Die World Food Photography Awards sponsored by Bimi haben die Einreichungsphase für 2027 eröffnet. Der internationale Fotowettbewerb findet zum 16. Mal statt und richtet sich sowohl an professionelle Fotografen als auch an Hobbyfotografen.
Im Mittelpunkt stehen Aufnahmen, die sich mit Lebensmitteln, ihrer Herstellung und ihrer Bedeutung für Menschen und Gesellschaft beschäftigen. Dabei ist das Thema nicht auf klassische Food-Fotografie beschränkt. Zugelassen sind unter anderem Landschafts-, Reise-, Porträt- und Dokumentaraufnahmen.
Für den Gesamtsieger ist ein Preisgeld von 5.000 britischen Pfund vorgesehen. Die Arbeiten aller Finalisten sollen zudem in den Mall Galleries in London gezeigt werden.
Insgesamt stehen mehr als 25 Wettbewerbskategorien zur Auswahl. Sie beschäftigen sich mit unterschiedlichen Stationen und Perspektiven rund um Lebensmittel – vom Anbau und der Ernte über den Verkauf bis zur Zubereitung und Präsentation. Dazu zählen beispielsweise „Bring Home the Harvest“, „Food for Sale“, „Food Portraiture“ und „World of Drinks“.
Eine Besonderheit der kommenden Ausgabe ist die neue Kategorie „Feast of Flowers“, die einmalig angeboten werden soll. Gesucht werden Fotografien, die Blumen und Kulinarik miteinander verbinden.
Beiträge für die World Food Photography Awards 2027 können ab sofort eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 7. Februar 2027. Informationen zu Teilnahmebedingungen gibt es unter https://www.worldfoodphotographyawards.com/
Pressemitteilung Bimi:
World Food Photography Awards 2027: Einreichungen ab jetzt möglich – mit neuer Blumen Kategorie: Feast of Flowers
Die 16. Ausgabe des internationalen Wettbewerbs bietet einen Hauptpreis von 5.000 £ und eine Ausstellung aller Finalist*inen in London. Neu hinzu kommt die einmalige Kategorie Feast of Flowers, die sich der Verbindung von Kulinarik und Blumen widmet.
Die World Food Photography Awards sponsored by Bimi® nehmen ab sofort Einreichungen für das Jahr 2027 entgegen.
Der Wettbewerb geht in sein 16. Jahr und lädt Hobby- und Profifotograf*innen gleichermaßen dazu ein, ihre Geschichten rund um Essen und Genuss mit der Welt zu teilen – ob in Form von Landschafts-, Reise-, Porträt- oder Dokumentarfotografie oder in einem ganz anderen fotografischen Stil.
„Bei Food-Fotografie geht es um so viel mehr als um ein schönes Bild von Essen auf einem Teller“, sagt Caroline Kenyon, Gründerin der Awards. „Sie erzählt Geschichten von Menschen, Orten, Kulturen und der Welt, in der wir leben – von Feiern und Gemeinschaft ebenso wie von Not und Überleben. Die besten Bilder lösen etwas in uns aus: Sie berühren uns, vermitteln Wissen, bringen uns zum Lachen und lassen uns Vertrautes mit neuen Augen sehen. Genau deshalb ist Food-Fotografie so wichtig und deshalb möchten wir diese außergewöhnlichen visuellen Geschichtenerzähler würdigen.“
Zu gewinnen gibt es einen Hauptpreis von 5.000 £ (GBP). Außerdem werden alle Bilder der Finalist*innen in den Mall Galleries in London ausgestellt. Eine handverlesene Auswahl der Finalist*innenbilder wird zusätzlich bei Fortnum & Mason in Piccadilly präsentiert. Außerdem werden alle Finalist*innen zum VIP Awards Evening am 18. Mai 2027 eingeladen.
Mit mehr als 25 Kategorien können Fotograf*innen das Thema Essen in all seinen Facetten erkunden – vom Anbau und der Ernte über die Zubereitung. Die Kategorien reichen von Bring Home the Harvest und Food for Sale bis zu Food Portraiture und World of Drinks.
Neue Kategorie – Feast of Flowers
Eine Besonderheit in diesem Jahr: Der Awards Evening 2027 fällt mit der RHS Chelsea Flower Show zusammen. Aus diesem Anlass gibt es die neue, einmalige Kategorie Feast of Flowers. Gesucht werden ausdrucksstarke und kreative Bilder, die die Verbindung von Kulinarik und Blumen zeigen – von blühenden Nutzgärten und floralen Stillleben über Köch*innen, die essbare Blüten verwenden, und mit Blumen verzierte Kuchen bis hin zu Feldern, auf denen Nutzpflanzen und Blumen Seite an Seite wachsen (Beispielbilder unter diesen Link).
Die Jury
Den Vorsitz der internationalen Jury 2027 übernimmt David Loftus, einer der weltweit meistveröffentlichten Food-Fotografen. Zu den weiteren Jurymitgliedern gehören Claire Reichenbach, CEO der James Beard Foundation; Tom Athron, CEO von Fortnum & Mason; Javier und Sergio Torres, mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnete Köche des Cocina Hermanos Torres; Rein Skullerud, Senior Photographer & Photo Editor beim Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen; sowie Craig Hawtin-Butcher, ehemaliger CEO von 50 Best.
Mehr als nur ein Preis: Warum sich die Teilnahme lohnt
Für Fotograf*innen können die Awards auch neue berufliche Möglichkeiten eröffnen. „Das ist der renommierteste Wettbewerb für Food-Fotografie“, sagt der ehemalige Finalist Costas Millas. „Im vergangenen Jahr hatte ich das Glück, einen lukrativen Auftrag zu erhalten, nachdem ein Kunde meine Arbeit über die Shortlist der Awards entdeckt hatte.“
Der ehemalige Finalist Jerónimo Heitor Coelho beschreibt den Wettbewerb als „eine Chance, Anerkennung zu gewinnen, aber auch als wertvolle Möglichkeit, sich selbst herauszufordern, die eigene Bildsprache weiterzuentwickeln und seine Arbeit einem internationalen Publikum zu präsentieren“.
Einreichungen sind ab sofort möglich. Einsendeschluss ist Sonntag, der 7. Februar 2027.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Teilnahme gibt es unter: worldfoodphotographyawards.com
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