Sony hat vor wenigen Stunden in London mit der Alpha 9 ein neues Spitzen­modell enthüllt. Die spiegellose Klein­bild­kamera überrascht vor allem mit ihren Action-Fähig­keiten. Sie erreicht eine Serien­bild­ge­schwin­digkeit von 20 Bilder/Sekunde ohne Dunkel­phasen im Sucher, der Puffer­speicher fasst nahezu 250 RAW-Dateien oder knapp 400 JPEG-Aufnahmen. Der Verschluss wird vollelek­tro­nisch gebildet und erlaubt eine minimale Belich­tungszeit 1/32.000 Sekunde. Ab Juni 2017 soll die Alpha 9 ausge­liefert werden, der Preis: 5.300 Euro.

Sony schickt sich mit der spiegel­losen Alpha 9 an, die letzte Bastion zu schleifen, die klassische DLSRs noch halten: die der Sport- und Action-Fotografie. Bereits auf dem Papier wartet die Alpha 9 dazu mit eindrucks­vollen Daten auf: Kleinbild-Sensor mit 24 Megapixel, Reihen­auf­nahmen mit 20 Bilder/Sekunde und einem großen Puffer­speicher.

Um kurz nach 16:00 Uhr Ortszeit hat Sony sein neues Flagg­schiff in London enthüllt, ich konnte sie anschließend bereits kurz auspro­bieren. Mein aller­erster Eindruck: Nikon und Canon erwächst in der Alpha 9 eine durchaus ernst­hafte Konkurrenz.

Yas Nagata mit Alpha 9

Yas Nagata (Senior General Manager Digital Imaging Group, Sony Imaging Products & Solutions Inc.) präsen­tiert die Alpha 9 mit dem ebenfalls heute vorge­stellten Objektiv FE 100–400 mm F4,5–5,6 GM OSS

Zum Beispiel mit ihrer tatsächlich überra­genden Serien­bild­ge­schwin­digkeit, die so bei Weitem von keiner Klein­bild­kamera erreicht wird. Aber auch, weil es Sony gelungen ist, das Sucherbild während der Aufnahme konti­nu­ierlich anzuzeigen. Da gibt es keine Dunkel­phase und auch kein Standbild. Möglich wird dies unter anderem dadurch, dass die Alpha 9 auf einen mecha­ni­schen Verschluss verzichtet (er ist aber noch an Bord). Prakti­scher Neben­effekt: Mit dem vollelek­tro­ni­schen Verschluss löst die Kamera nahezu lautlos aus. Das erlaubt Sport­fo­to­grafen laut Sony, Ereig­nisse zu fotogra­fieren, bei denen üblicher­weise absolutes Fotoverbot herrscht – etwa der Aufschlag beim Tennis.

Nach der ersten Stunde mit der Alpha 9 hat mich zudem der Autofokus beein­druckt. 60 Mal in der Sekunde berechnet er laut Sony die Entfernung neu und soll so auch sehr schnelle Action-Motive sicher festhalten. Ob er das Versprechen hält? Das wird sich zeigen, wenn ich die Aufnahmen von heute in Ruhe ausge­wertet habe.

Die neue Alpha 9 Kamera von Sony revolutioniert die professionelle Fotografie

Die spiegellose Vollfor­mat­kamera schneller, flexibler und nutzer­freund­licher als jeder ihrer Vorgänger.

  • Der weltweit erste mehrschichtige EXMOR RS™ CMOS-Vollfor­mat­sensor mit einer Auflösung von 24,2 Megapixeln[ii]
  • Unter­bre­chungs­freie Serienaufnahmefunktion[iii] mit bis zu 20 Bildern pro Sekunde[iv] für bis zu 241 RAW[v]/362 JPEG[vi]-Bilder
  • Leise[vii], vibra­ti­ons­freie Aufnahmen bei Geschwin­dig­keiten bis zu 1/32.000 Sek.[viii]
  • AF mit 693- Phasen­de­tek­tions-Punkten auf dem Sesnor mit 60 AF-/AE-Trackingberechnungen pro Sekunde
  • Umfas­sende Profi­funk­tionen wie Ethernet-Port für die Datei­über­tragung, zwei SD-Karten­steck­plätze und längere Akkulaufzeit
  • 5-Achsen-Bildsta­bi­li­sierung mit einer um 5,0 Schritte[ix]schnelleren Verschlusszeit

Berlin, 19. April 2017. Sony hat heute seine neue revolu­tionäre Sytem­kamera, die Alpha 9 (Modell ILCE-9) vorge­stellt.

Sie ist die techno­lo­gisch fortschritt­lichste und innova­tivste Digital­kamera, die Sony jemals entwi­ckelt hat. Die neue Alpha 9 bietet eine heraus­ra­gende Bildqua­lität – besser als bei jeder anderen Kamera: egal ob spiegellose Kameras, Spiegel­re­flex­ka­meras oder andere.

Die neue Kamera besitzt viele neue Funktionen, die weit über das hinaus geht, was moderne digitale Spiegel­re­flex­ka­meras bieten können. Dazu gehört eine schnelle Serien­auf­nah­me­funktion ohne Pause mit bis zu 20 Bildern pro Sekunde, 60 AF-/AE-Trackingberechnungen pro Sekunde, eine maximale Verschlusszeit von bis zu 1/32.000 Sekunden und vieles mehr. Möglich wird dies durch den weltweit ersten integrierten Exmor RS™ CMOS 35-mm-Vollfor­mat­sensor, der eine bis zu 20mal schnellere Daten­ver­ar­bei­tungs­ge­schwin­digkeit bietet als andere kompakte spiegellose Kameras von Sony. Der Sensor wurde mit einem brand­neuen, überar­bei­teten BIONZ X-Prozessor und Front-End-LSI kombi­niert.

Die einzig­artige Schnel­ligkeit und der innovative leise Aufnah­me­mo­dusvii wurden mit einem Fokus­sie­rungs­system kombi­niert, das 693 Phasen­de­tek­tions-Autofo­kus­punkte bietet. Die Autofo­kus­punkte decken ungefähr 93 % des Bildes ab und stellt so sicher, dass selbst sich sehr schnell bewegende Motive zuver­lässig erfasst und über das gesamte Bild erfasst werden.

Sony Alpha 9 top

Die neue Alpha 9 verfügt darüber hinaus über einen vibra­ti­ons­freien, voll elektro­ni­schen und leisen Anti-Distortion-Shuttervii, der sie zu einem extrem leistungs­starken fotogra­fi­schen Werkzeug für jede Aufnah­me­si­tuation macht, die eine geräuscharme Nutzung erfordert. Für eine maximale Zuver­läs­sigkeit und Bedie­ner­freund­lichkeit ist die Kamera mit einem neuen Z-Akku ausge­stattet, der ungefähr die 2,2fache Kapazität von Akkus des Typs W besitzt sowie mit zwei SD-Karten­steck­plätzen, darunter einem, der u.a. auch UHS-II-Speicher­karten unter­stützt. Ein Ethernet-Port (kabel­ge­bun­dener LAN-Anschluss) ist ebenfalls verfügbar und es gibt zahlreiche neue Einstell- und Steue­rungs­mög­lich­keiten sowie indivi­duell anpassbare Optionen, die für Profis unerlässlich sind.

Ein neuer Standard in Sachen Schnelligkeit und Fokussierungsgenauigkeit

Herzstück der rekord­ver­däch­tigen Geschwin­digkeit der neuen Alpha 9 ist die Kombi­nation aus dem neuen mehrschich­tigen Exmor RS™ Bildsensor mit 24,2 Megapixelnii, dem neuen BIONZ X Prozessor und Front-End-LSI.

Die enorme Verar­bei­tungs­leistung, die diese neuen Kompo­nenten bieten, ermög­licht eine schnellere AF/AE-Berechnung und reduziert gleich­zeitig die Anzei­ge­latenz des elektro­ni­schen Suchers. Der Prozessor und Front-End-LSI bewirken darüber hinaus einen besseren Puffer für Serien­auf­nahmen, sodass die Fotografen blitz­schnelle 20 Bilder pro Sekundeiv mit konti­nu­ier­lichem AF/AE-Tracking für bis zu 362 JPEG–vi oder 241 RAWv-Bilder aufnehmen können.

Das innovative AF-System der Kamera verfolgt komplexe, unregel­mäßige Bewegungen mit einer höheren Genau­igkeit als jemals zuvor und besitzt die Kapazität für 60 AF/AE-Trackingberechnungen pro Sekundex, und zwar unabhängig von Auslöser und Bilder­fassung. Wenn der Auslöser beim Fotogra­fieren betätigt wird, funktio­niert der elektro­nische Sucher darüber hinaus unter­bre­chungsfrei[x], sodass der Benutzer durch­gängig einen nahtlosen Blick auf seine Motive hat. Dieses Merkmal ist die perfekte Lösung mit denen noch nicht einmal die feinsten optischen Sucher mithalten können. Selbst­ver­ständlich ist der ungetrübte Blick aufs Motiv in allen Bildmodi[xi] einschließlich der Hochge­schwin­dig­keits-Serien­bild­funktion mit 20 Bildern/Sekiv verfügbar.

Mit 693 Phasen­de­tek­tions-Autofo­kus­punkten, die ca. 93 % des Sensors abdecken, garan­tiert die Kamera eine höhere Genau­igkeit und einen unfehl­baren Fokus in Szenen, in denen ein gewöhn­licher Autofokus schnell überfordert ist. Das Fast-Hybrid-AF-System – das die Schnel­ligkeit und exzel­lente Motiv­ver­folgung von einem Phasen­de­tektion-Autofokus mit der Präzision des Kontrast-Autofokus vereint – erreicht im Vergleich zur Alpha 7R II eine ca. 25 % schnellere Leistung, sodass alle sich schnell bewegenden Motive erfasst werden können.

Professionelle Leistung und Funktionen in einem kompakten Kameragehäuse

Die neue Vollformat-Kamera von Sony besitzt zahlreiche verbes­serte Funktionen, die ihr echtes Profi­niveau verleihen.

Die Alpha 9 ist mit einem brand­neuen hochauf­lö­senden und sehr hellem Quad-VGA OLED Tru-Finder mit ca. 3.686.000 Pixeln ausge­stattet, sodass sie eine extrem genaue, lebens­echte Detail­wie­dergabe bieten kann. Der neue Tru-Finder, der Sucher mit der höchsten Auflösung, den Sony jemals in eine Alpha Kamera integriert hat, verfügt über ein optisches Design mit einem doppel­sei­tigen asphä­ri­schen Element, mit dem eine 0,78fache Vergrö­ßerung und eine unglaub­liche Schärfe bis an den Bildrand erreicht werden kann,. Außerdem besitzt der elektro­nische Sucher eine ZEISS® T* Beschichtung, um Refle­xionen zu reduzieren, und eine schmutz­ab­wei­sende Fluor­be­schichtung am äußeren Glaselement.

Dies alles führt zu einer zweimal höheren Lumineszenz als der beim XGA OLED Tru-Finder der Alpha 7R II, sodass Sucherbilder mit einer Hellig­keits­stufe erzeugt werden können, die nahezu identisch mit der tatsächlich fotogra­fierten Szene sind. Auf diese Weise wird ein äußerst natür­liches Aufnah­me­er­lebnis erzeugt. Die Bildwie­der­holrate des Suchers ist sogar indivi­duell anpassbar mit der Option, sie auf 60 Bilder pro Sekunde oder 120 Bilder pro Sekundexiii einzu­stellen, so wie es am besten zu der Situation passt.

Die Alpha 9 ist mit einem innova­tiven 5-Achsen-Bildsta­bi­li­sie­rungs­system ausge­stattet, das bis zu fünf Blenden­stufen ausgleichen kannix und so sicher­stellt, dass die volle Leistungs­fä­higkeit des neuen Sensors selbst bei schwie­rigen Licht­ver­hält­nissen genutzt werden kann. Der Auslöser muss nur zur Hälfte gedrückt werden, um die Effekte der Bildsta­bi­li­sierung über den Sucher oder das LC-Display zu überprüfen, sodass die Wahl des Bildaus­schnitts und der Fokus genau geprüft und konti­nu­ierlich überwacht werden können.

Die Alpha 9 verfügt darüber hinaus über einen Ethernet-Port (kabel­ge­bun­dener LAN-Anschluss), der die bequeme Übertragung von Fotoda­teien an einen angege­benen FTP-Server mit hoher Geschwin­digkeit ermög­licht, sodass sie eine perfekte Wahl für die Studio­fo­to­grafie, Nachrich­ten­fo­to­grafie, Sport­fo­to­grafie und vieles mehr darstellt. Außerdem gibt es einen Synchro­ni­sa­ti­ons­an­schluss, der es ermög­licht, externe Blitz­geräte und Kabel für eine bequeme Blitz­syn­chro­ni­sation direkt anzuschließen.

Neue Merkmale für einen schnellen Betrieb

Die neue Alpha 9 von Sony besitzt zahlreiche neue und aktua­li­sierte Fokus-Funktionen, die eine schnellere und einfa­chere Fokus­sierung in zahlreichen Situa­tionen unter­stützen. Auf der Rückseite der Kamera befindet sich ein Mehrfach­auswahl-Joystick, mit dem die Fotografen beim Fotogra­fieren in den AF-Bereichsmodi Zonen, Flexibler Spot oder Erwei­terter flexibler Spot den Fokus durch einfaches noch oben, nach unten, nach links oder nach rechts Drücken verschieben können. Das neue Modell bietet darüber hinaus Touch-Fokus auf dem rücksei­tigen hinteren LC-Display für die einfache Auswahl und das Verschieben des Fokus auf einen gewünschten Fokus­be­reich oder ein Objekt.

Die Alpha 9 besitzt separate Drehräder für Serien­auf­nahme- und Fokus­modus plus einer neuen „AF ON”-Taste, die gedrückt werden kann, um den Autofokus direkt beim Erstellen von Fotoauf­nahmen oder Videos zu aktivieren.

Weitere neue Funktionen umfassen die „Fokusfeld-Regis­trierung”, die die Speicherung von häufig benutzten Fokus­feldern und das spätere Abrufen über benut­zer­de­fi­nierten Tasten­zu­wei­sungen ermög­licht. Es besteht auch die Option, einer benut­zer­de­fi­nierten Taste spezielle Einstel­lungen (Belichtung, Verschlusszeit, Serien­auf­nah­me­modus usw.) zuzuweisen, die bei Bedarf unmit­telbar abgerufen werden können. Die Kamera kann den letzten Fokus­be­reich bei horizon­taler und verti­kaler Ausrichtung abspei­chern und automa­tisch abrufen und schaltet sofort in diesen zurück, wenn diese bestimmte Ausrichtung wieder verwendet wird.

Für eine verbes­serte benut­zer­spe­zi­fische Anpassung steht die „My Menu”-Funktion zur Verfügung, die die Speicherung von bis zu 30 Menüele­menten in einem benut­zer­de­fi­nierten Menü ermög­licht, die bei Bedarf sofort abgerufen werden können.

Doppelte Akkulebensdauer, doppelter Speicher

Die innovative Alpha 9-Kamera ist mit einem brand­neuen Sony-Akku (Modell NP-FZ100) ausge­stattet der die 2,2fache Kapazität der bishe­rigen spiegel­lo­sen­Voll­form­at­mo­delle von Sony bietet, sodass eine viel längere Betriebszeit möglich ist.

Fotografen hatten immer wieder den Wunsch nach zwei separaten Karten­steck­plätzen geäußert. In der neuen Kamera sind jetzt zwei verbaut – darunter einer für UHS-II-Medien ausge­stattet wurde. Auf den beiden Karten können entweder gleich­zeitig dieselben Daten gespei­chert werden oder der Benutzer die Option wählen, RAW/JPEG oder Fotos/Videos zu trennen. Zur Daten­si­cherung und für ein effizi­en­teres Daten­ma­nagement können Filme auch gleich­zeitig auf den beiden Karten gespei­chert werden.

Hohe Empfindlichkeit und großer Dynamikumfang

Das einzig­artige Design des Alpha 9-Bildsensors stellte einen Höhepunkt in der Geräte­tech­no­logie von Sony dar. Der mehrschichtige Vollformat-CMOS-Sensor mit 24,2 Megapixelnii ist rückwärtig belichtet, sodass er maximal Licht einfangen kann und eine heraus­ra­gende lebens­echte Bildqua­lität erzeugt. Der Sensor ermög­licht darüber hinaus einen extra­großen ISO-Bereich von 100–51200, der auf 50–204800[xii] erwei­terbar ist, sodass eine optimale Bildqua­lität bei minimalem Bildrau­schen in allen Einstel­lungen möglich ist.

Auch der optimierte BIONZ X Prozessor spielt eine große Rolle, wenn es um die Bildqua­lität geht, da er hilft, Rauschen im höheren Empfind­lich­keits­be­reich zu minimieren und gleich­zeitig die Notwen­digkeit reduziert, die ISO-Empfind­lichkeit in Situa­tionen, in denen höchste Bildqua­lität gefordert ist, zu limitieren.

Die neue Alpha 9 unter­stützt auch das unkom­pri­mierte 14-Bit-RAW-Format, sodass die Benutzer den großen Dynamik­umfang des Sensors im größt­mög­lichen Umfang nutzen können.

4K-Videoaufnahmen

Die neue Alpha 9 ist eine sehr leistungs­fähige Video­kamera, da sie bei 4K-Video­auf­nahmen (3840 x 2160p) den ganzen Vollformat-Bildsensor nutzt[xiii]. Beim Filmen in diesem Format verwendet die Kamera volle Pixel­aus­lesung ohne Pixel-Binning, um 6K-Daten zu erfassen und führt eine Überab­tastung durch, um quali­tativ hochwertige 4K-Aufnahmen mit einer außer­ge­wöhn­lichen Genau­igkeit und Tiefe zu erzeugen. Es können darüber hinaus natürlich auch Aufnahmen im beliebten Super 35-mm-Format erstellt werden.

Darüber hinaus kann die Kamera Full HD-Video­auf­nahmen mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde und bis zu 100 Mbit/s aufzeichnen inkl. AF-Tracking. [xiv]

Neues Zubehör

Sony hat ein umfang­reiches neues Zubehör­sor­timent für die Alpha 9 auf dem Markt einge­führt:

Akku NP-FZ100: Leistungs­starker Akku mit ungefähr der 2,2fachen Kapazität der Akkus der NP-FW50 W-Serie. Unter­stützt die InfoLI­THIUM®-Techno­logie, die die Option bietet, sich die verblei­bende Akkuladung sowohl in Prozent als auch als Symbol mit fünf Balken auf dem LC-Display der Kamera anzeigen zu lassen.

Hochfor­mat­griff VG-C3EM: Bietet dieselbe Bedienung, Handhabung und dasselbe Design wie die Alpha 9, verdoppelt die Akkulaufzeit und ermög­licht das Aufladen des Akkus über das Kamerage­häuse.

Mehrfach­bat­te­rie­ad­ap­terset NPA-MQZ1K: Externes Mehrfach­bat­te­rie­ad­ap­terset, das als externe Strom­ver­sorgung für vier Akkus der Z-Serie und als Schnell­la­de­gerät verwendet werden kann. Im Liefer­umfang des Sets sind zwei Packs mit wieder­auf­lad­baren NP-FZ100-Akkus enthalten.

Griff­ver­län­gerung GP-X1EM: Griff­ver­län­gerung mit derselben Optik, Haptik und demselben Design wie die Alpha 9. Ermög­licht ein siche­reres Halten der Kamera.

Okular­kappe FDA-EP18: Okular­kappe mit Verrie­ge­lungs­me­cha­nismus

Akkula­de­gerät BC-QZ1: Schnell­la­de­gerät für Akkus. Lädt einen neuen Akku der Z-Serie in ca. 2,5 Stunden.

Glasschutz­folie für den Bildschirm PCK-LG1: Harte, bruch­si­chere, Glasschutz­folie mit Flecken-abwei­sender Beschichtung zur Vermeidung von Finger­ab­drücken. Kompa­tibel mit Touch­be­dienung und neigbarem LC-Display

Unver­bind­liche Preis­emp­fehlung und Verfüg­barkeit

  1. Alpha 9 von Sony: 5.300 Euro
  2. NP-FZ100 von Sony: 90 Euro
  3. VG-C3EM von Sony: 390 Euro
  4. NPA-MQZ1K von Sony: 450 Euro
  5. GP-X1EM von Sony: 150 Euro
  6. FDA-EP18 von Sony: 15 Euro
  7. BC-QZ1 von Sony: 100 Euro
  8. Stand 19. April 2017
[ii] Effektive Megapixel (ungefähre Angabe)

[iii] Elektro­nische Verschluss­steuerung. Bei kleineren Blenden­öff­nungen als F11 (Blenden­zahlen über F11) verfolgt der Fokus das Motiv nicht nach und das Messfeld wird beim ersten Bild festgelegt. Die Display-Aktua­li­sierung ist bei langsamen Verschluss­zeiten langsamer.

[iv] Serien­auf­nah­me­modus „HI“. Die maximale Bildwie­der­holrate hängt vom verwen­deten Aufnah­me­modus und Objektiv ab. Infor­ma­tionen zur Kompa­ti­bi­lität mit Objek­tiven finden Sie auf der Support-Webseite von Sony.

[v] Serien­auf­nah­me­modus „HI“, kompri­mierte RAW-Bilder, UHS-II-Speicher­karte, Tests von Sony.

[vi] Serien­auf­nah­me­modus „HI“, UHS-II-Speicher­karte, Tests von Sony.

[vii] Geräuschlose Aufnahmen sind möglich, wenn als Auslö­sertyp „Electronic“ (Elektro­nisch) ausge­wählt und der Ton auf „Off“ (Aus) gestellt wurde.

[viii] Die Verschlusszeit von 1/32000 ist nur im S- und M-Modus verfügbar. Die höchste Verschlusszeit in allen anderen Modi ist 1/16000.

[ix] CIPA-Standards. Nur Neigen/Schwenken-Stabilisierung. Planar T* FE 50 mm F1,4 ZA Objektiv. Langzeit­be­lichtung NR deakti­viert.

[x] Die Display-Aktua­li­sierung ist bei längeren Verschluss­zeiten langsamer.

[xi] Im automa­ti­schen oder elektro­ni­schen Verschluss­modus ist die Bildwie­der­holrate bei Serien­auf­nahmen fest auf 60 Bilder pro Sekunde einge­stellt.

[xii] Fotos, mecha­nische Verschluss­steuerung: ISO 100–51200, erwei­terbar auf ISO 50–204800

Fotos, elektro­nische Verschluss­steuerung: ISO 100–25600, erwei­terbar auf ISO 50–25600

Video­auf­zeich­nungen: ISO 100–51200, erwei­terbar auf ISO 100–102400

[xiii]In der Vollfor­mat­auf­nahme wird der Bildaus­schnitt unter den folgenden Kondi­tionen schmaler: Wenn das [Datei Format] auf [XAVC S 4K] einge­stellt ist und die [Aufzeichnungseinstellungen/ Record Settings] auf [30p] einge­stellt sind. Für Video­auf­nahmen im XAVC-S-Format ist eine SDHC-/SDXC-Speicherkarte Klasse 10 oder höher erfor­derlich. Für Aufnahmen mit 100 Mbit/s oder höher ist die Geschwin­dig­keits­klasse UHS 3 (U3) erfor­derlich.

[xiv] Sound wird nicht aufge­nommen. Eine SDHC-/SDXC Speicher­karte Klasse 10 oder höher ist erfor­derlich.