Bildes ist unbestritten. Es ist einfach in der Handtasche zu transportieren. Die Lagerung ist einfach. Die Haltbarkeit ist bewiesen wie ich mit dem ältesten Bild (1895) meiner Vorfahren beweisen kann.
Ein Scanner oder eine Kamera genügen dann um die realen Vorlagen erneut auf den Bildschirm zu bringen wenn es denn sein muss.
Ich bin kein ewig Gestriger, ich möchte nur auf eine übersehbare Gefahr für Otto Normalverbraucher hinweisen, den Datenverlust durch technische und menschliche Unzulänglichkeiten.
Okay,
Sie sprechen genau die Schwachstellen an, ...
eine gute Antwort!
Dann ist es wohl weniger, wie oben eingangs behauptet wird, ein Problem der digitalen oder analogen Lagerung. Dann ist der Umgang eher die Frage der Haltung zu den eigenen Fotos und damit zur eigenen Vergangenheit.
Es soll ja auch Menschen geben, die damit überhaupt nicht angenehm leben können, keinen Wert darauf legen oder gar lieber vergessen wollen :-)