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Fotografie ist die Lücke zwischen Kunst und Leben.
Am 27.5.
- 1913: * Wols (Alfred Otto Wolfgang Schulze, + 1951); deutscher Fotograf, Maler und Grafiker
- 1923: * Inge Morath (+ 2002); österreichische Fotografin
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Willkommen im Forum!
Ich glaube ich habe sie hier noch nie gesehen.
Schön das es noch welche gibt die den Mut haben sich zu registrieren!
(Ich habe immer noch mehrere Minoltas im Einsatz. Davon jedoch der Großteil analoge und bin froh, dass ich meine alten M oder MD Rokkore nicht abgegeben habe! Denn mit dem M Adapter habe ich eine Fototasche gefüllt mit der Pen den 3 M Rokkoren und der CLE geladen mit einem T-MAX 400! Macht richtig Spass!!!)
Kann ich mir gut vorstellen!
Die CLE war immer ein Traum von mir, habe sie mir aber nie geleistet!
Als die Minolta 7000 Erschien, wollte ich sie unbedingt haben!
Das Autofokus die Zukunft sein würde, davon war ich damals zu 100% überzeugt, während die meisten meiner Kollegen, AF als Modeerscheinung abtaten.
Die wackeligen Autofokusobjektive waren für uns ein Schock.
Minolta war sicher viel zu schnell mit seinen „Revolutionen“!
Konservativ wie ich nun mal war, wurde ich mit der Bedienung der „7xi“ und nicht „7000i“ (...wie ich bereits meinen kleinen Fauxpas, dank Hinweis eines Netten Gastes, schon am 5. Feb um 12h50 berichtigt habe!), nicht vertraut.
Ich glaube mich erinnern zu können, das der selige Alexander Borell damals von einer Motivklingel sprach. Auch wenn man alle technischen „Hilfen“ abschalten konnte, war mir das Ding einfach nicht geheuer.
Ich fühlte mich von der 7xi in der Bedienung bevormundet und meine Sympathie für Minolta war erloschen.
Ich bin nie eingestiegen, obwohl ich die 9xi wieder genial fand. Dazu war es 1992 aber schon zu spät. Ich war bereits bei Nikon gelandet.
Bis heute sind Minolta, Konica-Minolta oder Sony die einzigen Marken, die ich nie verwendet habe.
Als alter Studiofotograf hatte die Bedienung einer Kamera eine ganz andere Bedeutung. Ich fotografierte alles manuell.
Ich kann mich auch noch erinnern, dass es damals richtige Religionskriege um die Systeme gab.
Jeder glaubte, seine Kamera wäre die einzig Richtige und alle anderen müsste man als Ketzer am Scheiterhaufen verbrennen!
Während die einen glaubten, Minolta wäre über das Ziel hinausgeschossen und würde untergehen, meinten die anderen Minolta hätte den Stein der Weisen gefunden.
Wie es letztendlich ausging wissen wir heute alle.
Ich blieb bei meinen Fachkameras und manuell zu fokussierenden Objektiven.
Jahre danach habe ich mich an die verschiedenen Bedienungsmethoden gewöhnt, nur die Hasselblad ist für mich immer noch eine der kompliziertesten Kameras des Marktes.
Eine Fachkamera zu bedienen ist dagegen ein Kinderspiel.
Schönes Wochenende noch!