Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd.

— Chinesisches Sprichwort

Am 27.5.

  • 1913: * Wols (Alfred Otto Wolfgang Schulze, + 1951); deutscher Fotograf, Maler und Grafiker
  • 1923: * Inge Morath (+ 2002); österreichische Fotografin

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Beugungsgrenze

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 08. September 2010 - 17:12
Redaktion photoscala schrieb:

Ich rechne mit dieser Formel: http://de.wikipedia.org/wiki/Beugungsscheibchen (d=2*1,22 Wellenlänge * f/D). Danach hat mein Beugungsscheibchen bei Blende 1 und 530 nm einen Durchmesser von 1,29 nm. Da nun zwei dieser Scheibchen dann noch getrennt dargestellt werden können, wenn sie sich maximal hälftig überlagern (Rayleigh-Kriterium), können wir mit dem Radius (statt des Durchmessers) rechnen. Damit löst ein allein beugungsbegrenztes optisches System bei Blende 1 so auf:

1 mm / 0,00065 mm = 1546

=> 1546 darstellbare L/mm = 773 Lp/mm.

Das mit den 1600 kommt also etwa hin - nach meiner Rechnung aber für Linien pro Millimeter, nicht für Lp/mm.

(thoMas)

Hallo thoMas
In einzelnen Lienien gerechnet sind es 3200 pro Millimeter, bei Blende 1. Es ist eine unter Optikdesignern geläufige Zahl. Wenn du möchtest
kann ich dir ein praktisches " Beweisnegativ" schicken, mit Blende 11 auf "Gigabitfilm", ein Siemensstern, Auflösung 142 lppmm.
Im grünen und blauen Licht ist die Zahl noch höher.Die Zahl 1546 aus deiner Berechnung sind lppmm. Auf einen Millimeter kommen dann 1546 unscharfe Scheibchen und 1546 unscharfe
Zwischenräume.
Bei Mr. Akiyamas wunderschöner Webseite steht alles sehr
genau zu lesen.

Alles Gute, Thomas

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