Ob Katzen, Hunde oder Pferde – mit dem neuen „Pets“-Workflow von Radiant Photo 2 gelingt die Bildbearbeitung tierisch einfach. Dank KI-gestützter Presets holst du das Beste aus deinen Lieblingsmotiven heraus – selbst wenn der Schnappschuss mal nicht perfekt war. Wir zeigen euch wie ihr eure Haustierfotos in Radiant Photo 2 bearbeitet.
Ob flauschig, schuppig oder gefiedert: Haustiere gehören mit zu den beliebtesten Fotomotiven. Doch wer schon einmal versucht hat, einen Welpen im richtigen Moment zu fotografieren, weiß: Tierfotografie ist oft Glückssache. Mal ist das Licht nicht ideal, mal lenkt der Hintergrund zu sehr ab, oder die Fellfarbe wirkt stumpf statt lebendig. Für genau solche Fälle bietet die KI-basierte Bildbearbeitungssoftware Radiant Photo 2 eine neue, spezialisierte Lösung: den Pets-Workflow. Die Erweiterung, die optional für 89 Euro erhältlich ist, wurde gezielt für die Bearbeitung von Haustierfotos entwickelt – und das im weitesten Sinne: Neben Hunden, Katzen und Kaninchen werden auch Pferde, Schildkröten, Schlangen, Fische, Eidechsen und weitere Tierarten berücksichtigt.
Grundlage für den neuen Workflow ist ein KI-gestütztes System, das vom Hersteller mit Tausenden Tierfotos in unterschiedlichsten Umgebungen trainiert wurde. So erkennt Radiant Photo 2 beim Öffnen automatisch, welches Tier abgebildet ist, und schlägt passende Optimierungen vor – vom Weißabgleich bis zur Kontrastanpassung. Die Vorschläge lassen sich bei Bedarf jederzeit manuell anpassen. Was die Bearbeitung besonders macht, sind tier- und umgebungsspezifische Presets: Für Pferde gibt es beispielsweise das Preset „Dusty“, das bei Aufnahmen in staubiger Umgebung mit aufgewirbeltem Sand für mehr Schärfe und Kontrast sorgt. Für Hunde bietet „Urban“ einen prägnanten Look mit klaren Kontrasten, während bei Eidechsen „Increased Details“ die feine Struktur der Schuppen betont.
Radiant Photo 2 kann auf radiantimaginglabs.com erworben werden. Es ist mit Windows & Mac kompatibel.
Treue Freunde im Fokus
Für Hundefotos bietet der „Pets“- Workflow unter anderem Voreinstellungen für weiches Licht, harte Kontraste und kräftige Farben.
Eleganz auf leisen Pfoten
Ob Haus- oder Straßenkatze: Mit den Workflow-Presets lassen sich die schnurrenden Samtpfoten optimal in Szene setzen.
Fische im Aquarium
Mit den speziellen Presets des „Pets“- Workflows lassen sich der bei Aquarium-Fotos oft schwierige Weißabgleich und die Farben anpassen.
Haustierfotos in Radiant Photo 2: So einfach geht’s in 3 Schritten
Entwicklungspresets
Bei aktiviertem „Pets“- Workflow erkennt Radiant Photo 2 beim Öffnen automatisch, um welches Tier es sich handelt, und bietet daraufhin spezielle Presets für die Bildentwicklung an. In diesem Beispiel gibt es für Pferde Vorlagen für verschiedene Lichtverhältnisse.
Gezielte Einstellungen
Jedes Entwicklungspreset enthält zahlreiche auf die erkannte Tierart sowie verschiedene Licht- und Aufnahmesituationen zugeschnittene Einstellungen. Die Einstellungen reichen dabei von Standards wie Schärfe bis hin zu feinen Anpassungen in den Finali- sierungstools.
Schnelle Anpassungen
Wer die automatische Bearbeitung von Radiant Photo 2 etwas nachjustieren möchte, aber keine Zeit oder Lust hat, sich durch einzelne Parameter zu klicken, kann den Effekt der Presets auch schnell über die beiden Regler „Verbessern“ und „Farbe“ anpassen.
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