Wenn dir die Kinnlade runterklappt, löse aus.

— Harold Feinstein

Am 27.5.

  • 1913: * Wols (Alfred Otto Wolfgang Schulze, + 1951); deutscher Fotograf, Maler und Grafiker
  • 1923: * Inge Morath (+ 2002); österreichische Fotografin

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Welchen Monitor?

Eingetragen von
ROG
(Stammgast)
am Donnerstag, 04. Februar 2010 - 22:40

Die Bildschirmdiagonale ist in erster Linien ein Maß für komfortables arbeiten. Je grösser, desto besser, desto teurer. Viel wichtiger für Bildbearbeitung sind andere Faktoren. 1.) Die Art des Panels: TN, IPS oder PVA. Für Bildbearbeitung sind TN Panels in der Regel weniger gut geeignet, leider haben die meisten billigen Monitore TN Panels. 2. Helligkeitsreglung darf keinen Einfluss auf den Kontrast haben, ist oft der Fall. 3. Weitere Punkte sind gleichmäßige Ausleuchtung, Farbraum und die Fähigkeit einen Grauverlauf neutral darstellen zu können. 4. Ohne Farbkalibrierung mit einem Spektralfotometer wie Eye-One o.ä. wird Farbbeurteilung zu einem ziemlichen Vabanquespiel, hinzu kommt, dass LCD Monitore generell von Werk aus viel zu hell eingestellt sind. Eine gute Hilfe, den passenden Monitor zu finden bietet die Website: http://www.prad.de/new/monitore/testberichte.html. Hier gibt es sehr ausführliche Testberichte. Aber nicht vergessen: Auch ein Monitor der dort sehr gut abgeschnitten hat, muss auf dem eigenen Schreibtisch nicht zwangsläufig ebenfalls sehr gut sein. Die Toleranzen in der Produktion bewirken doch eine ziemliche Qualitätsstreuung. Aber das kennen wir ja schon von unseren Objektiven.
ROG

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