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Die Fotografie an sich interessiert mich nicht. Ich will nur einen winzigen Teil der Wirklichkeit einfangen.
Am 27.5.
- 1913: * Wols (Alfred Otto Wolfgang Schulze, + 1951); deutscher Fotograf, Maler und Grafiker
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Isch...
...kenne garkeine 0,95/25 für FT nur MicroFourThirds und das ist tatsächlich maßgeblich!!!
Bei anderen Vergleichen war ja der Preis, zB. TS-Optiken von Canon ja nicht wirklich so entscheident, oder? Zudem haben die betreffenden Kommentatoren damit eher einen Ersatz eines EF L 2,8/14 USM I gesehen bevor USM II von Canon nachgeliefert wurde. Dh. diese Kommentatoren haben, wenn auch sehr teuren Festbrennweiten, von leistungsfähigen offenblendentauglichen Objektiven für Landschaft und Architektur ohne Shift-Nutzung gesprochen. Soweit man die Dinger shiftet sind die nämlich alles andere als nützlich was Arbeitslichtstärke anbelangt.
Was machen Sie eigentlich mit einem 50-er auf KB mit Blende f1,8. Die bekannten Läuse und anderes Kleingetier im Nahbereich freistellen oder hoffen, dass Sie bei der Lichtstärke gegen ein 0,95/25 mFT konkurieren können.
Das mit der Schärfentiefe spricht eher dafür, dass Sie sich zu den Idioten zugehörig fühlen, welche es ganz toll finden, dass es Läuse und anderes Kleingetier gibt für die man f1,8 ganz nützlich einsetzen kann.
Portrait und anderes macht man mit f3...f4 ggf. f2,8. Lowlight macht man nicht mit f1,8 sondern f1,2, f1 oder f0,95 soweit das System sowas anbietet und sowas wie f0,95 bietet bis dato eben nur FourThirds bzw. MicroFourThirds, Leica M und Sony NEX an. Ggf. gibt es auch schon für Samsung einen Leica M auf Samsung NX-Adapter.
Beim Auftreten von Cosina hier als MicroFourThirds-Member muß man jedoch von einer ganz anderen Tragweite sprechen.
MicroFourThirds darf sich damit als Trohninhaber der Lichtriesen für die Normalbrennweite 50mm (KB) zusammen mit Leica M betrachten.
Alle andere Systeme bieten 1:1,2, 1:1,4 oder 1:1,8-Nieten und sind damit hinsichtlich Lowlight-Lichtriesen Komplettausfälle.
Wo nix geht geht nix außer mit f1,8 Läuse und Kleingetier im Nahbereich freistellen.
Ansonsten geht eben die höhere Lichtstärke vor der niedrigeren. Bei f1,8 vs. f0,95 sogar fast 2 Blendenstufen geringer. Dh. mit den neuen FT-Sensoren - vorsicht mFT-Sensoren gibt es nicht sondern nur FT-Sensoren - wird es für alles andere wie Nikon D3s wirklich knapp im HighISO und va. Lowlight-Bereich.
Es bleibt soweit sie gerade denken können nur das EF L 1,2/85 USM II übrig und selbst bei dem fragen sich viele für was man Blende f1,2 außer für Lowlight einsetzen möchte, denn "Freistellen" kann man damit nicht wirklich sinnvoll sondern man akzeptiert bei Lowlight-Aufnahmen, dass man aufgrund der geringen Schärfentiefe eben paßende Arbeitsabstände benötigt.
Somit ist es eher der Lichtriesen-Charakter als die minimale Schärfentiefe die damit möglich ist.
Ansonsten gilt. Mit den Profi-Zooms von Nikon im UWW- und WW-Bereich fühlen sich immer mehr Profis sowas von schwer bepackt mit Supertüten, dass das Image von KB-VF immer nachhaltiger angekratzt wird. Sony gedenkt sogar KB-VF komplett einzustampfen. Damit fehlt schonmal dem Sony-Alpha-Bajonett schlichtweg der paßenden Bildwinkel für 50mm (KB) auf APS-C, während der FourThirds-Bildkreis immer mehr Throne besteigt und der Rest nur noch sich durch das immer langweiliger werdende Main-Stream-Dasein verargumentiert.
Der Otto-Normal-Verbraucher auch 08/15-Typ genannt ist eben der langweilige Mainstreamler der mehr zu stänkern und zu lästern hat als er fähig ist gerade zu denken.
Die Versicherungen mögen solche Typen. Der Hauptgrund für Rechtsschutzversicherungen va. für Mieter und dank leben über den Verhältnissen va. im Bereich der System-Kameras auch da nicht nur für System-Kameras mit reduziertem Kundennutzen zugänglich eben auch für unnütze Versicherungs-Pakete als Versicherungsnehmer brauchbar.
Der größere Bildkreis ist auch so ein unnützes Sicherheitpaket nicht blöd aufzufallen, während man all zu oft solche Pampersträger mit einem einzige Gummi-Zoom im System-Sortiment neben der typ. 1,8/50-Kitlens antrifft. Bildqualität einer D-SLR wollen und bei jeder Aufnahme mit dem Gummi-Zoom frohlocken und wenn's eng wird die totale Überlegenheit der 50-er Kitlens anbringen, weils wirklich jeder Depp bringen muss und bereits hat.
Zum kreativen Gestalten reichten schon zu SLR-Zeiten die 2/50-er, während das 1,8/50 eben beliebt war als Kitlens, weil es auch sowas wie Lichtstärke angeboten hat. Weil die Dinger so einfach konstruiert waren und kontraststark wie ein 2/50-er ist es eben wohl die populärste Festbrennweite gewesen, während man heute kaum ein Set ohne ein 1,8/50-er Kitlens nachgeschmissen bekommt.
Das ist fast schon wie ein Steißbein zu betrachten va. wenn man zu den Idioten gehört die meinen die f1,8 haben etwas mit kreativen Möglichkeiten zu tun die ein 2/50-er nicht anbietet. Wie gesagt Läuse und anderes Kleingetier die hier schonmal ein gewisser "Rod" als exemplarisches Beispiel anbrachte kann man mit f1,8 schön freistellen. Ansonsten wird auf mind. f2 bzw. f2,8 abgeblendet.
Der einzige Antrieb mit f1,8 zu arbeiten bleibt damit Lowlight und damit die max. Lichtstärke. Bei solchen Aufnahmen möchte man aber eben etwas mehr auf dem Bild haben als nur Bokeh und für mehr Tiefenwirkung nimmt man eher ein lichtstarkes 35-er. Exakt hier bringt f1,4 tatsächlich etwas hinsichtlich Kreativen Möglichkeiten.
Eigentlich ist alles bis auf FT- und Leica S-Format sowie Leica M-System ein Steißbein in der heutigen Zeit der Digitalen Systemkameras.
Man vergleiche ganz einfach das sinnvolle 1,4/35 für Leica M mit dem überdimensionierten Blumentopf eines digital optimierten 1,4/35 für KB-VF. Das Nikkor 1,4/35 AiS ist ja noch richtig kompakt ABER die heutigen 1,4/35 Exemplare könnte man blau angemalt vor die Haustüre neben die Altpapiertonnen stellen. Da Rollen wie bei den orig. Blauen Tonnen fehlen wird selbst bei ZEISS ZE und ZF und damit Verzicht auf AF das Image von digitalem KB-VF arg nachhaltig geschädigt, denn va. Profis setzen so ein System bestenfalls noch auf Stativ auf oder legen die Kamera auf dem Tresen in einer Kneipe oder Cafe ab um zB. "Die Frau im Cafe" zu fotografieren.
Die Motive die heute mit den endlich digital optimierten auf KB-VF gerechneten Objektiven unterhalb vom Tele und Supertele-Bereich gemacht werden sprechen Bände über die dann bei der digitalen Optimierung sich ergebenden Probleme die auch physisch schwerer wiegen als die Randunschärfe und Vignettierung der kompakteren und leichteren Derivate die noch für analog SLR entwickelt wurden.
Egal wie zuletzt nichts von Qualität, denn Qualität vor Kunde ist heute eben Kompaktheit im Vergleich zu dem was rauskommt.
Hier hat Leica mit Leica S sowie Leica M auf dem Markt sich eine bis auf weiteres unerreichbare Sonderrolle erarbeitet.
FourThirds ist und bleibt über alle Zweifel erhaben. Hier darf man tatsächlich so reden und immer mehr werden sich erstmal mit MicroFourThirds anfreunden.