Mit der Panasonic S1R wagte der Hersteller 2019 den Sprung von Micro-Four-Thirds zum Kleinbildsensor, sprach Fotografen und Filmer zugleich an. Auf die Nachfolgerin durften Fans lange warten – doch jetzt ist sie da: Wir haben uns die Panasonic Lumix DC-S1RII im Test sowohl im Labor aus auch in der Praxis genauer angesehen.

Panasonic Lumix DC-S1RII

  • Sensor: 44,2 MP Vollformat, CMOS
  • ISO-Bereich: 40 – 102.400
  • Kürzeste Verschlusszeit: 1/16.000 s
  • Bildstabilisierung: ja
  • Video: 8K/30p
  • Display: 3,0 Zoll, 1.840.000 Bildpunkte
  • Sucher: ja, elektronisch
  • Speichermedien: 1x CFexpress Typ B, 1x SDHC/SDXC (UHS-II)
  • Gewicht: 795 g
  • Preis: ca. 3.550 Euro
  • www.panasonic.com/de

Direkt beim Auspacken merkt man: Die Panasonic Lumix S1RII fühlt sich noch immer eher wie eine DSLR als eine DSLM an – sie kommt groß und wuchtig daher. Dazu sieht man anhand all der Knöpfe und Rädchen direkt, dass hier ein Fokus auf Funktionsumfang gelegt wurde. Mit 795 Gramm passt sie aber vom Look und Feel definitiv in das etwas ausladende L-Mount-System. Ein schwerer Arm bei längeren Fototouren ist also garantiert, besonders wenn die S1RII noch mit einer lichtstärkeren, ebenfalls gewichtigeren Festbrennweite oder einem Telezoom kombiniert wird. Und mal ehrlich: ein formschönes, zurückhaltendes Designstück ist die S1RII nicht, sondern das genaue Gegenteil; ein Arbeitstier, das alles an Funktionen und Möglichkeiten bietet, die Fotografen und Videografen wünschen.

Das Herz der Kamera

Beginnen wir aber mit dem Herzstück, im Inneren des gegen Staub und Spritzwasser geschützten Magnesiumgehäuses: Verbaut hat Panasonic den neuen 44,2 Megapixel BSI-CMOS-Sensor. Und entscheidet sich damit für das optimale Mittelmaß für Standbild und Bewegtbild. Mehr Megapixel würden den Sensor beim Filmen verlangsamen – und mit 44,2 Megapixel hat man zugleich genug Auflösung für jede Fotosituation.

Panasonic Lumix DC-S1RII im Test Produktbild 01

Neben dem Videoaufnahmeknopf oben auf der Kamera in der Nähe des Auslösers gibt es jetzt auch einen zweiten Videoaufnahmeknopf vorne am Gehäude der S1RII. Bild: Panasonic

 

Beim Sucher setzt Panasonic bei der S1RII auf 5,76 Millionen Bildpunkte Auflösung, eine maximale Bildwiederholrate von 120 fps, eine Verzögerung im Tausendstelsekunden-Bereich sowie eine 0,78-fachen Vergrößerung bei 100 Prozent Bildabdeckung. Wer das Vorgängermodell noch gut im Kopf hat: Ja, hier wird auf Altbewährtes gesetzt. Aber zurecht – der Sucher war damals grandios und ist auch heute noch sehr gut. Etwas abgespeckt wird beim Display: Hier gibt es jetzt ein kleineres 7,6-Zentimeter-Modell mit ca. 1,84 Millionen Bildpunkten Auflösung und einem 100 Prozent Bildfeld – bei der Vorgängerin waren es noch 8,1 Zentimeter und 2,1 Millionen Bildpunkte.

Neue Features, besondere Merkmale

Bleiben wir kurz beim Gehäuse, denn hier gibt es einige Verbesserungen. Allen voran der praktische Foto-Video-Umschalter. Hier lässt sich einfach in den passenden Modus schalten. Zugleich ändert sich dabei das Menü, das es zum einen erlaubt, beide Modi komplett separat voneinander einzustellen – inklusive der fünf Custom-Modi auf dem Moduswahlrad. Wer Einstellungen, wie beispielsweise den Weißabgleich, in Foto- und Videoeinstellungen identisch haben möchte, kann auch das im Menü einstellen.

Panasonic Lumix DC-S1RII im Test Produktbild 02

Auf dem Moduswahlrad finden sich neben den klassischem PASM-Modi und einem iA-Modus gleich fünf frei konfigurierbare Custom-Modi. Und da Foto- und Videoeinstellungen getrennt sind, sind das fünf für Video und fünf für Foto. (Und fünf für S&Q, also Zeitlupe und Zeitraffer.) Bild: Panasonic

 

Zudem gibt es jetzt sowohl oben als auch vorne auf dem Gehäuse einen Videoaufnahmeknopf. Der neue Knopf auf der Vorderseite dürfte vor allem für Content Creator, die sich selbst filmen, praktisch sein. Ich bin selbst aus Versehen ab und an darauf gekommen. Aber auch hierfür gibt es eine Lösung von Panasonic: Über den Lock-Schalter lassen sich Knöpfe sperren. Welche das genau sein sollen, lässt sich in einem dreiseitigen Menü selbst bestimmen. Passend zum Aufnahmeknopf gibt es vorne wie hinten je ein Tally-Light, das die aktuelle Aufnahme anzeigt.

Zum Display: Dieses lässt sich nicht nur herausklappen oder drehen, sondern beides. Das ist praktisch, wenn man filmt, da nur das Drehdisplay sich mit den Anschlüssen (HDMI, Kopfhörer, Mikrofon) ins Gehege kommen würde. So lässt sich durch ein zusätzliches Ausklappen mehr Abstand zu den Kabeln gewinnen.

Panasonic Lumix DC-S1RII im Test Produktbild 03

Klappen, schwenken und drehen – hier kriegt man alles. Zudem lässt sich das Display so ein Stück von den Anschlüssen entfernen und kommt sich mit diesen nicht ins Gehege – gut durchdacht, finden wir. Bild: Panasonic

 

Spannend ist beim Gehäuse, dass Panasonic die S1RII als „frostsicher“ bezeichnet und die Betriebstemperatur bei minus zehn bis plus 40 Grad Celsius angibt. Das kennen wir bereits von der L-Mount Kamera Leica SL-3, ist aber noch kein Standard – Canon nennt bei seiner EOS R1 als Beginn der Betriebstemperatur noch null Grad Celsius.

Menü-Features, die wir gut finden

Panasonic Lumix DC-S1RII im Test Menü 02

Mehr als 44 MP benötigt? Mit der S1RII lassen sich auch High-Resolution-Aufnahmen bis 176 MP machen – und das direkt in der Kamera. Menüfoto: Sarah A. Fechler

Panasonic S1RII Menü 04

Per Menüeinstellung lässt sich auch der mechanische Verschluss beim Ausschalten der Kamera schließen und schützt den Sensor vor Staub. Menüfoto: Sarah A. Fechler

Panasonic S1RII Menü 06

Mit der Super-High-Speed- Serienbild-Voraufzeichnung verpasst man keine wichtigen Momente mehr. Dann puffert die Kamera bei halb gedrücktem Auslöser mit. Menüfoto: Sarah A. Fechler

Panasonic Lumix DC-S1RII im Test Menü 03

Was genau beim Aktivieren des Lock-Schalters gesperrt werden soll, lässt sich bei der S1RII in einem umfangreichen Menü selbst bestimmen. Menüfoto: Sarah A. Fechler

Panasonic S1RII Menü 05

Der Zeitraum für die Voraufzeichnung kann dazu noch angepasst werden und reicht von 0,5 bis zu 1,5 Sek. vor dem eigentlichen Auslösen. Menüfoto: Sarah A. Fechler

Panasonic Lumix DC-S1RII im Test Menü 01

Richtig gut: In den Video-Modus geschaltet, lassen sich eigene, vom Foto-Modus, unabhängige Einstellungen treffen. Menüfoto: Sarah A. Fechler

Ein Blick ins Innere

Der 44,2-Megapixel-Sensor bietet einen ISO-Bereich von 80 bis 51.200, erweiterbar auf 40 bis 102.400. Der elektronische Verschluss erlaubt Belichtungszeiten von 1/16.000 Sekunde bis zu 1.800 Sekunden. Die Arbeit mit höheren ISO-Werten ist bei der S1RII weniger ein Problem. So bleibt sie bis ISO 6.400 noch bei einer Detailtreue von über 90 Prozent – klasse Leistung. Beim Autofokus werden neben Menschen und Tieren auch Autos, Motorräder und Fahrräder sowie Züge und Flugzeuge erkannt. Bei Menschen und Tieren gibt es zudem einen Augenautofokus.

Als Serienbildgeschwindigkeit verspricht Panasonic 40 Bilder pro Sekunde – das CHIP Testlabor misst sogar 40,11 B/s. Doch gehen nur 70 Bilder in Folge, dann ist der Puffer voll. Im Anschluss braucht die Kamera etwas über 20 Sekunden zum Speichern. Etwas lang, finden wir, vor allem, da wir mit einer CFexpress Typ B gearbeitet haben. Diese scheint die Kamera aber nicht sichtlich schneller zu beschreiben als die SD-Karte im zweiten Slot – vielleicht gibt es hier noch ein Firmware-Update in Zukunft, um die Schreibgeschwindigkeit der CFexpress besser zu nutzen. Im Video-Modus tut sie das nämlich.

Richtig praktisch ist dagegen die Pre-Burst-Funktion, bei der die S1RII beim halb gedrückten Auslöser bis zu 1,5 Sekunden vor der Aufnahme puffert. Wird der Auslöser dann gedrückt, beginnt die Serienbildaufnahme in der Vergangenheit. Ein Feature, das Sport- oder Wildlifefotografen sicher spannend und praktisch finden werden. Die Bilder können klassisch als JPEG, RAW, RAW+JPEG aufgenommen werden, das HEIF-Format hat die S1RII aktuell nicht im Repertoire. Zudem bietet die S1RII eine High-Resolution-Aufnahme, bei der die Kamera mehrere Bilder macht und zu einer großen 177 Megapixel-Aufnahme kombiniert. Im Praxistest haben wir hierbei aber festgestellt, dass es dafür unbedingt absolut windstill sein muss, da bereits bei einer leichten Brise Geisterbilder entstehen – oder man fotografiert besser im (Heim-)Studio.

Starke Video-Features

Wer genauso gern filmt wie fotografiert, dürfte dabei die absolute Top-Zielgruppe für die S1RII sein. Aufgenommen werden kann hier bis zu 8K in 30p als Open-Gate in 3:2 (MOV, 59,94 Hz / Full), also über den vollen Sensor. Im Apple ProRes Codec (59,94 Hz / Full) gehen 5,8K (5760 × 3040, 17:9) bei 30p. Seit dem Firmware-Update vom 24. Juni 2025 auf die “Ver.1.2” zeichnet die S1RII zudem 8K RAW über HDMI auf. Neben dem RAW-Format für Video, kann die Kamera auch 32-Bit-Float-Audioaufzeichnung, also das RAW-Format für den Ton. Das funktioniert aber mit XLR2-Adapter.

Panasonic S1RII Produktbild 05

Neuheit und Highlight zugleich ist der Foto-Video-Umschalter. Einmal umgeschalten ändert sich das Menü, so lassen sich Foto- und Videoeinstellungen komplett separat voneinander tätigen. Und sollen diese gleich oder teils gleich sein, lässt sich das ebenfalls einstellen. Bild: Panasonic

 

Wer noch mehr Dynamikbereich möchte, kann zudem den Dynamikumfang (Log) um eine Blendenstufe von 13 auf 14 Blendenstufen erweitern. Das erweitert die kreativen Möglichkeiten in der Farbentwicklung, macht den Sensor aber etwas langsamer, wodurch der Rolling-Shutter-Effekt leicht verstärkt wird. Auch Tethering via USB unterstützt die S1RII im Übrigen; bis zu 4K bei 30p. Einziges Manko: Bei hohen Bildraten heizt die Kamera gut auf. Und schaltet sich bei Überhitzung auch ab. Die leicht versteckte Position der Lüfter scheint nicht optimal zu sein. Wir haben das in der Praxis einmal ausprobiert und mit höchster Auflösung (8K 30p) gefilmt. Nach genau 19 Minuten hat sich die Kamera wegen Überhitzung ausgeschalten. Sicher ist da mehr drin, da wir dies an einem heißen Tag in einem Dachgeschoss-Büro getestet haben. Andere Tester sprechen von 30 bis 40 Minuten Aufnahmezeit in 8K, bevor die Überhitzung kommt.

Panasonic S1RII Produktbild 04

3,5-mm-Klinken für Mikrofon und Kopfhörer, ein HDMI-Ausgang (Typ A) und – zeitgemäß für 2025 – ein USB-3.2(Typ C)-Anschluss bieten den vollen Umfang an Konnektivität, den man sich wünschen kann. Bild: Panasonic

Panasonic S1RII Praxisfoto 03

Aufgenommen mit der Panasonic Lumix DC-S1RII und dem Lumix S 50 mm f/1,8 bei 50 mm (KB), ISO 80, f/2,0 und 1/2.000 Sekunde. Bild: Sarah A. Fechler

Panasonic Lumix DC-S1RII im Test Praxisfoto 02

Aufgenommen mit der Panasonic Lumix DC-S1RII und dem Lumix S 50 mm f/1,8 bei 50 mm (KB), ISO 80, f/2,2 und 1/200 Sekunde. Bild: Sarah A. Fechler

Aus dem Testlabor

Panasonic Lumix DC-S1RII im Test Praxisfoto 01

Aufgenommen mit der Panasonic Lumix DC-S1RII und dem Lumix S 50 mm f/1,8 bei 50 mm (KB), ISO 800, f/4,5 und 1/320 Sekunde. Bild: Sarah A. Fechler

 

Schauen wir uns die Bildqualität einmal im Detail an: Bei der Auflösung kommt die Panasonic Lumix S1RII bei kleinster ISO auf 2.466 Linienpaare pro Bildhöhe im Labor – und die Linienpaare pro Bildhöhe bleiben bis ISO 1.600 über 2.400, beziehungsweise bis ISO 6.400 sogar bei knapp 2.300. Zu der sehr guten Auflösung gesellt sich eine ebenfalls sehr hohe Detailtreue, die bis ISO 6.400 über 90 Prozent bleibt. Das spricht für die sehr gute Bildqualität der S1RII, die wir auch bei unseren Aufnahmen sehen konnten. Das Rauschen am Monitor nimmt man dagegen schon eher wahr – hier beginnt es bei etwa ISO 1.600 etwas eindrücklicher zu werden. Im Druck auf DIN A3 bleibt das Rauschen dagegen sogar bis ISO 12.800 noch kaum wahrnehmbar. Beim Video kommt die S1RII auf 2.080 Linienpaare pro Bildhöhe – und das Rauschen fällt kaum ins Gewicht.

Panasonic S1RII Praxisfoto 04

Aufgenommen mit der Panasonic Lumix DC-S1RII und dem Lumix S 50 mm f/1,8 bei 50 mm (KB), ISO 1.600, f/5,6 und 1/250 Sekunde. Bild: Sarah A. Fechler

Testlabor-Foto, aufgenommen mit der Panasonic Lumix DC-S1RII bei ISO 40. Bild: CHIP Testlabor

Aufgenommen mit ISO min.

Testlabor-Foto, aufgenommen mit der Panasonic Lumix DC-S1RII bei ISO 1.600. Bild: CHIP Testlabor

Aufgenommen mit ISO 1.600.

Testlabor-Foto, aufgenommen mit der Panasonic Lumix DC-S1RII bei ISO 6.400. Bild: CHIP Testlabor

Aufgenommen mit ISO 6.400.

Testlabor-Foto, aufgenommen mit der Panasonic Lumix DC-S1RII bei ISO 800. Bild: CHIP Testlabor

Aufgenommen mit ISO 800.

Testlabor-Foto, aufgenommen mit der Panasonic Lumix DC-S1RII bei ISO 3.200. Bild: CHIP Testlabor

Aufgenommen mit ISO 3.200.

Testlabor-Foto, aufgenommen mit der Panasonic Lumix DC-S1RII bei ISO 12.800. Bild: CHIP Testlabor

Aufgenommen mit ISO 12.800.

Highlight-Funktion: Smartphone als externer Monitor

Für alle, denen das neue, kleinere rückseitige Display der Panasonic Lumix S1RII etwas zu kompakt ausfällt, bietet sich eine praktische Lösung an: Das eigene Smartphone lässt sich ganz einfach als externer Monitor verwenden. Möglich wird dies über die „Lumix Flow“-App, die das Smartphone in wenigen Schritten mit der Kamera verbindet. Einfach die App installieren, in den Kameraeinstellungen die Option „Externer Monitor USB“ auswählen und das Smartphone per USB-C-Kabel anschließen – schon ist das Setup einsatzbereit. Nutzt man dabei eine passende Smartphone-Halterung für den Blitzschuh, wirkt das Ganze sogar etwas eleganter als unser improvisiertes Setup im Hands-on-Bild.

Panasonic Lumix DC-S1RII im Test Hands-on

Mit der Lumix Flow App lässt sich das Smartphone als zweiter Kamera-Monitor verwenden. Bild: Sarah A. Fechler

Unser Fazit: Panasonic Lumix DC-S1RII im Test

Für knapp 3.550 Euro macht Panasonic mit der S1RII einen technischen Rundumschlag. Mit modernen Codecs, zahlreichen Bedienelementen und Einstellungsmöglichkeiten bietet sie von beiden Welten das Beste. Und nahezu immer, wenn es Kritikpotenzial gibt, liefert Panasonic direkt die hauseigene Lösung mit.

Was uns gefällt …

  • Großer Leistungsumfang
  • Top Video-Features
  • Sehr gute Bildqualität

… und was nicht so gut ist

  • Hohes Gewicht
  • Könnten mehr Autofokus-Modi sein
  • Überhitzung bei 8K

Technische Daten: Panasonic Lumix DC-S1RII

Maximale Auflösung8.144 x 5.424 Pixel
Effektive Pixel44,2 Millionen
Sensor (Typ / Größe)CMOS / 36,0 x 24,0 mm
Bajonett / Crop-FaktorLeica L / 1-fach
Bildstabilisator / Kompensation● / 8,0 EV
Sucher (Art)elektronisch
Bildfeld-Abdeckung / Vergrößerung (auf KB)100 Prozent /
0,78-fach
Display (Größe / Auflösung)3,0 Zoll / 1.840.000 Subpixel
Touchscreen / beweglich● / ●
Verschlusszeiten / Bulb1/16.000–1800 s / ●
Kürzeste Blitzsynchronisation1/250 s
ISO-Bereich (ohne / mit Erweiterung)80–51.200 / 40–102.400
BildformateJPEG, RAW, RAW+JPEG
Serienbildgeschwindigkeit
(max. / mit AF-C / mit AF-S)
40 / 40 / 40
Bilder pro Sekunde
Maximale Video-Auflösung / Zeitlupen4.288 (30p) / 2.160 (120 fps)
Video: manuelle Blende / ISO /
Fokuspunkt wählbar / AF-C
● / ● /
● / ●
Video: RAW / flaches Bildprofil /
Bildstabilisierung
● / V-Log, HLG, 709, 2100 /
am Sensor
Blitzschuh / Blitzsynchron-Anschluss● / ━
WLAN / Bluetooth / GPS● (b/g/n/ac) / ● / ━
Speichermedium (Schacht 1 / 2)Cfexpress - Typ B / SDXC (UHS II)
USB / HDMI-Ausgang3.1 / HDMI
Mikrofon- / Kopfhörerklinke● / ●
Akkutyp / EnergieDMW-BLK22 / 15,8 Wh
Gehäuse abgedichtet
Abmessungen (B x H x T)134 x 102 x 92 mm
Gewicht Body795 g