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Capture One Pro 7

Logo Capture One Pro„Eine neue Dimension der Bildqualität“ will das neue Capture One Pro 7 (286,25 Euro) bei der Entwicklung von RAW-Dateien erschließen; die Entwickler von Phase One verheißen „eine ungleich genauere Wiedergabe von Details und Farben“. Anhand der Testversion kann jeder selbst überprüfen, ob dem so ist:

Presseinformation von Phase One:

Phase One veröffentlicht Capture One Pro 7

Neue Processing Engine führt zu neuer Dimension der Bildqualität

KOPENHAGEN, 25. Oktober 2012 – Phase One, weltweiter Marktführer bei auf offenen Plattformen basierenden High-End-Kamerasystemen und -lösungen, hat heute Capture One Pro 7 veröffentlicht. Capture One Pro ist die fortschrittliche digitale Bildbearbeitungssoftware für professionelle Fotografen, die herausragende Bildqualität, maximale Effizienz der Workflows sowie die erforderliche Flexibilität benötigen, um genau wie gewünscht arbeiten zu können.

Capture One Pro 7 ist eine Hauptversion auf der Grundlage einer neuen Processing Engine mit neuen und verbesserten professionellen Tools, die die Bildqualität ohne Anpassung der Voreinstellungen erheblich steigern und eine hervorragende Detail- und Farbwiedergabe bieten. Es wurden leistungsstarke Verwaltungsfunktionen für digitale Ressourcen ergänzt, die als Ergebnis jahrelang gesammelten technischen Fachwissens Teil des Media Pro-Katalogsystems sind und nun für mehr Optionen zum Auswählen, Suchen und Organisieren von Bilddateien sorgen. Und die fortschrittlichste Tethering-Aufnahmelösung der Welt bietet nun Live View-Unterstützung für ausgewählte DSLR-Modelle.
 

Screenshot Capture One Pro 7

 
„Die Phase One-Ingenieure besitzen einzigartige Vorteile bei der Entwicklung von Bildbearbeitungssoftware: ihr Fachwissen über digitale High-End-Hardware, ihre andauernde Leidenschaft für Perfektion und ihre Zusammenarbeit mit einigen der besten Fotografen der Welt“, so Linda K. Poulsen, Marketingleiterin Software bei Phase One.

„Die Bildqualität ist immer unser Hauptaugenmerk“, betont Niels V. Knudsen, Vizepräsident Innovation und Anwendungsentwicklung und bei Phase One als „Professor für Bildqualität“ beliebt. „Wir sind stolz darauf, eine Software für die professionelle Bildbearbeitung einzuführen, von der wir glauben, dass sie die beste der Welt ist. Und wir möchten Fotografen in aller Welt dafür danken, dass sie uns dazu inspirieren, ihre Anforderungen an qualitativ hochwertige Bilder mit natürlicher Ausstrahlung zu erfüllen.“

Eine neue Dimension der Bildqualität
Fortschritte in der RAW-Processing Engine von Capture One sorgen für eine ungleich genauere Wiedergabe von Details und Farben. Zwar erzielen Mittelformat-Kamerasysteme mit Capture One Pro die eindeutigsten Ergebnisse, doch werden auch DSLR-Benutzer ungeahnte Leistungssteigerungen ihrer Kameras erleben. Ein äußerst fortschrittlicher Algorithmus zur Rauschreduzierung wurde hinzugefügt, der selbst bei hohen ISO-Werten atemberaubende Ergebnisse bietet. Tools für präzise Anpassungen bieten einen erheblich verbesserten Dynamikumfang für enorme Detailtreue in Tiefen und Lichtern, machen feinste Details und Strukturen sichtbar, vermindern Dunstschleier, verleihen Bildern eine stärker dreidimensionale Wirkung und verstärken zudem lokale Kontraste und Sättigungen, sodass die Bilder noch lebendiger wirken. Die neue OpenCL-Implementierung ermöglicht schnelleres Durchsuchen und eine schnellere Bildverarbeitung.

 

Foto Bildqualität vorher – nachher

Bildqualität vorher – nachher
Beispielillustration: Phase One
 
 
Foto High Dynamic Range

High Dynamic Range vorher – nachher
Beispielillustration: Phase One
 
 
Foto

Farbeditor vorher – nachher
Beispielillustration: Phase One

 
Leistungsfähige Verwaltung digitaler Ressourcen
Neben der vertrauten und bewährten Arbeitsweise in Sitzungen können Benutzer von Capture One Pro ihre Bilddateien nun auch über umfassende und flexible Kataloge organisieren.

Durch Integration der leistungsstarken Verwaltungsfunktionen für digitale Ressourcen aus Media Pro können sie mit mehreren Katalogen gleichzeitig arbeiten, Kataloge mit anderen Benutzern austauschen, zwischen verschiedenen Katalogen wechseln, ohne neu starten zu müssen, Bilder zum späteren Suchen und Abrufen markieren sowie Bilder durchsuchen und anpassen, wenn die Original-Bilddateien offline sind.

Fortschritte im Workflow
Von der Aufnahme bis zum Endergebnis ist Capture One Pro 7 auf Effizienz optimiert. Die Unterstützung von Capture One Pro für Direktaufnahmen per Tethering ist mittlerweile für ihre Unkompliziertheit (einfach verbinden und aufnehmen) bei Mittelformat- wie High-End-DSLR-Kameras berühmt. Live View ist nun für ausgewählte DSLR-Modelle verfügbar und unterstützt Bildkomposition und exakte Schärfeeinstellung. Capture One Pro 7 bietet zahlreiche Standardobjektivprofile, mit deren Hilfe sich unerwünschte Bildfehler automatisch korrigieren lassen. Capture One Pro 7 ermöglicht eine beschleunigte Lieferung der endgültigen Bilddateien an Auftraggeber und Kollegen in den angeforderten Formaten, Größen und Auflösungen.
Eine vollständige Liste der neuen und verbesserten Funktionen finden Sie unter http://www.phaseone.com/de/Image-Software.aspx

 

Foto Rauschreduzierung

Rauschreduzierung vorher – nachher
Beispielillustration: Phase One

 
Preise und Verfügbarkeit
Phase One Capture One Pro 7 für Mac OS X und Windows ist nun online unter www.phaseone.com/store sowie bei Phase One-Partnern erhältlich. Der Preis beträgt 299 USD bzw. 229 EUR. Besitzer von Capture One Pro 3/4/5/6 können für 99 USD bzw. 69 EUR ein Upgrade durchführen. Besitzer von Capture One Express können für 249 USD bzw. 199 EUR ein Upgrade durchführen. Kunden, die Capture One Pro 6 seit dem 26. September 2012 erworben haben, bietet Phase One einen Kulanzzeitraum, innerhalb dessen sie von der Upgrade-Gebühr befreit sind.

Weitere Informationen finden Sie bei Phase One unter http://www.phaseone.com. Sie können sich auch direkt auf Twitter unter http://www.twitter.com/PhaseOneWW oder Facebook unter http://www.facebook.com/pages/Phase-One/184811514906561 an das Team wenden.

Über Phase One
Phase One ist weltweiter Marktführer bei auf offenen Plattformen basierenden High-End-Kamerasystemen und -lösungen. Kameras, Digitalrückteile und Objektive von Phase One sind auf herausragende Bildaufnahmen und den Wert der Investition ausgelegt. Die Capture One- und die Media Pro-Software von Phase One optimieren den Aufnahme- und Nachbearbeitungsprozess für Mittelformat- und DSLR-Kameras. Phase One-Produkte sind für ihre Qualität, Flexibilität und Geschwindigkeit bekannt, mit denen professionelle Fotografen in verschiedensten Formaten ihre kreativen Visionen umsetzen können, ohne Kompromisse eingehen zu müssen.

Phase One ist in Kopenhagen ansässiges Unternehmen in Mitarbeiterbesitz und unterhält Niederlassungen in New York, London, Tokio, Köln, Hongkong, Schanghai, Sydney und Tel Aviv.

Phase One und Capture One sind eingetragene Marken von Phase One A/S. Alle anderen Marken- oder Produktnamen sind Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Eigentümer.
 

(thoMas)
 

Wow, "Proffessor für Bildqualität"!

Bild von Sudel Eddi
Eingetragen von
Sudel Eddi
(Hausfreund)
am Donnerstag, 25. Oktober 2012 - 15:41

Soviel Weltlichkeit? Warum muss ein "weltbestes" Programm angepriesen werden, wie stinkende Fische?

- neue Dimension der Bildqualität
- die fortschrittliche digitale Bildbearbeitungssoftware
- Leidenschaft für Perfektion
- ungeahnte Leistungssteigerungen
- Phase One als „Professor für Bildqualität“
- Die Bildqualität ist immer unser Hauptaugenmerk

Bla, bla, bla....

Sudel Eddi.

Würde sich die Welt ein wenig schneller drehen, würde es die Bekloppten einfach wegschleudern.
Manche würden soviel Energie entwickeln, dass sie bis zum Mond fliegen.

Das muss

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 25. Oktober 2012 - 16:37

ein Österreicher verfasst haben ... die Dichte an Professoren, und das Ausmaß an Hörigkeit diesen gegenüber, kenn ich nur aus dem Land. 8-)

Muss. Muss nicht.

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 27. Oktober 2012 - 00:58
Gast schrieb:

ein Österreicher verfasst haben ... die Dichte an Professoren, und das Ausmaß an Hörigkeit diesen gegenüber, kenn ich nur aus dem Land. 8-)

Kleine Nachschulung für unsere Piefkes, man kann ja nicht immer alles wissen:

- Das mit der Dichte stimmt durchaus. Allerdings darf man hier nicht übersehen, dass "Professor" in Österreich mehrdeutig ist. Man kann den Berufstitel "Professor" erwerben, üblicherweise durch eine Lehrverpflichtung an einer Universität. Ist aber mühsam. Man kann aber auch vom Bundespräsidenten mit dem Ehrentitel "Professor" bekränzt werden. Was üblicherweise an Lobbyistengünstlinge vergeben wird, welche sich lange genug die Nase am Fernsehschirm platt gedrückt haben und zwar von innen. Womit diese ständige Bildschirmpräsenz erzielt wird, ist nebensächlich. Muss aber nichts akademisches sein. "Publikumsliebling" über einen längeren Zeitraum ist am ehesten angesagt.

- Das war's dann auch schon mit der Hörigkeit. Außerhalb geschlossener geriatrischer Einrichtungen ist heute weder der Uniprofessor noch der Fernsehprofessor eine ernst genommene Autorität. Bei der Wurstfrau am Naschmarkt ehrerbietig vorgelassen zu werden, das dürfte letztmalig in den Sechzigerjahren des vorigen Jahrhunderts passiert sein. Das heutige Publikum kennt keine Publikumslieblinge mehr, zumindest nicht aus deutschsprachigen Kanälen.

- Die erste Verleihung des Professorentitels an eine Person mit 500.000 Facebook Followern steht noch aus. Weiss nicht, ob ich das noch erlebe.

- Im klassischen Wiener Kaffeehaus - nur echt mit grantigem Kellner - ist "Professor" ohnehin nur in Mittelklasserating. Der höchste Ehrentitel, mit welchem Kaffeehauskellner eine verdienstvolle Person auszuzeichen vermögen, ist "Ingenieur". Aussage eines ehemaligen Wiener Bürgermeisters. Und der stand sicherlich bei vielen Kellnern hoch im Kurs.

Ingenieur

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 27. Oktober 2012 - 07:21

wär' ja eigentlich von der Wertigkeit her der deutsche "Professor" ... und in Österreich schien er mir seit dem autistischen Briefbomber eher unten durch zu sein !? 8-)

Capture One Pro 7

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 25. Oktober 2012 - 15:53

Gibt´s dann demnächst auch ein Capture One Sat 1 und ein Capture One RTL 2?

Ist das schlimm

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 25. Oktober 2012 - 16:47

wenn ich meine Bilder realistisch mag?

In der Regel

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 25. Oktober 2012 - 18:16

sagen einem heute die Betrachter, was "realistisch" ist ... Hauptsache quitschbunt und beinhart im Kontrast! 8-)

Bei dem letzten

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. Oktober 2012 - 08:30

RAW-Konverter "Vergleichstest", der mir in die Hände gefallen ist, ist C1 hinten runter gefallen. Grund: Die Bilder waren nicht so quietschbunt wie bei der Konkurrenz. Man hätte die Farben von C1 auch als "sehr natürlich" bezeichnen können, besonders was das Himmelsblau und das Grün angeht. Hat man aber nicht. Phase One hat da nun offensichtlich "nachgebessert" und nimmt die Vorreiterrolle ein:

Fluogrüne Tannenwälder? Dank Capture One Pro 7 kein Problem.

Nur gut

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. Oktober 2012 - 08:42

das mir niemand was zu sagen hat! Zumindest nicht bei MEINEN Bildern! Das ist schon lächerlich wie sich manche die Realität wünschen!

Ja, es is lächerlich

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. Oktober 2012 - 11:19

Aber mein "Geheimnis" dazu möcht' ich Ihnen auch verraten: Ich halt mich auch nicht dran ... 8-)

Ich habe mich lange

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 25. Oktober 2012 - 18:22

gegen Lightroom gewehrt. Und zu Zeiten von LR2 war das auch sehr leicht. Aber heute, mit dem Erscheinen von Capture One 7 fällt mir, nachdem was ich in den ersten sechs Stunden von C1 gesehen habe, den Abschied von C1 leicht.

Schade. Sehr schade.

Kodachrome 64 oder Velvia 50?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 25. Oktober 2012 - 19:47

Ich bleibe lieber beim Original.

Grrrrrr

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 25. Oktober 2012 - 19:55

für Windowsuser noch ein kleiner Hinweis: nur mal eben auf 64 Bit aufrüsten und ein bisschen Ram darfs auch sein. Wenn Geld keine Rolle spielt, na dann.

Grrrr?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 25. Oktober 2012 - 20:50

Mindestens Core2 Duo und 4 GB Ram, was ist daran besonders? Dass ich für 4 GB Ram ein 64-Bit-Betriebssystem brauche, sollte bekannt sein.

komisch

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. Oktober 2012 - 08:13

Komisch, bei mir funktioniert Capture One6 mit Win7 32Bit 4G Ram.

Jain.

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. Oktober 2012 - 11:22

Du kannst mit 32 Bit zwar 4 GB ansprechen, allerdings zählen zu diesen 4 GB auch Schnittstellen, Grafikkarte, etc dazu. Je nachdem was Du in Deinem Rechner drin hast kann Dein Windows also ggf. nur 3 GB der verbauten 4 GB Arbeitsspeicher sehen. Wenn Du von den 3 GB jetzt auch noch den Speicherbedarf des Betreibssystems und der sonstigen Programme (Browser...) die Du gleichzeitg offen hast, abziehst bleibt C1 nur noch relativ wenig Speicher, um sich "auszubreiten" -- was besonders bei speicherplatzintensiven lokalen Änderungen im Bild wichtig ist. Als Ergebnis geht der Rechner in die Knie...

Gast schrieb: und ein

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. Oktober 2012 - 16:58
Gast schrieb:

und ein bisschen Ram darfs auch sein.

RAM ist billig geworden. Ich habe im letzten Jahr für 16GB RAM etwa 100€ bezahlt.

Hat hier jemand "Leica" gesagt?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 25. Oktober 2012 - 21:59

Auf der Capture One 6 Download-Seite steht der Spruch "All the essential photography tools in one integrated solution" (Hervorhebung im Original)...

Satter Markt kennt nur noch Marketingschlachten

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 25. Oktober 2012 - 23:00

Der satte Fotomarkt kann sich nur noch über's Marketing den Anschein von Originalität geben.

Die obigen Beispielbilder zeigen es: Ein Bild kann nicht noch mehr Bild werden. Es bleibt beim Bild. Die Bearbeitungen sind "business as usual".
Witzig, wie an lumpigen JPEGs online (bei entsprechender Monitorauflösung) irgendwas demonstriert werden soll. Haha - nur der Laie merkts nicht. Das ist der, der das Geld heranschafft.

Interessant was hier so geschrieben wird ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. Oktober 2012 - 11:17

... schaltet ihr denn auch alle den Fernseher aus wenn da nür Blödsinn gezeigt wird und gelogen wird bis sich die Balken biegen ... und ihr das eigentlich nicht glauben könnt was ihr da seht?

Die Dummen biegen sich ihre

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. Oktober 2012 - 14:59

Die Dummen biegen sich ihre Welt so zurecht, dass sie dem Massengeschmack gefällt. Mit Fotografie hat das nichts mehr zu tun...

Sehe hier einen direkten Beweis

Eingetragen von
Plaubel
(Inventar)
am Freitag, 26. Oktober 2012 - 20:40

das Aliens unsere Erde besetzten.

Die haben Sie

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. Oktober 2012 - 21:11

schon längst übernommen - Spuren menschlicher Intelligenz finden sich nur noch homöopathisch.

...Interessante Weiterentwicklung...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 27. Oktober 2012 - 19:50

...Warum hier immer gleich ein Shitstorm ausbricht, ist mir unbegreiflich. Mir kommts da leider oft vor, als wenn die, die von Natürlichkeit sprechen, nur leider selber wenig Ahnung von der Bearbeitung haben. Wenn einem die Nacharbeit nicht gefällt und man auf solche Programme verzichten möchte, dann können wir auch gerne auf die ganzen Kommentare verzichten. Macht die Sache einfacher. Wer 100% natürliche Bilder haben möchte, wird sie mit solch einer Software erreichen, man darf sich nur nicht verführen lassen.

Habe das Capture One vor 2 Jahren schon mal im Testlauf gehabt, die Entscheidung ist bei mir auf Lightroom gefallen, weil Capture One einige Sachen einfach nicht gut unter Kontrolle hat.

Mir persönlich ist es immer noch etwas zu durcheinander. Was wirklich gut ist, ist die Interpretation der Farben. Ebenfalls sehr gut ist die Aufbereitung von Details. Allerdings nur bei Grund ISO. Ich finde die implementierte Rauschunterdrückung weiterhin nicht gut. Es gibt zu viele Artefakte. An der Stelle ist Lightroom um einiges voraus. Was mir bei Capture One bessser gefällt, ist die Teilung des Klarheitsreglers, es fehlt aber weiterhin sowohl bei LR als auch Capture One ein Regler für den Radius/Schwellenwert, um genauer oder ungenauer betonen zu lassen.

Insgesamt will mir das Programm weiterhin nicht wirklich gefallen. Wer viel mit Adobe Produkten arbeitet, wird da wohl aber grundsätzlich seine Probleme haben, da das System doch ziemlich unterschiedlich im Aufbau ist. Größter Vorteil bleibt in meinen Augen weiterhin die Farbaufbereitung, da kann sich Phase One schon was drauf einbilden, wirklich gute Arbeit... .

Geht weniger um Shitstorm

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 28. Oktober 2012 - 00:39

denn um Enttäuschung. Leider bleibt C1 ein reiner RAW-Konverter, eine Insellösung. Zum Drucken muss man weiterhin Photoshop verwenden und zur Bildverwaltung, nun ja, Lightroom. Irgendwie hat es Phase One hingekriegt, iView Media Pro zurück in den Pre-alpha-State zu versetzen.

Was die Rauschunterdrückung angeht: Helligkeitsrauschen wird bei meinen Vergleichen in C1/7 sehr viel besser gehandhabt als in LR4 (zumindest mit meinem Können). C1 lässt sehr viel mehr feine subtile Details (Kondenswassertröpfchen auf Glas) übrig, wo LR alles plattbügelt. Beim Farbrauschen sieht es anders aus: Da werden schwarze/graue Flächen in LR4 auch als solche wiedergegeben, wo sich in C1 ein bunter Fleckenteppich ausbreitet.

Und jetzt, festhalten (!!!), das beste Ergebnis bzgl. Rauschunterdrückung gabs bei meinem ISO3200 Testbild aus der RX100 bei **Spannungspause, Trommelwirbel** dem JPEG aus der Kamera: Die schwarze Fläche ist sauber Schwarz (wie bei LR4) und die feinen Wassertröpfchen auf dem Glas sind wie bei Capture One 7 wiedergegeben. Gratulation, Sony!

Die Farben werden in C1 sicherlich gefälliger wiedergegeben. Aber welcher Farbton nun richtig ist, ist schwer zu sagen. Beim ColorChecker weichen bei LR4 und bei C1 einzelne Felder vom Original ab. Bei meinem Testbild hat LR4 die Farben richtiger wiedergegeben: Hot-Pink kam bei LR4 als Hotpink rüber, wo C1 ein Rotbraun wiedergegeben hat.

Es ist halt wie überall im Leben: Am Ende zählt, was übrig bleibt, wenn man alles abwägt was dafür und was dagegen spricht. Für den, der im Studio freistehende Kundenaufträge in Sessions bearbeitet, ist die Ordnerstruktur in C1, "Sessions" genannt, eine feine Sache: Der Ordner wird mit der Kunden- oder Auftragsnummer betitelt und gut ist. Wer jedoch ungeordnet alles knipst was ihm vor die Linse kommt, kommt mit der Ordnerstruktur nicht weit: Da helfen nur Schlagworte und Geotagging zum Wiederfinden der Fotos. Und genau dafür ist C1 nicht gemacht.

Druckfunktion Capture One

Eingetragen von
Gast
am Montag, 29. Oktober 2012 - 19:55
Gast schrieb:

denn um Enttäuschung. Leider bleibt C1 ein reiner RAW-Konverter, eine Insellösung. Zum Drucken muss man weiterhin Photoshop verwenden und zur Bildverwaltung, nun ja, Lightroom. Irgendwie hat es Phase One hingekriegt, iView Media Pro zurück in den Pre-alpha-State zu versetzen.

Was die Rauschunterdrückung angeht: Helligkeitsrauschen wird bei meinen Vergleichen in C1/7 sehr viel besser gehandhabt als in LR4 (zumindest mit meinem Können). C1 lässt sehr viel mehr feine subtile Details (Kondenswassertröpfchen auf Glas) übrig, wo LR alles plattbügelt. Beim Farbrauschen sieht es anders aus: Da werden schwarze/graue Flächen in LR4 auch als solche wiedergegeben, wo sich in C1 ein bunter Fleckenteppich ausbreitet.

Und jetzt, festhalten (!!!), das beste Ergebnis bzgl. Rauschunterdrückung gabs bei meinem ISO3200 Testbild aus der RX100 bei **Spannungspause, Trommelwirbel** dem JPEG aus der Kamera: Die schwarze Fläche ist sauber Schwarz (wie bei LR4) und die feinen Wassertröpfchen auf dem Glas sind wie bei Capture One 7 wiedergegeben. Gratulation, Sony!

Die Farben werden in C1 sicherlich gefälliger wiedergegeben. Aber welcher Farbton nun richtig ist, ist schwer zu sagen. Beim ColorChecker weichen bei LR4 und bei C1 einzelne Felder vom Original ab. Bei meinem Testbild hat LR4 die Farben richtiger wiedergegeben: Hot-Pink kam bei LR4 als Hotpink rüber, wo C1 ein Rotbraun wiedergegeben hat.

Es ist halt wie überall im Leben: Am Ende zählt, was übrig bleibt, wenn man alles abwägt was dafür und was dagegen spricht. Für den, der im Studio freistehende Kundenaufträge in Sessions bearbeitet, ist die Ordnerstruktur in C1, "Sessions" genannt, eine feine Sache: Der Ordner wird mit der Kunden- oder Auftragsnummer betitelt und gut ist. Wer jedoch ungeordnet alles knipst was ihm vor die Linse kommt, kommt mit der Ordnerstruktur nicht weit: Da helfen nur Schlagworte und Geotagging zum Wiederfinden der Fotos. Und genau dafür ist C1 nicht gemacht.

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Meine Version von Capture One pro 6 ,mit der ich schon länger herumwerke, hat eine erstklassige Druckfunktion. Supereasy zu bedienen.Gute Farbübereinstimmung. So man nicht vergessen hat sie in Version 7 zu übernehmen , hat sie mancher Rezensent vielleicht nur noch nicht gefunden. Der Druckerbutton ist ziemlich rechts aussen.
Ein breiterer Bildschirm könnte nützlich sein.

Wenn man

Eingetragen von
Gast
am Montag, 29. Oktober 2012 - 23:01

nichts anderes kennt...

wer soll die software kaufen?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 29. Oktober 2012 - 13:26

Ich würde die Bildbeispiele verstehen, wenn sich CR an Amateuer richten würde. Da mag es sein, dass die bunt wollen. Ich würde die Software sofort löschen, die von sich aus solch buntes Allerlei aus meinen Bildern machen würde. Grad bei dem ersten Motiv ist meine Meinung: vorher sieht viel besser aus als nachher.
Im FineArtPrinter Magazin wird CR immer als DAS Programm für die Raw Konvertierung gepriesen. Bin gespannt, wie die Meinung jetzt dazu ausfällt.

Farbsättigung

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 31. Oktober 2012 - 12:00

Verstehe die Problematik nicht. Kann doch jeder sein Sättigungsfilter so einstellen wie er mag. Klar sind die Beispiele übertrieben. Sagt jedoch nichts über die Software aus. Ich finde die Ergebnisse die ich erzielt habe klasse. Nur die Bedienung könnte etwas besser Strukturiert seien. Vllt. noch etwas Tempo via Grafikbeschleunigung.

Von der Bildqualität ist es eben der beste Grafikkonverter den es gibt. Wer mit weniger auskommt nimmt eben ACR.

Gast schrieb: Nur die

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 31. Oktober 2012 - 20:25
Gast schrieb:

Nur die Bedienung könnte etwas besser Strukturiert seien.

Kannste Dir doch zurechtschieben wie Du willst.

Zitat:

Vllt. noch etwas Tempo via Grafikbeschleunigung.

Ist doch seit Version 6.0 dabei. Musst Du nur einschalten -- vorausgesetzt, Deine Grafikarte wird unterstützt.

Zitat:

Wer mit weniger auskommt nimmt eben ACR.

Dafür ist ACR aber in einem kompletten Workflow eingebettet, während C1 leider, leider eine Insellösung darstellt.

RAW Konvertierung

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. Mai 2013 - 18:53

..nach einigen hundert Bildern, kann ich nur sagen, eines der besten Programme die es gibt! Vielleicht sollten sich die "Schreiber" zuerst damit befassen!

Vielleicht

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Mai 2013 - 10:37

haben die "Schreiber" aber auch bereits mehr als 50.000 Bilder mit CaptureOne entwickelt und sind nun restlos entnervt doch noch bei Lightroom gelandet...?

Ich für meinen Teil kann nur sagen: Schön war die Zeit mit CaptureOne -- aber irgendwann hatte ich nicht mehr die Zeit und den Nerv für die Systemabstürze, Fehler in der Farbverwaltung, fehlende Objektivkorrektur der Immerdabeiknipse (immer nur mit einem Fisheye zu knipsen ist auf die Dauer langweilig...), kein Zugriff auf die Stichwörter und Bewertungen von aussen, fehlende Kompatibilität mit anderen Programmen, selbst mit CO Version 5 und 6, einer Datenbank im Pre-Alpha-Stadium, nur rudimentäre Druckmöglichkeiten ohne echtes Softproofing und Speichern der Layouts, etc, etc, etc...

Systemabstürze...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 09. Mai 2013 - 15:25

kenne ich keine, zumindest bis jetzt. Farbverwaltung, was fehlt oder was passiert genau? Objektivkorrektur verwende ich keine, bleibt so wie es ist. Verschlagwortung mache ich mit PhotoMechanic.