Artur Walther spendet seine Sammlung aus 6.500 Fotografien, die er gemeinsam mit der Walther Family Foundation übergibt. Empfänger ist das Metropolitan Museum of Art in New York, damit sie für jedermann zugänglich sind. Wir zeigen einige der Kunstwerke.
Artur Walther hat über Jahrzehnte gesammelt – nicht Briefmarken, sondern Fotografiegeschichte. Nun verschenken der Deutsch-Amerikaner und die Walther Family Foundation ihre großartige Sammlung an das Metropolitan Museum of Art (MET) in New York City: über 6.500 Fotografien – Ikonen von Ai Weiwei, Thomas Struth, Bernd & Hilla Becher und viele mehr. Keine Auktion, keine Millionen, kein Spektakel. Nur ein Geschenk. Greenbergs Botschaft ist klar: Bilder gehören nicht in Tresore oder elitäre Wohnzimmer, sondern dorthin, wo sie wirken können – öffentlich, zugänglich, lehrreich. Seine Schenkung ist eine Liebeserklärung an das Medium Fotografie. Ein Zeichen dafür, dass Fotokunst kein Sammlerspielzeug ist, sondern Kulturgut. Und dass Größe eben manchmal leise daherkommt – auf Barytpapier, signiert, und jetzt: für alle.
Artur Walther spendet Sammlung: Ausgewählte Werke aus 6.500 Fotografien
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