Allemallachen, sagte der Scheich, als er seine Familie fotografierte.

— Unbekannt

Am 4.2.

  • 1902: * Manuel Álvarez Bravo (+ 2002); mexikanischer Fotograf

BENUTZERANMELDUNG

70 Jahre Mamiya-Mittelformatkameras

Foto der Mamiya 7 IIAnlässlich der Firmengründung im Jahr 1940 gibt es jetzt für kurze Zeit die Messsucherkamera Mamiya 7 II mit dem N 4,0/80 mm L zum Sonderpreis von 2.308,60 Euro:

Pressemitteilung der Mamiya Cameravertrieb und Service für Deutschland GmbH:

München, im Juli 2010

70 Jahre Mamiya Mittelformat Kameras

Innovative Mittelformattechnik für den Weltmarkt

Seit nunmehr 70 Jahren steht der Name Mamiya für fortschrittliche Fotoprodukte höchster Güte. So reicht das Engagement eines der ältesten Kamerawerke Japans von der kompakten Mamiya 6 Messsucher-Klappkamera mit Filmebenen-Fokussierung aus dem Jahre 1940 bis zur neuesten Mamiya 645 DF mit Zentralverschlussobjektiven und natürlich den neuesten Mamiya ZD-Produkten.

Foto der Mamiya 7 II Dazwischen hatten die legendären zweiäugigen SLR Kameras mit Wechselobjektiven, die Mamiya C Modelle, genauso globalen Erfolg wie die Mamiya 6x9 cm Press Systemkameras.

Die Mamiya RB 67, die erste SLR Kamera der Welt für das Format 6x7 cm, erschien im Jahre 1970. Mit Drehrahmen für Hoch- und Querformat, sowie Balgenfokussierung, wurde sie in den meisten Portrait Studios der Welt schlagartig zum täglichen „Arbeitstier“ der Berufsfotografen.

1975 profilierte sich Mamiya schon wieder mit einer Weltneuheit: der Mamiya 645. Wegen ihrer für das kleine Mittelformat 6x4.5 cm, das immerhin 2,7 x größer ist als Kleinbild, sehr kompakten und handlichen Bauweise, wurde auch sie sehr bald ein Bestseller unter den Rollfilmkameras. Über sechs Generationen galt die „645“ als ein Meilenstein innovativer Leistungsfähigkeit Mamiyas.

1982 war das Jahr der Mamiya RZ 67 Professional. Ausgestattet mit zeitgemäßer Elektronik und exzellenter Optik avancierte sie schnell zum großformatigen Allround-Equipment vieler Top-Profis rund um die Welt. Die aktuelle RZ 67 PRO IID gilt als ideale Plattform für digitale Aufnahmerückteile.

Die wiedergeborene Mamiya 6 – jetzt in Form einer einzigartig konzipierten, modernen und kompakten Messsucherkamera mit Wechselobjektiven – wurde im Jahr 1989 vorgestellt. Mit ihrer herausragenden Bildqualität fand sie schnell Anhänger im Bereich des Fotojournalismus, der FineArt Fotografie und auch bei Edelamateuren, die bis zu diesem Zeitpunkt klassische Messsucherkameras im Kleinbildformat bevorzugten.
Die Mamiya 7 – die Messsucherkamera mit Wechselobjektiven im Idealformat 6x7 cm besetzt im Jahr 1995 eine Nische in der sie bis heute ohne Konkurrenz vertreten ist. Echte Weitwinkelobjektive mit nahezu symmetrischem Aufbau setzen neue Maßstäbe im Mittelformat. Gerade auch im Zeitalter der digitalen Fotografie bedient die Mamiya 7 II bis heute die höchsten Ansprüche in der konzeptionellen Fotografie.

Ab 1999 begann die Ära der Mamiya 645 AF Baureihe. Die mittlerweile 5. Generation erscheint 2010 in Form der Mamiya 645 DF. Wahlweise analog mit Film zu verwenden, oder ausgestattet mit dem Mamiya 22 Megapixel ZD Back Double Buffer als vollwertige digitale Mittelformatkamera. Die Mamiya ZD als unvergleichliches Konzept digitaler Fotografie im Mittelformat ist seit 2006 am Markt vertreten.

Zur Erinnerung an die Firmengründung im Jahre 1940 und die legendären Mamiya Messsucherkameras gibt es nun für kurze Zeit die

Mamiya 7 II im Set mit dem N 4,0/80 mm L
zum Sonderpreis von EUR 1.940,- netto

(EUR 2.308,60 inkl. 19% Mehrwertsteuer).

 

(thoMas)
 

Ein Klassiker

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 08. Juli 2010 - 13:06

Persönlich habe ich in meinem Fotografenleben mit der Mamiya 330, der RB67, RZ67-2, der 645 und der Mamiya-6 gearbeitet. Seit einigen Jahren fotografiere ich aber nur noch mit digitalem Vollformat oder angemieteten digitalen Rückteilen.

Für Fotografen die Zeit haben und einen hervorragenden Scanner besitzen ist die Mamiya 7-2 eine gangbare Lösung. Für Filmliebhaber sowieso.

Wenn das Preis-Leistungsverhältnis eine Rolle spielt sollte man zum Beispiel ein Sony Alpha 850 Set + 28-75 mm oder auch ein Canon EOS 7D mit EF-S 15-85 IS USM Set ins Auge fassen. Man spart sich den Scanner und die Ergebnisse sind ähnlich gut.

Der Vergleich hinkt natürlich ein wenig. Das Gefühl ein analoges Bild gemacht zu haben, der Moment im Labor wenn die 6x7 Dias auf dem Leuchttisch liegen, der Blick durch die Rodenstock Lupe, das ist schon was besonderes.

Man soll die Hoffnung auf eine professionelle Sucherkamera mit Mittelformatsensor nicht aufgeben. Vielleicht auf der photokina??

Frage an Mamiya

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 08. Juli 2010 - 15:18

Warum soll ich mir um mehr als 2000,00 Euro eine Neue Kamera zulegen, wenn ich im Second-Hand eine wenig gebrauchte um die Haelfte bekomme?
Ich sehe fuer mich aus Obigen Grund keinen Anlass der Fa. Mamiya unter dem Vorwand des 70 Jahre Jubiläums beim Lagerabverkauf behilflich zu sein.
Walter

Aber Walter!

Eingetragen von
odysseus
(Inventar)
am Donnerstag, 08. Juli 2010 - 15:57

Dann nimm doch einfach die Gebrauchte zum halben Preis!

gilt das nicht auch fürs

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 08. Juli 2010 - 19:18

gilt das nicht auch fürs digitale, nur sind da die lebenszyklen viel kürzer. wieso 2000€ für ne d700 ausgeben, wenn ich sie nach 2 jahren für die hälfte bekomme.
ich würde jedoch gern eine neue mamiya 7 kaufen, zusammen mit optik ist sie aus zweiter hand auch nicht so billig.

kameras kameras kameras

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 08. Juli 2010 - 15:26

Nette Erinnerung, aber die Dinger waren schon immer zu groß, zu schwer, zu kompliziert. Und was wurde mit diesen Kameras hauptsächlich gemacht? Sterbenslangweilige Standard-Bilder (z.B. beim "Porträtfotografen" an der Ecke).

Zu gross, zu schwer, zu kompliziert...

Eingetragen von
odysseus
(Inventar)
am Donnerstag, 08. Juli 2010 - 15:56

Na dann darf man davon ausgehen, das Du nicht zur Zielgruppe gehörst. Die Mamiya RZ war sozusagen Standard in der Mode- und Produktfotografie - und mit der Mamiya 7 entstanden eine Reihe grossartiger Fotoreportagen. Wenn der Portraitfotograf um die Ecke ebenfalls mit einer Mamiya gearbeitet hat, dann deshalb, weil er sich wohl etwas vom Glanz dieser Marke versprach.

Gast schrieb: Nette

Eingetragen von
possi
(Neuankömmling)
am Donnerstag, 08. Juli 2010 - 17:47
Gast schrieb:

Nette Erinnerung, aber die Dinger waren schon immer zu groß, zu schwer, zu kompliziert. Und was wurde mit diesen Kameras hauptsächlich gemacht? Sterbenslangweilige Standard-Bilder (z.B. beim "Porträtfotografen" an der Ecke).

Hallo,
ich habe mit dieser Mamiya7 II störungsfrei mehrere extrem abenteuerliche Motorradfernreisen z.B. quer durch Afrika und Südamerika gemacht (siehe www.possi.de). Mit 3 Objektiven, das waren zusammen nicht mal drei Kilo. Eine professionelle moderne DSLR-Ausrüstung, wie ich sie heute benutze, ist wesentlich grösser und schwerer.

Die symmetrische 43mm Superweitwinkel-Optik der M7II ist bis heute ungeschlagen, auch wenn die Scans der 6x7 Dias qualitativ an eine moderne >20Mpix DSLR nicht mehr ganz rankommen und das Handling einer Sucherkamera gestaltungsmässig immer unterlegen ist. Als 6x7 Dia mit einem Götschmann-Projektor analog projiziert, ist das immer noch ein besonderes Erlebnis, sogar in der Digitalzeit.

Übrigens, langweilige Bilder kann man mit jeder Kamera machen. Das hängt wohl eher von dem ab, der hinter dem Sucher ist bzw. was er fotografieren muss, wenn es ein Auftrag ist, oder?
Gruss
Possi
www.possi.de

und all die langweiligen

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 08. Juli 2010 - 19:19

und all die langweiligen bilder von annie leibovitz. gut das es an der kamera liegt und nie am fotografen selbt :P

Mamiya

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 08. Juli 2010 - 19:29

"Sterbenslangweilige Standard-Bilder (z.B. beim "Porträtfotografen" an der Ecke"

Anfänger.

Mamiya: Herzlichen Glückwunsch

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 09. Juli 2010 - 00:53

Sie müssen die Mittelformat-Mamiya ja nicht verwenden, denn das ist wirklich keine Amateurknipse, aber ein guter Portraitfotograf verdiente mit ihr bestimmt gutes Geld - und auf diesem Gebiet gab es auch sehr gute Fotografen. Die Mamiya RB67 entwickelte sich ab den Siebziger Jahren zur weltweit meistverwendeten Mittelformatkamera in den Fotostudios. Das lag auch an der sehr guten Papierformatausnutzung durch das sogenannte 6x7-Idealformat, weiterhin gab es keine schärferen Objektive für den Rollfilm, vor allem das Sekor 50 mm für Gruppenfotos und das Sekor 140 mmm für Portraits "stellte die Konkurrenz in den Schatten". Zitat Annie Leibovitz: "...aber nach einer Weile fehlte mir die Formalität des 140-mm-Objektivs meiner Mamiya." Und sie kann fotografieren!

Gast schrieb:

"Sterbenslangweilige Standard-Bilder (z.B. beim "Porträtfotografen" an der Ecke"

Anfänger.

Macht Spaß und hat einen eigenen Look

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 08. Juli 2010 - 17:12
Gast schrieb:

Der Vergleich hinkt natürlich ein wenig. Das Gefühl ein analoges Bild gemacht zu haben, der Moment im Labor wenn die 6x7 Dias auf dem Leuchttisch liegen, der Blick durch die Rodenstock Lupe, das ist schon was besonderes.

Schön, dass dieser Klassiker noch immer neu zu haben ist und dass "Wahnsinnige" wie Fuji/Cosina die 6x7-Sparte mit ihrer Bessa III bereichern. Als langjähriger Nutzer der Mamiya 7II mit drei sensationell guten Objektiven, der auch mit einer 21MP-Vollformatkameras unterwegs ist, sage ich, dass nicht nur "Feeling" oder Erinnerungen an eine andere Zeit fürs olle 6x7-Filmformat sprechen. Ein wirklich gut gescanntes 6x7-Mittelformatdia hat beispielsweise bei Hell-Dunklel-Übergängen oder kontrastreichen Kanten noch immer eine sichtbar andere/angenehmere Anmutung als ein rein digital aufgenommenes Foto - auch wenn Linien zählende Pixel Peeper das nie verstehen werden, weil sie dafür kein Auge haben. Ein gescanntes Velvia-Dia im Format 6x7 liefert noch immer einen Datensatz, der selbst bei großen Printformaten kaum Wünsche offenlässt. Und ab und zu ist es auch schön, mal wieder auf die Ergebnisse etwas länger warten zu müssen und sich bei Belichtungsmessung sowie Bildkomposition aus Kostengründen wieder richtig Mühe zu geben, statt im Schrotschussverfahren zu arbeiten. Das macht die Mamiya 7II zur idealen Amateurkamera - und das im besten Sinne des Wortes.

:-)

Sony vs mamiya

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 08. Juli 2010 - 19:36

Hallo ! Aber ganz sicher kannst du mit der Sony a850 die besseren Bilder machen als mit der mamiya ! Das SAL2875G ist sicher nicht schlecht , aber probiere es mal mit den vorzüglichen Zeißen , da gibt es ganz tolle fest Brennweiten die jede mamiya Linse out performen ! Also mit der Sony hasst du auf jeden falls die bessere UND die günstigere loesung !

Der "Performer"

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 10. Juli 2010 - 11:57

Er "performt" wieder! Schlimmer noch, er vergleicht diese Zeiss-Dinger auch noch mit den Mittelformat-Spitzenoptiken von Mamiya. Ab Ende der Sechziger wechselte auch der letzte Provinz-Hochzeitsfotograf (war nicht abwertend gemeint) von Rollei oder Irgendwas zu Mamiya RB. Keine Frage: Robuste Qualtät, ideales Format und dreimal bessere Objetive, als diese Zeiss-Scherben.

Gast schrieb:

Hallo ! Aber ganz sicher kannst du mit der Sony a850 die besseren Bilder machen als mit der mamiya ! Das SAL2875G ist sicher nicht schlecht , aber probiere es mal mit den vorzüglichen Zeißen , da gibt es ganz tolle fest Brennweiten die jede mamiya Linse out performen ! Also mit der Sony hasst du auf jeden falls die bessere UND die günstigere loesung !

Legenden Bildung der mamyia Fan Boys !

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 18:06

Die maer von den spitzen Optiken von mamiya ist doch die reinste Legende und ihre Wiederholung macht sie auch nicht wahrer ! Fakt ist das Zeiß die farbneutralsten Und am schärfsten ab bildenden objektive herstellt . Spitzenoptiken sind eben immer noch made in Germany . Die Japaner haben dieses mue an Kompetenz fuer die absolute Perfektion im objektivbau eben nicht . Schon deshalb hat kyocera den objektivbau den oberkochenern anvertraut . Weder mit einer mamyia , noch mit einer Nikon Optik kriegt man ein klares neutrales Bild hin wie mit einer Zeiß Linse . Wobei die hemaligen minolta Optiken auch dank Kompetenz von Leitz auch nicht so schlecht sind . Das hat auch Sony erkannt .

Legenden Bildung

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 18:36

Und wo kommend die Zeiss-Objektive überwiegend her? Wo kamen die Kyocera-Objektive überwiegend her?

Neckermann macht`s möööglich

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 00:03

Woher sollte er das wissen. Die baut Cosina, früher einmal Massenhersteller für Neckermann, Quelle usw. Auf Fotobörsen sind Cosina-Kameras mit Objektiv für höchstens einen Zehner zu haben. Jetzt bauen die für "Voigtländer" und "Zeiss Ikon". Ganz lustig.

Gast schrieb:

Und wo kommend die Zeiss-Objektive überwiegend her? Wo kamen die Kyocera-Objektive überwiegend her?

Und?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 10:18
Gast schrieb:

Woher sollte er das wissen. Die baut Cosina, früher einmal Massenhersteller für Neckermann, Quelle usw. Auf Fotobörsen sind Cosina-Kameras mit Objektiv für höchstens einen Zehner zu haben.

Und heute sind Nikon-Kameras mit Objektiv für höchstens einen Zehner zu haben.

Gast schrieb:

Jetzt bauen die für "Voigtländer" und "Zeiss Ikon".

Und für viele, viele andere. Wissen Sie, wo Ihre Nikon herkommt?
Nebenbei haben die Cosina-Objektive ziemlich wenig mit den Kyocera- und Sony-Objektiven zu tun, über die unser Zeiss-Fan schrieb.

Ja wo kommen sie den her ?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 19:03

Auch wenn die Zeißen aus Japan kommen es sind deutsche Ingenieure vor Ort die die Produktion strikt überwachen , so wird also eine gleich bleibend hohe Fertigungs qualitaet der spitzen Optiken von Zeiß gewaehrleistet ! Das ist der unter schied zu den anderen Herstellern .

Zeiss

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 21:44

Nicht nur die Fertigung, auch bei der Entwicklung hat Zeiss seine Finger im Spiel. Das bestreitet ja auch niemand. Nur gilt das „made in Germany“ längst nicht mehr für alle Objektive.

Schon richtig

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 22:19

Aber dafür kann man sie sich kaufen - auch leisten - und das für fast jede Kamera.

So ist das

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 22:04

Aha - also nix Cosina?

Gast schrieb:

Auch wenn die Zeißen aus Japan kommen es sind deutsche Ingenieure vor Ort die die Produktion strikt überwachen , so wird also eine gleich bleibend hohe Fertigungs qualitaet der spitzen Optiken von Zeiß gewaehrleistet ! Das ist der unter schied zu den anderen Herstellern .

Ja klar

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. Juli 2010 - 18:10

Klar Cosina, früherer Spiegelreflex-Billigproduzent für Neckermann, Quelle, Dixons usw. Die Masche ist einfach: Einen deutschen Objektivnamen aufpinseln, viel Geld dafür verlangen und moderne Technik wie Autofokussteuerung dem Käufer vorenthalten. Ähnlich läuft die Nummer mit den Kameras "Voigtländer" und "Zeiss Ikon". Warum sollten sie auch nicht? Leica ließ sich munter von Minolta ausrüsten und lässt sich heute von Panasonic beliefern.

Gast schrieb:

Aha - also nix Cosina?

Gast schrieb:

Auch wenn die Zeißen aus Japan kommen es sind deutsche Ingenieure vor Ort die die Produktion strikt überwachen , so wird also eine gleich bleibend hohe Fertigungs qualitaet der spitzen Optiken von Zeiß gewaehrleistet ! Das ist der unter schied zu den anderen Herstellern .

Cosina taugt nicht als Feindbild

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. Juli 2010 - 09:02

Cosina ist ein Familienunternehmen und wird von echten Enthusiasten geführt. Japan ist schon seit einigen Jahrzehnten kein Billiglohnland mehr und wenn dort deutsche Ingenieure vor Ort sind, dann sicherlich nicht, um den inkompetenten und faulen Asiaten auf die Finger zu schauen, sondern eben weil Zeiss mit denen kooperiert.

Aber eines muß ich zugeben, der Schock und der Ärger bei mir war groß, als ich feststellen musste, dass meine teuer gekaufte Bessa-L kein Autofokus hatte.

Cosina-Zeiss-Feuchtländer

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. Juli 2010 - 19:36

Hat die keinen Autofokus? Wieder einmal typisch, irgendeine Kamera kaufen, ohne sich vorher über ihre technische Ausstattung zu informieren.

Gast schrieb:

Cosina ist ein Familienunternehmen und wird von echten Enthusiasten geführt. Japan ist schon seit einigen Jahrzehnten kein Billiglohnland mehr und wenn dort deutsche Ingenieure vor Ort sind, dann sicherlich nicht, um den inkompetenten und faulen Asiaten auf die Finger zu schauen, sondern eben weil Zeiss mit denen kooperiert.

Aber eines muß ich zugeben, der Schock und der Ärger bei mir war groß, als ich feststellen musste, dass meine teuer gekaufte Bessa-L kein Autofokus hatte.

Hilfe bitte

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 27. Juli 2010 - 00:13

Ich bitte darum das die Zensur wieder eingeführt wird um solchen Schwachsinn nie wieder lesen zu müssen.

Folterkeller,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 27. Juli 2010 - 08:31

um die Verbreitung von Unsinn gebührend zu würdigen, wären auch noch anzuregen ... 8-)

Minolta lieferte an Leitz - das hatte Ursachen

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 22:14

Schon wieder dieser Legastheniker. Glücklicherweise entspricht seine Rechtschreibung seinen äußerst fragwürdigen Inhalten. Leitz ließ sich von Minolta mit Objektiven beliefern, weil ein Tele-Zoom, ein Fischauge und ein Spiegelobjektiv nicht machbar waren. Da hatten die Japaner die Nase vorn - und der dreht das einfach anders herum. So wenig Sachkenntnis ist schon mitleidsverdächtig.

Gast schrieb:

Die maer von den spitzen Optiken von mamiya ist doch die reinste Legende und ihre Wiederholung macht sie auch nicht wahrer ! Fakt ist das Zeiß die farbneutralsten Und am schärfsten ab bildenden objektive herstellt . Spitzenoptiken sind eben immer noch made in Germany . Die Japaner haben dieses mue an Kompetenz fuer die absolute Perfektion im objektivbau eben nicht . Schon deshalb hat kyocera den objektivbau den oberkochenern anvertraut . Weder mit einer mamyia , noch mit einer Nikon Optik kriegt man ein klares neutrales Bild hin wie mit einer Zeiß Linse . Wobei die hemaligen minolta Optiken auch dank Kompetenz von Leitz auch nicht so schlecht sind . Das hat auch Sony erkannt .

Und Cosina lieferte an Nikon

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 23:01

Merken Sie nicht, was Sie da schreiben? Dass etwa Minolta als Zulieferer für Leitz nicht gegen Leitz-Kompetenz bei Minolta spricht? Sind Sie so einfach gestrickt?
Und jemand wie Sie schreibt Bücher über Fototechnik. Merken Sie nicht, dass Sie das letzte bisschen Reputation zerstören?

Und richtigen Weitwinkel

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. Juli 2010 - 21:45

konnten Sie bei Leitz wohl auch nicht - kamen doch das 15er von Zeiss, das 21er von Schneider und das 24er von Minolta ... 8-/

Da vergeht sogar einem Clown

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 20. Juli 2010 - 07:54

das Lachen, gelle ... 8-)

Abwarten

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 20. Juli 2010 - 23:30

...und von Minolta kamen noch dazu das Fischauge 2,8/16 mm, ein Spiegelobjektiv 8/500 mm und ein Tele-Zoom - nicht zu vergessen das Sigma 3,5-4,5/28-70 mm. Bin gespannt, was Panasonic auf der Photokina zeigt, kommt möglicherweise eine V-Lux 4?

Gast schrieb:

konnten Sie bei Leitz wohl auch nicht - kamen doch das 15er von Zeiss, das 21er von Schneider und das 24er von Minolta ... 8-/

Gute Wahl

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 10. Juli 2010 - 22:47

Da bestehen aber starke Zweifel. In der Analog-Zeit waren beispielsweuise die Zeiss-Objektive für Hasselblad noch in Ordnung, aber in der digitalen Ära sieht es anders aus. Die heutigen digitalen Hasselblad-Kameras belichten die Speicherkarte nicht mehr mit Zeiss-Objektiven, der Hersteller dieser Top-Linsen heißt Fuji. Das hat gute Gründe.

Gast schrieb:

Hallo ! Aber ganz sicher kannst du mit der Sony a850 die besseren Bilder machen als mit der mamiya ! Das SAL2875G ist sicher nicht schlecht , aber probiere es mal mit den vorzüglichen Zeißen , da gibt es ganz tolle fest Brennweiten die jede mamiya Linse out performen ! Also mit der Sony hasst du auf jeden falls die bessere UND die günstigere loesung !

Fuji

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. Juli 2010 - 14:48
Gast schrieb:

Die heutigen digitalen Hasselblad-Kameras belichten die Speicherkarte nicht mehr mit Zeiss-Objektiven, der Hersteller dieser Top-Linsen heißt Fuji.

Nicht ganz, aber so ähnlich.

Gast schrieb:

Das hat gute Gründe.

Der Preis und die Marge?

Gast schrieb: Persönlich

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 09. Juli 2010 - 07:44
Gast schrieb:

Persönlich habe ich in meinem Fotografenleben mit [...] der Mamiya-6 gearbeitet. .
[...]
Das Gefühl ein analoges Bild gemacht zu haben, der Moment im Labor wenn die 6x7 Dias auf dem Leuchttisch liegen, der Blick durch die Rodenstock Lupe, das ist schon was besonderes.

Tolles Systen,
aber derart nostalgische Gefühle hege ich nicht [mehr].
Meine Mamiya 6 habe ich verkauft, nachdem es mir nicht mehr gelang, mit adaptiertem 150er ein scharfes Foto zu machen.

Adaptiert?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 10. Juli 2010 - 10:05

Ja - Messsucherkameras sind nichts mehr für qualitätsbewußte Fotografen, eher etwas für Nostalgiker. Was mich nur neugierig macht, ist der Begriff "adaptiert". Das 150-mm-Tele ist ein richtiges Mamiya-Wechselobjektiv, "adaptiert" bedeutet aber eigentlich, dass über einen Adapter ein "fremdes" Objektiv angesetzt wird und dafür einen "Adapter" benötigt. Damit funktioniert oft nicht die automatische Springblende. Keine empfehlenswerte Kombination, aber vielleicht lag es daran, denn eigentlich baut Mamiya im Mittelformatbereich Objektive der Güteklasse 1A.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Persönlich habe ich in meinem Fotografenleben mit [...] der Mamiya-6 gearbeitet. .
[...]
Das Gefühl ein analoges Bild gemacht zu haben, der Moment im Labor wenn die 6x7 Dias auf dem Leuchttisch liegen, der Blick durch die Rodenstock Lupe, das ist schon was besonderes.

Tolles Systen,
aber derart nostalgische Gefühle hege ich nicht [mehr].
Meine Mamiya 6 habe ich verkauft, nachdem es mir nicht mehr gelang, mit adaptiertem 150er ein scharfes Foto zu machen.

Springblende?

Bild von fotoni
Eingetragen von
fotoni
(Inventar)
am Samstag, 17. Juli 2010 - 21:07

Das "adaptiert" hat mich auch gewundert.
Die Springblende bei einer MESSSUCHERKAMERA aber noch etwas mehr...

Braczko halt.

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. Juli 2010 - 23:43
fotoni schrieb:

Das "adaptiert" hat mich auch gewundert.
Die Springblende bei einer MESSSUCHERKAMERA aber noch etwas mehr...

Die Welt des Herrn Peter B. endet halt bei den Spiegelreflexkameras. Dass er vom Rest der Kameratechnik nicht sonderlich Ahnung hat (und auch von den SLR nur bedingt), stellt er hier ja regelmäßig unter Beweis.

Nur noch Nostalgie

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 08:39

Schauen Sie ins Branchenbuch, da finden Sie in Ihrer Stadt alle Optiker. Aber Spaß beiseite. Mit Messsucherkameras zu fotografieren, ist oft tückisch - und mit Teleobjektiv noch schwieriger einzustellen, obwohl die Mamiya-7 in diesem Bereich eine Spitzenleistung darstellt. Kein Wunder, dass in den Sechziger Jahren fast alle Fotoreporter ihre Messsucherkisten gegen hochwertige Spiegelreflexkameras eintauschten.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Persönlich habe ich in meinem Fotografenleben mit [...] der Mamiya-6 gearbeitet. .
[...]
Das Gefühl ein analoges Bild gemacht zu haben, der Moment im Labor wenn die 6x7 Dias auf dem Leuchttisch liegen, der Blick durch die Rodenstock Lupe, das ist schon was besonderes.

Tolles Systen,
aber derart nostalgische Gefühle hege ich nicht [mehr].
Meine Mamiya 6 habe ich verkauft, nachdem es mir nicht mehr gelang, mit adaptiertem 150er ein scharfes Foto zu machen.

Mamiya-6 - die herausragende Messsucherkamera

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 09. Juli 2010 - 01:11

Die Zeit der unpräzisen Messucherkisten ist eigentlich vorbei, aber Mamiya hatte nicht nur den Mut, Wechselobjektive für zweiäugige Spiegelreflexkameras zu bauen, sondern besetzte mit der Mamiya-6 eine kleine Nische. Vor allem die hervorragenden Mamiya-Sekore konnten begeistern, dazu die Bildqualität des Mittelformats. Ein Freund gab seine Leica M6 für eine Mamiya-6 in Zahlung. Er war begeistert: Die Möglichkeit der Gegenlichtblitzaufhellung mit allen Verschlußzeiten bis zur 1/500s gefiel ihm besonders. Die M6 konnte dagegen nur 1/50s. Jetzt ist er gesundheitlich nicht mehr so fit, vielleicht übernehme ich die Kamera, aber dann sind noch Investitionen für zwei weitere Objektive fällig, denn nur Normalobjektiv ist langweilig.

2300 Euro für eine analog-Kamera?

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 09. Juli 2010 - 01:16

Schwachsinn...

Re:

Eingetragen von
odysseus
(Inventar)
am Freitag, 09. Juli 2010 - 10:51

Für Dich ist es auch nicht gedacht, Schätzchen.

odysseus schrieb: Für Dich

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 09. Juli 2010 - 11:01
odysseus schrieb:

Für Dich ist es auch nicht gedacht, Schätzchen.

Sondern für Deppen, die eBay nicht bedienen können, um eine analoge MF Kamera zum Zehntel des Neupreises zu kaufen? Verstehe.

Das sind wahrscheinlich die gleichen Deppen...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 09. Juli 2010 - 14:12
Gast schrieb:
odysseus schrieb:

Für Dich ist es auch nicht gedacht, Schätzchen.

Sondern für Deppen, die eBay nicht bedienen können, um eine analoge MF Kamera zum Zehntel des Neupreises zu kaufen? Verstehe.

...wie die Deppen, die doch noch tatsächlich ein neues Auto kaufen, obwohl es doch so viele tolle Gebrauchte für einen Bruchteil des Neupreises gibt.
Freuen Sie sich, dass Sie so ein superintelligenter Sparfuchs sind, dem man so leicht nichts vormachen kann.

Bin wohl so ein Depp

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 09. Juli 2010 - 14:19
Gast schrieb:

Sondern für Deppen, die eBay nicht bedienen können, um eine analoge MF Kamera zum Zehntel des Neupreises zu kaufen? Verstehe.

Bitte!!!
Wie kann man ebay denn bedienen, um eine Mamiya 6/7II für ca. 230 EUR zu bekommen?
Ich finde immer nur so Angebote jenseits von 1500 EUR.
Hilfe!

Zum Jubiläum

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 09. Juli 2010 - 10:16

hätte ich zumindest auf eine digitale Variante dieser einst schönen Kamera gehofft ... 8-)

Gast schrieb: hätte ich

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 09. Juli 2010 - 11:46
Gast schrieb:

hätte ich zumindest auf eine digitale Variante dieser einst schönen Kamera gehofft ... 8-)

Leider viel zu magere Stückzahlen um sich darum wirklich zu bemühen!

Seh ich auch so ähnlich:

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 09. Juli 2010 - 12:56

Viel zu wenig Bemühen, um sich wirklich noch dafür zu interessieren. 8-)

Eine Kamera

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 09. Juli 2010 - 13:18

mit entsprechendem Sensor drin, würde wohl so um die 16 - 24.000 EUR kosten. Und das dann noch mit einem optischen Sucher, der zwar im Prinzip sehr gut, aber für die im Prinzip sehr viel größeren digitalen Möglichkeiten wohl doch ein wenig zu kurz gegriffen wäre. Nein, da passt nix zusammen. Aber für Filmfreunde eine ideale Kamera.

Toll, diese Marktanalysen

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 09. Juli 2010 - 13:54
Gast schrieb:

Eine Kamera mit entsprechendem Sensor drin, würde wohl so um die 16 - 24.000 EUR kosten.

Das Bildformat ist etwa 1,8 mal so groß wie die Sensorfläche einer PhaseOne P65+, dem größten Rückteil, das Sie derzeit kriegen können. Und nur dieses Rückteil liegt preislich irgendwo zwischen 30.000 und 40.000 Dollar. Aber wenn Mamiya eine digitale 6x7 rausbringt, dann für 16.000 bis 24.000 Euro?

Digibacks

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 10. Juli 2010 - 15:08
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Eine Kamera mit entsprechendem Sensor drin, würde wohl so um die 16 - 24.000 EUR kosten.

Das Bildformat ist etwa 1,8 mal so groß wie die Sensorfläche einer PhaseOne P65+, dem größten Rückteil, das Sie derzeit kriegen können. Und nur dieses Rückteil liegt preislich irgendwo zwischen 30.000 und 40.000 Dollar. Aber wenn Mamiya eine digitale 6x7 rausbringt, dann für 16.000 bis 24.000 Euro?

Wenn man weiß, wie viel "Luft" in den digitalen Rückteilen drinsteckt! Die Hersteller von digitalen Rückteilen bzw. den Sensoren sägen sich allesamt an dem Ast auf dem sie sitzen und schädigen damit die gesamten Hersteller von Mittelformat-Kameras.

Das sagen Sie

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 07:33

was! Nur allein der größere Sensor rechtfertigt die Preise ganz sicher nicht. Und an der ansonsten eingebauten Technik kanns ganz bestimmt nicht liegen. Also muss das Wort "professionell" wieder mal sinnlos als Rechtfertigung her halten.

Sensorpreise

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 10:07
Gast schrieb:

Nur allein der größere Sensor rechtfertigt die Preise ganz sicher nicht.

Dann erzählen Sie doch mal was über die Einkaufspreise der Kamerahersteller!

Nochmals überdenken?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 10. Juli 2010 - 12:08

Eine Sucher Kamera (Mamiya 6D-2) mit abschaltbarem Display, für bescheidene 6000-8000 Euronen, wie bei Pentax die 645D. Eine tolle hochwertige Reise Kamera. Kein technischer Schnick-Schnack nur eben statt Film einen Sensor. Eine Firma Novoflex nagelt das Ding mit einem Adapter an jedes Fachsystem, fertig. Noch dazu sind Partner wie Phase/One mit an Bord. Das neue System ist nicht mal im eigenen Haus eine Konkurrenz weil ihm der Autofocus fehlt. Es währe eine Ergänzung nach unten.

Für mich eine Alternative zu den überteuerten Rückteilen.

Wer schnell sein muss der arbeitet mit APSC oder Vollformat, die hat doch sowieso jeder zu Hause.

Eine Frage des Formats

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 10. Juli 2010 - 23:10

Nur führt Mamiya eben seit Jahren keine Mamiya 6 mehr, sondern eben die Mamiya 7. Und das ist eben eine 6x7-Kamera, für die der Markt keine halbwegs adäquaten Sensoren bietet, erst recht nicht für 6.000 bis 8.000 Euro. Das sieht bei den halbsogroßen Sensoren mit annähernd 6x4,5-Format halt derzeit etwas anders aus...

Na dann

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 05:36

verbaut man halt einen halb so großen Sensor in ein adäquates Gehäuse mit ebensolchen Objektiven; und darf sich dann einer zeitgemäßen MF-Messsucherkamera rühmen, die die Qualitäten ihrer analogen Ahnin augenfällig toppen wird ...

Na klar.

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 09:32

Man begründet mal eben ein komplett neues Kamerasystem...
Die Messsucherkamera mit großem Sensor gibt es schon: Leica M8.

...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 12:27
Gast schrieb:

Man begründet mal eben ein komplett neues Kamerasystem...
Die Messsucherkamera mit großem Sensor gibt es schon: Leica M8.

Der war gut ... 8-)
Im Begründen neuer Systeme kann/soll wohl Leica niemand das Wasser reichen, gelle!

Sorry, M9

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 13:26

Sorry, ich meine natürlich die M9. (Der Sensor der meisten Mittelformatkameras ist ja nur 70 Prozent größer.)

M9? (kicher!)

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 09:04
Gast schrieb:

Sorry, ich meine natürlich die M9. (Der Sensor der meisten Mittelformatkameras ist ja nur 70 Prozent größer.)

Nee, bevor ich diesen völlig überteuerten M9-Hobel kaufe, bleibe ich bei der 5D MkII, wenn schnell und hervorragend sein muss und bei der Mamiya 7II, wenn's Messsucher-Voodoo mit Spaß, Zeit und ebenfalls professioneller Qualität sein soll.

:-)

5D Mark II

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 09:54
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Sorry, ich meine natürlich die M9. (Der Sensor der meisten Mittelformatkameras ist ja nur 70 Prozent größer.)

Nee, bevor ich diesen völlig überteuerten M9-Hobel kaufe, bleibe ich bei der 5D MkII, wenn schnell und hervorragend sein muss und bei der Mamiya 7II, wenn's Messsucher-Voodoo mit Spaß, Zeit und ebenfalls professioneller Qualität sein soll.

:-)

Ist das die Frage, interessiert das wen?
Ausgangspunkt war die Forderung nach einer Sucherkamera, deren Sensor dann nicht mal doppelt so groß ist.
Klar gibt es auch schöne Spiegelreflexkameras, klar bieten die (auch) ihre Vorteile - ist es das, was Sie mitzuteilen versuchen? Genau deshalb baut Mamiya ja Spiegelreflexkameras.

Der Trend

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 23:57

Die M9 ist doch einfach nur langweilig, sie wird nur noch von ihrer Vorgängerin übertroffen. Trotzdem, eine digitale Mamiya-7 wird`s nicht geben. Sucher ist doch nur noch für Sammler.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Sorry, ich meine natürlich die M9. (Der Sensor der meisten Mittelformatkameras ist ja nur 70 Prozent größer.)

Nee, bevor ich diesen völlig überteuerten M9-Hobel kaufe, bleibe ich bei der 5D MkII, wenn schnell und hervorragend sein muss und bei der Mamiya 7II, wenn's Messsucher-Voodoo mit Spaß, Zeit und ebenfalls professioneller Qualität sein soll.

:-)

Besser nicht

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. Juli 2010 - 12:37

Überteuert wäre nicht das Hauptproblem. Eher die bescheidene technische Gegenleistung einer M-Leica, verbunden mit diesem "Pensionärs-Image".

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Sorry, ich meine natürlich die M9. (Der Sensor der meisten Mittelformatkameras ist ja nur 70 Prozent größer.)

Nee, bevor ich diesen völlig überteuerten M9-Hobel kaufe, bleibe ich bei der 5D MkII, wenn schnell und hervorragend sein muss und bei der Mamiya 7II, wenn's Messsucher-Voodoo mit Spaß, Zeit und ebenfalls professioneller Qualität sein soll.

:-)

Dem Pensionär ist jeder ein Pensionär.

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. Juli 2010 - 08:41

Über die technischen Eigenschaften einer Leica kann man trefflich streiten. Wird ja auch getan.

Saudumm -mit Verlaub- finde ich jedoch den Dreiklang "Pensionär-Vitrine-goldene Hochzeit bei Tante Hilde", der hier immer auf die Erwähnung von Leica erklingt. Leitz hat doch als erster Massenhersteller die kleine Kameras gebaut und damit die Reportagefotogfrafie geprägt. Und bei dem Merkmal "kompakt" lebt diese Tradition noch in den aktuellen Kameras.

Aber es ist natürlich sehr verlockend, sich über die Foto-Opis lustig zu machen.

Dumm

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. Juli 2010 - 23:46
Gast schrieb:

Saudumm -mit Verlaub- finde ich jedoch den Dreiklang "Pensionär-Vitrine-goldene Hochzeit bei Tante Hilde", der hier immer auf die Erwähnung von Leica erklingt.

Das ist halt unser Foren-Clown. Peter B. kann sonst nur noch „Cosina-Zeiss-Feuchtländer“.

Lustig

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 20. Juli 2010 - 09:11

...die Bilder von den Leica-Opis sind noch lustiger.

Gast schrieb:

Über die technischen Eigenschaften einer Leica kann man trefflich streiten. Wird ja auch getan.

Saudumm -mit Verlaub- finde ich jedoch den Dreiklang "Pensionär-Vitrine-goldene Hochzeit bei Tante Hilde", der hier immer auf die Erwähnung von Leica erklingt. Leitz hat doch als erster Massenhersteller die kleine Kameras gebaut und damit die Reportagefotogfrafie geprägt. Und bei dem Merkmal "kompakt" lebt diese Tradition noch in den aktuellen Kameras.

Aber es ist natürlich sehr verlockend, sich über die Foto-Opis lustig zu machen.

Liebe

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 15. Juli 2010 - 00:41

Liebe zur Fotografie, ist auch ein Liebe zu Kameras. Und die Liebe muss man sich bekanntlich nicht rechtfertigen. Ich habe mir ne Pentax 67 vor ein paar Monaten gegönnt.(für 400 Piepen mit allem drumm und drann) und bin sehr zufrieden. Ansonsten fotografiere ich mit meiner d90. Die eine für jenes die andere für dieses. Ich gebe mir alle Mühe mit der Pentax. Umstendliche externe Belichtungsmessung, schwere Stative. Und ich werde belohnt: an Erfahrung und mit hübschen bildern. Es gibt halt einen unterschied zwischen Analog und Digital. Die meisten vergessen dass die Unterschiede was die Wirkung des Bildes betrifft stark von dem eingelegten film abhängt. Mit jedem Film eine andere Kamera. Ist lustig. Muss man aber auch mögen (oder gleich digital und dann via photoshop, auch in ordnung)). Aber wiso können es manche nicht sein lassen andere wegen ihrer ananlogen Monster zu verlachen. Wiso sich nicht einfach über die diversität freuen? (z.b:ich hab zwar ne 5d, könnte mal aber auch ein linhof ausprobieren,die werden ja noch immer produziert) Und wiso immer dieser latente Rassismus was die Zeiss Objektive "Herrenrasse Linsen" betrifft. Einigen wir uns einfach darauf das die dinger ausgezeichnet sind. Jedoch: Mittelformat sind einfach in einer eigenen liga(größer sensor bringt größere probleme). Fuji gx680 objekive pluse phase one p45+ hab's selbst gesehen, da können sie sich mit ihrer vollformaten getrost auf den kopf stellen, das sind perfekt aufgelöste 39 megapixe (und dass obwohl die dinger aus dem japan der neunzieger sind). Und übrigens: Wiso fällt es niemand auf das die Zeissler echt billig sind im vergleich zu den vollformatlinsen von rodenstock (ich behaupte einfach mal dass die Rodenstock objektive zurrecht teurer (bis zu drei mal soviel) und dahero auch besser sind.)Das tut weh.

Fotografie wäre ein nicht so spassieges handwerk wenn es nur eine Art gäbe ein foto zu machen.
Linhofs,Canons,mamiyas,Pentaxen;Nicons,Contax,Horseman usw usw
ist doch schön das sich soviele Menschen mühe geben für jeden Fotorafen die Kamera zu produzieren. Ist doch echt individuell

Viel Spass beinm Fotografieren

ihr M aus M

M?

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. Juli 2010 - 11:27

M auz M? Da weis ich toch kleich, woh der Haze leuft. Alle mueszen eine Soni haben, wo di dohc beßßere Bilder mahct.

Anfenger

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. Juli 2010 - 19:32

...natührlich mit Oppetiv fon Karl Zeiß, ist doch beßer mahnuel einzustellen, die Profies mit ihren Nickons und Kannons sind doch alle Anfenger.

Gast schrieb:

M auz M? Da weis ich toch kleich, woh der Haze leuft. Alle mueszen eine Soni haben, wo di dohc beßßere Bilder mahct.