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Die Gottheit lässt sich nicht photographieren. Die Wissenschaft bedauert dies sehr.
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Die Erde, atemberaubend schön
Die Schönheit unseres Planeten und seiner Bewohner zeigt uns der Fotograf Yann Arthus-Bertrand im freien Film „HOME“ in atemberaubenden Bildern. Er will damit auch vor Augen führen, dass das nicht von Dauer sein muss, dass die Uhr tickt:
HOME ist ein Umwelt-Dokumentationsprojekt und -film des französischen Fotografen Yann Arthus-Bertrand. Die Dokumentation, komplett aus der Luft aufgenommen („von Himmel aus muss man weniger erklären“), soll für die Schönheit, aber auch Bedrohtheit, der Erde und ihrer Bewohner sensibilisieren:

Heiße Quelle „Grand Prismatic“, Yellowstone-Nationalpark, Wyoming, USA (44° 27' N - 110° 51' W)

Dromedar-Karawane bei Tichit, Mauretanien (17° 29' N - 9°06' W)

Pirogen im Hafen von Mopti am Fluss Niger, Mali (14° 30' N - 4° 12' W)

Elendsviertel Makoko, Lagos, Nigeria (6°30' N - 3°24' O)

Ölfelder bei Bakersfield in Kalifornien, USA (35° 28' N - 119° 43' W)

Die Namur, ein Tanker von EURONAV, in der Straße von Ouessant, Finistère, Frankreich (48° 32' N - 5° 16' W)
Wissenschaftler sagen uns, dass uns 10 Jahre bleiben, um unsere Lebensart zu ändern, den Substanzverlust der natürlichen Ressourcen und die katastrophale Entwicklung des Erdklimas abzuwenden. ... HOME will eine Mobilisierungs-Botschaft aussenden, an jeden Menschen. Deshalb muss HOME frei sein. ... Gib es weiter! Und tu was für den Planeten.
(Yann Arthus-Bertrand)
54 Länder wurden für diese Dokumentation bereist, in 217 Drehtagen 488 Stunden Filmmaterial aufgezeichnet. Davon wurde eine 90-Minuten-Version für Fernsehen, Internet, DVD und Blu-ray geschnitten, eine Version mit 120 min Laufzeit ist für die Kinos bestimmt.
Der Film soll größtmögliche Verbreitung erlangen und steht deshalb kostenlos zum Download bereit; u.a. bei YouTube oder als Torrent-Datei unter Home 2009 (1,4 GB) bei LegalTorrents. Dass das möglich ist, ist vor allem auch Luc Besson, EuropaCorp und PPR zu verdanken, die das Projekt unterstützten und finanzierten.
Luc Besson, Francois-Henri Pinault und Yann Arthus-Bertrand
Zum Projekt sind erschienen:
Home. Wir retten unsere Erde (Buch; bei amazon.de)
Home. Erkennen, sich informieren, fragen, verstehen, handeln (Buch; bei amazon.de)
HOME (DVD; bei amazon.de)
HOME (Blu-ray; bei amazon.de)
(thoMas)
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Der Hauptsponsor des Films
Der Hauptsponsor des Films ist einer der großen Global Player und in hohem Maße mit für das verantwortlich was der Film “der Menschheit” nahe bringen möchte. Das Ganze könnte man schon eine Farce nennen! Ich weiss noch nicht was ich von solch einer Konstellation halten soll.
Die Bilder sind jedenfalls gewaltig, auch wenn manchmal in der Postproduction ein wenig übertrieben wurde.
Pseudogrüne Heuchler
Ich hoffe, der Weltenretter ist per Ruderboot und Fahrrad an alle Schauplätze gefahren und hat die Flugaufnahmen alle aus einem Fesselballon oder muskelkraftbetriebenen Ultralight gemacht und weder CO2 Ausstoss verursacht noch etwa knappe fossile Energiereserven für sein Projekt verschwendet.
Und wenn ich schon lese, "Wissenschaftler sagen uns ... bla bla" dann sträuben sich die Nakcenhaare. Wissenschaftler sagen alle jahre etwas anderes. je nachdem von wem und wofür sie bezahlt werden.
Diese moralisierenden Betrfoffenheits-Projekte nehme ich den "Umtriebigen dieser Welt" schon lange nicht mehr ab. Reine Heuchelei imho.
Aber trotzdem natürlich "schöne" Fotos. Nur ein bisschen "abgehoben". Nicht nur wegen der Vogelperspektive.