Die meisten glauben, sie könnten so gut wie jeder andere Tennis spielen, schießen, schreiben und fotografieren - bis sie es versuchen.

— Ralph Waldo Emerson

BENUTZERANMELDUNG

Digitalkameras: Canon baut Marktführung aus, Sony Nummer Zwei (aktualisiert)

Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens IDC wurden 2006 über 100 Millionen Digitalkameras verkauft, 25 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Vor allem Canon, Sony und Samsung zählen in den IDC-Statistiken zu den Gewinnern. In Deutschland ist der Absatz dagegen inzwischen rückläufig, vermeldet der Interessensverband BITKOM. Zuwächse gibt es vor allem bei den Verkaufszahlen von digitalen Spiegelreflexkameras:

Weltweit seien 2006 laut einer Studie der US-amerikanischen IDC 106 Millionen Digitalkameras ausgeliefert worden, davon kamen 19,7 Millionen oder 18,7 Prozent von Marktführer Canon, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Canon baute damit seine Marktführerschaft um weitere 1,3 Prozentpunkte aus, 2003 hielt der japanische Hersteller an einem damals noch deutlich kleineren Markt nur 16,2 Prozent. Sony liegt mit 16,7 Millionen Kameras auf Rang zwei und konnte auch 2006 seinen Marktanteil erneut vergrößern. Canons ärgster Konkurrent steigerte sich von 13,7 Prozent 2003 auf jetzt 15,8 Prozent.



Die Anteile der Kamerahersteller am Weltmarkt. Werte in Klammern sind geschätzt.

Die Schwierigkeiten des US-Unternehmens Kodak (Kodak, quo vadis?) schlagen sich auch in den IDC-Statistiken nieder: Der Absatz sank gegenüber dem Vorjahr um 2,6 Millionen Kameras auf jetzt 10,0 Prozent Marktanteil, wie der Reuters-Meldung zu entnehmen ist. Olympus konnte seine Stückzahlen nur leicht steigern, der Marktanteil sank laut Reuters gleichzeitig auf jetzt 8,6 Prozent.

Zu den eindeutigen Gewinnern zählen demnach das koreanische Unternehmen Samsung, das sich von Rang neun auf Rang fünf vorschob und mit Nikon den hinter Canon, Sony und Olympus nach Stückzahlen viertgrößten japanischen Hersteller überholte. Samsungs Marktanteil liegt mit 8,3 Millionen Digitalkameras bei 7,8 Prozent, Nikons Anteil sank mit 8,1 Millionen Digitalkameras auf jetzt noch 7,6 Prozent.

Erheblich weiter oben befindet sich Nikon dagegen in der Rangliste der Hersteller digitaler Spiegelreflexkameras. 2006 seien 5,27 Millionen digitale SLR-Kameras verkauft worden, so ZDNet.de über den Bericht der IDC, damit wuchs der D-SLR-Markt um satte 39 Prozent. Beinahe die Hälfte der D-SLR kamen von Marktführer Canon, deren Marktanteil jedoch von 49,5 auf jetzt 46,7 Prozent zurückging. Canon verkaufte 2006 2.460.339 digitale EOS-Kameras. Nikon behauptete mit 33,0 Prozent (1.740.169 Stück) Rang zwei, 2005 hielt man noch 33,7 Prozent. Bereits auf Rang drei platzierte sich mit 6,2 Prozent Newcomer Sony, der erst im Juni 2006 in das lukrative Geschäft mit den digitalen Spiegelreflexkameras eingestiegen war. Der japanische Elektronikgigant profitiert anscheinend vom Rückzug des ehemaligen Kameraherstellers Konica-Minolta, dessen Spiegelreflexsystem man weiterführt. Innerhalb von gut sechs Monaten verkaufte Sony 326.240 α 100 und landete mit dieser einen Kamera auf Anhieb vor Olympus (5,9 Prozent, 311.116 Stück) und Pentax (5,4 Prozent, 285.932 Stück), die den Käufern die Auswahl zwischen mehreren Modellen lassen. Dass die Marktanteile der weiteren Hersteller von gemeinsamen 6,5 Prozent auf nur noch 2,8 Prozent sanken, könnte unter anderem am Ausstieg von Konica-Minolta liegen. Die Neueinstiger Samsung und Panasonic kommen laut ZDNet.de lediglich auf 43.000 beziehungsweise 36.000 verkaufte D-SLR, also 0,8 beziehungsweise 0,6 Prozent.



Stückzahlen digitaler Spiegelreflexkameras im Jahr 2006.

Für das weltweite Ansteigen der Digitalkamera-Verkaufszahlen seien vor allem satte Zuwächse in Osteuropa, Lateinamerika und Teilen Asiens verantwortlich, gibt computerwoche.de den IDC-Analysten Chris Chute wieder. Er erwarte, dass sich das Marktwachstum 2007 verlangsame. Der deutsche Markt sei inzwischen rückläufig, zitiert die Wiesbadener Nachrichtenagentur pressetext.deutschland Michael Schidlack vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Seit 2005 seien in Deutschland die Verkaufs- wie auch Umsatzzahlen gesunken, 2006 seien 7,1 Millionen Digitalkameras verkauft worden, 2007 rechne man nur noch mit 6,7 Millionen Stück.

Siehe auch:
Canon leads in digicam shipments in 2006 -report (Reuters. Stückzahlen und Marktanteile der „Top Six“ 2005 und 2006 am Ende der Meldung)
Ausgeknipst: Digitalkamera-Markt im Abwärtstrend – Boom bei Spiegelreflexkameras als Lichtblick (Pressetext)
Digitale SLRs führen den Markt an – Mehr als doppelt so hohe Wachstumsraten wie bei Kompaktkameras (ZDNet.de)
Kodak digital camera shipments fall (Rochester Business Journal)
Canon regiert im Markt für Digitalkameras (Computerwoche.de)
CIPA-Absatzzahlen: Digital stärker, analog schwächer als erwartet (photoscala am 15. Februar 2007)
Digitalkameramarkt: Ende des Wachstums in Sicht, DSLRs weiter gefragt (photoscala am 8. Dezember 2006)
The Western European digital camera market continued to boom in 2004 (emsnow, 9. März 2005. Marktanteile der „Top Five“ 2003 und 2004)

(mts)


Nachtrag (7.4.2007): Wir haben die beiden Grafiken ausgetauscht. Die obere blieb unverändert bis auf die Farbgebung: Soweit möglich, wurde versucht, die Farben der Kuchenstückchen mit den Farben der Firmen in Einklang zu bringen. Canon rot; Nikon gelb, usw. Für die untere Grafik gilt dasselbe. Hier wurden zudem noch die restlichen Hersteller ergänzt. Da uns keine Einzelzahlen vorliegen, wohl aber die Gesamtstückzahl für 2006 (5,27 Millionen), müssen sich die Spiegelreflexanbieter Fujifilm, Leica, Sigma usw. ein Kuchenstückchen teilen bzw. unter sich ausmachen, wer wie viel von den insgesamt verbleibenden rund 67.000 digitalen Spiegelreflexkameras verkauft hat. An diesem Kuchenstückchen dürfte auch Konica Minolta noch einen nennenswerten Anteil haben, denn in den ersten drei Monaten des Jahres 2006 gab es die Kamera-Verkaufsabteilung noch und in der Folgezeit sind die Lagerbestände abverkauft worden.

Dann ...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. April 2007 - 21:26

... kann's ja nur noch ein kleines Weilchen dauern, bis Olympus, Panasonic und Leica 4/3 vom Kuchen haben.

...das wären 133%....

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. April 2007 - 22:20
Gast schrieb:

... kann's ja nur noch ein kleines Weilchen dauern, bis Olympus, Panasonic und Leica 4/3 vom Kuchen haben.

133%

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 08:46

Mindestens. Man kann das kleine Format gar nicht hoch genug wertschätzen.
4/3 ist ja auch wenigstens 1/3 mehr als 3/3-Format ... ;-)

....Vidicon im 100% Format gab es auch...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 02:41
Gast schrieb:

Mindestens. Man kann das kleine Format gar nicht hoch genug wertschätzen.
4/3 ist ja auch wenigstens 1/3 mehr als 3/3-Format ... ;-)

Die Vidicon-Bildröhre noch heute Überlebender bei der Benennung der Sensor-Formate gab es sogar im 1"-Format (entspreche nach ":-)"-Rechnung 100%). Die grösste Vidicon-Röhre wenn ich mich jetzt nicht irre war 4/3" gross und damit der aktuell grösste Sensor für den Profi-Bereich was Bildqualität angeht ist auch 4/3" gross. Massenweise Objektive genau für diesen Bildkreis gerechnet und damit viel Know-How bei bestimmten Firmen. Nun sitzt eine echte Leica-Optik-Rechnung auf den Sony's und Panasonic's mit 3CCD und die ist aus gutem Grund "nahezu telezentrisch" und das seit JAHREN noch bevor Olympus und Kodak mit Fourthirds an die Öffentlichkeit ging. Was Canon im Camcorder und Digicam (Kompakt-Digi und D-SLR) macht wissen wir und sehen wir am Marktanteil. Er verdient Geld mit Kröten, welche der Markt massenweise schluckt.
Dies zeigt auch warum Leica so wichtig für Panasonic ist und mit nach oben gezogen wird, denn Panasonic ist aktuell was eigene Berechnungen angeht soweit wie Leica es bereits vor Jahren war. Neue Abbildungsleistungs-Niveaus bei "nahezu telezentrisch" gerechneten, verzeichnungskorrigierten Objektiven ist erforderlich und nur ein Leica kann aktuell dem Olympus Parolie bieten. Wichtig ist was hinten rauskommt und das ist wie einst ein Produkt des Objektives. Leica baut mit Olympus schon seit jeher die besten Objektive und nutzt bestes Glas dazu. SCHOTT-Glas als Rohling ist besser als selbst gegossene Rohlinge. Auch ein Schneider-Kreuznach schwört auf SCHOTT-Glas und der spielt in einer Liga die ganz andere Anforderungen stellt was die symmetrischen für Digitalbacks optimierten Mittelformat-Objektive angeht. Bokeh ist was anderes und da mag ein ZEISS noch so cremig sein nur ein Contax N ZEISS ist nahzu telezentrisch und 1 einzige ZA-Objektiv ist auf APS-C-Bildkreis gerechnet.
Keiner ist soweit und so gut aufgestellt wie Leica, Olympus und Panasonic was das D-SLR-Geschäft anbelangt und SONY macht es fürs erste mit anderen Qualitäten und va. seinen Namen.

Der Schuss ging wie immer absolut nach hinten los.

...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 07:09

Leica wichtig für Panasonic ... der war gut!

....Der Name hält...und zieht.

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 11:32
Gast schrieb:

Leica wichtig für Panasonic ... der war gut!

Wenigsten halten die Leica-Optiken auf den LUMIX-Kameras was der Name Leica verspricht und der Name zieht, weil es sich immmer wieder bestätigt, das die Objektive kaum zu schlagen sind. Leica gibt den Design für hervorragende Optiken von 3CCD Camcordern vor, und zwar für Matsushita/Panasonic und Sony, ist Prüfstelle Panasonic's für jegliche Kompakt-Digicam- und D-SLR-Objektive und hat ein Tri-Elmar für die Leica M8 rausgebracht, welches ersteinmal zu toppen ist.

Wie Namen ziehen sieht man am Marktanteil eines Kodak, Sony und Canon. Einer davon, grad der Marktführer hält nicht was er verspricht und zieht sich auch immer mehr auf die Geschwindigkeit der Kamera und Aufwand für den Canon-Tageslicht-AF was wie Weiterentwicklung von SLR-Technik schmeckt und was D-SLR-Technik anbelangt konzentriert er sich auf HighISO. Wo sind die passenden Objektive für die Canon-Vollformat-D-SLRs ? Hersteller Sigma bietet mehr digital optimierte EF-Objektive an als Canon und selbst die EF-S-Objektive von Sigma erweisen meist sich besser digital optimiert als die von Canon ? Man könnte fast meinen Sigma ist wichtig für Canon.
Die Hersteller verdienen nicht an den Bodies das grosse Geld sondern an den Objektiven und anderen Zubehör. Das man an Canon-EF-S-Glasscherbenhaufen im Vergleich zu hochwertigen Sigma-EF-S-Objektiven viel Geld verdienen kann ist logisch. Fragt sich nur wie lange das sich die Canon-Kunden bieten lassen. Es treten immer mehr Canon-Bodies mit neuen Sigma-Objektiven auf.
Hier fängt es an zu bröckeln und wird sich unaufhaltsam fortsetzen.
Ein Nikon hingegen lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen und baut wie früher ordentliche Objektive und verwendet hochwertige Glas-Rezepturen. Nikon verdient fleisig an seinen hochwertigen Objektiven. Das Objektiv und das Geschäft mit den Objektiven ist wichtig für jeden Hersteller !

Wenn man keine Ahnung hat...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 13:09
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Leica wichtig für Panasonic ... der war gut!

Wenigsten halten die Leica-Optiken auf den LUMIX-Kameras was der Name Leica verspricht und der Name zieht, weil es sich immmer wieder bestätigt, das die Objektive kaum zu schlagen sind. Leica gibt den Design für hervorragende Optiken von 3CCD Camcordern vor, und zwar für Matsushita/Panasonic und Sony, ist Prüfstelle Panasonic's für jegliche Kompakt-Digicam- und D-SLR-Objektive und hat ein Tri-Elmar für die Leica M8 rausgebracht, welches ersteinmal zu toppen ist.

Wie Namen ziehen sieht man am Marktanteil eines Kodak, Sony und Canon. Einer davon, grad der Marktführer hält nicht was er verspricht und zieht sich auch immer mehr auf die Geschwindigkeit der Kamera und Aufwand für den Canon-Tageslicht-AF was wie Weiterentwicklung von SLR-Technik schmeckt und was D-SLR-Technik anbelangt konzentriert er sich auf HighISO. Wo sind die passenden Objektive für die Canon-Vollformat-D-SLRs ? Hersteller Sigma bietet mehr digital optimierte EF-Objektive an als Canon und selbst die EF-S-Objektive von Sigma erweisen meist sich besser digital optimiert als die von Canon ? Man könnte fast meinen Sigma ist wichtig für Canon.
Die Hersteller verdienen nicht an den Bodies das grosse Geld sondern an den Objektiven und anderen Zubehör. Das man an Canon-EF-S-Glasscherbenhaufen im Vergleich zu hochwertigen Sigma-EF-S-Objektiven viel Geld verdienen kann ist logisch. Fragt sich nur wie lange das sich die Canon-Kunden bieten lassen. Es treten immer mehr Canon-Bodies mit neuen Sigma-Objektiven auf.
Hier fängt es an zu bröckeln und wird sich unaufhaltsam fortsetzen.
Ein Nikon hingegen lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen und baut wie früher ordentliche Objektive und verwendet hochwertige Glas-Rezepturen. Nikon verdient fleisig an seinen hochwertigen Objektiven. Das Objektiv und das Geschäft mit den Objektiven ist wichtig für jeden Hersteller !

...einfach mal Fresse halten!

...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 16:05
Gast schrieb:

Wenn man keine Ahnung hat...(Verfasst von Gast am Sa, 2007-04-07 12:09)....einfach mal Fresse halten!

2x Einen Euro für die PURE WAHRHEIT/REALITÄT >

http://www.digitalkamera.de/DCTau/default.asp?ShowObjektiv=87&ShowHerste...

http://www.digitalkamera.de/DCTau/default.asp?ShowObjektiv=10&ShowHerste...

Röhre

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 07:12

Durch die Röhre auf's 4/3-Format schauen und die deutsche Glasschmiede Schott zum Maßstab abgeschotteter Produktstrategien zu erklären, das hat schon was ... aber was?

...abgeschottet ist nur einer...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 11:39
Gast schrieb:

Durch die Röhre auf's 4/3-Format schauen und die deutsche Glasschmiede Schott zum Maßstab abgeschotteter Produktstrategien zu erklären, das hat schon was ... aber was?

...und das ist Canon. Einziger Anwender altbackener 4T-CMOS-Prozesse und verwendet für die Massenware schlechtes Glas. Um SCHOTT-Glas-Rohlinge für Sonderaufgaben in Objektiven auf dem Weltmarkt einzukaufen ist ein Canon sich zu fein und hinkt dem Mainstream komplett hinterher. Wer die neuen SCHOTT-Glas-Rohlingen nicht einsetzt rechnet seine Objektive wie vor 10 Jahren. Wo das hinführt sieht man an den zahlreichen "erfolgreich" digital optimierten EF-Objektiven. Das liegt nicht nur am zu kleinen Bajonett sondern die fetten Jahre genossen und gepennt was Objektiv-Bau anbelangt.
Ein quirrliger Sigma hingegen ist am Ball geblieben.

...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. April 2007 - 06:42

Bin mir noch nicht sicher, ob ich sie mehr den Autisten oder den Scientologen zurechnen soll. Auf jeden Fall sind sie ein Spezialist für penetrante Weltfremdheit und der lebende Beleg dafür, dass sich ein fester Glaube wenigstens die eigene Wirklichkeit zurechtzubiegen vermag.

D-SLR-Geschäft: Sigma, Fujifilm, ...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. April 2007 - 22:31

Habe eigentlich gedacht, dass man bei den Marktanteilen der D-SLRs einen Sigma oder Fujifilm sieht. Sowenig Marktanteil. Hätte ich nicht gedacht. Sind aber auch die Einzigen mit nur einem Produkt anstatt mind. 2 gleichzeitig lancierten.

Interessant wäre die Nische Analoge und Digitale Rangefinder: Leica M8, Epson/Cosina, ZEISS/Cosina, Voigtländer/Cosina, ...

Und im D-SLR-Geschäft ein Überblick über die Verkaufszahlen der Objektive: Festbrennweiten vs. Zoom und Anteile der Hersteller.

Schwierig

Bild von Rumpelstilzken
Eingetragen von
Rumpelstilzken
(Ehrengast)
am Donnerstag, 05. April 2007 - 23:47
Gast schrieb:

Interessant wäre die Nische Analoge und Digitale Rangefinder: Leica M8, Epson/Cosina, ZEISS/Cosina, Voigtländer/Cosina, ...

Das 4/3-Digital-Mikroskop dafür ist noch nicht erfunden.

...Ach herrjeh...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 21:49
Rumpelstilzken schrieb:
Gast schrieb:

Interessant wäre die Nische Analoge und Digitale Rangefinder: Leica M8, Epson/Cosina, ZEISS/Cosina, Voigtländer/Cosina, ...

Das 4/3-Digital-Mikroskop dafür ist noch nicht erfunden.

...das bringt doch so manchen auf eine Idee...

Den mikrigen Marktanteil der Anwendung der guten alten Lupen-Objektive von ZUIKO hat der ARME BURSCHE doch tatsächlich glatt vergessen. Naja, zumindest in der Nische wäre für 4/3 mehr Marktanteil drin als ca. 6%.

Schon wieder

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 00:44
Gast schrieb:

Habe eigentlich gedacht, dass man bei den Marktanteilen der D-SLRs einen Sigma oder Fujifilm sieht. Sowenig Marktanteil. Hätte ich nicht gedacht. Sind aber auch die Einzigen mit nur einem Produkt anstatt mind. 2 gleichzeitig lancierten.

Interessant wäre die Nische Analoge und Digitale Rangefinder: Leica M8, Epson/Cosina, ZEISS/Cosina, Voigtländer/Cosina, ...

Und im D-SLR-Geschäft ein Überblick über die Verkaufszahlen der Objektive: Festbrennweiten vs. Zoom und Anteile der Hersteller.

Diese ekelige Ausdrucksweise:" ...einen Sigma oder Fujifilm..."! Wo kommt der Typ her? Doch Schwabe? Outen Sie sich!!!

...wenn interessiert das...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 20:13
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Habe eigentlich gedacht, dass man bei den Marktanteilen der D-SLRs einen Sigma oder Fujifilm sieht. Sowenig Marktanteil. Hätte ich nicht gedacht. Sind aber auch die Einzigen mit nur einem Produkt anstatt mind. 2 gleichzeitig lancierten.

Interessant wäre die Nische Analoge und Digitale Rangefinder: Leica M8, Epson/Cosina, ZEISS/Cosina, Voigtländer/Cosina, ...

Und im D-SLR-Geschäft ein Überblick über die Verkaufszahlen der Objektive: Festbrennweiten vs. Zoom und Anteile der Hersteller.

Diese ekelige Ausdrucksweise:" ...einen Sigma oder Fujifilm..."! Wo kommt der Typ her? Doch Schwabe? Outen Sie sich!!!

...nun wieder ???

Interessant?

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 01:44

Diese Nische in der Nische in der Nische....interessiert doch keine Sau. Ist doch was für leicht perverse Amateure, wobei sich die richtigen Amateure – also "Liebhaber" per Definition – schon längst für SLR entschieden haben. Wie sonst kämen die guten DSLR- Stückzahlen zustande?

Dank an "(mts)"...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 12:44
Gast schrieb:

Habe eigentlich gedacht, dass man bei den Marktanteilen der D-SLRs einen Sigma oder Fujifilm sieht. Sowenig Marktanteil. Hätte ich nicht gedacht. Sind aber auch die Einzigen mit nur einem Produkt anstatt mind. 2 gleichzeitig lancierten.

Interessant wäre die Nische Analoge und Digitale Rangefinder: Leica M8, Epson/Cosina, ZEISS/Cosina, Voigtländer/Cosina, ...

Und im D-SLR-Geschäft ein Überblick über die Verkaufszahlen der Objektive: Festbrennweiten vs. Zoom und Anteile der Hersteller.

für den Nachtrag/die Aktualisierung vom 7.4..

Das kann doch gar nicht sein...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Donnerstag, 05. April 2007 - 23:32

...weil uns hier ständig jemand darüber aufklärt, daß nur F/T-Kamerasysteme und FFT-CCD-Chips etwas taugen!

Und andere Durchblicker meinten hier kürzlich, daß Sony im DSLR-Bereich Canon überholt!

Also, Herr Maschke, bitte nochmals die Daten prüfen, dann das kann doch gar nicht stimmen. :-))

Gruß
1958

Sony vor Canon?

Bild von Rumpelstilzken
Eingetragen von
Rumpelstilzken
(Ehrengast)
am Donnerstag, 05. April 2007 - 23:46
1958 schrieb:

Und andere Durchblicker meinten hier kürzlich, daß Sony im DSLR-Bereich Canon überholt!

Das stimmt! Es war der Zeitraum vom 5. Juli 09:30 Uhr bis 7. Juli 2006 18:30 Uhr nach der Markteinführung der Alpha100!

....Japan vs. Weltmarkt...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 21:41
Rumpelstilzken schrieb:
1958 schrieb:

Und andere Durchblicker meinten hier kürzlich, daß Sony im DSLR-Bereich Canon überholt!

Das stimmt! Es war der Zeitraum vom 5. Juli 09:30 Uhr bis 7. Juli 2006 18:30 Uhr nach der Markteinführung der Alpha100!

Vergesslichkeit ist weit verbreitet. Es ging um Japan und nicht den Weltmarkt was den grossen Dämpfer für Canon angeht und der wirkt in Japan noch heute.

++++++++++++++++++
D-SLR Marktanteile Japan 2006
Hersteller Juni Juli
Canon 51% 35%
Sony 2% 21%
+++++++++++++++++++

Nun gibt es das Märchen (stammt nicht von "Rumpelstiltzken", dass unbefriedigte D-SLR-Photographen mit Konica-Minolta-Objektiven sich in Japan vermehrt haben und ca. 21% des D-SLR-Kundenkreises ausmachen. Das waren wie man sieht va. Käufer die sonst Canon gekauft hätten, denn wäre das Märchen mit den Objektiven war, dann hätte die Sony Alpha einen Nikon genaus hart getroffen. Der hat mittlerweile den Kurs in Japan weiter fortgesetzt die Marktführerschaft wieder zurück zu holen.
Auf welcher Basis Canon Kunden fängt wird mit dem Sony Alpha Effekt so klar und deutlich, dass es besser garnicht geht.
Der Canon-Kunde ist ein Wendehals und kauft den Namen und kann Qualität garnicht fachmännisch beschreiben (Punkt).

Das ist die Realität die so gerne verdreht wird, oder "Rumpelstiltzken" ?!

Canon = Bush = Imperialismus…

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 11:16
Gast schrieb:

Der Canon-Kunde ist ein Wendehals und kauft den Namen und kann Qualität garnicht fachmännisch beschreiben (Punkt).

Schon mal für das Iranische Propagandaministerium beworben? :-P

Die Wahrheit ist viel erschreckender: Canon ist tatsächlich ein amerikanisches Unternehmen unter der heimlichen Führung des Pentagon. Präsident Bush hat Canon schon vor langem gekauft und in seine heimliche Weltherrschaftszentrale verwandelt, über die alle Kamera-User per Gehirnwäschechip in den neuen EOS-Modellen auf Republikaner-Kurs eingeschworen werden sollen. 56% des US-Verteidigungshaushaltes wurden im letzten Jahr in die Entwicklung dieser Technologie investiert.

Das hat der Iranische Geheimdienst herausgefunden und im Gegenzug Olympus, Panasonic/Leica und Nikon unterwandert, um eine antiimperialistische Gläubigen-Kamera zu entwickeln, die die Benutzer auf den einzig wahren Gott einschwört und zugleich zum Selbstmordattentäter umpolt.

Doch das hat wiederum die CIA herausgefunden, weshalb ab sofort in den USA nicht mehr mit Olympus, Pana/Leica und Nikon fotografiert werden darf, da bei jedem Foto mit einer solchen Kamera die Sicherheit der USA auf dem Spiel steht.

Jahaaaa! Jetzt heißt es, sich für die richtige Seite zu entscheiden, damit die Welt nicht untergeht.

______________

Die Wahrheit ist....

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 11:53
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Der Canon-Kunde ist ein Wendehals und kauft den Namen und kann Qualität garnicht fachmännisch beschreiben (Punkt).

Schon mal für das Iranische Propagandaministerium beworben? :-P

Die Wahrheit ist viel erschreckender: Canon ist tatsächlich ein amerikanisches Unternehmen unter der heimlichen Führung des Pentagon. Präsident Bush hat Canon schon vor langem gekauft und in seine heimliche Weltherrschaftszentrale verwandelt, über die alle Kamera-User per Gehirnwäschechip in den neuen EOS-Modellen auf Republikaner-Kurs eingeschworen werden sollen. 56% des US-Verteidigungshaushaltes wurden im letzten Jahr in die Entwicklung dieser Technologie investiert.

Das hat der Iranische Geheimdienst herausgefunden und im Gegenzug Olympus, Panasonic/Leica und Nikon unterwandert, um eine antiimperialistische Gläubigen-Kamera zu entwickeln, die die Benutzer auf den einzig wahren Gott einschwört und zugleich zum Selbstmordattentäter umpolt.

Doch das hat wiederum die CIA herausgefunden, weshalb ab sofort in den USA nicht mehr mit Olympus, Pana/Leica und Nikon fotografiert werden darf, da bei jedem Foto mit einer solchen Kamera die Sicherheit der USA auf dem Spiel steht.

Jahaaaa! Jetzt heißt es, sich für die richtige Seite zu entscheiden, damit die Welt nicht untergeht.

______________

Canon hat die US-Regierung gekauft in der Hoffnung, dass man dadurch Sony aus Hollywood und den Hollywood-Studios vertreiben kann.
Nachdem man bereits mit Sponsoring von Foto-Magazinen seit Jahrzehnten erfolgreich ist und dort reihenweis bezahlte Testsieger-Ergebnisse absahnt hofft man auf ähnlich billige Methode Sony samt Technik und Productions- und Medien-Firmen aus den U.S.A. und dann samt Nordamerika zu verbannen.
Sony soll dann nur noch Kuba übrig bleiben und damit wird Sony zum zweitenmal Nr. 2 und zwar Staatsfeind Nr. 2.

Und der Sony-Center in Berlin ist Canon sowieso ein Dorn im Auge. Da jedoch Canon von ZEISS Halbleiter-Lithografie Objektiven abhängig ist will er es sich mit DEM ZEISS nicht versauen, denn der hat einen Vertrag mit Sony.

Scheisse gelaufen im grössten Digicam-Markt Europas und wichtigsten Weltmarkt was Anteil hochwertiger Kameras anbelangt.

Das mit Iran musst Du geträumt haben...

Jawoll!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 12:16
Gast schrieb:

Scheisse gelaufen im grössten Digicam-Markt Europas und wichtigsten Weltmarkt was Anteil hochwertiger Kameras anbelangt.

Das mit Iran musst Du geträumt haben...

Übrigens: Ich habe neulich aus Versehen bei einer Party mit der Olympus eines Freundes fotografiert. Danach hatte ich das merkwürdige Verlangen nach rohem Fleisch sah plötzlich alles in 4:3. Uga-uga-uga…

Oder war es eine Sony? :-/
--

Leute, merkt ihr eigentlich noch die Einschläge?
Der Thread hier ist derart aus dem Ruder gelaufen, das selbst die Heise-Trolle blass vor Neid werden. So viel Bullshit von den verschiedensten Sekten… ähhh Markenanhängern auf einen Haufen, dazu noch die Spam-Trolle und einige, die das ganze tatsächlich ernst meinen und glauben, was sie so von sich geben.

photoscala ist tot.

photoscala lebt....

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 12:30
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Scheisse gelaufen im grössten Digicam-Markt Europas und wichtigsten Weltmarkt was Anteil hochwertiger Kameras anbelangt.

Das mit Iran musst Du geträumt haben...

Übrigens: Ich habe neulich aus Versehen bei einer Party mit der Olympus eines Freundes fotografiert. Danach hatte ich das merkwürdige Verlangen nach rohem Fleisch sah plötzlich alles in 4:3. Uga-uga-uga…

Oder war es eine Sony? :-/
--

Leute, merkt ihr eigentlich noch die Einschläge?
Der Thread hier ist derart aus dem Ruder gelaufen, das selbst die Heise-Trolle blass vor Neid werden. So viel Bullshit von den verschiedensten Sekten… ähhh Markenanhängern auf einen Haufen, dazu noch die Spam-Trolle und einige, die das ganze tatsächlich ernst meinen und glauben, was sie so von sich geben.

photoscala ist tot.

...von Werbung und Klicks/Tag, Woche, Jahr, etc. und von Threads wie diesem "positiven Beispiel".

++++++++++++++++
Panasonic 4/3
Verfasst von Gast am Do, 2007-04-05 14:22.

...
Oder bei EDLEF's dem E-System/Fourthirds Profi-Shop:

Ich wirklich interessanter Link!!
Danke für den Hinweis!
++++++++++++++++

s. http://www.photoscala.de/node/3098

Einfach die Hoffnung nicht aufgeben...

Schätze...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 12:41
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Scheisse gelaufen im grössten Digicam-Markt Europas und wichtigsten Weltmarkt was Anteil hochwertiger Kameras anbelangt.

Das mit Iran musst Du geträumt haben...

Übrigens: Ich habe neulich aus Versehen bei einer Party mit der Olympus eines Freundes fotografiert. Danach hatte ich das merkwürdige Verlangen nach rohem Fleisch sah plötzlich alles in 4:3. Uga-uga-uga…

Oder war es eine Sony? :-/
--

Leute, merkt ihr eigentlich noch die Einschläge?
Der Thread hier ist derart aus dem Ruder gelaufen, das selbst die Heise-Trolle blass vor Neid werden. So viel Bullshit von den verschiedensten Sekten… ähhh Markenanhängern auf einen Haufen, dazu noch die Spam-Trolle und einige, die das ganze tatsächlich ernst meinen und glauben, was sie so von sich geben.

photoscala ist tot.

...Du lebst von dem über was Du schreibst bzw. wärs sonst inhaltlich beitragslos.

Ja nu

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 18:22

für tot lebts ziemlich heftig.

Gut Klick!

Unter 5%

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 00:54

Mein japanischer Chef hat mal gesagt, alles unter 5% Marketshare hat keine Berechtigung auf dem Markt. Dem ist nichts hinzuzufügen. Danke Ex- Chef, hattest recht, schon vor zwanzig Jahren!

Dummer Chef...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 07:10

... denn ohne die kleinen Firmen gäbe es keine Innovation, nur noch kartellmäßige Marktverteilung. Einen dummen Chef sollte man nie als Vorbild nehmen.

Nee, war er eben nicht

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 11:58
Gast schrieb:

... denn ohne die kleinen Firmen gäbe es keine Innovation, nur noch kartellmäßige Marktverteilung. Einen dummen Chef sollte man nie als Vorbild nehmen.

Die meisten angemeldeten Patente kommen von den Großen. Das Kuscheln von Olympus/ Leica bei Panasonic oder von Pentax bei Samsung usw. sagt doch alles. Den kleinen Firmen bleibt doch nur der Zulieferstatus. Das Gejammere des Mittelstandes spricht doch Bände. Minderbemittelte Handwerker eben...

Ach, ganz vergessen!

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 12:12

Das Kuscheln von Pentax bei Samsung hat auch nicht geholfen. Die gehören jetzt Hoya. Soviel zu Innovatoren!

.

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 13. April 2007 - 21:37
Gast schrieb:

Das Kuscheln von Olympus/ Leica bei Panasonic oder von Pentax bei Samsung usw. sagt doch alles.

Polemik oder Unwissenheit?
Was Pentax und Samsung angeht, so macht Pentax die Entwicklung wie gehabt und nun gibt es die Pentax Kameras auch mit 'Samsung' Schriftzug. Bzw. die Pentax Objektive mit 'Schneider-Kreuznach' Label. Kann doch für beide Partner von Vorteil sein, diese Kooperation künftig auszubauen.

Sony doch Nr 1...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 07:14

Denn alleine Canon baut in den Kompakten nur Sonysensoren ein, viele andere DSLR-Bauer verwenden ebenso Sonysensoren, Nikon, Pentax, Samsung...
Geschätzter Marktanteil Sonys ist rund 75%, wenn nicht mehr...

Nr. 1

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 08:52

Die Nr. 1 baut denn doch weitgehend auf eigene Sensoren - im als Maßstab geltenden DSLR-Bereich. Und den Massenmarkt lassen sie von Sony beliefern. Das können die auch am Besten: Marktführerschaft verbietet eben Scheuklappenmentalität.

Und freuen wir uns für die deutsche Fotoindustrie, dass es am Markt dann doch (noch) nicht die 5%-Hürde gibt ...

Endlich mal Zahlen

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 09:13

Also die Sony Dslr Zahlen sind schon enorm hoch.
Mit einem Body in einem halben Jahr so einen Sprung, wirklich erstaunlich. Besonders wenn man bedenkt das es eine modifizierte Dynax 5d war.

Wahrscheinlich liegt es in erster Line an dem zugkräftigen Namen, der in Asien Kultstatus besitzt und auch hier in Deutschland jedem bekannt seinen dürfte. (K)M dagegen war ja eher nur in Fotokreisen bekannt, was bei einem Neueinsteiger sicher nicht grade geholfen hat.

Das Karusell dürfte sich munter weiterdrehen, besonders wenn Sony das nächste Einsteigermodell auf den Markt bringt. (ich könnte mir vorstellen das dies noch diese Jahr passiert, und zwar am 4.5.2007)

Und hier nochmal die Marktführer vergangener Tage:
Leica
Zeiss Icon
Pentax
Nikon
Minolta
Nikon
Canon

Wieso machen manche so einen Hype um Sony?

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Freitag, 06. April 2007 - 10:17
Gast schrieb:

Also die Sony Dslr Zahlen sind schon enorm hoch.
Mit einem Body in einem halben Jahr so einen Sprung, wirklich erstaunlich. Besonders wenn man bedenkt das es eine modifizierte Dynax 5d war.

Wahrscheinlich liegt es in erster Line an dem zugkräftigen Namen, der in Asien Kultstatus besitzt und auch hier in Deutschland jedem bekannt seinen dürfte. (K)M dagegen war ja eher nur in Fotokreisen bekannt, was bei einem Neueinsteiger sicher nicht grade geholfen hat.

Das Karusell dürfte sich munter weiterdrehen, besonders wenn Sony das nächste Einsteigermodell auf den Markt bringt. (ich könnte mir vorstellen das dies noch diese Jahr passiert, und zwar am 4.5.2007)

Das Sony auf Anhieb den Platz in der Nische gefunden hat, ist doch leicht zu begreifen. Schließlich wurden ein paar Millionen Minolta-Objektive auf dem Weg ins Digitalzeitalter einfach im Stich gelassen. Das der Teil der Besitzer, der inzwischen nicht längst das System wechselte, jetzt freudig bei Sony zugegriffen hat, ist doch nicht verwunderlich. Dieser Nachholbedarf brachte für den Moment 6,3 % Marktanteil. Bislang hat man aber ohnehin nur weiterentwickelte Minolta-Technik mit einem Sony-Logo versehen.

Über die weitere Entwicklung sagt das wenig aus. Wenn Sony die Sache richtig anpackt, haben sie wahrscheinlich am ehesten das technische Potential, um die dritte Kraft hinter Canon und Nikon zu werden. Im Gegensatz zu diesen Firmen gehört die Fototechnik bei Sony aber nicht zum Kerngeschäft und wenn der Einstieg in den DSLR-Markt nicht in einem überschaubaren Zeitraum die erwarteten Geschäftszahlen liefert, ist die Sparte eher dicht, als manche es sich vielleicht vorstellen können. Wie schnell so etwas geht, hat man in den letzten Jahren bei Traditions-Firmen und Marken wie Konica, Minolta, Yashica und Contax beobachten können. Olympus und Pentax sind die nächsten Wackel-Kandidaten.

Das Geschäftsfeld von Sony hat sich in den letzten 10 Jahren bereits gewaltig verändert. Der Walkman ist tot, die Marktanteile bei klassischer Unterhaltungselektronik sind bei Sony stark zurückgegangen und das Hauptgeschäft ist die Playstation. Der gesamte Markt für Kompakt-Digis wird sich immer mehr auf das Handy verlagern und welchen Stellenwert das DSLR-Experiment bei Sony einnimmt, bleibt abzuwarten.

Gast schrieb:

Und hier nochmal die Marktführer vergangener Tage:
Leica
Zeiss Icon
Pentax
Nikon
Minolta
Nikon
Canon

Angesichts der oben genannten Zahlen Canon und Nikon in diese Liste aufzunehmen, zeugt von einer extrem schrägen Realitätswahrnehmung. ;-)

Gruß
1958

ehhm?

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 12:42
Gast schrieb:

Und hier nochmal die Marktführer vergangener Tage:
Leica
Zeiss Icon
Pentax
Nikon
Minolta
Nikon
Canon

Angesichts der oben genannten Zahlen Canon und Nikon in diese Liste aufzunehmen, zeugt von einer extrem schrägen Realitätswahrnehmung. ;-)

Gruß
1958

ehrlich, versteh nicht was du meinst.wirklich nicht. erklär mal bitte!

Ganz einfach: die aktuellen Marktführer Canon und Nikon...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Freitag, 06. April 2007 - 13:15
Gast schrieb:

ehrlich, versteh nicht was du meinst.wirklich nicht. erklär mal bitte!

... haben in einer Liste der "Marktführer vergangener Tage" nichts zu suchen.

ach so

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 13:40

jetzt habe ich es dann auch, war chronologisch gemeint, und damit ist der letzt genannte, der aktuelle. was auch das zweimalige erwähnen von nikon erklären würde.

ich glaube ausserdem daran das sony marktführer wird. nicht weil ich canon nicht mag oder nikon zu schwach ist, sondern weil sony einen entscheidenen marketingvorteil hat. der name sony sollte nicht unterschätzt werden.

Jetzt ist mir auch klar...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Freitag, 06. April 2007 - 20:14
Gast schrieb:

jetzt habe ich es dann auch, war chronologisch gemeint, und damit ist der letzt genannte, der aktuelle. was auch das zweimalige erwähnen von nikon erklären würde.

...daß die doppelte Nennung von Nikon kein Versehen war.

Gast schrieb:

ich glaube ausserdem daran das sony marktführer wird. nicht weil ich canon nicht mag oder nikon zu schwach ist, sondern weil sony einen entscheidenen marketingvorteil hat. der name sony sollte nicht unterschätzt werden.

Man sollte weder den Namen, noch die technischen Möglichkeiten von Sony unterschätzen, aber im DSLR-Markt wird der Name Sony zur Zeit, im Gegensatz zum Kompakt-Digi-Markt, noch nicht so viel bewirken, weil Sony erst die eigene Kompetenz in diesem Segment beweisen muß.

Die Käufer einer DSLR werden sich eher vom Profi-Nimbus einer Canon, oder Nikon beeindrucken lassen, wenn sie ihre Entscheidung für ein Kamerasystem nicht nur rein rational fällen (und dann wahrscheinlich trotzdem bei einem von denen landen).

Das sieht man ja an den gerne gekauften Batteriegriffen, die eine an sich noch kompakte DSLR wieder in ein klobiges Monster verwandeln, aber eben profimäßig aussehen. Mir kommt so ein Ding noch nicht mal an die 5D, wenn das 100-400 L drauf ist. :-))

Gruß
1958

...wohl eher Diashow-Effekt...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 22:07
1958 schrieb:

[

...

Das sieht man ja an den gerne gekauften Batteriegriffen, die eine an sich noch kompakte DSLR wieder in ein klobiges Monster verwandeln, aber eben profimäßig aussehen. Mir kommt so ein Ding noch nicht mal an die 5D, wenn das 100-400 L drauf ist. :-))

Gruß
1958

...erinnert mich ans Fotografieren von Giraffen im Zoo.
Arbeitete selbst im Hochformat (Portrait) und neben mir war ein typ. C*-Fotograf, welcher die Masse der C*-Fotografen ausmacht.
Nach ca. 5..10 Minuten Geklicke im selben Schema, wie von mir als Probe aufs Exempel vorgeben, kam die Bemerkung gegenüber seiner Begleitung. Achja, "Giraffen" fotografiert man glaube ich besser im Hochformat.

Der Power-Grip erfüllt seinen Sinn/Zweck und deshalb ist heute mehr dran als früher am Motorwinder/-Drive, welcher z.B. bei einer Nikon FA auch der Power-Grip war. Bzw. man muss nicht einen schrecklich schönen Auslöserknopf in irgendein Loch am Motor-Drive reinpopeln/schrauben. Dazu noch alle Drehgeber wie am Kamerbody und man kann ordentlich arbeiten. Nur die Handschlaufe fehlt noch.

Was das Erlebnis im Zoo anbelangt habe ich jemanden gefragt, welcher so manche Lehrveranstaltung über Fotografie hält und hochwertige Dia-Shows macht. Direkte Antwort war. Die machen nur das nach was Sie woanders sehen und bei Dia-Shows sieht man wg. der Überblendtechnik meist Aufnahmen im Querformat (Landscape).

Dieser Experte liest Ihre und andere Kommentare und lacht sich einen...

Lieber informiert er sich hier wie die meisten (grösster Useranteil <> Marktanteil) über neue Produkte und die Zusatzinfos von Kommentatoren mit der richtigen Einstellung für www.photoscala.de .

Nette Geschichte...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Freitag, 06. April 2007 - 23:39
Gast schrieb:

...erinnert mich ans Fotografieren von Giraffen im Zoo.
Arbeitete selbst im Hochformat (Portrait) und neben mir war ein typ. C*-Fotograf, welcher die Masse der C*-Fotografen ausmacht.
Nach ca. 5..10 Minuten Geklicke im selben Schema, wie von mir als Probe aufs Exempel vorgeben, kam die Bemerkung gegenüber seiner Begleitung. Achja, "Giraffen" fotografiert man glaube ich besser im Hochformat.

Der Power-Grip erfüllt seinen Sinn/Zweck und deshalb ist heute mehr dran als früher am Motorwinder/-Drive, welcher z.B. bei einer Nikon FA auch der Power-Grip war. Bzw. man muss nicht einen schrecklich schönen Auslöserknopf in irgendein Loch am Motor-Drive reinpopeln/schrauben. Dazu noch alle Drehgeber wie am Kamerbody und man kann ordentlich arbeiten. Nur die Handschlaufe fehlt noch.

Was das Erlebnis im Zoo anbelangt habe ich jemanden gefragt, welcher so manche Lehrveranstaltung über Fotografie hält und hochwertige Dia-Shows macht. Direkte Antwort war. Die machen nur das nach was Sie woanders sehen und bei Dia-Shows sieht man wg. der Überblendtechnik meist Aufnahmen im Querformat (Landscape).

Dieser Experte liest Ihre und andere Kommentare und lacht sich einen...

Lieber informiert er sich hier wie die meisten (grösster Useranteil <> Marktanteil) über neue Produkte und die Zusatzinfos von Kommentatoren mit der richtigen Einstellung für www.photoscala.de .

...das mag es wohl auch so wie von Ihnen beschrieben geben, aber die Menschen sind eben nicht alle gleich und Sie sind etwas voreilig. An manchen Tagen bringe ich (je nach Motiv) sogar mehr Hochformat- als Querformat-Aufnahmen nach Hause. Den Hochformatauslöser habe ich schon am Winder meiner alten F1 kaum benutzt, weil das Anwinkeln des Arms schneller ging, als das Umgreifen und die F1 hatte noch nicht annähernd so viele Bedienelemente auf der Oberseite (z. B. ISO-Empfindlichkeit, die man verstellen kann, ohne die 5D vom Auge zu nehmen).

Mit dem Spruch "war ein typ. C*-Fotograf, welcher die Masse der C*-Fotografen ausmacht" haben Sie sich allerdings selbst disqualifiziert. Sie werden bei jeder Kameramarke Anwender finden, die fotografieren können und auch solche, die es für Fotografieren halten, wenn sie die Kamera ungefähr in die Richtung des Motivs halten und dabei den Auslöser drücken. ;-)

Gruß
1958

Starte doch mal

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 08:18

ne kleine umfrage in deinem familien/freundeskreis bei unter 25 jährigen.
1. kennst du sony? antwort:ja
2.gute oder schlechte marke? a:gut!
3.kennst du canon? a1:ehh nein a2:dieser Kamerahersteller?
4.gute oder schlechte marke? a: keine ahnung

mir ist es ja auch völlig egal wer marktführer ist oder bleibt, aber wenn ich einen tip abgeben sollte für die nächsten fünf jahre, plus minus, dann tippe ich auf sony. besonders im semipro bereich werden wahrscheinlich viele wechseln. die zeisslinsen locken viele, berechtigt oder nicht ist die andere frage.
man solte nicht vergessen das sony durch die km übernahme auch auf das gesamte know how von km zurückgreifen kann. und dieses sony/km wissen wird in die nächsten genrationen von dslr´s einfliessen.

nicht die vorserienmodelle der pma die im sommer oder herbst kommen werden zeigen was wozu km/sony fähig ist, sondern deren nachfolger.

Das mit der Umfrage mag hinhauen...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Samstag, 07. April 2007 - 09:33
Gast schrieb:

ne kleine umfrage in deinem familien/freundeskreis bei unter 25 jährigen.
1. kennst du sony? antwort:ja
2.gute oder schlechte marke? a:gut!
3.kennst du canon? a1:ehh nein a2:dieser Kamerahersteller?
4.gute oder schlechte marke? a: keine ahnung

mir ist es ja auch völlig egal wer marktführer ist oder bleibt, aber wenn ich einen tip abgeben sollte für die nächsten fünf jahre, plus minus, dann tippe ich auf sony. besonders im semipro bereich werden wahrscheinlich viele wechseln. die zeisslinsen locken viele, berechtigt oder nicht ist die andere frage.
man solte nicht vergessen das sony durch die km übernahme auch auf das gesamte know how von km zurückgreifen kann. und dieses sony/km wissen wird in die nächsten genrationen von dslr´s einfliessen.

nicht die vorserienmodelle der pma die im sommer oder herbst kommen werden zeigen was wozu km/sony fähig ist, sondern deren nachfolger.

...aber die meisten unter 25jährigen fotografieren (wenn überhaupt) mit dem Handy, oder bestenfalls mit einer Kompakt-Digi. Davon wird Sony im DSLR-Bereich nicht viel profitieren.

haste recht

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 09:52
Zitat:

...aber die meisten unter 25jährigen fotografieren (wenn überhaupt) mit dem Handy, oder bestenfalls mit einer Kompakt-Digi. Davon wird Sony im DSLR-Bereich nicht viel profitieren.

ist ja auch nur eine vermutung, wie es laufen könnte.
vielleicht bleibt ja auch canon jetzt die nächsten hundert jahre marktführer oder säuft ab. beides wäre schade, denn bewegung im markt fördert den fortschritt.
die marktführerschaft von canon ist ja auch wirklich nicht unbegründet.

der ganze markt könnte ja auch locker umgekrempelt werden, wenn es irgedwas neues mit "aha-effekt" geben würde. was das sein könnte weiss ich natürlich auch nicht, aber es ist sicher das irgendwann die heutige technik als völlig veraltert gilt.

wo siehst du denn sony in sagen wir fünf jahren?

Das ist schwer abzuschätzen...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Samstag, 07. April 2007 - 11:31
Gast schrieb:
Zitat:

...aber die meisten unter 25jährigen fotografieren (wenn überhaupt) mit dem Handy, oder bestenfalls mit einer Kompakt-Digi. Davon wird Sony im DSLR-Bereich nicht viel profitieren.

ist ja auch nur eine vermutung, wie es laufen könnte.
vielleicht bleibt ja auch canon jetzt die nächsten hundert jahre marktführer oder säuft ab. beides wäre schade, denn bewegung im markt fördert den fortschritt.
die marktführerschaft von canon ist ja auch wirklich nicht unbegründet.

der ganze markt könnte ja auch locker umgekrempelt werden, wenn es irgedwas neues mit "aha-effekt" geben würde. was das sein könnte weiss ich natürlich auch nicht, aber es ist sicher das irgendwann die heutige technik als völlig veraltert gilt.

wo siehst du denn sony in sagen wir fünf jahren?

...weil in heutiger Zeit bei Aktiengesellschaften der kurzfristige Erfolg oft mehr zählt, als eine langfristige und nachhaltige Entwicklung. Wie ich hier bereits an anderer Stelle geschrieben habe, traue ich Sony am ehesten zu, sich neben Canon und Nikon im DSLR-Geschäft zu behaupten und die Minolta-Objektive haben die Rettung ins Digitalzeitalter qualitativ auch verdient.

Ich wundere mich immer wieder

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 10:30

dass es so viele Leute gibt, denen das ungeheuer wichtig ist, dass sie ihre Produkte von einem "Marktführer" eingekauft haben. Wirklich seltsam. Ist wohl die Sehnsucht danach, nichts falsch gemacht zu haben und im Mainstream mitlaufen zu dürfen.

Wenn Sony beispielsweise jetzt auf Nr. 2 der Weltrangliste nach verkauften Cams steht, interessiert mich das erst mal überhaupt nicht. Die DSLRs haben für mich keinen zwingenden Grund, warum ich so eine kaufen sollte. Da würde mich persönlich bestenfalls eine sehr viel besser ausgestattete R1 interessieren. Die gibts aber nicht mehr. Tja. . .

Canon finde ich im Prinzip schon nicht schlecht. Habe auch eine kleine Canon, mit der ich sehr zufrieden bin. Aber eine DSLR von Canon würde ich mir nicht kaufen, weil die mir zu bollerig ist und das Design mir einfach nicht gefällt.

Nikon hatte ich lange analog in Gebrauch. Das Design ist zwar angenehmer als bei Canon (in meinen Augen), ich kann aber nicht so direkt irgendwelche Vorteile, die mir ins Auge stechen, erkennen. Die DSLRs sind eben auch Bollertrümmer wie die Canons. Und das Design der Prosumer-Cams finde ich schlicht daneben. Aber die gibts ja ohnehin nicht mehr.

Bei Olympus gefällt mir, dass die Kameras schön klein sind. Vor allem die 400/410 habe ich neulich mal in der Hand gehabt. Die ist wirklich sehr schön klein und handlich. Der Sucher ist (Überraschung) kristallklar und gut einzusehen. Und mit dem Liveview der 410 eine qualitative Verbesserung, vor allem im Nahbereich, oder wenn man bei etwas schwierigen Aufnahmesituationen das Okular nicht benutzen will. Ja, wirklich interessant.

Die Sigma ist natürlich ein Exot. Schon wegen des Sensors und der realisierbaren Auflösung einfach interessant. Aber, ein Blick durch den Sucher ernüchtert - leider. Der fällt gegenüber der Olympus um Klassen ab. So wie mans gewohnt ist bei den DSLRs. Und dann auch kein Liveview, obwohl der Sensor das bereitstellt. Und außerdem ein riesiges Gehäuse. Schade. Da ists doch noch interessanter, auf die DP1 zu hoffen und zu warten. Muss man sehen.

Und vor Kurzem die neu vorgestellte Ricoh Caplio GX100. Da ist das Konzept, das hinter der Kamera steckt, für mich äußerst interessant. Zoom, Sucher, Gehäusegröße und Auflösung stehen in einer stimmigen Größenordnung gegenüber. Lediglich der Sensor überzeugt mich nicht übermäßig. Aber, das wird man sehen, inwieweit da schon die Bildverarbeitung in dieser Größenordnung voran geschritten ist.

Leica? No sorry. Nicht für viel Geld der Ausblick auf nostalgische Konzepte von vorgestern. Dabei hätte die Campany sehr schöne Teile, die sichs rentierten, zu digitalisieren.

Was sonst noch? Nichts mehr! Der Rest ist für mich kalter Kaffee aus immer der gleichen Einheitsdose - Marktführer hin oder her.

Von den fotografischen Grundleistung (ich nenne es jetzt mal so), sehe ich nahezu identische Ergebnisse, wenn man mal sich so die einzelnen Testergebnisse anschaut (was man sich auch verkneifen kann). Da gibt es bestenfalls minimalgraduelle Unterschiede. Und das ist gut so, denn es realisiert für den Ottonormalverbraucher auf jeden Fall ein sehr hohes Maß an Produkt- und damit an Bildqualität. Auch die Bedienungskonzepte sind inzwischen relative Klone. Und die Optik dürfte für meine Begriffe und für die Mehrzahl der Nutzer auf mehr oder minder gleichem Niveau liegen, vor allem, wenn man bedenkt, dass die Teile inzwischen ohnehin in der Mehrzahl vom gleichen Band laufen, mit unterschiedlichem Label drauf.

Meine Kaufentscheidung für das eine oder andere Gerät würde ich jedenfalls ganz bestimmt nicht davon abhängig machen, ob der Anbieter Marktführer ist oder nicht.

Gut Klick!

Über sich selbst wundern

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 10:51
Gast schrieb:

Ich wundere mich, dass es so viele Leute gibt, denen das ungeheuer wichtig ist, dass sie ihre Produkte von einem "Marktführer" eingekauft haben. Wirklich seltsam. Ist wohl die Sehnsucht danach, nichts falsch gemacht zu haben und im Mainstream mitlaufen zu dürfen.

Das ist aber eine gewagte These. Vielleicht sind diese Leute nicht einfach Mainstream, sondern kaufen einfach das, was ihrer Meinung nach das Beste am Markt ist, und dadurch ergibt sich dann die Marktführerschaft, nicht umgekehrt.

Andererseits wundere ich mich immer wieder darüber, wie viele Leute es gibt, die nur deswegen nicht Canon oder Nikon kaufen, weil sie meinen, anders sein zu müssen. Verkappte Revoluzzer? ;-)

Im Ernst: Ich glaube nicht, dass es für eine Mehrheit der Kamera-Konsumenten eine Rolle spielt, wie hoch der Marktanteil ihres Produktes ist. Aber Canon- oder Nikon-Fans gibt es eben genauso, wie die "Anders-sein-woller" mit Leica & Co.

In diesem Thread ging es nun mal um Marktanteile...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Freitag, 06. April 2007 - 11:02
Gast schrieb:

Meine Kaufentscheidung für das eine oder andere Gerät würde ich jedenfalls ganz bestimmt nicht davon abhängig machen, ob der Anbieter Marktführer ist oder nicht.

Gut Klick!

...aber mir ist die Marktführerschaft auch eher egal, sonst würde ich z. B. nicht vor einem Mac sitzen. :-))

Eine gewisse Zukunftssicherheit ist allerdings wichtig, weil man bei einem Kamerasystem keinen leicht austauschbaren Einzelgegenstand erwirbt und das auch noch für relativ viel Geld. Diese Zukunftssicherheit findet man zur Zeit am ehesten bei den beiden Marktführern. Wer vom Rest in 5 Jahren noch dabei ist? Weiß ich nicht, aber ich würde auf keinen von denen wetten.

Gruß
1958

...Büroanwendungen <> Bildbearbeitung....

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 22:21
1958 schrieb:
Gast schrieb:

Meine Kaufentscheidung für das eine oder andere Gerät würde ich jedenfalls ganz bestimmt nicht davon abhängig machen, ob der Anbieter Marktführer ist oder nicht.

Gut Klick!

...aber mir ist die Marktführerschaft auch eher egal, sonst würde ich z. B. nicht vor einem Mac sitzen. :-))

Eine gewisse Zukunftssicherheit ist allerdings wichtig, weil man bei einem Kamerasystem keinen leicht austauschbaren Einzelgegenstand erwirbt und das auch noch für relativ viel Geld. Diese Zukunftssicherheit findet man zur Zeit am ehesten bei den beiden Marktführern. Wer vom Rest in 5 Jahren noch dabei ist? Weiß ich nicht, aber ich würde auf keinen von denen wetten.

Gruß
1958

Wer bei Bildbearbeitung einen auf "OBELIX" machen will arbeitet mit einem MAC.

Microsoft Windows kämpft im Bereich Bildbearbeitung gegen UNIX und MAC. So wurden z.B. bekannte Kinofilme mit CinePaint auf UNIX/MAC bearbeitet. Grad mal GIMP2 schaffte es halbsweg stabil in die Wintel-Welt.

Canon und MAC passt hier absolut zum "den Dicken raushängen lassen" mit Rückendeckung der aktuellen Marktführer.

Wer seinen Computer für anderes nutzt der entscheidet wie man gem. der Marktanteile sieht öfters für das Wintel-Prinzip. Neues OS fordert neue Prozessoren und das ist gut für das Geschäft. Der Kunde kauft das Produkt. Der ein oder andere weiss, dass es auch anders geht z.B. MAC, beisst jedoch in den nicht wirklich süss schmeckenden Apfel, verzichtet jedoch einen auf "OBELIX" machen zu müssen, weil es für Microsoft Windows eben unzählige Freeware-Tools gibt die meist sogar besser sind als die nicht kostenlose Software für die MACs. Auch für MAC gibts Freeware aber eben nicht so oft wie für Microsoft Windows.

Designer bevorzugen mit MAC zu arbeiten und das ist verständlich. So teilt sich die Rechnerwelt bei Firmen wie z.B. BMW oder Audi in Microsoft Windows bei den Entwicklern und MAC bei den Designern.

Der Otto-Normal-Verbraucher Fotograf mit MAC und Canon ist eben einer der auf "OBELIX" machen muss. Aus welchem Grund auch immer. Und das ist gut für das Geschäft.

Seit den 60ern lese ich Asterix und seit den frühen 90ern...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Freitag, 06. April 2007 - 23:57
Gast schrieb:

Wer bei Bildbearbeitung einen auf "OBELIX" machen will arbeitet mit einem MAC...

...Der Otto-Normal-Verbraucher Fotograf mit MAC und Canon ist eben einer der auf "OBELIX" machen muss. Aus welchem Grund auch immer. Und das ist gut für das Geschäft.

...habe ich zuhause Macs.

Warum?

Weil ich seit der gleichen Zeit auf Arbeit DOSen hatte, mich nicht nur mit meinem PC, sondern auch in einem gewissen Rahmen mit den Kisten meiner ahnungslosen Kollegen und dem Netzwerk herumschlagen mußte und zumindest zuhause mal ein funktionierendes System haben wollte, das ohne viel Aufwand zuverlässig mit hohem Bedienkomfort läuft und bei dem man neue Geräte problemlos anschließen kann, ohne einen ganzen Tag mit der Konfiguration zu vergeuden, um es (wenn überhaupt) zum Laufen zu bringen.

Wer da was von "einen auf OBELIX machen" schreibt, kennt Macs wohl nur vom Höhrensagen.

...davon...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 01:38
1958 schrieb:
Gast schrieb:

Wer bei Bildbearbeitung einen auf "OBELIX" machen will arbeitet mit einem MAC...

...Der Otto-Normal-Verbraucher Fotograf mit MAC und Canon ist eben einer der auf "OBELIX" machen muss. Aus welchem Grund auch immer. Und das ist gut für das Geschäft.

...habe ich zuhause Macs.

Warum?

Weil ich seit der gleichen Zeit auf Arbeit DOSen hatte, mich nicht nur mit meinem PC, sondern auch in einem gewissen Rahmen mit den Kisten meiner ahnungslosen Kollegen und dem Netzwerk herumschlagen mußte und zumindest zuhause mal ein funktionierendes System haben wollte, das ohne viel Aufwand zuverlässig mit hohem Bedienkomfort läuft und bei dem man neue Geräte problemlos anschließen kann, ohne einen ganzen Tag mit der Konfiguration zu vergeuden, um es (wenn überhaupt) zum Laufen zu bringen.

Wer da was von "einen auf OBELIX machen" schreibt, kennt Macs wohl nur vom Höhrensagen.

...sind die Threads voll bis oben hin und ein IT-Experte lacht sich einen....

Ein MAC ist super, läuft stabil, etc. aber ein Wintel wenn auch kein so süsser Apfel (...denk, denk, ....Apple..ahaaa...) hat heute eben mehr anzubieten und ist in anderen Bereiche vorgestossen als er einst es darstellen konnte um sich von DOSen abzuheben.

Das was hier als Qualitäten des Apfels dargestellt wird ist ähnlich wie die Qualitäten einer Canon-D-SLR auf dem aufzubauen was eine Canon SLR auch kann.
- Frames/S
- schnellen aber unexakten Tageslicht-AF

Canon hat zu CMOS gegriffen, weil es anfangs einfacher war im D-SLR-Geschäft das zu tun was wichtig ist. Den eigenen Sensor zu haben. CMOS war von Vorteil war als so mancher erfolglos versuchte CCD als Vollformat in eine kompakte D-SLR einzupacken. Als es Richtung 5MP und mehr ging kam die Randunschärfe der Vollformat-D-SLRs zum Vorschein und zwar so, dass ein Nikon bewusst den zu grossen Versprechungen mit LBCAST (J-FET anstatt CMOS-FET aber auch ein Sensor nach APS-CMOS-Prinzip) garnicht über 4MPx hinausging. Da kam ein D-SLR-Zwerg daher und war so frech darzustellen, dass seine 5Mpx-Kamera selbst so mancher mit höherer Auflösung überlegen war, weil ganz einfach ein Sensor im Einsatz war, welcher von Natur aus dafür bekannt ist im Chrominanz-Bereich doppelte Auflösung anzubieten. Nunmehr wird in den Tests idR. Linienauflösung von Schwarzen Strukturen bewertet. Leider ist die Natur kein gedrucktes Buch sondern lässt Tiefe und Raum durch Farbschattierung erleben und vermittelt dem Gehirn wo die Lichtquelle steht und/oder wie die Lichtreflexe in der Motivszene wirken. Fehlt hier Chrominanzauflösung, dann wirkt das Bild platt.

Es kommt nicht auf die Grösse des Sensor an sondern zudem noch die Optimierung von Objektiv-Rechnung auf Sensor. Alle diskutieren aktuell nur über Randunschärfe. Canon schärft jedoch jede Aufnahme auf komplettte Bildfläche, weil Nebenstrahlen in Bildmitte bereits Kontrasteinbrüche erzeugen und das zunehmen mit der Blendenöffnung.

Wie wenig ein Olympus, Panasonic oder Leica bei seinen D-SLRs türckt merkt man wenn man ein systemfremdes Objektiv über Adapter nutzt. Kontrasteinbruch stärker als bei einer Canon-D-SLR egal ob kleiner oder grosser Sensor. Nun ist es ja beim EF-Bajonett so, dass man ähnlich wie bei FT fast alles was ein längeres Auflagemass hat adaptieren kann und siehe da die guten alten Contax N Objektive funktionieren mit Novoflex-Adapter besser als die Canon-EF-Festbrennweiten. Nachdem eine 5D aber partou das schönrechnen nicht sein lässt kommt die alten 1Ds Mk II daher und freut sich über "nahzu telezentrisch" gerechnete Objektive.

Es ist nicht lange her da war eine D2H auf dem Markt und Canon bewegte sich im 8MPx-Bereich. Warum ist Olympus auf den MPx-Zug aufgesprungen ? Man sieht es bereits an der E-400, welche sogar eine Nikon D200 Parolie bieten kann und hier und da sogar überlegen ist.
Je höher die MPx-Auflösung umso auffälliger ist die Randunschärfe va. beim Vollformat und nachdem ein Canon trickst weiss jeder der sich auskennt Canon hat erkannt am Ende zu sein was "sichtbare" Verbesserung des "altbackenen" Canon-hauseigenen 4T-CMOS-Prozess angeht.

Wintel mit den alten DOSen zu vergleichen ist wie der Zeit mind. 10 Jahre hinterher zu sein und dass eine 1Ds Mk II bei ISO800 ein bessere Körnung zeigt als ein Velvia ISO50 liegt nicht an der besseren Bildqualität sondern den Charakteristikas von Bildsensoren vs. Diafilm. Die bessere Diashow gelingt heute noch mit Diafilmen auch wenn die Körnung va. gescannter Diafilme "schlechter" ist.

Da müssen ganz einfach mind. 10 Jahre aufgeholt werden bis man in der Digitalphotographie meint zu wissen was Realität ist und was nicht.

Bitte nachsitzen oder einfach in Zukunft schweigen.

Desweiteren freut sich www.photoscala.de über jeden Besucher der Seite/Klick auf der Seiten, denn die verdienen va. durch Klicks/Woche. Das ist so wie beim Marktanteil von Canon. Es kommt nicht an welche Qualität hinter den Klicks steckt sondern wieviele es pro Tag, pro Woche. pro Jahr sind.
Ihre Kommentare sind inhaltlich gesehen Briefträger aus anderen Foren, denn man liest die identischen Erkenntnisse Olympus und Co. entlarvt zu haben und das was eben die Physik so vorgibt alles Märchen sind.

Wie gesagt Bitte nachsitzen oder in Zukunft ganz einfach schweigen.

Was diesem Forum fehlt...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Samstag, 07. April 2007 - 09:36

...ist eine Ignore-Funktion. Dann könnte man Ihren ständigen Schwachsinn einfach ausblenden.

Definitiv!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 11:19
1958 schrieb:

...ist eine Ignore-Funktion. Dann könnte man Ihren ständigen Schwachsinn einfach ausblenden.

Aber hallo. Oder zumindest ein Admin, der diese Oberspinner, die hier alles Kaputt-spammen endlich mal rausschmeißt.

Contax N Objektive ...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. April 2007 - 09:31
Gast schrieb:

Nun ist es ja beim EF-Bajonett so, dass man ähnlich wie bei FT fast alles was ein längeres Auflagemass hat adaptieren kann und siehe da die guten alten Contax N Objektive funktionieren mit Novoflex-Adapter besser als die Canon-EF-Festbrennweiten.

... sind weder alt, noch an irgendwas vernünftig adaptierbar, da manuell nicht abblendbar. Mensch, wenn diese Idioten von Kyocera der N Digital einen verbesserten Nachfolger gegönnt hätten, anstatt das ganze System in die Tonne zu treten, dann ...

Ach, bloß nicht drüber nachdenken ...

Sehr objektiv

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 11:17
Gast schrieb:

Aber eine DSLR von Canon würde ich mir nicht kaufen, weil die mir zu bollerig ist und das Design mir einfach nicht gefällt.

Bei Olympus gefällt mir, dass die Kameras schön klein sind.

Ähem, hallo lieber Fotofreund. Also sind für Dich letztlich sekundäre Kriterien entscheidend, oder? Klingt jedenfalls verdammt danach.

Habe nichts dagegen, wenn man kleinere Kameras bevorzugt, aber wenn dann so nebensächliche Funktionen wie der Live View (der sicher bald Standard in allen SLRs ist) in den Vordergrund gestellt werden, dann klingt das für mich nach "schön reden". Live View schön und gut, aber bei einer SLR zählt für mich (unter anderem) mehr, dass sie schnell ist und kein Motiv verpasst, weil der AF zu träge war oder wegen zu weniger Sensoren daneben lag.

Aber hey, nicht das wir uns falsch verstehen: Ich habe nichts gegen Olympus! Habe früher Jahrelang mit einer OM2 fotografiert, die jetzt in meinem Schrank ihre verdiente Rente genießt. Wenn schon, dann habe ich höchstens etwas gegen 4/3, weil meiner Ansicht nach die Nachteile bei dem System überwiegen. Ist aber nur meine Meinung. Bitte jetzt keine Grundsatzdiskussion über 4/3. ;-)

Mit "Marktführerschaft" hat das nichts zu tun. Aber Canon und Nikon bauen einfach zur Zeit die im Gesamtkonzept betrachtet besten DSLRs. Neueinsteigern würde ich deswegen immer zuerst ein Modell dieser beiden Hersteller empfehlen.

Schön klein ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 13:25

So schön klein, dass man fast Mitleid bekommt, wenn man sie in die - wohl zu großen - Hände nimmt ... wobei ich fast vermute, dass es AUCH die Ergonomie ist, die Canon so gut dastehen läßt.

Naja,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 21:21

man sollte schon mal ein wenig mitdenken: "so nebensächliche Funktionen wie der Live View (der sicher bald Standard in allen SLRs ist)" ???

Das ist vor allem deshalb bald allgemeiner Standard auch bei DSLRs, weils einfach in vielen Situationen praktisch ist und das immer mehr Leute erkannt haben. Nur deshalb und ausschließlich deshalb, sonst könnte man sich die Sache sparen! Der Gucki durchs SLR-Loch ist eigentlich in den meisten Fällen eher nicht so die glückliche Wahl und nur für Sportfotografen die eher bessere Wahl. Ist nur noch nicht bei jedem angekommen.

Sorry und Gut Klick!

wundern

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 13:22

Wundern sollte man sich eher über Leute, die hier bei jeder Gelegenheit ihre 4/3-Borniertheiten elendslang unters Volk streuen; um auch ja keine Gelegenheit zu versäumen, dem Marktführer - irgendeiner muss es ja sein - ans Bein zu pinkeln.

Markt...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 11:01

Der zuverlässigste und langlebigste Markt mit den "treuesten" Kunden ist immer noch der Markt für die professionelle Fotografie. Wer sich dort "eingenistet" hat, kann für entsprechende Qualität und Innovationen auch die entsprechenden Preise realisieren. Dazu ist das "Profisegment" äusserst imageträchtig. Was sich sehr vorteilhaft in einem Synergie-Effekt auf die Entwicklung und den Verkauf von Kameras für den Amateurbereich, bzw. Massenmarkt, auswirkt. Wenn auch Olympus, Pentax, Sony und Panasonic recht gute DSLR bauen, so sind halt nach m.K. Canon und Nikon die "Platzhirsche" im DSLR-Profibereich. Leica nimmt als "Liebhaberkamera" eine Sonderstellung ein. So oder so, ein "Profi" ist sehr schwer dazuzubringen, sein ganzes "System" zu wechseln. Uns stehen noch "spannende" Zeiten bevor. Hoffen wir, dass die eher traurigen Beispiele von Konica Minolta und Contax sich nicht bei anderen Kameras wiederholen.

Geraderücken:

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 12:00

Canon macht mit Kopierern mehr Umsatz als mit Kameras.

Sony hat überlegt, entweder Minolta oder Nikon zu kaufen für die Kompetenz in DSLR.

Wenn alle das Produkt kaufen, muß es gut sein: Gegenbeispiel Microsoft Windows. Alle kaufen es, trotzdem ist es murks.

Und ja, das Canondesign ist grausam! Aber die anderen sind auch nicht besser.

Wenn eine Digitalkamera aussieht wie eine analoge von vor 30 Jahren, dann läuft da etwas falsch.

Über Design

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 12:25
Gast schrieb:

Canon macht mit Kopierern mehr Umsatz als mit Kameras.

Sony hat überlegt, entweder Minolta oder Nikon zu kaufen für die Kompetenz in DSLR.

Wenn alle das Produkt kaufen, muß es gut sein: Gegenbeispiel Microsoft Windows. Alle kaufen es, trotzdem ist es murks.

Und ja, das Canondesign ist grausam! Aber die anderen sind auch nicht besser.

Wenn eine Digitalkamera aussieht wie eine analoge von vor 30 Jahren, dann läuft da etwas falsch.

Über Design lässt sich streiten. Ich persönlich mag das Design der Canon SLRs. Besonders das der 1er. Andere wiederum finden puristische Kameras, wie die Leica M8 toll, die für mich höchstens nach einem Anachronismus, oder nach einem Türstopper aussieht. Manche nenen es "auf das Wesentliche reduzieren", ich nenne es Klotzdesign.

Die Canon SLRs haben dagegen ein schönes, organisches Design, das auch noch gut in der Hand liegt. Die Ergonomie einer M8 (oder auch manch anderer Cameras, von Panasonic, Olympus & Co, erinnert dagegen eher an die eines Briketts. Der Einzige Unterschied ist, dass man von den Kameras nicht so schnell schwarze Finger bekommt. ;-)

Also, Design ist relativ.

Das Beispiel mit MS-Windows hinkt übrigens gewaltig und dient wohl nur dazu, Canon schlechter zu machen, als sie sind. Canon ist nämlich deswegen zum Marktführer aufgestiegen, weil sie damals das mit Abstand beste System hatten, was bei Windows, oder auch bei VHS nicht der Fall war. Vor Windows gab es praktisch kein den Markt eindeutig dominierendes Betriebssystem. Vor Canons Aufstieg zum Markführer gab es hingegen schon einen anderen Marktführer. Mit solchen Vergleichen sollte man daher, wenn man objektiv argumentieren will, lieber hinterm Berg halten.

ja

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 13:02
Zitat:

Vor Windows gab es praktisch kein den Markt eindeutig dominierendes Betriebssystem.

vor windows gabs dos
und das hat den markt sowas von domieniert.

Zitat:

Mit solchen Vergleichen sollte man daher, wenn man objektiv argumentieren will, lieber hinterm Berg halten

wer so einen satz ans ende seines posting schreibt, sollte sich erstmal gute beispiele überlegen. ist ja nicht schlimm wenn man sich nicht auskennt und mal etwas daneben liegt, aber wenn man mit so einen satz sein post beendet, dann muss man sich es auch gefallen lassen auf seine doofheit hingewiesen zu werden.

Nana…

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 13:19
Gast schrieb:
Zitat:

Vor Windows gab es praktisch kein den Markt eindeutig dominierendes Betriebssystem.

vor windows gabs dos
und das hat den markt sowas von domieniert.

Zitat:

Mit solchen Vergleichen sollte man daher, wenn man objektiv argumentieren will, lieber hinterm Berg halten

wer so einen satz ans ende seines posting schreibt, sollte sich erstmal gute beispiele überlegen. ist ja nicht schlimm wenn man sich nicht auskennt und mal etwas daneben liegt, aber wenn man mit so einen satz sein post beendet, dann muss man sich es auch gefallen lassen auf seine doofheit hingewiesen zu werden.

Nun wollen wir mal nicht gleich persönlich werden, oder?

Was ist an meinen Argumenten Falsch? DOS war kein grafisches Betriebssystem. Und von den damals erhältlichen grafischen Betriebssystemen gab es kein eindeutig dominierendes. Ebenso war es mit VHS, Betamax und Video 2000, unter denen es eine Zeitlang auch kein dominierendes System gab.
Anders bei Canon, die ihren heutigen Status nicht mit minderwertiger Qualität erreicht haben (wie Dein Vergleich mit Windows unterstellt), sondern mit der Einführung des EF-Bajonets einfach das seinerzeit überlegene System hatte. Nikon war zu dem Zeitpunkt Marktführer und hat diesen Status deswegen an Canon verloren. Oder willst Du das bestreiten? Also hinkt der Vergleich mit Windows dramatisch. Genau darum ist der Vergleich auch wenig Objektiv und soll ganz offensichtlich Canon nur in ein schlechtes Licht stellen.

na denn

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 13:28

war auch garnicht persönlich :)
ich könnte jetzt mit dosshell kontern usw usw, wollte mich aber nicht mit dir streiten, sondern nur auf den fakt hinweisen.
ansonsten habe ich mich extra nicht auf den inhalt bezogen, wo ich dir ausserdem voll zustimme.
es war halt nur dein letzter satz, in dem du lehrerhaft auf etwas hinweisst, was du vorher selbst gemacht hast.
wie gesagt, war nicht böse gemeint.

Danke

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 13:52

Okay, schön zu wissen, dass eine Online-Diskussion bei photoscala auch mal friedlich enden kann. ;-)

Lol, schön, daß man mit

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 13:50

Lol, schön, daß man mit dem Windows-Vergleich Canon ins schlechte Licht rücken kann... ;-) Dann ist ja windows noch viel schlechter als gedacht...

Und es gibt wohl noch andere Alternativen zwischen den neobarocken Plastikverformungen insbesondere des Canondesigns, allerdings sind die anderen auch nicht besser. Stagnation im Design wie damals bei den PCs bis Apple zeigte, daß es auch noch andere Farben als Sanitäterbeige gibt.

Steinzeit ebenso in der Technologie. Nikon reitet seit 5 Jahren auf dem gleichen uralten Sensor herum und verwurstet den in einem halben dutzend Modellen. Unvorstellbar. Aber noch unvorstellbarer, daß das so lange verkauft wird. Jetzt gibt es plötzlich zwei unterschiedliche Modelle mit gleichem Namen. Gibt es nicht mehr genug Zahlen? Aber Canon ist auch einfallslos hoch drei mit D1 Mark 2 sx 2nd edition Turbo. Haben die noch alle Kugeln auf dem Baum?
Lieber etwas kreativer in Sachen Ergonomie werden! Das sind alles nur Briketts, leicht angebrannt, die sich aber hervorragend zum Brettchen gesellen, das die "Gestalter" vor den Köpfen tragen.
Nochmals gefragt: Warum muß eine Kamera von 2007 noch aussehen wie eine filmfressende SLR von 1974, deren Form durch die Reglementierung der Mechanik vorgegeben wurde.
Aber egal. Kauft schön ihr Lieben.

naja

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 13:55

du solltest dir mal die 1dmkIII angucken. nagut ist gemein, ist ja grad erst draussen, hättest du dir sie aber angekuckt, hättest du dir dein ganzes post sparen können.

Unnötig

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 13:56

Das war wiederum ein ziemlich trolliger Kommentar.

Anstatt zu mosern kannst Du doch mal einen Designentwurf machen, wie eine Digitalkamera Deiner Ansicht nach heutzutage auszusehen hat. Aber bitte auch so, dass es technisch umsetzbar ist.

olympus e-1

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 14:06
Zitat:

Nochmals gefragt: Warum muß eine Kamera von 2007 noch aussehen wie eine filmfressende SLR von 1974, deren Form durch die Reglementierung der Mechanik vorgegeben wurde.

Die E-1 wäre ein anders Beispiel.
Die Frage die Du stellst ist mir nicht klar. Wie sollte denn eine DSlr sonst aussehen. Vorschläge?
Warum eine perfekte Form, die ideal zu halten ist ändern, nur weil sich das Medium ändert?

Richtig

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 14:20
Gast schrieb:

Warum eine perfekte Form, die ideal zu halten ist ändern, nur weil sich das Medium ändert?

Richtig. Nur weil es technisch möglich wäre, ist ein Joystick im Auto auch nicht unbedingt die bessere Alternative zum Lenkrad.

Für Richtigmacher

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 20:40

ist das Richtige, also das Nachvollziehbare immer da gewesene, das einzig Wahre.
Es mangelt immer an der Vorstellung, dass sich auch andere Konzepte im Leben und in der Praxis als nicht nur tauglich, sondern auch tatsächlich besser entpuppen.

Aber, eine große Anzahl von Menschen (reden wir von der Mehrheit), hat schlicht Probleme, sich etwas, das nicht schon durch zig Be-Ja!-ungen (in Form von Käufen oder sonstigen Entscheidungen) geadelt wurde, als gut, geschweige denn als besser zu erkennen. Identifikation durch äußeren Anschein.

Also muss eine gute, sprich "professionelle" Kamera beispielsweise eben im Prinzip so aussehen wie eine SLR von 1976. Es gibt ja auch prinzipiell nichts dagegen auszusetzen. Nur, obs nötig ist, wage ich inzwischen ernsthaft zu bezweifeln. Und ob es da deutlich bessere Lösungen, adäquat zu den digitalen Möglichkeiten gibt, würde ich noch deutlicher bejaen. Und es gibt ja - auf unterschiedlicher Basis - schon einige Ansätze. Zum Beispiel die Sony R1, die vom Bedien- und Suchersystem schon einen sehr guten Ansatz geliefert hat. Fehlt halt noch das Wechselobjektivsystem. Oder die neue Ricoh mit dem aufsteckbaren EVF und dem TFT-Display. Nehmen wir dieses System und basteln es so zusammen (in Gedanken) wie das Sinarsystem, in das die Sinarleute leider wieder einen Spiegelkasten eingebaut haben, aber gut. Austauschbare Rückwand (warum kann man hochwertige DSLRs nicht modular upgraden?) mit beweglichem TFT, aufsteckbarem Sucher EVF und Wechseloptik, komplett über einen Systembus vernetzt. Alles beweglich, alles steckbar, verbunden über USB-Mini-Buchsen oder adäquate Stecker.

Das eigentliche Systemgehäuse ist (wie bei der Ricoh) nur noch ein dünner Body, der die wesentlichen Sytemelemente, die Batterien und den Objektivmount beherbergt. All das kann man in einer handlichen Form designen, mit vielen Griffansätzen mit guter Haptik. Multivariabilität und -praktikabilität. Jenseits von Gehäuseformen aus der SLR-Zeit um 1976 bis heute.

Ich bin mal gespannt, ob ich das noch eine wirklich gutes Konzept erlebe, das über meine Zeit hinaus geht.
Gut Klick!

Erlebnis

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 08:24

Wenn ich mir die Canon-1er-Serie seit ihrer Einführung anschaue: Es gab und gibt in der Tat keinen Grund, an deren Design grundlegend etwas zu verändern. Weswegen Designänderungen auch kaum vorgenommen wurden. Von dieser Kontinuität ist die Konkurrenz meilenweit entfernt. Und warum sollte man sich in der Weiterentwicklung von Verschlüssen, Suchersystemen oder dem Elektronikdesign Beschränkungen durch Modulbauweise (die nicht mal bei Mittelformat konsequent durchzuziehen ist) auferlegen?

Danke für die

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 10:55

Bestätigung meiner These: Besser hätte es nicht formuliert werden können.

Gut Klick!

Fiktionen

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 18:16

Nicht an der Vorstellung gemangelt es, sondern an der (Arbeits)realität - die ändert durch neue Technologien nur bedingt die Arbeitsweise.
Was "brauche" ich an einer Kamera bzw. was "will" ich haben: In die Hand geformte/gebaute Ergonomie (also nicht zu groß, aber auch nicht zu klein), dazu größtmögliche Aufnahmefläche, einen optischen Sucher, Auslöser im Quer- und Hochformat, leistungsstarken Akku und, wenigstens theoretisch, möglichst auf's Wesentliche beschränkten Funktionsumfang. Letzteres ist durch eine breit angelegte Individualisierung der Kameraelektronik möglich gemacht. Die ersteren Forderungen formen die Kamera praktisch von selbst - so wie halt u.a. die EOSen geformt sind, und mit ihnen ein Gutteil der DSLR-Welt.
Evolution unter gleichen Ausgangsbedingungen fördert die Auslese weitgehend "baugleicher" Spezies ...

Hübsche Analogie

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 18:36

mit der Auslese baugleicher Spezies. . .

Evolution endet aber auch ab und zu in einer direkten Sackgasse durch Auftreten von Prozessen, die ein komplett neues Design erforderlich machen und die alten Arten innerhalb kürzester Zeit aussterben lassen.

Meine persönliche Wette: in 20 Jahren gibts keine DSLRs im herkömmlichen Design mit Spiegelkasten und Rückschwingspiegel mehr. Stattdessen ein konsequent digitales Konzept. Wie immer das dann von außen aussieht. Aber irgendwie gleich werden sie alle wieder aussehen. In sofern wiederholt sich das Ganze. Menschen neigen in gewisser Weise zum Klonen.

Gut Klick!

20 Jahre

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. April 2007 - 06:54

Ich muss gestehen, dass die heutige Digitaltechnik für mich vor 20 Jahren zwar ahnbar, deren rasante Entwickung aber nicht annähernd abschätzbar war. So gesehen werd' ich wohl in 20 Jahren auch ein völlig(?) verändertes fotografisches Umfeld erwarten können. Was sich aber auch bis dahin wohl kaum verändert haben wird, das ist die Physionomie des Menschen. (Wobei ich Rückschwingspiegel schon jetzt für obsolet hielte - nicht aber einen optischen Sucher. Auch wenn einiges darauf hinweist, dass wir dann tatsächlich vorrangig in die "Röhre" schauen werden.)

Das Herz bestimmt die Qualität...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 21:13

Egal ob Kompakt-Digicam oder D-SLR ähnlich wie bei einem Auto der Motor ist bei einer Digitalkamera der Sensor das Bauteil, welches die Leistungsbasis darstellt. Die Signalverarbeitung ist wie das Fahrwerk und die Aerodynamik. Konzentriere wir uns auf das Herz den Sensor.

Um eine Kamera auf eine vernünftige Basis zu stellen was Robustheit gegen Linsen/Objektiv-Fehler und Bildqualität angeht ist ein "preiswerter" bis "hochwertiger" Sensor notwendig.

Keine Marktrecherche zeigt in wieviel Diesel-angetriebenen PkWs ein Herz von PSA-Peugeot-Citroen pocht. Es gibt immer wieder Fanatiker die meinen ein Daimler baut bessere Motoren um dann mit Ausfallraten von Motoren jenseits eine 200D/220D (Der Taxi-Diesel) belehrt zu werden. Kein Sau interessiert sich dafür, dass PSA-Peugeot-Citroen soetwas wie Kolbenbodenkühlung selbst in den kleinsten Diesel etabliert hat, während andere immer noch mit dem Risiko herumfahren, dass der Motor den Hitztod stirbt, wenn mit Voll-Last gefahren wird. Soviel zu Erstimplementierer und techn. Führerschaft. Der meistgebaute hochverdichtete, schnelllaufende PkW-Dieselmotor rollt aus Farbriken von PSA-Peugeot-Citroen und Ford dem strategischen Entwicklungspartner.
Die besten Dieselmotoren baut PSA-Peugeot-Citroen und das schon seit Jahrzehnten.

Wie sieht es bei Sensoren dem Herzu der Digicams aus ?

Kompakte haben überwiegend Sensoren von Sony drin. Das ist kein Spielzeug wie es Handys sind und deshalb setzt selbst eine Canon im Bereich der Kompakten CCDs von Sony und nicht CMOS ein. CMOS bietet sich für Handys und anderes Spielzeug an ausser man geht den wahnsinnigen Weg 4T-CMOS-Technik mit hohem Aufwand "halbschräg" hinzukriegen.

Wie sieht es im D-SLR-Bereich aus ?
Konica-Minolta hatte CCD eingesetzt Sony macht weiter mit CCD. Nikon hat denselben CCD in der D200 und der D80 drin und der kommt von Sony.
Kodak beliefert mit CCD jenseits des D-SLR-Marktes z.B. PhaseOne mit CCDs und im D-SLR-Geschäft z.B. Olympus.
Wenn beliefert Canon ausser sich selbst mit CMOS ? Keinen weil keiner auf 4T-CMOS setzen will.
Jegliche andere CMOS-Rezepturen wurden verworfen, z.B. LBCAST der D2H und Sony-CMOS für die D2X/D2Xs. Nur Foveon X3-CMOS wird weiterentwickelt anstatt nur Strukturgrösse zu verkleinern und Microlinsen-Design zu verändern.

Der hohe Marktanteil von Canon wird durch die EOS x00D- und x0D-Klasse erreicht und nicht durch die 1D/1Ds/5D-Modelle.

Betrachtet man den Marktanteil von CCD im Bereich Kameras mit Augenmass auf Bildqualität, dann unterliegt heute bereits die CMOS-Technik was Marktanteil anbelangt.
Im CCD-Bereich für D-SLR hat Canon keinerlei Know-How genauso wie im CCD-Bereich für Kompakt-Kameras.

Die Zukunft liegt irgendwo zwischen aufwendigen Prozessen wie "µ Maicovicon" von Matsushita und CCD eines Sony, Kodak und DALSA.
CMOS wird im Handy-Bereich von "µ Maicovicon" bereits heute verdrängt.

Marktführer über alle Anwendungsbereiche ist Sony. Kodak und DALSA beherrschen alleinig den Mittelformat-Digitalback-Bereich mit CCD-Technik.

Hohe Performance der Sensoren jenseits von Frames/s und dem Details-Killenden "altbackenen" CDS-Verfahrens eines Canon-CMOS kann ein so wertvolles Kaptital sein, dass man damit ganz einfach besser aufgestellt ist als der aktuelle Marktführer.

Ein Canon kann sehr schnell auf seinen extrem teuren Lithografie-Objektiven von ZEISS für den wahnsinnigen 0.18µm-Prozess für den Sensor der 1D Mk III sitzen betrachtet man den Stillstand gegenüber einer 1Ds Mk II und va. der Verschlechterung der Chrominanzauflösung durch den neuen Microlinsen-Design. Ca. 3 Jahre und keinen Schritt weitergekommen ausser das was jenseits der Bildqualität passierte. Bildqualität bei ISO3200 ? Für Prof-Fussball-Spiele noch vor der WM 2006 in Deutschland erforderlich. Seitdem sind die Lichtanlagen so leistungsfähig, dass hellichter Tag auch in der Nacht regiert. Der Zielkunde der so hohe ISO nutzen muss weil es nicht anders geht findet sich in einem immer kleiner werdenden Kreis. Und das weil bei ISO3200 die Bildqualität verbessert wurde auch die unterhalb besser ist bleibt noch in 10 Jahren ein Märchen.

Sony ist bereits Marktführer im Digicam-Bereich, denn das Herz/der Sensor macht die Musik. Im Sensor incl. Microlinse steckt soviel Know-How das geht va. im D-SLR-Bereich bis zum Objektiv-Design, denn Sensor und Objektiv-Rezepturen müssen aufeinander abgestimmt sein.

Die CCD von Sony beherrschen aktuell den Digicam-Bereich. 40-50% 4T-CMOS-Technik im kleinen Anteil den die D-SLRs haben macht die Produktion des Vollformat-Sensors unrentabel gäbe es nicht die Massenware mit dem kleineren Sensor. Die Rechnung geht nur mit grössem Marktanteil und va. hohen Gewinnen an den D-SLRs mit den kleineren Sensoren auf. Im Kompakt-Bereich ist die Situation eine andere und das sieht man z.b. an den IXUS-Modellen. Fragt sich wie lange es sich der Kunde noch bieten lässt im D-SLR-Bereich bei den Canon's mit dem kleinen Sensor wenig für viel Geld zu bekommen.

Sony ist hier besser aufgestellt und Sony wird nach alter Tradition Funktionen die mit hoher Zuverlässigkeit arbeiten zu einem günstigen/günstigeren Preis anbieten. Ist das Treppchen dann genommen erstrahlen D-SLRs im Glanze Sony-like hochwertiger kaum erreichter Gehäuse mit komplett neuen Gehäuse-Konzepten.

So wie die Signale stehen lautet es nicht Matsushita, Sony und Philips sondern eben was Digicams angeht ohne Philips.
Der Nikon hat den richtigen Strategischen Entwicklungspartner. Wo Canon bleibt wird man sehen.

Schöne Ansage. So sehe ich

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 22:44

Schöne Ansage. So sehe ich das auch, jedoch ist das nur der Ist-Zustand.

http://www.dkamera.de/news/samsung-entwickelt-neuen-8-4-megapixel-cmos-s...

Samsung rollt die Japaner von hinten auf. Da kommen noch neue Konstellationen auf den Kunden zu.

...Potential ???....

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 23:48
Gast schrieb:

Schöne Ansage. So sehe ich das auch, jedoch ist das nur der Ist-Zustand.

http://www.dkamera.de/news/samsung-entwickelt-neuen-8-4-megapixel-cmos-s...

Samsung rollt die Japaner von hinten auf. Da kommen noch neue Konstellationen auf den Kunden zu.

Für diejenigen, welche zu faul zum Verfolgen von Links sind hier der Text der Anzeige:
...
Der koreanische Elektronik-Riese Samsung gibt die Entwicklung eines neuen 8,4 Megapixel CMOS Sensors bekannt. Bisher arbeiteten in Samsung Digitalkameras CCD Sensoren (Charge Coupled Device), so wie es bei den meisten Herstellern der Fall ist. Einzig Canon setzt schon länger auf CMOS Sensoren (Complemantary Metal Oxide Semiconductor). Die Vorteile eines CMOS Sensors liegen unter anderem in seinem geringem Energieverbrauch (nur etwa 10% eines CCD Sensors) und den geringeren Herstellungskosten. Samsung verspricht, dass die nur 1,4 Mikrometer großen Pixel auf dem 8,4 MP CMOS Sensor für eine gute Bildqualität und ein verbessertes Rauschverhalten sorgen sollen. Die CMOS Technik soll künftig in allen Samsung Digitalkameras, Camcordern und Fotohandys Einzug halten.
...

Der Artikel ist voller Fehler.
a) Canon setzt im Segment der Kompakten CCD von Sony ein und zwar so gut wie ausschlieslich.
b) Der Verbrauchsvorteil von CMOS schrumpft umso hochwertiger der CCD designed ist.
c) Geringere Herstellungskosten ? Der Canon stellt einen CMOS für seine D-SLRs her, welcher schon garnicht mehr schön gerechnet werden kann. Der Canon-CMOS ist vergleichbar teuer wie ein moderner IT-CCD oder FFT-CCD.
d) 1.4 µm grossen Pixel ? Weltrekord bei der Sensorgrösse und CMOS oder ganz einfach Pixelgrösse mit Pixelpitch vertauscht. Pixelpitch-Rekord hält ein 1/3-Sensor in einer Canon mit 1.7 µm Pixelpitch und eine Olympus SP-550 UZ liegt nicht weit davon entfernt. 1.4 µm Pixelpitch liese sich sogar errechnen wenn man nun wüsste ob 8.4 MPx die Gesamtzahl der Pixel ist oder das was eff. Auflösung ist.

Der Sensor passt in eine Kompakte mit max. 2/3"-Sensor und da bleibt er auch. Der CMOS-Prozess von Samsung für diesen Sensor ist nicht neu sondern neben 1...5MPx ist eben jetzt einer mit ca. 8MPx auf den Markt gekommen. Bei so feinem Pixelpitch kriegt man in einer Kompakten max. f8 hin. Alles was eine kleinere Blendenöffnung ist geht Richtung Beugungsgrenze des sichtbaren Lichts und das macht sich auf den Aufnahmen garnicht gut.

Samsung hat mit seinen Mitteln einen CMOS gebastelt, welcher eine Antwort auf "µ Maicovicon" von Matsushita sein soll war er nicht ist, denn Matsushita hat mit "µ Maicovicon" bei erhöhtem Dynamic Range und va. Chrominanz-Auflösung die MPx-Auflösung verdoppelt. Während diese Technik bereits zu sog. LiveMOS weiterentwickelt wurde begnügt sich ein Samsung mit Kompakt-Digicam, Fotohandys und anderem Spielzeug.

Sony wirbt ähnlich wie Samsung mit seinem aufwendig aufgepäppelten CMOS-Prozess mit "excellenter" Bildqualität und "geringeren" Rauschen. Und was setzt ein Canon, Nikon oder Olympus ein ? CCD. In den Handys macht sich CMOS und "µ Maicovicon" breit und nur "µ Maicovicon" hat den Sprung in die D-SLR-Welt geschafft. Die Fans von Testergebnissen mögen sich evtl. jetzt daran stossen, dass eine LUMIX D-SLR mit LiveMOS was Bildqualität anbelangt überhalb einer Canon 30D und Nikon D80 angesiedelt wurde.
Die Aufnahmen einer LUMIX D-SLR sprechen jedoch für sich und dass das Rausch-Pattern einer Canon-D-SLR unaufälliger ist tröstet über den Details-Verlust nicht weg.

Unterm Strich bleibt.
Sony ist bereits erfolgreich und Matsushita muss nur noch aus seinem kostbarsten Kaptial, dem Imager-Sensor-Prozess der Zukunft, Gold machen. Die besten Objektive für Digicams hat Matsushita bereits egal ob Kompakt-Digi oder D-SLR.
Samsung konnte/wurde stärker eingeschätzt werden als er jetzt dann doch aufgetreten ist. Ihm fehlt das Know-How um richtig zupacken zu können wie am Handymarkt, Consumer- und Telecom-ICs. Dem Sony oder Matsushita die Digicam-Sparte abkaufen ist unmöglich weil zu gross.
Hat Samsung ein Bein im Absoluten Profi-Geschäft der TV- und Cinema-Kameras ? Ein Sony und ein Matsushita ist hier vertreten ein Samsung nicht.
Sony und Matsushita bewegen sich von unten (Kompakt-Digi) und von oben (Profi-Technik: TV- und Cinema-Kameras) in den D-SLR-Bereich hinein. Die hausinterne Prüfung und Bewertung der Produkte erfolgt auf Profi-Niveau und die Preisoptimierung auf traditionellen Niveau und dies war stets auf Philips-Niveau dort wo Philips stark war und blieb.

Letztlich bleibt es dabei. Sony und Matsushita im Digicam-Bereich ohne Philips.

Zur DLP-Technik von Samsung würden hochwertige D-SLRs passen jedoch bleiben die noch aus. Ein K10D-Derivat mit Samsung-Label ist halt keine Pentax und die K10D wird auch noch einmal in die D-SLR-Geschichte als spät entlarvte "Schönwetter"-D-SLR eingehen.

Aktuell ist es zu früh um sagen zu können wer neben Sony, Matsushita und Nikon auf Platz 4 kommt.
Pentax spielt zu sehr mit den Kamera-internen Tricks ähnlich eines Canon, wenn auch eine Pentax den ein oder anderen Tricks, z.B. CDS-Verfahren, garnicht einsetzen kann.
Mit der Bildqualität beeinflusst durch die FFT-CCDs von Kodak mitziehen konnte bisher nur ein Nikon und der ist mit seiner D200 sehr erfolgreich und diese Kamera wird noch in 5 Jahren jedem gut in Erinnerung bleiben, während man in 5 Jahre soweit sein wird zu erkennen, dass Canon bereits mit der 1Ds Mk II am Ende war und eine 30D ganz einfach keine konkurrenzfähige Bildqualität im Vergleich zu einer Nikon D200 anbieten kann, weil CDS soweit eingeschaltet Details auch bei ISO50 frisst und ausgeschaltet so richtig zeigt was in der 4T-CMOS-Technik von Canon steckt. Niveau aus der Zeit als die ersten Active Pixel Sensoren bei der NASA das laufen lernten. Eine Canon egal ob kleiner oder Vollformat-Sensor rauscht bei deaktivierten CDS-Verfahren so, dass man es NIE deaktiviert lässt. Selbst bei ISO50 nicht.

Sony und Samsung betreiben nichts anderes als Canon, nämlich durch Verkleinerung der Strukturgrössen Richtung 0.18µm-Prozess und Microlinsen-Design den Sensor von seinen Ausgabewerten zu optimieren. Was man übersieht bzw. nicht verkauft ist, dass derartige Microlinsen-Designs die eh schon schwache Chrominanzauflösung nochmals verschlechtert. Im Spagat zwische Ausreizung des Dynamic Ranges und Kontrast-Performance ergibt dies was es ergeben muss und schon immer tat hätte ein Olympus seine TruePic Turbo Algorithmen jemals darauf losgelassen. Flacher Kontrast und flache Farben anstatt Olympus-Farben und -Schattierungen. Olympus derjenigen mit der höchsten Quantisierung und Rechentiefe jenseits der AD-Wandler setzt nur Sensoren ein die was taugen, sprich eine guten Basis sind. Im Kompakten ist dies aktuell noch CCD und im D-SLR-Bereich IT-CCD, FFT-CCD und die Weiterentwicklung von "µ Maicovicon" nämlich LiveMOS von Matsushita. Hinten kommt zwar auch nur 12-bit RAW raus und trägt den Charakter des Sensors durch allerdings wird wirklich am wenigsten getrickst von allen und va. Details werden nicht gefressen.

Den einzig innovativen MOS-Prozess hat Matsushita mit "µ Maicovicon" und zeigt in einer D-SLR was geht ganz ohne CDS-Verfahren.

Das ist ganz einfach Potential was Gold wert ist.

Sony schafft es im Alleingang. Matsushita/Panasonic zieht auch noch einen Leica hoch in ein Niveau das erstmal unter 5% bleibt aber das wirkt wahre Wunder bei einer so kleinen Firma wie Leica.

Wenn einem eine hochwertige D-SLR mit hochwertigem Vollformat-Sensor mit ordentlich "nahzu telezentrischer" Objektiv-Rezeptur zugetraut werden kann, dann einem Leica.

Es ist zu hoffen für die anspruchsvollen Fotografen, welche mit Fachwissen und geschulten Blick "Bildqualität" definieren können, dass eine Leica R10 ein neues Bajonett einführt und FFT-CCD oder LiveMOS im Vollformat.

Die wird zwar untergehen was Marktanteile angeht aber die Schlagzeilen und die Wirkung wird ersteinmal gross sein.

Bei Canon ist jegliche Hoffnung verloren, dass die jemals einen echten Imager-Sensor in eine D-SLR einbauen oder ein Objektiv "nahezu telezentrisch" hinkriegen. Va. nicht mit diesem kleinen Bajonett.

Keiner hat mehr Potential als Sony und Matsushita. Und die Strategischen Partner werden mitgezogen, denn die Innovationen im klassischen D-SLR-Bau kommen von den Klassikern. Ein Leica ist einst zu spät in den SLR-Bereich eingestiegen hat jedoch mittlerweile dazu gelernt und eine D-SLR hat nicht mehr die Mechanik und Elektronik die bei einer Leica R die Probleme bereitete. Leica wird wieder für eine kleine Firma deutlich nach oben kommen was Marktanteile angeht.

Na und?

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Samstag, 07. April 2007 - 00:14
Gast schrieb:

Bei Canon ist jegliche Hoffnung verloren, dass die jemals einen echten Imager-Sensor in eine D-SLR einbauen oder ein Objektiv "nahezu telezentrisch" hinkriegen.

Das ist doch völlig egal. Die aktuell wichtigen Bilder (Presse, Sport, große Teile der Werbung und auch Kunst) werden mit Canon (oder Nikon) in technisch hochwertigster Qualität gemacht. Die mit Abstand meisten DSLR werden auch von diesen beiden Firmen verkauft.

Sie können die hundertfache Menge von Ihrem weltfremden Quatsch in dutzende Intenetforen tippen, bis von Ihren Fingern nur noch blutige Stümpfe übrig sind, aber Sie werden an diesen Tatsachen nichts ändern!

....

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 00:35
1958 schrieb:
Gast schrieb:

Bei Canon ist jegliche Hoffnung verloren, dass die jemals einen echten Imager-Sensor in eine D-SLR einbauen oder ein Objektiv "nahezu telezentrisch" hinkriegen.

Das ist doch völlig egal. Die aktuell wichtigen Bilder (Presse, Sport, große Teile der Werbung und auch Kunst) werden mit Canon (oder Nikon) in technisch hochwertigster Qualität gemacht. Die mit Abstand meisten DSLR werden auch von diesen beiden Firmen verkauft.

Sie können die hundertfache Menge von Ihrem weltfremden Quatsch in dutzende Intenetforen tippen, bis von Ihren Fingern nur noch blutige Stümpfe übrig sind, aber Sie werden an diesen Tatsachen nichts ändern!

Schnell ein paar Bilder schiessen (5...10fps) und ab damit zur Agentur (Wifi-/LAN-Modul). Die Agentur macht dann ein "schönes?" DIN A6 oder max. DIN A4 daraus. Wie DIN A3 aussieht kann man in so manchem Bildband bewundern, dessen Bilder mit einer 1Ds Mk II gemacht wurden und alles andere als von Randunschärfe unberührten Bildern Werbung für "nicht nahezu telezentrische" Systeme macht. Der Marktanteil dieser Bildbände ist so gross wie er einst war als es noch keine D-SLRs gab. Der Käufer gibt ca. 100 Euro aus bewundert die Bilder und ein Fachmann erkennt bereits am ersten Bild mit welchem Equipement die Aufnahmen gemacht wurden.
Bei Reportage-Bildern sieht man es kaum oder nicht. Bei Bildbänden ist es die neue Bildsprache der Canon-D-SLRs.

Realität und in jedem Bildband zu erleben bei welchem die Photos von einem Photographen stammen der Auskunft über sein Ausrüstung gibt.

Bei Bildbänden mit Nikon-Aufnahmen und den damals va. im Tele-Bereich Richtung "Telezentrie" (zufällig) gerechneten Objektiven fällt das so gut wir garnicht ins Gewicht vergleicht man den Pixelbrei einer 1Ds Mk II.

Bei einer Präsentation mit DLP-Technik ändert sich das Bild gewaltig. Bei Aufnahmen mit Mittelformat-Digitalback, einer Leica M8 oder Olympus E-500 kann man ins Bild so reinsteigen als wäre es ein Mittelformat-Dia eben nur besser was Dynamic Range anbelangt.

Canon-D-SLR ist etwas für einen mittelmässigen Druck-Prozess und selbst ein MAC-Bildschirm erreicht weder Plasma- noch DLP-Technik. Aber selbst ein sRGB-LCD oder -Röhrenbildschirm verrät bereits die Schwächen einer Canon-D-SLR einfach "sichtbar".

Sorry

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 11:30

". . .Canon-D-SLR ist etwas für einen mittelmässigen Druck-Prozess und selbst ein MAC-Bildschirm erreicht weder Plasma- noch DLP-Technik. Aber selbst ein sRGB-LCD oder -Röhrenbildschirm verrät bereits die Schwächen einer Canon-D-SLR einfach "sichtbar"."

manche Leute haben einfach nur einen Riesenbockmist im Kopf. Was, bitteschön, ist ein mittelmäßiger Druck-Prozess? Und welcher Layouter/Bildbearbeiter sitzt bei der Arbeit vor einem Plasmabildschirm?

Die Standardeinstellung für einen Bildschirm ist durch das Profil der Monitors definiert, bestenfalls korrigiert durch die Messwerteinstellung eines Bildschirmkalibrators, die haben aber nur bedingt etwas mit der Ausgabe zu tun, die werden nur simuliert. In jedem Fall wird der Farbraum auf die physikalisch nutzbaren Werte verringert. Das gilt auch für den etwas höheren Farbraum von Tintenstrahldruckern. Um Problemen in der Farbdarstellung aus dem Weg zu gehen, wird in der Regel sRGB als engster Standard zugrunde gelegt, wobei der Farbraum in jedem Fall ausreicht, um alle Farben im sichtbaren, wahrnehmbaren Spektrum hervorragend darzustellen. Adobe-RGB/ECI-RGB bieten einen wesentlich weiteren Farbraum an, werden aber durch die Simulation auf den nutzbaren Raum umgerechnet. Bei korrekter Einstellung des Arbeitsmediums (Photoshop) soll der Bildbearbeiter den Ausgabezustand sehen und am Ende zählt nur der.

Gut Klick!

...kennt der Diafilm sRGB und andere schlanke Farbräume...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 16:21
Gast schrieb:

". . .Canon-D-SLR ist etwas für einen mittelmässigen Druck-Prozess und selbst ein MAC-Bildschirm erreicht weder Plasma- noch DLP-Technik. Aber selbst ein sRGB-LCD oder -Röhrenbildschirm verrät bereits die Schwächen einer Canon-D-SLR einfach "sichtbar"."

manche Leute haben einfach nur einen Riesenbockmist im Kopf. Was, bitteschön, ist ein mittelmäßiger Druck-Prozess? Und welcher Layouter/Bildbearbeiter sitzt bei der Arbeit vor einem Plasmabildschirm?

Die Standardeinstellung für einen Bildschirm ist durch das Profil der Monitors definiert, bestenfalls korrigiert durch die Messwerteinstellung eines Bildschirmkalibrators, die haben aber nur bedingt etwas mit der Ausgabe zu tun, die werden nur simuliert. In jedem Fall wird der Farbraum auf die physikalisch nutzbaren Werte verringert. Das gilt auch für den etwas höheren Farbraum von Tintenstrahldruckern. Um Problemen in der Farbdarstellung aus dem Weg zu gehen, wird in der Regel sRGB als engster Standard zugrunde gelegt, wobei der Farbraum in jedem Fall ausreicht, um alle Farben im sichtbaren, wahrnehmbaren Spektrum hervorragend darzustellen. Adobe-RGB/ECI-RGB bieten einen wesentlich weiteren Farbraum an, werden aber durch die Simulation auf den nutzbaren Raum umgerechnet. Bei korrekter Einstellung des Arbeitsmediums (Photoshop) soll der Bildbearbeiter den Ausgabezustand sehen und am Ende zählt nur der.

Gut Klick!

Sehr bald wird Mehrchip-DLP-Projektion mit ausreichend Kontrastverhältnis für ca. 12 Blendenstufen Dynamik den Diaprojektor ablösen. Der beste Druck kennt sRGB oder AdobeRGB als Farbraum und nicht mehr. Eine leistungsfähige D-SLR bietet heute bereits einen grösseren Farbraum mittels RAW an. Gerendert wird in der Kamera in sRGB oder AdobeRGB wenn TIFF oder JPEG rauskommen soll. sRGB/AdobeRGB-TIFF, das reicht für den Druck aber nicht für die Projektion auf Niveau von DLP-Technik und auch Plasma-Bildschirme bieten mehr. Wer sich was Digitalphotografie mit Druck/Print zufriedengibt. Schön und wie lange soll dem Diafilm die Projektion als Areal überlassen bleiben. Einfach weiter Denken als nur Leuten mit Weitblick "Riesenbockmist" in den Kopf projezieren.

DLP-Technik

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 19:08

ist sicher eine schöne hochauflösende Möglichkeit, Bilder, Bildschirminhalte und Videos in Konferenzen und Sälen wieder zu geben. Wobei da noch nichts über Farbtiefe und Farbraum ausgesagt ist. Das ist eine ganz eigene Kiste. Diashows werden da wohl eher eine nebensächliche Rolle spielen, wobei es sicher interessant ist, wenn ein Bergsteiger, ein Treckingspezialist wie beispielsweise Arved Fuchs seine Bilder in der Zukunft über eine Digi-Beamer dieser Größenordnung zeigt (nur so als Fiktion). Bei Plasmabildschirmen ist der Farbraum von vorneherein begrenzt, weil der ursächlich eigentlich vor allem für gut sichtbare, kontrastreiche und geringauflösende Videoanwendungen (PAL/NTSC) gemacht worden ist. Im Übrigen spielt dabei das Farbmanagment nur eine Nebenrolle, die Kameras zeichnen ja ohnehin, wenn man will, in Adobe-RGB auf und sRGB, ich habs schon gesagt, macht in seinem begrenzten Farbraum durchaus wunderbare Bildeindrücke.

Auch im Printbereich gibt es Farbsysteme mit deutlich größerem Farbraum. Dazu kommt, ob man in einem normalen Diamantraster, oder ein frequentmoduliertes Raster mit hoher Auflösung druckt. All das wirkt sich sehr deutlich auf die Wiedergabequaltiät von gedruckten Bildern aus. Aber, das sind aufs Ganze gesehen, eher ein Nebenaspekt. Die "professionelle" Wiedergabe beschränkt sich ganz bewusst auf einen für die breite Anwendungspalette brauchbaren Standard. Und geruckte Medien ansehen ist nach wie vor die beliebteste und am weitesten verbreitete Form der Bildbetrachtung.

Gut Klick!

(No subject)

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Samstag, 07. April 2007 - 00:11

...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 07:19

Leicaner z.B. glauben auch heute noch, dass Objektive, die nicht aus Solms kommt, Scherben sind.
Warum sollte es bei der Einschätzung von Sensorqualitäten anders sein:
Hat zwar gar nichts mit der Realität zu tun, aber zum sich einen Runterklopfen an der geduldigen Tastatur, dafür reichts allemal.

...Leica....

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 17:05
Gast schrieb:

Leicaner z.B. glauben auch heute noch, dass Objektive, die nicht aus Solms kommt, Scherben sind.
Warum sollte es bei der Einschätzung von Sensorqualitäten anders sein:
Hat zwar gar nichts mit der Realität zu tun, aber zum sich einen Runterklopfen an der geduldigen Tastatur, dafür reichts allemal.

...z.B. auf der Photokina spricht im Vergleich zu anderen Herstellern, va. C*, nicht mit grosser Klappe und va. mit hoher Achtung des Wettbewerbs. Dass mit VERRISS von Objektiven und Kamera/Sensor kommt aus einer anderen Ecke. Einfach mal die Canon White-Papers lesen. Ständig "ein anderer/jeder andere Hersteller hingegen...". Der Canon-Kunde ist diesbezüglich wesentlich geduldiger als eine lahme Tastatur und klopft sich so wie die hier "meine etwas sagen zu müssen" sich hier darstellen mit den White-Papers regelmässig einen runter. Was das bedeutet was drin steht wird kaum verstanden aber es klingt gut.

Einfach mal mit dem "FREMDEN WERKZEUG" arbeiten anstatt nur darüber lesen und schreiben.

Fremd-Werkzeug

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 17:54

Unter Leicanern verstehe ich Leute, die Leica-Produkte kaufen ... die Irrläufe und Bocksprünge von Leica, dem Hersteller, mag ich gar nicht mehr kommentieren.

Ach ja, und so fremd ist mir dieses "Fremdwerkzeug" dann doch nicht - manchmal vielleicht befremdlich, aber keineswegs fremd.

Hört sich ja schön an, aber...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. April 2007 - 22:57

...auch irgendwie an der Realität vorbei. Wichtig ist (jedenfalls für den Nutzer), was "hinten rauskommt". Und wenn es tatsächlich stimmen sollte, dass CCD mehr Potenzial hat als CMOS, dann sind zumindest Nikon (D80, D200), Sony (A100) und Pentax (K10) nicht in der Lage, das in bessere Bildqualität gegenüber der Canon 30D, 5D, 1DMkII/III umzumünzen. Warum wohl? Weil es EBEN NICHT nur auf den Sensor ankommt! Diese Weisheit ist mittlerweile schon so alt wie die erste Digiknipse.

Ich bin kein Canon-Nutzer. Aber man muss doch mal anerkennen, dass es mit der Kamerasparte nur bergauf ging seit Canon damit in den 80ern durchgestartet ist. Und das soll alles bald vorbei sein? Ausgerechnet nur deshalb, weil Canon CMOS einsetzt, womit sie die DSLR-Marktführerschaft erobert haben?? Sorry, wie verquer ist das denn?!?!

...Testergebnisse lesen oder...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 00:21
Gast schrieb:

...auch irgendwie an der Realität vorbei. Wichtig ist (jedenfalls für den Nutzer), was "hinten rauskommt". Und wenn es tatsächlich stimmen sollte, dass CCD mehr Potenzial hat als CMOS, dann sind zumindest Nikon (D80, D200), Sony (A100) und Pentax (K10) nicht in der Lage, das in bessere Bildqualität gegenüber der Canon 30D, 5D, 1DMkII/III umzumünzen. Warum wohl? Weil es EBEN NICHT nur auf den Sensor ankommt! Diese Weisheit ist mittlerweile schon so alt wie die erste Digiknipse.

Ich bin kein Canon-Nutzer. Aber man muss doch mal anerkennen, dass es mit der Kamerasparte nur bergauf ging seit Canon damit in den 80ern durchgestartet ist. Und das soll alles bald vorbei sein? Ausgerechnet nur deshalb, weil Canon CMOS einsetzt, womit sie die DSLR-Marktführerschaft erobert haben?? Sorry, wie verquer ist das denn?!?!

...fähig sein diese zu bewerten oder selbst Aufnahmen der genannten Kameras bewerten können. Wenn das optisch weniger auffällige Rausch-Pattern die Eigenschaft der Canon-D-SLRs sein soll die "Bildqualität" definiert, dann bitte einmal das Detials-fressende CDS-Verfahren ausschalten und die zunehmenden Bunten Smarties ab ISO50 bewundern. Dort wo diese Bunten Smarties sind radiert das "altbackene" und für Fotografie jenseits rein technischer Anwendung von Kameras CDS va. bei einer 30D die Details genauso weg wie bei einer 400D. Eine 5D geht was Tricks angeht sogar soweit den Moire-Test mit dem Siemens-Stern zu detektieren und dort wo Moire zu sehen wäre die Chrominanz komplett aus den Bildsignalen herausrechent.

Canon besteht die Tests entweder durch Sponsoring oder durch die Software-Tricks in der Kamera und die finden Ihren Weg in JPEGs wie in die RAWs einer Canon-D-SLR.

Es gibt auch Experten die das öffentlich preisgeben was man so findet wenn man sich auskennt und oft genug untersch. Kameras mit anerkannten, korrekten Testprozeduren nach Methode "Tiefbrett"-Bohren testet:

http://forum.digitalkamera.de/dcboard.php?az=show_mesg&forum=9&topic_id=...

Der Laie kann es selbst bei ISO100 und RAW-Aufnahmen einer 400D erleben was die so anstellt, wenn die Tricks nach hinten losgehen und was das CDS-Verfahren noch zusätzlich mit Bild-Details anstellt die für eine Postergrossen Vergrösserung ganz einfach erforderlich wären.

http://img2.dpreview.com/gallery/canoneos400d_samples/originals/img_1154...

DAs ist alles was hinten rauskommt und auch nicht besser als was "altbackene" MOS-Prozesse anbieten können. Canon ist keinen Schritt weiter gekommen in den letzten Jahren und ist auch als die Partei bekannt die in Gazetten damit angibt die grosse Innovation in der Zukunft wird die sein, dass ISO6400 Aufnahmen einmal so rauschfrei sein werden wie heute ISO100-Aufnahmen. Ohjeh, darauf kann derjenige verzichten der Details für Vergrösserungen benötigt und va. Zoomen muss ohne, dass Kontrastverstärkungstricks zu "sichtbaren" Artefakte führen.

Sony ?! Nun laufen einige Tausend Konica-Minolta-Entwickler und -Arbeiter in Konica-Minolta-Werken herum und bekommen mittlerweile von Sony das Geld in Ihre Lohntüte. Sony übernimmt den Kontakt zum Endkunden und Schritt für Schritt auch Einfluss auf die letztendliche Ausführung des Produktes mit nunmehr anstatt "Konica-Minolta" eben "SONY" drauf. Das war nicht verkauft oder abgekauft sondern übergeben an denjenigen, welcher sich gegen Canon durchsetzen kann, weil Canon nur über den Namen verkauft.

Wenn man sich so anschaut was Canon die letzten Jahre va. bei "preiswerten?" SLR an Plastikschrott "Made on Tschunke Number 7" verkauft hat und an Glasscherben-Haufen für SLR und D-SLR das meiste Gelt verdient, dann behandelt ein Panasonic den Namen Leica besser als ein Canon den schönen EOS-Design ala Colani.

Es gibt keinen Produkt-Bereich in dem Sony nicht Qualität angeboten hat und es wird Zeit, dass Qualität ala Sony preiswert ala Sony angeboten wird und eine Dynax 9 eine adequate Nachfolgerin bekommt. Da steht dann Sony drauf und steckt noch sehr viel Konica-Minolta drin. Mit Sony wird auch eine Minolta endlich Dichtungen erhalten und nicht nur auf einem Studio-Stativ eine gute Figur machen.
Einem Sony wäre es sogar zu zutrauen eine My-First-Sony-D-SLR zu bauen und selbst eine 400D würde neidisch angesichts der Qualitäten werden.

Verstanden was hinter Sony steckt ?

Ihre fantastischen Darstellungen des "Stand der Dinge"...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Samstag, 07. April 2007 - 00:35

...haben einen entscheiden Fehler:

Sie beinhalten lauter "wäre", "würde", "noch in der Roadmap", "wäre genauso darstellbar" u.s.w.

Das hat nur alles nichts mit der Realität zum jetzigen Zeitpunkt zu tun.

...Bitte...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 00:41
1958 schrieb:

...haben einen entscheiden Fehler:

Sie beinhalten lauter "wäre", "würde", "noch in der Roadmap", "wäre genauso darstellbar" u.s.w.

Das hat nur alles nichts mit der Realität zum jetzigen Zeitpunkt zu tun.

...auf das was als Kommentar inhaltlich geschrieben steht Bezug nehmen oder es einfach bleiben lassen...

Sie haben es wohl nicht so gern...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Samstag, 07. April 2007 - 09:41
Gast schrieb:
1958 schrieb:

...haben einen entscheiden Fehler:

Sie beinhalten lauter "wäre", "würde", "noch in der Roadmap", "wäre genauso darstellbar" u.s.w.

Das hat nur alles nichts mit der Realität zum jetzigen Zeitpunkt zu tun.

...auf das was als Kommentar inhaltlich geschrieben steht Bezug nehmen oder es einfach bleiben lassen...

...wenn man Ihr nicht zu stoppendes Dauergefasel als nicht auf die Realität, sondern auf Ihre wirren Wunschvorstellungen bezogen entlarvt.

Du siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 01:21

Ich kenne keinen Test, in dem eine Canon, egal ob Einsteiger oder Profi, schlechter abschneidet als die Konkurrenz. In den allermeisten Tests ist eher das Gegenteil der Fall. Aber wahrscheinlich sind alle Tester bloß bestochen!

Gast schrieb:

Verstanden was hinter Sony steckt ?

Ja: Operation gelungen, Patient tot. Wenn die Sony-CCDs so super sind, warum sind dann die Bilder so Scheiße?? Interssiert doch kein Mensch, wie Canon das kamerarintern/softwaremäßig hinbekommt. Hauptsache, die Bilder stimmen. Ich habe schon massenweise Bilder aus der 5D gesehen - sind im Durchschnitt definitiv besser als die der D200.

Die einzige Sony, die ich hatte, war 'ne Videocam: HC3. Habe das Teil nach 1 Woche wieder zurückgegeben. Sony ist nicht mal in der Lage, in eine 1200 Euro Kamera einen vernünftigen Bildstabi einzubauen: Federleichte Cam, HDV und einen zickigen elektron. Murksstabi. - auf so eine Kombi muss man erst mal kommen.

Sony hat Minolta abgeschöpft, Kasse mit der A100 a la Dynax D5/7 gemacht. Das wars. Seitdem nur heiße Luft. Alles weitere will ich erstmal sehen! CCD-Vollformat mit 20 Megapix für unter 3000 Euro??? Na bitteschön! Immer vorwärts! Vielleicht zur Photokina 2020. Mal sehen, ob Canon in der Zeit nur noch Handys mit CMOS macht...

...ich kenne...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 02:18
Gast schrieb:

Ich kenne keinen Test, in dem eine Canon, egal ob Einsteiger oder Profi, schlechter abschneidet als die Konkurrenz. In den allermeisten Tests ist eher das Gegenteil der Fall. Aber wahrscheinlich sind alle Tester bloß bestochen!

Gast schrieb:

Verstanden was hinter Sony steckt ?

Ja: Operation gelungen, Patient tot. Wenn die Sony-CCDs so super sind, warum sind dann die Bilder so Scheiße?? Interssiert doch kein Mensch, wie Canon das kamerarintern/softwaremäßig hinbekommt. Hauptsache, die Bilder stimmen. Ich habe schon massenweise Bilder aus der 5D gesehen - sind im Durchschnitt definitiv besser als die der D200.

Die einzige Sony, die ich hatte, war 'ne Videocam: HC3. Habe das Teil nach 1 Woche wieder zurückgegeben. Sony ist nicht mal in der Lage, in eine 1200 Euro Kamera einen vernünftigen Bildstabi einzubauen: Federleichte Cam, HDV und einen zickigen elektron. Murksstabi. - auf so eine Kombi muss man erst mal kommen.

Sony hat Minolta abgeschöpft, Kasse mit der A100 a la Dynax D5/7 gemacht. Das wars. Seitdem nur heiße Luft. Alles weitere will ich erstmal sehen! CCD-Vollformat mit 20 Megapix für unter 3000 Euro??? Na bitteschön! Immer vorwärts! Vielleicht zur Photokina 2020. Mal sehen, ob Canon in der Zeit nur noch Handys mit CMOS macht...

...keinen Test der bekannten Gazetten, welcher auf Niveau der Hersteller durchgeführt wird (Punkt).

Ausnahme sind nicht einmal die "altbackene" Vermessung von Objektiven ohne Bewertung wie das auf dem Systemsensor wirkt. Ausgezeichnete Objektive bekommen ein ausgezeichnet nur passen "ausgezeichnete" SLR-Objektive eben "mangelhaft" auf einen Vollformat- und sogar DX-Format-Sensor was Randunschärfe und optisches Pixel Cross Talking auf gesamter Bildfläche angeht.

Einblick in die Performance bietet Imatest ( http://www.imaging-resource.com/PRODS/EV500/EV500IMATEST.HTM ) und hier brechen alle Kameras im Vergleich zu einer Olympus E-500 zusammen und würde man die Aufnahmen der Finepix S5 Pro anschauen würde man das typ. Problem jedes Kamera-Herstellers sehen Dynamic Range auf Kosten eines unnatürlichen Bildeindruckes herausgekitzelt zu haben. Zudem ist die Chromianz-Auflösung der SuperCCD nicht besser als ein schlecht optimierter IT-CCD.
Wie gross das Potential der E-500 ist zeigt das Testergebnis bei JPEG aus der Kamera und RAW. Darin erkennt man da Potential einer Kamera denn bei RAW-Konvertern kann man sogar incl. Gamma-Korrektur arbeiten und damit künstlich den Dynamic Range erweitern.
Canon verwendet Tricks egal ob für echte Bildqualität schlecht, denn Testmagazine haben weder die Zeit noch das Geld für den Testaufwand, welcher bei dem Herstellern gemacht wird. Und der normale User auch kein Auge um zu erkennen was man mit einem ordentlichen Sensor und ordentlicher Rechentiefe und Quantisierung hinter den AD-Wandlern so alles anstellen kann und am Ende sich auf 12-bit-RAW wie anderen aufsetzt. Zahlen sagen nicht alles aus. Bilder sind es die sagen was Qualität ist und so manche Test-Software (z.B. Imatest) auch.

Ein Experte, welcher sich mit soetwas auskennt zeigt wo Canon schöne Bilder macht und damit oft baden geht.

http://forum.digitalkamera.de/dcboard.php?az=show_mesg&forum=9&topic_id=...

Was zuletzt unterm Strich nach 3 Jahren Entwicklung rauskam ist schlechter als es eine 1Ds Mk II kann. Das kann für einen Hersteller, welcher mit soviel Aufwand zwanghaft versucht etwas zu verbessern, vernichtend sein.

Folgendes Bild spricht Bände was Artefakte und Detailverlust einer 400D bei ISO100 angeht. Tricks gehen oft nach hinten los, wenn Aufnahmen jenseits von Testmotiven gemacht werden und die haben in Realität einen >90%-Anteil.

http://img2.dpreview.com/gallery/canoneos400d_samples/originals/img_1154...

Einfach die Kanten der hellen Hausfront "bewundern". Da spielen das CDS-Verfahren und die Kontraststärkungs-Tricks im Teamwork zusammen. Soetwas auf Postergrösse und Du kannst das Poster für ca. 20 Euro bei CEWE oder ca. 100 Euro beim Profilabor entwickelt in die Tonne treten. Man kann mit der ollen Olympus C-5060WZ bessere Poster machen und mit der ollen C-8080WZ noch bessere. Das schlimme ist eine 5D kann es kaum besser bei diesem Motiv und eine 1Ds Mk II ist bis auf weiteres die einzige die etwas überlegen ist. Eine 1D Mk III hat identische Tricks einer 5D und stolpert bei diesem Motiv und ähnlichen ebenfalls über die Tricks.

Einfach "Scheisse" sagen ohne Bezug auf greifbare Ergebnisse oder Erlebniss wie hier mit den 3 Links vorgestellt ist so wie mit den Tricks bei Canon. Gehen ausserhalb des eigenen Kreises in die Hose od. nach hinten los. Etwas surfen auf der Seite http://www.imaging-resource.com klärt auch auf wo eine Dynax 5D, EOS 5D oder Nikon D200 steht.
Was 5D im Vergleich zur D200 angeht. Einfach mal CDS ausschalten, den die Nikon D200 arbeitet ohne diesen Trick und hat stattdessen einen ordentlichen Image-Sensor-Prozess im Einsatz. Wo keine CDS eingesetzt wird werden auch keine Details gefressen und gehen auch keine hochfrequenten Luminanz- und Chrominanzinformationen flöten.
Sonnenuntergang mit der D200 wirkt einfach natürlicher als wie bei der EOS 5D, welche Synthetik pur zeigt. Wer sich am Rausch-Pattern aufhängt ist selbst schuld, wenn er dann schon etliche EF-Objektive dazu gekauft hat und auf ein Motiv wie das oben stösst. Da spielt die D200 was die Artefakte angeht in der Klasse darüber. Die Klasse einer Olympus E-500 die solche Artefakte einfach nicht kennt.

Gnade

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 07:25

Bitte verschonen sie uns doch mit ihrem wiederholt falschen und überhaupt jeglicher Substanz entbehrenden Werbemüll, der vielleicht ein paar Leute an ihren Sinnen zweifeln lassen mag, ansonsten einfach kaum über die, zwangsweise öden, Qualitäten der telefonischen Zeitansage hinauszukommen vermag.

Schade um photoscala...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Samstag, 07. April 2007 - 09:57

...weil man hier früher Meldungen zum Thema Fotografie lesen und mit Gleichgesinnten entspannt diskutieren konnte...

...bis hier vor einiger Zeit ein selbsternannter F/T- und FFT-CCD-Missionar jeden Thread zu kapern und mit seinen immer gleichen Endlos-Tiraden vollzumüllen begann. Obwohl dieser Mensch inzwischen jede Menge Widerspruch und niemals Zustimmung erhält, macht er trotzdem weiter wie bisher und verschwendet wohl den halben Tag damit, seinen Blödsinn in dieses Forum zu tippen.

Ich weiß zwar nicht, wie man diesem wovon auch immer getriebenen Menschen helfen kann, aber ich werde um photoscala erstmal einen Bogen machen, bis hier entweder der Hausherr mal aufräumt, oder das Problem sich anderweitig erledigt hat. Wenn Mr. F/T-FFT-CCD keinen Spielkammeraden mehr findet, wird es ihm vielleicht langweilig und er sucht sich eine andere Buddelkiste.

....Balu der Bär aus dem Dschungel-Buch...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 16:48
1958 schrieb:

...weil man hier früher Meldungen zum Thema Fotografie lesen und mit Gleichgesinnten entspannt diskutieren konnte...

...bis hier vor einiger Zeit ein selbsternannter F/T- und FFT-CCD-Missionar jeden Thread zu kapern und mit seinen immer gleichen Endlos-Tiraden vollzumüllen begann. Obwohl dieser Mensch inzwischen jede Menge Widerspruch und niemals Zustimmung erhält, macht er trotzdem weiter wie bisher und verschwendet wohl den halben Tag damit, seinen Blödsinn in dieses Forum zu tippen.

Ich weiß zwar nicht, wie man diesem wovon auch immer getriebenen Menschen helfen kann, aber ich werde um photoscala erstmal einen Bogen machen, bis hier entweder der Hausherr mal aufräumt, oder das Problem sich anderweitig erledigt hat. Wenn Mr. F/T-FFT-CCD keinen Spielkammeraden mehr findet, wird es ihm vielleicht langweilig und er sucht sich eine andere Buddelkiste.

...und seine Freunde warten hier

http://www.digitalkamera.de/DCTau/default.asp?ShowObjektiv=87&ShowHerste...

http://www.digitalkamera.de/DCTau/default.asp?ShowObjektiv=117&ShowHerst...

http://www.digitalkamera.de/DCTau/default.asp?ShowObjektiv=10&ShowHerste...

...mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit...

(Wieder-)Eintritt in die Realität kostet ab 1 Euro.

Super-Festbrennweite so ein 2.8/14 und 1.8/28. Da kann man abblenden wie man will wird nicht besser. Und dann die Performance des lichtschwachen 17-40 speziell auf der trickstenden sich selbst das Bein stellenden 5D. Schlechtere Performance als die 3 Jahr ältere 1Ds Mk II. Fortschritt ala Canon ist Rückschritt.

Desweiteren beachte man bei einer Profi-Kamera:
"Eingeschränkte Eignung für die anspruchsvolle Bildbearbeitung und korrekte Wiedergabe von Texturen im Bild."

Und bei einer 30D und 400D gehts noch massiver los was "anspruchsvolle" Bildbarbeitung und "korrekte Wiedergabe von Texturen" angeht.

Vielleicht mal bei der Leica Digilux 3 oder der Panasonic LUMIX DMC-L1 vorbeischauen. "Excellent", "hervorragend", "sehr gut"...

"super-festbrennweiten" - oh ja

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 17:49

vergessen, die wirklich exzellenten festbrennweiten - und auch zooms - von canon auch noch in die betrachtung mit einzubeziehen?
oder einfach die am wenigsten überzeugenden optiken in die mühevolle, weil falsche, argumentation adoptiert?

...gerade die wurden an anderer Stelle angepriesen...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 21:56
Gast schrieb:

vergessen, die wirklich exzellenten festbrennweiten - und auch zooms - von canon auch noch in die betrachtung mit einzubeziehen?
oder einfach die am wenigsten überzeugenden optiken in die mühevolle, weil falsche, argumentation adoptiert?

...desweiteren ist das 17-40 von Canon selbst genutzt um die Bildqualität(?) der 1D Mk III anzupreisen.

Ein Makro darf keine Randabdunklung in dem Umfang zeigen. Va. keines mit 100mm Brennweite.

http://www.digitalkamera.de/DCTau/default.asp?ShowObjektiv=40&ShowHerste...

Das geht va. bei Zooms bis zu starkem Tele so weiter.
Was Zooms mit IS angeht steht eines fest. Verschlechtert die Bildqualität und deshalb sind die mit IS hier aussen vor.

Nix mühevolle, weil falsche Argumentation.

Erst kommt die Behauptung von Canon-User A das 4/17-40 wäre supertoll um dann kommt die Aussage von Canon-User B man muss andere Objektive zum Vergleich ranziehen.

Also wenn man mit einem unkritischen weniger lichtstarken Objektiv bei Brennweite 40mm keine ordentlichen Photos machen kann, dann ist einem normal, realistisch denkenden Photographen egal ob ein Super-Tele weitaus vignettierungsfrei ist. Leider kommt dann wieder der Grössen-Vergleich und der Rückzieher mit 200mm und mehr arbeiten nur Spanner und Paparazzi.

Mal bitte die Super-Objektive von Canon aufzählen:
- ...
- ...
- etc.

los geht's.

...Canon bot diese Aufnahme des 4/17-40 an...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 22:10
Gast schrieb:
Gast schrieb:

vergessen, die wirklich exzellenten festbrennweiten - und auch zooms - von canon auch noch in die betrachtung mit einzubeziehen?
oder einfach die am wenigsten überzeugenden optiken in die mühevolle, weil falsche, argumentation adoptiert?

...desweiteren ist das 17-40 von Canon selbst genutzt um die Bildqualität(?) der 1D Mk III anzupreisen.

...

http://web.canon.jp/Imaging/eos1dm3/html/eos1dm3_sample6-e.html

Also wie gesagt.

Mal bitte die Super-Objektive von Canon aufzählen:
- ...
- ...
- etc.

los geht's.

Bullshit

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 11:28

Um Deine Ergüsse ein für allemal richtig zu stellen:

Wenn die Notwendigkeit impliziert, dass die additiv medianisierte Gewinnmaximierung hochgesetzt charakteristisch werden wird, kommt man nicht umhin zu erkennen, dass die bündig legistische Detailanalyse fundiert zukunftsorientiert quasi ins Eck gestellt wird, falls die Nutzungsdauer nutzungsintensiv postuliert anzusehen wäre.
Vereinfacht ausgedrückt gewinnt die kybernitisch dipolare Überreaktion der Widersprüchlichkeit eine Unternehmensphilosophie der Technisierung und bündelt damit eine hausintern heruntergeschraubte Fiktion trotz des Widerspruchs zur Radikalisierung der Risikobereitschaft.
Wie alle Anwesenden sicher bereits erkannt haben abstrahiert das hochgesetzte Timing des Kernbereiches eine perfekt induktive Qualität der Neutralität und zerteilt offensichtlich eine Datenstruktur in Wohlklang mit der Bildungsoffensive der Indikation.
Wagte die Wirtschaft nur endlich zuzugeben, dass die ethnologische Ursächlichkeit abstrakt kinetisch ist, sieht selbst ein Blinder, dass die hochgesetzte Umwegsrentabilität nutzungsintensiv versiert verstanden wird, wenn das praxisorientierte Timing perfekt subversiv fast alles bewahrheitet.
Wäre unabhängig von der gegenwärtigen Entwicklung feststellbar, dass die Umwegsrentabilität abstrakt normal sein kann, hätte man vielleicht doch vorher bedenken sollen, dass der falsifiziert abgeleitete Gültigkeitsbereich legistisch suboptimal hinlänglich unkehrbar ist, und das, obwohl nichts darauf hinweist, dass das Gleichgewicht abnormal legistisch Konzentrationen bewirkt.
Wissenschaftlich betrachte konterkariert das Interface des Randbezirks eine irrationale Extrapolierung der kohärenten Autonomie und verurteilt zumeist ein durchschnittlich inkompetentes Risk-Management in eindeutiger Überordnung zur Querverbindung der Konkretisierung.

...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 12:14
Gast schrieb:

Um Deine Ergüsse ein für allemal richtig zu stellen:

Wenn die Notwendigkeit impliziert, dass die additiv medianisierte Gewinnmaximierung hochgesetzt charakteristisch werden wird, kommt man nicht umhin zu erkennen, dass die bündig legistische Detailanalyse fundiert zukunftsorientiert quasi ins Eck gestellt wird, falls die Nutzungsdauer nutzungsintensiv postuliert anzusehen wäre.
Vereinfacht ausgedrückt gewinnt die kybernitisch dipolare Überreaktion der Widersprüchlichkeit eine Unternehmensphilosophie der Technisierung und bündelt damit eine hausintern heruntergeschraubte Fiktion trotz des Widerspruchs zur Radikalisierung der Risikobereitschaft.
Wie alle Anwesenden sicher bereits erkannt haben abstrahiert das hochgesetzte Timing des Kernbereiches eine perfekt induktive Qualität der Neutralität und zerteilt offensichtlich eine Datenstruktur in Wohlklang mit der Bildungsoffensive der Indikation.
Wagte die Wirtschaft nur endlich zuzugeben, dass die ethnologische Ursächlichkeit abstrakt kinetisch ist, sieht selbst ein Blinder, dass die hochgesetzte Umwegsrentabilität nutzungsintensiv versiert verstanden wird, wenn das praxisorientierte Timing perfekt subversiv fast alles bewahrheitet.
Wäre unabhängig von der gegenwärtigen Entwicklung feststellbar, dass die Umwegsrentabilität abstrakt normal sein kann, hätte man vielleicht doch vorher bedenken sollen, dass der falsifiziert abgeleitete Gültigkeitsbereich legistisch suboptimal hinlänglich unkehrbar ist, und das, obwohl nichts darauf hinweist, dass das Gleichgewicht abnormal legistisch Konzentrationen bewirkt.
Wissenschaftlich betrachte konterkariert das Interface des Randbezirks eine irrationale Extrapolierung der kohärenten Autonomie und verurteilt zumeist ein durchschnittlich inkompetentes Risk-Management in eindeutiger Überordnung zur Querverbindung der Konkretisierung.

...inhaltlos wie hier zuletzt heruntergetippter gibt es im Internet wie Sand am Meer. Nur Sand ist edler, denn der reinigt das Wasser.

Super erkannt

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 13:14
Gast schrieb:

...inhaltlos wie hier zuletzt heruntergetippter gibt es im Internet wie Sand am Meer. Nur Sand ist edler, denn der reinigt das Wasser.

Logisch. Wie diese ganzen seitenlangen Bullshit-Kommentare vom FFT-CCD-Spinner wurde mein Text ja auch von einem Bullshit-Generator erstellt.

http://homepageberatung.at/cont/junk/bullshit_generator/index.php

Meine Vermutung ist, dass ca. 90% der hier Anwesenden ihre Texte mit etwas ähnlichem wie dem Bullshit-Generator erzeugen. Anders sind diese ganzen Schwachsinnskommtare in diesem Thread nicht zu erklären.

Wie ich schon an anderer Stelle in diesem Thread erwähnte: photoscala ist tot. Zumindest Hirntot.

...wertvollerer Generator/Quelle...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 16:11
Gast schrieb:
Gast schrieb:

...inhaltlos wie hier zuletzt heruntergetippter gibt es im Internet wie Sand am Meer. Nur Sand ist edler, denn der reinigt das Wasser.

Logisch. Wie diese ganzen seitenlangen Bullshit-Kommentare vom FFT-CCD-Spinner wurde mein Text ja auch von einem Bullshit-Generator erstellt.

http://homepageberatung.at/cont/junk/bullshit_generator/index.php

Meine Vermutung ist, dass ca. 90% der hier Anwesenden ihre Texte mit etwas ähnlichem wie dem Bullshit-Generator erzeugen. Anders sind diese ganzen Schwachsinnskommtare in diesem Thread nicht zu erklären.

Wie ich schon an anderer Stelle in diesem Thread erwähnte: photoscala ist tot. Zumindest Hirntot.

http://www.digitalkamera.de/DCTau/default.asp?ShowObjektiv=87&ShowHerste...

http://www.digitalkamera.de/DCTau/default.asp?ShowObjektiv=10&ShowHerste...

...alles andere wie Geld- und Zeitverschwendung im Vergleich zum sonstigen Käse und realitätsfremden Gefasel.

zu Sony Alpha

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 11:14

Sehr happy bin ich als ehemaliger Minolta, KonicaMinolta Fotograf mit der Produktqualität der Alpha. Und natürlich mit dem Umstand, das es überhaupt mit frischem Wind auf meiner Bayonett Basis weitergeht.

Wenn ich mir überlege, welche Qualitätsmängel die KM 7D hatte (z.B. Blitzmesung unbrauchbar, konsequente Unterbelichtung der Kamera, ERR58/Konstruktionsfehler), dazu unter KM eigentlich keine neuen Qualitätsobjektive/Originalobjektive mehr sondern lediglich modifizierte Tamrons, völlige Unsicherheit bez. der Zukunft kann ich Sony eigentlich nur in jeder Hinsicht dankbar sein.

Die Alpha 100 funktioniert einwandfrei, wieviele Einsteiger DSLR's gibt es, über die derartig wenig (quasi gar nichts) über Defekte zu lesen ist? Die Alpha 100 hat eine super Auflösung und Grundschärfe(erreicht über den Kompromiss des etwas höheren Rauschens bei höheren ISO's, das ist ok).

Mit dieser Kamera hat Sony ggü. den beiden KM Vorgängermodellen erhebliche Verbesserungen vorgenommen, ich würde mal sagen, das elektronische Innenleben ist ein völlig anderes.

Vor diesem Hintergrund ist es für die tatsächlichen Sony/Minolta Fotografen unerheblich, ob Sony in den Statistiken auf Nr. 1 oder Nr. 4 geführt wird, sie müssen lediglich soviel verkaufen, dass die Fortführung des Systems für Sony sinnvoll bleibt.

Ein Kenner spricht über die Realität...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 12:09
Gast schrieb:

Sehr happy bin ich als ehemaliger Minolta, KonicaMinolta Fotograf mit der Produktqualität der Alpha. Und natürlich mit dem Umstand, das es überhaupt mit frischem Wind auf meiner Bayonett Basis weitergeht.

Wenn ich mir überlege, welche Qualitätsmängel die KM 7D hatte (z.B. Blitzmesung unbrauchbar, konsequente Unterbelichtung der Kamera, ERR58/Konstruktionsfehler), dazu unter KM eigentlich keine neuen Qualitätsobjektive/Originalobjektive mehr sondern lediglich modifizierte Tamrons, völlige Unsicherheit bez. der Zukunft kann ich Sony eigentlich nur in jeder Hinsicht dankbar sein.

Die Alpha 100 funktioniert einwandfrei, wieviele Einsteiger DSLR's gibt es, über die derartig wenig (quasi gar nichts) über Defekte zu lesen ist? Die Alpha 100 hat eine super Auflösung und Grundschärfe(erreicht über den Kompromiss des etwas höheren Rauschens bei höheren ISO's, das ist ok).

Mit dieser Kamera hat Sony ggü. den beiden KM Vorgängermodellen erhebliche Verbesserungen vorgenommen, ich würde mal sagen, das elektronische Innenleben ist ein völlig anderes.

Vor diesem Hintergrund ist es für die tatsächlichen Sony/Minolta Fotografen unerheblich, ob Sony in den Statistiken auf Nr. 1 oder Nr. 4 geführt wird, sie müssen lediglich soviel verkaufen, dass die Fortführung des Systems für Sony sinnvoll bleibt.

...und unterstreicht, dass die Bewertungen von orig. Konica-Minolta-Objektiven von selbsternannten Experten in diesem Thread ähnlich abseits der Realität liegen wie der Rest aus deren Munde. Irgendwo woanders etwas gelesen und nachgeplappert.

So kurz und bündig kann man über den technischen Fortschritt eines Sony's schreiben. Die Bewertung der Sony Alpha deckt sich mit den Qualitäten eines Sony's aus den bisherigen Erfahrungen. Funktionen zum guten Preis und mit hohem Wert für den User und hoher Zuverlässigkeit implementiert.

Ja, Sony war die beste Wahl das Geschäft zum Endkunden zu übernehmen und die Produkte auf Sony-Qualitätsniveau zu bringen.

zu Sony Alpha

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 17:28
Gast schrieb:

Wenn ich mir überlege, welche Qualitätsmängel die KM 7D hatte (z.B. Blitzmesung unbrauchbar, konsequente Unterbelichtung der Kamera, ERR58/Konstruktionsfehler), dazu unter KM eigentlich keine neuen Qualitätsobjektive/Originalobjektive mehr sondern lediglich modifizierte Tamrons, völlige Unsicherheit bez. der Zukunft) kann ich Sony eigentlich nur in jeder Hinsicht dankbar sein.

Klar ist es fein, dass Sony das Dynax-System weiterführt. Es stimmt auch, dass Minolta zuletzt und später Konica-Minolta das AF-System nicht mehr mit so großem Engagement gepflegt hatten wie Minolta Ende der 1980er und Anfang der 90er Jahre. Einige Objektive, die Konica-Minolta in der Tamron-Kooperation entwickelt hat, sind aber durchaus den Kauf wert, zum Beispiel das 2,8-4/17-35 oder das 2,8/28-75. Und das 4,5-5,6/11-18 hat Sony nicht ohne Grund neu aufgelegt.
Eine konsequente Unterbelichtung der Dynax 7D kann ich übrigens nicht nachvollziehen. Meine scheint da nicht betroffen zu sein. Auch die Blitzmessung meiner Dynax 7D ist alles andere als unbrauchbar. Bei bewegten Motiven liegt sie mal daneben, oder wenn beim Einsatz von bestimmten Fremdobjektiven die ADI-Funktion nicht ausgeschaltet wurde, das wars aber auch schon mehr oder weniger.

Gast schrieb:

Die Alpha 100 funktioniert einwandfrei, wieviele Einsteiger DSLR's gibt es, über die derartig wenig (quasi gar nichts) über Defekte zu lesen ist? Die Alpha 100 hat eine super Auflösung und Grundschärfe (erreicht über den Kompromiss des etwas höheren Rauschens bei höheren ISO's, das ist ok).

Die super Schärfe dürfte auch auf den integrierten Bildstabilisator zurückzuführen sein. Der ist halt nicht nur bei schlechten Lichtverhältnissen von Vorteil, sondern kommt fast allen Aufnahmen zu Gute. Und er sorgt für keine Verschlechterung der Abbildungsleistung des Objektivs, die meist in leichter Form durch die dort eingebauten Bildstabilisatoren hervorgerufen wird.

Der BGH urteilte

Eingetragen von
Adrian Ahlhaus
(Hausfreund)
am Samstag, 07. April 2007 - 22:13

Am 27.03. hat der Bundesgerichtshof ein Urteil gegen den Betreiber eines Forums gefällt, weil in Kommentaren gegen eine bestimmte Person angegangen wurde mit unrichtigen Behauptungen, die das Persönlichkeitsrecht verletzten.
Im Urteil wird festgestellt, dass ein Betreiber alle Beiträge bei einer berechtigten Beschwerde zu löschen hat, sobald dieser Kenntnis von dem Vorgang hat.

Wenn hier auch namenlos die Glaubenskriege geführt werden (von Ca-Ni-Oly-Talibans?), so ist das Urteil ein Hinweis darauf, dass jeder Kommentar zumindest die Grundsätze des Anstandes einhalten sollte.

Bezug auf folgenden Thread bzgl. BGH-Urteil ?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 22:30
Adrian Ahlhaus schrieb:

Am 27.03. hat der Bundesgerichtshof ein Urteil gegen den Betreiber eines Forums gefällt, weil in Kommentaren gegen eine bestimmte Person angegangen wurde mit unrichtigen Behauptungen, die das Persönlichkeitsrecht verletzten.
Im Urteil wird festgestellt, dass ein Betreiber alle Beiträge bei einer berechtigten Beschwerde zu löschen hat, sobald dieser Kenntnis von dem Vorgang hat.

Wenn hier auch namenlos die Glaubenskriege geführt werden (von Ca-Ni-Oly-Talibans?), so ist das Urteil ein Hinweis darauf, dass jeder Kommentar zumindest die Grundsätze des Anstandes einhalten sollte.

http://www.photoscala.de/node/3060

Ach daher kommt das Gerücht/realitätsfremde Märchen....

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. April 2007 - 22:23

...dass angeblich soviele Mittelformat-Photographen auf einen 1Ds Mk II umgestiegen sind.

Einfach das was für den Dorn im Auge (Olympus mit ZUIKO Digital Objektiven) gilt für die eigene Scheinwelt (Canon's Alice in Wonderland) vereinnahmen.

Die Realität liest sich so ( http://www.luminous-landscape.com/reviews/cameras/e1-2nd.shtml )

...
The professionals I surveyed chose the E-1 to replace cameras such as the following: Canon pro DSLRs, Contax, Fuji S2, Leica M, Nikon pro DSLRs, Olympus E10 & E20 and various medium format cameras. Most of the photographers who answered the survey use the E-1 as their primary camera and many of them also have backup E-1 bodies. Several work with both the E-1 and film cameras (both small or medium format). I spoke with one well-known photographer who tried switching from the E-1 to Canon and Nikon DSLR systems and ended up switching back to Olympus.
...

Und es gibt noch viele die einst die Mittelformat-Kamera weglegten und heute noch mit der E-1 arbeiten. Das sind viele Rückkehrer aus einer Canon-Odysee dabei.

Canon verliert Kunden im Pro-Bereich der "Bildqualität" und hat sich bereits auf kompletter Produktpalette auf "geschärfte" Point-and-Shot-D-SLRs mit z.B. Geisterlinien (z.B. 5D und 1D Mk III) und anderen Artefakten zurückgezogen. Point-and-Shot-Kameras verkaufen sich eben so gut...meint Canon.

Ich habe es bei den Aufnahmen einer 1D Mk III genauso wie bei einer 5D bei identischer Methode ermitteln können. Ergebnis wie von www.digitalkamera.de berichtet und bestätigt.

Canon EOS 5D: Eingeschränkte Eignung für die anspruchsvolle Bildbearbeitung und korrekte Wiedergabe von Texturen im Bild.

Das ist der Anspruch an die Bildqualität, welches ein Mittelformat-Digitalback liefern muss und eine E-1 bereits vor ca. 4 Jahren lieferte. Bildbearbeitung ohne Artefakte.

So einfach ist das mit dem sog. Weltmarktführer. Point-and-shot verkauft sich im kompakten und im D-SLR-Geschäft am besten. Nicht mehr und damit wird der Canon-Photograph wohl leben können/müssen.

Sorry

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. April 2007 - 06:46

Sorry, aber sie sind ein Depp!

Und das ist noch viel zu harmlos ausgedrückt!

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. April 2007 - 11:41
Gast schrieb:

Sorry, aber sie sind ein Depp!

Zu schreiben, was dieser Typ wirklich ist, verbietet der Anstand. :-((

....wenn es schon an Rechtschrift mangelt....

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. April 2007 - 19:17
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Sorry, aber sie sind ein D...!

Zu schreiben, was dieser Typ wirklich ist, verbietet der Anstand. :-((

Korrekt:
Sorry, aber Sie sind ein D...!

Alternativ:
sorry, aber sie sind ein d...!

Kaum zu glauben

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. April 2007 - 09:19

wieviel Müll hier gespammt wird.
Ich hab mir alle Kommentare durchgelesen und kann nicht glauben was hier Manche für gestörte Endlosmonolge posten.
Das kann doch nicht im Sinne des Betreibers sein?!?
Im Sinne des Lesers, der sich in der Regel auch über Kommentare freut, ist es jedenfalls nicht!
Photoscala, bitte unternehmt was.
Wie wäre es wenn ihr die Anzahl der Zeichen begrenzt?

Zeichenbegrenzung

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. April 2007 - 11:01

Das würde aber Manchem das Einkommen gehörig beschneiden ...
Aber erzieherischen Wert hätte es allemal: Wie schaffe ich es, Gehirnwäsche aufs Wesentliche zu beschränken.

photoscala: Getötet von Trollen

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. April 2007 - 11:23

Ich sag's gerne noch mal. Vielleicht wacht ja mal einer aus der Redaktion auf: photoscala ist als Diskussionsforum für Newsmeldungen aus der Kamerawelt tot. Getötet von Trollen, die es darauf abgesehen abhaben, so effektiv wie möglich Sabotage an photoscala zu betreiben und mit sinnlosem Gequatsche und Links, speziell zu digitalkamera.de, zuzumüllen. Und der oder die Admins lassen diese Trolle einfach gewähren. Das ist das tragische daran.

Inzwischen kann man risikolos Wetten darauf abschließen, dass keine neue Meldung ohne Troll-Kommentar abgeht. Handelt es sich um eine Meldung, in der auch nur einmal das Wort Canon fällt, oder die man im entferntesten Sinne mit Canon in Verbindung bringen kann, sind Troll-Kommentare sogar so sicher, wie das Amen in der Kirche. Das muss so eine Art Pawlowscher Reflex sein. Einer sagt "Canon" und schon kommt eine Meute von "abgerichteten" Kamera-Usern, die meinen, dieser bestimmte Hersteller ist so eine Art Verkörperung des Bösen und muss ohne Rücksicht auf Verluste gedisst werden. Als Canon-User kann man daher bei photoscala praktisch keine vernünftige Diskussion mehr führen, weil man sofort angetrollt wird. Das kann doch wirklich nicht im Sinne der Betreiber sein, oder? Wer betreibt schon gerne ein Portal mit dem Ruf, ein Auffanglager für Soziopathen zu sein?

85:15

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. April 2007 - 17:01
Gast schrieb:

Ich sag's gerne noch mal. Vielleicht wacht ja mal einer aus der Redaktion auf: photoscala ist als Diskussionsforum für Newsmeldungen aus der Kamerawelt tot. Getötet von Trollen, die es darauf abgesehen abhaben, so effektiv wie möglich Sabotage an photoscala zu betreiben und mit sinnlosem Gequatsche und Links, speziell zu digitalkamera.de, zuzumüllen. Und der oder die Admins lassen diese Trolle einfach gewähren. Das ist das tragische daran.

Inzwischen kann man risikolos Wetten darauf abschließen, dass keine neue Meldung ohne Troll-Kommentar abgeht. Handelt es sich um eine Meldung, in der auch nur einmal das Wort Canon fällt, oder die man im entferntesten Sinne mit Canon in Verbindung bringen kann, sind Troll-Kommentare sogar so sicher, wie das Amen in der Kirche. Das muss so eine Art Pawlowscher Reflex sein. Einer sagt "Canon" und schon kommt eine Meute von "abgerichteten" Kamera-Usern, die meinen, dieser bestimmte Hersteller ist so eine Art Verkörperung des Bösen und muss ohne Rücksicht auf Verluste gedisst werden. Als Canon-User kann man daher bei photoscala praktisch keine vernünftige Diskussion mehr führen, weil man sofort angetrollt wird. Das kann doch wirklich nicht im Sinne der Betreiber sein, oder? Wer betreibt schon gerne ein Portal mit dem Ruf, ein Auffanglager für Soziopathen zu sein?

Blogs im Internet egal welcher:
ca. 85% der Besucher informieren sich ausschliesslich.
ca. 15% der Besucher kommentieren. Ca. 85% sind Wichtigtuer und ein Teil davon geben alles andere als die Realität wieder. In solchen Fällen mangelt es in den Kommentaren idR. an Verweisen. Troll ist der ohne Verweis/Bezug zur Realität.

Tja, so tobt das Leben!

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. April 2007 - 12:04

Schön, wenn man einem Lager angehören darf. Als Canonist, Nikonist, Olympunist, Sonyist, Leicaner, was gibts sonst noch (?), darf man auf die jeweils anderen "Deppen", die es in ihrer Dummheit fertig gebracht haben, eine dieser Marken gekauft haben, und es jetzt wagen, ihre "Anhängerschaft" auch noch öffentlich zu preisen, fett drauf zu hauen. Zwischendrin wird noch mal schnell der Admin gescholten, dass er diesen Unrat (immer der von den Anderen) auch noch zulässt. Ich gehe mal davon aus, dass die Mehrzahl der hier sich Ereifernden männlichen Geschlechts sind. Einfach zuviel Testosteron im Spiel, so wies ausschaut. Dazwischen auch noch das unangemessene Eisbärenbild, mit dem der Schreiber seine Umwelt anscheinend glaubt, beglücken zu müssen. Immer die gleichen Aufschneider. Ja, aber, die Industrie lebt im Prinzip ganz prächtig von dieser Sorte Mensch.

Neulich sah ich das Bild von einem (männlichen) Menschen, über und über behängt mit mächtigen Fotoapparaten (vorzugsweise DSLRs) und noch einigen kleineren Teilen, grinsend nach dem Motto: "Schau´ her, was ich für toller Kerle bin!". Die Wahrscheinlichkeit, dass von diesem Menschen ein wirklich brauchbares, in der Sache anrührendes, geschweige denn begeisterungsfähiges Bild kommen könnte, habe ich gegen Null eingeschätzt. Na gut!

Von all denen, die sich nicht nach Bruchteilseigenschaften orientieren, sondern sich nach eher banal-einfachen Kriterien für die eine oder andere Kamera entscheiden, damit man damit Freude hat (und das ist für mich und viele andere Menschen das Hauptkriterium), spielen all diese Aspekte in diesem Glaubenskrieg überhaupt keine Rolle. Wichtig ist, dass heute nahezu jede dieser besprochen Kameras/Kamerasysteme sehr gute Bilder ohne Abstriche macht, was die technischen Voraussetzungen anbetrifft. Und das ist das Entscheidende.

Darüber hinaus kann man darüber spekulieren, was es in der Zukunft an Systemen und Systemverbesserungen geben wird. Das ist ein nettes, freundliches Spiel. Es gibt auch den in dieser Sache professionell agierenden Konstrukteuren/Marketern einen Einblick in die Erwartungshaltung der potentiellen Käufer/Nutzer. Kritik und Anmerkungen zu dem einen oder anderen Produkt, so es denn konstruktiv gemeint ist. Und das kann auch ein Nutzen für dieses Forum sein, wenn man gewillt ist, zwischen den Zeilen zu lesen.

Gut Klick!

Also alles seriös hier

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. April 2007 - 12:15
Zitat:

Schön, wenn man einem Lager angehören darf. Als Canonist, Nikonist, Olympunist, Sonyist, Leicaner, was gibts sonst noch (?), darf man auf die jeweils anderen "Deppen", die es in ihrer Dummheit fertig gebracht haben, eine dieser Marken gekauft haben, und es jetzt wagen, ihre "Anhängerschaft" auch noch öffentlich zu preisen, fett drauf zu hauen. Zwischendrin wird noch mal schnell der Admin gescholten, dass er diesen Unrat (immer der von den Anderen) auch noch zulässt. …

Also ist Deiner Meinung nach alles seriös abgelaufen hier, oder wie?

Offensichtlichere Trollattacken, als in diesem Thread, habe ich selten gesehen. Und ganz unabhängig davon, welche Kamera man benutzt, ein wenig soziale Umgangsformen beim Diskutieren können nicht schaden. Wenn etwas so ausufert, wie hier, dann wäre ein Eingreifen seitens der Admins mehr als angebracht, so wie man wahrscheinlich auch die Partygäste aus seiner Wohnung schmeißen würde, die anfangen, auf den Teppich zu pinkeln. Okay, manche finden vielleicht auch sowas witzig.

Sag ich doch

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. April 2007 - 12:43

leider testosteronüberfüllt: unwirsch, unfreundlich, infektiv (Richtung beleidigend, weil beleidigt), aggressiv, und vor allem nicht selbtsreflektiv, sonst würde man sich ja vielleicht ein wenig anders benehmen und ausdrücken.

Gut Klick!

wirklich schade

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. April 2007 - 13:00

und dabei hätte ich gerne eine diskussion über die zukunft gelesen.
zwischendurch keimte ja mal sowas auf...

Die Zukunft ...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. April 2007 - 17:29

... wird spannend, interessant und überhaupt, was sonst? ;-)

Ja, die Zukunft wird

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. April 2007 - 11:05

wirklich spannend.

Es ist ja nicht so, dass man in einem Menschenleben solche Umbrüche in technischer Hinsicht erleben darf. Vor allem, dass es praktisch fast alle Menschen betrifft. Zuerst die Computerrevolution, die praktisch jedes Menschenleben seit ca. 1980 und in Teilen schon vorher betroffen hat. Die Handyrevolution: Telekommunikation weltumspannend und unabhängig von terrestrischen Gegebenheiten. Und jetzt noch die Fotografie. Die Computerwelt ist ja schon über die heftigsten Veränderungen hinaus, wobei man da immer noch Bewegungen erwarten darf, sei es bei den Betriebssystemen, der Universalität der Anwendungen (Web 2.0), unabhängig von den Betriebssystemen, als auch von der zukünftigen Ergonomie.

Bei den Handys darf man die prinzipielle Verfügbarkeit, Kostenreduzierung und vollständig konsistente Ansteuerung über VoIP (eine Nummer/Adresse für alle Geräte) und die Multifunktionalität erwarten.

Bei der Fotografie wird es vor allem spannend, auf was sich die Konstrukteure bei den Sensoren verständigen werden. Aufgrund der hohen Kosten bei der Chipentwicklung, wird sich wohl in nächster Zukunft ein Grundtypus herausbilden. Und den sehe ich eher bei einer mehrlagigen Version mit hoher Auflösung bei ca. 12 Mpx im Massenmarkt, bei "ernsthafter" Fotografie in etwas 20 Mpx. Direkter, schneller Auslesung der ankommenden Impulse mit schneller Umrechnung in ein digitales Bild. Groß genug, um geringes Rauschen zu produzieren, klein genug, um keine zu großen Objektive bauen zu müssen. Dazu super-passende und optimierte Optik, die den physikalischen Bedingen des Sensors gerecht wird.

Die Übergangszeit zwischen analoger und digitaler Fotografie wird wohl sehr schnell 100%-optimierten Systemen weichen, wie immer die dann aussehen. Verpackt in klassischem Gewand, aber zunehmend auch bezogen auf die prinzipiellen Möglichkeiten der Digitalfotografie mit konsistenten Lösungen. Beispiele gibt es ja bereits. Darüber hinaus werden die Einzelkomponenten entsprechend verbessert. Displays mit hoher Auflösung, beweglich und modular ansteuerbar, selbstverständlich voller Liveview, EVFs mit analog hoher Auflösung und guter Einsicht durch ein großes Okular, auch für Brillenträger gut geeignet, mit Grafikkontrollern, die eine blitzschnelle Darstellung auch bei Sportreportagen ermöglichen. Objektive/Wechseloptiken, die z. B. einen Zentralverschluss haben, statt des jetzt gebräuchlichen Schlitzverschlusses (bei all den Nachteilen mit Staub durch Abrieb), elektronisch gesteuert und blitzschnell mit ultrakurzer Öffnungszeit. So Kleinigkeiten wie Bluetooth für die direkte Anbindung der Kamera mit dem Computer oder auch einer Cyberbrille, um die Motivauswahl direkt über ein Brillendisplay zu bekommen, oder zu einem Bildertank, der die Bilder zwischenspeichert.

Darüber hinaus werden viele Kameras das Display auch anderweitig nutzen. Z. B. für die Ablage der persönlichen Dinge wie Adressen, Zeitmanagement, Notizen. Also das, was ein PDA beispielsweise können muss. Die technischen Voraussetzungen sind ja schon eingebaut. Die Displays werden in der entsprechenden Größe eingebaut. Gemeinsames Bilderanschauen im Kreise meherer Personen sofort danach wird bei vielen Kameras problemlos über ein entsprechend großes Display möglich sein. Was den Spaßfaktor z. B. für Familien deutlich erhöht.

Und es werden auch spannende Zeiten für die Konstrukteure. Das Rennen um die Kundengunst mit den schönsten, besten Applikationen ist ja erst eröffnet. Und wir, die Nutzer, dürfen diesen Prozess begleiten. Z. B. durch Kommentare in diesem Blog. Besten Dank an die Betreiber.

Gut Klick!

Zentralverschluss?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. April 2007 - 13:48

Verschluss-Blendenmodul in LCD-Bauweise ersetzt Zentral- und andere Verschlüsse! ;-)

Und was sagt JD-Power dazu...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. April 2007 - 14:52

http://www.jdpower.com/press-releases/pressrelease.aspx?ID=2006142

...was einen grossen Markt wie North America betrifft.

Man beachte hier geht es um ZUFRIEDENE KUNDEN und das ist mehr wert als nur Marktanteile.

die Zukunft ?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. April 2007 - 16:46

In nächster Zukunft könnte die Fotokamera 2 Wege gehen:
1. Weg: Das klassische Aussehen mit seiner Bedienungsart wird weitgehend beibehalten. Wobei Sensoren, Objektive und Sucher grössere technische Fortschritte erhalten werden. So wie bei der Autoindustrie. Auch dort fahren wir immer noch auf "4 Rädern" und halten das Lenkrad in der Hand...Obschon die Technik ganz andere Möglichkeiten parat hätte...
Oder 2.Weg: Das ganze Kamerakonzept verändert sich grundlegend. Die Kamera sieht nicht mehr aus wie eine Kamera. Wir "spazieren" praktisch mit einer "Scheibe", die Objektiv und Sensor zugleich ist, in der Gegend herum. Den Sucher halten wir irgendwo, in der anderen Hand, Hosentasche usw.

Ich persönlich glaube, Weg Nr. 1 wird beschritten. Wie das Auto ist auch der Fotoapparat schlussendlich ein sehr emotinalgeladener Gegenstand. Erfahrungsgemäss werden da Formveränderungen nur bis zu einem gewissen Limit akzeptiert. Autos, Fotoapparate, Uhren usw. sind Produkte, bei denen zu futuristische Designs markttechnisch immer ein Misserfolg waren.

So können wir uns eigentlich auf die Zukunft freuen. Bleiben doch Fotoapparate immer noch "Fotoapparate"....

Gruss

Yes !

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. April 2007 - 17:29
Gast schrieb:

In nächster Zukunft könnte die Fotokamera 2 Wege gehen:
1. Weg: Das klassische Aussehen mit seiner Bedienungsart wird weitgehend beibehalten. Wobei Sensoren, Objektive und Sucher grössere technische Fortschritte erhalten werden. So wie bei der Autoindustrie. Auch dort fahren wir immer noch auf "4 Rädern" und halten das Lenkrad in der Hand...Obschon die Technik ganz andere Möglichkeiten parat hätte...
Oder 2.Weg: Das ganze Kamerakonzept verändert sich grundlegend. Die Kamera sieht nicht mehr aus wie eine Kamera. Wir "spazieren" praktisch mit einer "Scheibe", die Objektiv und Sensor zugleich ist, in der Gegend herum. Den Sucher halten wir irgendwo, in der anderen Hand, Hosentasche usw.

Ich persönlich glaube, Weg Nr. 1 wird beschritten. Wie das Auto ist auch der Fotoapparat schlussendlich ein sehr emotinalgeladener Gegenstand. Erfahrungsgemäss werden da Formveränderungen nur bis zu einem gewissen Limit akzeptiert. Autos, Fotoapparate, Uhren usw. sind Produkte, bei denen zu futuristische Designs markttechnisch immer ein Misserfolg waren.

So können wir uns eigentlich auf die Zukunft freuen. Bleiben doch Fotoapparate immer noch "Fotoapparate"....

Gruss

Denn irgendwie ist der Blick durch den Sucher geeigneter das Bild zu gestalten als nur der Blick auf das Display.
Das Bild im Dunklen Schacht des optischen oder elektr. Sucher kommt
a) besser raus
b) bietet den konzentrierteren Blick für den Beschnitt

Heute hat der optische Sucher noch seine Vorteile. Evtl. wäre ein elektr. Sucher mit neuer Aufnahme-Technik (ohne Nachzieh-Effekt des Sensors beim Live-Bild) eine willkommen Innovation. Heute sind die Sensoren, va. deren Ansteuerung noch nicht soweit einen Nachzieh-Effekt zu vermeiden.
Man wird sehen was kommt und wie der Markt auf die jew. Innovationen reagiert.
Der Kompakt-Markt ist bereits rückgängig. Das könnte bedeuten, dass der Kunde dort keine echten Innovationen mehr sieht. Performance mit HighISO und niedriges SNR ist scheinbar ermüdend, wenn es nicht mit andere Innovatione gebündelt wird.
Der D-SLR-Markt boomt und das bestätigt auch die Aussage, dass es hier erst richtig los geht. Dort platzieren auch kleine Unternehmen reihenweise Innovationen um sich auf dem Markt gegenüber den Grossen ordentliche Marktanteile zu erarbeiten.
Dass Innovationen den Erfolg bringen sollte jedem Photographen egal welchem Lager er zugehörig ist willkommen sein, denn eine erfolgreiche und sinnvolle Innovation breitet sich auf alle Anbieter aus.
Nicht höher, schneller und weiter mit althergebrachten Methoden oder Konzepten ist gefordert sondern die Lösung, welche bewährt ist verfeinern oder etwas was die neue Technik fordert ins Gesamt-Konzept mit reinentwickeln.
Nicht Altes mit Neuem mischen sondern die Neue Technik auf eine Neue Basis stellen. Das erfordert jedoch Mut, denn wenn die teuren Objektive nicht mehr auf die neue Kamera passt erzeugt dies Ärger bei so manchen oder sogar vielen Kunden.
Erreicht General Image in Nordamerika einen hohen Marktanteil wie angestrebt könnte ein interessantes D-SLR-System aus dem Kreise ehem. Entwicklern japanischer Kamerahersteller entstehen. Wie gut oder schlecht die aktuellen Modelle von General Image sind ist egal. Es geht darum, dass der Markt immer wieder von neuem durch Ideen und Ehrgeizige Projekte befruchtet wird.
Vielleicht täte jedem D-SLR-User einmal gut mit einer guten Kompakten des jew. Wettbewerbers zu arbeiten und die dort verfügbaren Innovationen und/oder Funktionen "nutzen" und schätzen lernen.

Ab einem bestimmten Niveau gibt es kein Spielzeug und Kommentare die auf einen klaren Blick für die Realitäten schliessen lassen sind auch auch keine Trollkommentare.

zwei erfreulich sachliche Kommentare....

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 13. April 2007 - 10:51
Gast schrieb:
Gast schrieb:

In nächster Zukunft könnte die Fotokamera 2 Wege gehen:
1. Weg: Das klassische Aussehen mit seiner Bedienungsart wird weitgehend beibehalten. Wobei Sensoren, Objektive und Sucher grössere technische Fortschritte erhalten werden. So wie bei der Autoindustrie. Auch dort fahren wir immer noch auf "4 Rädern" und halten das Lenkrad in der Hand...Obschon die Technik ganz andere Möglichkeiten parat hätte...
Oder 2.Weg: Das ganze Kamerakonzept verändert sich grundlegend. Die Kamera sieht nicht mehr aus wie eine Kamera. Wir "spazieren" praktisch mit einer "Scheibe", die Objektiv und Sensor zugleich ist, in der Gegend herum. Den Sucher halten wir irgendwo, in der anderen Hand, Hosentasche usw.

Ich persönlich glaube, Weg Nr. 1 wird beschritten. Wie das Auto ist auch der Fotoapparat schlussendlich ein sehr emotinalgeladener Gegenstand. Erfahrungsgemäss werden da Formveränderungen nur bis zu einem gewissen Limit akzeptiert. Autos, Fotoapparate, Uhren usw. sind Produkte, bei denen zu futuristische Designs markttechnisch immer ein Misserfolg waren.

So können wir uns eigentlich auf die Zukunft freuen. Bleiben doch Fotoapparate immer noch "Fotoapparate"....

Gruss

Denn irgendwie ist der Blick durch den Sucher geeigneter das Bild zu gestalten als nur der Blick auf das Display.
Das Bild im Dunklen Schacht des optischen oder elektr. Sucher kommt
a) besser raus
b) bietet den konzentrierteren Blick für den Beschnitt

Heute hat der optische Sucher noch seine Vorteile. Evtl. wäre ein elektr. Sucher mit neuer Aufnahme-Technik (ohne Nachzieh-Effekt des Sensors beim Live-Bild) eine willkommen Innovation. Heute sind die Sensoren, va. deren Ansteuerung noch nicht soweit einen Nachzieh-Effekt zu vermeiden.
Man wird sehen was kommt und wie der Markt auf die jew. Innovationen reagiert.
Der Kompakt-Markt ist bereits rückgängig. Das könnte bedeuten, dass der Kunde dort keine echten Innovationen mehr sieht. Performance mit HighISO und niedriges SNR ist scheinbar ermüdend, wenn es nicht mit andere Innovatione gebündelt wird.
Der D-SLR-Markt boomt und das bestätigt auch die Aussage, dass es hier erst richtig los geht. Dort platzieren auch kleine Unternehmen reihenweise Innovationen um sich auf dem Markt gegenüber den Grossen ordentliche Marktanteile zu erarbeiten.
Dass Innovationen den Erfolg bringen sollte jedem Photographen egal welchem Lager er zugehörig ist willkommen sein, denn eine erfolgreiche und sinnvolle Innovation breitet sich auf alle Anbieter aus.
Nicht höher, schneller und weiter mit althergebrachten Methoden oder Konzepten ist gefordert sondern die Lösung, welche bewährt ist verfeinern oder etwas was die neue Technik fordert ins Gesamt-Konzept mit reinentwickeln.
Nicht Altes mit Neuem mischen sondern die Neue Technik auf eine Neue Basis stellen. Das erfordert jedoch Mut, denn wenn die teuren Objektive nicht mehr auf die neue Kamera passt erzeugt dies Ärger bei so manchen oder sogar vielen Kunden.
Erreicht General Image in Nordamerika einen hohen Marktanteil wie angestrebt könnte ein interessantes D-SLR-System aus dem Kreise ehem. Entwicklern japanischer Kamerahersteller entstehen. Wie gut oder schlecht die aktuellen Modelle von General Image sind ist egal. Es geht darum, dass der Markt immer wieder von neuem durch Ideen und Ehrgeizige Projekte befruchtet wird.
Vielleicht täte jedem D-SLR-User einmal gut mit einer guten Kompakten des jew. Wettbewerbers zu arbeiten und die dort verfügbaren Innovationen und/oder Funktionen "nutzen" und schätzen lernen.

Ab einem bestimmten Niveau gibt es kein Spielzeug und Kommentare die auf einen klaren Blick für die Realitäten schliessen lassen sind auch auch keine Trollkommentare.

Ich bin 60-jährig und fotografiere professionell seit über 30 Jahren. Ich stimme den beiden obigen Kommentaren zu und möchte folgendes beifügen: Schon zu "analogen" Zeiten (Kleinbild, Mittelformat und Grossformat) faszinierte mich immer wieder die Technik und die Perfektion im Detail meiner Kameras. Und heute im "digitalen Zeitalter" staune ich erfreut über die technischen Leistungen in derart kurzen Zeitabständen. Auch ist das "Marktgeschehen" spannend zu verfolgen. Leider verschwinden gute Namen wie Contax, Minolta usw. vom Markt. Dafür "mischeln" neue Marken aus der Unterhaltungselektronik kräftig mit. So what ? Das ist Marktwirtschaft ! Die "Etablierten" wie Nikon und Canon dürften mehr und mehr herausgefordert werden. Gut so! Auch Leica muss sich mittlerweile den "Finger aus dem A..." nehmen. In Zukunft kann auch sie sich nicht mehr auf die "blinde Liebe" ihrer Anhänger vertrauen. Uebrigens fotografiere ich mit Nikon (seit Urzeiten), finde aber auch die Konkurrenz-Produkte z.T. erstklassig. Und wie gesagt, was die Zukunft betrifft, schliesse ich mich den beiden obigen Meinungen an.

Mehr wert?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. April 2007 - 17:05
Gast schrieb:

Man beachte hier geht es um ZUFRIEDENE KUNDEN und das ist mehr wert als nur Marktanteile.

Sorry, aber das ist nicht mehr wert. Höchstens für denjenigen, der sich von solch subjektiven Zahlenspielereien beeinflussen lässt. Was letztlich für ein Wirtschaftsunternehmen zählt, ist immer das Geld. "Zufriedene Kunden" sind – auch wenn von JD-Power ermittelt – letztlich nur ein subjektiver Faktor. Wie sonst kann es angehen, dass die sonst so euphorischen Olympus-Kunden demnach nur unterdurchschnittlich zufrieden sind?

Und dann gibt es bei solchen Umfragen vollkommen unwägbare Faktoren. So sind Amateure häufig wesentlich unkritischer, als Profis. Wurde danach etwa differenziert? Und wenn ja, mit welchen Anteil fließt das in das Ergebnis ein?

Marktanteile kann man ziemlich präzise an den realen Verkaufszahlen festmachen. "Zufriedene Kunden" sind viel zu wischi-waschi. Passendes Zitat: "Die Statistik ist wie ein Bikini: Sie ist andeutungsvoll, aber das Wesentliche bleibt doch verborgen." - Aaron Levenstein

Erst wenn die Kunden insgesamt so unzufrieden sind, dass dadurch die Marktanteile schwinden, dann sollte sich das Unternehmen wirklich Sorgen machen.

Vielleicht...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. April 2007 - 18:01
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Man beachte hier geht es um ZUFRIEDENE KUNDEN und das ist mehr wert als nur Marktanteile.

Sorry, aber das ist nicht mehr wert. Höchstens für denjenigen, der sich von solch subjektiven Zahlenspielereien beeinflussen lässt. Was letztlich für ein Wirtschaftsunternehmen zählt, ist immer das Geld. "Zufriedene Kunden" sind – auch wenn von JD-Power ermittelt – letztlich nur ein subjektiver Faktor. Wie sonst kann es angehen, dass die sonst so euphorischen Olympus-Kunden demnach nur unterdurchschnittlich zufrieden sind?

Und dann gibt es bei solchen Umfragen vollkommen unwägbare Faktoren. So sind Amateure häufig wesentlich unkritischer, als Profis. Wurde danach etwa differenziert? Und wenn ja, mit welchen Anteil fließt das in das Ergebnis ein?

Marktanteile kann man ziemlich präzise an den realen Verkaufszahlen festmachen. "Zufriedene Kunden" sind viel zu wischi-waschi. Passendes Zitat: "Die Statistik ist wie ein Bikini: Sie ist andeutungsvoll, aber das Wesentliche bleibt doch verborgen." - Aaron Levenstein

Erst wenn die Kunden insgesamt so unzufrieden sind, dass dadurch die Marktanteile schwinden, dann sollte sich das Unternehmen wirklich Sorgen machen.

wäre va. interessant, welche Kunden sich neue, hochwertige Objektive zu den D-SLRs gekauft haben und von welcher Firma die Objektive sind. Die Ergebnisse würden dann ein Hinweis sein warum gerade bei den Kameras ab 699 US$ (hoher Anteil sind D-SLRs) es zu einem anderen Ergebnis kommt als darunter.

Darunter geht es um Design und Komfort-Features. Darüber geht es Richtung Bildqualität. Wo es an passenden älteren Objektive zum Sensor mangelt und neue digital effektiv optimierte Objektive Mangelware sind kann das einen Kunden schon eher enttäuschen. Unabhängig davon liegen die traditionellen Marktführer in Nordamerika gem. JD-Power sehr knapp zu einander positioniert. Der grosse Sprung zeigt jedoch, dass ein neues D-SLR-System auf dem besten Wege ist sich durchzusetzen. U.a. weil jedes Objektiv für das System ganz einfach zum Sensor passt.

Würden sich Produktnamen wie "Rebel" (USA) nicht "Kiss" (Japan) sich nicht auf die Verkaufszahlen in diesem Segment und dem dementsprechenden Kundenklientel auswirken gäbe es "weltweit" nur den Produktnamen EOS 400D.
Die D-SLRs werden kompakter und hochwertiger. Firmen die ihre Produkte der Kompaktklasse weiter pflegen und von oben sprich Seiten D-SLR mit Innovationen ausstatten sind besser beraten als Firmen die sich auf die Kompakten und abgespeckten Einsteiger D-SLRs konzentrieren um die mit prestigeträchtigen Features vollgepackten teuren Profi-D-SLRs damit zu stützen.
Sind Kunden zunehmend mit D-SLRs ab 699 US$ zufrieden bedeutet dies, dass die Innovationen der Profi-Klasse auch im Segment der Einsteiger-D-SLRs mit zunehmenden Erfolg angeboten werden.
"Vollformat" im kompakteren Gehäuse als Innovation mithilfe funktional abgespeckter Kameras (so mancher User vermmisst die Features einer 1Ds Mk II die rein garnichts mit MPx zu tun haben und gar Features die schon die T90 angeboten hat) zu verkaufen ist definitiv vom Markt nicht angenommen worden. Ansonsten wäre JD-Power anders ausgefallen.
Kodak ist aus dem D-SLR-Geschäft ausgestiegen und hält sich trotzdem prächtig. Die Produkte sind auf den Markt zugeschnitten und werden auch geschickt beworben und platziert. Der Einfluss von Kodak ins D-SLR- und Profigeschäft ist trotzdem als gelungen zu bezeichnen, denn viele Hersteller nutzen die hochwertigen meist schwer schlagbaren Sensoren von Kodak, während Sony aktuell mit seinen Sensoren das grösste Stück vom Kuchen bei den Kompakten hält.
Was hauseigene Technik wert ist - darüber wird der Kunden urteilen und das Urteil wird sich an den Marktanteilen wiederspiegeln. Es hat eigentlich gerade erst angefangen so richtig loszugehen was Digitalkameras angeht.

Aussteiger

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. April 2007 - 07:56

Ja sicher doch ist Kodak aus dem DSLR-Geschäft ausgestiegen ... wenn's doch einfache ist, Sensoren an Leica und Digiback-Hersteller zu verscherbeln, als eine ganze Kamera auf die Beine zu stellen.

...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. April 2007 - 21:58

Gibt es eigentlich noch ernstzunehmende Sportfotografen, die NICHT mit Canon arbeiten?

Einige arbeiten mit Nikon,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. April 2007 - 22:36
Gast schrieb:

Gibt es eigentlich noch ernstzunehmende Sportfotografen, die NICHT mit Canon arbeiten?

aber sicherlich niemand mit diesem Fourthird-Schrott.

...Ernst genommen wird Canon in Frischhaltefolie...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. April 2007 - 08:31
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Gibt es eigentlich noch ernstzunehmende Sportfotografen, die NICHT mit Canon arbeiten?

aber sicherlich niemand mit diesem Fourthird-Schrott.

http://www.phototalk24.de/forum/viewtopic.php?t=658

Dann vielleicht doch lieber eine die auch ohne Frischhaltefolie nutzbar ist auch wenn man damit nicht ernst genommen wird. Warum das so ist weiss jeder Fotograf. Beim Fotoshoot muss er mit einer Canon oder Nikon auftauchen sonst nimmt man ihn nicht ernst. Was er privat nutzt bleibt ihm überlassen. Da nutzt er das was seiner Meinung die Leistung bringt die er erwartet.

...und der Spruch war so alt wie das EOS-System...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. April 2007 - 23:48
Gast schrieb:

Gibt es eigentlich noch ernstzunehmende Sportfotografen, die NICHT mit Canon arbeiten?

Zeit um abgelöst zu werden.
Z.B. von einer E-P1 mit mind. 5fps und 11 Kreuzsensoren die auch bei schwachen Lichtverhältnissen funktionieren. Die besten für Sportaufnahmen geeigneten Objektive hat bereits der Fourthirds-Fotograf.
Bildstabilisierung in der Kamera, soweit man noch Platz im Auflagemass hat, verschlechtert wenigstens die Bildqualität nicht. Die E-P1 bietet auch das an. D.h. während kurze Verschlusszeiten bei Sport von Vorteil sind bietet die Sportoptik auch an excellente Aufnahmen von Motiven mit wenig Action und Bewegung zu machen.
Nachdem Nikon nicht so blind war dem Vollformat-Wahn zu verfallen geht es nach einer D200 senkrecht weiter was Bildqualität und Speed angeht. Ebenfalls auch hier die besseren für Sportphotografie geeigneten Objektive hat Nikon.
Die Zeiten der EOS-Herrschaft sind vorbei und werden vom sturen Canon sogar noch beschleunigt. Gerade im Sportbereich ist Tele angesagt und da war die Schärfentiefe bei offener Blende lichtstarker Tele schon immer von Nachteil. Es wird und wurde stets abgeblendet und ab f5.6 gab es Probleme mit der Zuverlässigkeit des AFs basierend auf den Kreuzsensoren.

...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. April 2007 - 23:57

Und wie immer, existiert diese E-P1 Superausrüstung nur in der Fantasie des hier allgemein bekannten Fourthird-Spinners. Halt doch endlich die Klappe und geh zum Hirnklempner!!!

Eigentlich reicht schon eine E-1 aus...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. April 2007 - 08:17
Gast schrieb:

Und wie immer, existiert diese E-P1 Superausrüstung nur in der Fantasie des hier allgemein bekannten Fourthird-Spinners. Halt doch endlich die Klappe und geh zum Hirnklempner!!!

http://www.phototalk24.de/forum/viewtopic.php?t=658

Und der ernstgenommene Canon-Sportfotograf rennt mit seiner in Frischhaltefolie eingewickelten Canon incl. Objektiv herum. Wohl nicht mehr ganz frisch im Kopf, oder wie ?

Die Fantasie sieht so aus...
http://www.dpreview.com/news/0703/07030504olympuse1successor.asp

Na und?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. April 2007 - 08:50
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Und wie immer, existiert diese E-P1 Superausrüstung nur in der Fantasie des hier allgemein bekannten Fourthird-Spinners. Halt doch endlich die Klappe und geh zum Hirnklempner!!!

http://www.phototalk24.de/forum/viewtopic.php?t=658

Und der ernstgenommene Canon-Sportfotograf rennt mit seiner in Frischhaltefolie eingewickelten Canon incl. Objektiv herum. Wohl nicht mehr ganz frisch im Kopf, oder wie ?

Die Fantasie sieht so aus...
http://www.dpreview.com/news/0703/07030504olympuse1successor.asp

Ist das Ding lieferbar? Seit Jahren kündigt Olympus ein Profimodel an, aber mit Ankündigungen kann man nicht fotografieren. Rennen die Sportfotografen Olympus die Bude ein? Das Ding wird für sie, falls es jemals am Markt erscheint, so interessant wie der sprichwörtliche Sack Reis, der in China umfällt!

Hör doch bloß mal auf hier die Bude vollzuspinnen!!!

Und ...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. April 2007 - 08:51

... die E-1 transportiert man nach getaner Fussballschlacht wohl im Leichensack (-säckchen) über die Outlinie ...

Kaum ist man mal ein paar Tage weg ...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. April 2007 - 07:28
Gast schrieb:

Es wird und wurde stets abgeblendet und ab f5.6 gab es Probleme mit der Zuverlässigkeit des AFs basierend auf den Kreuzsensoren.

... und der Schwachsinn treibt wieder Blüten.

Die Scharfeinstellung durch den Autofokus geschieht also bei Arbeitsblende. Ah ja, das habe ich bisher noch nicht gewußt.

Schwachsinn ...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. April 2007 - 07:52

... im 4/3-Takt eben. wenn er tatsächlich ein Werbefritze ist, dann sollte man sich am Regressweg schadlos halten an ihm.

AF misst vor jedem Bild neu und die Blende....

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. April 2007 - 08:10
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Es wird und wurde stets abgeblendet und ab f5.6 gab es Probleme mit der Zuverlässigkeit des AFs basierend auf den Kreuzsensoren.

... und der Schwachsinn treibt wieder Blüten.

Die Scharfeinstellung durch den Autofokus geschieht also bei Arbeitsblende. Ah ja, das habe ich bisher noch nicht gewußt.

...schliesst sich jedesmal von neuem. Je kleiner die Blende desto weniger Zeit hat der AF um bei hoher Framerate ordentlich zu messen. Z.B. die 10fps der 1D Mk III werden nur mit den besseren EF-Objektiven im Idealfall erreicht. Wird auf Kosten der Exaktheit die Framerate aufrechterhalten geht so mancher Schuss etwas daneben.

Gottlob ...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. April 2007 - 08:49

... orientiert sich die Praxis mehr an sich selbst, als an theoretisierendem Werbemüll: Andere AF-Systeme wären überhaupt froh und glücklich machend, wenn sie auch nur annähernde Bildfrequenzen verarbeiten könnten ...

Aber erst ...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. April 2007 - 10:51
Gast schrieb:

... (Blende) schliesst sich jedesmal von neuem.

... nach der AF-Messung!

Es ist kaum zu glauben, ...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. April 2007 - 11:55

... wieviele pathologisch technikgläubig verseuchte Möchtegernfotografen (=Pixelschubbser) über das Photographieren (malen mit Licht!) und seine technischen Hilfsmittel lamentieren.

Nehmt Euch z.B. eine alte oder besser uralte Manuellfokus-SLR (egal welcher Eurer so heißgeliebten Hersteller) mit einer Festbrennweite und einem Belichtungsmesser und LERNT ERSTMAL PHOTOGRAPHIEREN! Sollte einer von Euch das dann tatsächlich mal begreifen, das Malen mit Licht, dann wird er feststellen, wie überzeugend unterirdisch die Qualität der modernen Aufnahmemedien in Form von Pixelsensoren ist. Ein optischer Rüchschritt von schier unglaublicher Tragweite. Aber glaubt ruhig weiter den Marketingabteilungen von Canonikonsonypentaxsamsungundwiediealleheißen, aber nennt Eure (h)eilige Guru-Folgsamkeit dann bitte! bitte! nicht photographieren...

Ich habe mich ausnahmsweise mal hierher verirrt (zugegeben, irregeleitet durch das "photo" im Namen, mein Fehler), aber außer einer Bande von ignoranten Vollidioten, die man ausnahmslos hinter jedem Beitrag hier vermuten muss, konnte ich nichts feststellen, welches mit "photo..." zu tun hätte. Warum heißt das hier eigentlich "photoscala"?

Aber Ihr habt auch schon wieder Ruhe vor mir... *kopfschüttel*

stabile Verhältnisse

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. April 2007 - 07:49

Bildstabilisierung "verschlechtert" IMMER die Bildqualität (gegenüber einer auf Stativ fixierten Kamera), völlig egal, ob im Objektiv oder direkt am Chip erfolgend. Im Zweifel verbessert Beides die Bildqualität (gegenüber einer Freihandaufnahme mit zweifelhafter Verschlusszeit).

...mit der Aussage wäre ich vorsichtig...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. April 2007 - 08:24
Gast schrieb:

Bildstabilisierung "verschlechtert" IMMER die Bildqualität (gegenüber einer auf Stativ fixierten Kamera), völlig egal, ob im Objektiv oder direkt am Chip erfolgend. ...

Selbst ein Stativ aus Holz oder Basaltfaser ist Sensor-Shift gerade bei Vibrationen unterlegen, welche nicht vom Spiegelschlag herrühren.
Bei Langzeitaufnahmen jedoch geht nichts an einem Stativ oder festen Auflage vorbei.

IMMER ? Nein nicht immer. Es gibt Sensor-Shift-Module die kann man durchaus als das elektronische Stativ bezeichnen. PENTAX rotiert sogar den Sensor und OLYMPUS hat den momentstärksten, schnellsten und exaktesten Antrieb (2x Ultraschall-Antrieb).

...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. April 2007 - 08:46

Selbst die genannten Hersteller gestehen einen eingeschränkten Nutzungsumfang zu, wo die Stabilisierung wirksam werden, und somit die Bildqualität verbessern KANN. Von MÜSSEN steht noch nicht mal was im Kleingedruckten. Und mit der Art und Weise des Systems hat's auch nicht wirklich zu tun.

Wobei wir wieder

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. April 2007 - 08:57

bei den alten dösigen Quatschbetrachtungen und Aufschneidergeschichten sind. Nix Zukunft. Diese Art von Kommentatoren haben einfach nur immer ihre aus der momentan sichtbaren Situation bedingten Sichtweisen im Kopf und verteidigen ihre klein-klein-gesrickten Geschichten bis aufs Messer. Damit lässt sich nicht Zukunft gewinnen und interessiert eigentlich auch nicht wirklich jemanden. Sorry, muss gesagt sein.

Gut Klick!

Richtig.....

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. April 2007 - 12:32
Gast schrieb:

bei den alten dösigen Quatschbetrachtungen und Aufschneidergeschichten sind. Nix Zukunft. Diese Art von Kommentatoren haben einfach nur immer ihre aus der momentan sichtbaren Situation bedingten Sichtweisen im Kopf und verteidigen ihre klein-klein-gesrickten Geschichten bis aufs Messer. Damit lässt sich nicht Zukunft gewinnen und interessiert eigentlich auch nicht wirklich jemanden. Sorry, muss gesagt sein.

Gut Klick!

...und was die Deppen meist nicht ahnen – wieviele Wege sind durch Patente versperrt! Und so wird oft aus einer Umgehung ein Irrweg. Siehe FT und anderes. Nicht umsonst führt C und N nicht nur im Bereich Kameratechnik patentrechtlich, auch bei Optik. Auch Zeiss mußte mal bei C löhnen, bei Leica wird es so ähnlich sein. Die Dream- Boys der internationalen Amateur- Kamera/ Optik- Entwickler sterben halt nicht aus und verbreiten weiterhin fröhlich Zukunftsblödsinn. Das Schlimmste aber, sie belästigen mit Ihrem Gesülze auch noch die Hersteller. Höflich ist man natürlich – " Ja, wir leiten Ihre Vorschläge an die entsprechende Stelle weiter". Landet natürlich in der "Großen Ablage"!

Landet natürlich in der "Großen Ablage" ...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. April 2007 - 13:09

... und so mancher Hersteller gleich mit.

Weder noch!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. April 2007 - 14:46

". . .sind durch Patente versperrt! Und so wird oft aus einer Umgehung ein Irrweg. Siehe FT und anderes."

FT ist kein Irrweg, sondern ein Weg. APS-C und -F die voraussehbare Zukunft bei der Mehrzahl der "ernsthaften" Fotoapparate, wie immer die dann aussehen, in friedlicher Koexistenz zu FT, vermutlich mehrschichtig, FF für die ewigen Technoaufschneider und MF für eine Mikro-Mikro-Klientel für ganz spezielle Aufgaben.

Dass Patente heute nahezu in allen Bereichen den Zugang zu innovativen Produkten versperren, ist klar usus. Aber, darüber hinaus gibts ja Kooperationen und Lizensierung. Und das wird auch gemacht, wenn es der Markt erfordert. Dass Konstrukteure, Marketingfachleute und Firmenstrategen nicht unbedingt auf jeden Mikroanspruch von irgendwelchen Blogkommentatoren reflektieren, müsste man eigentlich schon verstanden haben.

Gut Klick!

Bildstabilisator

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. April 2007 - 18:10
Gast schrieb:

PENTAX rotiert sogar den Sensor

Nö. Pentax hängt den Sensor so auf, dass er sich prinzipiell rotieren ließe. Implementiert hat man das (noch) nicht.

Gast schrieb:

Und OLYMPUS hat den momentstärksten, schnellsten und exaktesten Antrieb (2x Ultraschall-Antrieb).

Haben Sie da Belege oder weiterführende Links zu?

Was sollten entsprechende Links denn beweisen?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. April 2007 - 20:11
Gast schrieb:

Haben Sie da Belege oder weiterführende Links zu?

Wenn man von anderer Stelle aus Links zu den Beitraegen dieses durchgeknallten Fourthird-Anbeters in photoscala verfolgen wuerde und dessen Bloedsinn fuer die Wahrheit halten wuerde, muesste man wohl annehmen, dass Olympus bereits die fotografische Weltherrschaft uebernommen hat, was wohl nicht mal annaehernd der Realität entspricht.

Zum Nachdenken

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. April 2007 - 12:08

Also ganz ehrlich, irgendwie wird hier die Realität verdreht - wahrscheinlich typisches Mainstreaming.
Wenn ich als neutraler, fachunkundiger Interessent diese Kommentare lese, sind für mich die Argumente des Four-Thirds-Befürworters am sachlichsten und scheinen auf fachlich fundierten Thesen zu beruhen. Größtenteils werden sie sogar glaubwürdig und verständlich begründet.
Die Argumente in den anderen Kommentaren sind erheblich unsachlicher und vermissen jeglichen fachlichen Bezug. Anstatt ebenso handfeste Argumente dagegenzuhalten, wird der Four-Thirds-Kommentator als Spinner und Depp diffamiert. Schade, dass es gerade der Mainstream nötig hat, derart arrogant, unverschämt und diskussionsunfähig zu reagieren und sich auch noch einbildet im Recht zu sein! Es ist schon etwas dran: Gemeinsamkeit macht stark - und oftmals einwenig blind.
Mainstream auf niedrigsten Niveau - aber vielleicht doch typisch?!

Selbstverständlich wird hier die Realität verdreht!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. April 2007 - 12:58
Gast schrieb:

... Wenn ich als neutraler, fachunkundiger Interessent diese Kommentare lese, sind für mich die Argumente des Four-Thirds-Befürworters am sachlichsten und scheinen auf fachlich fundierten Thesen zu beruhen...

Dank Ihrem "Four-Thirds-Befürworter" wissen wir jetzt endlich, daß man nur mit diesen Kameras professionelle Fotos machen kann. Deshalb arbeiten auch fast alle Berufsfotografen ausschließlich mit Four-Thirds-Systemen. Vorzugsweise verwenden sie dazu die "Profikamera", die in den Pressemeldungen von Olympus immer wieder verschoben wird und die Objektive, die sich entweder in der "Pipeline", oder noch im "Thinktank" befinden.

Für die nächsten Wochen hält der hier fälschlicherweise als "Spinner" und "Depp" bezeichnete Visionär noch weitere Sensationen bereit, die natürlich exklusiv auf photoscala von ihm veröffentlicht werden:

Die Erde ist eine Scheibe, Elvis lebt und Adolf ist als Donald Duck verkleidet aus dem Führerbunker entkommen!

P.S. Wenn Sie, wie sie selbst zugeben "fachunkundig" sind, sollten Sie trotzdem, oder dann sogar erst recht Leuten misstrauen, die hier jedes Thema mit Endlostexten zuschütten, die nur aus Marketing-Geblubber bestehen und wegen dieses Dauerterrors dann auch zu recht von genervten Lesern angegriffen werden.

Der Vorkommentator

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. April 2007 - 14:29

hat vollständig recht: Die krasse Ablehnung des sicherlich etwas verschroben wirkenden FT-Freundes, der aber in der Sache nicht vollständig von der Hand zu weisende Fakten aufwirft, zeugt von wenig wirklichem Verständnis der Materie und wenig Souveränität des Vor-Kommentators in der Sache. Glaubensbekenntnisse statt glaubwürdiger Argumentation. Es ist auch nicht so, dass der bescholtene FT-Freund all die Dinge behauptet. Aber, was schon deutlich rüber kommt ist, dass Olympus als "kleinerer" Anbieter durchaus einiges in Sachen Digitalfotografie geleistet hat. Und vor allem den Mut gehabt hat, jenseits des allgemein üblichen Erwartungshorizontes eine in sich geschlossene, konsistente und gut funktionierende Technik zu entwickeln, die wirklich gute Bilder zu produzieren in der Lage ist. Nicht mehr und nicht weniger. Das Gleiche kann man ja auch von Sigma sagen, obwohl die Sensoren deutlich unterschiedlich funktionieren. Es gibt auch durchaus profitable Nischen. Siehe Fuji.

Von "Weltherrschaft" und derartigen Infektiven faseln hier nur krass pubertierende, fotografierende Glaubensbekenner, die sich als angegriffene "Mehrheit" um ihre Position geredet fühlen. Was für ein gigantischer Unsinn. Für wen oder was ist das denn wichtig? Für absolut niemanden! Und für Leute, die den Prozess der technologischen Entwicklung in positiv-kritischer Haltung begleiten, ist ein derartiges Benehmen schlicht eine krasse Zumutung.

Im Übrigen ist es ja so, dass Olympus nicht nur ein Fotoapparatehersteller ist, sondern ein weltweit agierenden Unternehmen auf vielen Geschäftgebieten. Und das äußerst erfolgreich.

Gut Klick!

Bestätigung

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. April 2007 - 15:14

Die Erde ist eine Scheibe, Elvis lebt und Adolf ist als Donald Duck verkleidet aus dem Führerbunker entkommen!

Ja, ich kann mich erinnern!!! Alle diese Punkte haben einen ähnlich hohen Mainstream erzeugt. Jaja, der gute alte Adolf. Die 5% Deppen und Spinner waren auch damals chancenlos. Wenn 80% Blödsinn verzapfen, wird dieser Blödsinn von diesen 80% und weiteren 15% weiterverbreitet, oft ohne Rücksicht auf Verluste. Argumente sind dabei nicht nötig. Die restlichen 5% bleiben dann auch mit besten Argumenten auf der Strecke. Das diese dann als Spinner und Deppen bezeichnet werden ist - wie die Geschichte beweist - nichts Neues. Gerade deswegen bin ich ja vorsichtig geworden und vertraue dem Mainstream nicht mehr und nicht weniger als den restlichen 5% von S* und D*! Oder anders gesagt: Der Versuch einer guten Argumentation ist für mich wertvoller als die Diffamierung durch eine riesige Fangemeinde.

Es wäre durchaus verständlich, wennn sich marktführende Firmen dank des Mainstreams auf ihren Lorbeeren ausruhen. Echte Fans werden immer das Futter ihres Vorbilds bevorzugen, auch wenn längst nicht mehr alle Inhaltsstoffe uneingeschränkt essbar sind. Sogar sehr gute Detail-Zutaten kleiner Konkurrenten taugen in den Augen dieser ergebenen Fans nichts, solange sie vom Vorbild nicht übernommen wurden - weil einfach nicht sein kann, was nicht sein darf!!!! Also: Skepsis ist auf allen Seiten angebracht und auch ein starker Mainstream sollte die Technik der "Kleinen" respektieren und Ernst nehmen!

Nur alleine gegen den Mainstream sein reicht nicht!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. April 2007 - 15:52
Gast schrieb:

Der Versuch einer guten Argumentation ist für mich wertvoller als die Diffamierung durch eine riesige Fangemeinde...

...Skepsis ist auf allen Seiten angebracht und auch ein starker Mainstream sollte die Technik der "Kleinen" respektieren und Ernst nehmen!

Nur weil jemand gegen den Mainstream schwimmt, hat er deshalb noch lange nicht recht! Ich glaube auch gar nicht, daß die zahlreichen negativen Kommentare sich gegen Olympus richten, sondern sich fast ausschließlich auf das andauernde Terror-Posting dieses Spam-Absonderers beziehen. Jemand der hier andauernd in einem endlosen Wortschwall behauptet, daß Digitalkameras mit CMOS-Chips unbrauchbar sind, obwohl fast alle Profis damit arbeiten und gleichzeitig ein Kamerasystem als das einzig Wahre anpreist, das vom Markt nachweislich nicht angenommen wird, muß sich nicht wundern, wenn er von genervten Lesern dafür angegriffen wird.

Wenn Sie meinen, daß man sich mit der andauernden Verbreitung von Spam sogar noch Mitleid und geweckte Beschützerinstinkte verdient, scheint hier irgendetwas schief zu laufen.

FT- Fanboy

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. April 2007 - 18:10

Zufällig in einem englischsprachigen Forum gefunden. Sehr treffend – und Achtung – betrifft nicht nur "FT- Fanboys":
""Fanboy" is being used in a context to connote a person who is ignorant, unwilling to think, and naive. It's a term used to demean someone else."

Da lohnt sich

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. April 2007 - 21:18

ein kurzer Blick auf das, was DALSA zu dem Thema CMOS/CDD, bzw. dessen Untervarianten meint.
Da sieht dann vieles sehr viel relativer aus.
Es kommt eben immer darauf an.

Gut Klick!

Länge ist nicht alles

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. April 2007 - 19:08
Gast schrieb:

Also ganz ehrlich, irgendwie wird hier die Realität verdreht - wahrscheinlich typisches Mainstreaming.
Wenn ich als neutraler, fachunkundiger Interessent diese Kommentare lese, sind für mich die Argumente des Four-Thirds-Befürworters am sachlichsten und scheinen auf fachlich fundierten Thesen zu beruhen. Größtenteils werden sie sogar glaubwürdig und verständlich begründet.
Die Argumente in den anderen Kommentaren sind erheblich unsachlicher und vermissen jeglichen fachlichen Bezug. Anstatt ebenso handfeste Argumente dagegenzuhalten, wird der Four-Thirds-Kommentator als Spinner und Depp diffamiert. Schade, dass es gerade der Mainstream nötig hat, derart arrogant, unverschämt und diskussionsunfähig zu reagieren und sich auch noch einbildet im Recht zu sein! Es ist schon etwas dran: Gemeinsamkeit macht stark - und oftmals einwenig blind.
Mainstream auf niedrigsten Niveau - aber vielleicht doch typisch?!

Sie sagen es: Es SCHEINT so zu sein. Das ist auch das Geheimnis manch pseudowissenschaftlichen Abhandlung: Überdurchschnittlich ausführlich und mit Fachchinesisch durchsetzt gibt's dem Ganzen einen seriösen Anstrich. Nur dran kratzen sollte man nicht zu sehr ...

Die Länge

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Gast
am Mittwoch, 11. April 2007 - 19:44

der Kommentare unseres FT-Freundes scheint mir nicht so ganz das Problem zu sein. Vielmehr, nach doch recht plausibel klingenden Einlassungen sein immer wieder Zurückkehren auf die E-1 als probates Beispiel für all das , was er da ausgeführt hat. Nun weiß natürlich jeder, dass die E-1 gerade mal 5.x Mpx auflöst und damit ist eigentlich alles vernichtet, was er da argumentiert. Bestimmt hat die E-1 eine Menge professioneller Gene. Und enthält im Prinzip bereits alles, was die kommenden SLR-Kameras von Olympus haben werden. Aber der Bezug ist schon deshalb entwertet, weil diese Kamera einfach zu wenig Auflösung hat. Derzeit gängige 10 Mpx sind für die Mehrzahl der Digitalfotografen mehr als ausreichend. Prinzipiell bewegt sich das Potential, soweit ich das verstanden habe, beim FT in etwa bei 16 Mpx, und die werden die Kameras in relativ kurzer Zeit erreichen. APS-C und -F-Sensoren werden wohl noch bis 20 Mpx praktikabler Maßen vorstoßen und auch das in relativ kurzer Zeit. Man kann sich darüber streiten, ob das notwendig ist. Jedenfalls sind die Mikro-Sensoren, die heute in einer Panasonic/Leica und Anderen eingebaut sind, mit 10 Mpx bereits in der Lage, hervorragende Bilder zu produzieren (s. dpreview). Die Entwicklung wird da nicht stehen bleiben. Und wer unbedingt bei ISO 3600 fotografieren muss, der sollte sich halt dann wirklich eine Superprofi-Kamera (was immer das dann ist) kaufen, für viel Geld und auch nicht unbedingt recht viel mehr Effekt. Der Rest wird glücklich mit Bildern um die max. ISO 200, denn da bewegt sich doch die Mehrzahl der Aufnahmesituationen, ohne Entrauschungsmosaik. Über kurz oder lang wird die Sache mit den Sensoren nicht mehr so die übergroße Rolle spielen, da die dann eingebauten auf jeden Fall genügend Pixelfutter bereit halten. Da werden dann Ergonomie, Energiesparsamkeit, Funktionalität und hervorragende Performance im Vordergrund stehen.

Gut Klick!

Luminanz- und Chrominanzauflösung

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 12. April 2007 - 01:28
Gast schrieb:

der Kommentare unseres FT-Freundes scheint mir nicht so ganz das Problem zu sein. Vielmehr, nach doch recht plausibel klingenden Einlassungen sein immer wieder Zurückkehren auf die E-1 als probates Beispiel für all das , was er da ausgeführt hat. Nun weiß natürlich jeder, dass die E-1 gerade mal 5.x Mpx auflöst und damit ist eigentlich alles vernichtet, was er da argumentiert. Bestimmt hat die E-1 eine Menge professioneller Gene. Und enthält im Prinzip bereits alles, was die kommenden SLR-Kameras von Olympus haben werden. Aber der Bezug ist schon deshalb entwertet, weil diese Kamera einfach zu wenig Auflösung hat. Derzeit gängige 10 Mpx sind für die Mehrzahl der Digitalfotografen mehr als ausreichend. Prinzipiell bewegt sich das Potential, soweit ich das verstanden habe, beim FT in etwa bei 16 Mpx, und die werden die Kameras in relativ kurzer Zeit erreichen. APS-C und -F-Sensoren werden wohl noch bis 20 Mpx praktikabler Maßen vorstoßen und auch das in relativ kurzer Zeit. Man kann sich darüber streiten, ob das notwendig ist. Jedenfalls sind die Mikro-Sensoren, die heute in einer Panasonic/Leica und Anderen eingebaut sind, mit 10 Mpx bereits in der Lage, hervorragende Bilder zu produzieren (s. dpreview). Die Entwicklung wird da nicht stehen bleiben. Und wer unbedingt bei ISO 3600 fotografieren muss, der sollte sich halt dann wirklich eine Superprofi-Kamera (was immer das dann ist) kaufen, für viel Geld und auch nicht unbedingt recht viel mehr Effekt. Der Rest wird glücklich mit Bildern um die max. ISO 200, denn da bewegt sich doch die Mehrzahl der Aufnahmesituationen, ohne Entrauschungsmosaik. Über kurz oder lang wird die Sache mit den Sensoren nicht mehr so die übergroße Rolle spielen, da die dann eingebauten auf jeden Fall genügend Pixelfutter bereit halten. Da werden dann Ergonomie, Energiesparsamkeit, Funktionalität und hervorragende Performance im Vordergrund stehen.

Gut Klick!

Garantiert Guano- und Spam-frei:

Auf Basis von den Abmaßen der aktiven Sensorfläche und der für die Bildaufnahme genutzten Pixel kann man die theoretische ungefähre Linienpaar/mm-Auflösung eines Sensors berechnen. Diese theoretische Auflösung liegt heute bei D-SLRs typ. 1.500-2.400 Linienpaaren/Bildhöhe und entspricht der Auflösung von Weiss-Schwarz-Linienpaaren. Wo Sieg und Niederlage entstehen sind Chrominanzauflösung und die ist niedriger. Zwar kann ein Sensor mehr als einige 100 Farbarten (FartonxSättigung) in seiner Bildhöhe darstellen, jedoch liegt die Chrominanzauflösung im Vergleich zur Luminanzauflösung um das 5...10-fache unterhalb der Luminanzauflösung. Die Chrominanzauflösung - misst man mit Farbübergängen - wird beeinflusst durch untersch. Charaktermerkmale von Microlinsen-Design, Halbleiter-Prozess, Oberflächen- und Pixelarchitektur der Sensoren. Foveon X3 CMOS hat nicht nur eine hohe Farbtreue sondern auch eine höhere relative Chrominanzauflösung im Vergleich zu Bayer-Pattern Sensoren mit 4T-CMOS-Design/-Substrat ( s. http://www.foveon.com/files/FrequencyResponse.pdf . Ja die Authoren vom Dokument sind von der Firma Foveon und die EOS 10D ist "veraltet" und mit einer 30D nicht vergleichbar. Aber viel oder genügend hat sich nicht getan. Foveon X3 14MPx "zischt" an 4T-CMOS vorbei.). Durch entsprechenden Aufwand kann man Gleichstand erreichen und sogar die "gute alte" CCD-Technik überflügeln, fragt sich nur wie man sich beim zum Vergleich herangezogenen CCD angestrengt hat.
Sony bietet neue CMOS-Sensoren mit verbesserter Chrominanzperformance an, Samsung tut es und die grössten bzgl. Sensorfläche und ebenfalls in der Chrominanzperformance verbesserten CMOS-Sensoren im 4T-CMOS-Design kommen von Canon.
Im Moment spricht jedoch alles für die FFT-CCD-Technik. Grösster Füllfaktor bereits ohne Microlinsen-Gewinn. Die Microlinsen müssen bei FFT-CCD nicht so stark Richtung Füllfaktor-Gewinn getrieben werden und damit bleibt die Chrominanzauflösung auf höchsten Niveau.
Würde man neben der theoretischen Linienpaar/mm-Auflösung als MPx-Equivalent auch einmal die resultierende Chrominanzauflösung als MPx-Equivalent angeben wird man erkennen, dass neben einem guten auf den Sensor optimierten Objektiv auch ein bzgl. Chrominanzauflösung zu Höchstleistungen fähiger Sensor das Bild bzgl. Darstellung feiner Texturen bestimmt. Kommt dann noch ein gut abgestimmter, optimierter Lowpass-Filter dazu, welcher alles andere als künstlich das Bild soft macht um Artefakte zu unterdrücken lösen sich Angaben wie 10Megapixel sehr schnell in ein laues Lüftchen auf.
Es gibt 10MPx-Kameras die würde man es so in der Branche angeben es gerademal auf 1MPx Chrominanzauflösung bringen. Kommt da nun eine 5MPx-Kamera daher, welche bei 5MPx-Sensor ebenfalls 1MPx Chrominanzauflösung erreicht ist die mit MTF-chart oder ISO-Testbild ermittelte Linienpaar/mm-Auflösung fast schon "reichlich" egal.
Diesen Trick spielt aktuell Foveon X3-CMOS und FFT-CCD aus. Und so wie es aussieht hat Matsushita's Tochterunternehmen mit dem "µ Maicovicon"-Prozess ein goldenes Händchen gehabt. Die Weiterentwicklung für D-SLR wird nun LiveMOS genannt. Aktuell schwierig zu sagen wo dieser Sensor bzgl. Chrominanzauflösung liegt. Die optimalere Auslegung schaffte Matsushita bei der ersten D-SLR. Während die Aufnahmen mit der Olympus z.B. beim Nachschärfen Artefakte zeigt sind hier die Aufnahmen der LUMIX besser geeignet.
Ja auch die Interpretation der Sensorsignale ist wichtig und nicht nur der Sensor alleine.

Was nunmehr Fujifilms "echter" Direkt-Sensor ( http://neasia.nikkeibp.com/neasia/003820 ) mit Füllfaktor nahezu 100% auf der Pfannen haben wird lässt sich basierend auf den ersten Bildern eines 160x210 Pixel-Sensor-Labormusters mit 100% Grünfiltern nur erahnen. Foveon X3 hat den Nachteil der nebeneinander liegenden Pixeloberflächen (was gem. Farbmischung übereinanderliegt liegt eigentlich nebeneinander -> Artefakte in feinen Texturen) und dass Silizium keine so starke Farbselektivität wie ein optimierter Farbfilter eine Bayer-Pattern oder Fujifilm-Direkt-Sensor besitzt. Der Transform eines Foveon X3-Sensors von den Sensor-Signale in RAW, TIFF oder JPEG ist progressiv und verstärkt den Rauschanteil des Signales.
Rein vom Konzept her macht der Fujifilm-Direkt-Sensor damit Schluss.
a) echter Direkt-Sensor. Erste Sensoren mit RGB-Filtern und "Pixelstrukturen" untereinander sind laut Herstellerangaben bereits in Erprobung.
b) RGB-Farbfilter mit hoher Farbselektivität
c) kein progressiver Transform der Sensorsignale in RAW, TIFF oder JPEG.

Wann die Digitalfotografie insbesondere die Sensor-Technik aus den Kinderschuhen entwachsen sein wird kann man heute noch nicht sagen.

Der Foveon X3 14MPx-Sensor ist eigentlich ein 4..5MPx-Sensor was Pixel/Farbe angeht. Effektiv je nach Geschick des Herstellers wird er heute der 8...12MPx-Klasse der Kameras mit Bayer-Pattern-Sensor zugeordnet.

Pixelanzahl ist nicht alles und egal ob Foveon&S* oder Kodak&O*. Alle 4 Firmen haben Experten die Konzepte an die Produktentwicklung weitergeben. Diese Experten arbeiten gerade in diesem Moment an den Kamerakonzepten in 5...10 Jahren und die streien sich wirklich nicht mehr was die bessere Sensortechnik ist. Die verstehen und/oder beherrschen alles was der Markt so anbietet und im Falle der Firmen Fujifilm ("echter" Direkt-Sensor) und Maicovicon (µ Maicovicon/LiveMOS) gibt es Denkbuden die wirklich interessante Entwicklungsergebnisse liefern. Nachdem der sog. Organic-CMOS von Fujifilm rein konzeptionell LiveView-fähig gemacht werden könnte sind Organic-CMOS und LiveMOS/µ Maicovicon ähnlich gut ausgestattet was Zukunfts-Potentiale anbelangt.

Wenn DALSA und Kodak sich derart den Schneid abkaufen lassen würde nun jeden wundern. Da kommt bestimmt etwas aus der Schmiede aus Eindhoven/Niederlande (DALSA) und/oder Kodak.

Woanders bewegt sich einfach zuwenig, leider.

Es bleibt spannend !

Wohin der Marktführer greift ist offen genauso wer in 5...10 Jahren Marktführer ist.

DALSA ist erstmal seit der Contax N Digital aus dem D-SLR-Geschäft wieder draussen (Dass die Aufnahmen mit der Contax N Digital wie ein Sack Reis gerauscht haben lag an der Signalverarbeitung und nicht dem für ein kompaktes D-SLR-Gehäuse ungeeigneten CCD-Sensor alleine). Ein Comeback wäre für den Wettbewerb jedoch befruchtend. Die Einhovener (ehem. Philips-Entwickler) haben es einfach drauf, siehe z.B. Leaf Aptus.

Somit doch Sony, Matsushita und Philips/DALSA ?

Wir werden es sehen.

Ausnahmen bestätigen die Regel ?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 12. April 2007 - 09:33

Nun ist soweit mir bekannt ein DALSA-Sensor in der digitalen Mamiya drin aber die Betrachtung bezieht sich auf D-SLRs die sich unterhalb von Mittelformat-Kameras einsortieren.

Contax N Digital

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 12. April 2007 - 10:10

Der damalige Philips- Sensor( noch nicht DALSA) war auf ISO 50 hin optimiert. Dies wurde aber von den Kyocera- Konstrukteuren ignoriert und die ersten Kameraspezifikationen wiesen sogar die Möglichkeit bis ISO 1600 auf, später korrigiert auf ISO 800. Das enorme Rauschen war also zu erwarten. Pentax, zeitgleich mit exakt diesem Sensor vorgeprescht, machte rechtzeitig einen Rückzieher. Kyocera scheute wohl die bis dahin investierten Kosten in den Sand zu setzen und "prügelte" die N auf den Markt. Das Ergebnis ist bekannt.

...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 13. April 2007 - 12:09
Gast schrieb:

Der damalige Philips- Sensor( noch nicht DALSA) war auf ISO 50 hin optimiert. Dies wurde aber von den Kyocera- Konstrukteuren ignoriert und die ersten Kameraspezifikationen wiesen sogar die Möglichkeit bis ISO 1600 auf, später korrigiert auf ISO 800. Das enorme Rauschen war also zu erwarten. Pentax, zeitgleich mit exakt diesem Sensor vorgeprescht, machte rechtzeitig einen Rückzieher. Kyocera scheute wohl die bis dahin investierten Kosten in den Sand zu setzen und "prügelte" die N auf den Markt. Das Ergebnis ist bekannt.

...diese Info ist absolut korrekt was das Rauschen bei untersch. ISO angeht. DALSA sprach noch im Jahre 2003 davon, dass alles was sich überhalb von ISO400 bei IT-CCD oder FFT-CCD abspielt immer mehr Richtung massives Rauschen geht.
Ist ein CCD auf Bildqualität bei niedr. ISO-Werten optimiert geht es meist so aus wie bei der Contax N digital, wenn man überhalb bei oder über ISO400 arbeitet.
Heute hätte neben Kodak auch ein DALSA eine geeignete Rezeptur um bei CCD höhere ISO-Werte bei excellenter Bildqualität darzustellen.
Der Philips-CCD in der Contax N digital war für das Kyocera-Lastenheft ungeeignet. Nicht nur die ISO-Werte sondern auch die darstellbare Akku-Leistung fehlendes Kühlsystem (z.B. Sensor-Array und Regelung für Peltier-Element) waren ganz einfach absolut unpassend für den wirklich hervorragenden Philips-CCD-Sensor.
Was nicht geht, geht eben nicht.
"Damals" wäre beim Kyocera-Lastenheft ein 4T-CMOS-Vollformat-Sensor (z.B. Canon) besser gewesen, welcher jedoch in der Bildqualität unterlegen ist. Geringerer Strombedarf, Verzicht auf Kühlung, ins Pixel hineinentwickelte CDS-Rauschreduktion, etc..
Was solch ein Konzept inc. CMOS-Vollformat-Sensor allerdings in einer Kamera mit "Contax" drauf zu suchen gehabt hätte ist ebenso fragwürdig wie das Technik-Puzzle mit dem die Contax N Digital damals auf dem Markt erschien.
Wenn man den japanischen ZEISS sprich Yashica platt macht um den Name Kyocera auf dem Markt zu etablieren, Know-How für Objektiv-Entwicklung nicht im Hause hält, darf man sich nicht wundern, dass es am Ende daran scheitert nicht "wirklich" zu verstehen wie man Objektiv und Sensor aufeinander optimieren kann und muss.
Kleinerer Sensor in der Contax N Digital und ZEISS ZN auf dem Bajonett wäre sicherlich ein Erfolg geworden. Aber der Markt diktierte damals wie heute "Vollformat" ist das A und O.
Was zuletzt technisch sowie das errreichbare Ergebnis sprich Bildqualität noch nie gestimmt hat.
Es lag in der Analogfotografie stets am Belichter-Prinzip und damit Vergrösserung der Negativ-Film-Aufnahme auf das Fotopapier und hier an den Grenzen durch das Filmkorn.
Grösser war besser genau wg. diesem Prinzip der Analogfotografie-Technik.
In der Digitalfotografie fällt dieses Problem sogar bei Einsatz von Belichtern für die Erstellung z.B. von Photobüchern komplett weg. Die Digitalfotografie kennt kein Filmkorn.
Nikon hat das Hollywood-Format ausgewählt und hat bei Verlängerungsfaktor 1.5 ca. die Bilddiagonale von Super 35 Kinofilm-Format.
Nachdem es keine Kinofilme im Bereich der Makro-Filmografie gibt "wäre" Super 35 für Makro-Filmografie ungeeignet.
Was von Verlängerungsfaktor 1.5 nach oben Richtung KB-Film-Vollformat erlaubt ist bietet sich gerade um die Erweiterung Richtung "ernstzunehmender" Makro-Fotografie nach unten an ohne die Potentials für kreativen Umgang mit Schärfentiefe zu verlieren.
Dies ist Verlängerungsfaktor 2.0, wobei ein bekannter Standard aktuell D-SLRs mit je nach Sensor (z.B. Kodak KAF-8300CE oder KAF-5100CE) Verlängerungsfaktor 1.92...1.94 hervorgebracht hat.

Ein Kyocera wäre besser beraten gewesen auf den DX-Format- oder Fourthirds-Standard-Zug aufzuspringen. Nachdem es jedoch ZEISS sein musste wollte man es "besser?" machen als Nikon und was den anderen Zug angeht das Label "ZEISS" nicht mit "ZUIKO" vermengen. <- Annahmen, welche durchaus zutreffend sein können in Anbetracht der Beerdigung des Namens "Yashica".

Va. Schade für den Namen "Yashica".

Ich finde

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 12. April 2007 - 13:22

den Kommentar sehr lehrreich und interessant. In Bruchstücken war mir das zwar schon klar, ist aber doch besser, wenn man das mal in Deutsch lesen kann. Danke und

Gut Klick!

...das erinnert mich an...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 13. April 2007 - 14:32
Gast schrieb:

den Kommentar sehr lehrreich und interessant. In Bruchstücken war mir das zwar schon klar, ist aber doch besser, wenn man das mal in Deutsch lesen kann. Danke und

Gut Klick!

...die Erzählungen von Wernher von Braun als er mit dem Buch von Hermann Oberth nur bruchstück-haft voran kam. Mit Ehrgeiz und Verstand erlernte er sich die erforderlichen Mathematischen Werkzeuge um es allumfassend zu verstehen. Die Technikwelt sprich heute eben Englisch.
Damals gab es in den U.S.A. den Mainstream der Raketentechnik für Forschungzwecke names Vanguard-Raketen.
Als die Antwort auf Sputnik zu geben war saßen Wernher von Braun und der Vanguard-Projektleiter am Tisch und sollten Argumente für Ihre Technik bringen. Wernher von Braun war sehr detailliert und fachlich korrekt, während der Vanguard-Projektleiter auf die vielen erfolgreichen Forschungs-Missionen mit der Vanguard-Rakete verwies, den Einsatz durch die US-Navy, etc. und die Redstone als "veraltete Rakete gerade mal für militärische Zwecke" von Nutzen abwertete. Das was von Seiten Vanguard-Projektleitung kam war in 3 Sätzen auf den Tisch gelegt, ohne jeglichen Bezug auf wahre technische wie fachliche Fakten oder rechnerische Evaluierungen ob die neue Nutzlast überhaupt damit gelaunched werden konnte.

Was raus kam wissen wir. Die Vanguard wurde von der New-York Times als amerikanischen Kaputnik tituliert.

Ein modifizierte Redstone (W.v.B.-Team) brachte Explorer in den Orbit und neben dem Apollo-Raumschiff, Skylab, etc. schrieb eine entlang eines roten Fadens entwickelte Technik Geschichte und wird von den Chinesen noch heute bei der Langen Marsch-Rakete als tech. Konzept-Basis eingesetzt. Der/Seiner Zeit eben voraus. Die NASA hat nach Abschluss von Apollo die Experten aus der NASA "gehen lassen", überlies es der "angelernten" Raumfahrtindustrie sich um Space Shuttle und die neue Mond-Mission zu kümmern. Anstatt mit den ESA-Experten in Ottobrunn zusammen zuarbeiten um neue Raketenmotoren "mit Zukunft" zu entwickeln bastelt Amerika gerade 2 Raketen - 1 für die Mannschaft und 1 für reine Nutzlast+Mond-Raumschiff - zusammen und baut dabei eine schwer kontrollierbare Silvester-Rakete für die Mannschaft und ein modifiziertes Space-Shuttle Flüssig-Wasserstoff-Sauerstoff-Pulverfass (ohne Space Shuttle aber Tank und Booster recycled) zusammen. Nachdem man darauf gekommen ist, dass für die Silvester-Rakete eine neue Oberstufe zu entwickeln wäre darf die Mannschaft nun auf einer weiteren neuen Modifikation des Flüssig-Wasserstoff-Sauerstoff-Pulverfasses in den Orbit reisen.
Irgendwie eine Parallele zu einmal CMOS immer CMOS, egal ob das Konzept trotz techn. Aufwand nicht wirklich etwas bringt und einfach bereits ausgereizt ist. Auch hier keine Kooperation mit anderen Expertisen.

Leider gibt es heute keine Möglichkeit einen ähnlich ehrlichen Härtetest wie die für eine Redstone/Jupiter-Trägerrakete techn. einfache Explorer-Mission für techn. Konzepte/Basis für Digital-Fotoapparate durchzuführen.

Den Einschuss in einen geostationären Orbit der Digitalfotografie so kann man ein bildhaftes Gleichnis aufführen ist bis dato aus meiner Sicht nur folgenden gelungen und/oder zuzutrauen.
- Sensorenhersteller: Kodak, DALSA und Matsushita's Tochter Maicovicon (Foveon hat wohl eher etwas aufgegriffen mit dem Kodak bereits experimentierte und ein Fujifilm muss erst noch beweisen was in Organic-CMOS steckt)
- Kamerahersteller: Olympus (auch Lieferanten des Herzens/Spiegelkasten für LUMIX- und Leica-Derivat), Nikon (DX-Format: weniger mutig aber 22x23mm im 3:2-Format passt eben), Leica (Leica M8 die KOMPLETTE Digitale Rangefinder) und Sigma (Verlängerungsfaktor 1.7 guter Kompromiss und nachgedacht bei der Wahl des Sensors)
- Objektiv-Hersteller: Olympus/ZUIKO, Leica (neue M-Systemobjektive), Panasonic (mit/ohne Prüfstelle Leica), Nikon (immer noch Spitzenqualität und Glas/Mechanik auf Nikon-Niveau) und Sigma.

Reden, reden und nur auf einen anderen oder andere Hersteller zeigen die alles anders und deshalb irgendwie nicht so gut machen ist ähnlich wie damals bei der Vanguard derjenige, welcher bei einer Richtigen Prüfung, weil es diese auf internationaler, öffentlicher Plattform noch nicht gibt, noch nicht durchgefallen ist. Jeder Laie kann mit korrekter Anweisung raus in die Natur gehen und das entlarvende Testbild machen.

Oskar Barnack, Vater der Ur-Leica, kann man durchaus als Wernher von Braun der Foto-Apparate bezeichnen, denn er konstruierte eine Kamera quasi um das verfügbare Filmkorn herum. Sein Lieblingsformat 22x23mm war damals noch nicht möglich und 18x24mm wäre für das damalige Filmkorn noch zu klein gewesen. Die Filmbühne waagerecht in eine kompakte Kamera für Rollenfilme reinkonstruieren und aus 18x24mm eben 36x24mm herzunehmen brachte keine Probleme mit dem damaligen Filmkorn bei entsprechenden Vergrösserungen durch Belichter auf Fotopapier. Oskar Barnack's Wissen war umfangreich wie das von Wernehr von Braun. Er war der Konstrukteur und hatte Experten für Objektiv und Filmkorn zu seiner Seite und er verstand das was die Experten in Diskussionen mit ihm darstellten.
Man muss nicht überall der Experte sein aber ein guter Systementwickler mit eigener Expertise.
Oskar Barnack, dass seine Gene bei Leica heute noch wirken und schaffen beweist Leica immer wieder.
Leica macht Fotoapparate und die passenden Objektive dazu und das damals wie heute auf höchsten technischen Niveau und besten Bildergebnissen. Sogar ein Objektiv mit Leica-Label auf einer Megazoom-LUMIX besticht. Nun beruht dies auf Erziehung und Qualitätskontroller durch Leica. Anspruchsvollere Projekte werden wohl bis auf weiteres nur duch Leica selbst zu stemmen sein.

Die etwas andere Betrachtung aber trotzdem nachvollziehbar.

Nicht nur

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 13. April 2007 - 18:37

die Technik-Welt liest Englisch, auch die Werbewelt. Das macht die Sache aber trotzdem nicht einfacher, wenn man mit der Sprache nicht aufgewachsen ist. Vor allem bei den doch sehr fachspezifischen Ausdrücken.

Ansonsten wissen wir jetzt auch noch was über Raketentechnik. Sehr schön.
Dass Leica in der Vergangenheit für die Fotografie sehr gute Werkzeuge gemacht hat - keine Frage. Dass es schon damals unterschiedliche Wege für die Realisierung einer konsequent gebrauchsfähigen Technik gegeben hat, ist klar erkennbar. Damals wie heute, beim Start der Filmtechnik und heute die Digitaltechnik, wurde eben experimentiert. Ansätze entworfen und wieder verworfen, bzw. der Markt hat das dann eben nicht angenommen. Hätte es damals so kornfreie Filme gegeben, wie jetzt, es hätte wohl von Anfang an ein kleineres allgemeines Filmformat gegeben. Hätte, könnte . . .

Eine neue Technologie macht sich auf den Weg, die Massen zu erobern. Viele Wege werden beschritten, vieles fallen gelassen. Man wird sehen, was am Ende die Zeit überdauert. Und das muss nicht unbedingt immer das Beste sein, wie man aus vielen Beispielen aus der Vergangenheit weiß.

Gut Klick!