Augenfest: „Genesis“ von Holger Lorenz
Der Prachtband „Genesis“ ist nach der Erzählung vom Erschaffen der Welt benannt – einer Welt, die in Holger Lorenz Fotografien rätselhaft ist, eindringlich und ergreifend, vor der man beinahe erstarrt:
Der Prachtband „Genesis“ ist nach der Erzählung vom Erschaffen der Welt benannt – einer Welt, die in Holger Lorenz Fotografien rätselhaft ist, eindringlich und ergreifend, vor der man beinahe erstarrt:
Robert Frank – geboren 1924 in Zürich – gilt nicht als Schweizer Fotograf. Sein Werk ist so amerikanisch wie kaum ein anderes. Frank, der 1947 nach New York emigrierte um für „Harper’s Bazaar“ zu arbeiten, ist einer jener Künstler, die den Mythos der Fotografie im 20. Jahrhundert fortgeschrieben haben: einer jener, die unser Bild Amerikas prägen – bis heute
Gepostet von Redaktion photoscala | 24.06.2008 06:26 | Magazin | 2
Mit Data Beckers „Profi-Handbuch zur Sony α300 / α350“ soll man Sonys digitale Spiegelreflexkameras α200, α300 und α350 bis ins letzte Detail kennenlernen
MehrGepostet von Redaktion photoscala | 12.06.2008 12:50 | Wirtschaft | 1
CeWe Color will in den kommenden Monaten bis zu 438.392 eigene Aktien aufkaufen. Der Kurs liegt aktuell bei 22,97 Euro (+5,61%), womit das Vorhaben auf ein Gesamtvolumen von rund 10 Millionen Euro hinausläuft:
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Der Heidelberger Kehrer Verlag bringt in diesen Tagen zwei Fotobücher heraus, die unterschiedlicher kaum sein könnten:
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Das Medium der Fotografie vermag es, jenen Zustand des „Noch immer, aber irgendwie schon nicht mehr“ am faszinierendsten zu vermitteln. Gedanken zum Fotobuch „Rooms“ von Lina Kim:
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Für den Bildband „About Americans“ bereiste das Schweizer Fotografen-Duo Mathias Braschler und Monika Fischer sechs Monate die USA, um Menschen zu fotografieren. Ganz unterschiedliche.

Das Werk des Mannheimer Fotografen Peter Schlör fällt ins Auge. Ernst sind seine Schwarzweißfotografien, zeitlos und still.
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Heinrich Heidersberger begegnete dem fotografischen Medium eher zufällig. 1928 ging er, nach abgebrochenem Studium der Architektur, nach Paris, studierte bei Fernand Léger Malerei und entdeckte auf einem Flohmarkt eine alte Kamera. Er begann, zu fotografieren:
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