Als erste Z-Cinema-Kamera nach der Übernahme des US-Unternehmens RED richtet sich die neue Nikon ZR mit bewährter Fototechnik und REDs Video-Know-how an Content Creator und Filmemacher. Wir haben uns die spiegellose Foto- und Videokamera im Test genauer angesehen.
Nikon ZR
- Sensor: 24,5 MP, Vollformat, CMOS
- ISO-Bereich: 100–64.000 / erweitert: 50–204.800
- Kürzeste Verschlusszeit: 1/16.000 s
- Bildstabilisierung: ja
- Video: 6K/60p
- Display: 4,0 Zoll, 3.070.000 Bildpunkte
- Sucher: nein
- Speichermedien: 1x CFexpress Typ B oder XQD, 1x microSDXC
- Gewicht: 630 g
- Preis: ca. 2.350 Euro
- www.nikon.de
Anfang des Jahres 2024 weckte Nikon mit der Übernahme des US-amerikanischen Unternehmens RED, das für seine Kameras und Zubehör für professionelle Filmproduktionen bekannt ist, hohe Erwartungen. Wie wird der japanische Hersteller seine Foto-Expertise mit dem dazugewonnenen Video-Know-how verbinden? Das Ergebnis ist die Nikon ZR, eine spannende Hybridkamera für Foto- und Videografen. Anders als bei bisherigen Hybridkameras, bei denen oft der Foto-Schwerpunkt überwog, lässt der Schriftzug „Z Cinema“ auf der Rückseite der Nikon ZR keinen Zweifel an deren Ausrichtung: Mit dieser Kamera hat der Hersteller vor allem Filmschaffende und Content Creator im Blick. Nikon unterstreicht seine Ambitionen mit einer internationalen Kampagne unter dem Titel „Born Cinematic“, die gemeinsam mit der Agentur Rockenfeller & Göbels entwickelt wurde. Das Ergebnis ist ein einminütiges Video über eine Liebesgeschichte, das vollständig mit der Nikon ZR gedreht wurde.
Hinter der Kamera stand der für seine ikonische Bildsprache bekannte Director Dean Freeman. Die Agentur präsentiert das Video sowie Behind-the-Scenes-Eindrücke auf www.rockenfellergoebels.com. Doch kommen wir zurück zum eigentlichen Test der Nikon ZR und schauen uns die neue -Foto-Video-Symbiose genauer an.
Großes und helles 4-Zoll-Display
Schon der erste Blick auf das Gehäuse der Nikon ZR zeigt, dass sich die Schwerpunkte bei Bedienung und Ausstattung im Vergleich zu klassischen Foto-Systemkameras verschieben. Das auffälligste Merkmal ist zweifellos das mit einer Diagonale von vier Zoll fast riesig wirkende Touchdisplay. Es ist zur Seite schwenk- sowie nach oben und unten neigbar, löst mit 3.070.000 Bildpunkten sehr hoch auf und ist mit einer Helligkeit von bis zu 1.000 Nits auch bei Sonnenschein draußen gut ablesbar. Darüber hinaus kann das Display den in der Filmindustrie verwendeten Farbraum DCI-P3 abbilden und ist im breiten 16:10-Format angelegt. Dadurch ist es möglich, Videos im cinematischen 16:9-Format zu drehen und wichtige Kameraeinstellungen im Display darunter anzuzeigen. Damit besteht eine nahezu freie Sicht auf das Aufnahmebild ohne störende Elemente. Über die oben am Gehäuse prominent platzierte Displaytaste kann schnell zwischen den verschiedenen Display-Ansichten gewechselt werden, sodass im Videomodus beispielsweise nur noch die Clip-Aufnahmedauer und das eingelegte Speicherkartenformat dezent am Rand des Livebilds zu sehen sind.

Hell und beweglich: Das vier Zoll große Display lässt sich zur Seite schwenken sowie nach oben und unten neigen. Das ermöglicht kreative Perspektiven. Hinzu kommt eine hohe Helligkeit von 1.000 Nits. Bild: Thomas Probst
Nikon möchte mit dem großen Monitor das Ziel einer „All-in-one“-Kinokamera unterstreichen, mit der man unterwegs vielleicht auch mal auf einen externen Videomonitor verzichten kann. Wird im Hochformat gearbeitet, drehen sich die Anzeigen entsprechend mit. Auch wenn das Display auf Filmschaffende zugeschnitten ist, hat sich im Praxistest aus fotografischer Sicht ebenfalls ein gewisser „Haben-wollen“-Effekt eingestellt. Das große Display macht wirklich Spaß und würde uns auch in der ein oder anderen professionellen Systemkamera für Fotografen gut gefallen.
Auf leise Bedienung ausgelegt
Als Nächstes fällt auf, dass die Nikon ZR auf eine sehr leise Bedienung ausgelegt ist, die bei laufender Videoaufzeichnung möglichst keine Störgeräusche auf der Audiospur erzeugt. Alle Tasten und auch der Joystick, der mangels Tastenkreuz bei der Nikon ZR für jegliches Navigieren durch das Kameramenü und die Aufnahmeeinstellungen zuständig ist, lassen sich praktisch geräuschlos bedienen. Die beiden Einstellräder für die Belichtungssteuerung verfügen zwar über spürbare Rastpunkte, rasten aber so sanft ein, dass selbst diese Einstellungen geräuschlos vorgenommen werden können, wenn man langsam an den Rädern dreht. Nikon verzichtet auf ein klassisches Modusrad und setzt stattdessen auf eine Modus-Taste. Die sitzt oben am Gehäuse neben der Display-Taste und einer dritten Taste für die Belichtungskorrektur. Alle drei Tasten sind zusätzlich mit den Ziffern 1, 2 und 3 durchnummeriert und lassen sich über das Kameramenü auch mit anderen Funktionen belegen. Wer also beispielsweise ohnehin im manuellen Belichtungsmodus „M“ arbeitet und die Funktion der Belichtungskorrektur deshalb nicht benötigt, kann die dazugehörige Taste 1 beispielsweise mit dem Weißabgleich oder der Focus-Peaking-Anzeige für manuelles Scharfstellen belegen. Grundsätzlich können alle Bedienelemente der Nikon ZR über das Menü für Individualfunktionen neu belegt werden. So lässt sich die Kamera individuell einrichten.

Leise und komfortabel: Mit der Zoomwippe vorne am Auslöser lässt sich die Brennweite bei sogenannten Poewerzooms, also Objektiven mit eingebautem Zoommotor, bequem über die Wippe anpassen. Bild: Nikon
Um noch einmal auf die geräuschlose Bedienung zurückzukommen: Über die leise Zoomwippe oben am Auslöser kann man entweder jederzeit elektronisch gesteuerte Powerzoom-Objektive wie das neue professionelle Nikkor Z 28–135 mm f/4 PZ bedienen oder geräuschlos in das Livebild hinein- und herauszoomen. In dem Fall ersetzt die Wippe die Lupentaste, um das Livebild beispielsweise schnell für das manuelle Scharfstellen digital zu vergrößern. Darüber hinaus lassen sich wichtige Aufnahmeeinstellungen jederzeit geräuschlos über das Touchdisplay einstellen.
Auch wenn die Bedienung aus Fotografensicht natürlich etwas anders aufgebaut ist, findet man sich in der Praxis schnell zurecht. Einzig den Zugriff auf das Kamera-Hauptmenü empfanden wir etwas umständlich. Dazu muss man erst über die Taste mit den drei Strichen das Schnellmenü öffnen und von dort aus das Hauptmenü. Alternativ kann man sich ein individuelles „Mein Menü“ mit den wichtigsten Menüpunkten anlegen und dieses auf eine der ebenfalls individuell belegbaren Tasten legen.
Menü-Features, die wir gut finden
Vollformatsensor mit IBIS
In der Schaltzentrale der Nikon ZR setzt der Hersteller auf einen Vollformatsensor mit einer teilweise gestapelten Bauweise für einen hohen Dynamikumfang mit über 15 Blendenstufen und schnelle Auslesezeiten. Der Sensor bietet eine effektive Fotoauflösung von 24,5 Megapixeln und ermöglicht im Videomodus Bewegtbildaufnahmen mit bis zu 6K-RAW/60p. Dazu gesellt sich mit dem Expeed 7 ein Bildprozessor der neuesten Generation für eine schnelle Bildverarbeitung. Der Vollformatsensor arbeitet mit einem rein elektronischen Verschluss, wodurch sich sehr kurze Verschlusszeiten von bis zu 1/16.000 Sekunde ergeben. Die ISO-Empfindlichkeit liegt standardmäßig bei ISO 100 bis 51.200 und kann auf ISO 50–102.400 erweitert werden.

Großer Sensor für Fotos und Videos: Der Vollformatsensor ermöglicht Fotos mit 24,5 Mega-pixeln und 6K/60p-RAW-Videoaufnahmen. Die teilweise gestapelte Bau-weise des Sensors sorgt für hohe Geschwindigkeit und Dynamikumfang. Bild: Nikon
Für Fotografen und Filmemacher ist die am Sensor verbaute Bildstabilisierung (IBIS) eine gute Nachricht. Durch die bewegliche Lagerung des Sensors lassen sich leichte Wackler effektiv ausgleichen. Das ermöglicht einerseits Freihand-Fotos bei schwachem Licht und längeren Belichtungszeiten, andererseits ein gut stabilisiertes Videobild bei Aufzeichnungen im Gehen. Letzteres gelingt vor allem in Verbindung mit kurzen Brennweiten. Im Praxistest mit dem Nikkor Z 24–70 mm f/4 S wirkte das Videobild bei 24 mm (KB) während des Laufens sehr ruhig. Bei 70 mm (KB) waren leichte Wackler hingegen nicht zu vermeiden. Das kann auch damit zusammenhängen, dass das eingesetzte Standardzoom keine zusätzliche optische Stabilisierung bietet. Nikon macht keine Angaben zur Kompensationsleistung der sensorbasierten Bildstabilisierung. Wir haben im Praxistest einige Aufnahmen aus der Hand mit längeren Belichtungszeiten ausprobiert und mit dem genannten Nikkor Z 24–70 mm f/4 S bei 70 mm (KB) noch scharfe Bilder mit 0,8 Sekunden erreicht. Das entspricht rund sechs Blendenstufen.
Autofokus mit effektiver Objekterkennung für Fotos und Videos
Für scharfe Fotos und Videos kommt bei der Nikon ZR ein Hybrid-Autofokus mit Phasen- und Kontrasterkennung zum Einsatz. Das AF-System bietet im Fotomodus insgesamt 299 AF-Messfelder und im Videomodus 253. Wie alle modernen Systemkameras ist auch die Nikon ZR mit einer KI-basierten Objekterkennung ausgestattet. Neben Gesichtern und Augen von Menschen und Tieren, einschließlich Vögeln, kann die Nikon ZR auch Verkehrsmittel und Flugzeuge identifizieren. Bei aktiviertem Nachführautofokus AF-C ist eine kontinuierliche Verfolgung der erkannten Objekte möglich. Das ist vor allem bei Filmaufnahmen mit kleinen Teams hilfreich, da kein zusätzlicher „Focus-Puller“, also ein Assistent, der während der Aufnahmen die Schärfe manuell nachzieht, benötigt wird. Da die Nikon ZR verschiedene Reaktionsgeschwindigkeiten für den Autofokus bietet, sind gleichmäßige und zugleich langsame oder schnellere Fokusverlagerungen möglich – und das ganz automatisch. Durch die integrierte Breathing-Korrektur, die sich im Menü ein- und ausschalten lässt, wird der Effekt des sogenannten Focus Breathing minimiert. Dabei verändert sich bei Verlagerungen der Schärfe auch der Bildausschnitt. Bei aktivierter Breathing-Korrektur fällt dieses Problem bei der Nikon ZR tatsächlich so gut wie gar nicht auf.

Aufgenommen mit der Nikon ZR und dem Nikkor Z 24–70 mm f/4 S bei 61 mm (KB), ISO 640, f/6,3 und 1/125 Sekunde. Bild: Thomas Probst
Die intelligente Objekterkennung ist auch im Fotomodus ein enormer Vorteil. Insbesondere dann, wenn schnelle Sequenzen von beweglichen Motiven im Serienbildmodus verfolgt werden sollen. Die Nikon ZR bietet rasante Bilderserien mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde – allerdings mit reduzierter Auflösung. Für Bilderserien mit voller Auflösung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wer im JPEG- und RAW-Format fotografieren möchte, kann entweder mit bis zu sieben Bildern pro Sekunde mit mechanischem Verschluss oder mit bis zu 20 Bildern pro Sekunde mit elektronischem Verschluss arbeiten. Bei beiden Optionen steht eine kontinuierliche Fokusnachführung (AF-C) zur Verfügung. Im JPEG-Modus kam die Kamera bei 20 B/s und lang gedrücktem Auslöser nicht ins Stocken. Im RAW-Modus waren bei der Geschwindigkeit bis zu 318 RAW-Bilder in Folge möglich. Wer ausschließlich mit JPEGs arbeitet, kann bei voller Auflösung sogar mit 30 oder 60 B/s aufnehmen.
Professionelle Filmfunktionen
Die Nikon ZR zeichnet intern mit bis zu 6K/60p im RAW-Format auf und unterstützt dabei den R3D-NE-Codec von RED, Nikons eigenes N-RAW sowie ProRes RAW HQ. Mit RED Colour Science wird außerdem die bekannte Farbdarstellung von RED unterstützt. Weitere verfügbare Auflösungen sind 5,4K/60p als Apple ProRes 422 HQ und H.265/HEVC, 4K mit bis zu 120p sowie Full HD mit bis zu 240p. Anstelle eines aktiven Lüfters setzt Nikon auf ein Gehäuse, das die Wärme effizient ableiten soll. Die von Nikon angegebene Videolaufzeit von 95 Minuten im Akkubetrieb bezieht sich auf Aufnahmen, die als H.265 8 Bit (MOV) aufgezeichnet wurden. Im Praxistest hielt die Kamera bei 5,4K/60p als H.265 10 Bit (MOV) rund 46 Minuten durch, bevor sie sich wegen Überhitzung abschaltete. Bei 6K/60p N-RAW liefen die mit der 512-GByte-Karte maximal möglichen 18 Minuten ohne Unterbrechung durch.
Zu den weiteren Highlights gehören zehn kamerainterne LUTs für kreative Farblooks, vier verschiedene Aufnahmecharakteristika für das interne Mikrofon sowie eine interne 32-Bit-Float-Audioaufzeichnung. Dadurch hat die Audioaufnahme einen so großen Dynamikumfang, dass der Audiopegel nicht ständig kontrolliert werden muss, da genug Spielraum besteht, um das Audiosignal auch noch in der Nachbearbeitung anzupassen.
Aus dem Testlabor
Nikons Z-Cinema-Kamera arbeitet mit einem teilweise gestapelten Vollformatsensor, der uns in puncto Auflösung und Leistung stark an den Sensor der Nikon Z6III erinnert. Die Nikon ZR löst mit effektiven 24,5 Megapixeln auf und liefert im CHIP-Testlabor eine für diese Sensorauflösung sehr gute Kantenschärfe von maximal 2.009 Linienpaaren pro Bildhöhe (Lp/Bh) bei kleinster ISO-Empfindlichkeit. Bei steigendem ISO-Wert hält die Kamera das hohe Schärfeniveau bis einschließlich ISO 1.600 mit 1.891 Lp/Bh, bevor die Kantenschärfe bei ISO 3.200 etwas sprunghafter auf 1.710 Lp/Bh abfällt. Auch bei der Detailtreue weiß der Sensor der Nikon ZR zu überzeugen. Bis einschließlich ISO 800 erreicht sie hier über 90 Prozent. Selbst bei ISO 6.400 kann die Nikon-DSLM noch eine hohe Detailtreue von über 80 Prozent verbuchen. Über Bildrauschen muss man sich bei der Nikon ZR praktisch keine Gedanken machen. Selbst bei ISO 12.800 bleibt der VN-Rauschwert unter der kritischen Grenze für sichtbares Rauschen am Monitor. Im Videomodus ist der Messwert für Bildrauschen selbst bei schwachem Licht sehr gering.
Unser Fazit: Nikon ZR im Test
Die Nikon ZR ist eine sehr gelungene Hybridkamera, die nicht nur mit einer Top-Foto-Bildqualität, sondern vor allem mit einer erstklassigen Videoleistung überzeugt. Mit 6K-Auflösung, kreativen Bildlooks, einem vielseitigen internen Mikrofon und einer effektiven Bildstabilisierung bietet die ZR reichlich Potenzial für professionelle Filme im RED-Stil. Das große Display ist klasse und würde uns auch bei Foto-DSLMs gefallen.
Was uns gefällt …
-
5-Achsen-Bildstabilisierung
-
Umfangreiches Bedienkonzept
-
Sehr gute Bildqualität
- Großes und helles 4,0-Zoll-Display
- Leise Bedienung
… und was nicht so gut ist
-
Etwas umständlicher Weg ins Hauptmenü
Technische Daten: Nikon ZR
| Maximale Auflösung | 6.048 x 4.032 Pixel |
| Effektive Pixel | 24,5 Millionen |
| Sensor (Typ / Größe) | CMOS / 35,9 x 23,9 mm |
| Bajonett / Crop-Faktor | Nikon Z / 1-fach |
| Bildstabilisator / Kompensation | ● / keine Angabe |
| Sucher (Art) | keinen |
| Bildfeld-Abdeckung / Vergrößerung (auf KB) | - / - |
| Display (Größe / Auflösung) | 4,0 Zoll / 3.070.000 Subpixel |
| Touchscreen / beweglich | ● / ● |
| Verschlusszeiten / Bulb | 1/16.000–30 s / ● |
| Kürzeste Blitzsynchronisation | 1/60 s |
| ISO-Bereich (ohne / mit Erweiterung) | 100–64.000 / 50–204.800 |
| Bildformate | JPEG, RAW, RAW+JPEG, HEIF |
| Serienbildgeschwindigkeit (max. / mit AF-C / mit AF-S) | 120 / 20 / 20 Bilder pro Sekunde |
| Maximale Video-Auflösung / Zeitlupen | 3.402 (60p) / 2.160 (120 fps) |
| Video: manuelle Blende / ISO / Fokuspunkt wählbar / AF-C | ● / ● / ● / ● |
| Video: RAW / flaches Bildprofil / Bildstabilisierung | ● / Log3G10, N-Log, SDR, HLG / am Sensor |
| Blitzschuh / Blitzsynchron-Anschluss | ● (Multifunktionsschuh) / ━ |
| WLAN / Bluetooth / GPS | ● (b/g/n/ac) / ● / ━ |
| Speichermedium (Schacht 1 / 2) | CFexpress, XQD / microSDXC |
| USB / HDMI-Ausgang | 3.0 / micro-HDMI |
| Mikrofon- / Kopfhörerklinke | ● / ● |
| Akkutyp / Energie | EN-EL15c / 16,0 Wh |
| Gehäuse abgedichtet | ● |
| Abmessungen (B x H x T) | 134 x 81 x 49 mm |
| Gewicht Body | 630 g |


















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