Die neue PhotoKlassik IV/2025 setzt auf das Motto „Weniger ist mehr“. Das Magazin zeigt, wie bewusste Reduktion in der analogen Fotografie zu intensiveren Ergebnissen führt – sei es in Technik, Dunkelkammer oder künstlerischem Ausdruck.
Ein Technik-Schwerpunkt widmet sich der Canon T90, Canons „letzter Kaiserin“ aus den 1980er-Jahren, die bis heute als Meilenstein gilt. Noch weiter zurück geht ein Blick auf die Anfänge der Dreifarben-Fotografie, als Rot, Grün und Blau erstmals den Weg zur farbigen Welt öffneten.
Auch Dunkelkammer-Praxis kommt nicht zu kurz: Vorgestellt werden aktuelle Filmentwicklerdosen und der AGO Film Processor, der automatisierte Entwicklung zurück in den Alltag bringen will. Zudem wirft die Redaktion einen kritischen Blick auf Dritthersteller-Objektive.
Für Inspiration sorgen Portfolios von Jörg Rubbert (Italy), Gosbert Gottmann (étoile), Ulrich Ackermann (Vertikale Weitblicke) und Laetitia Heisler (Zwischen Schatten und Farben).
PhotoKlassik IV/2025 ist ab sofort erhältlich – als Printausgabe und digital über meinfotokiosk.de.
Pressemitteilung:
PhotoKlassik IV/2025: Reduktion als kreative Kraft – Ikonen, Experimente und neue Blickwinkel der analogen Fotografie
Süsel-Zarnekau, 02.09.2025: Weniger ist mehr: Die neue Ausgabe von PhotoKlassik widmet sich der Kraft der Reduktion in der analogen Fotografie – einem bewussten Gegenentwurf zur Bilderflut unserer Zeit. Das Heft zeigt, wie Konzentration auf das Wesentliche zu einer neuen Intensität führt – in Technik, Dunkelkammer und künstlerischem Ausdruck.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Canon T90, der legendären „letzten Kaiserin“ aus den 1980er-Jahren. Sie gilt bis heute als Meilenstein der Kameratechnologie und als Symbol einer Ära, die Fotografie neu dachte. Historisch noch weiter zurück reicht die Reportage über die Anfänge der Dreifarben-Fotografie: Wie Rot, Grün und Blau einst das Tor zur farbigen Welt öffneten und die Wahrnehmung der Fotografie für immer veränderten.
Auch in der Dunkelkammer dreht sich alles um Innovation und Prozessbewusstsein. Eine Marktübersicht aktueller Filmentwicklerdosen zeigt die besten Modelle für Einsteiger und Profis. Dazu wird der AGO Film Processor vorgestellt, ein neues System, das die automatisierte Filmentwicklung in den Alltag zurückbringt. Und wer über den Tellerrand schaut, erfährt, warum sich Dritthersteller-Objektive oft lohnen können – und wann Vorsicht geboten ist.
Die kulturelle Bandbreite der Ausgabe ist ebenso reich:
- Jörg Rubbert reist in seinem Portfolio Italy durch das Land der Sehnsucht.
- Gosbert Gottmann entfaltet in étoile eine poetische Bildsprache zwischen Licht und Sternbildern.
- Ulrich Ackermann zeigt Vertikale Weitblicke, die Architektur und Natur in spektakulären Formaten verschmelzen lassen.
- Laetitia Heisler experimentiert Zwischen Schatten und Farben und schafft dabei emotionale Bildwelten.
So entsteht ein Heft, das die Vielfalt der analogen Fotografie feiert – mit Blick zurück auf große Ikonen, mit technischer Orientierungshilfe für die Praxis und mit künstlerischen Positionen, die berühren und inspirieren.
Preis und Verfügbarkeit
PhotoKlassik VI.2025 ist als Print- und Digital-Abo erhältlich. Abonnement-Optionen starten ab 24,90 Euro für die digitale Version bzw. 51,20 Euro für das gedruckte Magazin.
Mehr Informationen und Bestellmöglichkeit unter:
https://meinfotokiosk.de/produkt/photoklassik-abo/
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Ein Technik-Schwerpunkt widmet sich der Canon T90, Nikons „letzter Kaiserin“ aus den 1980er-Jahren….
Ich denke, da ist eine Freudsche Korrektur erfolgt 😉
Huch, tatsächlich. Ist korrigiert!