Nachdem der Naturfilmer Jake Davis einen verwundeten Elchbullen im Herzen des Greater Yellowstone Ecosystems entdeckt hatte, vermutete er einen Wolfangriff. Er installierte eine Reihe hochwertiger, ferngesteuerter Kinokameras und ließ sie über einen Monat lang laufen. Die Aufnahmen geben intime Einblicke in das Leben der Wölfe und ihre Rolle in diesem komplexen Ökosystem.
100.000 US-Dollar hat Naturfilmer Jake Davis in seine Kameratechnik investiert, um ein Wolfsrudel beim Festmahl zu filmen. Das sind circa 85.000 Euro! Der Filmemacher platzierte acht High-End-Kameras in wetterfesten Kamerafallen rund um einen Elchbullen, der von Wölfen gejagt und getötet worden war. Herausgekommen ist eine Wildlife-Doku mit hautnahen Szenen am Elchkadaver, inklusive Adler, Fuchs und einem besonders dreisten Wolf, der sogar versucht, eine der Kameras zu stehlen.
Raubtiere in der freien Wildbahn: 100.000 US-Dollar in Kameratechnik investiert
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