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Blende 8 - Bild gemacht. Blende 5,6 im Zimmer - stimmt immer.
Am 27.5.
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Im Bereich...
....1/1,8-Zoll bis 1/1,6-Zoll-Sensoren bei Kameras mit Zoom benötigt man keinerlei Streulichtblenden. Die Zooms sind so dicht gepackt und die Linsenkörper-Radien so harmlos hinsichtlich Lichtflecken-Potential solche Zoom sogar lichtstarke können Sie "Straight" in Gegenlicht halten ohne Lichtflecken zu sehen. Vgl. auch Olympus C-5060WZ (1/1,8-Zöller) und nicht nur LUMIX DMC-LX1, -LX2 und -LX3 (ca. 1/1,6-Zöller).
Die Ricoh Caplio R7 (ca. 1/1,7-Zöller) hatte einmal va. im Telebereich ein Problem mit dem etwas ungünstig eingestellen Arbeitspunktes des CCDs was bei Streu- und Gegenlicht auf dem CCD zu Elektronen-/Ladungs-Effekten führten. Das hatte aber weniger mit dem Objektiv oder dem kleinen Bildkreis zu tun als dem Potential, dass ein CCD das Spucken mit Ladungen anfängt.
Diese auf so kleine Sensoren gerechnete Zooms betrachte ich als 100% Streu- und Gegenlicht-resistent.
Das Problem ist die gigantische Schärfentiefe für so manches Motiv bzw. Gestaltungsziel.
Bei mFT erledigt Panasonic die Problematik mit Streu- und Gegenlicht-Empfindlichkeit va. von Zooms mit zunehmenden Bildkreis aktuell mit reduzierter optischer Verzeichnungskorrektur seitens der Zooms und erledigt es in der Kamera per elektronischer Verzeichnungs-Korrektur. Dadurch werden die Zooms dichter gepackt und die für Verzeichnungskorrektur eingesetzen Linsenkörper haben unkritischer Radien. Das kürzere Auflagemaß bei mFT ermöglicht natürlich va. im kritischere UWW-WW-Bereich dichter packbare Zooms.
17mm-Sensor-Systeme werden lichtstärker und resistenter gegen Streu- und Gegenlicht sein aber hinsichtlich Gestaltungsmöglichkeiten durch Freistellen, Bokeh, etc. ähnlich eingeschränkt sein wie 2/3-Zoll-Systeme, vgl. Olympus E-10, E-20P und C-8080WZ.
Man wird bei 17mm-Sensor-Systemen mit den Vorteile von FT werben nur eben geht man beim 17mm-Sensor hinsichtlich der Vorteile vom FT-Format noch weiter und scheinbar vergißt man dabei die ganzen Nachteile die man in FT bisher sah.
Heute sieht es eher danach aus, dass es folgende Formate geben wird
- ca. 1/2,3-Zoll
- ca. 1/1,8-1/1,6-Zoll wobei die LX3 einen ca. 1/6-Zöller auf ca. 1/1,8-Zoll beschneidet um optimales Framing anzubieten.
- eine handvoll 2/3-Zöller wie zB. die F100 und F200 von Fujfilm.
- FT
- APS-C
- KB-VF
Evtl. wird 2/3-Zoll durch 17mm ersetzt das würde jedoch so wesentlich globigeren Zoom-Kameras als einer F100 oder F200 führen.
Ich denke schon, dass eine große Firma wie Fujifilm weiß was Sie machen. F30 hatte bereits ca. 1/1,7-Zoll als andere noch deutlich kleiner rumkrebsten. Und bei dem eigenständigeren Einstieg in ein Wechselobjektiv-System mit Sensor in D-SLR-Größe hat man sich mit mFT bzw. dem FT-Format auch korrekt entschieden.
TV-Kameras haben quasi jahrzehntelang Vidicon-Bildröhren im 4/3-Zoll-Format benutzt. Heute verfolgen die Akteure hinter den TV-Kameras auch bei der Digitaltechnik die Präsentation wie einst mit der Vidicon-Bildröhre.
Va. die Profis und Hobby-Fotografen aus dem Segment der "alten Hasen" die eine Universal-Kompakte als Zweit-Kamera zur großen D-SLR suchen sind aufgrund der Eindrücke die heute noch das TV-Material vermittelt darauf eingestimmt was FT als Still-Picture und Motion-Picture (HD-Video) liefert. Die beliebteste Vidicon-Bildröhre war nicht die größte produzierte, denn es gab auch größere. 4/3-Zoll war aber das von den Akteuren hinter der Kamera bevorzugte Format. Die aktive Fläche der 4/3-Zoll Vidicon-Bildröhre ist tatsächlich mit dem FT-Bildkreis identisch. Auch das letztendliche mech. Abmaß des Sensors kann in den Glaskörper-Radius der 4/3-Zoll Vidicon-Bildröhre einbeschrieben werden. 4/3-Zoll ist nämlich nicht der Bildkreis des Sensors sondern das zB. im 4:3-Verhältnis in einem 4/3-Zoll-Kreis liegende Rechteck auf einem Wafer.
APS-C hat man irgendwo ins Nirvana gestellt sogar stellen müssen um genügend Pixelwerte auf einen CMOS packen zu können. APS-C ist nur deshalb so groß, weil man als man mit D-SLRs anfing und auf die preiswertere CMOS-Technik aufsetzen wollte nur auf APS-C mehr als 4MPx packen konnte.
APS-C ist bereits zu groß.
Beim Filmmaterial für Fotografie war es genauso. Das Filmkorn, welches empfindlich genug war bestimmte das Format und führte erstmal zum Filmmaterial für Motion-Picture. Für Fotografie mußte es mehr sein um nicht vom Filmkorn gestört zu werden. Aus dem Halbformat wurde das Kleinbild-Film-Format für Fotografie.
Wer richtig freistellen wollte arbeitete mit Mittelformaten.
Wer kompakter arbeiten wollte und akzeptabel freistellen wollte arbeitete mit Kleinbildfilm-Format was sich zu Filmzeiten eben durchsetzte.
Digital ist anders. Motion-Picture Eindrücke verschmelzen sich mit Still-Picture. Digital schrumpft auch das Mittelformat s. Leica S2.
Man wirft 1...2 Blenden Freistell-Potential über Bord hohlt sich aber mind. 1 EV über erhöhte Lichtstärke wieder rein.
Der einzig richtig APS-C-Kämpfer ist Pentax. Alle andere versprechen Ihren Kunden, dass KB-VF-Optiken auch auf APS-C optimierbar sind und verkaufen ausschließlich auf KB-VF gerechnete Profi-Optiken.
Gerade die "alten Hasen" greifen immer häufiger in eine deutlich kleinere Equipement-Tasche in der sich mFT-Komponenten befinden.
"Alte Hasen" sprechen davon, dass sich ein LUMIX G 1,7/20 hinter den Contax G-Optiken nicht verstecken muß teilweise sogar erstaunliches liefert.
"Alte Hasen" lassen sich eben nur schwer täuschen und beeindrucken.
Das sind allerdings "Alte Hasen" von der Kategorie die Diafilm-Präsentationen unterhalb Mittelformat-Dia kategorisch ablehnen. Dh. wie wissen was "Echte Bildqualität" ist. Um das Freistellen der Dia-Motive geht es seltener es ist die Nähe zum Original und eine Räumlichkeit die erstmal nicht auf Freistellen beruht oder zurückgreifen muß.
Die sehen diese Räumlichkeit auch bei Ihren Aufnahmen mit den kompakten mFT-Sytemen, denn 12MPx reichen definitiv aus und die Nähe zum Original kommt durch die Optimierung von Optischer Schnittstelle von Objektiv und Sensor sowie der Entwicklung der LiveMOS gemäß dem Vorbild dem CCD-Sensor. CMOS ist etwas für Nacheulen-Kameras. Die Optiken würden noch quasi 3D-Effekt liefern. Aber im CMOS wird das Abtast-Bild auf 2D heruntergeschrubbelt. Da kann man garnicht anders reagieren als seine Optiken auf diesen Nachteulen-D-SLRs ab ISO 50 oder ISO100 möglichst weit aufzudrehen um Plastizität erleben zu können.
"Alte Hasen" machen Portaits mit f5,6 und nicht f2. Und exakt das liefert ein FT-Zoom eben auch. Dh. f2,8 im Bereich eff. 50...135mm.
Alles andere ist Kleintierchen im Makrobereich freistellen und dafür benötige ich keinen 44-Punkte AF.