Suchen
Über kurz oder lang nimmt Deine Seele die Farbe Deiner Gedanken an.
TOP-MELDUNGEN
BENUTZERANMELDUNG
AKTUELLE FORENTHEMEN
WEITERE MELDUNGEN
- ProCamera v2.9 fürs iPhone
- Die Brutalität des Faktischen
- 3D - der Endlosschleife zweiter Teil
- fotoespresso 3/2010
- Prototyp: Cinemizer OLED
- Feuer in der Erde
- Multifunktionsgeräte Pixma MG5150 und Pixma MG5250 von Canon
- Foto- und Filmdrucker: Pixma iP4850 von Canon
- Cosina tritt Micro Four Thirds bei
- In der Pipeline: Canon EF 4,0/500 IS II USM und 4,0/600 IS II USM
- Dritte Auflage: Neue 1,4x- und 2x-Telekonverter von Canon (aktualisiert)
- PlayTouch Zi10 von Kodak
- Bessere Teleaufnahmen bei weniger Gewicht: Canon 2,8/300 L IS II USM und 2,8/400 L IS II USM (aktualisiert)
- Aputures Trigmaster löst vieles aus
- Canon EF 4,0-5,6/70-300 L IS USM: Kompakt und vielseitig – das neue Telezoomobjektiv von Canon (aktualisiert)
- Runde Bilder für die EOS: EF 4,0/8-15 L Fisheye USM (aktualisiert)
- Flexibler Bildschirm für flexible Kamera: Canon EOS 60D (aktualisiert)
- Voigtländer Nokton 0,95/25 mm MFT
- High-Dynamic-Range-Software von Nik Software
- Flachbettscanner CanoScan LiDE 110 und LiDE 210
DreamScreen von HP
Mit dem DreamScreen hat Hewlett Packard in den USA einen digitalen Bilderrahmen mit drahtloser Internetanbindung (WLAN) vorgestellt, der nicht nur Kontakt mit Facebook aufnimmt, sondern u.a. auch Internetradio abspielen kann:
Der US-Computerkonzern Hewlett Packard (HP) hat einen digitalen Bilderrahmen vorgestellt, der neben der obligatorischen Möglichkeit, Fotos anzuzeigen, noch einige Zusatzfunktionen bietet. Der „DreamScreen“ spielt Videos ab, streamt Fotos und Musik, dient als Empfänger für Webradios und liefert Zugang zur Social-Networking-Plattform Facebook. „Wir versuchen mit dem Gerät, ein einfaches und intuitiv zu bedienendes Gerät anzubieten, das immer eingeschaltet und mit dem Internet verbunden ist. Es soll Web-Applikationen ohne PC ermöglichen“, sagt Ameer Karim, Marketingdirektor bei HP. Das in schwarz gehaltene Gerät ist in den USA ab Oktober erhältlich. Der Preis beträgt 250 Dollar für eine Zehn-Zoll-Variante, die größere 13-Zoll-Version schlägt mit 300 Dollar zu Buche. Ob und wann es auch hierzulande zu haben sein wird, ist derzeit noch unbekannt.
Auf technischer Seite kommen beide Modelle mit zwei Gigabyte integriertem Speicher. Dieser ist mittels Speicherkarten oder USB-Speichermedien erweiterbar. Die Anbindung an den heimischen Computer und das Internet geschieht über WLAN. Neben USB steht auch ein Klinkenanschluss zur Verfügung, um den digitalen Bilderrahmen bei der Musikwiedergabe mit Kopfhörern oder externen Boxen zu betreiben. Die Bedienung erfolgt mittels rund um das Display angebrachter Tasten - einen Touchscreen hat der DreamScreen nicht. Als Betriebssystem kommt eine spezielle Linux-Variante zum Einsatz, eine Fernbedienung befindet sich ebenfalls im Lieferumfang.
Interessant wird der digitale Bilderrahmen, sobald er eine Verbindung zum Internet hat. Mittels einer integrierten Facebook-Applikation nimmt der DreamScreen Kontakt zum Social-Networking-Portal auf, wo der Benutzer beispielsweise die Fotos von Freunden direkt auf dem digitalen Bilderrahmen betrachten kann. Auch der Zugang zu Online-Alben des Foto-Dienstleisters Snapfish ist mit dem Bilderrahmen möglich. Musik spielt das Multimediagerät über angeschlossene Speichermedien oder über das Netzwerk ab - entweder als Stream vom Computer oder über Internet-Radiostationen.
Besonders der nur in den USA verfügbare Musikdienst Pandora ist für den Bilderrahmen optimiert. Aber auch mehrere tausend andere Webradio-Sender empfängt der Bilderrahmen mithilfe der HP-Smart-Radio-Software. Videos spielt das Gerät ebenfalls ab, allerdings können diese nicht gestreamt, sondern nur von an den Rahmen angeschlossenen Speichermedien abgespielt werden. Ein Wetter-Dienst ist ebenso in den Multifunktions-Bilderrahmen integriert wie eine Alarmfunktion, die mit individualisierbaren Alarmtönen aufwartet.
Das Gerät soll den heimischen PC nicht ersetzen, sondern ergänzen, so Karim. Man wolle den DreamScreen als „viertes Display im Alltag der Nutzer“ positionieren - neben Computer, Handy und TV. Dadurch, dass kein richtiger Web-Browser in das Gerät integriert ist, sind die Nutzer allerdings auf die Zusammenarbeit HPs mit Web-Firmen angewiesen, um ihre Lieblings-Services nutzen zu können. Derzeit ist das Angebot mit Facebook, Snapfish und Pandora noch recht begrenzt, weitere Applikationen dürften aber in Zukunft folgen.
(pte / Dominik Erlinger)
Zum Thema:
- Funkende Digitalbildrahmen von Hama
- Digitale Bilderrahmen von Hama
- Digitalbildrahmen mit Berühr-Bedienung von Kodak
- Digitaler Bilderrahmen von Hama
- Bildschirm-Bilderrahmen HighpeQ PV-1500
- Digitaler Bilderrahmen mit Mobilfunkanschluss
- Bluetooth-Bilderrahmen „Monet BT“ von Aiptek
- Digitalbildrahmen EasyShare S730 von Kodak
- Bilderrahmen boomen ...
- Digitalbildrahmen PF700 von Transcend
- Digitalbild-Rahmen T.photo 710 von Transcend
- IFA 2009: Hama zeigt Digitalbildrahmen


