Die Berliner Galerie CAMERA WORK zeigt vom 26. Juli bis 20. September 2025 mit Inner Light die erste Einzelausstellung des britischen Lichtkünstlers Chris Levine in Deutschland. Zu sehen sind über 30 Werke, darunter klassische Fotografien, Lightboxen und Lenticular-Arbeiten. Im Zentrum steht das Spannungsfeld von Technologie, Spiritualität und Porträtkunst.
Neben Levines ikonischem Porträt Lightness of Being von Queen Elizabeth II sind weitere Arbeiten prominenter Persönlichkeiten ausgestellt, darunter Kate Moss, Sir Paul Smith und ein seltenes Porträt von Banksy. Auch die Porträtreihe Compassion mit dem Dalai Lama wird gezeigt – eine der wenigen künstlerischen Annäherungen an das geistige Oberhaupt Tibets.
Levine kombiniert in seiner Arbeit moderne Bildgebung und Laserinstallationen mit kontemplativen Ansätzen und lotet die Grenzen zwischen Sichtbarem und Erlebbarem aus. Die Ausstellung ist dienstags bis samstags bei freiem Eintritt in der Galerie CAMERA WORK, Berlin zu sehen.
Pressemitteilung Camera Work:
CHRIS LEVINE: INNER LIGHT
CAMERA WORK · Kantstraße 149 · 10623 Berlin · Dienstag bis Samstag · 11 bis 18 Uhr · Eintritt frei www.camerawork.de · info@camerawork.de · +49 (0)30 3100776 · @cameraworkgallery CAMERA WORK Virtual Gallery
Die Galerie CAMERA WORK präsenfert ab dem 26. Juli 2025 mit Inner Light die erste Einzelausstellung des internafonal renommierten Künstlers Chris Levine in Deutschland. Dieser zählt zu den herausragenden Vertretern der zeitgenössischen Lichtkunst und verbindet in seinem interdisziplinären Ansatz modernste Technologien mit einem kontemplafven künstlerischen Anspruch. Die Ausstellung zeigt über 30 Werke Chris Levines charakterisfscher Porträt-Fotografien, die er als klassiche Fotografie, in Lightboxen und als Lenfcular-Werke inszeniert, darunter sind zahlreiche neue Arbeiten des Künstlers, die weltweit erstmals in einer Ausstellung gezeigt werden.
Über das Werk des Künstlers
Im Zentrum von Chris Levines Kunst steht das Licht – als ästhefsches und spirituelles Element sowie als Mi’el zur Erweiterung der Wahrnehmung. Levine nutzt 3D-Bildgebungen und Laserinstallafonen, um immersive Erlebnisse zu schaffen, die über das rein Visuelle hinausgehen. Seine Arbeiten enoalten eine meditafve Tiefe und verweisen auf eine innere Dimension des Seins. Besonders eindrücklich zeigt sich dieser Ansatz in seinen charakterisfschen Lenfculararbeiten, die das ftelgebende Inner Light der Porträferten sichtbar machen. Zu den zentralen Werken der Ausstellung zählt das vielfach besprochene Lightness of Being – Teil eines mehrteiligen Porträtzyklus von Queen Elizabeth II., das von der Nafonal Portrait Gallery als eines der eindrucksvollsten royalen Bildnisse unserer Zeit gewürdigt wurde. Ergänzt wird dieses Werk durch ein neunteiliges Tableau, das die Monarchin aus unterschiedlichen Perspekfven zeigt – eine meditafve Bildfolge von besonderer visueller und symbolischer Kraq. Neben der Queen widmet sich die Ausstellung auch weiteren Persönlichkeiten der zeitgenössischen Kultur. Zu sehen sind zwei Arbeiten aus der She’s Light-Serie mit Kate Moss, ein Triptychon des brifschen Designers Sir Paul Smith sowie das weltweite einzige Porträt des Street-Art-Künstlers Banksy. Ein weiterer Höhepunkt ist Levines Werkgruppe Compassion, die auf seine Begegnung mit dem Dalai Lama zurückgeht. Levine ist – neben Annie Leibovitz – der einzige Künstler, dem es gesta’et wurde, das geisfge Oberhaupt Tibets in einer künstlerisch konzipierten Porträtreihe zu inszenieren.
Chris Levine
Chris Levine (*1960) ist ein brifscher zeitgenössischer Künstler, der für seine bahnbrechenden Arbeiten mit Licht und Lasern bekannt ist. Sein innovafver Ansatz geht über die tradifonellen Medien hinaus und integriert Technologie und Spiritualität, um ortsspezifische und monumentale Kunsfnstallafonen zu schaffen, die die menschliche Wahrnehmung herausfordern und erweitern. Levines mulfdisziplinäre Praxis umfasst Installafon, Fotografie, Performance, Mode, Musik und Design. Er setzt Laser und Klangfrequenzen ein, um Umgebungen zu schaffen, die den Betrachter sowohl auf der sensorischen als auch auf der kontemplafven Ebene ansprechen. Diese Synthese aus Technologie und Kunst stellt Levines Arbeit in einen breiteren historischen Kontext und reiht sich ein in Bewegungen, die das Physische überwinden und ins Metaphysische eintauchen wollen. Levines Arbeiten wurden in internafonalen insftufonellen Gruppenausstellungen gezeigt, darunter: Other Worldy im Museum of Arts and Design in New York, 2011; Digital Darkroom Exhibi?on in der Annenberg Foundafon in Los Angeles, 2012; Queen Art and Image, The Nafonal Portrait Gallery, London, 2012, die ebenfalls im Nafonal Museum, Cardiff, in der Nafonal Gallery of Scotland und im Nafonal Museum, Belfast gezeigt wurde; Out Of Focus: Photography, Saatchi Gallery, London, 2012; 528 Hz Love Frequency in der Houghton Hall, 2021; Higher Power und Light is Love, Noor Riyadh, Saudi-Arabien, 2024 und Hypervisual 1.2, eine Wanderausstellung mit dem Brifsh Council, die in 12 Ländern weltweit gezeigt wurde. Levine lebt und arbeitet in Großbritannien, realisiert aber Projekte weltweit – oq im großen Maßstab und im Zusammenspiel mit natürlichen Landschaqen.
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