Was ist das Schwerste von allem? Was dir am leichtesten scheint: Mit den Augen sehen, was vor dir liegt.

— Johann Wolfgang von Goethe

Am 27.5.

  • 1913: * Wols (Alfred Otto Wolfgang Schulze, + 1951); deutscher Fotograf, Maler und Grafiker
  • 1923: * Inge Morath (+ 2002); österreichische Fotografin

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Sie müssen`s aber glauben

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 16:26

Hallo Sie Schlaumeier mit Ihrem amateurhaften Halbwissen. Beim Zeitungsdruck geht einiges durch das stark holzhaltige Papier verloren, aber gerade deshalb muß die Qualität stimmen. Was ist, wenn der örtliche Sportredakteur von jubelnden Fans ein sechsspaltiges und farbiges Aufmacherbild ins Blatt rücken möchte? Da ist dann aber alles gefragt: Eine sehr gute Kamera und ein optimal abgestimmtes Originalobjektiv von Nikon oder Canon - und ein erfahrener Fotograf, der in der Lage ist, das geschickt unter Streßbedingungen zu arrangieren. Mit einer Kompaktknipse, einer Halbformatkiste von Olympus oder der lahmen M9 ist da Ihre Karriere als Fotograf sehr schnell beendet, denn einen Tag später vergleichen die Zeitungsmitarbeiter gezielt die Druckergebnisse in der Redaktionssitzung: "Was haben wir und wie sehen die Bilder der Konkurrenz aus?" Da helfen keine Ausreden, denn eine Zeitung braucht gute Bilder. Die Abonnenten bezahlen nicht dreissig Euro im Monat für schlechte Texte und die Fotoversuche von Hobbyknipsern! Hier zählt ganz einfach das bessere Bild! Da sind die Fotografen mit ihren Canon- und Nikon-Ausrüstungen auf der sicheren Seite! Deswegen sind sie auch in den Redaktionen so stark verbreitet!

Gast schrieb:
Gast schrieb:

bei Zeitung ist eine Auflösung von mehr als 150 dpi schon kontraproduktiv. Aber selbst mit einer Maximalauflösung von 300 dpi ist bei den Formaten, die in einer "normalen" Zeitung vorkommen, eine Kompakte durchaus in der Lage, mitzuhalten.

aber für Zeitugsbildchen reichen sogar Webcam-Qualitäten. Trotzdem kein Grund, in der eigenen Arbeit unter bewährte - und auch breit anerkannte - Standards zu sinken.

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