Die CAMERA WORK Virtual Gallery präsentiert noch bis zum 1. Juli 2025 die Online-Ausstellung „Game Changers in Sports History“. Gezeigt werden 22 herausragende Fotografien aus sechs Jahrzehnten, die ikonische Momente und Persönlichkeiten der internationalen Sportgeschichte dokumentieren – von Cassius Clay 1960 bis zu Serena Williams und Colin Kaepernick in den 2010er-Jahren.
Die Ausstellung vereint Aufnahmen weltbekannter Fotografen wie Neil Leifer, Thomas Hoepker, Herb Ritts, Martin Schoeller, Pete Souza und David Yarrow. Leifers Bild des Knockouts von Muhammad Ali gegen Sonny Liston 1965 zählt ebenso dazu wie das „Black Power“-Podiumsfoto von 1968. Auch David Yarrows ikonisches Porträt von Diego Maradona bei der Fußball-WM 1986 ist vertreten.
Martin Schoeller steuert vier seiner intensiven Nahporträts bei – darunter von Usain Bolt, Serena Williams und Zinédine Zidane. Die Ausstellung thematisiert nicht nur sportliche Erfolge, sondern auch gesellschaftspolitische Dimensionen des Sports, etwa durch die Bildnisse von Kaepernick und Smith/Carlos oder durch den Fokus auf Persönlichkeiten wie Michael Jordan und Muhammad Ali.
Die virtuelle Galerie ist rund um die Uhr kostenlos zugänglich:
www.camerawork.de/virtual-gallery/
Weitere Informationen: www.camerawork.de
Pressemitteilung Camera Work Gallery:
Ausstellung in der CAMERA WORK Virtual Gallery bis 1. Juli 2025: GAME CHANGERS IN SPORTS HISTORY
Die CAMERA WORK Virtual Gallery zeigt bis zum 1. Juli 2025 die Gruppenausstellung Game Changers in Sports History. PräsenDert werden 22 Fotografien aus den Jahren 1960 bis 2025, die herausragende Persönlichkeiten und entscheidende Momente der Sportgeschichte in den Mittelpunkt stellen. Darunter sind ikonische Werke, die Teil des kollektiven Gedächtnisses sind und die einen maßgeblichen Anteil am Werdegang der Fotografen haben.
So ist Neil Leifer gerade einmal 22 Jahre alt, als er im Mai 1965 – vor nunmehr 60 Jahren – den K. o. durch den legendären »Phantom Punch« von Muhammad Ali gegen Sonny Liston fotografiert. Bis heute ist dies eine der wichtigsten Arbeiten der Sportfotografen-Legende. Ebenso zu sehen ist seine ergreifende Fotografie von Tommie Smiths und John Carlos’ »Black Power Salutes« während der Olympischen Spiele 1968 – ein Moment, der zu einem Symbol des politischen Widerstands im Sport wurde.
Knapp zwei Jahrzehnte später reist der 20-jährige David Yarrow im Auftrag der The London Times zum Finale der Fußballweltmeisterschaft 1986 nach Mexiko-Stadt, wo ihm das ikonische Porträt des jubelnden Pokalträgers Diego Maradona gelingt. Es wird der erste Meilenstein Yarrows auf seinem Weg zu einer internationalen Reputation als Fotokünstler.
Neben Schlüsselwerken der Sportfotografie erzählen weitere Arbeiten der Ausstellung prägende Geschichten: vier »Close Up«-Werke von Martin Schoeller zeigen Fußballstar Zinédine Zidane im Jahr des denkwürdigen WM-Finales von 2006, Ausnahmeathlet Usain Bolt sowie Tennis-Ikone Serena Williams und Football-Spieler Colin Kaepernick, die beide nicht nur sportlich, sondern auch gesellschaftlich große Wirkung entfaltet haben. Fotografien von Thomas Hoepker, Herb RiCs und Pete Souza veranschaulichen, welche zentrale Rolle die gesellschaftliche Wahrnehmung von Leistung und Zivilcourage im Sport spielt und lenken den Blick auf Sportpioniere wie Muhammad Ali, Michael Jordan, Kobe Bryant und Golflegende Gary Player, die sinnbildlich für die komplexe Verbindung von sportlichem Triumph und Menschlichkeit stehen.
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