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Das Wichtige ist nicht die Kamera, sondern das Auge.
Am 27.5.
- 1913: * Wols (Alfred Otto Wolfgang Schulze, + 1951); deutscher Fotograf, Maler und Grafiker
- 1923: * Inge Morath (+ 2002); österreichische Fotografin
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Fast 30 Jahre Minolta
Ich bin 1977 bei Minolta eingestiegen (SR-T) und bin über diverse Automatik-Kameras später zur 9000 gewechselt, die als Profi-Kamera zwar eine Lachnummer war (verglichen z.B. mit einer XM - damals ein finanziell unerreichbarer Traum), mich als Amateur aber mehr ansprach als die Knöpfchenmaschine 7000. Die nächste Minolta war eine Dynax 7, danach hatte ich die Nase voll. Die 7D war von der Idee gut, zum Launch-Zeitpunkt mit 6 MP aber hoffnungslos veraltet, trotz des faszinierenden "Wackel-Dackels".
Aus meiner Sicht hatte Minolta nie eine stringente Markenführung, das Marketing war desaströs und m. E. mitverantwortlich für das Ende. Allein die Umbenennung in Konica-Minolta! Und mit den knöpfchen-übersäten Plastikmodellen konnte ich mich nie anfreunden. Minolta gelang immer wieder mal ein super Modell (SR-T, X-700, Dynax 7...), aber keine Kontinuität. Und Marktforschung schien ein Fremdwort zu sein bzw. hatte im Unternehmen nix zu melden.
Ob Sony es besser macht? Die aktuelle Modellpolitik (Modellflut im Preiseinstiegsbereich) lässt eher auf Kompaktkamera-Denkweise schließen (Schrotflintenprinzip). Schade drum, so vergammeln zumindest bei mir noch etliche gute Objektive.