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Wer nicht fotografiert, hat auch ein Bild der Welt.
Am 27.5.
- 1913: * Wols (Alfred Otto Wolfgang Schulze, + 1951); deutscher Fotograf, Maler und Grafiker
- 1923: * Inge Morath (+ 2002); österreichische Fotografin
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Falsches wird durch falsche Wiederholungen auch nicht richtiger
Danke für die auftrumpfende Belehrung.
Die Anmache war jetzt nicht von mir. In der Sache hat der Vorredner aber Recht: Haben Sie den verlinkten Photoscala-Beitrag Wenigstens mal angeklickt? Mal in der Wikipedia unter „Schärfentiefe“ nachgeschlagen?
es ist, wie es bleibt, eine Verhältnisrechnung.
Nix „Verhältnisrechnung“. Die Blendenzahl bezeichnet das Verhältnis zwischen Brennweite (absolute Größe) und Größe der Eintrittspupille (ebenfalls absolute Größe). Die ist halt so definiert, unabhängig vom Bildkreis des Objektivs und damit unabhingig von der Sensorgröße.
Und die Blendenzahl wird, aus gutem Grund, egal welche Objektivsorte man verwendet, in der Fotoindustrie immer ins gleiche Verhältnis gesetzt.
Wer setzt die Blendenzahl aus welchem guten Grund abhängig von welcher „Objektivsorte“ wozu ins Verhältnis? Wie Sie die Blendenzahl - abhängig vom Formatfaktor - zu einer „äquivalenten Blendenzahl“ im Kleinbild ins Verhältnis setzen, erklärt ja gerade der obige Photoscala. Den Sie ja offensichtlich nicht lesen wollen.
Und wenn Sie Augen im Kopf haben, dann sehen sie spielend, dass ein entsprechendes Objektiv eben auch den gleichen Schärfeverlauf hat, wie ein Objetiv, das ein anderes Ausgangsformat hat.
Nein.
Lesen Sie mal hier nach: http://de.wikipedia.org/wiki/Formatfaktor#Zusammenfassung
Nehmen Sie mal einen der gängigen Schärfentieferechner wie diesen: http://www.mhohner.de/formulas.php#calc