Fünfzig Jahre intensiven Nachdenkens haben mich der Antwort "Was ist Licht?" nicht näher gebracht. Natürlich bildet sich heute jeder Wicht ein, er wisse die Antwort. Doch da täuscht er sich.

— Albert Einstein

Am 27.5.

  • 1913: * Wols (Alfred Otto Wolfgang Schulze, + 1951); deutscher Fotograf, Maler und Grafiker
  • 1923: * Inge Morath (+ 2002); österreichische Fotografin

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Immer doch wieder so falsch

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. Juli 2010 - 10:09
Gast schrieb:

Alte Diskussion, immer mal wieder neu aufgelegt und immer wieder doch so falsch.

Danke. Aber wenn Sie so alt ist, warum sind dann so grundlegende Regeln noch nicht bis zu Ihnen durchgedrungen? Regel 1: 19 mm sind 19 mm.

Gast schrieb:

Das Ganze ist eine Verhältnisrechnung.

Meinetwegen.

Gast schrieb:

5 bis 19 mm sind eben, bezogen auf KB 24 - 90 mm äquivalent.

Meinetwegen. Und Blende 2 ist, bezogen auf Kleinbild, Blende 9,4.

Gast schrieb:

Bemessen an der Öffnung des Formates ergeben sich genau die gleichen Grundverhältnisse wie bei größeren Formaten.

Verstehe nicht, was Sie sagen wollen.

Gast schrieb:

Und die angegebenen f 1:2.0-3.6 sind ebenfalls eine in der Kamerabranche übliche Verhältniszahl für die Anfangsöffnung des Objektivs, die sich als Standard niemals ändert, damit der Fotograf weiß, was er erwarten darf, auch wenn das einge KB-sonstwas-Freaks immer mal wieder wegdiskutieren wollen, weil sie die bei sehr kleinen Formaten üblichen kleinen Anfangsöffnungen und der daraus resultierenden Tiefenschärfe für eine generelle Eigenschaft dieser Art Objektive halten.

Die Blende ist eine Verhälntniszahl, die uns das Verhältnis zwischen Brennweite und Größe der Eintrittspupille des Objektivs angibt. Mehr nicht.
Wie oben geschrieben sind 19 mm eben 19 mm. Und wir brauchen (Dreisatz) für Blende 3,3 eine sehr viel kleinere Eintrittspupille, als wir es bei 90 Millimeter Brennweite bräuchten.
Ich empfehlen Ihnen http://www.photoscala.de/Artikel/Bildsensor-und-Bildgestaltung. Und halten Sie sich mit Aussagen wie „immer wieder falsche“ doch etwas zurück, wenn Sie es nicht besser wissen.

Gast schrieb:

Aber egal, man braucht sich ja nur mal die Bilder anzuschauen, die die Kamera produziert, dann weiß man, dass an der Aussage etwas nicht stimmen kann. Also beispielsweise bei dprieview das Bild mit der Kette. Daran lässt sich sehr deutlich der Schärfeverlauf des Objektivs der LX 5 ablesen.

Ja. Der Schärfeverlauf bei 19 mm, Blende 3,3, 1/6,3"-Sensor. Vergleichbar mit 90 mm, Blende 15, Kleinbild. Probieren Sie es aus!

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