Die Galerie nüüd.berlin zeigt vom 9. Januar bis 21. Februar 2026 die kuratierte Ausstellung „VERTICAL HORIZONS – Den Horizont senkrecht stellen“. 23 Positionen aus Malerei, Fotografie, Skulptur und Papierarbeiten thematisieren gesellschaftliche Spannungen, Empathie und aktuelle Fragen von Identität, Migration und Körperlichkeit. Vernissage ist am 8. Januar um 18 Uhr.
Mit „VERTICAL HORIZONS – Den Horizont senkrecht stellen“ präsentiert die Galerie nüüd.berlin eine Ausstellung, die künstlerische Haltung und gesellschaftliche Relevanz in den Mittelpunkt rückt. Gezeigt werden 23 Werke zeitgenössischer Künstler aus verschiedenen Disziplinen, die sich mit Themen wie Verletzlichkeit, Erinnerung, Migration und gesellschaftlichen Konflikten auseinandersetzen.
Der Titel versteht sich als Einladung zum Perspektivwechsel: Weg vom gewohnten Blick in die Ferne hin zu einer Haltung, die Verantwortung übernimmt. Die Ausstellung vereint Unikate und kleine Editionen und setzt bewusst auf ästhetische wie thematische Geschlossenheit. Vertreten sind unter anderem Sabine Beyerle, Daniel & Geo Fuchs, Dale Grant, Marco Kaufmann, Jan Prengel, Georg Meyer-Wiel, Tanja Selzer und Miguel Mas.
Das gibt es zu erleben
Der Rundgang ist in drei thematische Bereiche gegliedert:
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Ver-Letzt – über Verletzbarkeit und Würde
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Un-Orte – über Grenzen, Sichtbarkeit und gesellschaftliche Räume
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Trotz – über Widerstand, Schönheit und leise Formen des Empowerments
Zur Vernissage am 8. Januar 2026 wird die Performance „UmSichtbar“ von Leonie Vogel gezeigt, die das Wechselspiel von Schutz, Offenbarung und Perspektivwechsel ins Zentrum stellt.
Die Ausstellung versteht sich als Beitrag zu einem Dialog über Empathie und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Galerie setzt damit ihren Fokus auf Kunst fort, die visuelle Poesie mit humanistischer Haltung verbindet.
Ausstellung Vertical Horizons: Überblick
VERTICAL HORIZONS – Den Horizont senkrecht stellen
9. Januar – 21. Februar 2026
Vernissage: 8. Januar 2026, 18 Uhr
nüüd.berlin gallery, Kronenstr. 18, Berlin-Mitte
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