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Nur mit Mühe kann man die Kamera zum Lügen zwingen. Im Grunde ist sie ein ehrliches Medium.
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Termine
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|---|---|---|
Anfang: 10:00
Ende: 18:00
Gotthard Schuh gilt als einer der bedeutendsten europäischen Fotografen des 20. Jahrhunderts. Er war ein Pionier des modernen Bildjournalismus und entwickelte einen sehr persönlichen Stil, der als "poetischen Realismus" bezeichnet werden kann. Schuh verstand, dass der fotografischen Blick auf die Welt zwangsläufig subjektiv ist und sich der Fotograf im Moment verlieren muss, um ihn intuitiv erfassen zu können. Dies wird die erste und größte Ausstellung über das Werk des Schweizer Fotografen in Spanien sein, mit Werken von 1929 bis 1956. Anfang: 10:00
Ende: 18:00
Veranstalterinfo: true stories Amerikanische Fotografie aus der Sammlung Moderne Kunst Anfang: 10:00
Ende: 18:00
RAY 2012 macht Geschichte Von April bis Oktober 2012 präsentiert RAY Fotografieprojekte in Frankfurt Rhein-Main herausragende, internationale Positionen der zeitgenössischen Fotografie und Videokunst. RAY besteht aus der über drei zentrale Standorte verteilten Hauptausstellung MAKING HISTORY in Frankfurt sowie zahlreichen Partnerausstellungen und -projekten in Frankfurt und der Region. Siehe: www.ray2012.de Anfang: 10:00
Ende: 18:00
Blick in die Sammlung: August Sander. New Arrivals Eine Ausstellung der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur 30. März — 12. August 2012 Anfang: 10:00
Ende: 18:00
Veranstalterinfo: Wegweiser zum Glück. Bilder einer Straße ist ein eindrucksvolles Portrait eines eingegrenzten Ortes, ein Erfahrungsraum, der einerseits prototypisch für einen Zeitabschnitt im Ruhrgebiet steht, andererseits darüber berichtet, wie Menschen ihr privates, aber auch öffentliches Umfeld, letztlich ihr Miteinander gestalten und damit auch die Geschichte ihres Lebens erzählen. Ausstellung: 30. März - 12. August 2012 SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn - www.sk-kultur.de Anfang: 10:00
Ende: 18:00
Das Narrative in der Fotografie Ausstellung im kunsthaus kaufbeuren vom 31. März bis 1. Juli 2012 Die Ausstellung analysiert die Kraft der Fotografie in ihrer Aussage und erzählenden Fähigkeit. Welcher künstlerischen Strategien bedient sich der Fotograf, um eine Geschichte zu erzählen, um seine Aussage zu pointieren? Ausstellung: 31. März bis 1. Juli 2012 kunsthaus kaufbeuren - www.kunsthaus-kaufbeuren.de Siehe auch: www.photoscala.de/Artikel/Von-der-Kunst-des-Erzaehlens Anfang: 10:00
Ende: 18:00
Veranstalterinformation: Killerspiele, Amokläufe, Ehrenmorde, Kindstötungen, Lustmorde, Selbstmorde, politische Morde, Völkermorde, Selbstmordattentäter, Terroranschläge, Kriege und Bürgerkriege, Töten von Zivilisten, getötete Soldaten, vom Töten traumatisierte Soldaten: Das Töten scheint in unserer medialisierten Welt allgegenwärtig geworden. Doch warum spiegelt sich dies kaum in der Wahrnehmung unserer Zeit? Warum gibt es keinen Diskurs über das Töten? Die Ausstellung versucht diesen Widerspruch zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit zu untersuchen. Ausstellung: Anfang: 11:00
Ende: 18:00
„If an artist is one who spends his life trying to define his being, I guess I would have to call myself an artist.“ Das Werk Roger Ballens ist eines der ungewöhnlichsten in der zeitgenössischen Fotografie. Die Bilder des 1950 in New York geborenen Künstlers irritieren durch ihre uneindeutige Stellung zwischen Dokumentation, Inszenierung und Fiktion. Marta Herford zeigt vom 22. April bis 17. Juni 2012 einen repräsentativen Querschnitt durch das mehr als 40-jährige Schaffen Ballens. 22. April bis 5. August 2012 Anfang: 10:00
Ende: 18:00
Veranstalterinfo: „Unsere Zeit hat ein neues Formgefühl“ Fotografie, Grafik und Plakat der zwanziger Jahre Anfang: 10:00
Ende: 17:00
Veranstalterinfo: Von 05. Mai bis 15. Juli 2012 zeigt das Landesmuseum Zürich mit «Swiss Press Photo 12» die besten Pressebilder des Jahres 2011. Zudem stellt es Fotografien von Robert Frank aus, der mit dem diesjährigen Ehrenpreis «Swiss Press Photo Life Time Achievement Award» ausgezeichnet wurde. Ausstellung: Schweizerisches Nationalmuseum Öffnungszeiten: Di – So 10.00 – 17.00 Uhr; Do 10.00 – 19.00; Feiertage geöffnet Anfang: 10:00
Ende: 18:00
Goldsworthy gilt neben Richard Long als bedeutendster Vertreter der Land-Art. In der Ausstellung „Andy Goldswothy: Working with time“, kuratiert von Dr. Beate Kemfert, wird zum ersten Mal sein fotografisches Schaffen vorgestellt und anhand ausgewählter Fotografien aus den Jahren 1978 bis 2000 wird beleuchtet, inwieweit Goldsworthy die Fotografie als dokumentarisches und ästhetisches Medium nutzt. Ausstellung: Stiftung Opelvillen - http://www.opelvillen.de/ Anfang: 11:00
Ende: 18:00
Veranstalterinfo: 10’000 Stunden. Anfang: 11:00
Ende: 18:00
„Hijacked 2” präsentiert Arbeiten von 32 jungen deutschen und australischen FotografInnen und bietet eine breite Auswahl unterschiedlicher fotografischer Positionen der beiden Länder. Ab dem 20. Mai 2012 zeigt ZEPHYR – Raum für Fotografie nun erstmalig „Hijacked 2“ in Deutschland. Ausstellung: Reiss-Engelhorn-Museen - http://www.rem-mannheim.de/ Anfang: 10:00
Ende: 17:00
Partnerfindung und Hochzeit gehen als zentrale Ereignisse im Leben der Menschen mit zahlreichen Bräuchen und Traditionen einher, die allerdings auch einem steten Wandel der Werte und Vorstellungen unterliegen. Ein schwarzes Kleid, Pfennige statt Ringen und Begriffe wie Ehekonsens und Romehe – das waren die Zutaten fürs Heiraten anno dazumal. Die Braut in Weiß ist noch nicht einmal hundert Jahre lang populär. Und auch die romantische Liebe und die Gefühle spielen erst seit dem 19. Jahrhundert eine Rolle. Anfang: 00:00
Ende: 00:00
FUNDACIÓN MAPFRE presents, for the first time in Spain, an exhibition dedicated to the work of photographer Jitka Hanzlová. Born in Náchod in the Czech Republic in 1958, Hanzlová is recognised across today’s international scene. In her work, Hanzlová seeks out the essence of individuals, nature and objects and highlights the relationships and tensions that occur between them. In this way she creates powerful images, encapsulating the force of presence of the objects and beings she represents. Anfang: 10:00
Ende: 18:00
Veranstalterinfo: Am 1. Juni 2012 wird die neue Helmut Newton-Ausstellung 'White Women / Sleepless Nights / Big Nudes' eröffnet. Diese Ausstellung in der Helmut Newton Stiftung, die für das Museum of Fine Arts in Houston erdacht wurde und zuvor bereits dort zu sehen war, ist Newtons ersten drei legendären Publikationen gewidmet – die in den Büchern publizierten Motive verwandeln sich hier in Ausstellungsprints. Zu seinen Lebzeiten wurden die frühen, teilweise ikonischen Bilder an der Schwelle von der Mode- zur Aktphotographie nie zusammen gezeigt. Anfang: 10:00
Ende: 18:00
Veranstalterinfo: Anfang: 10:00
Ende: 18:00
Bernt Federau: Schwarz bis Weiß. Die Ausstellung zeigt das Lebenswerk des vielseitigen Photographen Bernt Federau, dessen intensives Reiseleben ihn in zahlreiche Länder führte. Seine Sujets sind Menschen, Landschaft, Natur und eine große Vielfalt intensiver „Augenblicke“. Bereits 1958 zeigte das Museum für Völkerkunde Hamburg eine Ausstellung über seine Aufnahmen aus Namibia – mit der Ausstellung seines Lebenswerks schließt sich nun ein Bogen. Bernt Federau Anfang: 10:00
Ende: 18:00
In den letzten Jahren hat die Photographie innerhalb der künstlerischen Medien einen neuen Höhepunkt erreicht. Ausgehend von der Düsseldorfer Schule mit Künstlern wie Andreas Gursky, Thomas Struth, Thomas Ruff oder Candida Höfer hat sich eine junge Generation von Künstlern entwickelt, die auf unterschiedliche Weise das Thema ‚Raum’ und ‚Ort’ im Zeichen historischer Veränderungen und sozialer Krisen aufzeigen. Anfang: 14:00
Ende: 19:00
In der Reihe „Next Generation“ zeigt die Hamburger Galerie Hilaneh von Kories vom 08. Juni bis zum 27. Juli 2012 die Ausstellung „„Страна чудес - Wunderland“ mit Fotografien von Inessa Dolinskaia. Wunderland Galerie Hilaneh von Kories - www.galeriehilanehvonkories.de Siehe auch: www.photoscala.de/Artikel/Wunderland Anfang: 10:00
Ende: 18:00
3. Lumix Festival für jungen Fotojournalismu 13.-17. Juni 2012 Expo-Gelände, Hannover Veranstalterinfo: Anfang: 10:00
Ende: 18:00
Veranstalterinfo: Elliott Erwitt Retrospektive Elliott Erwitt, der „Woody Allen der Fotografie“, der sein Herz nahe am Auge hat, fängt in seinem Œuvre Menschliches, auch Allzumenschliches ein. Im KUNST HAUS WIEN sind seine Mosaiksteine der Wirklichkeit aus mehr als einem halben Jahrhundert fotografischen Schaffens zu erleben. Diese umfassende Retrospektive präsentiert rund 150 Werke eines höchst aktiven Fotografen. Elliott Erwitt – Retrospektive KUNST HAUS WIEN - www.kunsthauswien.com | ||
Einen Termin kann grundsätzlich jeder eintragen; er wird aber erst angezeigt, nachdem er von der Redaktion freigeschaltet wurde. Dabei gilt:
- Veranstaltungen, die für die Teilnehmer kostenlos sind oder maximal 20 Euro pro Teilnehmer und Tag kosten, werden auch hier kostenlos veröffentlicht.
- Veranstaltungen (Seminare, Workshops z.B.), die mehr als 20 Euro pro Tag kosten, kosten auch hier, und zwar pro Eintrag 5% der Teilnahmegebühr. (Beispiel: Kostet das Seminar 150 Euro pro Teilnehmer, dann kostet der Eintrag 7,50 Euro). Sowie die Zahlung über PayPal (Zahlung per Überweisung, Kreditkarte etc. möglich) eingegangen ist, wird der Termin freigeschaltet.
Gerne können Sie neben den mehr oder weniger offensichtlichen Terminen wie Ausstellungen, Messen, Fotofestivals, Workshops, usw. auch zum Beispiel Fototipp-Termine (Schlossfeuerwerk Heidelberg, Gorch Fock läuft in Stralsund ein, ...) eintragen.



