Wenn die Seele nicht schön ist, kann sie das Schöne nicht sehen.

— Plotin

Am 20.5.

  • 1870: * Arthur Korn (+ 1945); deutscher Physiker (Bildtelegrafie)
  • 1906: * Ellen Auerbach (+ 2004); deutsch-amerikanische Fotografin

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Termine

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« Montag den 03. September 2012 »
Mo
Anfang: 10:00
Ende: 18:00

Gotthard Schuh gilt als einer der bedeutendsten europäischen Fotografen des 20. Jahrhunderts. Er war ein Pionier des modernen Bildjournalismus und entwickelte einen sehr persönlichen Stil, der als "poetischen Realismus" bezeichnet werden kann. Schuh verstand, dass der fotografischen Blick auf die Welt zwangsläufig subjektiv ist und sich der Fotograf im Moment verlieren muss, um ihn intuitiv erfassen zu können. Dies wird die erste und größte Ausstellung über das Werk des Schweizer Fotografen in Spanien sein, mit Werken von 1929 bis 1956.

Anfang: 10:00
Ende: 18:00

Veranstalterinfo:

true stories

Amerikanische Fotografie aus der Sammlung Moderne Kunst

Anfang: 10:00
Ende: 18:00

RAY 2012 macht Geschichte

Von April bis Oktober 2012 präsentiert RAY Fotografieprojekte in Frankfurt Rhein-Main herausragende, internationale Positionen der zeitgenössischen Fotografie und Videokunst. RAY besteht aus der über drei zentrale Standorte verteilten Hauptausstellung MAKING HISTORY in Frankfurt sowie zahlreichen Partnerausstellungen und -projekten in Frankfurt und der Region.

Siehe: www.ray2012.de

Anfang: 11:00
Ende: 18:00

Veranstalterinfo:

10’000 Stunden.
Über Handwerk, Meisterschaft und Scheitern in der Kunst
13. Mai bis 30. September 2012

Anfang: 10:00
Ende: 17:00

Partnerfindung und Hochzeit gehen als zentrale Ereignisse im Leben der Menschen mit zahlreichen Bräuchen und Traditionen einher, die allerdings auch einem steten Wandel der Werte und Vorstellungen unterliegen. Ein schwarzes Kleid, Pfennige statt Ringen und Begriffe wie Ehekonsens und Romehe – das waren die Zutaten fürs Heiraten anno dazumal. Die Braut in Weiß ist noch nicht einmal hundert Jahre lang populär. Und auch die romantische Liebe und die Gefühle spielen erst seit dem 19. Jahrhundert eine Rolle.

Anfang: 10:00
Ende: 18:00

Veranstalterinfo:

Am 1. Juni 2012 wird die neue Helmut Newton-Ausstellung 'White Women / Sleepless Nights / Big Nudes' eröffnet. Diese Ausstellung in der Helmut Newton Stiftung, die für das Museum of Fine Arts in Houston erdacht wurde und zuvor bereits dort zu sehen war, ist Newtons ersten drei legendären Publikationen gewidmet – die in den Büchern publizierten Motive verwandeln sich hier in Ausstellungsprints. Zu seinen Lebzeiten wurden die frühen, teilweise ikonischen Bilder an der Schwelle von der Mode- zur Aktphotographie nie zusammen gezeigt.

Anfang: 10:00
Ende: 18:00

Veranstalterinfo:

Anfang: 10:00
Ende: 18:00

Bernt Federau: Schwarz bis Weiß.
Photographische Reisen

Die Ausstellung zeigt das Lebenswerk des vielseitigen Photographen Bernt Federau, dessen intensives Reiseleben ihn in zahlreiche Länder führte. Seine Sujets sind Menschen, Landschaft, Natur und eine große Vielfalt intensiver „Augenblicke“. Bereits 1958 zeigte das Museum für Völkerkunde Hamburg eine Ausstellung über seine Aufnahmen aus Namibia – mit der Ausstellung seines Lebenswerks schließt sich nun ein Bogen.

Bernt Federau
Schwarz bis Weiß. Photographische Reisen
So 3. Juni – Di 8. Januar 2013

Anfang: 10:00
Ende: 18:00

In den letzten Jahren hat die Photographie innerhalb der künstlerischen Medien einen neuen Höhepunkt erreicht. Ausgehend von der Düsseldorfer Schule mit Künstlern wie Andreas Gursky, Thomas Struth, Thomas Ruff oder Candida Höfer hat sich eine junge Generation von Künstlern entwickelt, die auf unterschiedliche Weise das Thema ‚Raum’ und ‚Ort’ im Zeichen historischer Veränderungen und sozialer Krisen aufzeigen.

Anfang: 10:00
Ende: 18:00

Veranstalterinfo:

Elliott Erwitt

Retrospektive

Elliott Erwitt, der „Woody Allen der Fotografie“, der sein Herz nahe am Auge hat, fängt in seinem Œuvre Menschliches, auch Allzumenschliches ein. Im KUNST HAUS WIEN sind seine Mosaiksteine der Wirklichkeit aus mehr als einem halben Jahrhundert fotografischen Schaffens zu erleben. Diese umfassende Retrospektive präsentiert rund 150 Werke eines höchst aktiven Fotografen.

Elliott Erwitt – Retrospektive
14. Juni bis 30. September 2012

KUNST HAUS WIEN - www.kunsthauswien.com

Anfang: 11:00
Ende: 20:00

Veranstalterinfo:

Punkt.Systeme – Vom Pointillismus zum Pixel
16. Juni bis 30. September

Anfang: 10:00
Ende: 18:00

Veranstalterinfo:

Anfang: 10:00
Ende: 19:00

Veranstalterinfo:

Diane Arbus (New York, 1923 – 1971) hat die Kunst der Fotografie revolutioniert. Mit ihren kühnen Sujets und ihrem fotografischen Zugang schuf sie ein Werk, das in seiner Unver- fälschtheit oftmals schockiert. Ihre Gabe, die uns besonders vertraut erscheinenden Dinge in etwas Fremdes zu verwandeln und das Vertraute im Exotischen aufzudecken, erweitert un- ser Selbstverständnis.

Die meisten ihrer Sujets findet Arbus in New York – einer Stadt, die sie sowohl wie etwas Vertrautes als auch wie ein fremdes Land erkundet hat.

Anfang: 10:00
Ende: 18:00

Das Städel Museum zeigt vom 27. Juni bis 23. September 2012 die Ausstellung „Malerei in Fotografie. Strategien der Aneignung“. Im Mittelpunkt der umfassenden Schau steht der Einfluss der Malerei auf die Bildproduktion der zeitgenössischen Fotokunst.

Siehe auch: www.photoscala.de/Artikel/Malerei-in-Fotografie-Strategien-der-Aneignung

Ausstellung:
Malerei in Fotografie. Strategien der Aneignung
27. Juni BIS 23. September 2012

Städel Museum
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt

Öffnungszeiten: Dienstag, Freitag bis Sonntag 10–18 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 10–21 Uhr

Anfang: 10:00
Ende: 17:00

Endstation Meer? Das Plastikmüll-Projekt

Gigantische Mengen an Plastikmüll gelangen tagtäglich in die Meere, so dass sich diese schleichend in eine Plastiksuppe verwandeln – mit schwerwiegenden Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Das Museum für Gestaltung Zürich beleuchtet mit der Ausstellung „Endstation Meer?“, in Partnerschaft mit der Drosos Stiftung, die Folgen des Plastikmülls, aber auch verschiedene Lösungsansätze.

Endstation Meer? Das Plastikmüll-Projekt
4. Juli bis 23. September 2012

Öffnungszeiten:
Dienstag–Sonntag 10–17 Uhr, Mittwoch 10–20 Uhr

Anfang: 10:00
Ende: 18:00

Veranstalterinfo:

Anfang: 11:00
Ende: 18:00

Veranstalterinfo:

Anfang: 10:00
Ende: 18:00

Das Koloniale Auge – Frühe Porträtfotografie in Indien ist eine gemeinsame Ausstellung der Kunstbibliothek, des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst – Staatliche Museen zu Berlin, im Museum für Fotografie, vom 20.7.2012 bis zum 21.10.2012.

Anfang: 11:00
Ende: 18:00

Hartmut Neumann „Mit und neben der Natur“ – Neue Fotoarbeiten

21. Juli bis 7. Oktober 2012

Anfang: 10:00
Ende: 18:00

In Zusammenarbeit mit Dieter Weber, der den Nachlass bearbeitet, zeigt das Städtische Kunstmuseum Singen erstmals eine groß angelegte Übersichtsausstellung der klassischen Schwarz-Weiß-Fotografien Bert Jägers.

Ausstellung:
Bert Jäger – Fotografie
22. Juli – 16. September 2012

Städtisches Kunstmuseum Singen - www.in-singen.de/Kunstmuseum_Singen.614.html
Ekkehardstr. 10
D-78224 Singen (Hohentwiel)

Siehe auch: www.photoscala.de/Artikel/Bert-Jaeger-Maler-Grafiker-Fotograf

Anfang: 10:00
Ende: 18:00

Veranstalterinfo:

Die Ausstellung zeigt anhand von rund 100 fotografischen Werken einerseits ein Panorama der tänzerischen Produktion der Merce Cunningham Dance Company in einer Art Bild-Mosaik mit Leihgaben aus dem Deutschen Tanzarchiv der SK-Stiftung in Köln. Andererseits werden drei individuelle fotografische Positionen präsentiert.

Ausstellung:
Merce Cunningham Dance Company. Fotografien einer Tanzbewegung
28.7. – 11.11.2012

Museum der Moderne Rupertinum - www.museumdermoderne.at
Wiener Philharmoniker Gasse 9
5020 Salzburg

Anfang: 11:00
Ende: 19:00

Veranstalterinfo:

Allein ist der Mensch ziemlich aufgeschmissen. Er kann sich noch nicht einmal in Gänze selbst betrachten. Er benötigt ein Abbild, er braucht das Wir. Wir sind immer auch andere, andere sind immer zugleich auch wir.

Anfang: 10:00
Ende: 18:00

Bilder der Fotografischen Sammlung zwischen Kolonialzeit und globalem Kapitalismus

Unter dem Titel Afrika, hin und zurück präsentiert die Fotografische Sammlung des Museum Folkwang aus ihren Sammlungsbeständen Arbeiten von Wolfgang Weber, Germaine Krull, Robert Lebeck, Rolf Gillhausen, Malick Sidibé und Pieter Hugo. Im Zentrum der Ausstellung steht dabei die Frage nach der Verhandlung politischer und kultureller Machtverhältnisse im Medium Fotografie. Der zeitliche Rahmen umspannt dabei rund 80 Jahre und reicht von der Kolonialzeit bis zum globalen Kapitalismus der Gegenwart.

Anfang: 11:00
Ende: 17:00

Veranstalterinfo:

Architekturfotografie – Made in China
1. September bis 25. November 2012

Das Konzept der im Museum für Angewandte Kunst in Köln (MAKK) vom 1.9. bis 25.11.2012 gezeigten Ausstellung beinhaltet eine dialogische Gegenüberstellung von zeitgenössischen Architekturfotografien, deren Gemeinsamkeit darin besteht, dass sie in China entstanden sind, aber einerseits von westlichen, überwiegend deutschen, andererseits von chinesischen Fotografen im künstlerischen und nicht rein dokumentarischem Zusammenhang angefertigt wurden.

Anfang: 14:00
Ende: 18:00

In ihren Foto- und Videoarbeiten fasst Gudrun Kemsa den städtischen Raum als Bühne auf. Dynamische Szenen urbanen Lebens erhalten in ihrer großformatigen Fotografie zeitlose Dauer. Die Videos thematisieren die Wahrnehmung des Raumes in der Bewegung als unablässig fließende Bildfolge.

Zur Ausstellung ist ein Katalogbuch mit Texten von Martin Hochleitner und Matthias Harder im Kehrer-Verlag erschienen; ausgezeichnet mit dem Prädikat „Deutscher Fotobuch-Preis – Nominiert 2011“.

Termin eintragen

Einen Termin kann grundsätzlich jeder eintragen; er wird aber erst angezeigt, nachdem er von der Redaktion freigeschaltet wurde. Dabei gilt:

  • Veranstaltungen, die für die Teilnehmer kostenlos sind oder maximal 20 Euro pro Teilnehmer und Tag kosten, werden auch hier kostenlos veröffentlicht.
  • Veranstaltungen (Seminare, Workshops z.B.), die mehr als 20 Euro pro Tag kosten, kosten auch hier, und zwar pro Eintrag 5% der Teilnahmegebühr. (Beispiel: Kostet das Seminar 150 Euro pro Teilnehmer, dann kostet der Eintrag 7,50 Euro). Sowie die Zahlung über PayPal (Zahlung per Überweisung, Kreditkarte etc. möglich) eingegangen ist, wird der Termin freigeschaltet.

Gerne können Sie neben den mehr oder weniger offensichtlichen Terminen wie Ausstellungen, Messen, Fotofestivals, Workshops, usw. auch zum Beispiel Fototipp-Termine (Schlossfeuerwerk Heidelberg, Gorch Fock läuft in Stralsund ein, ...) eintragen.