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Nikkor AF-S 1,8/28 – lichtstarke Festbrennweite für Vollformat
Das Nikkor AF-S 1,8/28 erweitert die Reihe der lichtstarken Festbrennweiten für das KB-Vollformat und soll ab Ende Mai 2012 für knapp 720 Euro (UVP) im Handel sein:
Nachfolgend die Pressemeldung von Nikon:
AF-S NIKKOR 28 mm 1:1,8G - lichtstarker Weitwinkelklassiker für das FX-Format
Düsseldorf, 19. April 2012 – Nikon stellt heute eine neue, extrem leistungsfähige und lichtstarke Weitwinkel-Festbrennweite vor: das AF-S NIKKOR 28 mm 1:1,8G.
Das AF-S NIKKOR 28 mm 1:1,8G ist eine willkommene Bereicherung der Palette bereits existierender Nikon-FX-Format-Festbrennweiten. Es bietet eine neue optische Konstruktion, die es ideal für die heutigen, hoch auflösenden digitalen Spiegelreflexkameras macht und für hervorragende Bildqualität sorgt. Die hohe Lichtstärke (1:1,8) ermöglicht schärfere Freihandaufnahmen bei wenig Licht und den Einsatz selektiver Schärfe bei gleichzeitig attraktivem und sanftem Bokeh.

Stefan Schmitt, Product Manager SLR-System bei der Nikon GmbH: »Mit diesem neuen und kompakten Objektiv erweitert Nikon seine bereits sehr umfangreiche Serie an Weitwinkelobjektiven und schließt die Lücke zwischen den 24- und 35-mm-NIKKOR-Objektiven. Die Brennweite von 28 mm erlaubt es dem Fotografen, sein Motiv mit einer betont weitläufigen Perspektive darzustellen. Gleichzeitig bietet die hohe Lichtstärke erweiterte Möglichkeiten bei der Bildgestaltung mit selektiver Schärfe. Die aufwändige optische Konstruktion liefert Ergebnisse von außerordentlich hoher Qualität auch bei Einsatz hoch auflösender Aufnahmesensoren. Dieses Objektiv gehört in die Tasche jedes Fotografen mit einem Faible für Weitwinkelmotive.«
Ein weites Einsatzfeld
Das lichtstarke und kompakte AF-S NIKKOR 28 mm 1:1,8G ist die perfekte Wahl für Fotografen, die bei Ihren Weitwinkelaufnahmen die hohe Auflösung ihrer modernen digitalen Spiegelreflexkamera voll ausschöpfen möchten. Mit seiner Brennweite von 28 mm eignet sich das Objektiv für Aufnahmen in Räumen ebenso wie für beeindruckende Fotos von Aussichtspunkten, Stadtlandschaften und Straßenszenen. Die hohe Lichtstärke von 1:1,8 ermöglicht schärfere Aufnahmen bei wenig Licht. Dank der perfekten Balance aus Schärfe und Bokeh kann das Hauptmotiv wirkungsvoll betont werden. Die hohe Lichtstärke sorgt auch für ein helles Sucherbild.
Extrem leistungsstark
Das AF-S NIKKOR 28 mm 1:1,8G bietet eine völlig neue optische Konstruktion und unterstützt die immer höhere Auflösung moderner digitaler Spiegelreflexkameras. Es liefert gestochen scharfe Fotos und Filmaufnahmen bester Qualität. Zwei asphärische Linsen tragen deutlich zur Korrektur von Abbildungsfehlern bei und reduzieren die Verzeichnung, die bei großen Bildwinkeln auftreten kann. Die exklusive Nanokristallvergütung von Nikon mindert Geisterbilder und Streulicht und der Silent-Wave-Motor (SWM) sorgt für diskreten, schnellen Autofokus.
Kompakt und langlebig
Mit seinem Bajonettanschluss mit Gummimanschette und einem Gewicht von nur 330 g ist das AF-S NIKKOR 28 mm 1:1,8G eine robuste, leichte und kompakte Option für jede Kameratasche. Es ist kompatibel zu digitalen Nikon-Spiegelreflexkameras mit FX-Format oder DX-Format. Der Bildwinkel mit letzteren entspricht dem eines 42-mm-Objektivs bei Kleinbild. Auch zu digitalen Spiegelreflexkameras der Einstiegsklasse, die über keinen integrierten Autofokusmotor verfügen, ist dieses Objektiv vollständig kompatibel.
Im Lieferumfang des Objektivs sind die Bajonett-Gegenlichtblende HB-64 und der Objektivbeutel CL-0915 enthalten.
Verfügbarkeit und Preis:
Das AF-S NIKKOR 28 mm 1:1,8G ist voraussichtlich ab Ende Mai 2012 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 719,00 EUR im Handel erhältlich.
Technische Daten:
Brennweite 28 mm
Lichtstärke 1:1,8
Kleinste Blende 16
Bildwinkel (Kleinbild-/FX-Format) 75°
Bildwinkel (DX-Format) 53°
Optische Konstruktion 11 Linsen in 9 Gruppen
Nanokristallvergütung Ja
Asphärische Linsen 2
Naheinstellgrenze 0,25 m
Max. Abbildungsmaßstab 1:4,5
Anzahl der Blendenlamellen 7 (abgerundet)
Fokussiersystem Hintergliedfokussierung
AF-Antrieb Integrierter SWM (Silent-Wave-Motor)
M/A Ja
Bildstabilisator Nein
Filtergewinde 67 mm; feststehend
Gegenlichtblende HB-64 (im Lieferumfang enthalten)
Objektivbeutel CL-0915 (im Lieferumfang enthalten)
Entfernungsskala Ja
Bajonettmaterial Metall
Max. Durchmesser x Länge ca. 73,0 x 80,5 mm
Gewicht ca. 330 g
Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
Nähere Informationen sind auf dieser Web-Seite zu finden.
(CJ)
Zum Thema:
- Lichtstarkes Objektiv von Nikon
- Neu gerechnet: AF-S Nikkor 1,8/50 mm G
- Lichtstarkes AF-S Nikkor 1,4/24 mm G ED
- AF-S Nikkor 3,5-4,5/18-35 mm G ED
- Nikon-Kleinbildobjektiv AF-S 3,5-4,5/24-85 G ED VR
- AF-S Nikkor 1,8/85 mm
- AF-S Nikkor 1,4/35 mm G (aktualisiert)
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Nikon vs Canon
So langsam hängt Nikon Canon wieder ab... Obwohl die aktuell aufgerufenen Preise für die 1.4 Objektive schon heftig sind.
Auch ein Straßenpreis um 600 Euro für das 28/1.8 G ist jetzt nicht gerade "billig".
Klar doch!
So langsam hängt Nikon Canon wieder ab... Obwohl die aktuell aufgerufenen Preise für die 1.4 Objektive schon heftig sind.
Auch ein Straßenpreis um 600 Euro für das 28/1.8 G ist jetzt nicht gerade "billig".
Dafür ist es ja auch nicht stabilisiert!
Was möchten Sie stabilisieren?
Eine Festbrennweite mit 28mm eingesetzt auf Nikon FX und damit als 28mm KB-VF?
Dafür ist es ja
Dafür ist es ja auch nicht stabilisiert!
Verstehe Ihre "Ironie" leider nicht! Bei Canon ist das 1.8/28mm auch nicht stabilisiert. Dann gibt es zwar ein neues, stabilisiertes 28-er bi Canon, doch das hat "nur" 2,8 als maximale Blende. Bitte nicht alles durcheinanderbringen.
Bei Sony schon.
Bei Sony schon. Sogar die 24er. Und noch kürzer. Ja, auf 24x36.
Keine Ironie!
Dafür ist es ja auch nicht stabilisiert!
Verstehe Ihre "Ironie" leider nicht! Bei Canon ist das 1.8/28mm auch nicht stabilisiert. Dann gibt es zwar ein neues, stabilisiertes 28-er bi Canon, doch das hat "nur" 2,8 als maximale Blende. Bitte nicht alles durcheinanderbringen.
Das ist die rückständige Kameratechnik, die immer noch die Objektivstabilisierung favorisiert!
Rückständig
ist allein ihr Verständnis. Zwischen machen können und es auch wollen, liegen Ingenieurswelten ...
lol!
ist allein ihr Verständnis. Zwischen machen können und es auch wollen, liegen Ingenieurswelten ...
Und ein zusätzliches Linsenpacket im Strahlengang des Objektivs!
Dafü kein Sensor
der wackelt ...
Lieber ein wackelnder...
der wackelt ...
...Sensor als ein abfallender Spiegel.
Die werden in Zukunft...
...idR. "schwimmen" anstatt das tun was Sie als Wackeln bezeichnen.
z.B. die Olympus E-5 wackelt noch am Sensor um Momente detektieren zu können, während bei einer OM-D E-M5 nichts mehr wackelt solange man an der Kamera nicht wackelt. Der Sensor einer OM-D E-M5 macht schwimmend Ausgleichsbewegungen. Das ist schon eher wie Active Body Control-Algorithmen, dh. Regelung/Ausrichtung auf einen virtuellen Fixpunkt. Wackelt das Hauptgeschützrohr eines Leo II bei Fahrt durch unebenes Gelände? Nein, dieses wird/bleibt auf einen virtuellen Horizont ausgerichtet.
Vibrationen von längeren Tele-Objektiven jedoch kann eigentlich nur eine Vibration-Control kompensieren und das bietet meines Wissens nur Nikon VR an. Wer aber macht schon Fotos z.B. aus einem Militär-Hubschrauber?
Ja, das Rohr
nicht der Panzer ...
Active Body Control...
...funktioniert auch bei Autos ganz ohne Rohr.
Aber nicht
bei Panzern ... und die haben ihr Rohr weiß Gott nötig.
Beim Prinzip...
...Lagekontrolle über virtuelle Horizonte (Leo II und Mercedes) oder virtuelle Fixpunkte (Sensor-Stabi OM-D E-M5) ist es eigentlich egal wo die Aktuatoren sitzen. Ziel ist beim Leo II das Rohr ausgerichtet halten und sicherlich nicht den Panzer unterm Rohr rauf und runterkippen.
Zielausrichtung im Rohr oder optische Bildstbilisierung im Rohr bzw. Objektiv hat genausowenig mit Wackeln zu tun wie beim Sensor-Shift der OM-D E-M5. Panasonic hält im Modus O.I.S. II die Korrektureinheit sogar so lange ruhig bis ausgelöst wird. Bei O.I.S. I wird ständig die Lage korrigert. Das kann eine Olympus E-5 nicht, weil deren Sensor vor dem Auslösen ständig wackelt, damit die Gyros Momente besser detektieren können. Weder der Leo II noch am Rohr wackelt was auch nicht bei Panasonic oder bei Nikon im Rohr bzw. Objektiv. Wackel-Dackel-Stabi ungleich Lagekontrolle ala Active Body Control.
Die Korrektureinheit im Rohr/Objektiv macht va. dann Sinn, wenn tatsächlich Vibration-Control umgesetzt ist. Zumindestens für die Fotografen, welche auch von Militär-Hubschraubern mit langem Tele aus fotografieren. Ansonsten ist das sog. 5-Achsen-Lagekontrolle-System der Olympus OM-D E-M5 klar im Vorteil. Optische Lagekontrolle kann (bisher) nicht alle 5 Achsen stabilisieren. Das nur zu Ergänzung, denn es ging ja eigentlich nur um "wackeln".
Ja
das soll bei Canon- und Nikon-Fotografen immer wieder mal vorkommen, dass sie sich in Hubschrauber oder Fahrzeuge diverser Art schwingen ... hilfreich, wenn sie's dann im Einklang mit der Theorie tun können.
Nikon Canon Nikon Canon
Wenn man wechseln kann ist's doch egal und wenn nicht sowieso.
Stellt sich halt die Frage ob das Objektiv nun gut ist oder nicht. Und dann geht der Preis doch in ordnung.
.
Eine Neuauflage des 35/2,0 hätte ich jetzt näherliegender gefunden. Aber wahrscheinlich rechnet man damit, dass von 28mm bis 40mm einfach per Ausschnitt "gezoomt" wird.
Warum...
...ist Canon nicht in der Lage (oder Willens), ein vergleichbares L 28er anzubieten. Statt dessen kommt ein EF 2,8/28 zu einem völlig durchgeknallten Preis. Ein wenig neidisch schiele ich schon auf die Nikonians. Und wenn ich so als Studiomensch an die 800e denke...hmm. Aber wir rot-weissen haben ja ein stabiles Nervenkostüm und warten auf 2013:-)
LG
XfuernU
Es gibt von Canon
ein 1,8/28 - wenn auch kein L. Aber, soviel ich weiß, erfreut es sich durchaus einiger Beliebtheit. Und das schon länger ...
Klare Ansage
Canon und Nikon, das ist es! Der Rest ist nicht mehr erwähnenswert.
ein 1,8/28 - wenn auch kein L. Aber, soviel ich weiß, erfreut es sich durchaus einiger Beliebtheit. Und das schon länger ...
huh?
Canon und Nikon, das ist es! Der Rest ist nicht mehr erwähnenswert.
Aua.
Der Spaniel. Wau!
Wenn
man eines bekommt, das ordentlich zusammengebaut ist…
Das soll(te)
man eines bekommt, das ordentlich zusammengebaut ist…
auch bei Nikon so sein... ;-)
Nikon...
...hat ein längeres Auflagemaß und tut sich erkennbar leichter bei der digitalen Optimierung/Neurechnung.
Hier geht es tatsächlich um jeden Millimeter Bildkreis und Schnittweite/Auflagemass.
Andererseits hat Canon seine Fans schlecht erzogen. Canon meint wohl, das Canon-Fans keine digital optimierten/neugerechneten Pötte wie bei Nikon AF-S G im UWW-WW-Bereich akzeptiert. Ganz deutlich erkennbar bei den Zooms im UWW-WW-Bereich. Neue Monster-Pötte bei Nikon die wohl kaum ein Reportage-Fotograf mit Hingabe herumschleppt, während Canon nur kosmetisch optimierte und die Zooms so kompakt wie zu SLR-Zeiten belassen hat. Für die Tageszeitschrift in S/W reicht das ja auch. Für die bunte Bild auch.
Die Rot-Weissen warten schon seit mehr als 5 Jahren. Das ist wie beim "Freibier gibt es morgen".
Stammtisch wechseln und sich dorthin hocken wo es lichtstarke UWW-WW-Festbrennweiten va. Zooms mit Festbrennweiten-Performance schon seit länger als 5 Jahren gibt.
Gast schrieb: ...hat ein
...hat ein längeres Auflagemaß und tut sich erkennbar leichter bei der digitalen Optimierung/Neurechnung.
Hier geht es tatsächlich um jeden Millimeter Bildkreis und Schnittweite/Auflagemass.
Ein kürzeres Auflagenmaß läßt sich ausgleichen, in dem man das Objektiv länger baut. Was zumindest "im Milimeterbereich" bei der Größe solcher Objektive ohne weiteres möglich ist.
Ich schwanke hier selbst zwischen...
...Vorteile durch längeres Auflagemaß und Vorteile der kürzeren Schnittweite bei Canon EF.
Ihr Vorschlag wäre z.B. dieses Nikon AF-S G "einfach" auf Canon EF zu adaptieren. Canon's bisherige Konstruktionen sind aber auf ein kürzeres Auflagemaß hin optimiert. Canon nimmt ähnlich wie auch Leica und andere Referenz-Konstruktionen die man hausintern beherrscht und kennt. Das was Nikon bisher kennt läßt sich eben besser optimieren und ein Nikon AF-S G nachbauen und mech. an Canon EF anpassen wird Canon nicht tun denke ich.
Aber irgendwie stottert auch der Motor des techn. Fortschritts bei Canon. Auch bei Objektiven.
Ich kann
keine Ratschläge zum Objektivbau geben. Aber ein geringes Auflagenmaß beschränkt den Konstrukteur nicht, eine geringe Schnittweite schon.
Nikon-Kunststoff Objektiv
bei dem sich sicher der Kunststoff auch im Inneren des Objektivs finden lässt! Das geringe Gewicht lässt auch darauf schließen.
Kunststoff ...
garantiert rostfrei!
Gast schrieb: bei dem sich
bei dem sich sicher der Kunststoff auch im Inneren des Objektivs finden lässt!
Ist inzwischen üblich - die optische Leistung hat sich trotzdem verbessert gebenüber früheren Objektivgenerationen. Das Schwergewicht 28/1.4 AF-D war optisch nicht wirklich toll.
Leica verwendet meines Wissens...
...Objektiv-Komponenten aus Metall bis auf die für die Präzision und Auflösungsvermögen wichtigen Dichtungen und Zwischenringe. Metalldichtungen wie früher sind heute weder bezahlbar noch so exakt zu fertigen wie die heutigen, modernen Teflondichtungen.
Damit sind die Objektive aber auch keine Vollmetall-Panzer mehr wie z.B. ein Nikkor 4,5/25-50 AiS. Eine Nikon F3 dran schrauben und Nägel in die Wand schlagen. Das war einmal...
Kunststoff - wie billig! Oder ...
... doch nicht? Kohlefaser ist meines Wissens nach auch ein Kunststoff, aber dank dieser Technik gibt es steifere und belastbarere Chasis im Motorsport. In welcher Welt leben Sie, um allein vom Material her auf die Güte des Objekts schließen zu können?
Robust und gut
Genau! Sehr gute Antwort. Nikon verpackt seine edlen Gläser in die besten Gehäuse, die sollen was aushalten, das rechtfertigt den Preis.
... doch nicht? Kohlefaser ist meines Wissens nach auch ein Kunststoff, aber dank dieser Technik gibt es steifere und belastbarere Chasis im Motorsport. In welcher Welt leben Sie, um allein vom Material her auf die Güte des Objekts schließen zu können?
schönes ding
lang drauf gewartet...